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Die Prävention der koronaren Herzkheit im Disease Management Programm. Wie verändert sich die Rolle der Pflege?

Title: Die Prävention der koronaren Herzkheit im Disease Management Programm. Wie verändert sich die Rolle der Pflege?

Term Paper , 2009 , 26 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Sylvia Lange (Author)

Nursing Science - Nursing Management
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Summary Excerpt Details

Sylvia Lange, Hamburger Fernhochschule, Studiengang Pflegemanagement
Hausarbeit im Fach Gesundheitswissenschaften,
Thema: Die Prävention der koronaren Herzkrankheit im Disease Management Programm. Wie verändert sich die Rolle der Pflege?
Die gesellschaftliche und demografische Entwicklung macht in der Prävention sowie in der Pflege Konzepte notwendig, die mit Effizienz qualitativ hochwertige, knappe Ressourcen berücksichtigende Maßnahmen durchsetzen hilft. Disease Management Programme bieten hier einen Ansatz, sinnvoll und wirtschaftlich zu agieren. Beschrieben wird dieses Vorgehen am Beispiel der Prävention der koronaren Herzkrankheit.

Excerpt


Gliederung

1. Hinführung zum Thema

2. Ausführung des Themas

2.1 Die Gesundheitswissenschaften

2.2 Die Pflegewissenschaft

2.3 Die Gesundheitsförderung

2.4 Die Prävention

2.5 Die Pathophysiologie der koronaren Herzkrankheit

2.6 Stadien und Strategien der Prävention

2.7 Risikofaktoren der koronaren Herzkrankheit

2.7.1 Das Risikofaktorenmodell

2.7.2 Das SCORE- Modell

2.8 Das Disease Management Programm für die koronare Herzkrankheit

2.8.1 Am Beispiel der Gmünder Ersatzkasse

2.8.2 Ökonomische Evaluation

2.8.3 Vor- und Nachteile des Disease Management Programms

2.9 Die veränderte Rolle der Pflege

3. Fazit und Ausblick

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit untersucht die Bedeutung von Disease Management Programmen (DMP) für die Prävention der koronaren Herzkrankheit (KHK) und analysiert, wie sich die Aufgaben und Anforderungen an die Pflegeberufe durch diese neuen Versorgungsmodelle verändern.

  • Grundlagen der Gesundheits- und Pflegewissenschaften
  • Stadien und Strategien der Prävention bei chronischen Erkrankungen
  • Risikofaktorenmodell und das SCORE-Modell zur Bewertung der KHK
  • Praktische Implementierung von DMP am Beispiel der Gmünder Ersatzkasse
  • Ökonomische Evaluation von Versorgungsmodellen
  • Wandel des pflegerischen Tätigkeitsfeldes und Professionalisierung

Auszug aus dem Buch

2.5 Pathophysiologie der koronaren Herzkrankheit

Die koronare Herzkrankheit (KHK) zählt zu den chronischen Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Infolge von Arteriosklerose, welche die wichtigste und häufigste krankhafte Veränderung der Arterien darstellt, kommt es zu Verhärtung, Verdickung, Elastizitätsverlust und Verengung der Arterien am Herzen. Die Folgen sind eine Minderdurchblutung und damit verbundene eingeschränkte Sauerstoffversorgung des Herzmuskels (= Ischämie). Symptomatisch äußert sich dieses Stadium in Form einer Angina pectoris. Das Endstadium stellt der komplette Gefäßverschluss (= Myokardinfarkt) dar, in dessen Folge es zum Untergang von Herzmuskelgewebe (= Nekrose) kommt. Nachfolgende Abbildung soll die Entstehung der KHK und unmittelbare Folgen nochmals verdeutlichen:

Zusammenfassung der Kapitel

1. Hinführung zum Thema: Einleitung in die demografische Entwicklung und die daraus resultierenden Herausforderungen für das Gesundheitssystem, insbesondere durch chronische Erkrankungen wie die KHK.

2. Ausführung des Themas: Theoretische Einordnung von Prävention und Gesundheitsförderung sowie detaillierte Betrachtung der KHK, ihrer Risikofaktoren und der strukturellen Umsetzung von DMP-Modellen im Hinblick auf den Wandel der Pflege.

3. Fazit und Ausblick: Zusammenfassende Bewertung der Effizienz von Disease Management Programmen und Einschätzung der zukünftigen Anforderungen an die professionelle Pflege in einem sich wandelnden Gesundheitssystem.

Schlüsselwörter

Disease Management Programm, KHK, koronare Herzkrankheit, Prävention, Gesundheitswissenschaften, Pflegewissenschaft, Gesundheitsförderung, Risikofaktoren, SCORE-Modell, Patientenbeteiligung, chronische Erkrankungen, Versorgungsmanagement, pflegerische Professionalisierung, ökonomische Evaluation, Patientenorientierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Wirksamkeit und Struktur von Disease Management Programmen bei der koronaren Herzkrankheit und untersucht deren Auswirkungen auf die pflegerische Versorgung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Prävention chronischer Krankheiten, den wissenschaftlichen Grundlagen von Public Health und Pflege sowie der praktischen Umsetzung von Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist aufzuzeigen, wie DMP-Konzepte die Patientenversorgung bei KHK optimieren und welche spezifischen Kompetenzen Pflegekräfte entwickeln müssen, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine Literaturanalyse sowie die Auswertung von Praxisbeispielen, insbesondere des DMP-Qualitätssicherungsberichts der Gmünder Ersatzkasse.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst theoretische Grundlagen, pathophysiologische Aspekte der KHK, die Darstellung von Präventionsstrategien und eine detaillierte Analyse der DMP-Umsetzung inklusive ökonomischer Aspekte.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Begriffe sind Disease Management, KHK, Prävention, Pflegewissenschaft und Professionalisierung.

Wie erfolgreich war das Beispiel der Gmünder Ersatzkasse?

Die Daten zeigten, dass bei einem Großteil der eingeschriebenen Patienten eine Verbesserung des Schweregrades der Angina pectoris sowie eine Zielblutdruckeinstellung erreicht werden konnte.

Welche Nachteile bringt das Disease Management laut Tabelle 1 mit sich?

Zu den genannten Nachteilen zählen unter anderem die mögliche Einschränkung der Therapiefreiheit für Ärzte und die Gefahr einer Überforderung der Patienten durch eine zu starke Überwachung.

Wie hat sich die Bedeutung der Pflege im Kontext von DMP verändert?

Die Rolle wandelt sich von der rein fürsorglichen Tätigkeit hin zu einem Aufgabenfeld, das krankheitsspezifisches Wissen, Qualitätsmanagement und eine stärkere Einbindung in Managementprozesse erfordert.

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Details

Title
Die Prävention der koronaren Herzkheit im Disease Management Programm. Wie verändert sich die Rolle der Pflege?
College
University of Applied Sciences Hamburg
Grade
1,3
Author
Sylvia Lange (Author)
Publication Year
2009
Pages
26
Catalog Number
V147167
ISBN (eBook)
9783640579693
ISBN (Book)
9783640580187
Language
German
Tags
Koronare Herzkrankheit Prävention Disease Management
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Sylvia Lange (Author), 2009, Die Prävention der koronaren Herzkheit im Disease Management Programm. Wie verändert sich die Rolle der Pflege?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/147167
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