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Strukturelle Benachteiligung von Frauen in der Arbeitswelt

Title: Strukturelle Benachteiligung von Frauen in der Arbeitswelt

Term Paper , 2019 , 14 Pages , Grade: 3,0

Autor:in: Anonym (Author)

Sociology - Relationships and Family
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Das Ziel der Hausarbeit ist es, die Benachteiligung der Frauen im Arbeitswelt zu verdeutlichen. Dieses Ziel wird erreicht, indem zunächst die Entwicklung der Frauenerwerbstätigkeit im Fokus steht. Dafür wird auf die Bundesrepublik Deutschland eingegangen, indem die Erwerbsfähigkeit im 20. Jahrhundert mit dem 21. Jahrhundert verglichen und somit die Erwerbsentwicklung dargestellt wird. Des Weiteren wird die Arbeitswelt tiefer aufgegriffen. Dazu werden die Führungsposition und der Gender Pay Gap behandelt. Nachfolgend wird die zunehmende Bedeutung der Teilzeitbeschäftigungen vorgestellt. Anschließend folgt die Aufstiegsdiskriminierung, womit die zu überwältigenden Hindernisse für einen Aufstieg dargestellt werden. Im Übrigen wird die Frage, weshalb die Frauen davon betroffen sind, durch die Ursachen und Gründe der strukturellen Benachteiligung und durch die Segregation beantwortet. Nachfolgend werden paar Möglichkeiten vorgestellt, die für die Beseitigung einer strukturellen Benachteiligungen hilfreich sein könnten. Abschließend endet die Hausarbeit mit einem Fazit.

Werden Frauen für ihre Erwerbstätigkeiten anerkannt und auch dementsprechend entlohnt? Im Hinblick auf die Arbeitswelt spielt diese Frage eine besondere Rolle, denn genau in diesem Bereich gibt es klare Disparitäten zwischen den Geschlechtern bezüglich des Lohnes und der Positionen. Die folgende Hausarbeit thematisiert die strukturelle Benachteiligung der Frauen. Dabei wird insbesondere die Arbeitswelt berücksichtigt und Fokus auf die Ursachen und die damit verbundenen Folgen gesetzt. Unter einer strukturellen Benachteiligung versteht man eine indirekte Diskriminierung, welche die Ursache "von traditionellen Normen, gesetzlichen oder administrativen Regelungen oder von Praktiken und Routinen in Organisationen und sozialen Institutionen sein [kann]."

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Erwerbsentwicklung der Frauen in der BRD

2.1 Das 20. Jahrhundert

2.2 Das 21. Jahrhundert

3. Arbeitswelt

3.1 Führungsposition und der Gender Pay Gap

3.2 Zunehmende Bedeutung von Teilzeitbeschäftigungen

3.3 Aufstiegsdiskriminierung

4. Weshalb sind die Frauen betroffen?

4.1 Ursachen und Gründe für die Benachteiligungen

4.2 Segregation des Arbeitsmarktes

5. Wie kann eine strukturelle Benachteiligung beseitigt werden?

6. Resümee

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die strukturelle Benachteiligung von Frauen in der heutigen Arbeitswelt unter Berücksichtigung historischer Entwicklungen und soziologischer Einflussfaktoren, mit dem Ziel, bestehende Disparitäten und deren Ursachen zu verdeutlichen sowie Lösungsansätze aufzuzeigen.

  • Historische Entwicklung der Frauenerwerbstätigkeit (20. vs. 21. Jahrhundert)
  • Strukturelle Hürden wie Gender Pay Gap und Aufstiegsdiskriminierung
  • Die Rolle von Geschlechterstereotypen und Rollenzuweisungen
  • Ursachen und Mechanismen der Arbeitsmarktsegregation
  • Strategien zur Förderung der Gleichberechtigung in Organisationen

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung

Werden Frauen für ihre Erwerbstätigkeiten anerkannt und auch dementsprechend entlohnt? Im Hinblick auf die Arbeitswelt spielt diese Frage eine besondere Rolle, denn genau in diesem Bereich gibt es klare Disparitäten zwischen den Geschlechtern bezüglich des Lohnes und der Positionen. Die folgende Hausarbeit thematisiert die strukturelle Benachteiligung der Frauen. Dabei wird insbesondere die Arbeitswelt berücksichtigt und Fokus auf die Ursachen und die damit verbundenen Folgen gesetzt. Unter einer strukturellen Benachteiligung versteht man eine indirekte Diskriminierung, welche die Ursache ,,von traditionellen Normen, gesetzlichen oder administrativen Regelungen oder von Praktiken und Routinen in Organisationen und sozialen Institutionen sein [kann].“ (Liebscher, Fritzsche 2010, S.35) Aus diesem Grund werden bestimmte Gruppen bevorzugt und andere dadurch vernachlässigt.

Ich habe mich dafür entschieden, mich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen, weil ich nach meinem Studium selbst als eine Frau an einer Arbeitsstelle tätig sein werde. Diesbezüglich interessiert mich das Thema umso mehr, da alle Frauen und ich miteinbezogen davon betroffen sind und da ich einen großen Wert auf die Gleichberechtigung lege. Das Ziel der vorliegenden Hausarbeit ist es, die Benachteiligung der Frauen im Arbeitswelt zu verdeutlichen. Dieses Ziel wird erreicht, indem zunächst die Entwicklung der Frauenerwerbstätigkeit im Fokus steht. Dafür wird auf die Bundesrepublik Deutschland eingegangen, indem die Erwerbsfähigkeit im 20. Jahrhundert mit dem 21. Jahrhundert verglichen und somit die Erwerbsentwicklung dargestellt wird.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung steckt den Rahmen der Arbeit ab, definiert den Begriff der strukturellen Benachteiligung und erläutert die Motivation sowie Zielsetzung der Untersuchung.

2. Erwerbsentwicklung der Frauen in der BRD: Dieses Kapitel vergleicht das traditionelle Familienmodell des 20. Jahrhunderts mit der modernen Individualisierung im 21. Jahrhundert und zeigt den Anstieg der Frauenerwerbstätigkeit auf.

3. Arbeitswelt: Hier werden spezifische Barrieren wie der Gender Pay Gap, die Auswirkungen von Teilzeitmodellen und die Diskriminierung beim beruflichen Aufstieg detailliert analysiert.

4. Weshalb sind die Frauen betroffen?: Die Untersuchung widmet sich hier den tieferliegenden Ursachen, etwa der Problematik der Gebärfähigkeit für Arbeitgeber, Rollenzuweisungen und der Segregation auf dem Arbeitsmarkt.

5. Wie kann eine strukturelle Benachteiligung beseitigt werden?: Das Kapitel diskutiert Maßnahmen wie bessere Betreuungsmöglichkeiten, Flexibilisierung und ein sensibilisiertes Schul- sowie Unternehmensklima zur Förderung der Gleichberechtigung.

6. Resümee: Die Arbeit schließt mit einer Synthese der Ergebnisse, die trotz Fortschritten weiterhin bestehende Diskriminierung konstatiert und die Notwendigkeit eines Perspektivenwechsels betont.

Schlüsselwörter

Strukturelle Benachteiligung, Arbeitswelt, Frauen, Gender Pay Gap, Erwerbsentwicklung, Diskriminierung, Gleichberechtigung, Aufstiegsdiskriminierung, Teilzeitbeschäftigung, Statushierarchie, Segregation, Arbeitsmarkt, Rollenbilder, Stereotypisierung, Emanzipation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die strukturelle Benachteiligung von Frauen in der Arbeitswelt der Bundesrepublik Deutschland und analysiert dabei Ursachen und bestehende Hürden.

Welche Themenfelder stehen im Zentrum?

Die zentralen Themen umfassen die historische Entwicklung der Erwerbstätigkeit, Lohnunterschiede zwischen den Geschlechtern, Aufstiegsbarrieren und die Bedeutung soziokultureller Rollenbilder.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, die Mechanismen der strukturellen Benachteiligung aufzudecken und Möglichkeiten aufzuzeigen, wie diese im Arbeitskontext reduziert oder beseitigt werden können.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, die theoretische Konzepte (wie die Theorie der Erwerbszustände) mit aktuellen Daten zur Arbeitsmarktsituation verknüpft.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse der Erwerbsentwicklung, die Untersuchung von Führungspositionen und Lohnlücken sowie die Betrachtung von Ursachen wie Arbeitsmarktsegregation und gesellschaftliche Rollenerwartungen.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Gender Pay Gap, strukturelle Benachteiligung, Erwerbsentwicklung, Aufstiegsdiskriminierung und gesellschaftliche Rollenzuweisungen.

Wie beeinflusst das Thema "Mutterschutz" die beruflichen Aufstiegschancen laut Autorin?

Das Dokument thematisiert, dass die Gebärfähigkeit oft als betriebliches Risiko wahrgenommen wird, was insbesondere für kleine Unternehmen eine Herausforderung darstellt und teils zu Vorurteilen gegenüber der Belastbarkeit von Frauen führt.

Welche Bedeutung misst die Arbeit dem Schulsystem für die Zukunft bei?

Das Schulsystem wird als zentraler Ort identifiziert, um frühzeitig Diskriminierungsmuster abzubauen und durch eine Sensibilisierung für Gleichberechtigung die Basis für ein diskriminierungsfreies späteres Berufsleben zu schaffen.

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Details

Title
Strukturelle Benachteiligung von Frauen in der Arbeitswelt
College
University of Münster  (Erziehungswissenschaften)
Course
Antidiskriminierung
Grade
3,0
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2019
Pages
14
Catalog Number
V1472177
ISBN (PDF)
9783389034088
ISBN (Book)
9783389034095
Language
German
Tags
- Benachteiligung von Frauen Arbeitswelt strukturelle benachteilugung Führungskraft
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2019, Strukturelle Benachteiligung von Frauen in der Arbeitswelt, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1472177
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