Wirtschaftspolitik in Krisenzeiten

Die heutige Erklärung der Weltwirtschaftskrise der 30er Jahre


Seminararbeit, 2009

35 Seiten, Note: 2,00


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Ausgangssituation und Ursachen der Weltwirtschaftskrise
2.1 Allgemeine Ursachenkomplexe
2.2 Ursachen für Deutschlands Integration in die Krise

3 Verlauf der Weltwirtschaftskrise und deren Auswirkungen

4 Maßnahmen zur Krisenbewältigung und deren kritische Beurteilung nach heutigem Sachverständnis
4.1 Brünings Deflationspolitik und die Regierung unter von Papen
4.2 Roosevelts New Deal

5 Wirtschaftskrisen im Vergleich 1929 und 2008 /
5.1 Parallelen damals und heute
5.2 Lehren aus

6 Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Börsencrash 1929 - Daten und Fakten

Abbildung 2: Aktienindex in Deutschland 1924 - 1933

Abbildung 3: Arbeitslosenzahlen 1925 - 1932

Abbildung 4: Chronik 1929 - 1933

Abbildung 5: Staatsdefizite

1 Einleitung

Die Weltwirtschaftskrise der dreißiger Jahre kann als die schwerste ökonomische Krise der Zeitgeschichte interpretiert werden. Ihr enormes Ausmaß und die gewaltige Zerstörungskraft suchen ihresgleichen und blieben bis heute unübertroffen. Grenzübergreifend brachte sie die Volkswirtschaften der Industrienationen zum Erliegen und forcierte den Emporstieg diktatorischer Regime in Europa, Asien und Lateinamerika. Die Weltwirtschaftskrise wird als ein Schlüsselereignis des zwanzigsten Jahrhunderts begriffen, deren Themenkomplexe in zahlreichen wissenschaftlichen Veröffentlichungen eingehend analysiert wurden.

Der Kern dieser Seminararbeit konzentriert sich nicht ausschließlich, jedoch vornehmlich auf die Geschehnisse in den USA und in Deutschland, den von der Krise am massivsten betroffenen Nationalökonomien. Für diese Perspektive spricht die zentrale Rolle, die beide Staaten in jener Zeit einnahmen. Sowohl die Weltwirtschaftskrise als auch die aktuelle Krise besaßen ihr Epizentrum in den Vereinigten Staaten, die als wichtigster Kreditgeber und stärkste Nation die Führungsrolle der Weltwirtschaft bekleideten.

Im Rahmen der hier konzeptualisierten Arbeit werden eingangs die Ursachen der Weltwirtschaftskrise herausgestellt und systematisiert. Der Fokus des zweiten Kapitels liegt dabei auf den Gründen für die Entstehung und Fortentwicklung der Depression. Die wirtschaftlichen Mechanismen und Verflechtungen, die es zu verantworten haben, dass sich der anfängliche Krisenimpuls auch auf Deutschland auswirkte, finden ebenfalls ihre Darstellung. Kaptitel drei befasst sich schwerpunktmäßig mit dem Verlaufsmuster und den Hauptcharakteristika der Weltwirtschaftskrise. In diesem Zusammenhang werden die Auswirkungen auf die reale Wirtschaft, die Kapital- und Finanzmärkte und die einzelnen Bevölkerungsschichten konkretisiert. Die Beschreibung der damaligen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umstände protegiert die Vorstellung über die Komplexität der Probleme. Im darauf folgenden Kapitel werden die wesentlichen staatlichen Gegenmaßnahmen verschiedener Regierungen herausgestellt und nach heutigem Bewusstsein kritisch gewürdigt. Dabei finden Reichskanzler Brüning, dessen Nachfolger als auch Präsident Roosevelt eine gesonderte Erwähnung. Basierend auf den bisherigen Erkenntnissen wird in Kapitel fünf ein Vergleich zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise dargelegt, der die Quintessenz liefert, welche Lehren nach heutigem wirtschaftspolitischen Sachverständnis aus der damaligen Weltwirtschaftskrise für die Neuzeit gezogen werden können.

2 Ausgangssituation und Ursachen der Weltwirtschaftskrise

Ausgehend von den USA sollte sich im Jahre 1929 die scheinbar stabile Lage der Weltwirtschaft dramatisch verschlechtern. Mit dem Einbruch der Weltwirtschaftskrise fanden die „Goldenen Zwanziger“ ein jähes Ende. Als Auslöser dieser Krise wird der New Yorker Börsencrash angesehen, der am 25. Oktober 1929 mit dem „Schwarzen Freitag“ in die Wirtschaftsgeschichte einging.[1] [2]

Dem Zusammenbruch der New Yorker Börse und dem massiven Kursverfall an eben diesem Freitag schritten in den USA Jahre der Euphorie und des blinden Vertrauens in die Technik und den Fortschritt voran. Der seit 1919 anhaltende Auftrieb der Börsenkurse ließ augen­scheinlich keine Zweifel an der Stabilität der Märkte zu und verleitete immer mehr Amerikaner, ihre Ersparnisse in Aktien anzulegen. Nach Zeiten des Verzichts und Elends, hervorgerufen durch den ersten Weltkrieg, sehnte man sich nun nach Wohlstand und hoffte auf das schnelle Geld. Trotz eines ab 1927 eher stockenden wirtschaftlichen Aufkommens verzeichneten die Börsenkurse weiterhin einen beachtlichen Aufwärtstrend.[3] Nicht selten spekulierten Anleger mit geliehenen Geldern in fester Erwartung, durch die Kursgewinne ihre Schulden begleichen zu können. Viele Unternehmen sahen einen größeren Nutzen darin, mit ihren Erträgen an der Börse zu spekulieren, als diese für neue Investitionen zu verwenden.[4] Galbraith, einer der bedeutendsten Analytiker der Weltwirtschaftskrise, bezeichnete diesen Zustand als den „Triumph der Phantasie“[5]. Ungeachtet erster Sättigungserscheinungen am Markt begann Anfang 1928 „die Phase der Übertreibung: eine Massenflucht in die Scheinwelt“[6] [7]. Binnen Kurzem kam es aufgrund unrealistischer Gewinnerwartungen und einer übermäßig expansiv angelegten Industrie zu Überproduktionen. Die Aufnahmefähigkeit des Marktes war erschöpft und der Absatz von Konsumgütern geriet ins Stocken. Dies führte zu massiven Kursverlusten auf dem amerikanischen Kapitalmarkt. Ein zehnprozentiger

Kursverfall löste am 24. Oktober 1929 eine regelrechte Verkaufspanik an der New Yorker Wall Street aus und fand seinen Tiefpunkt am darauf folgenden „Schwarzen Freitag“[8]. Unzählige Anleger versuchten gleichzeitig einen Großteil ihrer Aktien abzustoßen.

Kleinanleger zogen ihre Gelder ab, um die Deckung ihrer Kredite gewährleisten zu können. Der Dow-Jones-Index sank innerhalb von vier Wochen um ein Drittel seines Wertes.[9]

Der nachstehende Kasten gibt den zeitlichen Verlauf des Börsencrashs wieder und fasst die gravierenden Geschehnisse dieser Tage zusammen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1 Börsencrash 1929 - Daten und Fakten Quelle: eigene Darstellung in Anlehnung an Wildmann (2007, S. 76).

Die Krise in den USA weitete sich aufgrund der grenzüberschreitenden Wirtschafts- und Finanzverflechtungen sowie der internationalen Vernetzung der Güter- und Kapitalmärkte rasch auf die übrige Welt aus.[10] Besonders betroffen vom Einbruch der amerikanischen Konjunktur waren dabei die europäischen Industrieländer. Die US-Banken forderten, in Anbetracht ihrer eigenen Liquiditätsprobleme, ihre kurzfristig in Europa angelegten Gelder zurück und zogen somit auch die übrigen Industrieländer in eine folgenschwere strukturelle Krise.

2.1 Allgemeine Ursachenkomplexe

Der oben beschriebene „Schwarze Freitag“ kann als Auslöser der Weltwirtschaftskrise interpretiert werden. Falsch wäre es allerdings, in diesem Zusammenhang den New Yorker Börsencrash als alleinige Ursache für die damalige Notsituation zu betrachten. Die Katastrophe fand ihren eigentlichen Ursprung lange zuvor als unterschiedliche nationale Wirtschaftskrisen aufeinander trafen.[11] Amerika, Kanada und Japan befanden sich ab Anfang 1929 in der schwersten Krise aller Zeiten; in Frankreich, Skandinavien und den Niederlanden[12] kann erst ab 1930 ein gravierender Abwärtstrend verzeichnet werden. Hauptakteur und Krisenherd blieb jedoch unbestritten Amerika. Faktoren wie Kriegsschulden, eine deflationäre Geldpolitik oder das Sterilisieren von Gold bildeten dort das Fundament der Weltwirtschaftskrise. Die Gründe für die Krisenanfälligkeit Amerikas lassen sich dabei auf fünf prägnante Faktoren zurückführen:

- Die ungleichgewichtige Einkommens- und Vermögensverteilung
- Das Defizit an effizienten Investitionen
- Die Strukturschwäche des Bankensystems
- Die Schwierigkeiten eines desorganisierten Aktienmarktes
- Eine unbeständige Außenhandelsbilanz [13]

Alle Aspekte sind dabei eng miteinander verknüpft. Die größer werdende Kluft zwischen Arm und Reich begünstigte damals den Luxuskonsum, wohingegen Massenkonsumartikel einen Rückgang verzeichneten. 1929 besaßen fünf Prozent der gesamten Haushalte ca. ein Drittel des kompletten Volkseinkommens. [14] Die Kapitalkonzentration lag hauptsächlich bei den Großfirmen, deren Innovationsbereitschaft sehr gering war. Überschüssiges Kapital wurde damals lieber zu Spekulationszwecken verwendet. So erstreckten sich 1925 die Ausgaben für Neuinvestitionen über 3,5 Milliarden Dollar, während sie 1929 nur noch 3,2 Milliarden betrugen; 1925 konnte ein Nennwert der an der Börse gehandelten Aktien in Höhe von 27 Milliarden dokumentiert werden, der bis 1929 auf 87 Milliarden Dollar anstieg.[15]

Das falsche Lancieren der Wirtschaftstätigkeit in die Spekulation konnte von den Institutionen wie der Zentralbank oder der Börse nicht abgefedert werden. Eine unangemessene Fiskal- und Geldpolitik verschärfte die Situation weiterhin. Statt eine expansive Geldpolitik zu verfolgen und die Geldmenge zu erhöhen, setzte die Zentralbank die Geldmenge um ein Drittel herab.[16] Daraufhin folgte eine extreme [17] Deflation, die in eine tiefe Depression führte. Friedman und Schwartz, entschiedene Verfechter des Monetarismus, argumentieren in ihrem Werk A Monetary History of the United States, dass die damalige[18]

Depression klar auf ein Versagen des Zentralbanksystems zurückgeführt werden kann. Bernanke, Chef der US-Notenbank Federal Reserve Board (Fed), teilt grundsätzlich Friedmans Auffassung, dass eine entscheidende Geldpolitik der Fed die Krise und die damit einhergehende Depression abgemildert hätte. Er ergänzt jedoch Friedmans Ansichten, in dem er darauf verweist, dass es die Banken waren, die vehemente Unterstützung gebraucht hätten um eine Kreditklemme zu vermeiden.

Für die außerordentliche Schärfe und Dauer der Weltwirtschaftskrise können auch die außen­wirtschaftlichen Verflechtungen Amerikas mitverantwortlich gemacht werden. Nach dem Krieg besaßen die USA einen massiven Außenhandelsüberschuss. [19] [20] [21] Es herrschte ein Mangel an Importen, der durch die geringe Massenkaufkraft und den amerikanischen Protektionismus bedingt war. Schuldner beglichen größtenteils ihren Schuldendienst mit Gold, welches dann in den USA sterilisiert wurde, jedoch keine Inflation entstehen ließ. Die ausländischen Schuldner sahen sich bald nicht mehr in der Lage, ihren Schuldendienst mittels ihrer Goldreserven abzubezahlen, wurden aber aufgrund der drastisch angehobenen Schutzzölle daran gehindert, Waren nach Amerika zu exportieren. Die USA hielten weiterhin an ihrem Isolationismus fest und schwächten somit den gesamten Welthandel. Als Folge verringerten sich daraufhin, zum großen Leidwesen der amerikanischen Landwirtschaft, auch die US- Exporte. Der Notstand der Farmer übertrug sich rasch auf die gesamte Nation.

Die USA, unter der Leitung von Präsident Hoover, griffen nicht stabilisierend in die Weltwirtschaft ein. 1930 dehnte sich die Krise dann von Amerika auf die europäischen Industrieländer aus.[22]

2.2 Ursachen für Deutschlands Integration in die Krise

Die Weltwirtschaftskrise lässt sich an verschiedenen Ursachen festmachen, die sich in den einzelnen Industrieländern andersartig ausgewirkt haben. Deutschland gehörte damals, nach[23]

den USA, zu den am stärksten von der Krise betroffenen Ländern.

Dies kann zum Teil auf eine labile Industrie zurückgeführt werden. Bereits ab 1928 stagnierte in Deutschland der Konsumverbrauch der Bevölkerung und wies von 1930 bis 1933 sogar einen stetigen Abwärtstrend auf. Trotz der gegebenen Situation wurden 1929 weiterhin Investitionen getätigt, wodurch es schnell zu extremen Überkapazitäten am Markt kam. Die durch die Überproduktion hervorgerufenen Absatzschwierigkeiten dezimierten die Nettoinvestitionen. Dieser Umstand in Zusammenhang mit der unzureichenden Kapazitätsausnutzung hatte eine erhebliche Reduzierung der Arbeits- und Kapitaleinkommen und demgemäß auch der Nachfrage am Markt zur Folge. Henning benennt diesen Vorgang in seinem Buch Das industrialisierte Deutschland eine „multiplizierende Wechselwirkung zwischen dem Rückgang des Verbrauchs und der gewerblichen Produktion“. Dieser Trend setzte sich in Deutschland bis einschließlich 1932 fort.

Ein weiteres maßgebliches Element, das die einsetzende Krise in Deutschland verstärkte, war die „geborgte Zahlungsbilanz“.[24] [25] [26] [27] [28] Das Deutsche Reich verzeichnete nach dem zweiten Weltkrieg eine enorm ansteigende Wirtschaftskurve, jedoch zu dem Preis einer hohen Auslandsverschuldung. Der Wiederaufbau des Reiches wurde größtenteils durch amerikanische Gelder finanziert. Zwischen 1924 und 1929 lieh sich die deutsche Wirtschaft beinahe die Hälfte aller Nettoinvestitionen in den USA. Neben dem reparationsbedingten Fremdkapitalbedarf begünstigte auch das hohe Zinsniveau Deutschlands den Zustrom an ausländischem Kapital. Entgegen der regulären Bankregeln wurden drei Viertel der kurzfristigen Auslandskredite langfristig ausgeliehen. Dies führte zu einer instabilen Schuldenbilanz, die einem abrupten Kapitalentzug seitens Amerikas nicht standhalten konnte. Nach dem Börsen-Crash setzte der Kapitalzufluss schlagartig aus und Amerika forderte seine kurzfristig in Deutschland angelegten Gelder zurück, um selbst liquide zu bleiben. Dadurch verringerte sich das inländische Geldvolumen und folglich die finanziell abgesicherte Nachfrage.

Auch die staatliche Finanzpolitik konnte nicht überzeugend in die Geschehnisse eingreifen und die Krise abfedern. Unter der Regierung von Hermann Müller sah man sich nicht in der Lage, einen Weg einzuschlagen, der die wirtschaftliche Belastung verringern und die Kosten senken konnte.[29]

[...]


[1] Vgl Walter (2006, S. 197 und 2003, S. 169f.)

[2] Vgl. Henning (1988, S. 91f.)

[3] Vgl. Henning (1988, S. 94).

[4] Vgl. Jung (2009, S. 96).

[5] S. Galbraith (2009, S. 44).

[6] Ebenda.

[7] Vgl. Blaich (1990, S. 80).

[8] Vgl. Walter (2003, S.170).

[9] Vgl. Heim (2008a, S. 1).

[10] Vgl. Sturm (2003, S. 48).

[11] Vgl. Walter (2003, S. 170).

[12] Vgl. Feldbauer/Hardach (1999. S. 11f.)

[13] Vgl. Rothermund (1993, S. 42) und Otte (2009, S. 13 - 17).

[14] Vgl. Otte (2009, S. 13).

[15] Vgl. Rothermund (1993, S. 44).

[16] Vgl. Weitz (2008, S. 173).

[17] Vgl. Friedman/Schwartz (1963, S. 299f.)

[18] Vgl. Storbeck (2008, S. 1f.)

[19] Vgl. Otte (2009, S. 16).

[20] Vgl. Rothemund (1993, S. 48f.)

[21] Vgl. Galbraith (2009, S. 221f.)

[22] Vgl. Rothermund (1993, S. 52).

[23] Vgl. Sturm (2003, S. 48).

[24] Vgl. Henning (1988, S. 102).

[25] S. Henning (1988, S. 103).

[26] Vgl. Walter (2003, S. 170).

[27] Vgl. Jung (2009, S. 97).

[28] Vgl. Sturm (2003, S. 48).

[29] Vgl. Walter (2003, S. 171).

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Wirtschaftspolitik in Krisenzeiten
Untertitel
Die heutige Erklärung der Weltwirtschaftskrise der 30er Jahre
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Note
2,00
Autor
Jahr
2009
Seiten
35
Katalognummer
V147236
ISBN (eBook)
9783640579853
ISBN (Buch)
9783640580453
Dateigröße
598 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wirtschaft Wirtschaftspolitik Krise Weltwirtschaftskrise Krisenzeit "30er Jahre"
Arbeit zitieren
Kirsten Otten (Autor), 2009, Wirtschaftspolitik in Krisenzeiten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/147236

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