Rückfall und Rückfallprävention bei Alkoholabhängigen


Hausarbeit, 2009
28 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Rückfallforschung bei Alkoholabhängigen
2.1 Definition des Rückfallbegriffs
2.2 Rückfallmodelle und -theorien
2.2.1 Klassische Rückfallmodelle
2.2.1.1 Das moralische Modell
2.2.1.2 Die organ-medizinische Rückfalltheorie
2.2.1.3 Die rationalistische Rückfalltheorie
2.2.2 Neuere Rückfallmodelle
2.2.2.1 Rückfalltheorie von Marlatt
2.2.2.2 Die psychoanalytische Theorie
2.2.2.3 Die systemische Theorie
2.3 Rückfallhäufigkeiten
2.3.1 Rückfallhäufigkeiten nach stationärer Entgiftungs- bzw Entzugsbehandlung
2.3.2 Rückfallhäufigkeit nach stationärer Entwöhnungsbehandlung
2.3.3 Ergebnisdifferenzierung
2.3.3.1 Rückfallhäufigkeit bei Männern und Frauen
2.3.3.2 Rückfallhäufigkeit nach Therapieabbruch
2.3.3.3 Rückfallhäufigkeit in Abhängigkeit vom angewandten
Therapieansatz
2.4 Rückfallzeitpunkt
2.5 Rückfallbedingungen und Hochrisikobereiche

3. Rückfallprävention
3.1 Präventionstechniken
3.1.1 Ausgewogener Lebensstil
3.1.2 Gespür für innere Zustände
3.1.3 Vermeidbare Gefährdungen
3.1.4 Auseinandersetzung
3.1.5 Selbsthilfegruppen
3.2 Programm von Körkel und Schindler
3.3 Pharmakotherapeutische Rückfallprophylaxe

4. Rückfallbehandlung
4.1 Neues Verständnis von Rückfällen
4.2 Rückfälle während stationärer Therapie

5. Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Alkoholmissbrauch zählt zu den größten gesellschaftlichen Problemen in Deutschland. Pro Jahr konsumiert jeder Deutsche mehr als zehn Liter reinen Alkohol. Die Zahl der Alkoholabhängigen wird von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen auf 1,5 Millionen geschätzt. Insgesamt konsumieren 5,6 Millionen Deutsche Alkohol auf riskante Weise.

Ohne Therapie ist die durchschnittliche Lebenserwartung eines Alkoholikers um 12 Jahre vermindert. Häufigste Todesursache sind Selbstmord (15 Prozent aller Alkoholiker), Unfälle, Herzerkrankungen und Krebserkrankungen. Trotz konsequenter Nutzung aller therapeutischen Möglichkeiten sind nur 45 Prozent der ehemaligen Alkoholkranken vier Jahre nach Ende einer Therapie noch abstinent. Auch in unserem familiären, sowie persönlichen Umfeld sind wir mit dem Problem der Rückfälligkeit schon konfrontiert worden. Ich (Nunninger, J.) habe bereits in meinem Vorpraktikum, in einem Wohnheim, mit Menschen, die aufgrund von Alkoholismus mehrfach erfolglos therapiert wurden, oder rückfällig geworden sind, gearbeitet und diese betreut. Durch diese Erfahrungen sind wir auf die Problematik des Rückfalls aufmerksam geworden und wollen uns nunmehr im Rahmen dieser Hausarbeit näher mit der Thematik beschäftigen.

Die vorliegende Arbeit ist in drei Kapitel gegliedert. Beginnen werden wir mit einer umfassenden Definition von Rückfall. Anschließend werden die klassischen den neueren Rückfallmodellen gegenübergestellt. Weiterhin werden wir auf den aktuellen Forschungsstand zum Thema Rückfallhäufigkeit und Rückfallzeitpunkt eingehen. Im zweiten Kapitel wird die Rückfallprävention behandelt, in diesem wird auf die verschiedenen Präventionstechniken eingegangen. Darüber hinaus zeigen wir ein spezielles Programm von Körkel und Schindler (S.T.A.R.) auf. Das Kapitel wird mit der Pharmakotherapeutischen Rückfallprophylaxe abgeschlossen. Im letzten Teil beschäftigen wir uns mit der Rückfallbehandlung, insbesondere dem neuen Verständnis von Rückfällen und den Rückfällen während stationärer Therapie.

Abschließen setzen wir uns kritisch mit dem Thema Rückfall auseinander und werden uns überlegen welche der Theorien, Rückfallpräventionsprogramme oder Behandlungsmethoden sinnvoll und zeitgemäß erscheinen.

2. Rückfallforschung bei Alkoholabhängigen

2.1 Definitionen des Rückfallbegriffs

Sowohl in der Forschung als auch in der Praxis existiert keine einheitliche Definition des Rückfallbegriffs. So wird in einigen Studien ein Rückfall nur bei erheblichem Alkoholmissbrauch angenommen, während andere Studien bereits bei einem geringen einmaligem Alkoholkonsum von einem Rückfall sprechen.

Die „engen“ Rückfalldefinitionen bezeichnen bereits den einmaligen Konsum unabhängig von der Menge oder der Verabreichungsform als Rückfall (Veltrup 1995, S.8). Diese enge Rückfalldefinition ist vor allem in der Behandlungspraxis und in Selbsthilfegruppen vorherrschend. Noch restriktiver sind die Kriterien des „trockenen Rückfalls“. Nach Körkel und Lauer liegt ein trockener Rückfall vor, wenn ein alkoholabstinent lebender Alkoholiker in frühere Denk-, Erlebens- und Verhaltensweisen zurückfällt, welche vor der Abstinenz mit seinem Alkoholkonsum in engem Zusammenhang standen, auch wenn kein Alkohol konsumiert wird (Körkel u. Lauer 1995, S.158). Ebenso wie die enge Rückfalldefinition wird der „trockene Rückfall“ insbesondere von Selbsthilfegruppen angewandt.

Die Beschränkung auf eine derart „enge Rückfallsicht“, durch die Dichotomisierung (abstinent vs. rückfällig), verhindert ein differenziertes Rückfallverständnis und greift letztlich für die Rückfallprävention zu kurz. Denn jeder Rückfall ist individuell zu betrachten und die Rückfallprävention sollte dementsprechend gezielt nach den Bedürfnissen der einzelnen Klienten ausgerichtet sein. Wissenschaftliche Untersuchungen kategorisieren das Trinkverhalten meist differenzierter nach Trinkmuster und Trinkmengen.

Eine andere Definition ist die des „weichen-„ oder „weiten Rückfalls“, hier werden medizinische, soziale oder individuelle Bezugsnormen herangezogen, um ein Trinkereignis als Alkoholrückfall zu bezeichnen (Veltrup 1995, S.8). Auch diese kriteriumsbezogenen Rückfalldefinitionen sind problematisch, da die Festlegung, ab welchem Ausmaß des Alkoholkonsums es sich um eine Rückfälligkeit handelt, schwierig ist.

Die subjektive Sichtweise der Klienten ab, wann man von einem Rückfall spricht bringt die „subjektive Rückfalldefinition“ zum Ausdruck. So ist für den einen der Konsum einer Flasche Bier ein einmaliges Ereignis, ohne Infragestellung der Abstinenz, während es für den anderen bereits ein klarer Rückfall ist (Weidanz 2000, S.4). Die subjektive Sichtweise der abhängigen Person sollte in die Rückfallprävention mit einbezogen werden.

Die Dauer und Intensität des erneuten Trinkens wird bei Brownell, Marlatt, Lichtenstein und Wilson (1986) in den Mittelpunkt gerückt. Sie differenzieren dabei zwischen einmaligem geringfügigem Konsum („Ausrutscher“ bzw. „lapse“) und der Rückkehr zum früheren Konsumniveau („schwerer Rückfall“ bzw. „relapse“ genannt). Von „Austrutscher“ sprechen sie, wenn es bei bereits alkoholfrei lebenden Alkoholabhängigen zum ersten Mal wieder zu einem Alkoholkonsum gekommen ist. Hiermit ist z.B. der Verzehr von alkoholenthaltenden Lebensmitteln oder der erste Konsum von Wein, Bier oder Schnaps gemeint. Von einem „schwerem Rückfall“ sprechen sie dagegen nur dann, wenn Alkohol wieder wie in früheren Zeiten konsumiert wird.

Von einem „Systemischen Rückfall“ spricht Schmidt G. (1996), wenn die Gründe für die Rückfälligkeit in der „systemischen Logik“ und nicht in den persönlichen Merkmalen einer abhängigen Person liegen. So können sich in Familien nach dem Eintritt der Abstinenz bedrückende Stimmung und Machtkonflikte entwickeln. Um mit diesen Konflikten umzugehen, fängt der Abhängige wieder an zu trinken.

Als letztes möchten wir den „iatrogenen Rückfall“ aufführen. Hiervon wird gesprochen wenn ein Arzt ein Medikament verschreibt welches Alkohol enthält und somit einen Rückfall auslösen kann. Da dies in der ärztlichen Verschreibungspraxis nicht selten zu sein scheint, ist gerade in der Rückfallprävention zu empfehlen, sich vor der Einnahme von Medikamenten zu informieren (Körkel u. Lauer 1995, S.159).

Schon in der Vielfalt der vorhandenen Definitionen kommt die Komplexität des Phänomens „Rückfall“ zum Ausdruck. Wenn im Folgenden die Rede von Rückfall ist, dann wird damit zunächst das „enge“ Rückfallverständnis (jeglicher Alkoholkonsum nach der Phase der Abstinenz) gemeint.

2.2 Rückfallmodelle und -theorien

Aus der Vielzahl an Rückfallmodellen, welche sich mit der Entstehung und dem Verlauf von Alkoholrückfällen beschäftigen, möchten wir zuerst drei klassische Rückfallmodelle und im Anschluss daran die neueren Modellvorstellungen des Alkoholrückfalls darstellen. Bei der Unterteilung in klassische- und neuere Modellvorstellungen des Alkoholrückfalls orientieren wir uns an Körkel und Lauer (1991a). Ziel dieses Kapitels ist es, einen Überblick über die theoretischen Annahmen, sowie den Wandel der Rückfallmodelle darzustellen.

2.2.1 Klassische Rückfallmodelle

Die folgenden Theorien verbindet eine Annahme. Eine Rückfälligkeit wird als asoziales und moralisch nicht zu vertretendes Verhalten begriffen. Die Betrachtungsweise ist undifferenziert und stellt den Verlauf eines Rückfalls als unbeeinflussbar und grundsätzlich in der erneuten Abhängigkeit endend dar (Wagner 1995, S.39). Aus meiner Erfahrung im Praktikum sowie in meinem persönlichen Umfeld sind diese Modelle ein noch heute in der Gesellschaft verbreitetes Verständnis von Alkoholismus und Rückfälligkeit. Aus diesem Grund möchten wir kurz auf diese Modelle eingehen.

2.2.1.1 Das moralische Modell

Dieses an Grundaussagen geizende Modell bewertet Rückfälle sowie Alkoholismus grundsätzlich als Ausdruck von mangelnder Willens- und Charakterstärke. Der Rückfällige wird alleinig für die Aufgabe seines abstinenten Verhaltens verantwortlich gemacht (Wagner 1995, S.39). Wichtig ist auch die Darstellung eines Rückfalls als moralisch verwerflichen Handelns.

2.2.1.2 Die organ-medizinische Rückfalltheorie

In dieser Theorie von Jelinek (1960) wird davon ausgegangen, dass der Alkoholkranke nach dem Konsum einer gewissen Menge an Alkohol, welcher zu einem immer größeren Verlangen führt, den Konsum nicht mehr kontrollieren und begrenzen kann. Physiologische Prozesse, die beim Alkoholkranken anders als bei anderen Alkoholkonsumenten sind, führen dann zum kompletten Kontrollverlust. Laut diesem Modell endet dieser Verlauf unabhängig von der konsumierten Alkoholmenge aufgrund seiner Unbeeinflussbarkeit erneut in der Abhängigkeit (Wagner 1995, S.39).

2.2.1.3 Die rationalistische Rückfalltheorie

Diese Theorie sieht die Erklärung von Rückfällen in der Uneinsichtigkeit des Alkoholkranken. Es wird davon ausgegangen, dass die Alkoholabhängigen, welche in einer stationären Entwöhnungsbehandlung über die Konsequenzen des Alkoholkonsums aufgeklärt wurden, aus Gründen der Vernunft zukünftig auf den Alkoholgenuss freiwillig verzichten (Wagner 1995, S.40).

2.2.2 Neuere Rückfallmodelle

Aus der Vielzahl an Rückfallmodellen möchten wir im Folgenden auf die drei bekanntesten Theorien eingehen.

2.2.2.1 Rückfalltheorie von Marlatt

Das kognitiv- behaviorale Modell des amerikanischen Suchtpsychologen Alan G. Marlatt ist sowohl das differenzierteste, als auch das empirisch am besten gestützte Modell zur Erklärung des Eintritts und Verlaufs von erneutem Alkoholkonsum (Kruse et al. 2000, S. 289). Marlatt stützt sich bei seiner Sicht der Rückfallentstehung auf Theorien und Befunde der sozial-kognitiven Theorie Banduras (1986), der Gesundheitspsychologie und psychoedukativen therapeutischen Ansätzen. Seine Überlegungen münden in ein Prozessmodel des Rückfalls, in das kognitive, soziale und verhaltensbezogene Bedingungsfaktoren eingehen und das sich auf Alkoholabhängige, die abstinent leben wollen, bezieht (Körkel u. Schindler 2003, S.24).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.1 Das Rückfallmodell von Marlatt (Marlatt 1985 in Körkel u. Schindler 2003, S.25)

Marlatt geht von folgendem schrittweise verlaufendem Prozessablauf aus: Zu Beginn des Rückfallprozesses steht ein unausgewogener Lebensstil, gekennzeichnet durch zu viele Pflichten („shoulds“) und Belastungen (z.B. Arbeit, Familie) bei zu wenig Ausgleich, Genuss und freudvolle Aktivitäten („wants“), welcher zu einem Anwachsen des Drangs führt, sich durch Alkohol Erleichterung und Entspannung zu verschaffen. Durch Rationalisierungen, Leugnung und scheinbar unbedeutsamen Entscheidungen, wie beispielsweise Alkohol zum Verschenken zu kaufen, nimmt der Alkoholabhängige die wachsende Rückfallgefährdung nicht wahr. Der abstinente Alkoholiker erlebt sich weiterhin unter Kontrolle bis er auf eine Hochrisikosituation trifft (siehe Abschnitt „Rückfallbedingungen und Hochrisikobereiche“). Verfügt der Abhängige über keine geeigneten Bewältigungsmöglichkeiten, bzw. setzt er diese nicht ein, steigt die Wahrscheinlichkeit für einen Rückfall. Weiter begünstigt wird der Rückfall durch an den Alkoholkonsum geknüpfte positive Erwartungen. Es folgt der erstmalige Wiederkonsum von Alkohol. Ob nach diesem initialen Rückfall („laps“) das frühere Trinkverhalten wieder aufgenommen wird, hängt davon ab, ob es zu dem sogenannten „Abstinenzverletzungseffekt“ kommt. Das bedeutet, dass ein Rückfall im hohen Maß davon beeinflusst wird, ob der Abhängige glaubt, nach dem ersten Glas die Kontrolle verloren zu haben. Das Zusammenspiel von der angenehmen Wirkung des Alkohols und dem Abstinenzverletzungeseffekt steigert die Wahrscheinlichkeit eines massiven Rückfalls (Körkel u. Schindler 2003, S.26f).

2.2.2.2 Die psychoanalytische Theorie

Psychoanalytische Autoren gehen davon aus, dass dem Alkoholismus eine in der Kindheit entwickelte prämorbide Persönlichkeitsstruktur zugrunde liegt (De Jong - Meyer 1993, S.12). Innerhalb der psychoanalytischen Rückfalltheorie unterscheidet man im Wesentlichen drei Modelle.

1. Zum einen ist es nach psychoanalystischer Sichtweise möglich, dass im Rückfall tabuisierte Effekte (bspw. Aggressionen oder sexuelle Impulse) ausagiert werden, was vor allem bei indoktrinierter, stark reglementierender Über- Ich- Struktur der Person zum Tragen kommen kann (triebpsychologische Theorie des Rückfalls) (Körkel u. Schindler 2003, S.29).

2. Weiterhin können v.a. massive Rückfälle Ausdruck starker autodestruktiver Tendenzen des Konsumenten und einer „fehlenden Erlaubnis zum Leben“ sein (Rost 1994 zit. In Körkel u. Schindler 2003, S.29). Bei diesem Personenkreis, so wird angenommen, hat aufgrund massiver Beeinträchtigungen (durch körperliche oder sexuelle Gewalt, Ablehnung, Suizidversuche der Eltern usw.) keine Identifikation mit dem Objekt einer fürsorglichen Mutter stattgefunden. Durch das „Kampftrinken“ versucht der Betroffene sich selbst und die „böse“ Mutter zu zerstören (objektpsychologische Theorie des Rückfalls).

3. Nach Ansicht vieler psychoanalytischer Autoren liegen vielen Rückfällen allerdings keine Selbstzerstörungs-, sondern im Gegenteil eine Selbstheilungstendenz zugrunde (ich-psychologische Theorie des Rückfalls). Gemäß dieser Position übernimmt das Suchtmittel die psychischen Funktionen, die der abhängigen Person nicht oder nur eingeschränkt zu Verfügung stehen. Dazu gehören z.B. Bewältigung von Ängsten, Depressionen oder Frustrationen. Wenn der psychische Zustand auf Dauer als quälend erlebt wird, kann dem erneuten Suchtmittelkonsum durch die dadurch herbeigeführte Abschwächung der bedrohlichen Affekte sogar ein suizidprophylaktische Bedeutung zukommen (vgl. Körkel u. Schindler 2003, S.30). Dieser Rückfalltheorie stehen viele Rückfallforscher skeptisch gegenüber. So hat z.B. eine Untersuchung von Schreiber (1985) ergeben, dass Alkoholgefährdung kein feststehendes Persönlichkeitsmerkmal darstellt (De Jong - Meyer 1993, S.13).

[...]

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Rückfall und Rückfallprävention bei Alkoholabhängigen
Hochschule
Fachhochschule Düsseldorf
Veranstaltung
Drogenarbeit als Praxisfeld der Sozialen Arbeit
Note
2,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
28
Katalognummer
V147281
ISBN (eBook)
9783640580590
ISBN (Buch)
9783640580934
Dateigröße
504 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Rückfall bei Alkoholabhängigen, Rückfall, Rückfallprävention, Alkoholabhängige
Arbeit zitieren
Jens Nunninger (Autor), 2009, Rückfall und Rückfallprävention bei Alkoholabhängigen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/147281

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