Island im Kalten Krieg


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010

30 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Erstes Kapitel
Von der Besetzung Islands zur NATO-Mitgliedschaft

Zweites Kapitel
Die U.S.-Militärbasis in Keflavík

Drittes Kapitel
Die Kabeljaukriege mit Großbritannien

Schlussbetrachtung

Quellenverzeichnis

Einleitung

Der Kalte Krieg spaltete die politische Welt für fast 50 Jahre. Schon als sich die USA, Großbritannien und die Sowjetunion über die Zukunft Deutschlands berieten, kam es zu ersten Unstimmigkeiten unter den Verhandlungspartnern. Dass die Welt über Ost und West definiert wurde, symbolisierte später der Bau der Berliner Mauer im Jahre 1961. Im Westen standen die Großmächte Frankreich, Großbritannien und die USA den osteuropäischen Staaten zusammen mit der Sowjetunion und dem ideologisch gleichgesinnten China gegenüber. Das Ausspionieren der Länder mit konträrer Weltanschauung bezüglich der Technik und dem gesellschaftlichen Fortschritt stand an erster Stelle und dafür eignete sich die kleine Insel Island mitten im Nordatlantik bestens. Die Entfernung zum nordamerikanischen Kontinent beträgt fast genauso viel wie die nach Europa. Daher hat die Insel für militärische Zwecke eine strategisch äußerst günstige Lage.

Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges stand Island isoliert und in schlechter wirtschaftlicher Verfassung da. Durch die Abhängigkeit von Dänemark konnten die steuerlichen Einnahmen nicht in dem notwendigen Maße für die eigenen Bedürfnisse verwendet werden, um dem Land eine stabile Wirtschaft zu garantieren. Des Weiteren war die Arbeitslosigkeit sehr hoch.

Obwohl Island sich in Kriegszeiten offiziell für neutral erklärte, machte man sich während des Zweiten Weltkrieges immer größere Sorgen um die eigene Sicherheit. Die Isländer waren sich schnell darüber im Klaren, dass es trotz der erklärten Neutralität zwischen die Fronten geraten könnte. Bereits wenige Wochen nach Kriegsbeginn wurden massiv deutsche U-Boote vor der isländischen Küste gesichtet und die britische Luftwaffe schickte zur Beobachtung regelmäßig Kampfflugzeuge in den Luftraum der Insel. Dem Deutschen Reich musste man mit Nachdruck erklären, dass ein Flughafen für die Deutsche Lufthansa aufgrund der isländischen Neutralität nicht in Frage käme. Auch musste die isländische Küstenwache einen deutschen Kreuzer, der vermeintlich deutsche Fischerboote kontrollierte, aus den isländischen Gewässern zurückweisen. Der Reichsminister des Auswärtigen Amtes Joachim von Ribbentrop bereitete ein Spionagenetz für Island vor und angeblich wurde geplant, Amerika anzugreifen und Island dafür als Stützpunkt zu gebrauchen.[1] Die Isländer besaßen nie ein eigenes Militär, dennoch waren sie sich ihrer strategisch günstigen Lage durchaus bewusst. Spätestens nach der Besetzung Dänemarks und Norwegens hatte man die Befürchtung, Deutschland würde auch vor ihren nicht Halt machen.

Diese Arbeit soll den Einfluss, welchen der Kalte Krieg auf Island hatte und welche Veränderungen er für das Land mit sich brachte, zeigen. Es wird beschrieben, wie Island sich von einem unbekannten kleinen Land am Polarkreis zu einer unabhängigen Republik wandelte, welche den Großmächten des Kalten Krieges immer wieder die Stirn bot. In drei Kapiteln wird erklärt, wie Island den Zweiten Weltkrieg überstand und Gründungsmitglied der NATO wurde, warum die USA ihre wichtigste Militärbasis in Europa ausgerechnet auf dieser Insel stationierte und welche Rolle die Kabeljaukriege mit Großbritannien für die isländische Wirtschaft spielten.

Für einen besseren Überblick hier noch einige Anmerkungen zu den Fußnoten und Quellen der Arbeit: Die Fußnoten bestehen aus dem Nachnamen des Autors, dem Namen des Buches und dessen entsprechender Seitenzahl. Eine vollständige Angabe der einzelnen Quellen befindet sich im Literaturverzeichnis am Ende der Arbeit. Aufgrund der Schnelllebigkeit des Internets habe ich die Links der Webseiten zusätzlich mit dem Datum versehen, an welchem sie genutzt wurden.

Erstes Kapitel

Von der Besetzung Islands bis zur NATO-Mitgliedschaft

Als Großbritannien den Isländern im Zweiten Weltkrieg Schutz und Unterstützung anbot, wurde dies von der isländischen Regierung mit der Begründung abgelehnt, dass es sich nicht mit der eigenen Neutralitätserklärung vereinbaren ließe. Als Dänemark am 9. April 1940 durch deutsche Truppen besetzt wurde, geriet Island dadurch immer mehr unter Druck.[2] Die isländische Regierung musste sich entscheiden, wie sie auf die Besetzung Dänemarks reagierte und welche Maßnahmen man zum Schutz Islands ergreifen müsse. Man beschloss, den britischen Annäherungsversuchen weiterhin zu widerstehen und legte im Althing fest, dass Island seine Angelegenheiten, darunter auch die Außenpolitik, mit sofortiger Wirkung von Dänemark unabhängig regelt und dass die königlichen Kräfte der eigenen Regierung übertragen werden.

Für die Briten war die Gefahr, das strategisch so günstig gelegene Island könne in deutsche Hände fallen, einfach zu groß. Die britische Regierung entschied sich zum Handeln, ob mit oder ohne Zustimmung der Isländer. Am 10. Mai 1940 drangen die Briten unter lautem Protest der isländischen Regierung und der Bevölkerung in Island ein und besetzten Reykjavík. Obwohl die Auflehnungen stark waren und die Isländer sich in keiner Weise damit einverstanden erklärten, waren die meisten Bewohner dennoch erleichtert, dass Großbritannien den Deutschen zuvor kam und nun zum Schutz des isländischen Volkes im Land waren. Die isländische Regierung forderte das Volk auf, die Briten freundlich zu empfangen und sie als Gäste zu behandeln.[3] Die britische Regierung ihrerseits versicherte den Isländern, die Truppen sofort nach Kriegsende wieder aus dem Land zurückzuziehen und sich in jeder Hinsicht aus den innenpolitischen Angelegenheiten herauszuhalten. Zusätzlich wolle man mit Island besondere Wirtschafts- und Handelsabkommen vereinbaren. Bis Juli 1941 stationierte Großbritannien über 25.000 britische Soldaten in Island.[4]

Dennoch war die Sorge vor einer deutschen Invasion in den Köpfen der Isländer weiterhin präsent. Der in Reykjavík vertretene amerikanische Konsul Bertel E. Kuniholm berichtete in Washington von der ansteigenden Angst der Isländer, trotz der Briten im Land in deutsche Hände zu fallen. Der Krieg mit Nazi-Deutschland schwächte Großbritannien zunehmend und auf Island waren lediglich zwei Flugzeuge und ein Flugabwehrgeschütz stationiert.[5] In Reykjavík beriet man über die weiteren Schritte, um die Sicherheit des Landes weiterhin zu gewähren. Man wandte sich an die USA, doch diese zogen eine Übernahme Islands von Großbritannien zunächst nicht in Erwägung, da sie bis jetzt noch nicht einmal dem Krieg in Europa offiziell beigetreten war. Im Juli 1941 sandte die isländische Regierung mit dem Segen der Briten eine offizielle Bitte in die USA, Großbritannien als Verteidigungsmacht abzulösen, da die Briten ihre Truppen an anderer Stelle benötigten und die Verteidigung Islands nicht mehr vollständig gewährleisten konnten. Doch gaben die Isländer einige Bedingungen vor, unter denen die Übernahme stattfinden sollte:

1. Ein vollständiger Abzug des Militärs nach Kriegsende.
2. Die Unabhängigkeit und Souveränität Islands wird von den USA geachtet. Außerdem setzen sich die Amerikaner bei Friedensverhandlungen nach dem Krieg für deren Erhaltung ein.
3. Eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten Islands ist den USA untersagt.
4. Die USA berücksichtigt und schützt die isländische Bevölkerung in ihrer Organisation von Verteidigungsmaßnahmen. Außerdem werden die amerikanischen Unternehmungen in Island im Rahmen der Möglichkeiten mit der isländischen Regierung abgesprochen.
5. Sämtliche Schäden, die durch die amerikanischen Truppen entstehen, werden durch die USA ersetzt.
6. Die USA ermöglichen ein günstiges Handelsabkommen mit Island und sie engagieren sich für die isländischen Interessen.
7. Während des Austausches der britischen Truppen durch die USA dürfen keine Schwachstellen in der Verteidigung entstehen.
8. Nur, wenn die amerikanische Antwort auf diese Bedingungen von der isländischen Regierung akzeptiert wird, erhält diese Erklärung ihre Wirksamkeit.[6]

Die Amerikaner sahen den militärischen Vorteil, den eine Unterstützung und vielleicht sogar eine Ablösung der britischen Truppen auf Island mit sich bringen würden. Sie akzeptierten die isländischen Bedingungen und schickten die ersten amerikanischen Truppen nach Island, welche Reykjavík am 7. Juli 1941 erreichten.[7] Über die folgenden Jahre waren die USA als Unterstützung Großbritanniens auf Islands und lösten die Briten bis zum März 1947 endgültig ab.

Im April 1940 wurde Dänemark von Deutschland besetzt und der Einfluss auf die isländischen Angelegenheiten ließ im Laufe der folgenden vier Jahre deutlich nach. Die getroffene Vereinbarung von 1918, in der Island für weitere 25 Jahre die Krone Dänemarks anerkennt und weiterhin zum Staate Dänemarks gehört, lief nun aus, und Island konnte sich der Unterstützung der USA und Großbritanniens sicher sein. Somit nutzte das Land seine Chance, sich vollständig von Dänemark zu lösen und erklärte sich am 17. Juni 1944 mit der Ausrufung der eigenen Republik für unabhängig.

Obwohl in den vereinbarten Bedingungen von 1941 festgelegt wurde, dass die USA ihre Truppen nach Kriegsende komplett abziehen, baten die Amerikaner nach dem Ende des Krieges im Mai 1945 um die Errichtung von drei dauerhaften Militärbasen in Keflavík, Reykjavík und Hvalfjörður.[8] Dies wurde von isländischer Seite jedoch mit Nachdruck abgelehnt. Die Amerikaner zeigten sich sehr irritiert über „den eigentümlichen Unabhängigkeits-Komplex“[9], wie es der US-Minister für Island nannte. Dennoch verblieben die amerikanischen Truppen mit etwa 2000 Mann auf der Insel. Im Oktober 1946 unternahmen die USA einen erneuten Versuch und boten an, den Stützpunkt in Keflavík oder auch anderswo auf der Insel für 99 Jahre zu pachten.[10] Doch auch dieses Angebot schlug Island aus. Es erteilte lediglich eine Art Aufenthaltserlaubnis: Da die Amerikaner sich aufgrund der Aufbauarbeiten noch in Deutschland aufhielten, war es ihnen für weitere sechseinhalb Jahre erlaubt, den Stützpunkt in Keflavík für Personal und Ausrüstung zu nutzen. Bis zum Mai 1947 waren alle amerikanischen Soldaten aus Island abgerückt. Lediglich eine amerikanische Flughafen-Gesellschaft mit etwa 600-1000 Beschäftigten verblieb in Keflavík.[11]

Am 3. April 1948 wurde der Marshallplan als Wiederaufbauprogramm von den USA verabschiedet. Im Zuge dessen wurde am 16. April die OEEC (Organisation für europäische wirtschaftliche Zusammenarbeit) von 16 europäischen Ländern gegründet, um die Förderungen und Hilfsgelder des Marshallplans zu beaufsichtigen und zu organisieren. Island wusste um seine wichtige strategische Position zwischen Amerika und Europa und wurde Gründungsmitglied der OEEC. Die USA bewilligte Island daraufhin die höchste Pro-Kopf-Hilfe von allen Ländern, die je Hilfe aus dem Marshall Plan bezogen.[12] Zum Vergleich: Von 1948 bis 1952 erhielt jeder Isländer im Durchschnitt $209, während die kriegsgebeutelten Niederländer lediglich $109 pro Kopf bekamen.[13] Viele Länder kritisierten, dass Island die Hilfsgelder nicht, wie vorgesehen, für die wirtschaftliche Stabilität einsetzte, um eine freie Wirtschaft zu etablieren. Stattdessen nutzte das Land die Gelder für direkte Investitionen wie dem Ausbau der Infrastruktur, Errichtung von Immobilien oder Personaleinstellung. Dadurch wurde eine wirtschaftliche Reform in Island aufgehalten,[14] was dem Land zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht unbedingt schadete. Es war Island dadurch möglich, sich im Gegenzug zu anderen europäischen Ländern von einem armen Land am Rande Europas zu einer wohlhabenden, einflussreichen Republik zu entwickeln.

Da ein Abzug der amerikanischen Truppen aus Island abzusehen war und nach dem Kriegsende ein politisches Durcheinander in Europa herrschte, musste sich Island überlegen, wie es sich in Zukunft gegen seine Feinde verteidigen kann. Eine eigene Armee zu gründen stand außer Frage, dafür waren weder Mittel noch Personal vorhanden. Außerdem würde dies mit dem tief verwurzelten Friedensgeist und dem Wunsch nach Neutralität in Konflikt stehen.

Im Februar 1949 trafen sich die Premierminister der skandinavischen Staaten Dänemark, Schweden und Norwegen und diskutierten ernsthaft über eine Nordische Verteidigungs-Allianz. Es kam jedoch nie zu einer Einigung. Die Positionen der Länder während des Krieges waren einfach zu verschieden: Dänemark und Norwegen waren von Deutschland besetzt und ausgebeutet worden. Schweden behielt trotz großer Zugeständnisse an Deutschland gerade noch seine Neutralität. Island hingegen hat vom Krieg eigentlich nur profitiert und sich zum Liebling der westlichen Großmächte entwickelt.[15]

Im Januar 1949 wurde Island von den USA offiziell eingeladen, an Verhandlungen zu einer Nordatlantischen Vertragsorganisation (NATO) teilzunehmen. Es gab große politische Debatten in Island, ob man einer solchen Einladung folgen sollte. Das politische Island spaltete sich in zwei Teile. Es bestand nun auf der einen Seite aus den Befürwortern der NATO-Mitgliedschaft und auf der anderen Seite aus den Kommunisten und den kommunistischen Nationalisten. Die Kommunisten setzten sich stark gegen eine Mitgliedschaft in der NATO ein. Die Sowjetische Union war zu diesem Zeitpunkt sehr aktiv in Island. Die amerikanische Botschaft war deutlich kleiner und beschäftigte wesentlich weniger Angestellte als die sowjetische Botschaft, aus welcher die Gegner der NATO und einer isländischen Militärbasis organisiert und gefördert wurden.[16] Der Vorsitzende der kommunistischen Partei Brynjólfur Bjarnason drohte, dass Island „den Zorn von 800 Millionen Menschen, die unter dem Sozialismus lebten, auf sich ziehen würde“. Außerdem seien „diejenigen, die einer NATO-Mitgliedschaft zustimmen würden, Verräter und Quislinge“[17] /[18] Dennoch reisten im März drei isländische Minister (Außenminister Bjarni Benediktsson, Handelsminister Emil Jónsson und Bildungsminister Eysteinn Jónsson) nach Washington, um Verhandlungen aufzunehmen. Es wurden vier Eckpunkte ausgehandelt, welche die besondere Position Islands zu Geltung bringen sollten:

1. Im Falle eines Krieges wird es der Allianz erlaubt, eine ähnliche Position auf Island einzunehmen wie die Alliierten während des Krieges. Allein Island darf entscheiden, wann ein solches Zugeständnis gegeben wird.
2. Alle anderen Mitglieder der Allianz haben ein umfassendes Verständnis für die besondere Position Islands.
3. Es wird anerkannt, dass Island keine bewaffneten Streitmächte besitzt und auch nicht vorhat, solche aufzustellen.
4. Es darf nicht von Island verlangt werden, während Friedenszeiten ausländische Truppen aufzunehmen oder Militärbasen zu gewähren.[19]

[...]


[1] http://www.woydt.be/politik/inde72de.htm , (28.02.2010)

[2] Gröndal: Iceland- From Neutrality to NATO Membership, S. 28-29.

[3] Gröndal: Iceland- From Neutrality to NATO Membership, S. 29-30.

[4] http://stonebooks.com/history/iceland.shtml , (14.01.2010).

[5] http://www.woydt.be/politik/inde72de.htm , (14.01.2010).

[6] http://www.woydt.be/politik/inde72de.htm , (20.01.2010).

[7] http://stonebooks.com/history/iceland.shtml , (14.01.2010).

[8] Karlsson: Iceland´s 1100 Years – The History of a Marginal Society, S. 317-318.

[9] Karlsson: Iceland´s 1100 Years – The History of a Marginal Society, S. 336.

[10] http://www.eldey.de/Geschichte/Nachkriegszeit/nachkriegszeit.html , (14.01.2010).

[11] Karlsson: Iceland´s 1100 Years – The History of a Marginal Society, S. 318.

[12] Thorhallsson; Vignisson: The first steps – Iceland´s policy on European integration from the foundation of the republic to 1972, S. 22.

[13] Karlsson: Iceland´s 1100 Years – The History of a Marginal Society, S. 337.

[14] Thorhallsson; Vignisson: The first steps – Iceland´s policy on European integration from the foundation of the republic to 1972, S. 22.

[15] Gröndal: Iceland- From Neutrality to NATO Membership, S. 41-42.

[16] Brownfeld: Keflavík: Vital Base for U.S. and NATO, S.10.

[17] Gröndal: Iceland- From Neutrality to NATO Membership, S. 45.

[18] Der Begriff “Quisling” kommt vom ehemaligen norwegischen Ministerpräsident (1942-45) Vidkun Quisling, welcher mit Nazi-

Deutschland sympathisierte und selbst faschistisch aktiv war. Er gilt in Norwegen als Verräter an die eigene Nation.

[19] Gröndal: Iceland- From Neutrality to NATO Membership, S. 44.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Island im Kalten Krieg
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Skandinavien und Finnland im Kalten Krieg
Note
2,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
30
Katalognummer
V147392
ISBN (eBook)
9783640570003
ISBN (Buch)
9783640570607
Dateigröße
718 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Island, Kalten, Krieg
Arbeit zitieren
Franziska Drax (Autor), 2010, Island im Kalten Krieg, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/147392

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