Die rechtfertigende Abschaffung der Todesstrafe im Rechtsstaat Deutschland


Hausarbeit, 2022

9 Seiten, Note: 2,3

Anonym


Inhaltsangabe oder Einleitung

Die Frage, ob der Staat die Todesstrafe vollziehen darf, wird unter Berücksichtigung von historischen, ethischen und rechtlichen Aspekten diskutiert. Die Geschichte der Todesstrafe zeigt, dass sie in verschiedenen Kulturen als Mittel zur Abschreckung und zur Wiederherstellung von Ordnung angewendet wurde. Die christliche Perspektive variiert zwischen dem Alten und Neuen Testament, wobei im Neuen Testament ein ethischer Wandel hin zur Vergebung und Gewaltlosigkeit erkennbar ist. Befürworter der Todesstrafe argumentieren oft mit dem Gedanken der Abschreckung und der Gerechtigkeit für die Opfer. Gegner hingegen verweisen auf die Gefahr von Fehlurteilen, die Frage nach der eigentlichen Strafe und die Verletzung grundlegender Menschenrechte. Die Abschaffung der Todesstrafe wird als wichtiger Schritt zur Förderung der Menschenwürde und zur Verbesserung des Rechts auf Leben angesehen. Insgesamt wird die Todesstrafe in modernen Rechtsstaaten als veraltet und unmoralisch betrachtet, und alternative Strafen wie lebenslange Haft werden als ethisch vertretbarer angesehen.

Details

Titel
Die rechtfertigende Abschaffung der Todesstrafe im Rechtsstaat Deutschland
Hochschule
Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg  (Sozialwissenschaften)
Note
2,3
Jahr
2022
Seiten
9
Katalognummer
V1474066
ISBN (eBook)
9783389024799
Sprache
Deutsch
Schlagworte
todesstrafe
Arbeit zitieren
Anonym, 2022, Die rechtfertigende Abschaffung der Todesstrafe im Rechtsstaat Deutschland, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1474066

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