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Beweglichkeits- und Koordinationstraining bei einer 31-jährigen weiblichen Person

Titel: Beweglichkeits- und Koordinationstraining bei einer 31-jährigen weiblichen Person

Einsendeaufgabe , 2024 , 21 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Alicia Wahlich (Autor:in)

Sport - Bewegungs- und Trainingslehre
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Dieser Text befasst sich umfassend mit der Diagnose und Trainingsplanung zur Verbesserung der Beweglichkeit und Koordination.

Diagnose, allgemeine und biometrische Daten: Erhebung allgemeiner und biometrischer Daten einer weiblichen Person als Grundlage für die Trainingsplanung. Beurteilung der Beweglichkeit und Gleichgewichtsfähigkeit: Analyse der Beweglichkeit und der Fähigkeit, das Gleichgewicht zu halten.

Trainingsplanung, bestehend aus Beweglichkeitstraining und Koordinationstraining.

Übungsauswahl und Dehnmethoden: Verschiedene Dehnmethoden und spezifische Übungen werden vorgestellt, um die Beweglichkeit zu verbessern.
Belastungsgefüge: Festlegung der Intensität, Dauer und Häufigkeit der Übungen.
Begründung: Wissenschaftliche Begründung für die gewählten Methoden und Übungen.

Übungen zur Verbesserung der Koordination, darunter Balancieren und Stabilisieren mit verschiedenen Geräten.
Belastungsgefüge: Detaillierte Beschreibung der Trainingsintensität und -frequenz.
Begründung: Erklärung der Vorteile des Koordinationstrainings und der spezifischen Übungen für die neuromuskuläre Koordination und Stabilisation.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1.DIAGNOSE

1.1.Allgemeine und biometrische Daten

1.1.1. Allgemeine Daten

1.1.2. Biometrische Daten

1.2. Beurteilung der Beweglichkeit und der Gleichgewichtsfähigkeit

1.2.1. Beurteilung der Beweglichkeit

1.2.2. Beurteilung der Gleichgewichtsfähigkeit

2.TRAININGSPLANUNG DES BEWEGLICHKEITSTRAINING

2.1.Übungsauswahl und Dehnmethoden des Beweglichkeitstrainings

2.2. Belastungsgefüge des Beweglichkeitstrainings

2.3. Begründung zur Trainingsplanung für das Beweglichkeitstraining

3.TRAININGSPLANUNG DES KOORDINATIONSTRAININGS

3.1. Übungsauswahl des Koordinationstrainings

3.2. Belastungsgefüge des Koordinationstrainings

3.3. Begründung der Trainingsplanung für das Koordinationstraining

4.LITERATURRECHERCHE STUDIE 1 UND STUDIE 2

4.1. Schlussfolgerung Studie 1 und Studie 2

4.1.1. Studie 1

4.1.2. Studie 2

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, auf Basis der individuellen biometrischen Daten einer Person einen strukturierten, täglichen Trainingsplan zur Verbesserung der Beweglichkeit und Koordination zu entwickeln. Im Fokus steht dabei die Reaktivierung körperlicher Leistungsfähigkeit nach einer Zeit der sportlichen Inaktivität durch gezielte Übungsauswahl und Berücksichtigung wissenschaftlicher Erkenntnisse zu Trainingseffekten.

  • Analyse des Ist-Zustands und der biometrischen Voraussetzungen der Probandin
  • Entwicklung eines detaillierten Beweglichkeitstrainings mit verschiedenen Dehnmethoden
  • Konzeption eines Koordinationstrainings unter Einsatz instabiler Unterlagen
  • Wissenschaftliche Begründung der Belastungssteuerung und Übungsfolgen
  • Auswertung von Literaturstudien zu den Auswirkungen von Dehnprotokollen auf die sportliche Leistung

Auszug aus dem Buch

1.2.1. Beurteilung der Beweglichkeit

Die Person ist bis zum Alter von 26 Jahren verschiedenen sportlichen Aktivitäten nachgegangen. Aufgrund ihrer zwei Schwangerschaften hat sie aufgehört, Sport zu treiben.

Wegen des fünfjährigen Zeitraumes ohne regelmäßige Bewegung haben sich die Sehnen der Person verkürzt. Zudem wurde die Beweglichkeit der Person während der Schwangerschaften und durch die damit verbundene Gewichtszunahme beeinträchtigt. Insbesondere ist die Flexibilität des gesamten Rumpfes der Person eingeschränkt.

Weiterhin hat sowohl die Muskelkraft, als auch die Muskelmasse der Probandin durch den Bewegungsmangel nachgelassen. Die Schwangerschaften und die damit verbundenen Veränderungen im Körper haben sich ebenfalls auf die Muskulatur ausgewirkt (Walker, 2016, S.15-16).

In Anbetracht dessen verfügt die Probandin jedoch aufgrund ihrer früheren Aktivitäten über einen ausreichenden Grad an Beweglichkeit, was auf einen möglichen Übertragungseffekt hinweist (Knapik, E. Saulicz, Rottermund, M. Saulicz, Mysliwiec & Linek, 2014).

Zusammenfassung der Kapitel

1.DIAGNOSE: In diesem Kapitel wird der aktuelle körperliche Zustand der Probandin anhand allgemeiner und biometrischer Daten erfasst, um die Grundlage für die Trainingsplanung zu schaffen.

2.TRAININGSPLANUNG DES BEWEGLICHKEITSTRAINING: Hier erfolgt eine detaillierte Übungsauswahl für die Beweglichkeit sowie die Festlegung des Belastungsgefüges und die wissenschaftliche Begründung des Trainingsansatzes.

3.TRAININGSPLANUNG DES KOORDINATIONSTRAININGS: Dieses Kapitel widmet sich der Auswahl spezifischer Koordinationsübungen und erläutert die methodische Planung, um die neuromuskuläre Zusammenarbeit und das Gleichgewicht zu fördern.

4.LITERATURRECHERCHE STUDIE 1 UND STUDIE 2: In diesem Abschnitt werden zwei wissenschaftliche Studien analysiert, um die Effekte verschiedener Dehnprotokolle auf die sportliche Leistungsfähigkeit kritisch zu beleuchten.

Schlüsselwörter

Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Trainingsplanung, Dehnmethoden, Biometrie, Gleichgewichtsfähigkeit, statisches Dehnen, dynamisches Dehnen, motorische Fertigkeiten, Leistungsfähigkeit, Rehabilitation, körperliche Inaktivität, Muskelkraft, Sportwissenschaft, Athletiktraining

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Erstellung und wissenschaftlichen Begründung eines individuellen Trainingsplans für eine weibliche Person mit dem Ziel, Beweglichkeit und Koordination nach einer Phase der Inaktivität zu verbessern.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Felder sind die physiologische Diagnose, die strukturierte Planung von Beweglichkeits- und Koordinationsübungen sowie die theoretische Fundierung dieser Trainingsmethoden anhand aktueller sportwissenschaftlicher Literatur.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist die Wiederherstellung und Optimierung der körperlichen Leistungsfähigkeit und Mobilität der Probandin durch ein tägliches, leicht zu Hause durchführbares Trainingsprogramm.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird ein methodischer Ansatz gewählt, der sowohl statische als auch dynamische Dehnungsformen sowie postisometrische Arbeitsweisen einbezieht, um den Bewegungsumfang effektiv und sicher zu erweitern.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden detaillierte Übungsabfolgen, Ausführungskriterien und Belastungsparameter dargelegt sowie eine Literaturrecherche zu den Auswirkungen von Dehntechniken auf sportspezifische Leistungen durchgeführt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Schlüsselwörter umfassen Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Trainingsplanung, Dehnmethoden, Gleichgewichtsfähigkeit und Leistungssteigerung.

Warum liegt ein Schwerpunkt auf der Rumpfmuskulatur?

Aufgrund der zwei Schwangerschaften der Probandin wurde ein besonderer Fokus auf die Stärkung der Rumpfmuskulatur gelegt, um dort entstandene Instabilitäten zu korrigieren und die Körpermitte zu kräftigen.

Warum werden instabile Unterlagen wie ein Therapiekreisel genutzt?

Die Nutzung instabiler Unterlagen dient der gezielten Förderung der neuromuskulären Koordination, um das reflektorische Stabilisationsvermögen des Körpers bei alltäglichen Anforderungen zu verbessern.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Beweglichkeits- und Koordinationstraining bei einer 31-jährigen weiblichen Person
Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
1,0
Autor
Alicia Wahlich (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2024
Seiten
21
Katalognummer
V1477993
ISBN (PDF)
9783389032817
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Beweglichkeitstraining Koordinationstraining Trainingsplanung Schwangerschaft Gleichgewichtssinn Ausführungskriterien Literaturrecherche
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Alicia Wahlich (Autor:in), 2024, Beweglichkeits- und Koordinationstraining bei einer 31-jährigen weiblichen Person, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1477993
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Leseprobe aus  21  Seiten
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