Ausführliche Unterrichtsvorbereitung im Fach Musik. Die Klanggeschichte "Die Maus niest"


Unterrichtsentwurf, 2008

11 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

Bemerkungen zur Lerngruppe

Sachanalyse

Didaktische Analyse

Lernziele

Methodische Überlegungen

Analyse und Reflexion des Stundenverlaufs

Literaturverzeichnis

Bemerkung zur Lerngruppe

Die verlässliche Grundschule R. (VGS) umfasst die Jahrgänge eins bis vier. Sie wird von ca. 154 SchülerInnen in acht Klassen besucht, die von zwölf Lehrern und sechs pädagogischen MitarbeiterInnen unterrichtet und betreut werden.

Ein Ziel der Grundschule R. ist es, die SchülerInnen „nach vier Jahren Grundschulzeit als starke, selbstbewusste, hilfsbereite und neugierige Schülerpersönlichkeiten zu entlassen.“1

Dieses Vorhaben ist in der Klasse 2xx gut umgesetzt. Die Klasse ist aufgeschlossen und meistens ruhig. Obwohl sehr verschiedene Leistungsniveaus in der Klasse vertreten sind, wird keines der SchülerInnen ausgeschlossen. Dies ist vor allem ein Verdienst der Klassenlehrerin Frau xxx, die sehr stark auf einen guten sozialen Umgang in der Klasse achtet.

Die verlässliche Grundschule R. setzt auf die Zusammenarbeit mit dem Eltern. Jeder Lehrer ist ansprechbar für die persönlichen Probleme von Eltern und SchülerInnen.

Die Eltern können und sollen aktiv am Schulleben teilnehmen. Viele Eltern engagieren sich im Förderverein oder im Schulelternrat der Schule. Auf diese Art wird gewährleistet, dass der Austausch zwischen Lehren und Eltern stattfindet.

Die Schule bietet viele Möglichkeiten der Freizeitgestaltung und individuellen Lernförderung an. So befindet sie direkt neben dem Klassenraum der 2x ein Bücherraum, der bei mehr Platzbedarf, wie speziellen Gruppenarbeiten, zur Verfügung steht. Zusätzlich zum normalen Schulunterricht bietet die VGS jeden Tag zwischen 12.00 und 13.00Uhr die Betreuung der ersten und zweiten Klassen an.

Die Leistungs- und Motivationsfähigkeit der Klasse 2x ist allgemein als gut einzustufen, was sich auch darin zeigt, dass sie an vielen zusätzlichen Aktivitäten wie zum Beispiel Schulfesten, einer Bücherwoche mit Autorenlesung, Schullandheimaufenthalten und dem Wedekind-Lauf laufen teilnehmen. Die SchülerInnen lassen sich mit den richtigen Methoden beinahe für alles interessieren.

Die Klasse besteht aus 23 SchülerInnen, diese Anzahl verteilt sich auf fünfzehn Mädchen und acht Jungen unterschiedliches Leistungsniveau. Im Klassenraum sitzen sie in einer Art „U-Form“. Soweit es mögliche ist sitzen die Jungen und Mädchen gemischt nebeneinander. Die Lehrerin löst so die sich immer wieder bildenden Junge-Junge- und Mädchen-Mädchen- Konstellationen auflösen. Außerdem lernen die SchülerInnen mit allen MitschülerInnen im Team zu arbeiten und tolerant zu sein, auch wenn keine Freundschaften bestehen .

In der Klasse herrscht ein gutes soziales Klima. Die SchülerInnen fertigen die ihnen gestellten Aufgaben meist mit Freude an, sind für neue Inhalte aufgeschlossen und gesprächsbereit. Damit sind wichtige Voraussetzungen für eine entspannte Arbeitsatmosphäre gegeben. Die SchülerInnen arbeiten für ihr Alter auch schon recht selbstständig, wenn der Arbeitsauftrag von ihnen verstanden wurde. In längeren Arbeitsphasen zeigen sich jedoch bei einigen SchülerInnen schnell Konzentrationsschwierigkeiten. Das Einhalten von Gesprächsregeln klappt bemerkenswert gut.

Die SchülerInnen sind es gewohnt, im Stuhlkreis zusammenzukommen, auch wenn das Bilden des Stuhlkreises teilweise mit einem hohen Lärmpegel verbunden ist. Auch an Partner- und Gruppenarbeit sind sie gewöhnt.

Die SchülerInnen in der Klasse sind meistens sehr diszipliniert, extreme Störungen treten selten auf. Eine Schülerin, xxx, verursacht häufig durch Störungen die Aufmerksamkeit der Lehrkraft auf sich zu lenken außerdem kann sie sich nur kurz konzentrieren. xxx und xxx sind oft in Gespräche miteinander vertieft und albern herum. Trotzdem erledigen sie die gestellten Aufgaben. Auffallend Leistungsstark ist xxx. Sie erledigt alles in der vorgebenden Zeit und hat ein überdurchschnittliches artikulatorisches Ausdrucksvermögen. Als unterdurchschnittlich gilt Justin, der die zweite Klasse auf Empfehlung der Klassenlehrerin wiederholen wird.

Auf die Themen und Lerninhalte im Fach Musik reagieren die SchülerInnen im Allgemeinen positiv. Sie sind aufgeschlossen, interessiert und beteiligen sich gerne. Sie haben bis jetzt im Musikunterricht noch keine Klanggeschichte erstellt, sie kenne aber einige Instrumente des Orff- Instrumentarium bereits. Hinzu kommen Vorkenntnisse einiger SchülerInnen aus dem Gitarren- und Flötenunterricht hierzu zählen unter anderem xxx, xxx, xxx, xxx und xxx. Besonders zu erwähnen ist xxx, dessen Elternhaus als besonders musikalisch gelten.

[...]


1 http://www.grundschule-r.de/

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten

Details

Titel
Ausführliche Unterrichtsvorbereitung im Fach Musik. Die Klanggeschichte "Die Maus niest"
Hochschule
Universität Hildesheim (Stiftung)  (Institiut für Pädagogik)
Veranstaltung
Schulpraktische Studien II
Note
1,7
Autor
Jahr
2008
Seiten
11
Katalognummer
V147882
ISBN (eBook)
9783640594108
ISBN (Buch)
9783640593996
Dateigröße
510 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Zur Durchführung wird die folgende Quelle benötigt: Die Maus niest, R. Barley, in Grundschule Deutsch 15/2007, S.16-17. Diese kann aus urheberrechtlichen Gründen nicht mitgeliefert werden.
Schlagworte
Stundenplanung, Unterricht, Grundschule, Musik, Praktikum, Unterrichtsvorbereitung, Didaktische Akte
Arbeit zitieren
Ina Vredenborg (Autor:in), 2008, Ausführliche Unterrichtsvorbereitung im Fach Musik. Die Klanggeschichte "Die Maus niest", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/147882

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