Die "Unsichtbare Hand" - Erläuterung und kritisches Hinterfragen des implizierten Marktmodells


Seminararbeit, 2009
26 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Allgemein Information über Biographie und geschichtlichen Kontext
2.1 Biographie Adam Smiths
2.2 Der historische Kontext und Smiths Kritik am System des Merkantilismus

3. Adam Smiths’ Theorie der freien Marktwirtschaft
3.1 Das System der „natürlichen Freiheit“
3.2 Die Arbeitsteilung
3.3 Das Wirtschaftssystem
3.4 Die Arbeitslöhne
3.5 Der Staat als Ordnungsinstanz
3.6 Die Metapher der „Unsichtbaren Hand“ und ihre Bedeutung nach Adam Smith

4. Kritik an der Theorie Adam Smiths

5. Die Wurzeln der sozialen Marktwirtschaft

6. Resumée

7. Anlagen
7.1 Literaturverzeichnis
7.2 Internetseiten

Einleitung

Adam Smith, Philosoph und Nationalökonom seiner Zeit, gilt heute als Gründervater der Volkswirtschaftslehre. Vor mehr als 200 Jahren, im Jahre 1776, verfasste er jenes Lebenswerk, welchem er diesen Titel verdankt. In „An Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nations“ beschäftigt sich Smith mit der Frage, wie allgemeiner und größtmöglicher Wohlstand erzeugt und eine optimale Allokation erreicht werden könne.

Das Prinzip der Arbeitsteilung, die Praxis des Tauschs und das schlichte Eigeninteresse jeden Individuums stellen dabei nach Smith den stärksten Promotor für wirtschaftliches Wachstum dar, weil jedes Individuum nach einer Verbesserung seiner materiellen und immateriellen Lage strebt. Die Akteure seien dabei geführt durch eine „unsichtbare Hand“, welche, so Smith, die Aktionen der Akteure zum Wohle der Allgemeinheit lenkt.1

Grund zur Diskussion bildet dabei die Frage, ob und in wie fern sich der Staat in die Belange der Wirtschaft einzumischen habe. So fordert Smith einerseits staatliche Abstinenz in Wirtschaftsprozessen, andererseits ordnet er diesem jedoch eine essentielle Funktion als Ordnungsinstanz zu. Die Grenzen, wie weit sich der Staat in die Belange seiner Bürger einmischen darf, hat Smith dabei nicht klar gesetzt. Ebenso wenig hat Smith klar definiert, in welchen gesellschaftlichen Bereichen es dem Eingriff durch den Staat bedarf.

Seine Handlungsempfehlungen, die Metapher der „unsichtbaren Hand“, die Frage ob und in wiefern staatliche Intervention von Nöten ist als auch die scheinbaren oder tatsächlichen Widersprüche bieten großen Raum für diverse interpretatorische Ansätze und Diskussionen.

In meiner folgenden Arbeit versuchen ich die Grundideen und

Handlungsempfehlungen des implizierten Marktmodells zu erläutern, diese anschließend kritisch zu hinterfragen und später so das Verhältnis von Laissez-faire und staatlicher Regulation bei Smith zu klären.

Biographie

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Adam Smith, Liberalist seiner Zeit, gilt als Gründervater der Volkswirtschaftslehre und wurde in der schottischen Ortschaft „Kirkcaldy“ geboren. Das genaue Datum seiner Geburt kann nicht präzise genannt werden jedoch der Tag seiner Taufe, der 5. Juni 1723.

Adam Smith Senior, Vater von Adam Smith, war von Beruf Jurist und Beamter. Er lernte seinen Sohn nie kennen, da er vor dessen Geburt starb.2

Seine ersten Schuljahre verbrachte Smith auf der Burgh-Schule in Kirkcaldy. Später, im Jahr 1737, wechselte er an die Universität in Glasgow im Alter von 14 Jahren.3 Dort begann er sein Studium der Altphilologie, der Mathematik und Moralphilosophie. Zwar galten die beiden zuletzt genannten Studienfächer als seine Lieblingsfächer, den größten Einfluss übte jedoch das Studium der Moralphilosophie unter Francis Hutcheson aus, dessen Grundprinzipien Smith in seinem späteren Werk „ An Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nations“ weiter verfolgte. Francis Hutcheson, damaliger Professor für Moralphilosophie, hielt Vorlesungen über Ethik, Jurispundenz und Ökonomie und trat „für eine Gesellschaft ein, die auf ein System der natürlichen Freiheit und Vernunft gegründet sein sollte“4

Im Jahr 1940, 3 Jahre nachdem Smith sich an der Universität Glasgow eingeschrieben hatte, wechselte er an das Balliol College in Oxford. Dies wurde ihm durch ein Schnell- Stipendum ermöglicht, welches besonders begabten Studenten zugesprochen wurde. Sein Studium betrieb Adam Smith zum größten Teil selbstständig und widmete sich den klassischen Schriftstellern und Denkern der Antike sowie mit französischer Literatur.5

Im Jahr 1744 erwarb Smith den Abschluss Bachelor of Arts, blieb jedoch basierend auf seinem Stipendium noch 2 weitere Jahre in Oxford.6

1746 kehrte er vorübergehend nach Kirkcaldy zurück um dort Geld zu verdienen und machte die Bekanntschaft einflussreicher Personen, welche ihm die Chance eröffneten Vorlesungen an der Universität Edinburgh über Rhetorik und schöne Literatur zu halten. Ende des Jahres 1950 wurde der Lehrstuhl für Logik an der Universität Glasgow vakant wodurch Smith 1951 dort die Professur antrat. 1952 starb Thomas Craigie, ehemaliger Professor für Moralphilosophie, wodurch Adam Smith als Nachfolger berufen wurde und in den folgenden 12 Jahren neben Moralphilosophie auch Vorlesungen über Rhetorik und Literatur hielt.7

Während dieser Zeit arbeitete Smith parallel an seinem ersten Werk, der „Theory of sentiments“, und publizierte dieses im Jahre 1759, wodurch er einen beachtlichen Ruf über alle internationalen Grenzen hinweg erwarb.8 Sein Buch wurde in 4 weitere Sprachen übersetzt.

1764 verließ Smith die Universität Glasgow und trat in die Dienste von Charles Townshends, einem damaligen britischen Politiker, dessen Stiefsohn er als persönlicher Lehrer dienen sollte.9

Alsbald reisten Smith und der Herzog von Buccleuch nach Frankreich. Nicht nur der Rang des Herzogs von Buccleuch sondern auch Smith Bekanntheitsgrad basierend auf seiner „Theorie der ethischen Gefühle“ ermöglichte Smith den Zugang zur besten pariser Gesellschaft, wo er unteranderem die führenden Vertreter der Französischen Aufklärung kennenlernte und Bekanntschaft mit François Quesnay machte. François Quesnay beeindruckte Smith so sehr, dass Smith sein Werk „ An Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nations“ Quesnay widmen wollte. Quesnay verstarb jedoch noch vor Veröffentlichung jenen Werkes.10

Im Jahr 1766 beendete Smith notgedrungener Weise seinen Aufenthalt in Paris und kehrte mit dem Herzog von Buccleuch nach England zurück, veranlasst durch den Tod des Bruders des Herzogs, Hew Scott.

In England kehrte Smith in sein elterliches Haus zurück und arbeitet bis 1773 an seinem Werk „ An Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nations“. 1773 reiste er dann nach London um sich nach einem Verleger umzusehen, arbeitet jedoch noch 3 weitere Jahre an seinem Manuskript, welches er 1776 veröffentlichte.11 1777 wurde Adam Smith nach seiner erfolgreichen Bewerbung zum Zollkontrolleur von Schottland berufen.12

1790, im Alter von 67 Jahren, starb Smith und wurde nahe seines Hauses in Edinburgh begraben, wo er die letzten 12 Jahre seines Lebens verbracht hatte.

Der historische Kontext und Smiths Kritik am System des Merkantilismus Schottland galt zwischen dem 15 und 16 Jahrhundert als armes und rückständiges Land. Unter der Flagge seiner Königin, Maria Stuart, kämpfte Schottland für den Erhalt seiner Autonomie und führte zum Schutze dieser mehrere Kriege mit England, in denen immer wieder wichtige Teile Schottlands zerstört wurden.

Alsbald erfolgte eine Reformation der Kirche durch John Knox, einem damaligen Reformator, welcher gegen den alteingebrachten Katholizismus kämpfte. Maria Stuart, selber starke Anhängerin des römischen Katholizismus, wurde darauf von ihrem Volk vertrieben und schließlich 1587, nach dem Versuch die englische Königin zu stürzen, in England hingerichtet.13

Nach dem Tod Elizabeths, der damalig herrschenden Königin Englands, wurden England und Schottland durch ein und dasselbe Königshaus regiert.14 Während Mitte des 17 Jahrhunderts in England bereits die Epoche der Aufklärung eingetreten war, herrschten in Schottland weiterhin dieselben kulturellen Gepflogenheiten.

Dies änderte sich jedoch Ende des 17 Jahrhunderts durch folgende Ereignisse. Zwischen 1696 und 1703 kam es zu schweren Missernten in Schottland, wodurch 10% der Bevölkerung starb und weitere 20%-40% zu Bettlern wurden.

Um dieses Schreckensszenario zu beenden gab es für Schottland zwei Möglichkeiten. Zum einen Entstand die Idee, den Inlandsmarkt zu stärken und Schottland sich selbst verwalten zu lassen. Die andere Möglichkeit, welche sich letztendlich durchsetzte, bestand darin, dass Exportgeschäft Schottlands zu beleben und die Handelsschranken mit England aufzuheben. Der geforderte Preis zur Realisierung bestand darin, dass Schottland seine Autonomie aufgab und sich England anschloss, wodurch im Jahre 1707 Großbritannien entstand.

Alsbald folgte ein wirtschaftlicher Aufschwung durch die Bildung zahlreicher Manufakturen und dem stetig wachsenden Überseehandel als auch ein kultureller Austausch innerhalb Großbritanniens, sodass sich auch aufklärerisches und liberalistisches Gedankengut allmählich in Schottland etablieren konnte.15

Ökonomische Fragen und Debatten erhielten dabei immer mehr Aufmerksamkeit und bildeten ein ständig präsentes Thema.16

Zur Zeit der Aufklärung schrieb Adam Smith sein Werk „ Der Wohlstand der Nationen“ und kritisierte die zu dieser Zeit herrschende merkantile Politik des Staates, welche den Export förderte und zugleich den Import von Waren und Gütern durch hohe Schutzzölle verhinderte.

Der Merkantilismus zeichnet sich durch eine vom Staat stark beeinflusste Wirtschaftspolitik aus, in welcher der Reichtum eines Landes sich durch den angehäuften Geldwert manifestiert.17

Smith war jedoch der Ansicht, dass sich der Reichtum eines Landes nicht in der Menge angehäufte Geldwerte äußert, sondern viemehr in der Menge der produzierten Güter und kritisierte gleichzeitig die starke Intervention des Staates in allen wirtschaftlichen Prozessen. Insofern forderte Smith eine Umstrukturierung des damals herrschenden Models von Markt und Staat, erläuterte in diesem Zusammenhang den Marktmechanismus und offerierte in seinem Werk diverse Handlungsempfehlungen, welche für eben diesen von Vorteil seien.

Das System der „natürlichen Freiheit“

Das System der natürlichen Freiheit ist eine von Adam Smith propagierte Form der Gesellschaftsordnung, in der Wohlstand und Freiheit, unter Beachtung der Rahmenbedingungen, gleichzeitig nebeneinander herrschen können. Es wird gestützt durch die Moral und das schlichte Eigeninteresse innerhalb einer Gesellschaft und bildet das Kerngerüst der freien Marktwirtschaft.

Adam Smiths Plädoyer für natürliche Freiheit beginnt zunächst mit der Feststellung, dass die Individuen einer Gesellschaft voneinander abhängig seien.18 Er glaubte die Beobachtung gemacht zu haben, dass der Mensch niemals mit seiner Situation vollkommen zufrieden sei und daher ständig nach einer Verbesserung seiner Lebensumstände strebe. Jeder Mensch wisse dabei seine eigenen Interessen, vor allem jene materieller Natur, am besten wahrzunehmen und seine Chancen bestmöglich zu nutzen.19 Dies sei folglich nur durch die Praxis des Tauschs innerhalb einer Gesellschaft möglich, dessen Neigung und Anlage in der Natur des Menschen liege. Dabei gelte es das Gegenüber vom Nutzen des Handelns zu überzeugen nach dem Motto: „Gib mir, was ich wünsche und ich gebe dir, was du benötigst“.20 Das schlichte Eigeninteresse, Kapital und Güter durch Tauschgeschäfte anzuhäufen und dieses später für weitere Tauschgeschäfte einsetzen zu können, um so anstrengende Arbeiten zu vermeiden, bilde zugleich ein Marktgeflecht und hielte das System der freien Wirtschaft und des freien Handels von selber aufrecht. Die wirtschaftlichen Bestrebungen aller Akteure tragen, so Smith, dabei automatisch zum Allgemeinwohl aller bei, obwohl nicht beabsichtigt.21

In seinen Ausführungen über den „freien Handel“ fügt Smith hinzu, dass der Staat jegliche Intervention wirtschaftlicher Prozesse zu unterlasse habe. Dies schädige nicht nur den Marktmechanismus selber, sondern lenke unter anderem auch Kapital von ertragreichen in weniger ertragreiche Wirtschaftszweige.22 Smith spricht hierbei zum einen eine künstliche und/oder verschärfte Form des Wettbewerbs, als auch die Behinderung freier Berufswahl und freier Kapitalinvestitionen als Störfaktoren an.

Dies gelte allerdings nicht für die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, welche es, laut Smith, einzuhalten gilt. So fordert er zum einen, dass die Möglichkeit freier Berufswahl und freier Preisbildung gegeben ist und das Zunftwesen, inklusive dessen Privilegien des jeweiligen Standes, abgeschafft wird. Er tritt somit für eine Gesellschaft ein, in welcher der Staat Freiheit und Gleichheit garantieren soll und somit jegliche Behinderungen seiner Akteure vermeidet, ohne die wirtschaftlichen Prozesse maßgeblich zu beeinflussen.23

Die Arbeitsteilung

Adam Smith ist der Überzeugung, dass Arbeitsteilung den Schlüssel zum Wohlstand aller bildet und bildet daher das Kernprinzip seiner ökonomischen Überlegungen. Er ist davon überzeugt, dass dadurch der Produktivitätsfortschritt gesteigert und so das wirtschaftliche Wachstum angekurbelt wird.24 Um seine Aussage zu untermauern nennt Smith 3 Gründe, welche seiner Annahme nach für die aus der Arbeitsteilung resultierende Maximierung der Produktivität sprechen.

Seine erste Aussage bezieht sich auf den Arbeitsablauf innerhalb einer Produktion oder eines Gewerbes. Er sagt, dass sich ein sich ständig wiederholender und kontinuierlicher Arbeitsablauf automatisch auf die Geschicklichkeit und Effizienz eines Arbeitnehmers auswirkt. Dadurch lassen sich bestimmte Handgriffe, Arbeitsabläufe und Maschinen schneller bedienen und so in kürzester Zeit mehrere Arbeitsabläufe hintereinander tätigen.

[...]


1 Vgl. Adam Smith, Der Wohlstand der Nationen, Buch Nr.2 , 1974, S.370 ff.

2 Vgl. Raphael, D.D, Adam Smith, Deutsche Erstausgabe, 1991, S.17

3 Vgl. Aßländer, Michael, Adam Smith zur Einführung,2007, S. 22

4 Vgl. Aßländer, Michael, Adam Smith zur Einführung,2007, S.23

5 Vgl. Raphael, D.D, Adam Smith, Deutsche Erstausgabe, 1991, S.19

6 Vgl. Aßländer, Michael, Adam Smith zur Einführung,2007, S.25

7 Vgl. Raphael, D.D, Adam Smith, Deutsche Erstausgabe, 1991, S.20 ff.

8 Vgl. Raphael, D.D, Adam Smith, Deutsche Erstausgabe, 1991, S. 26

9 Vgl. Aßländer, Michael, Adam Smith zur Einführung,2007, s.30

10 Vgl. Aßländer, Michael, Adam Smith zur Einführung,2007, s.33

11 Vgl. Raphael, D.D, Adam Smith, Deutsche Erstausgabe, 1991, S. 32

12 Vgl. Raphael, D.D, Adam Smith, Deutsche Erstausgabe, 1991, S. 36

13 Vgl. Streminger, Gerhard, Adam Smith, 1989, Reinbeck bei Hamburg, S.9

14 Vgl. Streminger, Gerhard, Adam Smith, 1989, Reinbeck bei Hamburg, S. 8

15 Vgl. Streminger, Gerhard, Adam Smith, 1989, Reinbeck bei Hamburg, S. 9 ff

16 Vgl.Aßländer, Michael, Adam Smith zur Einführung,2007, S.11

17 http://www1.bpb.de/popup/popup_lemmata.html?guid=ADF03E , 16.11.2009 , 11:28

18 Vgl. Raphael, D.D, Adam Smith, Deutsche Erstausgabe, 1991, S. 61 ff

19 Vgl. Aßländer, Michael, Adam Smith zur Einführung,2007, S.120

20 Vgl. Raphael, D.D, Adam Smith, Deutsche Erstausgabe, 1991, S. 61 ff

21 Vgl. Raphael, D.D, Adam Smith, Deutsche Erstausgabe, 1991, S. 83 ff

22 Vgl. Aßländer, Michael, Adam Smith zur Einführung,2007, S.121 ff

23 Vgl. Aßländer, Michael, Adam Smith zur Einführung,2007, S.123

24 Vgl. Aßländer, Michael, Adam Smith zur Einführung,2007, s.102

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Die "Unsichtbare Hand" - Erläuterung und kritisches Hinterfragen des implizierten Marktmodells
Hochschule
EBZ Business School (ehem. Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft)
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
26
Katalognummer
V147935
ISBN (eBook)
9783640586929
ISBN (Buch)
9783640587346
Dateigröße
701 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Unsichtbare, Hand, Erläuterung, Hinterfragen, Marktmodells
Arbeit zitieren
Christopher Hellpap (Autor), 2009, Die "Unsichtbare Hand" - Erläuterung und kritisches Hinterfragen des implizierten Marktmodells, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/147935

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