Unterrichtsstunde: Den Durst erleben – Wasser genießen


Unterrichtsentwurf, 2009
29 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

0. Vorwort

1. Bedingungsfeld
1.1 Situation der Schule
1.2 Situation der Klasse
1.3 Situation des Lehramtsanwärters

2. Sachanalyse
2.1 Wissenswertes über Wasser
2.2 Der Begriff Symbol
2.3 Die Bedeutung von Symbolen für den Religionsunterricht
2.4 »Wasser« als Symbol

3. Didaktische Analyse
3.1 Fachdidaktische Diskussion
3.2 Bezug zum Lehrplan
3.3 Relevanz für die Schüler
3.4 Lernvoraussetzungen in Bezug auf die Sache
3.5 Didaktische Reduktion
3.6 Mögliche Schwierigkeiten

4. Lernziele

5. Methodische Analyse
5.1 Organisatorische Rahmenbedingungen
5.2 Lernvoraussetzungen bezüglich der Methode
5.3 Differenzierungsmaßnahmen
5.4 Struktur der Unterrichtsstunde
5.5 Darstellung der Unterrichtsschritte und deren Begründung unter Einbeziehung alternativer Möglichkeiten
5.6 Alternative Planung

6. Verlaufsplanung

7. Literatur

8. Anhang
A1 – Materialbedarf
A2 - Elternbrief
A3 – Stilleübung
A4 - Tafelbild
A5 - Hilfswörter für die Tippkisten
A6 - Tropfenvorlage

0. Vorwort

Die vorliegende Stunde ist als Einführungsstunde der Unterrichtseinheit »Wasser als Symbol des Lebens« konzipiert. Die Schüler sollen in dieser Unterrichtsstunde über ihre eigene »Durst-Erfahrung« die lebensspendende Bedeutung von Wasser erleben und zur Sprache bringen. Im Zentrum der Einheit steht der Exodus-Text »Wasser aus dem Felsen« (Ex 17,1-7). Dieser Text erzählt vom Durst des Volkes Israel, das von Moses durch die Wüste geführt wird. Diese Bedrohung weckt Zweifel in den Israeliten an ihrem Führer Mose und ihrem Gott. Doch Jahwe hilft ihnen aus der bedrohlichen Situation und versorgt sie mit Wasser, indem er Mose den Weg zur Wasserquelle weist. Das lebensspendende Wasser aus dem Felsen gibt dem Volk Israel neue Lebenskraft und wird Zeichen der Gegenwart und Ort der Nähe Gottes; letztendlich wird Gott selbst »Wasser aus dem Felsen«.[1] Auch Kinder kennen Situationen, die für sie bedrohlich sind, in denen ihnen etwas Lebenswichtiges fehlt. Vielleicht verlieren sie durch enttäuschende Erfahrungen vorübergehend das Vertrauen in ihre Freunde oder ihre Familie und erleben die Erlösung, wenn sich jemand liebevoll um sie kümmert und ihnen hilft, so wie Jahwe in der biblischen Geschichte dem Volk Israel hilft, indem er diesem Wasser spendet. Durch die schrittweise Erschließung des biblischen Textes innerhalb der Einheit soll den Schülern dieses Verhältnis zwischen Bedrohung und Erlösung verdeutlicht und ein positiver Zugang zur lebensspendenden Seite der Wassersymbolik ermöglicht werden.

Es ist davon auszugehen, dass die meisten Schüler echten Durst, wie er in der biblischen Geschichte geschildert wird, noch nicht erfahren bzw. Durst kaum als existenziell bedrohlich erlebt haben. Zudem ist es möglich, dass manche Kinder Wasser zur Stillung des Durstes gar nicht kennen, sondern nur andere Getränke. Daher erachte ich es als wichtig, zunächst die Erfahrung von »Durst« als Bedrohung des Lebens und die lebensspendende Funktion von Wasser deutlich zu machen.

1. Bedingungsfeld

1.1 Situation der Schule

Die einstige Grund- und Hauptschule wurde in den 90er Jahren zu einer reinen Grundschule umstrukturiert. Seit der Grundschulreform 2005/2006 gehört die Grundschule XXX der Grundschule als dauerhafte Dependance an.

Im Schuljahr 2008/2009 besuchen 201 Schüler die beiden Standorte, wobei 133 in XXX und 68 in der Dependance untergebracht sind. Unterrichtet werden die Schüler insgesamt in acht Klassen. Der Religionsunterricht findet in der Regel in den jeweiligen Klassensälen statt, d.h. es steht kein separater Raum für den Religionsunterricht zur Verfügung. Es ist jedoch prinzipiell möglich, in die Schulküche oder nicht genutzte Klassensäle auszuweichen. Aufgrund der geringen Anzahl evangelischer Schüler, findet an der Grundschule XXX nur katholischer Religionsunterricht statt.

1.2 Situation der Klasse

Die Klasse 2a besteht aus insgesamt 26 Schülern, wovon 14 Mädchen und 12 Jungen sind. Von diesen 26 Kindern sind 21 katholisch und zwei evangelisch. Zudem gehört ein Schüler dem Islam an und zwei sind konfessionslos, jedoch nehmen bis auf einen Schüler alle am katholischen Religionsunterricht teil. Das Sozialklima ist in der Regel sehr angenehm und die Schüler sind lernbereit und offen. Vor allem im Sitzkreis herrscht eine aktive, aber dennoch ruhige Arbeitsatmosphäre, die sehr von der guten Klassengemeinschaft geprägt ist. Verstöße bezüglich des Sozialverhaltens treten gelegentlich auf, beschränken sich jedoch meist auf wenige Schüler. Genauere Erläuterungen zu einzelnen Schülern sind im Anhang (A7) zu finden. Insgesamt ist die Klasse 2a eine aufgeschlossene Klasse, die mich als neue Lehrperson schnell akzeptierte und mit der ich gerne zusammen arbeite.

1.3 Situation des Lehramtsanwärters

Seit Beginn des Schuljahrs 2008/2009 bin ich Lehramtsanwärter für das Lehramt für die Primarstufe und für die Sekundarstufe I (Klassenstufen 5-9) am Staatlichen Studienseminar in XXX. Im Bereich Didaktik der Primarstufe bin ich zehn Wochenstunden an der Grundschule in XXX eingesetzt. Ich unterrichte unter Aufsicht Musik in der Klasse 3a sowie Sport (Schwimmen) in den Klassen 3a und 3b. Auch hospitiere und unterrichte ich unter Aufsicht in der Klasse 2a im Fach Katholische Religion und in der Klasse 3b im Fach Sachunterricht. Zudem hospitiere und unterrichte ich sechs Wochenstunden im Bereich der Sekundarstufe I an der XXX in den Fächern Katholische Religion und Arbeitslehre.

2. Sachanalyse

2.1 Wissenswertes über Wasser

Chemisch gesehen ist Wasser eine klare, farblose, geruchs- und geschmacksfreie Flüssigkeit, die aus zwei Elementen besteht: Wasserstoff und Sauerstoff. Ein Wassermolekül besteht aus zwei Wasserstoffatomen und einem Sauerstoffatom und wird mit der chemischen Formel H2O dargestellt. Das Element Wasser kann in verschiedenen physikalischen Zuständen auftreten, die temperaturabhängig sind. Bei Raumtemperatur ist Wasser flüssig; unter 0°C gefriert es zu Eis; ab 100°C wird es zu Wasserdampf. Demnach kann Wasser in den drei Aggregatzuständen fest, flüssig, gasförmig vorkommen.[2]

Wasser ist jedoch viel mehr als nur ein chemisches Element. Wasser stellt die Grundlage des Lebens auf der Erde dar. Evolutionsforscher sind sich darin einig, dass erst Wasser das Leben möglich gemacht hat. Sie gehen davon aus, dass sich vor etwa drei Milliarden Jahren die ersten Organismen in den Urozeanen entwickelten und nur dadurch komplexes Leben entstehen konnte.[3] Die komplette Erdoberfläche ist zu 71% in Form von Meeren, Seen und Flüssen mit Wasser bedeckt. Von der gesamten Wassermenge der Erde befinden sich 1,03 km3 (=10,074%) im ständigen Umwandlungsprozess zwischen Verdunstung, Kondensation (Niederschläge), Gefrieren und Schmelzen. Insgesamt gibt es 1,384 Milliarden km3 Wasser auf der Erde, wovon nur 2,65% Süßwasser sind. Zieht man die Süßwasservorkommen aus Gletschern und Eismeeren ab, verbleiben »lediglich« 3,6 Millionen km3 (=0,27%) Trinkwasser für die gesamte Weltbevölkerung.[4]

Jedoch ist Wasser bis heute das essenzielle »Nahrungsmittel« für alle Lebensformen auf unserem Planeten. Nicht nur besteht der menschliche Körper aus etwa 60% Wasser; auch hängt dessen Stoffwechsel von ihm ab: Er braucht täglich circa 2,5 Liter und kann ohne Wasser nur wenige Tage überleben.[5] Während in Industrieländern meist genügend Wasser zur Verfügung steht und in Privathaushalten (zum Kochen, Waschen, Trinken etc), in der Industrie (z.B. als Brauchwasser) und Landwirtschaft (z.B. zur Bewässerung von Feldern) massenhaft verbraucht, verschmutzt und wieder aufbereitet wird, haben etwa vier Fünftel der Landbevölkerung der Erde keinen Zugang zu sicheren und sauberen Trinkwasservorräten.[6] Angesichts der zunehmenden Verschmutzung und Verschwendung der globalen Trinkwasserreserven sowie der Wasserknappheit und der unzureichenden Versorgung mit Trinkwasser, ist ein nachhaltiger Umgang mit den vorhandenen Wasserressourcen meines Erachtens unabdingbar.

2.2 Der Begriff Symbol

Etymologisch betrachtet stammt das Wort Symbol vom griechischen Verb »symballein« ab, was soviel bedeutet wie »zusammenfügen, zusammenpassen oder vereinigen«. Das entsprechende Substantiv »symbolon« heißt »das Zusammengefügte«. Symbolisieren meint etwas vereinigen, das zusammengehört, aber vorher getrennt war. Im antiken Griechenland war es vor allem unter Freunden üblich, beim Abschied eine Tontafel, einen Ring, eine Münze oder ähnliches in zwei Teile zu zerbrechen. Die beiden Besitzer der Teile konnten sich, wenn sie sich erneut trafen und ihre Stücke zusammenfügten, als zusammengehörig »ausweisen«; sie waren gleichsam wiedervereint.[7] Biehl zufolge wird daran der Hinweischarakter von Symbolen deutlich. Die Tontafel etwa, das sichtbare, sinnliche Zeichen, „weist über sich hinaus auf eine Wirklichkeit, nämlich die Freundschaft, die nicht unmittelbar zugänglich ist.“[8] Dabei ist das symbolische Zeichen (die Tontafel) jedoch nicht vom eigentlich Gemeinten (der Freundschaft) zu trennen. Vielmehr bilden das Zeichen und die Aussage eine Einheit. Symbole verweisen folglich nicht nur auf eine andere Wirklichkeit, sondern sie repräsentieren und vergegenwärtigen diese. So verweist die Tonscherbe nicht nur auf die Freundschaft, sie ist selbst Ausdruck davon. Die Freunde denken beim Anblick der Tonscherbe aneinander und erhoffen ein Wiedersehen.[9] Symbole sind sozusagen »selbstmächtig«, d.h. sie haben an der Wirklichkeit teil, auf die sie verweisen. Gerade diese Eigenschaft unterscheidet sie von bloßen Zeichen.[10] Schillings Auffassung nach sind Symbole auch nicht durch Worte ersetzbar. So ist beispielsweise die durch einen Kuss zum Ausdruck gebrachte Liebe nicht ersetzbar durch Worte der Zuneigung.[11] „Nur durch ein Symbol ist das, was zum Ausdruck gebracht werden soll, in dieser Intensität und Vergegenständlichung sagbar.“[12] Symbole sind nicht zuletzt gesellschaftlich und geschichtlich bedingt. Sie werden erst zu Symbolen, wenn sie von einer Gemeinschaft anerkannt und sozial eingebettet werden und damit für die Öffentlichkeit als solche erkennbar sind.[13]

Sie sind auf „Verständigung und Anerkennung angewiesen. Wenn sie ihre Bedeutung in der Gemeinschaft verlieren, können sie in Vergessenheit geraten und verloren gehen.“[14]

2.3 Die Bedeutung von Symbolen für den Religionsunterricht

Schilling geht davon aus, dass unser ganzes Leben entscheidend von Symbolen mitbestimmt wird. So lassen sich beispielsweise Zuneigung und Freundschaft durch Umarmungen, Blumen, Bilder, Küsse oder Briefe ausdrücken. Auch eine bestimmte Lebenseinstellung lässt sich »symbolisch« durch die Kleidung, Frisuren oder den Habitus zum Ausdruck bringen.[15] Menschen kommunizieren ständig mit Symbolen. Sie sind Ausdruck von Gefühlen, Überzeugungen, Sehnsüchten und nicht zuletzt von Glaubensinhalten. Somit haben Symbole folglich auch für Religion und Glauben eine zentrale Bedeutung. Durch Symbole werden religiöse Erfahrungen artikuliert und weitergegeben. Tillich schreibt dazu: „Das Symbol ist die Sprache der Religion. Es ist die einzige Sprache, in der sich die Religion direkt ausdrücken kann.“[16] Wenn Religionsunterricht - im Sinne des korrelationsdidaktischen Ansatzes - die Aufgabe hat, die Welt und den Glauben zusammenzuführen und zu verzahnen, ist er notwendigerweise auf Symbole angewiesen. Symbole selbst sind zutiefst korrelativ und bilden sozusagen den Schnittpunkt zwischen inner- und zwischenmenschlicher sowie transzendenter, sprich religiös-christlicher Erfahrung.[17] Die Bedeutung der Symbole für den Religionsunterricht zeigt sich auch angesichts der Tatsache, dass Inhalte religiöser Erziehung wesentlich an der Bibel orientiert sind und die Verfasser von Bibeltexten ihre Botschaften weitgehend in Symbolen übermittelt haben; z.B. in den Reich-Gottes-Gleichnissen. Wenn Kinder die Inhalte des Glaubens im Sinne der biblischen Botschaft verstehen und durchdringen sollen, müssen sie folglich lernen, die Sprache der Symbole zu verstehen.[18] Schilling ist gar der Ansicht, dass jede Form religiöser Erziehung prinzipiell auf Symbole verweist und dass „Gott und der Glaube an Gott einzig in Symbolen aussagbar ist.“[19]

2.4 »Wasser« als Symbol

Die symbolischen Bedeutungsaspekte des Wassers sind sehr vielfältig. So heißt es beispielsweise bei Thales von Milet (650-560 v. Chr.) »Alles, was ist, kommt aus dem Wasser«. Für ihn ist Wasser die Substanz, aus der alle Dinge entstehen, bestehen und worin sie letztendlich vergehen. Wasser ist Quell und Ursprung allen Lebens.[20] In vielen Weltenstehungslehren und Schöpfungsmythen steigen die Erde und das auf ihr wachsende Leben aus der Urflut, den Urwassern hervor. Das Wasser ist sozusagen göttlich, die Fruchtbarkeit des Regens gilt als Segen Gottes.

Die unterschiedlichen Erscheinungsweisen des Wassers – wie Tropfen, Regen, Eis, Schnee, Teich, Quelle, Fluss, See, Wasserfall, Meer – lassen das Wasser auch im übertragenen Sinn zum Symbol des Lebens werden, das als kleiner Tropfen beginnt und mit vielen anderen Tropfen von der Quelle bis zur Mündung ins Meer fließt. Als Quell und Ursprung des Lebens wird das Wasser aber auch zum Lebenswasser, ohne das kein Organismus überleben kann.[21] In der Bibel schenkt Gott durch Wasser Leben, indem er, wie bereits erwähnt, dem durstigen Volk Israel in der Wüste Wasser aus dem Felsen spendet (Ex 17,1-7). Im Neuen Testament wird dieser Aspekt (des wasserspendenden Felsens) auf Jesus bezogen, wenn es heißt: »Wer Durst hat, komme zu mir, und es trinke wer an mich glaubt. Wie die Schrift sagt: Aus seinem Inneren werden Ströme von lebendigem Wasser fließen« (Joh 7,37f.).

Wasser als Leben spendendes Element findet seine Bedeutung auch in den vielen Heilquellen, die es bis heute gibt. Es heilt den Kranken (z.B. Wasser aus Lourdes) und schenkt Erleichterung, aber auch innere Reinigung und Läuterung (z.B. am Ganges oder im Jordan). Die innere Reinigung durch symbolhafte, rituelle Waschungen findet sich in vielen Religionen. In der christlichen Kultur ist die Taufe eine solche Reinigung. Frühe Taufriten, wie sie auch im Evangelium bei der Taufe des Johannes zu finden sind, erzählen vom Untertauchen des ganzen Menschen ins Wasser. Dadurch wird der Abstieg in das Chaos symbolisiert, aus der man durch die Taufe auftaucht zu neuem Leben. In der Taufe wird der Mensch »aus Wasser und Geist geboren«, damit er in das Reich Gottes kommen kann (Joh 3,5).[22]

[...]


[1] Vgl. Halbfas 2006, 497.

[2] Vgl. Hopp 2004, 3.

[3] Vgl. Biehl 1993, 116.

[4] Vgl. Hopp 2004, 5.

[5] Vgl. Biehl 1993, 116.

[6] Vgl. BGW 2003, 3ff.

[7] Vgl. Biehl 1989, 46.

[8] Ebd.

[9] Vgl. Schilling 1998, 11.

[10] Vgl. Tillich 1964, 238.

[11] Vgl. Schilling 1998, 11f.

[12] Ebd., 11.

[13] Vgl. Biehl 1989, 47f.

[14] Hilger 2003, 331.

[15] Vgl. Schilling 1998, 15.

[16] Tillich 1964, 237.

[17] Vgl. Schilling 1998, 18.

[18] Vgl. Schilling 1998, 19.

[19] Ebd., 18.

[20] Vgl. Biehl 1993, 116.

[21] Vgl. Halbfas 2006, 489f.

[22] Vgl. ebd., 491.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Unterrichtsstunde: Den Durst erleben – Wasser genießen
Hochschule
Staatliches Studienseminar Saarland für das Lehramt für die Primarstufe und für die Sekundarstufe I Klassenstufen (5 - 9), für das Lehramt an Hauptschulen und Gesamtschulen sowie für Förderschulen und Integration
Note
1,3
Autor
Jahr
2009
Seiten
29
Katalognummer
V147963
ISBN (eBook)
9783640607051
ISBN (Buch)
9783640607013
Dateigröße
574 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Symboldidaktik, Symbol Wasser, Katholische Religion, Unterrichtsentwurf, Lehrprobe, Wasser als Symbol, Religionsunterricht, Grundschule, Bodenbild, Elfchen im Religionsunterricht, Halbfas, Biehl, Religionsdidaktik, Symbole im Religionsunterricht, Wasser aus dem Felsen, Ex 17 1-7, Die Bedeutung von Symbolen für den Religionsunterricht, Berg und Weber, Unterrichtsstunde, Verlaufsplanung, Wassersymbolik, Kett-Material, RPP
Arbeit zitieren
Sebastian Schmidt (Autor), 2009, Unterrichtsstunde: Den Durst erleben – Wasser genießen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/147963

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