"Ich entdecke und gestalte mein Talent" als Thema für eine katholische Lerngruppe der Klasse 6


Unterrichtsentwurf, 2009

23 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

0. Vorwort

1. Bedingungsfeld
1.1 Schule und Situation des LAA
1.2 Klasseninterne Bedingungen/Bedingungen der Lerngruppe

2. Sachanalyse
2.1 Der Begriff »Talent«
2.2 Gleichnisse

3. Didaktische Analyse
3.1 Didaktische Überlegungen zum Umgang mit Gleichnissen im Religionsunterricht
3.2 Einordnung des Themas im Lehrplan
3.3 Lernvoraussetzungen in Bezug auf die Sache
3.4 Didaktische Reduktion

4. Lernziele

5. Methodische Entscheidungen
5.1 Ganzheitliches und sinnorientiertes Lernen mit der »Kett-Methode«
5.2 Lernvoraussetzungen bezüglich der Methode
5.3 Darstellung der Unterrichtsschritte und deren Begründung

6. Verlaufsplanung

7. Literatur

8. Anhang

Anmerkung:

Aus Gründen der Vereinfachung werden die Begriffe »Schüler« und »Lehrer« synonym für die weibliche und männliche Form gebraucht.

0. Vorwort

Die vorliegende Lehrprobenstunde stellt die vierte Unterrichtsstunde innerhalb der achtstündigen Unterrichtseinheit »Gleichnisse« dar. Sie dient in erster Linie zur Hinführung der Bearbeitung und (schrittweisen) Erschließung des »Gleichnisses von den Talenten«, bzw. des »Gleichnisses vom anvertrauten Geld« aus dem Matthäus-Evangelium (Mt 25,14-30).

Die Schüler sollen in dieser Unterrichtsstunde handelnd - vor allem durch die Gestaltung eines individuellen Bodenbildes - die wesentlichen Eigenschaften von Talenten sowie die Besonderheiten ihrer eigenen Talente entdecken und diese zur Sprache bringen. Dabei soll ihnen nicht nur bewusst werden, dass ein Talent eine wertvolle Gabe ist, die sie sich weder aussuchen, noch mit jemand anderem tauschen können. Vielmehr sollen sie ihre eigenen Talente und auch die der anderen Schüler wertschätzen lernen und dabei erkennen, dass es in ihrer eigenen Verantwortung liegt, ob und in welcher Weise sie ihre Talente nutzen.

Davon ausgehend, dass der Umgang mit Metaphern und der religiösen Sprache der Gleichnisse für viele Schüler der Klassenstufe 6 noch sehr schwierig ist, wurden in den ersten beiden Stunden der Einheit zunächst die Bildsprache und die Doppeldeutigkeit von Wörtern, Sätzen und Redewendungen (d.h. das Gemeinte, das über das Gesagte hinausgeht) behandelt. Zur Vorbereitung auf die vorliegende Stunde wurden zudem die unterschiedlichen Fähigkeiten und Stärken der Schüler thematisiert und zur Sprache gebracht. Um den Zugang zur »Reich-Gottes-Botschaft« Jesu zu erweitern, schließt sich in der sechsten und siebten Unterrichtsstunde die Behandlung des »Gleichnisses vom Senfkorn« (Mk 4, 30-32) an. In einer abschließenden Stunde wird der »Reich-Gottes-Begriff« erneut aufgegriffen und vertiefend thematisiert, indem die Schüler anhand ihrer eigenen Lebenswirklichkeit Sätze zum »Reich-Gottes« formulieren.

1. Bedingungsfeld

1.1 Schule und Situation des LAA

Abschnitt wurde aus Gründen des Datenschutzes entfernt.

1.2 Klasseninterne Bedingungen/Bedingungen der Lerngruppe

Die Klasse 6.2 besteht aus insgesamt 26 Schülern, wovon 14 Mädchen und 12 Jungen sind. 16 dieser Kinder (10 Mädchen und 6 Jungen) bilden die Lerngruppe für das Fach katholische Religion, 10 Schüler werden in evangelischer Religion unterrichtet. Das Leistungsniveau ist sehr heterogen und umfasst leistungsstarke, aber auch leistungsschwache Schüler. Das Sozialklima ist im Allgemeinen angenehm und die meisten Schüler sind lernbereit, offen und arbeiten im Unterricht gut mit. Vor allem im Sitzkreis herrscht eine aktive, aber dennoch ruhige Arbeitsatmosphäre, die sehr von der guten Klassengemeinschaft geprägt ist. Verstöße bezüglich des Sozialverhaltens treten gelegentlich auf, beschränken sich jedoch meist auf wenige Schüler. Genauere Erläuterungen zu einzelnen Schülern sowie eine Lernstandsdiagnose sind im Anhang (A3) zu finden. Da die Schüler während der Lehrprobe im Sitzkreis ihren Sitzplatz frei wählen dürfen, wird auf die Darstellung eines Sitzplans verzichtet.

2. Sachanalyse

2.1 Der Begriff »Talent«

Etymologisch betrachtet stammt das Wort Talent vom griechischen »talanton«, bzw. dem lateinischen »talentum« und bezeichnet eine Gewichtseinheit bzw. eine Waage. In seiner Verbalform umfasst es die Bedeutungen »aufheben«, »tragen« und »wägen«.[1] Das Talent war, so Luz, ursprünglich eine babylonische Maßeinheit des Gewichts, in der auch Gold und Silber aufgewogen wurden. Später wurde es, so wie viele antike Gewichtseinheiten zu einer Währung. Ein Talent als Währung entsprach 60 »Minen«, eine »Mine« 100 »Denaren« und ein »Denar« einem Tageslohn eines Arbeiters.[2] Das heißt, um ein Talent zu erwirtschaften, musste ein Tagelöhner 6000 Tage arbeiten.

Laut Schaub und Zenke ist der heutige Begriff Talent „in etwa bedeutungsgleich mit dem der ‚Begabung’, dabei enthält das Wort ‚Talent’ noch stärker biologische Vorstellungen im Sinne von angeborenen Fähigkeiten.“[3] Talente und Begabungen sind war primär angeboren, können aber durch Förderung beeinflusst und verstärkt werden. Zur Förderung von Talenten und Begabungen, sind dabei bestimmte familiäre, schulische und nicht zuletzt auch gesellschaftliche Rahmenbedingungen erforderlich.[4] Wehle ist der Ansicht, dass es Begabungen und Talente in den verschiedensten Wissens- und Könnensbereichen gibt. Unter Begabung versteht er „Leistungsdisposition auf allen Gebieten, die als spezielle oder allgemeine Fähigkeit durch Leistungen im weitesten Sinn erschlossen werden können. Begabung ist nicht nur kognitive Begabung sondern auch künstlerische, kreative, technische oder sportliche Begabung.“[5]

Wie deutlich werden sollte, wird das Wort »Talent«, im Sinne von Begabung, heutzutage in sehr vielfältiger Art und Weise und für verschiedenste Wissens- und Könnensbereiche verwendet. Es hat seine ursprüngliche Bedeutung als Gewichts- und Währungseinheit verloren, obschon Luz anmerkt, dass das biblische Gleichnis von den Talenten überhaupt erst zur heutigen Verwendung des deutschen Wortes Talent führte.[6] Es drang vermutlich „unter dem Einfluß der Vulgata - die »talenton« mit »talentum« übersetzte - in die romanischen Sprachen ein und wurde im 17.Jh. aus dem Französischen ins Deutsche übernommen.“[7]

2.2 Gleichnisse

Da die vorliegende Stunde zur Vorbereitung der Erarbeitung und schrittweisen Erschließung eines biblischen Gleichnisses dient, soll im Folgenden ein kurzer Überblick über den Gleichnisbegriff und die traditionelle Klassifizierung von Gleichniserzählungen erfolgen. Auf eine exegetische Untersuchung des »Gleichnisses von den Talenten« wird dabei jedoch verzichtet.[8]

Als Gleichnis bezeichnet man in der Regel eine kurze Erzählung, die einen bestimmten Gedanken veranschaulichen soll. Dabei wird meist auf einen bekannten Sachverhalt zurückgegriffen, um einen komplizierten Sachverhalt zu verdeutlichen.[9] Das Reden in Gleichnissen gehört zu den auffälligsten und charakteristischsten Eigenheiten Jesu und stellt einen großen Teil der Wortüberlieferung Jesu dar. Einundvierzig Gleichnisse, die auf Jesus zurückgeführt werden, sind in den Evangelien überliefert. Gleichnisse veranschaulichen in bildhafter Weise vor allem den Inhalt der Verkündigung Jesu von der Herrschaft Gottes und dem anbrechenden »Gottesreich«.[10]

Mit dem Begriff Gleichnis werden heutzutage mehrere Gattungen metaphorischer Rede bezeichnet, die hier kurz charakterisiert werden sollen:

Das Gleichnis im engeren Sinn gebraucht ein Bild, das auf eine alltäglichen Vorgang hinweist und für die Menschen (damals) unmittelbar zugänglich war; z.B. den Hirten, der sein davongelaufenes Schaf sucht, im Gleichnis vom verlorenen Schaf (Lk 15,4-10).

Die Parabel bezieht sich dagegen meist auf einen seltenen, seltsamen, nicht alltäglichen Einzelfall, der vom Erzähler spannend geschildert wird und irgendwann so passieren kann oder konnte. Bei der Parabel sollen die Zuhörer zur Positionierung veranlasst werden. Der Parabelerzähler appelliert nicht an die Vernunft, sondern an das Herz. Es soll erreicht werden, dass der Zuhörer sich Gedanken macht und sich unter Umständen umorientiert und sein Verhalten und seine Einstellungen daraufhin verändert. Die Gleichniserzählung von den anvertrauten Talenten (Mt 25,14-30) wird dementsprechend den Parabeln zugeordnet.

Ebenfalls einen Einzelfall bietet die Beispielerzählung dem Hörer dar: Im Unterschied zur Parabel soll dieser Einzelfall aber vom Hörer direkt nachgeahmt werden. Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter (Lk 10,25-37) z. B. stellt dar, wie man sich verhalten soll, wenn man auf einen Menschen in einer lebensgefährlichen Notlage trifft: „Dann geh und handle genauso“ (Lk 10,37).[11]

3. Didaktische Analyse

3.1 Didaktische Überlegungen zum Umgang mit Gleichnissen im Religionsunterricht

Bis Anfang des 20. Jahrhunderts wurden Gleichnisse vor allem »allegorisierend« ausgelegt, das heißt, den einzelnen Begriffen des Gleichnisses ist ein anderer Sinn zugeschrieben worden, als er sprachlich dargestellt war. Es ging dabei nicht um die Betrachtung der in den Gleichnissen dargestellten alltäglichen Vorgänge, sondern darum, dahinter eine zweite Wirklichkeit - im Sinne eines »Codes« - zu sehen, die den tieferen Sinn erschließt. Für »Uneingeweihte« wurden Gleichnisse damit zu Geschichten, deren Sinn sie nicht erschließen konnten.[12] Adolf Jülicher, der als Pionier der Gleichnisforschung gilt, widersprach dieser traditionellen Gleichnisinterpretation (Allegorese) und somit auch der Vorstellung, Jesus hätte in Gleichnissen absichtlich in solch »verhüllender« Weise gesprochen. Jülichers Vorbehalt gegen eine allegorische Auslegung der Gleichnisse Jesu hat die Gleichnisdidaktik stark beeinflusst, sodass dieser Ansatz bis heute vertreten wird.[13] Anstatt Gleichnisse allegorisch zu deuten, führte Jülicher in seiner Gleichnisauslegung allerdings die Unterscheidung zwischen Sach- und Bildhälfte ein. Den Text des Gleichnisses, in dem, wie bereits erwähnt, oftmals ein natürlicher Vorgang beschrieben wird, bezeichnete er als Bildhälfte. Die Sachhälfte dagegen war für Jülicher das eigentliche Thema des Gleichnisses, also meist die Botschaft vom »Reich-Gottes«. Zudem stellte er die These auf, dass Gleichnisse auf einen so genannten »Vergleichspunkt« hin angelegt seien und die Erfassung dieses Vergleichspunktes zum richtigen Verstehen und zur Deutung des Gleichnisses notwendig sei.[14] „Jesus, so meinte Jülicher, beschrieb in den Gleichnissen einen natürlichen Vorgang, und daraus leitete er dann eine allgemeine Regel ab; und diese Regel wiederum war, weil allgemein gültig, auf die Dinge des Reiches Gottes anzuwenden.“[15] Jülichers Ansatz beherrschte lange Zeit den Umgang mit Gleichnissen in der Exegese, in der Predigt und im Religionsunterricht. Erst Anfang der achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts wurde die Unterscheidung von Sach- und Bildhälfte nach und nach aufgegeben, wenngleich manche Theologen bis heute an dieser Trennung festhalten. Zahlreiche Religionspädagogen bzw. Religionsdidaktiker erkannten jedoch, dass sich die Aussagen der Gleichnisse nicht auf einen Satz, bzw. eine allgemeine Regel reduzieren lassen und dass Jülichers Ansatz völlig die Erzählform der Gleichnisse ignorierte.[16] Dem Religionspädagogen Ingo Baldermann zufolge, geht bei dieser Art des Umgangs mit Gleichnissen „die Wärme und die Farbe der Gleichnisse und die Leidenschaft des Erzählers“[17] verloren und gerade für Kinder und Jugendliche werden alle Gleichnisse zu „langweiligen Beispielen für langweilige allgemeine Sätze.“[18] Baldermann geht es in seiner Gleichnisdidaktik daher vorrangig nicht darum, dass Kinder und Jugendliche Gleichnisse kognitiv durchdringen, sondern vielmehr primär darum, wie sie sich in den Gleichnissen mit ihren Gefühlen, Hoffnungen und Zweifeln wiederfinden und damit auseinander setzen können. Seiner Auffassung nach laden Gleichnisse den Hörer ein, in sie »hineinzutreten« und sie direkt zu erschließen. Dass eine direkte Erschließung gelingt, ist, so Baldermann, vor allem davon abhängig, ob Kinder in den Gleichnissen ihre eigene Situation und Anknüpfungsmöglichkeiten zu eigenen Erfahrungen wiederfinden können.[19] Um beispielsweise das Gleichnis vom barmherzigen Samariter zu verstehen, ist es laut Baldermann nicht notwendig, dass Schüler „in Einzelheiten in die Diskussion um die Frage nach der Liebe des Nächsten eingeführt sind; sie müssen nur etwas kennen von den Schwierigkeiten, einander nahezukommen, und von der Erfahrung der Fremdheit; und das kennen wir alle. Deshalb spricht sie das Gleichnis direkt an, auch wenn sie die Rahmenhandlung mit der theologischen Diskussion um das höchste Gebot und den Versuch der Selbstrechtfertigung nicht verstehen.“[20] Ich schließe mich der Ansicht Baldermanns an, dass ein erfahrungsbezogener Zugang zu Gleichnissen einer primär kognitiven Erarbeitung vorzuziehen ist, da dadurch den Gleichnissen „etwas von ihrer ursprünglichen Wärme und Farbe zurückgegeben wird.“[21] Auch teile ich seine Auffassung, diesen »Weg« des Zugangs zu Gleichnissen nicht nur in der Grundschule, sondern auch bei älteren Kindern und Jugendlichen einzuschlagen.[22] Gleichwohl wendet Solymár - meiner Meinung nach zu Recht - ein, dass ein erfahrungsbezogener Umgang mit Gleichnissen auch auf kognitiven Verstehensprozessen aufbaut, bzw. mit diesen zu kombinieren ist. Denn nur, wenn ein „entsprechendes Verständnis der Gleichnissprache – genauer: der religiösen Sprache – vorhanden ist bzw. ausgebildet wird, können die Sprache der Gleichnisse und die Erfahrungen der Kinder zusammenkommen.“[23]

[...]


[1] Vgl. Kluge 2002, 719.

[2] Vgl. Luz 1997, 496.

[3] Vgl. Schaub & Zenke 1999, 337.

[4] Vgl. ebd.

[5] Wehle 1973, 28.

[6] Vgl. Luz 1997, 506.

[7] Ebd.

[8] Zur Exegese und Wirkungsgeschichte des Gleichnisses vgl. Luz 1997, 492-514.

[9] Vgl. Baudler 1988, 41

[10] Vgl. Höing 1999, 47.

[11] Vgl. Halbfas 1992, 346f.

[12] Vgl. Reinert 1997, 306.

[13] Vgl. Baldermann 2002, 81.

[14] Vgl. Halbfas 1992, 351.

[15] Baldermann 2002, 81f.

[16] Vgl. Halbfas 1992, 351.

[17] Baldermann 2002, 82.

[18] Ebd.

[19] Vgl. Solymár 2009, 142.

[20] Baldermann 2002, 85.

[21] Ebd., 86.

[22] Vgl. ebd., 12.

[23] Solymár 2009, 144.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
"Ich entdecke und gestalte mein Talent" als Thema für eine katholische Lerngruppe der Klasse 6
Hochschule
Staatliches Studienseminar Saarland für das Lehramt für die Primarstufe und für die Sekundarstufe I Klassenstufen (5 - 9), für das Lehramt an Hauptschulen und Gesamtschulen sowie für Förderschulen und Integration
Note
1,3
Autor
Jahr
2009
Seiten
23
Katalognummer
V147968
ISBN (eBook)
9783640627325
ISBN (Buch)
9783640627271
Dateigröße
4849 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gleichnis von den Talenten, Gleichnisse, Gleichnis, Gleichnisse im Religionsunterricht, Kett-Material, Bodenbilder, RPP, Kett, Mt 25 14-30, Gleichnis von den anvertrauten Talenten, Umgang mit Gleichnissen, Bodenbild mit Kett-Material, Talente nutzen, Unterrichtseinheit Gleichnisse, Lehrprobe
Arbeit zitieren
Sebastian Schmidt (Autor), 2009, "Ich entdecke und gestalte mein Talent" als Thema für eine katholische Lerngruppe der Klasse 6, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/147968

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