Persönlichkeitsmerkmale und Gesundheit


Hausarbeit, 2009

28 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theorievorstellung
2.1. Definition Personlichkeitsmerkmale
2.2. Personlichkeitsmerkmale und Gesundheit

3. Emotionsbezogene Personlichkeitsmerkmale
3.1. Negative Emotionen
3.2. Positive Emotionen

4. Kontrollorientierte Personlichkeitsmerkmale
4.1. Risikowahrnehmung
4.2. Optimistischer Fehlschluss

5. Relevanz fur den Schulalltag

6. Literaturverzeichnis

7. Anhang

1. Einleitung

Die Gesundheitspsychologie beschaftigt sich mit unterschiedlichen individuellen, sozialen und strukturellen Einflussfaktoren, die Auswirkungen auf die korperliche und seelische Gesundheit von Menschen haben (konnen). Hierzu zahlen beispielsweise Einflusse der Umwelt, soziale Unterstutzung oder bestimmte Eigenschaften von Personen: Wenn ein Mensch besonders zuversichtlich ist (und das in allen Lebenslagen), wird er in vielen Situationen auch davon uberzeugt sein, dass ein bestimmtes Verhalten (z.B. Sport) zu einem gewunschten Ergebnis (z.B. korperliche Fitness) fuhrt.[1]

Die Gesundheitspsychologie beschreibt und erklart solche gesundheitsrelevanten Einstellungen und Verhaltensweisen und leitet aus empirisch bestatigten Zusammenhangen Interventions- und PraventionsmaBnahmen ab, wie zum Beispiel Programme zur Stressbewaltigung.

In dieser Ausarbeitung sollen verstarkt die Personlichkeitsmerkmale betrachtet werden. Was ist hierunter uberhaupt zu verstehen? Welche Zusammenhange zur Gesundheit konnen hergestellt werden? Und welche Bedeutung hat dieses Thema schlieBlich fur unseren zukunftigen Berufsalltag als Lehrkrafte?

Anlehnend an das Referat vom 07. Mai 2009 wird zunachst eine kurze theoretische Einfuhrung in die Thematik gegeben und anschlieBend der Komplex der emotions- bzw. kontrollorientierten Personlichkeitsmerkmale naher beleuchtet. AbschlieBend wird die Relevanz fur den schulischen Alltag anhand verschiedener Beispiele erlautert.

2. Theorievorstellung

2.1. Definition Personlichkeitsmerkmale

Personlichkeitsmerkmale von Menschen werden in der Psychologie auch mit dem englischen Fachausdruck ,trait’ bezeichnet und umfassen „samtliche zeitlich uberdauernde Personlichkeitsmerkmale.[2] Es handelt sich dabei um Merkmale, durch die bestimmte Aspekte des Verhaltens einer Person in einer spezifischen Situation beschrieben werden; das Personlichkeitsmerkmal , Extraversion’ beschreibt beispielsweise wie sich eine Person zu seinen Mitmenschen verhalt. Mit Personlichkeitsmerkmalen sind aber keineswegs feste Charakterzuge gemeint, sondern vielmehr die Bereitschaft fur ein bestimmtes Verhalten: Eine extravertierte Person wird sich demnach zwar in vielen sozialen Situationen gesellig und lebhaft verhalten, in anderen Situationen jedoch nicht. Personlichkeitsmerkmale sagen also mit mehr oder weniger groBer Wahrscheinlichkeit etwas daruber aus, dass sich eine Person mit einem bestimmten Merkmal in einer ahnlichen Situation wieder so verhalten wird wie zuvor - gesellig, wenn die Person das Merkmal der ,Extraversion’ zeigt beziehungsweise schuchtern, wenn sie das Personlichkeitsmerkmal ,Introversion’ aufweist.[3]

Von den relativ zeitstabilen Personlichkeitseigenschaften abzugrenzen sind aktuelle Zustande (engl. ,state’).[4] Diese variieren uber die Zeit sehr stark, so andern sich zum Beispiel das Befinden und die Aufmerksamkeit eines Menschen bereits im Verlauf eines Tages. Ebenso konnen sich Fahigkeiten und erlernte Verhaltensgewohnheiten andern, von denen die Personlichkeitsmerkmale somit abzugrenzen sind.

Einstellungen, Interessen oder Wertorientierungen konnen zwar auch sehr zeitstabil sein, dennoch werden auch sie in den meisten Theorien nicht als Personlichkeitsmerkmale betrachtet, da sie sich in der uberwiegenden Zahl der Falle sehr schnell andern konnen.

Jens Asendorpf unterscheidet die verschiedenen Personlichkeitsmerkmale nach ihrer Funktionalitat und gliedert die Merkmale in die Bereiche Temperament, Fahigkeiten, Bedurfnisse, Handlungseigenschaften sowie Bewaltigungsstile und Bewertungsdispositionen.[5] Carl-Walter Kohlmann hingegen hat ein Modell entworfen, das lediglich emotionsbezogene Personlichkeitsmerkmale von kontrollorientierten Personlichkeitsmerkmalen differenziert.[6] Da Kohlmanns Modell auf verschiedenen Zusammenhangen zwischen den Personlichkeitsbereichen und gesundheitsrelevantem Verhalten basiert, soll im Folgenden zunachst erlautert werden, inwiefern Personlichkeitsmerkmale die Gesundheit beeinflussen konnen.

2.2. Personlichkeitsmerkmale und Gesundheit

In der Literatur werden funf potentielle Mechanismen diskutiert, uber die Personlichkeitsmerkmale eine gesundheitsfordernde oder gesundheitsgefahrdende Wirkung entfalten konnen - vielfach verbinden sich mehrere dieser Mechanismen zu einem komplexen Wirkgefuge.[7]

Die erste Moglichkeit wird darin gesehen, dass Personlichkeitsmerkmale die Gesundheit uber physiologische Reaktionen beeinflussen konnen, das heisst dass beispielsweise Angst oder eine groBe Stressempfindlichkeit Erkrankungen des Herz- Kreislauf-Systems begunstigen konnen. Weiterhin konnen Personlichkeitsmerkmale die Gesundheit uber direkte Folgen von Verhalten beeinflussen. Bei diesem Mechanismus geht es also darum, dass bestimmte Personlichkeitsmerkmale wahrscheinlich mit bestimmten Verhaltensweisen einhergehen, die entweder gesundheitsfordernd oder gesundheitsgefahrdend sein konnen. So wird eine gewissenhafte Person sehr wahrscheinlich seltener zu Nikotin oder Alkohol greifen als eine stark depressive Person.

Eine logische Fortfuhrung dieses ,Mechanismus’ besteht in der Annahme, Personlichkeitsmerkmale konnten die Gesundheit uber indirekte Folgen von Verhalten beeinflussen. Eine stark depressive Person wird sich beispielsweise stark von ihren Mitmenschen zuruckziehen und somit auch weniger soziale Unterstutzung erhalten, was wiederum negative Folgen fur die Gesundheit haben kann.

Auch die Umwelt spielt eine zentrale Rolle: Personlichkeitsmerkmale konnen die Gesundheit ebenfalls uber die Selektion von Umwelten beeinflussen. Eine gewissenhafte Person wird sich beispielsweise eine stabile soziale und berufliche Umwelt aufbauen, das heisst reichhaltige und intensive freundschaftliche Kontakte pflegen oder eine feste Partnerschaft aufbauen und einen moglichst gesicherten Arbeitsplatz suchen, der eine moglichst sorgenfreie Zukunft garantieren kann. Dies kann - entsprechend durch weniger Sorgen bzw. Stress - positive Folgen fur die Gesundheit haben.

SchlieBlich konnen Personlichkeitsmerkmale die Gesundheit uber das konkrete Krankheitsverhalten beeinflussen. Je nach personlichen Eigenschaften wird eine Person zum Beispiel einen Arzt konsultieren oder sich selbst Medikamente verabreichen, insbesondere neurotische Menschen neigen zur letztgenannten Selbstmedikation.

Durch die genannten Mechanismen wird deutlich, dass Personlichkeitsmerkmale im Rahmen der Gesundheitspsychologie von besonderem Interesse sind, um praventive Konzepte auszuarbeiten, die zu einem gesundheitsforderlichen Verhalten beitragen konnen.

Abweichend von den hier funf diskutierten Wirkmechanismen der Personlichkeitsmerkmale auf die Gesundheit unterscheidet Carl-Walter Kohlhammer, wie bereits oben erwahnt, lediglich zwei Bereiche - emotionsbezogene und kontrollorientierte Personlichkeitsmerkmale. Emotionsbezogene

Personlichkeitsmerkmale wirken sich laut Kohlhammer uber physiologische Prozesse auf den Gesundheitszustand aus, wahrend kontrollorientierte Personlichkeitsmerkmale uber das konkrete Gesundheits- bzw. Risikoverhalten Einfluss auf den Gesundheitsstatus nehmen. Im Folgenden werden diese beiden Personlichkeitsbereiche und ihr Zusammenhang mit korperlicher bzw. seelischer Gesundheit naher betrachtet.[8]

3. Emotionsbezogene Personlichkeitsmerkmale

3.1. Negative Emotionen

Untersuchungen ergaben einen moglichen Zusammenhang zwischen dem Erleben und Ausdruck negativer Gefuhle einerseits und korperlicher Gesundheit anderseits. Dabei wurden zwei verschiedene Betrachtungsweisen eingenommen: Personen, die ihre Emotionen nicht ausdrucken, sind anfalliger fur Krankheiten als diejenigen, die ihre Gefuhle zum Ausdruck bringen („non-expression approach"). Die andere Sichtweise untersucht die positiven Auswirkungen von offen gezeigten Emotionen auf die Gesundheit („expression approach“). Untersuchungen belegten beispielsweise, dass ein konstruktiver Argerausdruck mit einem niedrigen Blutdruck im Ruhezustand einhergeht. Unter einen konstruktiven Argerausdruck wird dabei eine ziel- und problemlosungsorientierte Kommunikation des Argers verstanden, die drei wesentliche Aspekte beinhaltet:

a) der Arger wird gegenuber derjenigen Person ausgedruckt, die am Zustandekommen des Argers beteil]igt war,
b) die Sichtweise des anderen wird miteinbezogen und
c) die Argersituation gelost.

Es wurde festgestellt, dass bei Personen, die ihre Emotionen nicht in dieser Weise ausleben, eine gesundheitlich ungunstige Veranderung des Blutdrucks erfolgte.

Positive Erfahrungen bezuglich eines konstruktiven Umgangs auch mit negativen Emotionen konnten durch das expressive Schreiben gefordert werden, bei dem Erwachsene taglich ihre Emotionen schriftlich festhalten und reflektieren. Medikamentengebrauch, das Erleben von korperlichen Schmerzen und depressive Gefuhle nahmen ab, wahrend das Selbstwertgefuhl stieg. Hieraus resultiert, dass die Integration von Gefuhlen und Gedanken in einer koharenten Geschichte das Verstandnis von Erfahrungen und somit das Wohlbefinden und die Gesundheit steigert.

Gerade das expressive Schreiben stellt fur die Schule ein geeignetes Mittel dar, Schulerinnen und Schulern (SuS) zu helfen, konstruktiv mit ihren Gefuhlen umzugehen und negative Emotionen auszubalancieren. Das Sozial- und Arbeits-Verhalten der SuS kann hierdurch erheblich verbessert werden, welches sich wiederum auf ein positives Klassenklima auswirkt.

3.2. Positive Emotionen

Glaubt man einigen bekannten Redensarten („man mochte platzen vor Gluck“/ „das Herz macht einen Sprung11/ „man hat Schmetterlinge im Bauch“) haben auch positive Gefuhle einen entscheidenden Einfluss auf das menschliche Wohlbefinden und in diesem Sinne auf die korperliche Gesundheit. Von der Forschung wurden positive Emotionen bislang hingegen wenig beachtet, wahrscheinlich weil sich positive Emotionen in einer Untersuchung schwieriger herstellen lassen oder weil eine Abgrenzung zum zeitlich begrenzten Zustand (,state’), in dem eine bestimmte Emotion erlebt wird, sich als sehr schwierig darstellt. Da positive Emotionen daruber hinaus meistens nicht unterdruckt werden, wird in der Forschung kaum zwischen dem Erleben und dem Ausdruck positiver Emotionen unterschieden.[9]

Dennoch sind einige Studien zu bemerkenswerten Ergebnissen gelangt. Pressman und Cohen untersuchten 2005 den Zusammenhang zwischen dem AusmaB an erlebten positiven Emotionen und der Sterblichkeitsrate. Dabei stellte sich heraus, dass diejenigen untersuchten 66-99jahrigen mit oft erlebten positiven Emotionen nur eine halb so groBe Sterblichkeitsrate in den beiden darauf folgenden Jahren hatten, als diejenigen mit geringerer Auspragung positiver Emotionen - erlebte Freude oder Gluck fuhrten also in einer beachtlichen Anzahl von Fallen zu einer geringeren Wahrscheinlichkeit, in den nachsten beiden Jahren zu versterben.

Positive Emotionen konnten sich jedoch nicht nur auf die Sterblichkeitsrate, die sogenannte Mortalitat, auswirken, sondern ebenso auf die Krankheitshaufigkeit (Morbiditat). Wenn man die Ergebnisse zur Morbiditat zusammenfasst, lasst sich festhalten, dass es einige Belege dafur gibt, dass das haufige Erleben von positiven Emotionen mit weniger Verletzungen, Schlaganfallen, Erkaltungen oder selteneren Unfallen einhergeht.

Positive Emotionen scheinen also gunstige Einflusse auf das psychophysische System und ebenso auf hormonelle und immunologische Prozesse zu haben. Zur Erklarung dieses Zusammenhangs von positiven Emotionen zur korperlichen Gesundheit werden das Haupteffekt-Modell und das Stresspuffer-Modell herangezogen. Das Haupteffekt- Modell geht von einem direkten Effekt positiver Emotionen auf den Gesundheitszustand aus, der uber Prozesse des Immunsystems und des Herz- Kreislauf-Systems vermittelt wird. Beim Stresspuffer-Modell nimmt man hingegen an, dass Stress einen direkten (negativen) Effekt auf den Gesundheitszustand hat und dieser (negative) Effekt durch das Erleben von positiven Emotionen abgepuffert werden kann.

Solche positiven Emotionen konnen Freude, Lust, Gluck, Zufriedenheit oder Hochgefuhle sein, die zum relativ zeitstabilen Personlichkeitsmerkmal werden konnen, wenn eine Person dazu bereit ist, in ahnlichen Situationen wieder ahnlich zu empfinden. Anders als beim kurzzeitigen ,state’ kann eine Person also auch sehr wohl das Personlichkeitsmerkmal „Zufriedenheit“ zeigen, wenn sie in ahnlichen Situationen oder Bereichen des Lebens ein Gefuhl des Wohlbehagens empfindet, welche uber die genannten Modelle einen erheblichen Einfluss auf die korperliche oder seelische Gesundheit haben kann.

4. Kontrollorientierte Personlichkeitsmerkmale

4.1. Risikowahrnehmung

Der Risikowahrnehmung wird in gesundheitspsychologischen Modellen eine wichtige Rolle zugeschrieben.[10] Um diese Bedeutung nachvollziehen zu konnen, muss man sich jedoch zunachst einmal vergegenwartigen was unter Risiko bzw.

Risikowahrnehmung uberhaupt zu verstehen ist. Risiko kann bestimmt werden als das Produkt aus der Eintrittswahrscheinlichkeit eines bestimmten Ereignisses (das sich negativ auf die Gesundheit auswirkt) und der Bedeutsamkeit dieses Ereignisses. In der Gesundheitspsychologie werden diese Faktoren auch mit Vulnerabilitat (Eintrittswahrscheinlichkeit fur ein negatives Ereignis fur Gesundheit und Wohlbefinden) und Schweregrad (Bedeutsamkeit) bezeichnet. So ist beispielsweise das Risiko groBer, an einer Krebserkrankung zu sterben (1:400) als bei einem Flugzeugabsturz ums Leben zu kommen (1:3.000.000) [11], der Schweregrad (Tod) ist bei beiden Szenarien gleich, die Vulnerabilitat fur eine Krebserkrankung mit Todesfolge aber entscheidend hoher. Dennoch empfinden viele Leute das Risiko groBer, mit einem Flugzeug abzusturzen und zu sterben, als an einem Krebsleiden zu versterben. Dieser Effekt ist mit der Risikowahrnehmung zu erklaren: Die Risikowahrnehmung bezeichnet das vom Menschen subjektiv eingeschatzte Risiko, das keineswegs dem objektiven bzw. tatsachlichen Risiko entsprechen muss. Viel entscheidender ist bei der subjektiven Risikowahrnehmung die Bedeutung, die ein Mensch einem bestimmten Ereignis beimisst. So kann also die individuelle Risikowahrnehmung stark vom tatsachlichen Risiko abweichen, wenn beispielsweise ein Mensch starke Flugangst hat und das Risiko, bei einem Flugzeugabsturz zu sterben, sehr hoch einschatzt (obwohl es objektiv betrachtet das sicherste Verkehrsmittel darstellt).

[...]


[1] Vgl. Weber, Hannelore/ Vollmann, Manja: Gesundheitspsychologie, in: Bibliothek der Universitat Konstanz, http://kops.ub.uni-konstanz.de/volltexte/2009/7137/, Zugriff: 19.04.2009, S. 524 f.

[2] Hammelstein, Philipp: Personlichkeitsmerkmale, in: Renneberg, Babette/ Hammelstein, Philipp: Gesundheitspsychologie, Heidelberg: Medizin Verlag 2006, S. 61.

[3] Vgl. Amelang, Manfred u.a.: Differentielle Psychologie und Personlichkeitsforschung, 6. Aufl., Stuttgart: Kohlhammer 2006.

[4] Hammelstein 2006, S.61.

[5] Vgl. Asendorpf, Jens: Psychologie der Personlichkeit, 5.Aufl., Berlin: Springer-Verlag 2007.

[6] Kohlmann, Carl-Walter: Gesundheitsrelevante Personlichkeitsmerkmale, in: Jerusalem, Matthias/ Weber, Hannelore (Hg.): Psychologische Gesundheitsforderung. Diagnostik und Prevention, Gottingen: Hogrefe 2003, S. 39-55.

[7] Vgl. die Ausfuhrungen zu den Mechanismen in Weber 2005, S. 525 ff.

[8] Eine grafische Obersicht beider Modelle befindet sich auf Seite 13.

[9] Vgl. den Abschnitt „Positive Emotionen und Gesundheit“ bei Hammelstein 2006, S. 76 f. 0 Vgl. Hammelstein 2006, S.62 ff.

[11] Zahlen entnommen aus: Kohlenberg, Jurgen: Glucksspiel-Gewinnchancen, in: Code­Knacker, http://www.code-knacker.de/gluecksspiel.htm, Zugriff 13.07.2009.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Persönlichkeitsmerkmale und Gesundheit
Hochschule
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg  (Pädagogik)
Veranstaltung
Gesundheitspsychologie
Note
1,3
Autor
Jahr
2009
Seiten
28
Katalognummer
V148113
ISBN (eBook)
9783640588480
ISBN (Buch)
9783640588206
Dateigröße
464 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gesundheitspsychologie, Stress, Asendorpf, Kohlmann, Gesundheit, Emotion, Risikowahrnehmung, optimistischer Fehlschluss, Leistungsdruck
Arbeit zitieren
Bachelor of Arts Britta Wehen (Autor), 2009, Persönlichkeitsmerkmale und Gesundheit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/148113

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