Die Rolle der deutschen Sprache bei der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009

24 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1 Einleitung

2 VORBEMERKUNGEN

3 Die Rolle der deutschen Sprache bei der Integration VON MENSCHEN MIT MlGRATIONSHINTERGRUND
3.1 Sprache als Identitatsgeber
3.2 Deutsche Sprache, schwere Sprache
3.3 Zahlen und Fakten: Bestandsaufnahme der deutschen Sprache bei Migranten UNTER ANDEREM AM BEISPIEL DER FREIEN UND Hansestadt Hamburg
3.4 Bilinguale Sprachkompetenz
3.5 Alltagsgestaltung trotz Sprachhemmnissen

4 Zusammenfassung

5 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Abhangig von Herkunft und Abstammung werden der Sprache verschiedene Wichtigkeiten zugeordnet. Ganz besonders wenn es dabei um das Ablegen der eigenen Muttersprache geht, entstehen oft Konflikte und Konfrontationen zwischen Tradition, Identitat und Anpas- sung. Zu diesem Problem erschien am 16.01.2007 in der Onlineausgabe der Zeitschrift SPIEGEL (Reimann/ Ataman 2009) ein Artikel. Dieser beschreibt den Streit des Gemeinde- rates der baden-wurttembergischen Kleinstadt Rastatt mit auslandischen Zeitschriften, Kon- sulaten und der Bevolkerung, die mit einem Migrationshintergrund in Rastatt lebt. Der Ge- meinderat sorgte bislang dafur, dass der Muttersprachenunterricht in von ihm gestellten Raumen stattfinden durfte. Nun beschloss er aber diesem Angebot nicht mehr nachzukom- men. Er argumentierte damit, dass der Unterricht das Erlernen der deutschen Sprache be- hindert und damit auch die Integration hemmt, wodurch es zur Entstehung von Parallelge- sellschaften kommt. Die Opposition dieses Streites hielt dies fur Unsinn und betitelte diese Vorgehensweise als einen „Schlag gegen Integration und Harmonie in einer multikulturellen Gesellschaft" (ebd.). Diese Muttersprachenunterrichte stellen ihrer Meinung nach Vorraus- setzungen fur eine positive Identitat, ein ausgepragtes Selbstvertrauen und die Moglichkeit einer Ruckkehr in die Heimat dar.

Wie man es auch sieht, beide Positionen vertreten durchaus sinnvolle Argumente. Um diese allerdings zu verstehen, genugt es nicht einer der beiden Fraktionen anzugehoren, sondern seinen Blick auf die eigentliche Rolle der Sprache zu richten. Diese Arbeit soll dabei helfen, grundsatzliche Funktionen der Sprache in Abhangigkeit von Integration in einer Gesellschaft darzulegen. Dabei soll auch mit einem Blick auf die Freie und Hansestadt Hamburg eine Bestandsaufnahme empirischer Daten mit Bezug auf die deutsche Sprache bei Menschen mit Migrationshintergrund geworfen werden um anschlieBend Auswirkungen und Folgen ei­ner vorhandenen oder nicht vorhandenen Sprachkompetenz zu diskutieren.

Zunachst gilt jedoch die Aufmerksamkeit der Klarung von Begriffen, die fur das Verstandnis der Arbeit wichtig sind. Dazu werden in den folgenden Vorbemerkungen die Begriffe „Spra- che“, „Integration“ und „Migrationshintergrund“ naher betrachtet.

2 Vorbemerkungen

Die Betrachtung des Begriffes „Sprache“ hat in diesem Sinne bereits etwas doppelt meta- sprachliches, da hier nicht nur mit der Sprache uber die Sprache im Allgemeinen, sondern genau uber den Begriff „Sprache“ geredet wird. Um diesen komplexen philosophischen An- satz abzuschwachen, wird zur Klarung des Begriffes die Auslegung Niklas Luhmanns in Au- genschein genommen. Niklas Luhmann geht in seinem Buch „Die Gesellschaft der Gesell- schaft“ (Luhmann 1998, S.205 ff.) auf die Sprache ein. Er sieht in ihr das „Kommunikations- medium, das die regulare, mit Fortsetzung rechnende Autopoiesis der Gesellschaft garan- tiert“ (ebd., S.205). Das heiBt, dass ein soziales System, wie es die Gesellschaft ist, „selbst die Elemente [erzeugt], aus denen es besteht“ (Krause 2005, S.26 f.). Diese Elemente wer- den durch die Sprache und weiterfuhrend durch Kommunikationen dargestellt, welche die Gesellschaft oder andere soziale Systeme erst moglich machen und standig aktualisieren. Die Sprache ist also in Form einer Kommunikation grundlegend fur ein gesellschaftliches System und Vorraussetzung fur die Individuen die daran partizipieren. Jene Kommunikatio­nen sind dabei nur kleine Bestandteile eines Kommunikationssystems, das autopoietisch betrachtet Aussicht auf weitere Kommunikationen voraussetzt und somit ohne Sprache nicht moglich ware. (vgl. Luhmann 1998, S.206) Diese Definition von Sprache stellt zwar keine Begriffserklarung dar, bildet aber als Erklarung des Zusammenspiels von Sprache und Ge­sellschaft eine wichtige Erkenntnis fur die weitere Abhandlung. Sie besagt namlich, dass ein einheitliches Kommunikationsmedium benotigt wird, um mit anderen Individuen gesellschaft- lich zu handeln und zu leben.

Beim Begriff der „Integration“ wird ein Ansatz von Utz Maas gewahlt. Fur ihn steht „Integrati- on“ fur „das gesellschaftliche Projekt, an dem die Migranten (und ihre Nachkommen) wie die Einheimischen partizipieren“ (Maas 2005, S. 119). Sie hat das Ziel alle sozial bedingten Schranken zu uberwinden, wobei dies speziell mit den vorhandenen Ressourcen, wie den kulturellen Gepflogenheiten, stattfinden soll. Dabei tritt das Phanomen hervor, dass Angeho- rige der Mittel- und Oberschicht, bedingt durch ein vorhandenes soziales Netz, zumindest definitionsgemaB bereits integriert sind. Die Probleme sind damit hauptsachlich fur die Un- terschicht definiert. Das Ziel der integrativen MaBnahmen, und dies beinhaltet nach Maas ausnahmslos alle MaBnahmen, ist die soziale, berufliche, wirtschaftliche und rechtliche Gleichstellung der Migranten mit den Einheimischen. (vgl. ebd., S.119 f.) Dies ist eine Defini­tion, die kurzer und doch erschopfender nicht sein konnte. Besonders der Bezug auf ver- schiedene Bereiche wie die Sozialisation, den Beruf und das Gesetz eignet sich fur diese Arbeit sehr gut, da auf diese im spateren Verlauf noch expliziter eingegangen wird.

Der letzte Begriff, welcher zu klaren notwendig ist, ist der „Migrationshintergrund“. Statistisch gesehen gibt es die Unterscheidung zwischen „ohne Migrationshintergrund“ und „mit Migrati- onshintergrund“ erst seit der Aufnahme des Themenkomplexes „Migration und Integration11 in das Erhebungsprogramm des Mikrozensus im Jahr 2005. Das Statistische Bundesamt verof- fentlicht dazu eine Definition, die allen Statistiken, die diesen Themenkomplex bearbeiten, zu Grunde liegt.

„Bei der Bevolkerung mit Migrationshintergrund handelt es sich um

Personen, die nach 1949 auf das heutige Gebiet der Bundesrepublik

Deutschland zugezogen sind, sowie alle in Deutschland geborenen

Auslander/-innen und alle in Deutschland Geborene mit zumindest

einem zugezogenen oder als Auslander in Deutschland geborenen

Elternteil. Der Migrationsstatus einer Person wird hierbei aus seinen

personlichen Merkmalen zu Zuzug, Einburgerung und Staatsange-

horigkeit sowie aus den entsprechenden Merkmalen seiner Eltern

bestimmt. “(Statistisches Bundesamt 2009)

Diese Definition ist die handelsublichste und umfasst alle Aspekte, die auch fur die weiteren Darstellungen entscheidend sind. Hinzuzufugen ist allerdings, dass unter Personen mit Migrationshintergrund nicht nur diejenige Bevolkerung verstanden wird, die bereits einen deutschen Pass hat, sondern auch jene, die zumindest administrativ noch integriert werden muss.

Die oben formulierten Definitionen stellen die Grundlage fur diese Arbeit dar. Aufbauend auf diesen soll im Folgenden das Verhaltnis von Sprache und Integration betrachtet werden. Dazu ist es vorher notwendig, die Funktionen der Sprache herauszufiltern. In diesem Fall beschrankt sich die Arbeit auf eine Funktion, die dem Autor als wichtigste erschien und be- sonders in Bezug auf die Personlichkeit von Migrantinnen und Migranten eine elementare Rolle spielt.

3 Die Rolle der deutschen Sprache bei der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund

3.1 Sprache als Identitatsgeber

Obwohl die oben angefuhrte Definition des Begriffes „Sprache“ bereits von groBer Tragweite ist und die Funktion in der und fur die Gesellschaft deutlich macht, lasst sie jedoch die Erwar- tungen auf der Mikroebene offen. Als Teil des Ganzen stellt jeder Mensch mit seiner Sprache und dem Bedurfnis der Kommunikation ein winziges Zahnrad der Gesellschaft dar. Um die­sem Zahnrad eine notwendige Form zu geben, muss betrachtet werden, welchen Einfluss die Sprache auf das Individuum besitzt.

Die Personlichkeit des Einzelnen wird pragend durch die Sprache bestimmt. Ob es nun die Haltung gegenuber anderen Menschen ist oder ob jemand extrovertiert oder introvertiert ist, der Ausloser fur solche Charaktermerkmale ist meist die Sprache. All diese Eigenschaften, die beeinflusst werden konnen, werden unter dem Oberbegriff der Identitat einer Person zu- sammengefasst. Die „Sprache ist ein konstitutiver Teil der Identitat eines jeden Menschen“ (Khanide 2006, S.35), stellt auch Marina Khanide fest. Besonders in den fruhen Jahren wi]rkt sich die Sprache nachhaltig auf die Identitat aus, da diese in der Kindheit „stark emotional besetzt“ (ebd.) ist.

Vor allem in der AuBerung durch Sprache bildet sich die Identitat ab, da fur den Einzelnen die Moglichkeit besteht, seine eigene Personlichkeit zum Ausdruck zu bringen. (vgl. ebd.) Dabei geht es nicht vorrangig darum dieselbe Sprache zu sprechen. Eine „andere Sprache oder Sprachvariante zu sprechen ist eine [...] wirkungsvolle Art, sich von anderen Individuen oder Gruppen zu unterscheiden“ (Burke 1994, S.12). Wird dagegen dieselbe Sprache ge- sprochen, „ist [dies oft] eine einfache und wirkungsvolle Art, Solidaritat zu zeigen“ (ebd.).

Aus welchen Grunden Sprache auch gebraucht wird, so ist sie stets ein Spiegel der Seele. Sie ist das Instrument, das es einer Person ermoglicht Wunsche, Bedurfnisse, Liebe, Hilfe, Wut oder ahnliches auszudrucken. Ein individueller Ausdruck durch die Sprache „besitzt fur den Einzelnen personlich einen hohen Stellenwert“ (Khanide 2006, S.35).

Die Identitat beruht auf zwei Richtungen. Zum einen gibt sie „nach innen das Gefuhl der Si- cherheit, des Geborgenseins, der Heimat“ (Kielhofer/ Jonekeit 2006, S.100). Zum anderen grenzt sie sich vom Fremden ab und distanziert sich in unsicheren Zeiten von diesem. (vgl. ebd.) Die eigene Identitat hat auch immer etwas mit der sozialen, kulturellen oder wirtschaft- lichen Rolle zu tun, in der wir gerade stecken. Grundlegend wird sowohl die Identitat als auch die jeweilige Rolle von der Sprache bestimmt und geleitet.

Bei keiner anderen Kunst grenzen sich die Besonderheiten so sehr ab, wie bei der Sprache. Einst abstammend von wenigen Geburtssprachen, zerstreuten sie sich in aller Welt Lander und bildeten die verschiedensten Formen und Farben aus. Ein Blick auf die deutsche Spra­che soll dazu im Folgenden Besonderheiten und Schwierigkeiten verdeutlichen.

3.2 Deutsche Sprache, schwere Sprache

„Wer nie Deutsch gelernt hat, macht sich keinen Begriff, wie verwir- rend diese Sprache ist. Es gibt ganz gewiB keine andere Sprache, die so unordentlich und systemlos daherkommt und dermaBen jedem Zugriff entschlupft. Aufs hilfloseste wird man in ihr hin und her ge- schwemmt, und wenn man glaubt, man habe endlich eine Regel zu fassen bekommen, die festen Boden zum Verschnaufen im tosenden Aufruhr der zehn Redeteile verspricht, blattert man um und liest: ‘Der Lernende merke sich die folgenden Ausnahmen.’ Man uberfliegt die Liste und stellt fest, daB diese Regel mehr Ausnahmen als Beispiele kennt. Also springt man abermals uber Bord, um nach einem neuen Ararat zu suchen, und was man findet, ist neuer Treibsand.“ (Twain 1985, S.528)

So beschrieb Mark Twain im „Bummel durch Europa“ seine Gedanken uber die deutsche Sprache und geht dabei hart mit dieser ins Gericht. Diese Ansicht ist damals wie heute nicht

unbegrundet, denn „das Erlernen des Deutschen gilt unter Sprachschulern im allgemeinen - auch im Vergleich zu dem Erlernen anderer Sprachen - als muhsam und kompliziert“ (Kat- zenbach de Ramirez 1997, S.9). Wahrend Schuler zu Beginn des Lernens der deutschen Sprache oft Schwierigkeiten im Verstehen von Regeln, Strukturen und Formen haben, gelten andere Sprachen wie das Englische oder Turkische grammatikalisch als einfacherer Spra­chen, die einen leichteren Zugang ermoglichen. Doch bei naherer Betrachtung offenbart auch die deutsche Sprache eine gewisse Logik, die allerdings komplex und alles andere als „ausnahmslos“ ist. (vgl. ebd.) Um die grammatikalischen Unterschiede der Sprachen zu ver- deutlichen und damit die jeweiligen Schwierigkeiten und Einfachheiten herauszustellen, wer- den im Folgenden das Deutsche mit der turkischen Sprache anhand von drei ausgewahlten Sprachphanomenen verglichen.

Der erste Vergleich gilt der Bestimmung der jeweiligen Geschlechter. Eine Bestandsaufnah- me zeigt, dass die deutsche Sprache insgesamt drei Geschlechter stellt: mannlich, weiblich und sachlich. Das Turkische kennt dagegen keinen bestimmten Artikel. (vgl. Raidl 1979, S.79) Das erschwert das Lernen des Deutschen enorm. Wahrend man als Deutscher in die- sen Sachverhalt hineinwachst, so hat man als Auslander in Deutschland auf kurze Sicht nur die Chance des Auswendiglernens, wobei hier Fehler vorprogrammiert und Ausnahmen hochstwahrscheinlich vernachlassigt werden.

Ein zweiter Unterschied zwischen dem Deutschen und dem Turkischen besteht in der Beto- nung der Worter und einzelner Silben. In der turkischen Sprache gibt es keine explizite Re- gelung fur das Betonen von Silben, da „die Schallfulle [...] im allgemeinen allen Silben gleichmaBig“ (ebd., S.81) zukommt. Eine einzige Differenzierung machen dabei Eigennamen aus. Bei diesen besitzt die erste Silbe einen deutlicheren Nebenton. Andere Worte werden dagegen auf der letzten Silbe leicht betont. Das Deutsche birgt dagegen eine Vielfalt von verschiedenen Betonregeln. Zunachst gilt die Betonung in einem Wort nur einer Silbe. Um ein Wort korrekt zu betonen, genugt es aber nicht nur das zu wissen, sondern auch welche Silbe betont werden soll. Dazu bietet das Deutsche zum Beispiel im Gegensatz zum Franzo- sischen keine „Hilfestellung in Form von Akzenten, nach denen sie sich bei der Betonung richten konnten“ (Katzenbach de Ramirez 1997, S.11). Doch nicht nur die Betonung sondern auch die Aussprache erschwert vielen Auslandern den Gebrauch des Deutschen. Ein einfa- ches Beispiel ist die Aussprache des ,ch’, das entweder wie ,sch’ in ,Sichel’, wie ,k’ in ,Chor’ oder eher wie ein starkes ,r’ wie in ,Bach’ gesprochen werden kann. Diese Vielfaltigkeit durchzieht die deutsche Sprache wie ein roter Faden. In Verbindung mit den drei Geschlech- tern aus dem ersten Aspekt stellt dies erhebliche Schwierigkeiten beim Erlernen dar. (vgl. ebd.)

Endlich soll der Satzbau beider Sprachen verglichen werden. Der deutsche Hauptsatz wird in der Regel durch das Subjekt, das Pradikat und das Objekt gebildet, die auch dieser Reihen- folge entsprechen müssen, wie zum Beispiel „Er spielt Ball.“. Viele Fälle verlangen aber auch, dass „das Verb ans Ende des Satzes gesetzt wird“ (ebd., S.10). Dies ist oft gerade für Fremdsprachler verwirrend, da man erst am Ende des Satzes erfährt, worum es eigentlich geht, wie zum Beispiel in diesem Satz: „Der Schüler, der in die erste Klasse geht, hat heute mit seinen Freunden, die dieselbe Klasse besuchen, Ball gespielt.

[...]

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die Rolle der deutschen Sprache bei der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund
Hochschule
Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg  (Professur für Erziehungswissenschaft, insbesondere systematische Pädagogik)
Veranstaltung
Situation von Migrant(inn)en in Deutschland
Note
1,3
Autor
Jahr
2009
Seiten
24
Katalognummer
V148169
ISBN (eBook)
9783640592425
ISBN (Buch)
9783640592128
Dateigröße
464 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
deutsch, Sprache, Migration, Migrationshintergrund, Integration, Migranten, Mehrsprachigkeit, Zweisprachigkeit, Alltag, Probleme, interkulturell
Arbeit zitieren
Michel Beger (Autor), 2009, Die Rolle der deutschen Sprache bei der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/148169

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