Einfluss von Neuro-Enhancern auf unsere Handlungen bzw. auf unseren "freien Willen"


Hausarbeit, 2010

17 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffserklärung
2.1 Neuro-Enhancement
2.2 Determinismus
2.3 Willensfreiheit

3. Einfluss von Neuro-Enhancern auf den Willen
3.1 Funktionsweise eines Willensbildungsbzw. Handlungsprozesses im Gehirn
3.2 Einfluss von Neuro-Enhancern: Möglichkeit und Intensität
3.2.1 Methylphenidat
3.2.2 Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer
3.3 Mögliche gesellschaftliche Konsequenzen

4.Fazit

Bibliografie

1. Einleitung

In dieser Hausarbeit wird der Versuch unternommen, die Folgen der Entwicklung und Einnahme von Neuro-Enhancern herzuleiten. Es geht um die Frage, ob die Persönlichkeit und das Verhalten eines Menschen bei einem Eingriff in das Gehirn verändert wird und welche Konsequenzen dies mit sich bringt. Dafür wird zunächst darauf eingegangen, was zurzeit unter Neuro-Enhancement, Determination und Willensfreiheit zu verstehen ist und in wie weit der Mensch frei in seinem Willen, also Herr seines Verhaltens ist. Im Folgenden geht es dann darum, welche Wirkung und Konsequenz ein Eingriff in das Gehirn des Menschen mit zurzeit vorhandenen Mitteln, aber auch in Zukunft entwickelten Mitteln haben kann. Schließlich geht es um ein Zukunftsszenario, welches sich aus dieser Erkenntnis entwickeln lässt.

2. Begriffserklärung

2.1 Neuro-Enhancement

Unter Neuro-Enhancement versteht man die Verbesserung von kognitiver Leistungsfähigkeit durch Medikamente (Neuro-Enhancer), die nicht zur Therapie einer starken Beeinträchtigung oder Krankheit eingesetzt werden, sondern bei klinisch Gesunden. Gesunde Menschen können mit Hilfe dieser Enhancementmittel ihre kognitive Leistungsfähigkeit auf ein überdurchschnittliches Niveau erhöhen. Der Einsatz dieser Neuro-Enhancer ist ethisch bedenklich und wird zurzeit von vielen Wissenschaftlern diskutiert. Bisher sind kognitive Leistungsverstärker wie Red Bull oder Dextro Energy auf dem Markt, die eine erhöhte Aufmerksamkeit versprechen. Für Medikamente, die starke Auswirkungen auf die kognitive Leistungsfähigkeit haben, darf bisher noch nicht offiziell geworben werden, da damit starke ethische Bedenken zusammenhängen und auch die Nebenwirkungen noch nicht ausreichend bekannt sind. Allerdings wird schon heute, unteranderem in den USA, mit Mitteln wie Ritalin (Methylphenidat) oder Prozacunter der Hand „gedealt“,die ursprünglich zur Behandlung von Depressionen oder ADHS entwickelt wurden. Heute allerdings werden diese auch von Gesunden eingenommen, um sich rundum wohler zu fühlen oder um die Konzentrationsfähigkeit zu verbessern.[1] [2] Diese Arbeit betrachtet allerdings Neuro-Enhancement nicht nur im Hinblick auf konzentrationsoder stimmungsverbessernde Pillen sondern auch im Hinblick darauf ob die Möglichkeit besteht, dass Pillen menschliches Verhalten zugunsten weniger kontrollieren könnten.

2.2 Determinismus

Determinismus wird häufig als widersprüchlich zu der Idee der Willensfreiheit gesehen und muss daher in diesem Zusammenhang kurz erläutert werden.

„(Physikalischer Determinismus) (a) Für jeden Zeitpunkt gibt es eine wahre Proposition, die den Zustand der Welt zu diesem Zeitpunkt ausdrückt; (b) Wenn A und B zwei Propositionen sind, die den Zustand der Welt zu zwei aufeinander folgenden Zeitpunkten t1 und t2 ausdrücken, dann hat die Konjunktion von A (zu t1) mit den Naturgesetzen B (zu t2) zur Folge.“[3]

Das bedeutet, dass jeder Zustand der Welt zu einem bestimmten Zeitpunkt durch einen Zustand zu einem früheren Zeitpunkt sowieden Naturgesetzen vorherbestimmt ist. Theoretisch bedeutet dies auch, dass man einen späteren Zeitpunkt vorhersagen könnte, wenn man alle Details des Zustandes des aktuellen Zeitpunktes weiß und die Wirkung der Naturgesetze auf diesen Zustand kennt. Determinismus ist unverträglich mit der Idee der Willensfreiheit, da der Mensch in einer determinierten Welt nicht in der Lage wäre vollkommen frei zu entscheiden, da seine Entscheidung durch vorherige Zustände und Naturgesetze determiniert wäre, wie alles andere auf der Welt auch.Weiterhin wehren sich Verfechter der „ naiven Willensfreiheit[4] gegen die Idee, dass ihr Handeln vorhergesagt werden kann.

2.3 Willensfreiheit

Um sich mit dem Einfluss von Neuro-Enhancern auf den „freien“ Willen des Menschen zu beschäftigen, muss der Begriff Willensfreiheit definiert werden und es muss überprüft werden, in wie weit diese Willensfreiheit dem Menschen überhaupt zuzuschreiben ist. Zunächst lässt sich feststellen, dass ein Unterschied zwischen Handlungsund Willensfreiheit besteht.

„Handlungsfreiheit = df Vermögen, nach dem eigenen Willen oder der eigenen Natur zu handeln“[5]

Das der Mensch Handlungsfreiheit besitzt, ist zweifelsfrei erwiesen. Ein Mensch kann durch seinen Willen seine Handlungen beeinflussen und ist meist keinem Zwang ausgesetzt bestimmte Handlungen durchzuführen oder zu unterlassen. Der Mensch kann tun was er will. Handlungsfreiheit ist mit der deterministischen Weltanschauung auch durchaus verträglich. Es bedeutet, dass Menschen Entscheidungen aufgrund ihres Willens oder ihrer Natur treffen können. Treffen sie Entscheidungen aufgrund ihrer Natur, ist eine Determination durch Naturgesetze gegeben, treffen sie Entscheidungen aufgrund ihres Willens, kann die Ansicht vertreten werden, dass dieser Wille durch vorherige Ereignisse und Zustände, sowie den Naturgesetzen, determiniert ist und damit ist er determinismusverträglich. Andererseits kanndie Ansicht vertreten werden, dass der freie Wille in uns entsteht und nicht determiniert ist[6], in diesem Fall befinden wir uns in der Definition von Willensfreiheit, die von Handlungsfreiheit abzugrenzen ist und eine Erweiterung der Freiheit des Menschen bedeutet.

„Willensfreiheit = df Determination zu einer Entscheidung, die nur durch den Entscheidenden und nicht durch irgendwelche Umstände determiniert ist“[7]

Diese Definition der Willensfreiheit schließt Determination vollkommen aus und ist damit unverträglich mit der deterministischen Weltanschauung. Allerdings gibt es starke Gegenargumente gegen das Bestehen einer der Art definierten Willensfreiheit. Zunächst gibt es den Einwand, dass ein Mensch in dem was er will immer determiniert ist. Ein Wille ist nicht willkürlich, sondern beruht auf den Erfahrungen der Person und den Umständen denen sie ausgesetzt ist. Zum Beispiel ist der Wille, eine gute Ausbildung zu machen, unteranderem durch Erziehung, gesellschaftliche Normen und den finanziellen und sozialen Umständen determiniert. Damit ist dieser Wille durch äußere Umstände determiniert und nicht vereinbar mit dieser Definition der Willensfreiheit. Mit den meisten, um nicht zu sagen mit allen anderen, Willensentscheidungen verhält es sich ähnlich.[8] Ein zweiter Einwand lässt diese Art von Willensfreiheit nahezu absurd wirken.

„[…]wenn eine Entscheidung nur durch den, der entscheidet, und sonst durch nichts determiniert ist, ist sie offenbar gar nicht determiniert.“[9]

Wenn eine Entscheidung nun garnicht determiniert ist, bedeutet das allerdings, dass ein Wille oder eine Entscheidung durch nichts verursacht wird und auf keinerlei Grundlage basiert und damit vollkommen willkürlich und zufällig getroffen wird. Ein derart „sinnloser“ Wille lässt sich nicht mit dem westlichen Weltbild vereinen, in dem ein Mensch sinnvolle, „verantwortliche“[10] Entscheidungen trifft und ist von daher nicht nur sinnlos, sondern auch nicht wünschenswert. [11] Eine ähnliche Definition der Willensfreiheit besagt, dass „man unter identischen Bedingungen auch anders hätte handeln und entscheiden können, als man es faktisch tat“[12]. Auch diese Definition von Willensfreiheit impliziert, dass die Entscheidung nicht auf der aktuellen Verfassung des Entscheiders beruht oder den äußeren Umständen, da, wenn sie es täte, bei völlig gleichen Gegebenheiten, die Person natürlich wieder genau so gehandelt hätte. Das heißt aber ebenfalls, dass die Entscheidung willkürlich getroffen wurde und damit befinden wir uns an demselben widersprüchlichen Punkt. Offensichtlich kann und sollte eine naive Willensfreiheit, in der der Mensch der alleinige Urheber der Handlung ist, dem Menschen nicht zugeschrieben werden. Bedeutet das, dass wir nur Handlungsfreiheit, jedoch keine Art von Willensfreiheit besitzen? Um diese Frage zu klären wird im Folgenden auf eine weitere „indirekte Definition“[13] der Willensfreiheit eingegangen. Dazu gehört unteranderem die Idee einer Willensfreiheit, die unsere Wünsche in Wünsche erster und zweiter Ordnung unterteilt. Wünsche erster Ordnung wären hierbei spontane Wünsche und Wünsche zweiter Ordnung solche, die die Wünsche erster Ordnung nach der Reflexion zu beeinflussen suchen.[14] Das heißt, der Mensch wäre nach dieser Definition willensfrei, wenn „[…]auf der ersten Stufe die Wünsche handlungswirksam werden, von denen ich auf der zweiten Stufe will, dass sie handlungswirksam werden.“[15] Im Grunde, wenn man beeinflussen kann was man wollen will. Was ein Mensch im Endeffekt wollen will, hängt deutlich von äußeren Umständen wie zum Beispiel Moralvorstellungen ab, denn woher, wenn nicht von äußeren Umständen, soll einem Wunsch eine höhere Bedeutung gegeben werden als einem anderen Wunsch? Eine solche Willensfreiheit kann dem Menschen durchaus zugeschrieben werden (abgesehen von Süchtigen zum Beispiel)[16], allerdings ist diese Art von Willensfreiheit ebenfalls verträglich mit dem Determinismus, da äußere Umstände beeinflussen, welcher Wunsch handlungswirksam wird. An diesem Punkt stellt sich die Frage, in wie weit sich diese Definition dann noch von der der Handlungsfreiheit abgrenzt. Die Definition der Handlungsfreiheit schließt ebenfalls den Gedanken ein, dass äußere Umstände den Willen beeinflussen, sei es der Wille erster, zweiter oder nter Stufe. Hier wird ein großes Problem in der Debatte der Willensfreiheit deutlich. Entweder man folgt der Idee der deterministischen Weltanschauung, dann wird es immer schwierig sein, die Definition der Willensfreiheit, die determinismusverträglich ist, von der der Handlungsfreiheit abzugrenzen und ihr damit einen Sinn zu geben, da alles darauf hinausläuft, dass Menschen zwar frei handeln, aber eben doch im Willen determiniert und nicht völlig frei sind. Oder man folgt der indeterministischen Weltanschauung, dann stellt sich direkt die Frage nach dem Sinn und der Logik einer Entscheidung, die ohne Hintergrund und völlig aus dem Nichts heraus getroffen wird.[17] Daher basiert im Folgenden diese Arbeit auf einer „erweiterten“ Definition der Handlungsfreiheit, die determinismusverträglich ist und dem Menschen Reflexionsvermögen und Urteilsvermögen zuschreibt. Weiterhin basiert diese Arbeit auf dem Monismus-Gedanken, der in der modernen Hirnforschung seinen Platz findet. Es wird davon ausgegangen, dass unsere Gedanken und Gefühle physiologische, materielle Prozesse sind, die im Gehirn stattfinden und auch deswegen biologisch determiniert sein können und Einfluss auf unsere Handlungen haben können.Dass die Persönlichkeit Einfluss auf unsere Handlungen hat, haben wir bereits festgestellt (Handlungsfreiheit), allerdings ist die Ansicht, dass das Selbst eines Menschen ein immaterielles Konstrukt ist, immernoch weit verbreitet. Anhänger des Dualismus-Prinzips vertreten die Ansicht, die Persönlichkeit oder das Ich (unsere Seele) sei immateriell und existiere unabhängig von jeglichen materiellen Strukturen, könne allerdings diese beeinflussen und andersherum. In diesem Fall kann behauptet werden, dass es die Seele ist, die entscheidet. Wissenschaftlich betrachtet spricht einiges gegen diese Theorie. Zum einen stellt sich die Frage, wie ein immaterielles Selbst Einfluss auf den materiellen Körper ausüben soll. Mit welchen „Mitteln“ veranlasst also eine immaterielle Struktur eine materielle Struktur, zum Beispiel, eine bestimmte Bewegung auszuführen. Zum anderen können Gedanken und Emotionen schon jetzt mit, zum Beispiel,dem Elektroenzephalogramm Teilen des Gehirns zugeordnet werden. Diese Argumente sprechen deutlich für das Monismus-Prinzip, welches besagt, dass seelische Phänomene auf materielle Strukturen zurückzuführen sind und ohne diese nicht existieren. Wenn Gedanken ebenfalls „physikalische“ Vorgänge im Gehirn sind, lässt sich erstens erklären wie diese faktisch Einfluss auf unsere Handlungen haben können und zweitens warum man sie bestimmten Teilen des Gehirns zuordnen kann. Diese Annahme (die im Folgenden als gegeben betrachtet wird), lässt die Frage aufkommen, ob es denn wirklich wir sind, also ob es unsere „Seele“ ist,die handelt oder nur unser Gehirn, das biologisch determiniert ist und uns nur „vorgaukelt“ bewusst Entscheidungen treffen zu können. Es stellt sich die Frage, ob der Menschwirklich auch dann handlungsfrei ist, wenn seine Gedanken und alles was seine Persönlichkeit ausmacht, auf materielle Strukturen zurückgeht, ob physikalische, materielle Entscheidungsprozesse noch auf das Ich, die „Seele“ des Menschen, zurückführbar sind. Dazu muss verstanden werden, was das Ich, also die Persönlichkeit überhaupt ist. Wie wird Persönlichkeit definiert? „Persönlichkeit ist ein bei jedem Menschen einzigartiges, relativ überdauerndes und stabiles Verhaltenskorrelat.“[18] Das bedeutet, dass die Persönlichkeit als Bedingung für Verhalten betrachtet wird und Persönlichkeitsmerkmale Unterschiede zwischen Menschen verdeutlichen. Wir leiten Persönlichkeitsmerkmale von dem Verhalten einer Person ab, da die Persönlichkeit das Verhalten beeinflusst. Die Frage ist nun, wie eine Persönlichkeit entsteht. Es ist unbestritten, dass eine Persönlichkeit sich über die Zeit formt. Jeder Mensch verändert sich vom Tag seiner Geburt bis zum Zeitpunkt seines Todes. Diese Veränderungen basieren auf Erfahrungen. Das bedeutet, eine Persönlichkeit besteht aus angeborenen Merkmalen, die ein Kind von seinen Eltern geerbt hat und allem, was der Mensch bis zum Zeitpunkt, an dem man die Persönlichkeit betrachtet, gelernt und erfahren hat.[19]Die Gene beeinflussen die Proteinbildung und damit viele Merkmale eines Menschen, wie zum Beispiel Ausprägung der körperlichen Eigenschaften oder aber auch Intelligenz.Lernprozesse aufgrund von Erfahrungen während des Lebens und vorallem in den jungen Jahren führen zu einer Modifikation des Gehirns. Diese Veränderungen der Gehirnleistung nennt man Plastizität. Neue Synapsen bilden sich aus oder bestehende Synapsen kommunizieren in anderer Art und Weise miteinander. Neurogenese hingegen wird der Prozess genannt, bei dem sich neue Gehirnzellen aus natürlichen Stammzellen entwickeln. Dies ist von Bedeutung beim Ausbilden von Gedächtnisspuren und deren Zugänglichkeit.[20]Wenn man davon ausgeht, dass die Persönlichkeit eines Menschen, also sein Ich, sich aufgrund von Erfahrungen und äußeren Umständen entwickelt, ist die Unterscheidung zwischen Ich und Gehirn im Grunde überflüssig. Das Gehirn ist unser Ich. Physikalische äußere Umstände, seien es Lichtwellen oder Schallwellen, treffen die Wahrnehmungsorgane unseres Körpers, diese schicken alle Informationen an das Gehirn, welches diese Informationen verarbeitet. Manche Umstände werden garnicht bewusst wahrgenommen (sensorisches Gedächtnis), andere nur für einen kurzen Zeitraum (Kurzzeitgedächtnis) und manche werden über lange Zeit erinnert (Langzeitgedächtnis).Im Langzeitgedächtnis gibt es zum Einen das deklarative, explizite Gedächtnis, zu dem das episodische, autobiografische und das Wissensoder Fachgedächtnis gehört. Zum Anderen gibt es das nichtdeklarative, implizite, prozedurale Gedächtnis, zu dem das Fertigkeitsgedächtnis gehört, in dem automatisierte Handlungsprozeduren gespeichert sind und das emotionale Gedächtnis, welches das Erlebte bewertet.[21]All diese Vorgänge laufen in unserem Gehirn, in einer materiellen Struktur ab; trotzdem ist gerade das Langzeitgedächtnis ein wichtiger Teil unserer Persönlichkeit. Wenn wir also davon ausgehen, dass einzig die Persönlichkeit das Verhalten bedingt, ist unsere Persönlichkeit(unsere „Seele“) unser Gehirn. In diesem Zusammenhang darf also kein Unterschied zwischen der „Seele“ eines Menschen gemacht werden und seinem Gehirn.Ein weiterer Hinweis darauf, dass die „Seele“ eines Menschen im Gehirn lokalisierbar ist, ist der Fall des Phineas Gage. Aufgrund von einem Autounfall wurde sein präfrontaler Kortex zerstört. Die Folge dieser Verletzung im Gehirn war ein dramatischer Wandel seiner Persönlichkeit. Seit diesem Unfall war er zum Beispiel sehr aggressiv gegenüber Frauen, obwohl er vorher als liebevoll und verständnisvoll galt. Diese Theorie (Gehirn=Ich, Selbst, Seele, Persönlichkeit) wird im Folgenden wieder aufgegriffen und bei genauerer Betrachtung der Funktionsweise des Gehirns erneut überprüft.

[...]


[1] (Stix, 2010)

[2] (Galert, et al., 2009)

[3] (Walde, 2006)

[4] (Steinvorth, 2004)

[5] Ebenda

[6] So auch (Steinvorth, 2004)

[7] (Steinvorth, 2004)

[8] Ebenda

[9] Ebenda

[10] Hier stellt sich die Frage nach der Verantwortlichkeit eines Menschen bei Annahme der Determination, allerdings kann diese Thematik in diesem Rahmen nicht weiter ausgeführt werden

[11] So auch (Steinvorth, 2004)

[12] (Goschke, 2006)

[13] (Steinvorth, 2004)

[14] (Steinvorth, 2004) (Beckermann, 2004)

[15] (Beckermann, 2004)

[16] (Beckermann, 2004)

[17] So auch (Steinvorth, 2004)

[18] Zit. nach Höger, Vorlesung 6, Leuphana, Wirtschaftspsychologie, 1.Semester, S.3

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Einfluss von Neuro-Enhancern auf unsere Handlungen bzw. auf unseren "freien Willen"
Hochschule
Leuphana Universität Lüneburg
Veranstaltung
Dürfen wir den Menschen verbessern? Ethik vor neuen Heraus-forderungen durch die Neurowissenschaften
Note
1,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
17
Katalognummer
V148511
ISBN (eBook)
9783668673854
ISBN (Buch)
9783668673861
Dateigröße
555 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Neuro-Enhancer, Stimmungsaufheller, Depressionen, freier Wille, Neurologie
Arbeit zitieren
Viviana Gropengiesser (Autor), 2010, Einfluss von Neuro-Enhancern auf unsere Handlungen bzw. auf unseren "freien Willen", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/148511

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