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Handlungsfelder der Prävention psychischer Erkrankungen

Titel: Handlungsfelder der Prävention psychischer Erkrankungen

Einsendeaufgabe , 2024 , 20 Seiten , Note: 1.0

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Psychologie - Allgemeines
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Im Zeitalter zunehmender beruflicher Anforderungen und dem Bewusstsein für die Bedeutung von Gesundheit am Arbeitsplatz gewinnt die Prävention einen immer höheren Stellenwert. Diese Einsendeaufgabe widmet sich eingehend den verschiedenen Perspektiven der Prävention, die von der individuellen Ebene bis hin zu institutionellen Maßnahmen reichen. Dabei werden spezifische Aspekte wie Persönlichkeitseigenschaften im Zusammenhang mit Gesundheit, die Rolle der Führung in diesem Kontext, sowie die individuelle Prävention durch Coaching am Arbeitsplatz betrachtet.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Universelle Perspektive der Prävention

2.1 Persönlichkeitseigenschaften im Zusammenhang mit Gesundheit

2.2 Führung und Gesundheit

3 Individuelle Perspektive der Prävention

3.1 Coaching am Arbeitsplatz

3.2 Veranschaulichung beteiligter Berufsgruppen im Coaching anhand eines Fallbeispiels

3.2.1 Vorstellung des Fallbeispiels

3.2.2 Beteiligte Berufsgruppen am Coachingprozess

4 Institutionelle Perspektive der Prävention

4.1 Transaktionales Stresskonzept von Lazarus

4.2 Beispiele für Coping-Strategien

5 Diskussion und Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die verschiedenen Bedeutungsebenen der Gesundheitsprävention am Arbeitsplatz, indem sie individuelle, führungsspezifische und institutionelle Perspektiven integrativ beleuchtet, um Ansätze für eine ganzheitliche betriebliche Gesundheitsförderung abzuleiten.

  • Rolle von Persönlichkeitseigenschaften für das Wohlbefinden
  • Einfluss von Führungsstilen auf die Mitarbeitergesundheit
  • Praktische Implementierung von Gesundheits-Coaching
  • Das transaktionale Stressmodell nach Lazarus in der Anwendung
  • Identifikation von Coping-Strategien zur Stressbewältigung

Auszug aus dem Buch

2.1 Persönlichkeitseigenschaften im Zusammenhang mit Gesundheit

Persönlichkeitsmerkmale werden traditionell als Einflussfaktoren auf die körperliche und psychische Gesundheit betrachtet. Diese Annahme erscheint plausibel, da Persönlichkeitsmerkmale stabile und konsistente Muster von Erleben und Verhalten beschreiben, die wiederum Auswirkungen auf die Gesundheit haben können. Der Einfluss der Persönlichkeit auf die Gesundheit wird in verschiedenen theoretischen Kontexten erforscht. Epidemiologische Studien zu Krebs oder Herzerkrankungen untersuchen bestimmte Eigenschaften als potenzielle Risikofaktoren. In der Stressforschung liegt der Fokus seit den 1980er Jahren auf gesundheitsfördernden Merkmalen, die einen Schutz vor den negativen Auswirkungen von Stress bieten. Diese als personale Ressourcen betrachteten Eigenschaften stehen im Zentrum der Gesundheitspsychologie. Die "epidemiologische Persönlichkeitsforschung" ist eine neuere Entwicklung, die darauf abzielt, den potenziellen Einfluss von Persönlichkeitsmerkmalen auf kritische Verhaltensweisen zu untersuchen, basierend auf repräsentativen Stichproben und unter Berücksichtigung der Entwicklungsperspektive. Ein Beispiel ist die Entdeckung der Gewissenhaftigkeit im Rahmen des Big Five-Modells als Schutzfaktor in explorativen Ansätzen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Relevanz der Gesundheitsprävention am Arbeitsplatz ein und skizziert die methodische Betrachtung von Persönlichkeitsfaktoren, Führung und betrieblichem Coaching.

2 Universelle Perspektive der Prävention: In diesem Kapitel werden die stabilen Persönlichkeitsmerkmale als gesundheitliche Einflussfaktoren sowie die tragende Rolle der Führungskraft für ein gesundes Arbeitsklima analysiert.

3 Individuelle Perspektive der Prävention: Dieser Abschnitt widmet sich dem Coaching als Instrument, wobei anhand eines Fallbeispiels die Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen zur individuellen Gesundheitsförderung verdeutlicht wird.

4 Institutionelle Perspektive der Prävention: Hier wird das transaktionale Stressmodell von Lazarus fundiert und mit verschiedenen Coping-Strategien zur Bewältigung von beruflichem Stress verknüpft.

5 Diskussion und Fazit: Die Arbeit schließt mit einer zusammenführenden Diskussion, die die Notwendigkeit eines ganzheitlichen Ansatzes zur nachhaltigen Förderung der betrieblichen Gesundheit unterstreicht.

Schlüsselwörter

Gesundheitsprävention, Arbeitsplatz, Persönlichkeitsmerkmale, Führung, Coaching, Stressmanagement, Transaktionales Stressmodell, Coping-Strategien, Mitarbeitergesundheit, Gesundheitsförderung, Psychologie, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Stressbewältigung, Arbeitsbedingungen, Interdisziplinäres Team

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit fokussiert sich auf die Bedeutung der Gesundheitsprävention am Arbeitsplatz und untersucht dabei, wie individuelle, organisationale und führungsspezifische Faktoren zur Mitarbeitergesundheit beitragen können.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen den Einfluss der Persönlichkeit auf die Gesundheit, die präventive Rolle von Führungskräften, Konzepte des Coachings sowie Stressbewältigungsmodelle nach Lazarus.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, ein ganzheitliches Verständnis für Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz zu schaffen und zu zeigen, dass Prävention nur durch das Zusammenspiel verschiedener Ebenen effektiv wirken kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine theoretische Literaturanalyse sowie die Illustration durch ein selbstkonstruiertes Fallbeispiel, um die praktische Anwendung präventiver Maßnahmen zu verdeutlichen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in drei Perspektiven: Die universelle Ebene der Persönlichkeit, die individuelle Ebene durch Coaching und die institutionelle Ebene durch Stressmodelle und Coping-Strategien.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Kernbegriffe sind Gesundheitsprävention, Stressmanagement, transaktionales Stressmodell, betriebliche Gesundheitsförderung, Coping-Strategien und Coaching.

Warum ist das transaktionale Stressmodell nach Lazarus für die Prävention wichtig?

Es erklärt subjektive Bewertungsprozesse von Stressreizen und zeigt auf, dass durch gezieltes Training der individuellen Bewertung und Bewältigungskompetenz Stress effektiv gemindert werden kann.

Wie illustriert das Fallbeispiel den Coachingprozess?

Das Beispiel der 35-jährigen Lisa zeigt praxisnah, wie Ärzte, Ernährungsberater, Psychologen und Sozialarbeiter interdisziplinär zusammenarbeiten, um maßgeschneiderte Interventionspläne für das Wohlbefinden zu entwickeln.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Handlungsfelder der Prävention psychischer Erkrankungen
Hochschule
SRH Fernhochschule  (Psychologie)
Veranstaltung
Rehabilitationspsychologie
Note
1.0
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2024
Seiten
20
Katalognummer
V1486977
ISBN (PDF)
9783389045558
ISBN (Buch)
9783389045565
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Rehabilitationspsychologie Psychologie Handlungsfelder der Prävention
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2024, Handlungsfelder der Prävention psychischer Erkrankungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1486977
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Leseprobe aus  20  Seiten
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