Hannibal als Persönlichkeit - Analyse der Quellen des Polybios IX 22-26 und XI 19


Seminararbeit, 2007

24 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Historiker Polybios und sein Geschichtswerk

3. Herkunft und Biographie Hannibals

4. Hannibal bei Polybios - XI 19 und IX 22 - 26
4.1 - XI 19 - Hannibals Fähigkeiten als Feldherr und die Frage nach dem Grund seines Scheiterns
4.1.1 Ausführungen zu XI 19
4.1.2 Anmerkungen zu XI 19: Hannibals Bildung
4.2 - IX 22 und IX 23 - Äußere Umstände und das Wirken von Freunden/Beratern als Faktoren der Beeinflussung menschlichen Handelns
4.3 - IX 24 - Über den Vorwurf der Grausamkeit - Beeinflussung durch Freunde/ Berater
4.3.1 Ausführungen zu IX 24
4.4 - IX 25 - Über den Vorwurf der Geldgier
4.4.1 Ausführungen zu IX 25
4.5 - IX 26 - Über den Vorwurf der Grausamkeit und Treulosigkeit - Beeinflussung durch äußere Umstände
4.5.1 Ausführungen zu IX 26

5. Objektivität und Glaubwürdigkeit bei Polybios
5.1 Datierung und Überlieferung des Berichteten
5.2 Objektivität in Polybios’ Beschreibungen über Hannibal
5.3 Schwachstellen in der Glaubwürdigkeit in Polybios’ Hannibalbeschreibung

6. Unterschiede in römischen und nicht-römischen Quellen
6.1 Römische Vorurteile und große Zeitabstände in der Überlieferung
6.2 Unterschiedliche Arten von Geschichtsschreibung am Beispiel Polybios - Livius

7. Schluss

8. Quellenverzeichnis

9. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Über Hannibal, den berühmten Feldherrn des Zweiten Punischen Krieges, ist vieles bekannt: seine abenteuerliche Überquerung der Pyrenäen und Alpen mit Kriegselefanten und sein Vormarsch auf Rom gehören zum Allgemeinwissen. Doch was für eine Persönlichkeit hatte dieser Mann? Für welche Charaktereigenschaften war er in der Antike bekannt? Ziel dieser Hausarbeit ist es, auf Grundlage des Geschichtswerkes von Polybios ein möglichst umfassendes Bild über „Hannibal als Persönlichkeit“ abzugeben. Ergänzend hierzu werden Informationen aus der Kurzbiographie des Cornelius Nepos herangezogen, sowie einiges an Sekundärliteratur. Außerdem wird die Glaubwürdigkeit und Objektivität bei Polybios untersucht, sowie kurz auf die Unterschiede in der Geschichtsschreibung in römischen und nicht-römischen Quellen und deren Gründe eingegangen.

2. Der Historiker Polybios und sein Geschichtswerk

Der griechische Historiker Polybios war der Sohn des Lykortas, dem „führenden Staatsmann des Achaiischen Bundes“. Er wurde vor 199 v. Chr. geboren und ist um 120 gestorben.1 Er stammt aus Megalopolis in Arkadia, welches sehr zentral auf der Peloponnes gelegen war.2 Polybios kämpfte im 3. Makedonischen Krieg (171-168) und wurde im Zuge dessen von den Römern mit 1000 anderen Soldaten nach Italien deportiert. „[T]rotz der wiederholten diplomatischen Schritte des Bundes“3 wurde er dort mit den anderen Männern 17 Jahre lang festgehalten.4 Die Deportierten wurden wegen Makedonenfreundlichkeit angeklagt, wobei es niemals zu einem Prozess kam.5 150 v. Chr. wurde Polybios mit den anderen Überlebenden entlassen, wobei von den 1000 Geiseln über die Jahre nur um die 300 überlebt hatten.6 Während seiner Kriegsgefangenschaft wurde Polybios von den Römern bevorzugt behandelt, „verm[utlich] wegen seiner nicht erh[altenen] mil[itärisch]-technischen Schrift Taktiká“, welche über die „Feldherrnkunst“ handelte und ihn berühmt gemacht hatte.7 So wurde Polybios zum Lehrer des Feldherrn P. Cornelius Scipio Aemilianus und „somit Augenzeuge des 3. Punischen Krieges […]“.8 Durch seine Kontakte mit „den führenden Kreisen Roms“ war es ihm nach 146 möglich „mit der röm[ischen] Zehnergesandtschaft […] und später allein mit die Verhältnisse in Achaia positiv [zu] beeinflussen“.9 Das Hauptwerk des Polybios ist seine Geschichtsschreibung von 220-146/144 v. Chr., die aus 40 Büchern besteht und heute nur noch zum Teil erhalten ist.10 Sein Geschichtswerk zielt darauf ab zu erläutern, warum es den Römern innerhalb von nur 53 Jahren gelungen ist, die Herrschaft über den gesamten Mittelmeerraum zu erringen: „Denn wer wäre so gleichgültig, so oberflächlich, daß er nicht zu erfahren wünschte, wie und durch was für eine Art von Einrichtung und Verfassung ihres Staates beinahe der ganze Erdkreis in nicht ganz dreiundfünfzig Jahren unter die alleinige Herrschaft der Römer gefallen ist?“11

3. Herkunft und Biographie Hannibals

Hannibal Barkas gilt als „berühmtester Karthager“12 und „größte[r] Feldherr des Altertums“13. Er war „zeitlebens ein Gegner Roms“14 und führte den Zweiten Punischen Krieg an, der deswegen auch Hannibal-Krieg genannt wird15. Laut Seibert wurde Hannibal, Sohn des Hamilkar Barkas, 247 v. Chr. geboren.16 Hamilkar war ebenfalls ein bedeutender karthagischer17 Feldherr, der den Ersten Punischen Krieg angeführt hat.18 Er hatte vier Söhne, von denen nur drei namentlich bekannt sind, nämlich Hannibal und dessen beide jüngere Brüder Hasdrubal († 20719 ) und Mago († 203 od. 19320 ).21 Des Weiteren hatte Hannibal wahrscheinlich zwei ältere Schwestern22. Seine Kindheit verbrachte er in Karthago (247- 238).23 Später war er mit einer Spanierin aus Castulo namens Imilke verheiratet24. Laut RE war die Ehe kinderlos25, nach Seibert soll Hannibal einen einzigen Sohn gehabt haben26. Nach 224 v. Chr. wurde Hannibal Unterfeldherr seines Schwagers Hasdrubal. Dieser hatte eine Residenz in Iberien27 und hatte vor 225 mit einer römischen Gesandschaft einen Vertrag darüber ausgehandelt, der das Herrschaftsgebiet der Karthager in Iberien begrenzte. Gemäß einiger Überlieferungen, z.B. nach Livius, wurde darin ebenso festgehalten, dass die Stadt Sagunt in Ost-Iberien autonom und frei sein sollte, während diese Angabe bei Polybius nicht enthalten ist.28 Nach dem Tod Hasdrubals wurde Hannibal - laut Nepos „mit nicht ganz fünf und zwanzig Jahren“29 - Oberbefehlshaber des karthagischen Heeres in Lybien und Iberien30. Nach erfolgreichen Feldzügen gegen keltiberische Stämme belagerte Hannibal Sagunt. Eine römische Gesandtschaft soll der Überlieferung nach, z.B. bei Fabius Pictor, vor dem karthagischen Senat die Beendigung der Belagerung und die Auslieferung Hannibals gefordert und nach Ablehnung den Krieg erklärt haben.31 Der Bruch des Hasdrubal- Vertrages durch Hannibal führte so zum Zweiten Punischen Krieg (218-201 v. Chr.32 ). Nach achtmonatiger Belagerung und der darauf folgenden erfolgreichen Eroberung Sagunts zog Hannibal weiter nach Oberitalien und überquerte dabei die Pyrenäen und Alpen in einem verlustreichem und raschem Vormarsch mit „38 000 Mann, 8000 Reitern“ und Kriegselefanten.33 Hierbei ging er laut Nepos aus allen Schlachten stets siegreich hervor34 und zog schließlich im Spätherbst in Italien ein35. Die Römer versuchten Hannibal an drei Orten vergeblich zu stellen. Dies waren die Schlacht an der Trebia (218), die Schlacht am Trasimener See (217) und die berühmte Schlacht von Cannae (216),36 wo Hannibal die zahlenmäßig überlegenen Römer vernichtend schlug.37 216-213 v. Chr. gewann Hannibal Capua und andere süditalienische Städte und schloss Bündnisse mit Philippos V. von Makedonien und Syrakusai auf Sizilien.38 Die nördlicheren miteinander verbündeten Städte Italiens schlossen sich Hannibal nicht an und aufgrund der zu geringen Truppenstärke konnte Hannibal Rom nicht belagern.39 Er geriet auf diese Weise in einen Stellungskrieg und strebte Verhandlungen mit dem römischen Senat an.40 Dieser ging jedoch nicht darauf ein, und entsendete neue Truppen gegen ihn.41 Die Römer eroberten Süditalien und auch Spanien schließlich Stück für Stück zurück.42 Im Jahr 203 wurde Hannibal unbesiegt nach Karthago zurückgerufen, um dieses gegen Publius Scipio zu verteidigen.43 Nach Nepos wollte Hannibal Friedensverhandlungen mit Scipio ausmachen, da er einen Sieg aufgrund der erschöpften Kriegsmittel für schwer erreichbar hielt.44 Die Verhandlungen mit Scipio scheiterten und es kam zur Schlacht bei Zama, die im Herbst 202 mit der Niederlage Hannibals und der Kapitulation Karthagos endete45. Laut Nepos floh Hannibal46 und wurde „im J[ahr] 200/199 auf röm[isches] Drängen von seinem Oberbefehl abberufen47. 196 trat Hannibal in Karthago wieder in Erscheinung und wurde „[n]ach seiner Zurückkunft […], nachdem er zwei und zwanzig Jahre Feldheer gewesen war, zum König gewählt“48. In dieser Funktion trug er zur Sicherung der Staatseinnahmen und Reparationszahlungen an Rom bei.49 Durch seine rigorose Steuerpolitk machte er sich allerdings viele seiner Landsleute zum Feind.50 Seine politischen Gegner versuchten ihn zu stürzen, bezichtigten Hannibal einer „antiröm[ischen] Konspiration“ und bewegten die Römer „zum Eingreifen in die inneren Angelegenheiten Karthagos“.51 Daraufhin floh Hannibal ins Seleukidenreich52, während er in Karthago geächtet und sein Besitz zerstört bzw. konfisziert wurde53. Fortan hielt er sich in verschiedenen Ländern bzw. bei verschiedenen (verbündeten) Herrschern auf und beteiligte sich bei verschiedenen Angriffen auf die Römer. So berichtet Nepos: „Selbst aus dem Vaterlande verbannt, und fremder Hülfe bedürftig, hörte er dennoch niemals auf, den Krieg mit den Römern im Geiste [und mit dem Geiste, sofern er Andere gegen die Römer aufstiftete[54]] fortzuführen“55. In Libyssa56 tötete er sich 182 schließlich mit Gift, um der Auslieferung an eine römische Gesandtschaft zu entgehen: „Um es [sein Leben] nicht nach fremder Willkür hingeben zu müssen, nahm er, eingedenk seiner vormaligen Heldengröße, das Gift, das er immer bei sich zu tragen gewohnt war“57.

4. Hannibal bei Polybios - XI 19 und IX 22 - 26

Über die Persönlichkeit Hannibals finden sich bei Polybios zum einen in Buch XI, Kapitel 19 Informationen über dessen Fähigkeiten als Feldherr, für die Polybios große Bewunderung ausspricht. Zum anderen setzt sich Polybios in Buch IX, Kapitel 22-26 mit verschiedenen negativen Vorwürfen auseinander, die gegen Hannibal vorgebracht wurden. So wurde dieser der Grausamkeit, Treulosigkeit und Geldgier/Habsucht beschuldigt. Polybios beschreibt die verschiedenen Anschuldigungen und versucht dann die Ursachen und den Wahrheitsgehalt dieser näher zu analysieren.

4.1 - XI 19 - Hannibals Fähigkeiten als Feldherr und die Frage nach dem Grund seines Scheiterns

In Buch XI, Kapitel 19 beurteilt Polybios Hannibals Fähigkeiten als Feldherr und würdigt diese in hohem Maße. Er bezeichnet ihn als „Feldherrngenie“58, der große Tapferkeit und ausgezeichnete taktische Fähigkeiten besitzt. Er beschreibt ihn als sehr guten Anführer und bewundert, dass es ihm gelungen ist, sechzehn bzw. siebzehn Jahre lang ununterbrochen unter Bewältigung aller Schwierigkeiten gegen die Römer zu kämpfen. So habe er in diesem Krieg „Einzelgefechte wie die großen Schlachten, die Belagerung von Städten, ihren Parteiwechsel und all die Schwierigkeiten und Gefahren, mit denen er zu kämpfen hatte“59 bewältigt, ohne Truppen von der Front zurückziehen zu können. Außerdem sei es in den ganzen Jahren unter den Truppen nie zu einer Meuterei gegen Hannibal gekommen. Ihm sei es gelungen ein Heer von verschiedenstämmigen Männern mit unterschiedlichen Sprachen, Sitten und Gebräuchen, derart zu vereinen, dass sie untereinander zurechtkamen und Hannibal als Feldherren in allen Situationen und auch unter den widrigsten Umständen gefolgt sind. Polybios begründet dies mit der „geistige[n] Überlegenheit ihres Führers“60 (siehe hierzu Punkt 4.1.2). Polybios vertritt die Ansicht, dass Hannibal durch seine beeindruckenden Fähigkeiten in der Lage gewesen wäre, die Römer endgültig zu besiegen, wenn er zuerst andere Völker unterworfen und sich zuletzt gegen das mächtigste Reich gerichtet hätte: „Nun aber, da er sich zuerst gegen die wandte, die er sich für zuletzt hätte aufsparen sollen, mußte seine Laufbahn hier wie ihren Anfang nehmen, so ihr Ende finden“61.

4.1.1 Ausführungen zu XI 19

Laut Walbank liegt hier ein Erklärungsversuch des Polybios vor, bei dem er die Frage zu beantworten versucht, warum Hannibals Angriffe auf Rom gescheitert sind.62 Nepos schätzt Hannibals Fähigkeiten ähnlich ein und nennt für sein Scheitern einen anderen Aspekt:„Wenn es wahr ist, was Niemand bezweifelt, daß das Römische Volk alle Nationen an Tapferkeit übertroffen hat, so ist nicht zu leugnen, daß Hannibal in Absicht auf Klugheit eben so hoch über den anderen Feldherren stand, als das Römische Volk in Hinsicht auf Tapferkeit allen Nationen voransteht.

[...]


1 Dreyer, Polybios (2) Sp. 41

2 siehe Westermanns Grosser Atlas zur Weltgeschichte, S.18

3 Ziegler, Polybios, Sp. 1558

4 vgl. Dreyer, Polybios (2) Sp. 42

5 vgl. Seibert, S. 25

6 vgl. ebd.

7 Dreyer, Polybios (2) Sp. 42

8 Seibert, S. 25

9 Ziegler, Polybios, Sp. 1557

10 Dreyer, Polybios (2) Sp. 42

11 Polyb., I,1

12 Günther, Hannibal (4), Sp. 152

13 Lenschau, Hannibal (8), Sp. 2323

14 Günther, Hannibal (4), Sp. 152

15 vgl. ebd.

16 vgl. Seibert, S. 108

17 Karthago geographisch heute in Tunesien gelegen, siehe Westermanns Atlas, S. 28

18 vgl. Günther, H. Barkas (3), Sp.104

19 vgl. Lenschau, Hannibal (8), Sp. 2350

20 vgl. ebd.

21 vgl. Seibert, S. 108

22 vgl. Lenschau, Hannibal (8), Sp. 2350

23 vgl. Seibert, S.111

24 vgl. ebd., S. 108

25 vgl. Lenschau, Hannibal (8), Sp. 2350

26 vgl. Seibert, S. 111

27 im heutigen Spanien (Anmerk. d. Verf.); vgl. ebd., S. 121

28 vgl. ebd., S.125

29 Dehlinger, Nepos, S. 177 (Ausgabe enthielt keine Angaben zu Kapiteln bei Nepos)

30 vgl. Günther, Hannibal (4), Sp.152

31 vgl. Seibert, S.136

32 vgl. Günther, Hannibal (4), Sp. 153

33 ebd.

34 vgl. Dehlinger, Nepos, S.177/178 (Ausgabe enthielt keine Angaben zu Kapiteln bei Nepos)

35 vgl. Bringmann, Punische Kriege, Sp. 597

36 Fluss Trebia und Trasimener See in Nord-, Cannae in Süditalien/Apulien; siehe Karte bei Bringmann, Punische Kriege, Sp.596

37 vgl. Bringmann, Punische Kriege, Sp. 597

38 vgl. Günther, Hannibal (4), Sp. 153

39 vgl. ebd.

40 vgl. ebd.

41 vgl. ebd.

42 vgl. ebd.

43 Dehlinger, Nepos, S. 180/81 (Ausgabe enthielt keine Angaben zu Kapiteln bei Nepos)

44 vgl. ebd.

45 vgl. Günther, Hannibal (4), Sp. 153

46 vgl. Dehlinger, Nepos, S. 180/81 (Ausgabe enthielt keine Angaben zu Kapiteln bei Nepos)

47 Günther, Hannibal (4), Sp. 153

48 Dehlinger, Nepos, S. 182

49 vgl. ebd.

50 vgl. Seibert, S. 27 unten, Seiberts Anmerk. unter Fußnote 113

51 Günther, Hannibal (4), Sp. 153

52 heute Syrien, Israel etc., siehe Westermanns Atlas, S. 28

53 Günther, Hannibal (4), Sp. 153

54 Anmerkung Dehlingers

55 Dehlinger, Nepos, S. 175

56 in der heutigen Türkei, siehe Westermanns Atlas, S.28

57 ebd., S.189

58 Polyb. XI 19,2

59 ebd. 19,3-19,6

60 ebd. XI 19,19-19,20

61 ebd. XI 19,29 ff.

62 vgl. Walbank XI 19

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Hannibal als Persönlichkeit - Analyse der Quellen des Polybios IX 22-26 und XI 19
Hochschule
Bergische Universität Wuppertal  (Alte Geschichte)
Veranstaltung
Das Geschichtswerk des Polybios
Note
1,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
24
Katalognummer
V148698
ISBN (eBook)
9783640622030
ISBN (Buch)
9783640622856
Dateigröße
535 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
20-seitige Hausarbeit
Schlagworte
Hannibal, Persönlichkeit, Analyse, Quellen, Polybios
Arbeit zitieren
Christina Gieseler (Autor:in), 2007, Hannibal als Persönlichkeit - Analyse der Quellen des Polybios IX 22-26 und XI 19, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/148698

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