Die Politik der Symbole

Politische Zeichensysteme am Beispiel der französischen Revolution


Hausarbeit, 2007
24 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Eine Einführung in die Semiotik und den Zeichenbegriff
2.1 Die Semiotik des 18. Jahrhunderts; ein Exkurs
2.2 Semiotik
2.3 Der Zeichenbegriff
2.3.1 Versuch einer Definition
2.3.2 Zeichenfunktionen und Zeichenprozess
2.3.3 Das Problem der Abgrenzung

3 Kulturelle und politische Zeichensysteme
3.1 Der Kulturbegriff
3.1.1 Kultur als Zeichensystem
3.2 Politische Zeichensysteme
3.2.1 Nation und kollektive Identität

4 Die gesellschaftlichen Zeichensysteme der französischen Revolution
4.1 „Der Schwur der Horatier“
4.2 Das Theater der Revolution
4.3 Die Nationalfeste

5 Schlussbemerkungen

6 Quellenangaben

1 Einleitung

Der Sturm auf die Bastille am 14. Juli 1789 in Paris, markiert im Allgemeinen den Beginn der französischen Revolution, in deren Folge es zu tief greifenden gesellschaftlichen Veränderungen, nicht nur in Frankreich, sondern in ganz Europa gekommen ist. Zum ersten Mal in der modernen Geschichte des Kontinentes wurde eine Monarchie durch eine Republik ersetzt. Zwar konnte sich diese Republik erst im Jahre 1871, als Ergebnis des Deutsch-Französischen Krieges, wirklich etablieren, dennoch findet sich in ihr bereits das Modell einer modernen Staats- und Gesellschaftsordnung. Die Wurzeln der französischen Revolution finden sich in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Die Philosophie der Aufklärung propagierte eine Abkehr von den absolutistischen, hin zu demokratischeren Strukturen, begründet auf den Glauben an die Vernunft, der eine „Herrschaft von Gottes Gnaden“ nicht hinnehmen konnte. Die Salons, Zeitschriften, Debattierclubs und Freimaurerlogen wurden Träger der immer kritischer werdenden öffentlichen Meinung. Hinzu kam das erstarkende Bürgertum, das damit begann seine politischen Rechte einzufordern. Dennoch sollen in dieser Arbeit nicht die Ereignisse der Revolution im Mittelpunkt der Betrachtungen stehen, sondern vor allem deren ideologischer Überbau, durch welchen das öffentliche Leben im revolutionärem Frankreich zum Träger eines komplexen, politischen Zeichensystems wurde. Die französische Revolution kann in erster Linie als eine Bewusstseins- und Kulturrevolution verstanden werden, da sie eine „[…] neue und dauerhafte gesellschaftliche Sicht- und Wahrnehmungsweise(n) und zugleich eine neuartige politische Kultur schuf […]“[1], welche die politische Inszenierung des gesamten Landes mit sich brachte. Trotz des eindeutigen Bezuges auf politische Zeichensysteme, wird in dieser Arbeit vielfach die Rede von gesellschaftlichen Zeichensystemen sein, da sich politische und gesellschaftliche Zeichensysteme und dies gilt für die Zeit der französischen Revolution in besonderem Maße, häufig überschneiden. Aufgabe dieser Arbeit ist es, einen Überblick der politischen Inszenierung des gesellschaftlichen Lebens im revolutionären Frankreich zu ermöglichen und dabei aufzeigen, wie sehr der Wunsch nach gesellschaftlicher Erneuerung, in seiner politischen Umsetzung von der Macht der Symbole beeinflusst worden ist und von diesen Gebrauch machte. Zunächst werden im zweiten Kapitel eine Einführung in die Semiotik und den Zeichenbegriff, sowie ein kurzer Überblick einiger Zeichensysteme gegeben. Ausgehend von den Begriffen, Kultur und Politik, sowie ihrer Bedeutung als semiotische Phänomene, werden im Hauptteil der Arbeit, Beschaffenheit und Funktion gesellschaftlicher Zeichensysteme an konkreten Beispielen der französischen Revolution erläutert. Dabei steht weniger die Beantwortung einer konkreten Fragestellung im Mittelpunkt, als vielmehr der Versuch deutlich zu machen, wie gesellschaftliche Strukturen als Zeichensysteme ausgewiesen werden können, oder gar aus diesen hervorgehen. Auf Grund des begrenzten Rahmens besteht zwar kein Anspruch auf Vollständigkeit, aber es sollte der vorliegenden Arbeit dennoch gelingen das wissenschaftliche Interesse zu wecken, sowie eine Basis für weitere Studien zu bilden.

Die Untersuchung gesellschaftlicher Zeichensysteme am Beispiel der französischen Revolution zu vollziehen, bietet sich aus verschiedenen Gründen an. Der wichtigste Grund liegt in dem enormen Umfang, in welchem die gesamte Gesellschaft des revolutionären Frankreich, Teil einer Politisierung gewesen ist, bzw. in ihrem alltäglichen Leben ritualisiert wurde. Sämtliche Lebensbereiche, wie Architektur, Kunst, Theater, Mode, Bildung, sowie die konventionellen Regeln des gesellschaftlichen Miteinanders wurden von den Umwälzungen der Revolution erfasst. Beinahe alles wurde als Symbol politischer Einstellungen gewertet. Darüber hinaus wird das 18. Jahrhundert selbst als ein „semiotisches Jahrhundert“[2] bezeichnet, da sich bereits zu Beginn des Jahrhunderts eine neue Diskursgeschichte der Zeichen herausbildete, welche die Frage nach der Position der Zeichen innerhalb der Ordnungen des Wissens stellte. Dem Zeichenbegriff kam in vielen Wissensbereichen jener Zeit eine neue Bedeutung zu, vor allem in der Medizin. Zur zeit der französischen Revolution bildete die Medizin den Bereich der Naturwissenschaften, der sich für die Verwirklichung der Ideen von einer neuen gesellschaftlichen Ordnung, aufgrund neuer Forschungsansätze über die Natur des Menschen, instrumentalisieren ließ. Die neuen medizinischen Ansätze über die Natur des Menschen und seiner Leidenschaften, führte zu Konzepten, welche auf die Gesellschaft übertragen wurden: „Die Medizin beanspruchte, aus der physiologischen Verfaßtheit des Menschen ein unhintergehbares, transhistorisch gültiges moralisches Wissen ableiten zu können, das der – physiologisch interpretierten – menschlichen Natur entspreche.“[3] Mit Bezugnahme auf verschiedene medizinische Ansätze der Antike wurde ein Modell entwickelt, wonach das innere Gleichgewicht der Körperflüssigkeiten in ihrer Zirkulation durch den Organismus, auf das gesellschaftliche Gleichgewicht übertragen wurde. Wie auch der gesunde menschliche Körper, war der gesunde Körper der Gesellschaft bestimmt durch eine ausgeglichene innere Bewegung. Die damit verbundene Auffassung, dass sich zu starke Leidenschaften nachteilig auf den Organismus (sei es nun der gesellschaftliche oder der menschliche) auswirken könnten, war ein Thema, über das man sich nicht nur im Frankreich jener Zeit Gedanken machte. Als Beispiel sei hier auf den deutschen Mediziner und Literaten Friedrich Schiller (1759 – 1805) verwiesen, der sich in seinem Drama „Die Räuber“ von 1781, ebenfalls mit dieser Thematik auseinandersetzte: „Philosophen und Mediziner lehren mich, wie treffend die Stimmungen des Geistes mit den Bewegungen der Maschine zusammenlauten. […] Leidenschaften mißhandeln die Lebenskraft – der überladene Geist drückt sein Gehäuse zu Boden […]“[4] Die Furcht vor einem Ungleichgewicht, im medizinischen wie im sozialen Sinn, stellte daher einen bedeutsamen Ausgangspunkt für das Bedürfnis nach einer Veränderung der gesellschaftlichen Strukturen dar, deren gleichmäßige Zirkulation im gesellschaftlichen Organismus neu reguliert werden musste. Die Antike lieferte, als eine „utopische Vergangenheit“ den Hintergrund für die neue und egalitäre gesellschaftliche Ordnung.

„Das Bedürfnis nach republikanischen Modellen gesellschaftlicher Interaktion und nach neuen Leitbildern führte zu einer Adaption antiker Traditionen, die vor dem Hintergrund der neuen Problemkonstellation ihre historisch spezifischen Konturen erhielt. Als utopische Vergangenheit lieferte die Antike der Revolution Bilder und Symbole für ihre Selbstdarstellung.“[5]

Die Antike wurde zum sinnstiftenden Kulturmodell der Revolution. Allerdings handelte es sich um eine verklärte Sicht auf die Antike, die im Sinne der Aufklärung und der neuen Republik dargestellt wurde. In der Literatur der Aufklärung wurde die Antike als ein Gesellschaftsmodell dargestellt, in welchem sich der Mensch und dessen Natur mit der Gesellschaft zu einer Einheit verschmelzen. Bereits in der Zeit des Ancien Régime hatte man damit begonnen, die Antike zu einem Lebensstil zu erheben. Für die Antikenrezeption der französischen Revolution stellt neben der griechischen Klassik, vor allem die römische Antike das wesentliche Vorbild dar. In der römischen Republik, fand man ein geeignetes Vorbild für einen zentralistisch-republikanischen Staat. Wie auch im Folgenden an einigen Beispielen deutlich wird, bildete die römische Republik der Antike, die Grundlage zur Legitimierung und Verbreitung der neuen staatsbürgerlichen Tugenden.

2 Eine Einführung in die Semiotik und den Zeichenbegriff

2.1 Die Semiotik des 18. Jahrhunderts; ein Exkurs

Da der wissenschaftliche Status der Semiotik gegenwärtig noch nicht eindeutig definiert ist, kann zwar noch nicht von einer Geschichte der Semiotik gesprochen werden, dennoch sollen an dieser Stelle einige semiotische Ansätze vorgestellt werden. Die Ursprünge der Semiotik werden in den antiken Bereichen der Philosophie, der expliziten Untersuchung von Zeichen in Theologie und Poesie, wie in der Medizin gesehen. Vor allem Augustinus wird als ein Mitbegründer der Semiotik in der Antike verstanden, da er in seinen Schriften eine Zeichentheorie entwickelt, „[…] die erstmals auch nonverbale Zeichen und kommunikationstheoretische Aspekte der Semiotik berücksichtigt […]“[6]. Wie bereits in der Einleitung erwähnt, kann das 18. Jahrhundert als ein „semiotisches Jahrhundert“[7] bezeichnet werden. Als bedeutender Vertreter der französischen Semiotik des 18. Jahrhunderts, soll an dieser Stelle Alphonse Costadau genannt werden, da dessen Werk Traité des signes, einen wichtigen Ausgangspunkt darstellt. Costadau, ein Dominikaner aus Lyon, beschäftigte sich in seinem Werk vor allem um ein göttliches bzw. diabolisches Verständnis von Zeichen. Obwohl Costadau´s Werk in der Geschichte des Zeichens als „[…] ein extensives semiotisches Feld, das alle zum Zeichen gehörenden Sachverhalte zusammenfasst […]“[8] bewertet wird, bildet es dennoch nicht die Grundlage einer allgemeinen Semiotik, die es zu Beginn des 18. Jahrhunderts ohnehin noch nicht gegeben hat.

In Deutschland beschäftigte sich Gotthold Ephraim Lessing (1729 – 1781) in seiner kritischen Schrift Laokoon oder über die Grenzen der Malerei und Poesie[9] von 1776 unter anderem mit der Funktion, Verwendung und Beschaffenheit künstlerischer Zeichensysteme. Lessing versuchte im Bereich der Poesie den Zeichen eine Funktion zu zuordnen, „[…] in der die willkürlichen Zeichen der Sprache den Status von natürlichen erreichen […]“[10]. Einen vergleichbaren Ansatz hatte es bereits bei Gian Battista Vico (1668 – 1774) gegeben. Weitere Autoren, die sich entweder implizit oder explizit mit semiotischen Ansätzen im Bereich der Ästhetik befasst haben und die an dieser Stelle genannt werden sollen sind: Alexander Baumgarten (1714 – 1762), Denis Diderot (1713 – 1784) und Moses Mendelssohn, der auch als ein Wegbereiter eines semiotischen Strukturalismus bezeichnet wird. Seinen Höhepunkt erreicht die Auseinandersetzung mit Semiotik dieser Zeit am Ende des 18. Jahrhunderts, mit dem Franzosen Marie-Joseph Degérando (1772 – 1842) der mit seiner Arbeit Des Signes et de l´art de penser, considérés dans leurs rapports mutuels von 1800 „[…] eine sensualistische (fast schon assoziationspsychologische) Definition des Zeichens […]“[11] liefert, wobei er seinen Schwerpunkt auf einen Zusammenhang zwischen der Zeichenentwicklung, Zeichengebrauch und kognitiven Prozessen legt.

2.2 Semiotik

Es ist nicht einfach der Semiotik eine klare Definition zu geben, oder sie innerhalb der Wissenschaften eindeutig zu konstituieren. Es existieren mehr als ein Dutzend verschiedene Definitionen des Begriffes Semiotik, dessen Quintessenz wie folgt zusammengefasst werden kann: „Die Semiotik ist die Wissenschaft von den Zeichen.“[12] Innerhalb der Wissenschaften kann die Semiotik sowohl als eigenständige Disziplin (was jedoch von vielen Wissenschaftlern bis heute für Zweifelhaft empfunden wird), als auch verschiedenen Geistes-, Sozial-, und Naturwissenschaften zugehörige Teildisziplin angesehen werden. Unter einem interdisziplinären Verständnis, befasst sich die Semiotik mit der Art der Zeichen und den Zeichenprozessen auf der Ebene menschlicher Kommunikation, wie auch zwischen nichtmenschlichen Dingen und innerhalb von Organismen. Als grundsätzliche Eingrenzung wird die Semiotik in drei Teilbereiche gegliedert: Die Anthroposemiotik, welche die Gesamtheit menschlicher Zeichensysteme zum Gegenstand hat, die Zoosemiotik, welche die Kommunikation von Tieren im Allgemeinen untersucht, sowie die Endosemiotik, die kybernetische Zeichensysteme innerhalb des Körpers untersucht.[13] Der Bereich der Anthroposemiotik, welcher nicht nur für die Wissenschaft, sondern auch für die vorliegende Arbeit, den bedeutsamsten Bereich darstellt, lässt sich wiederum in drei Teilbereiche gliedern: Der Bereich kulturelle Determiniertheit befasst sich mit der Konventionalität der Zeichen, innerhalb menschlicher Gesellschaften, der Bereich der Systemhaftigkeit untersucht die Struktur von Zeichensystemen und der Bereich der Intentionalität beschäftigt sich mit der Kommunikationsintention des Senders. Darüber hinaus kommt der Semiotik innerhalb der Linguistik eine weitere wichtige Bedeutung zu. Im sprachwissenschaftlichen Bereich muss besonders Ferdinand de Saussure genannt werden, der die Sprache als ein Zeichensystem verstand und den sprachlichen Zeichen verschiedene Aspekte zuordnete. Es ließen sich noch weitere Forschungs- und Teilbereiche der Semiotik nennen, auf deren genaue Ausführungen jedoch, auf Grund des begrenzten Rahmens dieser Arbeit, verzichtet werden muss.

[...]


[1] Guilhaumou, Jaques: „Sprache und Politik der französischen Revolution“, Suhrkamp Verlag, Frankfurt a.M. 1989, S. 10

[2] Schäffner, Wolfgang in: Baxmann, Inge/Schäffner, Wolfgang (Hrsg.): „Das Laokoon Paradigma – Zeichenregime im 18.Jahrhundert“, Akademie Verlag, Berlin 2000, S. X

[3] Baxmann, Inge: „Civilité Republicaine“, in: Baxmann, Inge/Schäffner, Wolfgang (Hrsg.): „Das Laokoon Paradigma – Zeichenregime im 18.Jahrhundert“, Akademie Verlag, Berlin 2000, S. 214

[4] Schiller, Friedrich: „Die Räuber“, Reclam Verlag, Stuttgart 1992, S. 40, Text entspricht der Ausgabe von 1781

[5] Baxmann, Inge: „Civilité Republicaine“, in: Baxmann, Inge/Schäffner, Wolfgang (Hrsg.): „Das Laokoon Paradigma – Zeichenregime im 18.Jahrhundert“, Verlag ???, Berlin 2000, S. 211

[6] Nöth, Winfried: „Handbuch der Semiotik“, Verlag J.B. Metzler, Stuttgart 1985, S. 21

[7] Schäffner, Wolfgang in: Baxmann, Inge/Schäffner, Wolfgang (Hrsg.): „Das Laokoon Paradigma – Zeichenregime im 18.Jahrhundert“, Akademie Verlag, Berlin 2000, S. X

[8] Ebd. S. 8

[9] Laokoon ist ursprünglich in der griechischen Mythologie ein trojanischer Priester, der die List der Griechen mit dem trojanischen Pferd durchschaut hatte, aber von den Göttern, welche den Sieg der Griechen wünschten, zusammen mit seinen Söhnen von Schlangen erwürgt wurde. Lessing beschäftigte sich mit den Todesdarstellungen dieses Motivs. Vgl. „Das moderne Lexikon“, Bertelsmann Lexikon Verlag, Gütersloh 1972, Band 11

[10] Schäffner, Wolfgang in: Baxmann, Inge/Schäffner, Wolfgang (Hrsg.): „Das Laokoon Paradigma – Zeichenregime im 18.Jahrhundert“, Akademie Verlag, Berlin 2000, S. IX

[11] Nöth, Winfried: „Handbuch der Semiotik“, Verlag J.B. Metzler, Stuttgart 1985, S. 29

[12] Ebd. S. 1

[13] Vgl. Ebd. S. 2

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die Politik der Symbole
Untertitel
Politische Zeichensysteme am Beispiel der französischen Revolution
Hochschule
Universität Leipzig  (Institut für Theaterwissenschaft)
Veranstaltung
Politische Inszenierung im 18. Jahrhundert
Note
1,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
24
Katalognummer
V148799
ISBN (eBook)
9783640592876
ISBN (Buch)
9783640593026
Dateigröße
544 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Inszenierung von Politik, Semiotik
Arbeit zitieren
Ralf Beckendorf (Autor), 2007, Die Politik der Symbole, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/148799

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