Sprachlenkung am Beispiel des Dritten Reiches


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009

31 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Prolog

2 Sprachlenkung
2.1 Definition von Sprachlenkung
2.2 Weitere Begrifflichkeiten
2.2.1 Sprache
2.2.2 Propaganda

3 Sprache im Nationalsozialismus
3.1 Sprache als Mittel gesellschaftlicher Kontrolle
3.2 Ideologiegebundene Lexik
3.3 Ideologische Sprachlenkung im Dritten Reich
3.3.1 Sprachliche Mittel
3.3.2 Beispiele von Anordnungen des Propagandaministeriums

4 Sprachliche Analyse der Hitler-Rede vom 30. Januar 1945
4.1 Stilmittel
4.1.1 Hyperbeln
4.1.1.1 Adjektive im Superlativ
4.1.1.2 Adjektive mit superlativischer Bedeutung
4.1.2 Kumulationen
4.1.3 Anaphern
4.1.4 Euphemismen
4.2 Wortschatz
4.2.1 Häufig verwendete Wörter
4.2.1.1 Volk und Deutsch
4.2.1.2 Kampf
4.2.1.3 Allmächtiger und Schicksal
4.2.2 Fremdwörter

5 Fazit

6 Literaturverzeichnis

7 Anhang

1 Prolog

Von 1933-1945 herrschte zwölf Jahre lang eine grausame Diktatur in Deutschland. Die Ideologie-belastete Politik zog sich durch alle Lebensbereiche und wurde mittels Propaganda verbreitet. Sämtliche Presseorgane unterlagen einer Gleichschaltung. Das freie Wort wurde so in den Dienst des nationalsozialistischen Größenwahns und der Vernichtung gestellt, Sprache fungierte nun als propagandistisches Werkzeug, um die Bevölkerung auf die vorherrschende Ideologie einzuschwören.[1]

Eines der wichtigsten Herrschaftsmittel war diese mündliche und schriftliche Allgegenwart einer auf rassenideologischer und militaristischer und auf Führung und Gefolgschaft fixierten Interpretation von Volk und Gesellschaft, mit der sie bis in die Kriegsjahre Erfolg hatten.[2] Dem gesprochenen Wort wurde in der Öffentlichkeit eine große Bedeutung zugemessen. Bei Massenveranstaltungen wurden große Teile der Bevölkerung mittels pathetischer Reden auf die Ideologie der Nationalsozialisten eingeschworen und das Denken und somit auch das Handeln des Volkes durch gezielte Manipulation beeinflusst und gesteuert. Doch welche sprachlichen Mittel waren das und wie genau wirkte die Sprachlenkung auf die Menschen?

Diese Arbeit wird sich mit Sprachlenkung beschäftigen, welche explizit am Beispiel des Dritten Reiches veranschaulicht werden soll.

Nach einigen Begriffserklärungen zur Sprachlenkung im Allgemeinen und zwei kurzen Definitionen zu den Begriffen Sprache und Propaganda folgen theoretische Überlegungen zum Ideologievokabular. Hinzu kommt eine Betrachtung, wie Sprache als Mittel zu gesellschaftlicher Kontrolle funktioniert.

Anschließend folgen typische Merkmale der Sprache des Nationalsozialismus sowie einige Nennungen von Anordnungen des Propagandaministeriums, da meines Erachtens die Sprachlenkung und somit die Menschenlenkung so viel Erfolg haben konnte, da sie sich zwangsweise aufgrund der Gleichschaltung der Presseorgane durch sämtliche Lebensbereiche und vor allem durch die Kultur, die ein ausschlaggebendes Mittel für Bildung ist, zog.

Anschließend sollen gewisse Stilmittel , die Hitler verwendete und deren Wirkung an einem Praxisbeispiel, der Rede Adolf Hitlers vom 30. Januar 1945[3], in welcher er das deutsche Volk zum sogenannten Endkampf aufruft, veranschaulicht werden, um die Sprachlenkung im Nationalsozialismus aufzuzeigen .

2 Sprachlenkung

Diese Arbeit beschäftigt sich mit Sprachlenkung, welche am Beispiel des Dritten Reiches deutlich gemacht werden soll. Daher soll im Vorfeld eine Definition von Sprachlenkung festgelegt und weitere Begriffe geklärt werden.

2.1 Definition von Sprachlenkung

Von Sprachlenkung ist meistens dann die Rede, wenn es darum geht, durch Sprache gesellschaftlich etwas zu erreichen. Moser[4] beschreibt diese in seiner Abhandlung folgendermaßen: „Als ihr Kennzeichen fassen wir, […], die Absicht, Veränderungen, die bewusst und systematisch geschaffen werden, ebenso bewusst und systematisch normative Geltung zu verschaffen. Als Sonderform der Sprachlenkung betrachten wir die fachsprachliche Normung, die autoritäre Sprachregelung und die Sprachpflege.“

Im Kontext dieser Arbeit interessiert vor allem die autoritäre Sprachregelung, die im Nationalsozialismus vorherrschte. Diese ist immer auch mit dem Ziel der Menschenlenkung verbunden. Bei der Sprachlenkung in totalitären Staaten werden sprachliche Normen von außen gesetzt und der Gebrauch der Sprache soll eine Wirkung auf das Denken und auch das Fühlen der Menschen haben[5].

Dieckmann[6] beschreibt im Zusammenhang mit Sprachlenkung die Sprache als „Werkzeug der sozialen Kontrolle“, die „in vielfältiger Weise das Zusammenleben im politischen Gemeinwesen als Kommunikationsmittel“ regelt. Ebenso zeigt er auf, dass man mit diesem Werkzeug eben umgehen müsse, damit es sich auf das Bewusstsein und das Verhalten des Sprechers auswirke.

Sprachlenkung geschieht meistens über den Ausbau des Wortschatzes, der über Neologismen, also Wortneuschöpfungen bis hin zur Aufnahme alten Wortgutes, also der Wiederauflebung von Archaismen gehen kann. Ebenso werden Umdeutungen vorgenommen[7] oder auch die Beseitigungen von Wörtern.

Das Hauptgebiet der Sprachlenkung ist nach Moser[8] das geschriebene Wort, was klar wird, betrachtet man die Gleichschaltung der Presse im Dritten Reich. Dies kann auch daran gesehen werden, dass das Naziregime zunächst über keine konkrete Theorie über die Sprachlenkung und deren Ziele verfügte und sich dies erst über die Gleichschaltung aller Pressorgane in der Praxis etablierte. Die Erwartungen lagen genau darin, dass durch eine gelenkte Sprache der Effekt erzielt werde, eine größere Bereitschaft zur Übernahme der eigenen Politik zu bekommen.[9] Da es als charakteristisch für autoritäre Sprachlenkung, welche auf Menschenlenkung abzielt, angesehen werden kann, dass sie von der Öffentlichkeit abgeschirmt vonstatten geht, müssen demnach Vermittler zwischen anweisender Quelle und Adressat vorhanden sein.[10] Im Falle des Dritten Reiches war dies das sogenannte Propagandaministerium.

Zusammengefasst kann gesagt werden, dass es sich bei Sprachlenkung um eine sprachliche Lenkung im politischen Sinne handelt, die im autoritären Staat insbesondere auf Menschenlenkung abzielt. Da Sprache ein elementarer Bestandteil des menschlichen Lebens darstellt, kann sie als optimales Mittel zur Beeinflussung angesehen werden.

2.2 Weitere Begrifflichkeiten

Um Sprachlenkung im nationalsozialistischen Kontext besser zu verstehen, halte ich es für wichtig, hier weitere Begriffe, die im Zusammenhang zu dieser stehen, zu erläutern.

Zuerst einmal der Begriff „Sprache“ an sich und anschließend der Begriff „Propaganda“, durch welche ein großer Teil von Sprachlenkung in Zeiten Hitlers geschah.

2.2.1 Sprache

Sprache kann als das wichtigste und artspezifische Kommunikationsmittel des Menschen angesehen werden. Aus dem Blickwinkel der Linguisten gesehen, besteht Sprache aus der langue, also Sprache als System und der parole, also der Sprache als aktueller Vorgang. Sieht man Sprache im Gegenstandsbezug, so kann man sprachliche Gebilde auch als Zeichen auffassen, also als Repräsentationen, die für etwas anderes stehen. Voraussetzung allerdings, dass Kontrolle über das Funktionieren von Sprache geschieht, ist, dass man den Einzelnen explizit in diese Symbolwelt einführt.[11] In der Kommunikation fungiert Sprache als ein wechselseitiger Informationsaustausch zwischen Sendern und Empfängern.[12] Der Sprecher fungiert hier als Sender, der Hörer als Empfänger. Allerdings leistet Sprache nicht nur menschliche Kommunikation, sondern betrachtet man Sprache als soziales Phänomen, so ermöglicht sie auch „die Korrelation Mensch-Welt, Welt-Mensch“[13]. Da eine sprachliche Übertragung der gegebenen Welt ständig gegeben sein muss und somit eine Weltansicht konstituiert wird, ist der Mensch an dieses Weltbild, welches durch seine Sprache überliefert wird, stark gebunden und kann sich diesem kaum entziehen.[14] Denn Sprache registriert nicht nur das, was in der Wirklichkeit besteht, sondern nimmt auch unmittelbar am Vorgang der Bewusstseinsbildung teil und kann somit zu einer wirklichkeitsverändernden Kraft werden.[15]

Überträgt man diese Ansicht auf die Situation zwischen 1933 und 1945, so wird unschwer erkennbar, wie schwierig es gewesen sein muss, sich der sprachlichen Lenkung zu entziehen und diese kritisch zu hinterfragen oder sich gar dagegen aufzulehnen, was natürlich – das darf an dieser Stelle nicht ungesagt bleiben - auch durch Repression zusätzlich eingeschränkt wurde. Denn, um auf den zweiten in diesem Abschnitt behandelten Begriff zu kommen, Propaganda herrschte in Zeiten des Nationalsozialismus überall und wurde mit Hingabe praktiziert.

2.2.2 Propaganda

Als „Propaganda“ wird heute ein systematischer Versuch angesehen, durch den versucht wird mittels Massenkommunikation – die in Zeiten des Nationalsozialismus natürlich weitaus eingeschränkter war als heute – „die Einstellung von Individuen oder Gruppen zu beeinflussen, gleichgültig, ob diese Informationen wahr, teilweise wahr oder unwahr sind“[16]. Dieckmann[17] weist allerdings darauf hin, dass der Begriff „Propaganda“ so belastet sei, dass wir hier nur von politischer Propaganda reden wollen, die sich jedoch in alle Lebensbereiche hineinzog. Für ihn ist Propaganda „ein Schimpfwort für den Gegner.“[18] Auch bemerkt er, dass das Ziel der Propaganda sei, die Meinung des Hörers zu beeinflussen. Dies ist erst dann realisierbar, wenn eine große Menge oder am Besten alle, auf die die Propaganda abzielen soll, von ihr erreicht werden. Das konnte im Nationalsozialismus durch die Gleichschaltung sämtlicher Presseorgane geschehen.

Jedoch räumt Bergsdorf[19] an diesem Punkt ein, man dürfe die Sprache des nationalsozialistischen Regimes nicht mit Propaganda gleichsetzen, da eine Feststellung von Propaganda eine Fähigkeit voraussetze, eine propagandistische von einer wahrheitsgetreuen Behauptung zu unterscheiden und diese Fähigkeit sei in Zeiten des Dritten Reiches untergraben worden. Hierzu bemerkt Bork im Zusammenhang mit Sprachlenkung, dass die Gefahr darin liegt, „dass der <Gelenkte> die Lenkung – aus eigener Kraft – nicht bemerkt, gar nicht bemerken kann, weil er ja mit Mitteln der Sprache unbewußt gehalten wird“[20]. Propaganda wird ebenso mit dem Begriff Meinungssprache gleichgesetzt. Hier greift das Modell der ideologischen Deutung einer politischen Wirklichkeit und sie dient vorrangig der Meinungs- und Verhaltenssteuerung. Sachbezogenheit und Rationalität werden hierbei zugunsten von Emotionalität beiseite gelassen.[21]

Im Falle des Dritten Reiches sehe ich im Zusammenhang mit Propaganda einen Sonderfall, da Hitler Anweisung gab, Propaganda nicht missverständlich zu verstehen im Sinne von etwas Schlechtem, sondern er sei im Sinne des neuen Staates ein gewissermaßen geschützter Begriff. Sollte es sich um etwas Negatives handeln, so solle der Begriff Hetze verwendet werden.[22] Aus diesem Grund ist eine Unterscheidung des Begriffes Propaganda in Zeiten des Nationalsozialismus und in der heutigen Zeit durchaus angemessen und auch notwendig.

Zusammengefasst kann also gesagt werden, dass Propaganda durch Sprache realisierbar ist und Propaganda auf Meinungslenkung abzielt und somit eine bedeutende Form von Sprachlenkung vorliegt.

3 Sprache im Nationalsozialismus

In diesem Kapitel sollen spezielle sprachliche Aspekte der verwendeten Ausdrücke im Nationalsozialismus beleuchtet werden. Zudem werden hier exemplarisch Beispiele von Anordnungen des Propagandaministeriums genannt. Dem soll allerdings eine allgemeine theoretische Betrachtung ideologischen Sprachgebrauchs vorausgehen.

3.1 Sprache als Mittel gesellschaftlicher Kontrolle

Dieckmann formuliert sehr treffend: „Sprache kann das Denken beeinflussen, kann Verhalten steuern und kann das Gruppenbewusstsein stützen“[23].

Dieser Satz zeigt, dass Sprache durchaus in der Lage ist, politische Funktion zu besitzen und politische Wirkung hervorzurufen, wie im Dritten Reich auch geschehen. Sprache kann als Mittel gesellschaftlicher Kontrolle angesehen werden, denn wer in der Lage ist, Dinge zu benennen und diese Benennungen einer Masse von Menschen zukommen zu lassen und sie dadurch zu verbreiten, kann sie auch beherrschen[24].

Eine gesellschaftliche Wirklichkeit manifestiert sich in der Sprache, allerdings wird sie erst durch Sprache ermöglicht und hergestellt[25]. Es zeigt sich also eine wechselseitige Abhängigkeit und die enorme Wichtigkeit von Sprache in der Politik.

Schon allein die Einführung in die Sprache stellt einen Vorgang der gesellschaftlichen Kontrolle dar, da dem Individuum im Lernprozess Verhaltensmuster eingeprägt werden oder es diese erwirbt, die vom Regelsystem der Gesellschaft oder auch nur einer Teilgruppe entstammen und durch die Sprache repräsentiert werden. Durch Sprache wird die außerlinguistische Welt benannt und zudem verfügbar. Auch Girnth bemerkt dazu, dass die „gesellschaftliche Wirklichkeit […] vor allem über eine „symbolische Sinnwelt“ und weniger über direkte Erfahrung wahrgenommen“[26] wird. Hierzu gehört die Sprache aber auch nichtsprachliche Zeichen wie – ich nenne hier Beispiele aus der Nationalsozialistischen Zeit – das Hakenkreuz, der Hitlergruß, Gedenktage, Siege und so weiter. Dies stärkt neben der gemeinsamen Sprache das Gemeinschaftsgefühl. Denn wie es Greiffenhagen ausdrückt, kontrolliert sich „jede soziale Gruppe […] durch Tabuisierung von Wörtern und Ausdrucksweisen, durch Hochschätzung von Begriffen, Geltung von Modeworten“[27]. Diese Funktion der Sprache wird als emotionelle Funktion bezeichnet[28]. Das zeigt sich auch in der politischen Rede, in der ein Redner oder in den meisten Fällen der Politiker versucht, Propaganda und Meinungsbildung zu betreiben, bei der eine simple, dem Volk angepasste Sprache verwendet oder in Metaphern gesprochen wird, so dass sich die Masse von dem Gesprochenen begeistern lässt und die Möglichkeit hat, dieses auch zu verstehen. Denn nichts kann für einen Politiker, der Propaganda betreibt, schlimmer sein, als dass niemand seine Reden hören will, weil er sie nicht verstehen kann.

[...]


[1] vgl. Bork, Siegfried (1970): Mißbrauch der Sprache. Tendenzen nationalsozialistischer Sprachregelung. Bern.

[2] vgl. Kinne, Michael/ Schwitalla, Johannes (2008): Sprache im Nationalsozialismus. Tübingen.

[3] s. Anhang

[4] s. Moser, Hugo (1967): Sprache – Freiheit oder Lenkung? Zum Verhältnis von Sprachnorm, Sprachwandel, Sprachpflege. Mannheim. S. 27.

[5] vgl. Moser 1967

[6] vgl. Dieckmann, Walther (1975): Sprache in der Politik. Einführung in die Pragmatik und Semantik der politischen Sprache. Heidelberg.

[7] vgl. Moser 1967

[8] vgl. Moser 1967

[9] Bergsdorf, Wolfgang (1980): Sprachlenkung im Nationalsozialismus. In: Greiffenhagen, Martin (Hrsg.): Kampf um Wörter? Politische Begriffe im Meinungsstreit. München/Wien. S. 65-74.

[10] vgl. Dieckmann 1975

[11] vgl. Dieckmann 1975

[12] vgl. Arnold, Wilhelm/Eyseneck Hans Jürgen/Meili, Richard (Hrsg.) (1976): Lexikon der Psychologie. Band III/1. Propaganda bis Sprache. Freiburg.

[13] s. Bork 1970, S. 7f

[14] vgl. Bork 1970

[15] vgl. Frind, Sigrid (1966): Die Sprache als Propagandainstrument des Nationalsozialismus. In: Muttersprache. Zeitschrift zur Pflege und Erforschung der deutschen Sprache, 76. Jg., S. 129-135.

[16] s. Arnold/Eyseneck/Meili 1976, S.1

[17] vgl. Dieckmann 1975

[18] s. Dieckmann 1975, S. 36

[19] vgl. Bergsdorf 1980

[20] s. Bork 1970, S. 11

[21] vgl. Schafarschik, Walter (Hrsg.) (1973): Herrschaft durch Sprache. Politische Reden. Stuttgart.

[22] vgl. Bergsdorf 1980 und Wedleff, Margareta (1970): Zum Stil in Hitlers Maireden. In: Muttersprache. Zeitschrift zur Pflege und Erforschung der deutschen Sprache, 80. Jg., S. 107-127.

[23] s. Dieckmann 1975, S. 113

[24] Edelman, Murray (1980): Politische Sprache und politische Realität. In: Greiffenhagen, Martin (Hrsg.): Kampf um Wörter? Politische Begriffe im Meinungsstreit. München/Wien. S. 39-45.

[25] Girnth, Heiko (2002): Sprache und Sprachverwendung in der Politik. Eine Einführung in die linguistische Analyse öffentlich-politischer Kommunikation. Tübingen.

[26] s. Girnth 2002, S.5

[27] s. Greiffenhagen, Martin (Hrsg.) (1980): Kampf um Wörter? Politische Begriffe im Meinungsstreit. München/Wien. S.12

[28] vgl. Dieckmann 1975

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Sprachlenkung am Beispiel des Dritten Reiches
Hochschule
Universität Koblenz-Landau  (Institut für Germanistik)
Veranstaltung
Strategien der Meinungslenkung im politischen Sprachgebrauch
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
31
Katalognummer
V148845
ISBN (eBook)
9783640593484
ISBN (Buch)
9783640593224
Dateigröße
496 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sprachlenkung, Beispiel, Dritten, Reiches
Arbeit zitieren
Julia Fluck (Autor), 2009, Sprachlenkung am Beispiel des Dritten Reiches, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/148845

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