Die Rolle des Konzentrationslagers Buchenwald in der Vernichtungsmaschinerie des NS-Regimes


Hausarbeit, 2003
24 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhalt

I. Einleitung

II. Die Vernichtungsmaschinerie des Nationalsozialismus
1. Der nationalsozialistische Terror
2. Der Weg zum KZ-System

III. Das Konzentrationslager Buchenwald
1. Aufbau und Anfänge des Lagers
2. Aufbau- und Arbeitslager
3. Strukturveränderung und Funktionserweiterung

IV. Schluss

V. Anmerkungsverzeichnis

VI. Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler am 30.01.1933 leitete den 18-monatigen Prozess der nationalsozialistischen „Machtergreifung“ ein.[1] Dieser Prozess war auch geprägt durch systematische Verfolgung derjenigen, die sich der drohenden Veränderung im Deutschen Reich entgegenstellten. Zu Beginn war es der Terror und die Verfolgung des politischen Feindes, der von 1933–1945 mit dem Tod von Millionen Menschen endete. Wie ein Wirbelsturm wütete ein Regime, das zuvor an die Macht gelangt war. Jeder, der nicht die Meinungen und Anschauungen des Regimes teilte oder sogar wagte sich ihm entgegenzustellen, wurde auf das Schärfste verfolgt. Doch als sämtliche Gegner ausgeschaltet waren, ging diese Verfolgungs- und Vernichtungsmaschinerie noch einen Schritt weiter. Dieser sah die systematische Zerstörung durch Gewalt, Hunger und Arbeit vor.[2] Das fand anfangs in den 59 frühen Konzentrationslagern, späteren 23 Stammlagern, den über 1200 Nebenanlagen und zahlreichen Lagern anderer Art statt.[3] Das Vorgehen in den Lagern und das Ziel, das durch diese Stätten des Terrors und der Vernichtung verfolgt wurde, scheint oberflächlich betrachtet gleich. Jedoch bei genauerer Untersuchung der Aufgaben und Zielstellungen der Konzentrationslager stellt man fest, dass es durchaus Unterschiede gab.

Im Rahmen dieser Hausarbeit im Fach Militärgeschichte geht es um die angesprochene Vernichtungspolitik des NS-Regimes und speziell um die Aufgabe des Konzentrationslagers und heutigen Mahnmals und Gedenkstätte Buchenwald auf dem Weimarer Ettersberg. Welche Rolle spielte das Konzentrationslager, in welchem die ersten Häftlinge am 16. Juli 1937 eintrafen[4], in dieser organisierten Vernichtungspolitik? Welchen Änderungen im Aufgabenspektrum unterlag das KL Buchenwald? War es ein Arbeitslager oder gar eines der Lager, dem nur das Ziel der totalen menschlichen Vernichtung zu Grunde lag? Ziel der Arbeit soll es sein einen Einblick in genau diese Problematik zu geben. Welche Aufgabe erfüllte das Konzentrationslager Buchenwald? Die Rolle des KL Buchenwald in der Vernichtungsmaschinerie des NS-Regimes wird in dieser Arbeit untersucht.

Die literarischen Gegebenheiten und Felder zu dem Thema Nationalsozialistische Vernichtungspolitik in Konzentrationslagern und speziell zu Buchenwald sind weit ausgedehnt. Der Untersuchungsgegenstand wie das Konzentrationslager Buchenwald erweist sich sehr schnell als ein komplexes Bündel einzelner Themen. Forschung und Öffentlichkeit bietet sich ein kaum noch überschaubares Feld an Beschreibungen, Berichten und Studien. Kurz nach der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwalds am 11. April 1945[5] waren es meist umfassende Berichte und Sammlungen von Aussagen von Inhaftierten, die erste Einblicke in die Zustände und das Vorgehen im Lager gaben. Diese waren anfangs jedoch meist nur für die Ermittlungen und Forschungen alliierter Streitkräfte von Bedeutung.[6] Es wurden aber auch erste Berichte von Inhaftierten zusammengetragen, die detaillierte Einblicke in Themen wie Lagerleben, Organisation und Widerstand in den Lagern gaben. Diese wurden dann in umfassenden Werken zu den Konzentrationslagern allgemein und speziell zu Buchenwald verarbeitet und für die breite Gesellschaft zugänglich gemacht. Drei von mir verwendete Quellen sind: Broszat, Martin: Nationalsozialistische Konzentrationslager 1933-1945,4. Auflage, München 1984; Hackett, David A.:Der Buchenwald-Report: Bericht über das Konzentrationslager Buchenwald bei Weimar, 2. Auflage, München 1997; Sofsky, Wolfgang: Die Ordnung des Terrors: Das Konzentrationslager, 4. Auflage, Frankfurt/M. 1993. Die Gefahr einer einseitigen Darstellung in diesen Werken erscheint ausgeschlossen, da die beinhalteten Berichte im Einvernehmen mit zuverlässigen Vertretern aller beteiligten Nationen abgefasst wurden. Diese Werke ordnen sich schon in die literarische Wissenslandschaft ein, wobei jedoch ein Großteil der auffindbaren Literatur auf Erfahrungsberichten beruht. Doch auch mehr und mehr Interesse an diesen Themen zeigt die Wissenschaft. Die drei eben genannten Werke gehören dazu. Auch die von der Gedenkstätte Buchenwald veröffentlichten Bücher und Materialien, welche ich ebenso zu meinen Quellen zähle, sind aktuell und wissenschaftlich recherchiert.

Nach Ende des Krieges wurde die Geschichte der Konzentrationslager, des Symbols nationalsozialistischen Terrors schlechthin, jahrzehntelang von ehemaligen Häftlingen und nicht von Historikern geschrieben. Nicht immer galt das Hauptaugenmerk dem Geschehen selbst.[7] Die Bearbeitung dieses in vielerlei Hinsicht schwierigen Themas der NS-Vernichtungspolitik ist im letzten halben Jahrhundert jedoch großen Schwankungen unterworfen gewesen.[8] Neben einigen recht subjektiven Werken diverser Literaten, welche ausschließlich zur Gewinnung von historischen Daten und Fakten dienen sollen, wird von mir hauptsächlich nur wissenschaftliche Literatur herangezogen. Hierzu zählt: Gedenkstätte Buchenwald (Hg.): Konzentrationslager Buchenwald 1937-1945 - Begleitband zur ständigen historischen Ausstellung, Göttingen 1999; Gedenkstätte Buchenwald (Hg.): Juden in Buchenwald 1937 – 1942, Weimar 1992 und andere Werke. Wenn man auf die gesamte Geschichtsschreibung zum Nationalsozialismus zurückblickt, so macht die Erforschung der nationalsozialistischen Vernichtungspolitik doch einen wesentlichen Anteil aus.[9] Die Verfolgung und Vernichtung tausender Menschen in Buchenwald ist lediglich ein winziger Teil der Vernichtungspolitik des NS-Regimes. Zuerst soll in dieser Arbeit kurz und allgemein die Vernichtungsmaschinerie des NS-Staates erläutert werden. Hierbei geht es um die Anfänge und den Verlauf des nationalsozialistischen Terrors und den Weg zum KZ-System. Diese Erläuterungen bilden die unerlässliche geschichtliche Grundlage für spätere Ausführungen. Es folgt die Beschreibung des Konzentrationslagers Buchenwalds von den Anfängen und des Aufbaus, bis zur Auftragserweiterung zu Beginn und Ende des Zweiten Weltkrieges. Diese Ausführungen stehen immer im engen Zusammenhang mit dem zu bearbeiteten Thema. Die Bedeutung und Rolle des KL Buchenwald in der Vernichtungsmaschinerie des NS-Regimes soll auf diese Weise mit Beispielen und den historischen Entwicklungen des Lagers belegt werden.

II. Die Vernichtungsmaschinerie des Nationalsozialismus

1. Der nationalsozialistische Terror

Der nationalsozialistische Terror begann nicht erst mit der Ernennung Hitlers zum Reichkanzler und damit der Machtübertragung auf den deutschen Faschismus. Bereits zu Zeiten der Weimarer Republik, begünstigt durch die wankende soziale Stabilität der Republik, versuchten rassistische Kräfte der reaktionären Freikorps und die Sturmabteilung durch Formen des offenen Terrors den Machtanspruch der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei vorzutragen.[10] Zur Errichtung der terroristischen Herrschaft in Deutschland bedurfte es auch einflussreicher Helfer aus Wirtschaft und Politik. Die Großindustrie unterstützte schon erste Unternehmungen und Bestrebungen des Terrors nach der Machtübernahme Hitlers. Von Beginn an gehörte für Hitler der Terror zu den Instrumenten seines Regimes. Mit unvorstellbarer Grausamkeit gingen SA-Kommandos gegen politische Gegner vor, zerstörten, folterten und mordeten bereits in den ersten Tagen nach der Machtergreifung. Durch die Gewalt sollte jede Form von Widerstand im Keim erstickt werden. Ziel des Terrors waren nicht nur politische Gegner, sondern später auch Kriminelle, Homosexuelle, Sinti und Roma und nicht zuletzt die Juden.[11] Ein zentraler Begriff der politischen Gegnerbekämpfung im „Dritten Reich“ sollte die Schutzhaft sein. Dabei handelte es sich nicht um eine kurze polizeiliche Verwahrung zum Schutz der eigenen Person, wie vor 1914 üblich, sondern um eine vorbeugende Polizeimaßnahme zur Ausschaltung von angeblichen staatsfeindlichen Elementen.[12]

2. Der Weg zum KZ-System

Nunmehr konnten, nach der „Verordnung zum Schutz des Deutschen Volkes“ am 28. Februar 1933, die willkürlichen Verhaftungen durch die Schutzhaft legitimiert werden.[13] Von nun an wurde der Terror staatlich und offiziell organisiert. Unter der Leitung der Schutzstaffel, dem Hauptinstrument des politischen Terrors, kam es ab Februar 1933 zu einer systematisierten Konzentrationslagereinrichtung[14], die anstelle der „wilden Folterkeller“[15] traten, welche die SA, die uniformierte und bewaffnete Kampf-, Schutz- und Propagandatruppe der NSDAP, zuvor eingerichtet hatte. Die gewaltsame Entmachtung der SA durch Hitler kam unmittelbar der SS und ihrem damaligen Führer Heinrich Himmler zugute. Losgelöst von jeglichem Unterstellungsverhältnis zur SA-Führung, konnte das nationalsozialistische Lagersystem durch die SS erweitert und ausgebaut werden.

III. Das Konzentrationslager Buchenwald

1. Aufbau und Anfänge des Lagers

Die ersten geschaffenen Konzentrationslager stellten am Anfang noch nicht den Typ dar, der sich später aus ihnen heraus entwickelt hat.[16] Sofort nach der Machtübernahme durch Hitler wurden viele kleinere Lager durch die SA errichtet. Die Errichtung Buchenwalds entsprach jedoch der neuen Lagerpolitik des SS. Dies geschah durch die Umstrukturierung des faschistischen Lagersystems, nach Auflösung der SA. Das Ziel bestand darin, kleinere von der SA gegründete und dieser noch unterstehende Lager, wie Bad Sulza, Lichtenburg und Sachsenburg , aufzulösen und ihre Insassen in die neu gegründeten Lager umzuverlegen.[17] Dies war auch eine Aufgabe des KL Buchenwalds. Es diente als Aufnahmelager für umliegende kleinere Lager. Buchenwald erfüllte aber auch eine weitere, weitaus wichtigere Aufgabe. Es war der ideologische Wert, der mit dem Standort Weimar verbunden war. Die Vorstellung, dass Weimar aufgrund seiner Vergangenheit auf ewig der Mittelpunkt deutscher Kultur und Geschichte sei, zog schon sehr früh die Gegner der Weimarer Republik an.[18] Durch ein Konzentrationslager an gleicher Stelle konnte weiter der Sieg und die Häme gegen die gescheiterte Republik symbolisiert werden. Auch die Wahl des Standortes, auf dem Nordhang des 400m hohen Ettersberg, hatte keine funktionalen Gründe. Es war die Lage im Herzen Deutschlands, welche das Konzentrationslager für das NS-Regime überaus wichtig machte. Von hier aus bestand die Möglichkeit, Gefangene in alle Richtungen Deutschlands zu verlegen und mit relativ kurzen Transportwegen zu beziehen. Die ersten Häftlinge, welche aus den aufgelösten Konzentrationslagern Sachsenhausen, Lichtenburg und Sachsenburg nach Weimar transportiert wurde hatten die Aufgabe, das Lager auf einer 46 Hektar großen Fläche auf dem zirka 9 km von Weimar entfernten Ettersberg zu errichten.[19] Offiziell wurde das KL Buchenwald mit 149 Häftlingen aus dem KL Sachsenburg am 19. Juli 1937 gegründet.[20] Zunächst hieß das KL aber Ettersberg. Mehrere Hundert Gefangene, dabei handelte es sich um politische Gefangene, Kriminelle und Bibelforscher aus anderen Konzentrationslagern, sollten in den nächsten Tagen folgen, um die Errichtung des Lagers voran zu treiben. Die ersten zwei Jahre des Aufbaus erwiesen sich für die Häftlinge als besonders hart. Unter unmenschlichen Bedingungen, getrieben von SS-Leuten und jeden Tag um das nackte Überleben kämpfend, sollte der Ausbau des Lagers möglichst schnell beendet werden.[21] Dies geschah mit erstaunlich wenigen technischen Hilfsmitteln. Der Grund für den eiligen Aufbaus des Lagers lag auf der Hand. Es stand zu diesem Zeitpunkt schon fest, dass Buchenwald in der Lagerpolitik des NS-Regimes eine sehr wichtige Rolle einnehmen sollte und im weiteren Verlauf und Bestand des Lagers noch einnahm. Buchenwald sollte zu einem Konzentrationslager ausgebaut werden, dass zur dauerhaften Unterbringung von Gefangenen geeignet war. Es bildete mit den Lagern in Dachau, Neuengamme, Mauthausen und drei weiteren Lagern das System der Konzentrationslager in der Phase der Kriegsvorbereitung.[22] Buchenwald stellte mit Dachau, dass bereits seit 20. März 1933 [23] in Betrieb war, das Hauptlager der Vorkriegszeit dar. Die Aufgabe Buchenwalds, in Zeit der Kriegsvorbereitungen, in der Verfolgungs- und Vernichtungsmaschinerie der NS-Regimes war die Abschreckung und langfristige Ausschaltung politischer Gegner.[24]

[...]


[1] Stein, Prof. Dr. Werner (Hg.): Daten der Weltgeschichte – Die Enzyklopädie des Wissens, Erweiterte aktualisierte Auflage 2001, München 2001, S. 1108.

[2] Sofsky, Wolfgang: Die Ordnung des Terrors: Das Konzentrationslager, 4. Auflage, Frankfurt/M. 1993, S. 13.

[3] Sofsky, Die Ordnung des Terrors, S. 22.

[4] Ständige Kommissionen Kultur der Stadtverordnetenversammlung Weimar: Tradition und Gegenwart – Weimarer Schriften, 5. Heft, Weimar 1985, S.90.

[5] Hackett, David A.: Der Buchenwald-Report: Bericht über das Konzentrationslager Buchenwald bei Weimar, 2. Auflage, München 1997, S. 23.

[6] Hackett, Der Buchenwald-Report, S. 30.

[7] Ulrich Herbert, Karin Orth, und Christoph Dieckmann: Die nationalsozialistischen Konzentrationslager. Entwicklung und Struktur, in: www.ess.uwe.ac.uk/genocide/reviewsh18.htm vom 07. März 2003.

8 Ulrich Herbert: Vernichtungspolitik. Neue Antworten und neue Fragen zur Geschichte des „Holocaust", Frankfurt/M. 1998, S. 66.

[9] Herbert, Die nationalsozialistischen Konzentrationslager.

[10] Carlebach, Emil: Buchenwald ein Konzentrationslager. Hrsg. Im Auftrag der Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora, Bonn 2000, S. 10.

[11] Hackett, Der Buchenwald-Report, S. 55.

[12] Broszat, Martin: Nationalsozialistische Konzentrationslager 1933-1945, 4. Auflage, München 1984, S. 13.

[13] Carlebach, Buchenwald ein Konzentrationslager, S. 11.

[14] Schrage, Franz H.: Weimar, Buchenwald; Spuren nationalsozialistischer Vernichtungsgewalt, 1. Auflage, Düsseldorf 1999, S. 26.

[15] Carlebach, Buchenwald ein Konzentrationslager, S. 11.

[16] Hackett, Der Buchenwald-Report, S. 54.

[17] Schuh, Horst (Hg.): Buchenwald und der deutsche Antifaschismus, Brühl 1996,
S. 101.

[18] Gedenkstätte Buchenwald (Hg.): Konzentrationslager Buchenwald 1937-1945. Begleitband zur ständigen historischen Ausstellung, Göttingen 1999, S. 28.

[19] Gedenkstätte Buchenwald, Konzentrationslager Buchenwald, S. 31.

[20] Hackett, Der Buchenwald-Report, S. 58.

[21] Kühn, Hans-Georg: Die Verbrechen der SS-Ärzte im Häftlingskrankenbau des Konzentrationslagers Buchenwald und die hygienischen Bedingungen im Lager, Buchenwald Weimar 1988, S. 7.

[22] Carlebach, Buchenwald ein Konzentrationslager, S. 20.

[23] Broszat, Nationalsozialistische Konzentrationslager, S. 18.

[24] Schrage, Weimar, Buchenwald, S. 26.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die Rolle des Konzentrationslagers Buchenwald in der Vernichtungsmaschinerie des NS-Regimes
Note
2,0
Autor
Jahr
2003
Seiten
24
Katalognummer
V148915
ISBN (eBook)
9783640599158
ISBN (Buch)
9783640641444
Dateigröße
463 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Buchenwald, Nationalsozialismus, KZ, Massenmord, NS-Regime, Konzentrationslager, Gaskammer, Vernichtung, SS
Arbeit zitieren
Diplom-Kaufmann Sebastian Wagner (Autor), 2003, Die Rolle des Konzentrationslagers Buchenwald in der Vernichtungsmaschinerie des NS-Regimes, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/148915

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