Grin logo
de en es fr
Boutique
GRIN Website
Publier des textes, profitez du service complet
Aller à la page d’accueil de la boutique › Théologie - Théologie biblique

Eine kritische Auseinandersetzung mit einer der wichtigsten christlichen Lehren. Gibt es ein Erkennungszeichen der christlichen Verführung?

Titre: Eine kritische Auseinandersetzung mit einer der wichtigsten christlichen Lehren. Gibt es ein Erkennungszeichen der christlichen Verführung?

Élaboration , 2024 , 197 Pages

Autor:in: Andreas Schittspan (Auteur)

Théologie - Théologie biblique
Extrait & Résumé des informations   Lire l'ebook
Résumé Extrait Résumé des informations

Diese Abhandlung untersucht die grundlegenden Überzeugungen der frühen Christ:innen und hinterfragt die gegenwärtigen Glaubenspraktiken der Gläubigen, die oft unreflektiert kirchlichen Traditionen und Lehren folgen. Viele Christ:innen verlassen sich blind auf ihre Kirchen, ohne die Bibel selbst zu studieren, was zu einer möglichen Verführung führen kann, wie bereits von Apostel Johannes und Paulus gewarnt. Es wird untersucht, wie kirchliche Lehren von der biblischen Wahrheit abweichen können und welche Auswirkungen dies auf die Gläubigen hat. Die Arbeit ruft dazu auf, unabhängig und kritisch über religiöse Überzeugungen nachzudenken und die Bibel eigenständig zu studieren, um den wahren Willen Gottes zu verstehen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

Bibelverse die zu einer Erkenntnis aber auch zu Widerspruch und Ärgernis führen können:

Aus den vier Evangelien:

DAS EVANGELIUM NACH MATTHÄUS .............................................................................5

DAS EVANGELIUM NACH MARKUS.................................................................................24

DAS EVANGELIUM NACH LUKAS.....................................................................................32

DAS EVANGELIUM NACH JOHANNES .............................................................................48

Aus den Briefe des Neuen Testaments:

DIE APOSTELGESCHICHTE ................................................................................................78

DER BRIEF DES PAULUS AN DIE RÖMER......................................................................102

DER ERSTE BRIEF DES PAULUS AN DIE KORINTHER ..............................................112

DER ZWEITE BRIEF DES PAULUS AN DIE KORINTHER ............................................118

DER BRIEF DES PAULUS AN DIE GALATER ................................................................125

DER BRIEF DES PAULUS AN DIE EPHESER ….............................................................127

DER BRIEF DES PAULUS AN DIE PHILIPPER ...............................................................131

DER BRIEF DES PAULUS AN DIE KOLOSSER ..............................................................136

DER ERSTE BRIEF DES PAULUS AN DIE THESSALONICHER...................................142

DER ZWEITE BRIEF DES PAULUS AN DIE THESSALONICHER ...............................145

DER ERSTE BRIEF DES PAULUS AN TIMOTHEUS ......................................................147

DER ZWEITE BRIEF DES PAULUS AN TIMOTHEUS....................................................151

DER BRIEF DES PAULUS AN TITUS ..............................................................................153

DER BRIEF DES PAULUS AN PHILEMON .....................................................................154

DER ERSTE BRIEF DES PETRUS .....................................................................................155

DER ZWEITE BRIEF DES PETRUS ..................................................................................160

DER ERSTE BRIEF DES JOHANNES ...............................................................................162

DER ZWEITE BRIEF DES JOHANNES ............................................................................169

DER DRITTE BRIEF DES JOHANNES .............................................................................170

DER BRIEF AN DIE HEBRÄER .........................................................................................171

DER BRIEF DES JAKOBUS ...............................................................................................184

DER BRIEF DES JUDAS .....................................................................................................186

DIE OFFENBARUNG ..........................................................................................................188

Zielsetzung & Themen

Das Ziel dieses Studienbuches ist eine kritische Auseinandersetzung mit der christlichen Lehre der Trinität und der Präexistenz Christi. Der Autor untersucht auf Basis der Bibel, ob diese Dogmen durch die Schrift belegbar sind oder ob sie das ursprüngliche monotheistische Gottesbild der ersten Christen und Juden verfälschen, indem er zentrale Bibelpassagen einer exegese-orientierten Prüfung unterzieht.

  • Kritische Analyse des Dogmas von der Trinität und der Gottheit Jesu Christi
  • Untersuchung der biblischen Auffassung von Jesus als dem gesalbten Messias (Sohn Gottes) im Gegensatz zum "Gott-Sohn"
  • Hinterfragung der Entstehung der Trinitätslehre und deren Vereinbarkeit mit dem jüdischen Monotheismus
  • Interpretationsansätze für Jesus als "Menschensohn" und "Ebenbild Gottes", die über trinitarische Dogmen hinausgehen
  • Aufruf zu einem eigenständigen Bibelstudium abseits kirchlicher Traditionen

Auszug aus dem Buch

Matthäusevangelium:

1,1 Buch der Geschichte Jesu, des Gesalbten, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams. (Wengst) (BigS) Das ist das Buch vom Ursprung Jesu, des Messias, des Nachkommen Davids und Abrahams. (Werner) Er war der erwartete Sohn von König David und ein Nachfahre von Abraham. Gleich im ersten Vers des Matthäusevangeliums wird Jesus als ein menschlicher Nachkomme Abrahams und Davids vorgestellt, der auch von Gott prophetisch gleich nach dem Sündenfall in 1. Mose 3,15 als Nachkomme Evas verheißen wurde.

Wenn aber Jesus prophetisch als ein menschlicher Nachkomme vorhergesagt wurde, dann war er nur im Plan Gottes präexistent. Damit kann er nicht, wie es die Trinitätslehre lehrt, und von fast von allen Christen geglaubt wird, dass er schon vor seiner Geburt bei Gott als der Gott-Sohn gelebt haben soll. Allein die Tatsache, dass vom „Ewigen Sohn“, sowie von dem „Gott-Sohn“ nichts in der Bibel erwähnt wird, und auch die vorgeburtliche Existenz Christi in der Schrift des Alten Testamentes als „der Engels des HERRN“, nicht nachzuweisen ist, so sollte dies jeden trinitarischen Christen zum Nachdenken bringen.

Zusammenfassung der Kapitel

DAS EVANGELIUM NACH MATTHÄUS: Der Autor zeigt auf, wie das Matthäusevangelium Jesus als menschlichen Nachkommen Davids und Abrahams zeichnet, was die Präexistenz- und Trinitätslehren kritisch hinterfragen lässt.

DAS EVANGELIUM NACH MARKUS: Es wird argumentiert, dass Jesus erst durch die Taufe und Salbung zum Messias und Sohnes Gottes wurde und nicht als Gott präexistierte.

DAS EVANGELIUM NACH LUKAS: Analysiert wird, wie Lukas Jesus als von Gott gesandten Propheten und Messias darstellt, wobei die Trinitätslehre erneut aufgrund fehlender biblischer Belege hinterfragt wird.

DAS EVANGELIUM NACH JOHANNES: Untersucht wird die Logos-Theologie und es wird dargelegt, dass diese griechisch geprägte Sichtweise nicht den ursprünglichen monotheistischen Erlösungsplan Gottes widerspiegelt.

DIE APOSTELGESCHICHTE: Zeigt durch die Predigten des Petrus und Paulus, dass die frühen Gemeinden keinen trinitarischen Gott, sondern allein den Gott Israels als Vater und Schöpfer kannten.

DIE BRIEFE DES NEUEN TESTAMENTS: Der Autor arbeitet heraus, dass in den apostolischen Briefen konsequent zwischen Gott dem Vater und dem Messias Jesus Christus unterschieden wird, womit die Trinität als nachbiblische Interpretation kritisiert wird.

DIE OFFENBARUNG: Abschließend wird begründet, dass auch in der Apokalypse Gott der Vater als alleiniger Schöpfer und Herrscher auf dem Thron sitzt und keine dritte Trinitäts-Gottheit neben ihm existiert.

Schlüsselwörter

Trinitätslehre, Präexistenz, Monotheismus, Messias, Gottesbild, Erlösung, Menschensohn, Zweinaturenlehre, Gott Vater, Bibelstudium, Theologie, Hebräisches Erbe, Logos, Geistsalbung, Urchristentum.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit hinterfragt die christlichen Dogmen von der Dreieinigkeit (Trinität) und der Präexistenz Christi im Licht einer streng monotheistischen, biblischen Auslegung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Felder sind die Analyse der Evangelien und Briefe des Neuen Testaments hinsichtlich der Sohnschaft Jesu, der Bedeutung des Heiligen Geistes und der Rolle Gottes als alleiniger Schöpfer.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsfrage?

Ziel ist es aufzuzeigen, dass die Trinitätslehre nicht biblisch fundiert ist und zu einem Gottesbild führt, das vom ursprünglichen Glauben des Volkes Israel und der ersten Apostel abweicht.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor wendet die textkritische Analyse an, indem er Bibelstellen bei ihren Originalbedeutungen und im direkten Vergleich mit verschiedenen Übersetzungen sowie deren historischen Kontext prüft.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich Kapitel für Kapitel durch das Neue Testament, von den Evangelien bis zur Offenbarung, um Widersprüche zur Trinitätslehre sichtbar zu machen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Monotheismus, Trinitätslehre, Messias, geistliche Salbung, biblischer Erlösungsplan.

Wie steht der Autor zur "Jungfrauengeburt"?

Der Autor bezweifelt die Jungfrauengeburt als biblisches Dogma und deutet sie als spätere Ergänzung oder griechisch inspirierte Mythologisierung, die in der Apostelgeschichte und den meisten Briefen nicht vorkommt.

Was bedeutet der Titel "Gott und Jesus - zwei Personen"?

Diese Aussage unterstreicht die These des Autors, dass Gott der Vater und Jesus Christus in der Bibel stets als zwei distinkte Einheiten dargestellt werden, wobei Gott die absolute Autorität und der Vater ist.

Wie erklärt die Arbeit das Gebet zu Jesus?

Die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass es in der Bibel keine Belege für ein Gebet direkt zu Jesus gibt; alle Gebete der Apostel richteten sich immer an den alleinigen Gott, den Vater.

Warum lehnen laut dem Autor Juden und Muslime das christliche Gottesbild ab?

Der Autor argumentiert, dass das "drei-in-einem"-Konzept der Trinität den jüdischen und islamischen Monotheismus verletzt und als Abkehr vom alleinigen Gott Israels wahrgenommen wird.

Fin de l'extrait de 197 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Eine kritische Auseinandersetzung mit einer der wichtigsten christlichen Lehren. Gibt es ein Erkennungszeichen der christlichen Verführung?
Auteur
Andreas Schittspan (Auteur)
Année de publication
2024
Pages
197
N° de catalogue
V1489723
ISBN (PDF)
9783389046555
ISBN (Livre)
9783389046562
Langue
allemand
mots-clé
eine auseinandersetzung lehren gibt erkennungszeichen verführung eine theologische Untersuchung der Gott-Jahwe drei Gottheiten?
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Andreas Schittspan (Auteur), 2024, Eine kritische Auseinandersetzung mit einer der wichtigsten christlichen Lehren. Gibt es ein Erkennungszeichen der christlichen Verführung?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1489723
Lire l'ebook
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
Extrait de  197  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Expédition
  • Contact
  • Prot. des données
  • CGV
  • Imprint