Private Equity als alternative Finanzierungsform für den deutschen Mittelstand

Analyse der Rahmenbedingungen im internationalen Vergleich


Diplomarbeit, 2010
92 Seiten, Note: 1,8

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkurzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Ziele und Aufbau der Arbeit

2 Der deutsche Mittelstand
2.1 Definition und Bedeutung
2.2 Aktuelle Eigenkapital- und Finanzierungssituation
2.2.1 Bedeutung einzelner Finanzierungsinstrumente
2.2.2 Eigenkapitalproblematik im Mittelstand
2.2.3 Basel II - Oberblick und Auswirkungen
2.2.4 Mittelstandsfinanzierung im Lichte der aktuellen Finanzkrise

3 Private Equity als Finanzierungsform
3.1 Definition und Merkmale
3.2 Geschichte und volkswirtschaftliche Relevanz
3.3 Unternehmensfinanzierung mittels Private Equity
3.3.1 Finanzierungsphasen
3.3.1.1 Early Stage
3.3.1.2 Medium Stage
3.3.1.3 Late Stage
3.3.2 Beteiligungsprozess
3.3.2.1 Kapitalakquisition
3.3.2.2 Beteiligungsakqusition
3.3.2.3 Beteiligungsprufung
3.3.2.4 Beteiligungsverhandlung
3.3.2.5 Betreuung
3.3.2.6 Desinvestition
3.4 Beschaffungsmoglichkeiten und Voraussetzungen
3.5 Vor- und Nachteile von Private Equity aus Unternehmersicht

4 Deutscher Markt fur Beteiligungskapital im internationalen Vergleich
4.1 Private Equity in Europa 2008
4.2 Analyse der landerspezifischen Rahmenbedingungen
4.2.1 Deutschland
4.2.2 USA
4.2.3 GroBbritannien
4.2.4 Frankreich
4.3 Starken und Schwachen des Standorts Deutschland

5 Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

Abkurzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Definition Mittelstand (Quantitativ)

Abbildung 2: Bedeutung der Finanzierungsquellen fur Unternehmen

Abbildung 3: Eigenkapitalquoten im internationalen Vergleich

Abbildung 4: Das Drei-Saulen-Konzept des Baseler Bankenausschusses.

Abbildung 5: Auswirkungen von Basel II auf die Finanzierung von KMU

Abbildung 6: Ifo Kredithurde

Abbildung 7: Beteiligungsphasen im Unternehmenslebenszyklus

Abbildung 8: Beteiligungsinvestitionen nach Finanzierungsphasen

Abbildung 9: Der Private Equity Wertschopfungsprozess

Abbildung 10: Investoren in Private Equity

Abbildung 11: Quellen des Dealflows

Abbildung 12: Die Due Diligence Arten

Abbildung 13: Exitkanale 2008

Abbildung 14: Hindernisse fur Beteiligungskapital

Abbildung 15: Bedeutung von PE-Kapital fur das Unternehmenswachstum

Abbildung 16: PE-Investitionen im europaischen Vergleich

Abbildung 17: Private Equity-Portfolio Europas und den USA

Abbildung 18: Jahrliche Veranderungen wichtiger Kennziffern in UK

Abbildung 19: Benchmarking European Tax and Legal Environments

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

In der politischen und akademischen Diskussion wird dem Mittelstand stets ein besonders hoher Stellenwert in Bezug auf Innovation und Beschaftigung beigemessen.[1] Entsprechend gilt die Gestaltung der okonomischen Rahmenbedingungen fur den Mittelstand als ein wichtiges Instrument zur Losung aktueller volkswirtschaftlicher Herausforderungen wie Wachstums- und Beschaftigungsforderung.[2]

Ein entscheidender Faktor fur den Unternehmenserfolg auf einzelwirtschaftlicher Ebene ist die Kapitalbeschaffung. Die Verfugbarkeit angemessener Finanzierungsinstrumente ist dabei von existenzieller Bedeutung.[3] Bislang stand bei mittelstandischen Unternehmen in Deutschland die langfristige Fremdfinanzierung in Form des Bankkredits im Vordergrund.[4] Die aktuelle Eintrubung der Konjunktur und eine zunehmend risiko- und margenorientierte Ausrichtung der Geschaftspolitik der Banken machen es dem Mittelstand zunehmend schwerer, das benotigte Kapital zu akquirieren. Immer haufiger stehen die Unternehmen vor Aufgaben, die nicht mehr uber klassische Kredite finanziert werden konnen.[5]

Die traditionell geringe Eigenkapitalausstattung der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie das veranderte Kapitalvergabeverhalten der Kreditinstitute verlangen von vielen Unternehmern den Blick von herkommlichen Finanzierungsformen abzuwenden und sich nach neuen Moglichkeiten und alternativen Kapitalgebern umzusuchen.[6] Vor dem Hintergrund der uberwiegenden Fremdfinanzierung und der sich daraus ableitenden niedrigen Eigenkapitalquote des deutschen Mittelstands wird sich die strategische Bedeutung des Eigenkapitals somit weiter verstarken. Eine ausreichende Eigenkapitaldecke gilt als wichtige KenngroBe von Robustheit und Risikotragfahigkeit und ermoglicht erst den okonomischen Erfolg des Unternehmens.[7] Eine Option, die Eigenmittelausstattung zu verbessern, ist die Aufnahme von Beteiligungskapital. Diese Moglichkeit der Unternehmensfinanzierung gewinnt in der Praxis zunehmend an Bedeutung[8] und wird auch vermehrt nachgefragt, stellt aber gleichzeitig einige zusatzliche Anforderungen an die Kapital suchenden Firmen.[9] Eine weitere Herausforderung fur den deutschen Mittelstand stellen die rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen dar, die in ihrer Anwendungen eher restriktiver und sehr komplex geworden sind.

Es stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage, welche Auswirkungen veranderte Umstande auf die Unternehmensfinanzierung im Mittelstand haben und welche Anpassungsprozesse sich hierbei fur die mittelstandischen Unternehmen ergeben. Ausgehend von den bereits genannten Grunden soll diese Arbeit u. a. aufzeigen, inwieweit Beteiligungskapital zur Losung der zahlreichen Aufgaben und Problemen der deutschen KMU von Nutzen sein kann. Im Obrigen soll die Analyse der Rahmenbedingungen im internationalen Vergleich helfen, die Beweggrunde fur eine hohere Verbreitung und Akzeptanz der PE Finanzierung in bestimmten Markten besser zu begreifen und somit evtl. nationale Unzulanglichkeiten leichter zu identifizieren.

1.2 Ziele und Aufbau der Arbeit

Zielsetzung dieser Arbeit ist es zunachst, die Auswirkungen der veranderten konjunkturellen Gegebenheiten auf deutsche mittelstandische Unternehmen, insbesondere im Hinblick auf deren Finanzierung zu betrachten. Hierbei soll primar die Beteiligungsfinanzierung als alternative Form der Kapitalbeschaffung aufgezeigt und auf ihre Eignung fur den Mittelstand untersucht werden. Im weiteren Verlauf der Arbeit werden die Rahmenbedingungen fur Private Equity in Deutschland analysiert und mit der Situation in Konkurrenzlandern verglichen. Ziel ist es, die verbleibenden Schwachen zu identifizieren und ggf. Anregungen fur wirtschaftspolitische MaBnahmen zu formulieren. Die Untersuchung gliedert sich in mehrere Arbeitsschritte, die in funf Kapiteln berichtet werden. Im Folgenden wird ein Kurzuberblick uber die wesentlichen Inhalte der einzelnen Abschnitte gegeben.

Die Arbeit beginnt mit einer kurzen Auseinandersetzung mit dem Begriff „Mittelstand“ sowie der Darstellung der aktuellen Finanzierungssituation mittelstandischer Unternehmen. In diesem Zusammenhang werden die klassischen Wege der Kapitalbeschaffung charakterisiert und die Ursachen der traditionell niedrigen Eigenkapitalquote ergrundet. Nachfolgend werden die Grundzuge der neuen Baseler Eigenkapitalrichtlinien dargelegt und die Auswirkungen auf den Mittelstand skizziert. Zum Abschluss des Kapitels wird die Mittelstandsfinanzierung unter dem Aspekt der aktuellen internationalen Finanzkrise naher untersucht.

Den Schwerpunkt der Arbeit stellen die Abschnitte 3 und 4. Im dritten Kapitel werden die Grundlagen der Private Equity Finanzierung aufgezeigt. Hierfur wird zuerst der Begriff „Private Equity“ definiert, der historische Hintergrund erortert und die volkswirtschaftliche Relevanz der Beteiligungsfinanzierung beschrieben. Im weiteren Verlauf wird eine Einteilung der verschiedenen Finanzierungsphasen im Unternehmenslebenszyklus vorgenommen. Daraufhin wird der Beteiligungsprozess in seine einzelnen Etappen aufgeteilt und einer naheren Prufung unterzogen. Nach einer Analyse der Voraussetzungen einer Private Equity Finanzierung werden Vor- und Nachteile dieser Kapitalbeschaffungsform aus Unternehmersicht veranschaulicht. In Kapitel 4 wird der deutsche Markt fur Beteiligungskapital hinsichtlich seiner Struktur untersucht und mit internationalen Rahmenbedingungen der fuhrenden Konkurrenzlander der Private Equity Branche verglichen. Das Fazit im letzten Kapitel dient der Zusammenfassung der Ergebnisse und liefert einen Ausblick auf mogliche zukunftige Entwicklungen.

Die Arbeit basiert sowohl auf theoretischen Betrachtungen und Oberlegungen, welche aus Lehrbuchern, Studien und aktuellen Pressemitteilungen resultieren, als auch auf Umfragen und empirischen Erhebungen, welche den aktuellen Stand darstellen und Tendenzen der Entwicklung erkennen lassen.

2 Der deutsche Mittelstand

2.1 Definition und Bedeutung

Fur das Verstandnis der ubergeordneten Thematik ist eine klare Abgrenzung des Begriffs „Mittelstand“ notwendig. Obwohl der Mittelstand in der deutschen Wirtschaft eine bedeutende Rolle spielt und der Begriff im taglichen Sprachgebrauch haufig verwendet wird, gibt es immer noch keine einheitliche Definition. Die gebrauchliche Bezeichnung „Mittelstand“ steht fur die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU bzw. SME fur engl. small and medium sized enterprises). Hinsichtlich der Zuordnung zum wirtschaftlichen Mittelstand gibt es unterschiedliche quantitative und qualitative Unterscheidungsmerkmale.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die oberste Instanz zur Definition des Mittelstandes nimmt in Deutschland das Institut fur Mittelstandsforschung Bonn (IfM) ein.[10] Als mittelstandisch gelten Unternehmen, die bestimmte GroBenschwellen, gemessen am Umsatz und/oder Zahl der Beschaftigten, nicht uberschreiten. Das IfM Bonn zahlt Unternehmen mit weniger als 500 Beschaftigten und einem Umsatz unter 50 Mio. Euro dem Mittelstand zu.[11] (Vgl. Abb.1)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Definition Mittelstand (Quantitativ).[12]

Im Interesse einer europaweiten Vergleichbarkeit beschrankt sich die Europaische Kommission auf eine statistisch fundierte Definition, namlich die Zahl der Beschaftigten und den Jahresumsatz bzw. die Bilanzsumme. Demnach beschaftigen „Mittlere Unternehmen“ weniger als 250 Mitarbeiter, erwirtschaften einen Umsatz bis 50 Mio. Euro oder weisen eine Bilanzsumme bis 43 Mio. Euro aus. Daruber hinaus wird eine weitgehende Unabhangigkeit der Unternehmen verlangt. Entsprechend der Kommissionsempfehlung bedeutet Unabhangigkeit, dass kein anderes Unternehmen einen Anteil von mehr als 25% des betreffenden Unternehmens besitzen darf. Unternehmen, die zu Unternehmensgruppen gehoren, zahlen somit nicht zu den KMU.[13] (Vgl. Abb.1)

Neben quantitativen KenngroBen gibt es in der Literatur auch noch qualitative Merkmale zur Abgrenzung von mittelstandischen Unternehmen. Dabei wird deutlich, dass sich diese Unternehmen nicht nur hinsichtlich der GroBe, sondern auch hinsichtlich der Eigentumerverhaltnisse, Unternehmensstruktur und Finanzierungsmoglichkeiten typischerweise von groBen Unternehmen unterscheiden.[14] Entscheidendes qualitatives Merkmal mittelstandischer Betriebe ist die Einheit von Fuhrung und Eigentum. Die wirtschaftliche Unabhangigkeit und die Identitat zwischen Unternehmen und Unternehmer gelten als zentrale Entscheidungsinstanz.[15] Das Engagement ist langfristiger Natur und das Interesse an der Nachhaltigkeit des Unternehmens groBer als bei Publikumsgesellschaften. Daruber hinaus konnen strategische Entscheidungen wesentlich schneller beschlossen werden, was in einer hoheren Flexibilitat mundet.[16]

Die Datenbasis zur Ermittlung der wirtschaftlichen Bedeutung kleiner und mittlerer Unternehmen innerhalb der deutschen Volkswirtschaft bildet das vom Statistischen Bundesamt gefuhrte Unternehmensregister. Die besondere Relevanz lasst sich leicht an Kennzahlen des Jahres 2008 verdeutlichen, als der deutsche Mittelstand

- 99,7% aller umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen ausmachte,
- 37,5% aller steuerpflichtigen Umsatze erzielte,
- 70,5% aller Arbeitnehmer beschaftigte,
- 83,1% aller Auszubildenden und Lehrlinge ausbildete.[17]

Vor dem Hintergrund dieser herausragenden volkswirtschaftlichen Bedeutung ist ein moglichst optimales Finanzierungsumfeld fur die KMU von groBer Relevanz.

2.2 Aktuelle Eigenkapital- und Finanzierungssituation

2.2.1 Bedeutung einzelner Finanzierungsinstrumente

Im folgenden Abschnitt wird die Frage untersucht, welche Bedeutung die Unternehmen den unterschiedlichen Finanzierungsinstrumenten beimessen.

In der aktuellen Studie der KFW Bankengruppe sollten die Unternehmer den Stellenwert der einzelnen Finanzierungsquellen nach ihrer Wichtigkeit von 1 (sehr wichtig) bis 6 (unwichtig) bewerten. Der Innenfinanzierung (1,7) kommt die mit Abstand groBte Bedeutung als Finanzierungsquelle zu. Wichtigster Aspekt ist dabei die Selbstfinanzierung, d.h. die Gewinnthesaurierung. Dahinter folgen kurz- und langfristige Bankkredite, sowie Leasing und Lieferantenkredite. Alternative Investments wie z.B. Private Equity werden dagegen bisher nur zogerlich angenommen.[18] (Vgl. Abb.2)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Bedeutung der Finanzierungsquellen für Unternehmen.[19]

In Bezug auf die Finanzierungsstruktur des deutschen Mittelstands besteht somit eine deutliche Praferenz der Innen- und Kreditfinanzierung vor Beteiligungsfinanzierung. Die Innenfinanzierung ist bei mittelstandischen Unternehmen weit verbreitet und sehr geschatzt, da aus ihr weder Anderungen der Eigentumerverhaltnisse noch Zinszahlungsverpflichtungen entstehen. Im Gegensatz dazu wird jedoch die Hohe der Selbstfinanzierung durch die Ertragskraft eines Unternehmens begrenzt. Bei der AuBenfinanzierung stellt die Kreditfinanzierung die wichtigste Kapitalbeschaffungsquelle dar. Weit verbreitet ist das sog. Hausbankprinzip.[20] Bei den KMU besitzen ca. 40% nur eine Bankverbindung.[21]

Aufgrund der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise und eines dadurch angespannten Kreditzugangs ist davon auszugehen, dass sich mittelstandische Unternehmen verstarkt nach alternativen Formen der Kapitalbeschaffung umschauen, um ihre Eigenkapitalbasis zu verbessern und damit ihre Unternehmensfinanzierung auf ein breites Fundament zu stellen.[22]

2.2.2 Eigenkapitalproblematik im Mittelstand

Eigenkapital ist eine elementare Grundlage fur unternehmerische Aktivitat.[23] Eine gesunde Eigenkapitalausstattung ist vor allem aus zwei Grunden wichtig. Zum einen sichert Eigenkapital die Existenz des Unternehmens, zum anderen erleichtert hohes Eigenkapital indirekt die Finanzierung von Investitionen und Innovationen, da es signalisiert, dass ein Unternehmen finanziell stabil aufgestellt ist.[24]

Eine angemessene Eigenkapitalquote tragt maBgelblich dazu bei, dass viele aussichtsreiche Ideen verwirklicht werden und zahlreiche Zukunftsprojekte eine tragfahige Basis erhalten. Der Einsatz von Eigenkapital erfullt insbesondere aus Sicht von Finanzinstituten eine Sicherungs- und Vertrauensfunktion im Sinne der Risikominimierung, Voraushaftung und Identifizierung.[25] Es besteht ein enger Zusammenhang zwischen der unzureichenden Eigenkapitalausstattung der Unternehmen und ihren Schwierigkeiten bei der Refinanzierung am Bankenmarkt. Die Eigenkapitalquote bestimmt maBgeblich die Bonitatsbewertung oder Rating Einstufung. Die weltweit angesehene Rating Agentur Moody's gewichtet in ihrem eigens fur nicht borsennotierte Unternehmen entwickelten Bewertungssystem, das ausschlieBlich auf Jahresabschlussdaten basiert, den Verschuldungsgrad (Verhaltnis von Fremdkapital zu Bilanzsumme) mit 38% an erster Stelle. Die Rentabilitat steht mit 25% auf Platz zwei gefolgt von der Produktivitat, die mit 11% einflieBt.[26]

Die Finanzierungsstruktur in Deutschland ist fremdkapitalgepragt. Die Eigenkapitalquote (das Verhaltnis von Eigenkapital zu Bilanzsumme) deutscher Mittelstandsunternehmen liegt unter dem weltweiten Durchschnitt.[27] Mit ca. 20% durchschnittlicher Eigenkapitalquote zeichnet sich der deutsche Mittelstand im Jahr 2008 aus. Im internationalen Vergleich hingegen lag die Eigenkapitalquote wesentlich hoher, wie zum Beispiel in Frankreich bei ca. 34%, in England 40% und in den USA sogar bei 45%. (Vgl. Abb.3)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Eigenkapitalquoten im internationalen Vergleich.[28]

Die verhaltnismaBig niedrige Eigenkapitalquote, als Ergebnis einer langjahrigen Untergewichtung von Eigenkapitalinstrumenten gegenuber klassischen Bank- und Lieferantenkrediten, ist das Zusammenspiel der in Deutschland herrschenden Systeme zu erklaren und weniger durch Wirtschaftssektoren oder Rentabilitat.[29] Die Eigenkapitalschwache der deutschen KMU hat viele Ursachen. Eine wesentliche Ursache ist die deutsche Steuergesetzgebung. Die in Deutschland rechtlich anerkannte Regelung, thesaurierte Gewinne hoher als ausgeschuttete Gewinne zu besteuern, galt als Hinderungsgrund fur den Aufbau einer starken Eigenkapitalposition.[30] Als weitere steuerrelevante Hemmung der Eigenkapitalbildung gilt die Benachteilung von Eigenkapital gegenuber Fremdkapital. Die Abzugsfahigkeit der Sollzinsen begunstigt die Fremdkapitalaufnahme. Die Dividende, der Preis fur das Eigenkapital, muss hingegen aus dem versteuerten Gewinn finanziert werden.[31]

Neben diesen genannten Aspekten ist zu bedenken, dass die Fremdkapitalaufnahme in der Vergangenheit vergleichsweise leicht war. Durch das vorherrschende Hausbankensystem sind enge Beziehungen zwischen den Banken und den Unternehmern entstanden. Das gute Vertrauensverhaltnis und die geringen Transparenz- und Reportingverpflichtungen hatten zur Folge, dass sich der Mittelstand auf die Kreditwirtschaft als Kapitalgeber konzentrierte.[32] Die fehlenden Anreize zur Starkung der Eigenkapitalbasis fuhrten zwangslaufig zu einer hoheren Fremdfinanzierung und wachsender Abhangigkeit des Mittelstands von Bankkrediten. Die Ursachen fur die geringe Akzeptanz alternativer Finanzierungsquellen resultieren aus einem ausgepragten Unabhangigkeitsstreben und Angst vor Einschrankung der unternehmerischen Entscheidungsfreiheit. Viele Eigentumer betrachten ihr Unternehmen als ihr Lebenswerk und definieren den Einstieg eines neuen Gesellschafters als Eingestandnis eigener Unzulanglichkeit.[33]

Weitere Grunde fur die ablehnende Haltung liegen in dem bis Mitte der 90er Jahre noch unzureichenden Angebot an alternativen Finanzierungsinstrumenten und nach wie vor bestehenden Informationsdefiziten der mittelstandischen Unternehmen. Die Wichtigkeit des Eigenkapitals fur die Entwicklung ihres Unternehmens war vielen Mittelstandlern nicht bewusst. Mangelnde Orientierung und knappe zeitliche Reserven fuhrten dazu, dass die Eigenkapitalplanung haufig vernachlassigt wurde.[34]

Dass der Wandel am Finanzmarkt auch im Bewusstsein der mittelstandischen Unternehmen langsam angekommen ist, zeigt jedoch die Tatsache, dass knapp die Halfte der KMU MaBnahmen zur Starkung der Eigenkapitalquote plant.[35] Fur wachsende mittelstandische Unternehmen wird eine starke Fremdkapitalorientierung zu einem limitierenden Faktor. Daher ist ein echtes Risikokapital notwendig, um internationale Expansionsstrategien oder Unternehmensnachfolgen zu bewaltigen.[36] Denn langfristig ermoglicht nur die Erweiterung der Eigenkapitalbasis und damit eine Stabilisierung der Liquiditat ein fundiertes Wachstum.[37]

2.2.3 Basel II - Uberblick und Auswirkungen

Im Zusammenhang mit Finanzierungsfragen fur den Mittelstand werden seit Jahren mit dem Oberbegriff „Basel II“ oftmals negative Auswirkungen suggeriert.[38] Weil Basel II in der Tat Neuerungen fur viele Unternehmen mit sich bringt, wird in diesem Abschnitt die Problematik von Basel II naher erlautert.

Der Baseler Ausschuss fur Bankenaufsicht wurde 1974 von den Zentralbanken der wichtigsten Industrielander gegrundet. Die Aufgabe des Ausschusses war die Erarbeitung von einheitlichen Richtlinien und verbindlichen Regelungen, die anschlieBend auf nationaler Ebene eigenverantwortlich durch die einzelnen Staaten umgesetzt wurden.[39] Die erste Baseler Eigenkapitalvereinbarung wurde 1988 durch den Ausschuss fur Bankenaufsicht eingefuhrt. Grund fur die Einfuhrung war die mangelnde Stabilitat des Bankensystems in den 80er Jahren und die potenzielle Gefahr des Zusammenbruchs einzelner Bankengruppen mit unvorhersehbaren Auswirkungen auf die internationalen Finanzmarkte.[40]

Die Richtlinie Basel I beinhaltet die Harmonisierung der Rechtsgrundlagen fur die Bankenaufsicht. Daruber hinaus regelt diese Vereinbarung die Definition der Eigenkapitalvorschriften fur Kreditinstitute, die international Gultigkeit haben. Das Ziel sollte zum einen durch eine Eigenkapitalhinterlegung von 8% des ausgegebenen Kreditvolumens und zum anderen durch eine Begrenzung des Kreditvolumens auf maximal das 12,5-fache des Haftungskapitals erreicht werden. Diese festgelegte Regelung, haufig als groBte Unzulanglichkeit von Basel I bezeichnet, hat dazu gefuhrt, dass bonitatsschwache und bonitatsstarke Kunden kreditkostenmaBig gleich behandelt wurden.[41]

Seit 1988 haben sich das Bankgeschaft sowie die internationalen Finanzmarkte grundlegend verandert. Durch diese rasante Entwicklung stieB Basel I in den 90er Jahren schnell an ihre Grenzen.[42] Es bestand daher Bedarf, die alte Eigenkapitalvereinbarung durch eine zeitgemaBe und zieladaquatere Neuregelung zu ersetzen.[43] Am 11.Oktober 2005 hat der Rat der Wirtschafts- und Finanzminister der EU die Richtlinien zur Umsetzung von Basel II gebilligt. Zum Jahresbeginn 2007 ist Basel II offiziell in Kraft getreten. Wesentliches Ziel der neuen Eigenkapitalregelung ist es, die Kapitalanforderungen der Banken starker als bisher vom eingegangenen Risiko abhangig zu machen sowie neuere Entwicklungen und Tendenzen an den internationalen Finanzmarkten und im Risikomanagement der Institute zu berucksichtigen. Weitere Prioritaten liegen in der Vorgabe von Grundprinzipien fur die qualitative Bankenaufsicht und einer Erweiterung der Offenlegungspflichten zur Starkung der Marktdisziplin.[44] Um die genannten Ziele zu erreichen, wurde Basel II auf folgende drei sich erganzende Saulen, Mindestkapitalanforderungen, Bankaufsichtlicher Oberprufungsprozess und Erweiterte Offenlegungspflichten gestellt. (Vgl. Abb.4)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4: Das Drei-Säulen-Konzept des Baseler Bankenausschusses.[45]

Saule 1 steht fur Mindestkapitalanforderungen, die eine Eigenkapitalunterlegung fur Kreditrisiken, Marktrisiken und operationale Risiken beinhalten. Die geltende Eigenkapitalvereinbarung (8% Eigenkapitalunterlegung) bleibt, wird aber mit einer Risikogewichtung unterlegt. Die Risikoeinstufung muss anhand einer Bonitatsprufung (Rating) erfolgen.[46] BonitatsmaBig schwache Unternehmen werden somit nicht mehr durch finanziell solide aufgestellte Unternehmen subventioniert.[47] Saule 2 regelt die qualitative Oberwachung der in Saule 1 geschilderten Risikomanagementsysteme sowie die Beurteilung der Qualitat der Verfahren zur Begutachtung der individuellen Risikosituation eines Kreditportfolios bei einem konkreten Kreditinstitut. Wahrend Saule 1 vor allem die systematischen Bankenrisiken berucksichtigt, beschaftigt sich Saule 2 schwerpunktmaBig mit den institutsspezifischen Risiken.[48] Die dritte Saule des neuen Baseler Akkords hat die Aufgabe, die Offenlegungsanforderungen der Kreditinstitute zu erweitern. Eine Erhohung der Markttransparenz soll durch deutlich erweiterte Publizitatspflichten fur die Kreditinstitute, insbesondere bezuglich ihrer Risikosituation, sichergestellt werden.[49]

Die Neuregelung von Basel II fordert eine hohere Eigenkapitalunterlegung fur risikoreichere Kredite und die Bewertung des Kreditrisikos durch interne und externe Ratings. Damit mussen sich Unternehmen auf veranderte Spielregeln bei der Kreditvergabe einstellen. Die Eigenkapitalquote des Unternehmens ruckt somit in den Vordergrund der Risikobewertung. Sie ist im Zuge von Basel II zum MaBstab der Bonitat geworden. Die Frage, ob Unternehmen kunftig bessere oder schlechtere Kreditkonditionen zu erwaten haben, hangt hauptsachlich von der Rating-Einstufung ab. Die umfassende Kreditwurdigkeitsprufung erfordert die Offenlegung sensibler Firmendaten und fuhrt haufig zu hohen Verwaltungsaufwendungen. Die erhohte Transparenz gegenuber den Kreditinstituten erfordert ein grundlegendes Oberdenken der bisherigen Informationspolitik.[50]

Laut einer Online Befragung der IHK Organisation aus dem Jahr 2007 bewerten uber 50% der kleinen mittelstandischen Unternehmen Basel II als Risiko fur die Unternehmensfinanzierung. Vor allem im schwierigen Zugang zu Krediten sehen die Unternehmen das groBte Risiko. Ober alle Branchen und GroBenklassen geben 19% diese Antwort. Bei den kleinen Unternehmen mit bis zu 10 Beschaftigten sind es sogar 35%. Fur kleinere mittelstandische Unternehmen ist vor allem das Stellen von Sicherheiten das vorrangige Problem.[51] (Vgl. Abb.5)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 5: Auswirkungen von Basel II auf die Finanzierung von Unternehmen.[52]

Wie schon in Kapitel 2.2.1. erwahnt, spielen gerade in Deutschland die Bankkredite eine wichtige Rolle. Der durch Basel II erschwerte Zugang zu einem Bankkredit erfordert eine verstarkte Diversifizierung der zukunftigen Finanzierungsquellen.

2.2.4 Mittelstandsfinanzierung im Lichte der aktuellen Finanzkrise

Der Mittelstand wird durch die gegenwartige Finanzkrise vor groBe Herausforderung gestellt. Laut einer Studie von PwC aus Dezember 2008 hat jedes vierte mittelstandische Unternehmen bereits Auftragsruckgange verbucht. Jeder zweite Mittelstandler muss seine Finanzierungskonzepte uberdenken. Mit der Reduzierung von Kreditlinien rechnen demnach 23% der befragten mittelstandischen Unternehmen.[53]

In dem Monatsbericht September 2009 hat die Bundesbank erstmals das Risiko eingeraumt, dass eine Kreditklemme den einsetzenden konjunkturellen Aufschwung behindern konnte.[54] Dass zahlreiche Betriebe bereits Schwierigkeiten haben an frisches Kapital zu kommen, zeigt eine weitere aktuelle Unternehmensbefragung der EZB und der EU-Kommission. Nach Angaben der vorwiegend kleinen und mittleren Unternehmen hat sich die Verfugbarkeit von Bankkrediten verschlechtert (ca. 33% der Befragten im Euroraum).[55] Nach EZB-Daten war das Kreditvolumen im Juli nur noch um 0,6% gegenuber dem Vorjahr gestiegen. Seit Einfuhrung des Euro war die Kreditdynamik in der Wahrungsunion noch nie so schwach. Die EZB Studie signalisiert somit, dass das gegenwartige Verhalten der Kreditinstitute eine groBere Rolle fur die rucklaufige Kreditentwicklung haben konnte als zunachst angenommen.[56]

Seit geraumer Zeit beklagen sich Unternehmen und Unternehmensverbande, dass die Banken im Zuge der Finanzkrise sehr zuruckhaltend mit der Vergabe von Unternehmenskrediten geworden sind. Diese Tendenz lasst sich an der Ifo- Kredithurde ablesen, einer Umfrage unter rund 4000 Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft in Deutschland. Im Oktober bewerteten 41,7% der Befragten die Kreditvergabe als restriktiv.[57] (Vgl. Abb.6)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 6: Ifo Kredithürde.[58]

Aus einer weiteren Studie der Unternehmensberatung Kienbaum geht hervor, dass die deutschen Banken gegenwartig auf scharfere Risikoauflagen mit einem knapperen Angebot an Krediten reagieren. Rund 47% der Bankmanager geben an, dass die hoheren Anforderungen bei der Prufung der Risiken zu einem starken Ruckgang bei neuen Krediten fur Firmendkunden gefuhrt haben.[59]

„Allem Anschein nach stehen wir am Anfang einer Kreditklemme“, sagte Kai Carstensen, Konjunkturchef des Ifo-Institutes in der Ausgabe der Financial Times Deutschland vom 28.10.2009.[60] Die Debatte uber eine drohende Kreditklemme beschaftigt derzeit die meisten mittelstandischen Unternehmen. Zwar mussen nicht alle Branchen mit Engpassen bei der Finanzierung kampfen, doch insbesondere Unternehmen in schwachenden Sektoren suchen derzeit nach Alternativen zum klassischen Bankkredit.[61]

3 Private Equity als Finanzierungsform

3.1 Definition und Merkmale

Fur den Ausdruck Private Equity (PE) existiert keine einheitliche Definition. Dies liegt in erster Linie daran, dass der Begriff nicht aus der Theorie entwickelt wurde, sondern in der Praxis entstanden ist. Grundsatzlich handelt es sich hierbei, wie der Begriffsteil Equity deutlich macht, um die Bereitstellung von Eigenkapital. Der Begriffsteil Private beschreibt, dass dies auBerborslich geschieht. Hierdurch erfolgt eine Abgrenzung von Public Equity, das uber die Borse bereitgestellt wird.[62]

Haufig wird der Begriff Venture Capital (VC) synonym zu Private Equity verwendet. Hierbei handelt es sich jedoch um einen Teilbereich von Private Equity, namlich um Finanzierung von jungen, innovativen Unternehmen in der Start-up-Phase, deren Produkte sich zum Teil noch in der Entwicklung befinden. Als Grund fur die unterschiedlichen Begriffe kann die fruhere Teilung des Marktes fur Beteiligungskapital in Kapitalbeteiligungsgesellschaften und Venture-Capital- Gesellschaften gesehen werden. Wahrend Letztere hauptsachlich Wagniskapital fur Unternehmen mit uberdurchschnittlichem Wachstumspotenzial bereitstellten, waren die Kapitalbeteiligungsgesellschaften, im Rahmen von sog. Management-Buy-Outs, auf die Mehrheitsbeteiligung an etablierten mittelstandischen Unternehmen aus traditionellen Branchen spezialisiert.[63]

Private Equity wird weiterhin durch folgende Eigenschaften gekennzeichnet:

- Bereitstellung von Eigenkapital gegen Oberlassung von Beteiligungstiteln
- Keine Verpflichtung zur Ruckzahlung fur den Kapitalnehmer
- Kapitalgeber hat keinen festen Zinsanspruch
- Kapitalgeber hat kein Kundigungsrecht
- Eigenkapital ist Haftungskapital und somit im Konkursfall verloren[64]

[...]


[1] Vgl. Guntherberg/Kayser 2004, S.5 f.

[2] Vgl. Schefczyk 2000, S.95.

[3] Vgl. Koop/Maurer 2006, S.5.

[4] Vgl. Kienbaum/Borner 2003, S.5.

[5] Vgl. Werner 2007, S.11.

[6] Vgl. Schneck 2006, S.19.

[7] Vgl. Topf 2008, S.6.

[8] Vgl. Janisch/Moran 2005, S.78.

[9] Vgl. Hofelich 2005, S.3 f.

[10] Vgl. Hofelich 2006, S.12 f.

[11] Vgl. Icks 2006, S.1 f.

[12] Quelle: Institut fur Mittelstandsforschung Bonn

[13] Vgl. Europaische Kommission 2006, S.11 ff.

[14] Vgl. Albani 2004, S.15 f.

[15] Vgl. Hofelich 2006, S.14.

[16] Vgl. Wallau/Haunschild 2007, S.53.

[17] Quelle: Institut fur Mittelstandsforschung Bonn

[18] Vgl. KFW Bankengruppe 2009, S.40 ff.

[19] Quelle: KFW Bankengruppe: Unternehmensbefragung 2009

[20] Eine sehr enge Bindung der einzelnen Unternehmen an jeweils wenige Banken wird haufig als „Hausbankprinzip“ bezeichnet.

[21] Vgl. Striebel 2009, S.47 f.

[22] Vgl. KFW Bankengruppe 2009, S.44.

[23] Vgl. Initiative Finanzstandort Deutschland 2007, S.16.

[24] Vgl. Deutscher Sparkassen- und Giroverband 2009, S.40.

[25] Vgl. Adenauer/Haunschild 2008, S.18.

[26] Vgl. Rodl 2004, S.6 f.

[27] Vgl. Rajan/Zingales 1995, S.1428.

[28] Quelle: S-Kap Unternehmensbeteiligung

[29] Vgl. Frommann/Dahmann 2005, S.65 f.

[30] Vgl. Kussmaul 2003, S.317.

[31] Vgl. Schneck 2006, S.20.

[32] Vgl. Goebel 2005, S.10.

[33] Vgl. Paffenholz 2006, S.112.

[34] Vgl. Schneck 2006, S.22 f.

[35] Vgl. Plattner 2006, S.170.

[36] Vgl. Striebel 2009, S.50 f.

[37] Vgl. Rodl 2007, S.6.

[38] Vgl. Hess 2007, S.59 f.

[39] Vgl. Werthschulte 2005, S.25.

[40] Vgl. Deloitte 2005, S.19.

[41] Vgl. Hess 2007, S.61 f.

[42] Vgl. Ehlers 2003, S.7.

[43] Vgl. Pfahler 2009, S.25 f.

[44] Vgl. Deutsche Bundesbank 2007.

[45] Quelle: In Anlehnung an die Deutsche Bundesbank

[46] Vgl. Pfahler 2009, S.25 f.

[47] Vgl. Werthschulte 2005, S.29 f.

[48] Vgl. Hess 2007, S.64.

[49] Vgl. Behr/Fischer/ 2005, S.41.

[50] Vgl. Rodl 2004, S.10 ff.

[51] Vgl. Oelgart 2007, S.1 ff.

[52] Quelle: IHK Unternehmensbarometer 2007

[53] Vgl. Winkeljohann 2008, S.7 ff.

[54] Vgl. Deutsche Bundesbank 2009, S.17 f.

[55] Vgl. Europaische Zentralbank 2009, S.36 f.

[56] Vgl. Haring/Nickig 2009, S. 24.

[57] Vgl. ifo Institut fur Wirtschaftsforschung 2009, S. 1 f.

[58] Quelle: Ifo Konjunkturtest

[59] Quelle: Kienbaum Management Consultants GmbH.

[60] Vgl. Kuhnlenz 2009, S.1.

[61] Vgl. Dost 2009, S.1 f.

[62] Vgl. Rudolph 2000, S.143 f., Weitnauer 2001, S. 258 f.

[63] Vgl. Fanselow/Stedler 1992, S.395 f.

[64] Vgl. Striebel 2009, S..14.

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Details

Titel
Private Equity als alternative Finanzierungsform für den deutschen Mittelstand
Untertitel
Analyse der Rahmenbedingungen im internationalen Vergleich
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie und Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Hamburg
Note
1,8
Autor
Jahr
2010
Seiten
92
Katalognummer
V149332
ISBN (eBook)
9783640607822
ISBN (Buch)
9783640607723
Dateigröße
1583 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Private Equity, Mittelstand, Finanzierung, im internationalen Vergleich
Arbeit zitieren
Adam Sitko (Autor), 2010, Private Equity als alternative Finanzierungsform für den deutschen Mittelstand, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/149332

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