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Internationalisierungsstrategien. Am Beispiel von Hunkemöller International B.V.

Titel: Internationalisierungsstrategien. Am Beispiel von Hunkemöller International B.V.

Hausarbeit , 2022 , 20 Seiten , Note: 1.3

Autor:in: Katharina Dutenhöfer (Autor:in)

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Hausarbeit hat das Ziel, die Internationalisierungsstrategien von Hunkemöller International B.V. zu untersuchen. Zu Beginn der Arbeit soll auf die Intention von Firmen eingegangen und folgende Forschungsfrage beantwortet werden: Wieso Unternehmen international agieren? Ebenso soll die Konzeptgestaltung und die Umsetzung im Ausland betrachtet werden.

In diesem Zusammenhang soll der theoretische Part der Ausarbeitung Bezug auf die volkswirtschaftlichen Außenhandelstheorien nehmen, die Markteintrittsstrategien beleuchten und dazu die unterschiedlichen Formen beschreiben.
Eine detaillierte Betrachtung zur Erklärung Wieso, Warum, wie und wann es konkret zu Außenhandel kommt, würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen und wird nicht näher beachtet. Dennoch werden ergänzend zu den Markteintrittsstrategien die Vorteile- und Nachteile dargelegt.

Denn längst sind Unternehmen nicht nur auf dem nationalen Markt aktiv, sondern handeln global. Täglich werden Exporte durchgeführt und Joint Ventures gebildet oder Lizenzverträge unterschrieben. Ebendarum sind die richtigen Methoden für eine erfolgreiche Internationalisierung entscheidend. Hierzu werden vorhandene Informationen der Firma Hunkemöller analysiert und unter der Verwendung der beschriebenen Internationalisierungsstrategien, sollen die strategischen Züge erklärt werden. Ebenso soll auf die Konzeptgestaltung und die Umsetzung im Ausland geschaut.

Infolgedessen wird versucht, die Frage, wie sich Internationalisierung durch strategische Konzepte gestalten lassen kann, zu beantworten. Denn ein Unternehmen ist nicht gleich international, wenn es Niederlassungen im Ausland hat. So definiert
Perlitz ein Unternehmen erst dann als international tätig, wenn das Vorhaben im Ausland sicherstellen kann, dass die Ziele des Unternehmens erreicht wurden. Entsprechend dazu führt er aus, dass im Vergleich zum Inland, die Geschäftstätigkeiten im Ausland übersteigen müssen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Gründe der Internationalisierung

3 Theoretische Grundlage

3.1 Volkswirtschaftliche Theorie zu Außenhandel

3.2 Theorien der Direktinvestition

4 Internationale Markteintritts- und Marktbearbeitungsstrategie

4.1 Formen der Auslandsmarktbearbeitung

4.1.1 Export

4.1.2 Lizenzierung

4.1.3 Franchising

4.1.4 Joint Venture

4.1.5 Niederlassung

4.1.6 Tochtergesellschaften

5 Fallstudie Hunkemöller International B.V.

5.1 Vorstellung Hunkemöller International B.V.

5.2 Die Strategien des internationalen Aufstiegs

6 Diskussion

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Internationalisierungsstrategien am Beispiel von Hunkemöller International B.V., um zu beantworten, wie sich Internationalisierung durch strategische Konzepte wirksam gestalten lässt.

  • Grundlagen und Motive der Internationalisierung von Unternehmen
  • Analyse volkswirtschaftlicher Außenhandelstheorien und Direktinvestitionstheorien
  • Detaillierte Betrachtung verschiedener Markteintritts- und Marktbearbeitungsformen
  • Unternehmensanalyse der Hunkemöller International B.V. bezüglich Kultur und Werten
  • Evaluation der internationalen Wachstums- und Omnichannel-Strategien von Hunkemöller

Auszug aus dem Buch

4.1.1 Export

Die erste Form, in den internationalen Markt einzutreten, ist der Export. Darunter wird verstanden, dass die eigenen Produkte und Dienstleistungen in internationalen Gebieten abgesetzt werden. Hierbei wird zwischen direktem und indirektem Export differenziert. Unter einem indirekten Export versteht man den Absatz von Gütern unter Verwendung von einem Vermittler. Hierbei entsteht kein direkter Austausch zwischen dem inländischen Einkäufer und dem ausländischen Handelsunternehmen. Der Trumpf eines indirekten Exports liegt darin, dass die aufzuwendenden Ressourcen sehr gering sind. Des Weiteren sind auch die Gefahren für das exportierende Unternehmen niedrig. Bei einem mangelnden Absatz der Ware oder einer Wechselkursverschlechterung trägt der Vermittler die Kosten.17 Ein weiterer Vorzug des indirekten Exports liegt darin, dass der Rückzug von einem weniger erfolgreichen Markt, schnell vollzogen werden kann und auch hierbei fallen die Kosten gering aus. Allerdings liegen die Nachteile beim indirekten Export in einem gewinn schmälernden Ertrag. Da oftmals die Zwischenhändler mit diesen Produkten eine große Gewinnmarge erzielen wollen, wird demzufolge der Preise beim Einkauf geschmälert.18 Ebendarum ist ein dauerhafter indirekter Export problematisch, gleichfalls werden Chancen minimiert Marktkenntnisse zu erlangen sowie eine Beziehung zu den Abnehmern auszubauen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Beschreibt das Ziel der Hausarbeit, die Internationalisierungsstrategien von Hunkemöller zu untersuchen, und führt in die Relevanz der internationalen Unternehmensführung ein.

2 Gründe der Internationalisierung: Erläutert die ökonomischen Motive wie Kostensenkung, Wettbewerbsdruck und die Erschließung neuer Märkte gemäß der Dunning-Theorie.

3 Theoretische Grundlage: Bietet einen Überblick zu volkswirtschaftlichen Außenhandelstheorien (Smith, Ricardo, Heckscher-Ohlin) und den Merkmalen von Direktinvestitionen.

4 Internationale Markteintritts- und Marktbearbeitungsstrategie: Detailliert die verschiedenen Instrumente des Markteintritts, von Export über Franchising bis hin zur Tochtergesellschaft.

5 Fallstudie Hunkemöller International B.V.: Analysiert das konkrete Unternehmen, dessen Unternehmenskultur ("Shero", "WCS") und die spezifischen Strategien des internationalen Markteintritts.

6 Diskussion: Fasst die Ergebnisse zusammen, bewertet die angewandten Strategien von Hunkemöller und gibt einen Ausblick auf die Bedeutung der Digitalisierung.

Schlüsselwörter

Internationalisierung, Markteintrittsstrategien, Export, Franchising, Direktinvestition, Hunkemöller, Omnichannel, Unternehmensstrategie, Außenhandel, Markterschließung, Globalisierung, Wettbewerbsvorteil, Risikomanagement, Unternehmenskultur, Handelslogistik

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die verschiedenen Strategien, mit denen Unternehmen in internationale Märkte expandieren, und wendet diese theoretischen Konzepte konkret auf die Fallstudie Hunkemöller an.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Neben den Grundlagen der Internationalisierung und volkswirtschaftlichen Theorien zum Außenhandel stehen die praktischen Markteintrittsformen wie Export, Lizenzierung und Franchising im Mittelpunkt.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, zu untersuchen, wie Hunkemöller International B.V. erfolgreich international agiert, und die Forschungsfrage zu beantworten, wie Internationalisierung durch strategische Konzepte gestaltet werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Literaturanalyse ergänzt durch eine praktische Fallstudienanalyse des Unternehmens Hunkemöller unter Verwendung von Fachpublikationen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung der Internationalisierungsstrategien und eine detaillierte Fallstudie zu Hunkemöller inkl. deren Omnichannel-Ansatz und Expansionsgeschichte.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen Internationalisierung, Markteintrittsstrategien, Export, Franchising, Direktinvestition und der spezifische Markenkontext von Hunkemöller.

Was bedeutet der Begriff "Shero" bei Hunkemöller?

"Shero" kombiniert die Wörter "She" und "Hero" und beschreibt die Zielgruppe der modernen, selbstbewussten Frau, auf deren Einkaufsbedürfnisse das Markenkonzept zugeschnitten ist.

Warum nutzt Hunkemöller das Franchise-Modell?

Franchising dient als Hauptstrategie, um in Ländern mit hohem Risiko oder starken politisch-rechtlichen Barrieren mit minimalem eigenen Kapitalverlust und Unterstützung durch Partner vor Ort zu expandieren.

Welche Bedeutung hat das Omnichannel-Modell für Hunkemöller?

Es ermöglicht eine nahtlose Transformation zwischen stationärem Handel und Onlineshop, um ein ganzheitliches Einkaufserlebnis ("World Class Service") für die Kundin zu schaffen.

Wie unterscheidet sich der direkte vom indirekten Export?

Beim indirekten Export wird ein Vermittler genutzt, was Ressourcen schont, aber die Gewinnmarge mindert; der direkte Export bietet hingegen mehr Kontrolle und direkten Kontakt zum Endkunden.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Internationalisierungsstrategien. Am Beispiel von Hunkemöller International B.V.
Hochschule
Hochschule Fresenius Düsseldorf  (Wirtschaft)
Veranstaltung
Internationale Unternehmensführung
Note
1.3
Autor
Katharina Dutenhöfer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2022
Seiten
20
Katalognummer
V1493596
ISBN (PDF)
9783389051290
ISBN (Buch)
9783389051306
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gründe der Internationalisierung Theoretische Grundlage VWL Außenhandel Theorie zu Ausßenhandel Theorien der Direktinvestition Direktinvestition Internationale Markteintrittsstrategie Internationale Marktbearbeitungsstrategie Hunkemöller Strategie Markt Marktbearbeitung Hunkemoller Investition Franchising
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Katharina Dutenhöfer (Autor:in), 2022, Internationalisierungsstrategien. Am Beispiel von Hunkemöller International B.V., München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1493596
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Leseprobe aus  20  Seiten
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