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Kontrolle, Emotionen und Glück

Title: Kontrolle, Emotionen und Glück

Term Paper , 2021 , 23 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Anonym (Author)

Psychology
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Summary Excerpt Details

Die vorliegende wissenschaftliche Arbeit untersucht die psychologischen Konzepte der Kontrolle und der Emotionen sowie deren Auswirkungen auf das menschliche Verhalten und Wohlbefinden.

Ziel der Arbeit ist es, die Zusammenhänge zwischen der Lokalisation der Kontrolle, Selbstwirksamkeit, erlernter Hilflosigkeit und erweiterten kognitiven Motivationsmodellen zu beleuchten. Zusätzlich werden Methoden zur Messung von Emotionen vorgestellt und deren Probleme diskutiert, um ein tieferes Verständnis der psychologischen Prozesse zu ermöglichen, die das menschliche Handeln beeinflussen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Teilaufgabe

1.1 Lokalisation der Kontrolle

1.1.1 Auswirkungen auf das Gesundheitsverhalten

1.1.2 Lokalisation der Kontrolle und Selbstwirksamkeit

1.1.3 Weitere psychologische Modelle

1.1.3.1 Die Erlernte Hilflosigkeit

1.1.3.2 Das erweiterte kognitive Motivations-Modell

2 Teilaufgabe

2.1 Emotionen

2.2 Messmethoden

2.3 Probleme bei der Erfassung von Emotionen

2.4 Diskussion

3 Teilaufgabe

3.1 Glück

3.2 Was macht Menschen glücklich?

3.3 Auswirkungen des Glücks auf den Menschen

3.4 Zusammenfassung und empirische Ergebnisse

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit setzt es sich zum Ziel, zentrale Konzepte der Allgemeinen Psychologie II – namentlich die Lokalisation der Kontrolle, die Erfassung von Emotionen sowie die wissenschaftliche Glücksforschung – theoretisch zu fundieren und in ihrem wechselseitigen Bezug darzustellen.

  • Grundlagen der Kontrollüberzeugung und der Selbstwirksamkeit
  • Vergleich psychologischer Motivationsmodelle (z.B. erlernte Hilflosigkeit)
  • Methodologische Herausforderungen bei der Messung emotionaler Prozesse
  • Differenzierung zwischen hedonischem und eudämonischem Wohlbefinden
  • Empirische Korrelate zwischen positivem Erleben und Lebensdauer

Auszug aus dem Buch

1.1 Lokalisation der Kontrolle

Unsere Persönlichkeit steht in einer ständigen Interaktion mit unserer Umwelt. Das Gefühl der persönlichen Kontrollüberzeugung, also dem Gefühl, dass man seine Umwelt mehr oder weniger unter Kontrolle hat, macht einen wichtigen Teil unserer Persönlichkeitsmerkmale aus (Myers, 2014, S. 579–580; Paulitsch & Karwautz, 2019, S. 69). Der Psychologe Julian Rotter (1954) prägte die soziale Lerntheorie und stellte dazu die Hypothese auf, dass „die Erwartung eines Handlungsergebnisses Auswirkungen auf die Handlungsmotivation“ habe (Gerrig & Zimbardo, 2018, S. 528; Lück, 2016). Rotter unterscheidet zwischen zwei Personengruppen, die entweder eine internale oder externale Kontrollüberzeugung aufweisen.

Menschen, die eine internale Lokalisation der Kontrolle (engl. locus of control) aufweisen, führen ihre Erfolge und Misserfolge in hohem Maß auf ihr eigenes Handeln zurück. Menschen mit einer externalen Lokalisation der Kontrolle bzw. Kontrollüberzeugung sind stärker davon überzeugt, dass ihr Schicksal mehr von äußeren Kräften oder dem Zufall bestimmt wird (Gerrig & Zimbardo, 2018, S. 528; Myers, 2014, S. 580). Um ermitteln zu können, ob eine Person eine internale oder externale Kontrollüberzeugung besitzt, entwickelte Rotter die sogenannte Internal-External-Skala. Bei diesem Test wird bei jedem Item gewählt, ob Aussage (a) oder Aussage (b) zutreffender ist. Das Ergebnis zeigt, ob die Testperson über eine internale oder externale Lokalisation der Kontrolle verfügt.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Teilaufgabe: Dieses Kapitel erläutert das Konzept der Kontrollüberzeugung nach Rotter und vergleicht es mit Selbstwirksamkeitserwartungen sowie Modellen zur erlernten Hilflosigkeit.

2 Teilaufgabe: Das Kapitel analysiert Emotionen als mehrdimensionale Konstrukte und diskutiert verschiedene Messmethoden sowie deren spezifische Herausforderungen in der empirischen Forschung.

3 Teilaufgabe: Hier werden die theoretischen Grundlagen des Glücks sowie Faktoren behandelt, die Wohlbefinden fördern, ergänzt durch empirische Erkenntnisse zu deren gesundheitlichen Auswirkungen.

Schlüsselwörter

Kontrollüberzeugung, Selbstwirksamkeit, erlernte Hilflosigkeit, Emotionspsychologie, Messmethoden, PANAS, Glücksforschung, Hedonismus, Eudämonismus, Wohlbefinden,Lebenserwartung, Motivation, soziale Lerntheorie, Psychologie, Gesundheit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Einsendeaufgabe grundsätzlich?

Die Arbeit beleuchtet drei Kernbereiche der Allgemeinen Psychologie II: die Kontrollüberzeugung, die psychologische Erfassung von Emotionen sowie die theoretischen und empirischen Aspekte der Glücksforschung.

Welche zentralen Themenfelder werden in der Arbeit behandelt?

Die Themenfelder umfassen die soziale Lerntheorie, Motivationsmodelle wie das erweiterte kognitive Motivations-Modell, Methoden zur Emotionsmessung (Fragebögen, Beobachtung, Physiologie) und die Abgrenzung von Glücksbegriffen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die fundierte theoretische Aufarbeitung der genannten psychologischen Konzepte sowie die kritische Reflexion ihrer wissenschaftlichen Messbarkeit und praktischen Bedeutung.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden zur Erfassung der Themen genutzt?

Die Arbeit stützt sich auf eine Literaturanalyse bestehender psychologischer Theorien und Studien, wobei sie insbesondere die methodischen Vor- und Nachteile von Selbstbericht-Skalen und physiologischen Messverfahren gegenüberstellt.

Was steht im inhaltlichen Mittelpunkt der Arbeit?

Der Hauptteil gliedert sich in die Untersuchung menschlicher Überzeugungen zur Umweltkontrolle, emotionale Validierungsprozesse und die wissenschaftliche Differenzierung zwischen momentanem Glück und langfristiger Lebenszufriedenheit.

Welche Schlagworte charakterisieren diese Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Kontrollüberzeugung, Selbstwirksamkeit, Emotionsregulation, psychologische Testverfahren und die wissenschaftliche Glücksforschung.

Wie unterscheidet sich laut Arbeit die "erlernte Hilflosigkeit" von einer externalen Kontrollüberzeugung?

Die Arbeit stellt heraus, dass die erlernte Hilflosigkeit ein konditionierter Zustand nach negativen Erfahrungen ist, während die externale Kontrollüberzeugung eine grundlegende, bereichsspezifische Einstellung zur eigenen Einflussnahme darstellt.

Warum ergeben sich bei der Messung von Emotionen häufig Probleme?

Das Problem liegt in der Komplexität des Konstrukts "Emotion" und der Anfälligkeit für Störfaktoren wie Fehlzuordnungen, Erinnerungsverzerrungen oder die notwendige Unterbrechung der Probanden bei Echtzeit-Messungen.

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Details

Title
Kontrolle, Emotionen und Glück
College
SRH - Mobile University
Grade
1,0
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2021
Pages
23
Catalog Number
V1494507
ISBN (PDF)
9783389053324
ISBN (Book)
9783389053331
Language
German
Tags
kontrolle emotionen glück
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2021, Kontrolle, Emotionen und Glück, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1494507
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