Handlungs- und produktionsorientierter Umgang mit der Ganzschrift „Ben liebt Anna“ - Anna ist fremd in der Klasse (Kapitel 2)


Unterrichtsentwurf, 2010

27 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

Vorwort

1. Bedingungsfeld
1.1 Schule und Situation des LAA
1.2 Klasseninterne Bedingungen

2. Sachanalyse
2.1 Peter Härtling
2.2 Der Roman »Ben liebt Anna«
2.3 Interpretationsaspekte des zweiten Kapitels

3. Didaktische Analyse
3.1 Handlungs- und produktionsorientierter Literaturunterricht
3.2 Begründung und Einordnung des Themas im Lehrplan
3.3 Voraussetzungen der Lerngruppe bezüglich der Kompetenzen
3.4 Didaktische Reduktion

4. Kompetenzen
4.1 Die Kompetenzerwartung der Stunde (Grobkompetenz)
4.2 Teilkompetenzen

5. Methodische Entscheidungen
5.1 Darstellung der Unterrichtsschritte und deren Begründung unter Berücksichtigung methodischer Überlegungen

6. Verlaufsplanung

7. Literatur

8. Anhang

Anmerkung:

Aus Gründen der Vereinfachung werden die Begriffe »Schüler« und »Lehrer« synonym für die weibliche und männliche Form gebraucht.

Vorwort

Die vorliegende Lehrprobenstunde stellt die dritte Unterrichtsstunde innerhalb der fünfzehnstündigen Unterrichtseinheit »Handlungs- und produktionsorientierter Umgang mit der Ganzschrift „Ben liebt Anna“« dar. Die Stunde bezieht sich formal auf die erste Schlüsselszene des zweiten Kapitels des Buches (S.12-13), in der die Protagonistin Anna vorgestellt wird und als neue Schülerin in Bens Klasse kommt. Die Schüler sollen sich, ausgehend von eigenen Vorstellungen und Gedanken zum Thema »Fremd sein in einer Klasse«, mit dieser ersten Schlüsselszene des zweiten Kapitels intensiv befassen. Indem sie einen Tagebucheintrag aus der Perspektive Annas verfassen, sollen sie zeigen, dass sie sich empathisch in die Gedanken- und Gefühlswelt der Protagonistin einfühlen können. Vor allem im Hinblick auf das bevorstehende Ende ihrer Grundschulzeit und dem damit verbundenen Schulwechsel, werden die Relevanz und der Lebensweltbezug der Situation Annas für die Schüler deutlich: Sie werden durch die Auseinandersetzung mit Annas erstem Tag in ihrer neuen Klasse einerseits sensibilisiert für die Situation »fremd in einer Klasse zu sein« und erhalten andererseits die Möglichkeit, über die mit dem nahenden Schulwechsel verbundenen persönlichen Hoffnungen und Ängste zu sprechen und diese schriftlich zum Ausdruck zu bringen.

In der vorliegenden Stunde steht die im Roman literarisch verarbeitete Problematik des Umgangs mit Fremdheit im Vordergrund und nicht die Liebesgeschichte zwischen Ben und Anna, die die Kernthematik des Buches darstellt und auch innerhalb der geplanten Unterrichtseinheit vorrangig bearbeitet wird. So erhielten die Schüler in der Einführungsstunde der Einheit einen ersten Zugang zum Kernthema des Buches, indem sie mittels einer Collage ihre individuellen Assoziationen zum Begriff »Liebe« artikulierten und anhand des Titelbildes bereits einen Bezug zur Thematik der Ganzschrift herstellten. Nachdem in der darauffolgenden Stunde zunächst der Aufbau des Buches besprochen wurde, lernten die Schüler anhand der Lektüre des ersten Kapitels den Protagonisten Ben kennen, entwickelten erste Vorstellungen zu dessen Gefühls- und Lebenswelt und verschriftlichten seine Fantasien, Gedanken und Empfindungen. Während in der vierten und fünften Stunde der Einheit die Hauptfiguren des Buches und deren Beziehung untereinander im Mittelpunkt stehen, werden in den darauffolgenden Stunden nacheinander jeweils zentrale Bedeutungsaspekte der einzelnen Kapitel – vor allem im Hinblick auf die Entwicklung der »Liebesbeziehung« zwischen Ben und Anna – bearbeitet. Am Ende der Einheit stehen eine Gesamtreflexion des Leseprozesses sowie die kreative Umsetzung der Lieblingsszene der Schüler in Form eines Mobiles.

1. Bedingungsfeld

1.1 Schule und Situation des LAA

Die Grundschule XXX war bis 2005 eine eigenständige Grundschule des XXX Landkreises. Seit der Grundschulreform 2005/2006 gehört die Grundschule XXX der XXX Grundschule als dauerhafte Dépendance an. Der Anteil ausländischer Schüler ist sehr gering. Im Schuljahr 2009/2010 besuchen 250 Schüler die beiden Standorte, wobei 153 im Hauptstandort und 97 in der Dépendance untergebracht sind.

Seit Beginn des Schuljahrs 2008/2009 bin ich Lehramtsanwärter für das Lehramt für die Primarstufe und für die Sekundarstufe I (Klassenstufen 5-9) am Staatlichen Studienseminar in Püttlingen. Im Bereich Didaktik der Primarstufe bin ich vierzehn Wochenstunden an der Grundschule XXX eingesetzt. Meine Fachleiterin ist Frau XXX. Sie betreut mich bis zum Ende meines Vorbereitungsdienstes im Bereich Didaktik der Primarstufe. Ich unterrichte eigenverantwortlich Musik, Sport, Katholische Religion, Sachunterricht sowie Deutsch. Zudem unterrichte ich einige Mädchen in einer Volleyball-AG und bin für die Hausaufgabenbetreuung eingesetzt. Zu meinen Pflichten gehören auch Pausenaufsichten und Busbetreuung in einem Umfang von 50 Minuten pro Woche. Seit Anfang November 2008 hospitiere und unterrichte ich zudem unter Aufsicht sechs Wochenstunden im Bereich der Sekundarstufe I an der XXX-Schule in XXX in den Fächern Katholische Religion, Biologie, Französisch und Mathematik. Hierbei werde ich von Frau XXX betreut.

1.2 Klasseninterne Bedingungen

Die Klasse 4.2 besteht aus insgesamt 26 Schülern, wovon 14 Mädchen und 12 Jungen sind. Alle Schüler sind deutschsprachig und besuchen, bis auf zwei Ausnahmen, seit der ersten Klasse gemeinsam die Schule. Das Sozialklima ist im Allgemeinen angenehm und ein Großteil der Schüler ist lernbereit und offen. Allerdings gibt es in der Klasse eine relativ große Anzahl antriebsschwacher Schüler, die vermehrt zur mündlichen Mitarbeit aufgefordert werden müssen. Verstöße bezüglich des Sozialverhaltens treten gelegentlich auf, beschränken sich jedoch meist auf wenige Schüler. Bei Schüler 1, Schüler 2, Schüler 3 und Schüler 4 wurde ADS bzw. ADHS diagnostiziert, wobei Schüler 1 und Schüler 2 täglich Ritalin einnehmen. Während sich Schüler 1 und Schüler 3 im Allgemeinen an die Klassenregeln halten, zeigt Schüler 4 hin und wieder Trotzverhalten und neigt dann zu emotionalen Ausbrüchen. Schüler 2 hingegen arbeitet sehr motiviert im Unterricht mit, muss jedoch häufig ermahnt und zurechtgewiesen werden.

2. Sachanalyse

2.1 Peter Härtling

Peter Härtling wurde 1933 in Chemnitz geboren, war in den 50er und 60er Jahren zunächst Redakteur der Deutschen Zeitung und Cheflektor sowie Geschäftsführer des Fischer Verlages, bevor er in den 70er Jahren als freier Schriftsteller tätig wurde. Er begann als Romancier und Lyriker und verfasst seit 1970 auch Erzählungen und Geschichten für Kinder.[1] Härtling gehört bis heute zu den renommiertesten Vertretern des „sozialkritischen Realismus“[2] in der deutschen Kinder- und Jugendliteratur. Härtling kritisierte in der Kinder- und Jugendliteratur vor 1970 die Darstellung der Wirklichkeit und warf ihr insbesondere die Verschleierung von Problemen, die Abwendung von der Realität und die Vermittlung illusionistischer Weltbilder vor. Sein Motto „Die Literatur der Kinder ist die Wirklichkeit der Kinder“[3] setzt er in seinen Büchern um, in denen er beispielsweise Themen wie Behinderung (Das war der Hirbel, 1973), Tod (Alter John, 1981) oder die Trennung von Eltern (Lena auf dem Dach, 1993) anspricht. Seine Hauptintention besteht darin, lebensweltliche Probleme von Kindern nicht zu banalisieren, sondern die jungen Leser auf die Realität aufmerksam zu machen und sie zu neuen Gedanken herauszufordern. Der Leser soll sein Spektrum an sozialen Erfahrungsmöglichkeiten erweitern, um die eigene Realität mit Hilfe von Literatur besser nachvollziehen zu können. Im Mittelpunkt seiner Kinderbücher stehen folglich vor allem die subjektive Weltsicht seiner Figuren und deren innere Befindlichkeiten.[4]

2.2 Der Roman »Ben liebt Anna«

Peter Härtlings Roman »Ben liebt Anna«, der erstmals 1979 erschien, ist in den bereits erwähnten Rahmen der sozialkritischen und realistischen Kinderliteratur einzuordnen. Härtling erzählt in seinem Roman die Geschichte einer ersten Liebe zwischen dem knapp zehnjährigen Benjamin (Ben) Körbel und dem gleichaltrigen polnischen Aussiedlermädchen Anna Mitschek, das zu Beginn des vierten Schuljahres in Bens Klasse kommt. In 14 Kapiteln wird die Geschichte einer langsamen Annäherung bis zur abrupten Trennung dargestellt, die von Wünschen und Hoffnungen, aber auch von Verletzungen und Ängsten gekennzeichnet ist.

Im Verlauf der »Liebesbeziehung« durchlebt Ben die unterschiedlichsten Gefühle: Aufregung, Glück, Verwirrung, Enttäuschung, Eifersucht und Angst.[5] Um die Protagonisten Ben und Anna gruppieren sich im Roman innerhalb der „sozialen Milieus Familie und Schule“[6] ergänzend verschiedene Figuren, die allerdings vor allem im Rahmen der Geschichte von Ben und Anna in den Blick rücken. In die Liebesgeschichte hineingewoben ist, wie bereits erwähnt, die Problematik der Voreingenommenheit gegenüber Aussiedlern, die im Roman vor allem anhand der Stellung Annas in der Klasse zur Sprache gebracht wird. Während sie aufgrund ihres fremden Aussehens anfänglich als Außenseiterin dargestellt und mit Vorurteilen und Ausgrenzung konfrontiert wird, ermöglicht Ben Anna durch seine Hinwendung die Integration in die Klassengemeinschaft. Allerdings führt dies auch dazu, dass Ben selbst zunehmend in eine Außenseiterrolle gerät.[7] Härtling hat laut Daubert zur „Verarbeitung der inneren Konflikte des Protagonisten“[8] die personale Erzählform gewählt. Bis auf die »Vorbemerkung«[9] spürt der Leser die Anwesenheit eines Erzählers nicht, sondern erfährt das Geschehen nur aus Bens Perspektive und kann dessen Gefühle und Gedanken mitverfolgen. Auch die von Härtling häufig benutzte Erzähltechnik der erlebten Rede, die dadurch gekennzeichnet ist, dass inneres und äußeres Geschehen auf die gleiche Weise geschildert werden, führt zu einer Haltung des Mitfühlens und der inneren Beteiligung der Leser. Auffällig ist auch, dass Härtling beim Gebrauch der wörtlichen Rede auf Anführungszeichen verzichtet.[10] Der Roman hat kurze und überschaubare Kapitel und zeichnet sich durch seine gute Lesbarkeit aus. Zu nahezu jedem Kapitel gehört eine ganzseitige Illustration, durch die bestimmte sinn- und handlungsrelevante Textstellen unterstützt werden. Dabei verläuft die Handlung der Geschichte chronologisch; eine Ausnahme bildet dabei das erste Kapitel, das vorgezogen wurde, vom Erzählablauf jedoch in die Mitte des zweiten Kapitels passen würde.[11]

2.3 Interpretationsaspekte des zweiten Kapitels

In der Lehrprobenstunde stehen Ausschnitte des zweiten Kapitels des Buches (vgl. A8) und die darin geschilderten Aspekte der Fremdheit und sozialen Ausgrenzung im Mittelpunkt. Wie bereits erwähnt, kommt Anna in diesem Kapitel neu in Bens Klasse und wird mit Vorurteilen konfrontiert. Die Mitschüler sind durch sie irritiert und lehnen sie als Fremde ab. „Katja fand Anna ekelhaft. Die stinkt, meint sie, und richtig schreiben kann sie auch nicht.“[12] Anna wird dabei vor allem aufgrund ihres Aussehens abgelehnt. „Alles war komisch an Anna. Sie hatte keine Jeans an, sondern ein zu langes altmodisches Kleid. Sie hatte nur einen Zopf und der war auch zu lang.“[13] Dabei ist Annas Stigmatisierung zur Außenseiterin, so Rauch, „allein auf äußerliche Gründe zurückzuführen, auf eine Verletzung der in der Klasse geltenden Normen.“[14] Auch Ben steht Anna zunächst sehr ablehnend gegenüber. „Ben fand Anna scheußlich.“[15] Laut Rauch führt vor allem der äußere Anpassungsdruck innerhalb der Klassengemeinschaft zu dieser Distanzierung. Gleichzeitig setzt er sich jedoch bereits wenige Zeilen später für Anna ein und zeigt sich aggressiv gegenüber Katjas Äußerungen, was Bens emotionale Unsicherheit und Ambivalenz zeigt.[16] „Die ist überhaupt eine Polin und keine Deutsche, sagte Katja. Wahrscheinlich hat die in Polen nicht bleiben dürfen, meinte Bernhard. Wegen Dauerstinken, sagte Katja. Das war Ben zuviel. Er packte Katja am Arm. Hör bloß auf. Du stinkst doch selber.“[17] Wie sehr Anna unter dieser Ausgrenzung und Isolation leidet, zeigt sich vor allem in der Ballszene (S.16), in der Ben ihr einen Ball ins Gesicht wirft. Als Ben sich entschuldigt, wird deutlich, dass nicht so sehr der Ballwurf, sondern Annas Eindruck, dass sie keiner mag, die Ursache für ihre Tränen sind. „Ben sagte: Tschuldigung. Anna sagte: So schlimm war`s nicht. Aber du hast geheult. Weil ihr alle mich nicht mögt.“[18] Im Anschluss an den Konflikt zwischen Katja und Ben erläutert der Lehrer den Schülern Annas Situation genauer und fordert sie zur Toleranz auf. Rauchs Auffassung nach nutzt Härtling die Außenseiterthematik um die Normen der Mitschüler zu hinterfragen und aufzubrechen. Der Roman verfolgt dabei einen moralischen Anspruch, „indem – über den Lehrer vermittelt – die Ausgrenzung kritisiert und für Toleranz plädiert wird.“[19] Meiner Auffassung nach können die von Annas Mitschülern artikulierten Vorurteile die Schüler für eigene Ausgrenzungsmechanismen sensibilisieren. Auch können sie anhand Annas Person nachempfinden, wie schwer es sein kann, »fremd« in einer Klasse zu kommen und sich in eine neue Umgebung einleben zu müssen. Da die inneren Vorgänge Annas im Buch zudem nicht direkt beschrieben werden, müssen die Schüler sich in die Gedanken- und Gefühlswelt Annas einfühlen. Über die persönliche Betroffenheit der Schüler und das Mitfühlen mit der Protagonistin wird, so Daubert, dem Anspruch des Schülerbezuges Rechnung getragen. Das eventuell selbst Erlebte wird in einem anderen Zusammenhang wieder erkannt und lässt sich aus der Distanz heraus leichter in Erkenntnis umsetzen.[20]

[...]


[1] Vgl. Doderer 1977, 517.

[2] Ebd.

[3] Ebd., 518.

[4] Vgl. Daubert 1996, 20f.

[5] Vgl. Rauch 2003, 8.

[6] Ebd., 19.

[7] Vgl. Daubert 1996, 81.

[8] Vgl. ebd., 82.

[9] Vgl. Härtling 1997, 5.

[10] Vgl. Ewers 2008, 235.

[11] Vgl. Rauch 2003, 33.

[12] Härtling 1997, 12

[13] Härtling 1997, 12.

[14] Rauch 2003, 25.

[15] Härtling 1997, 12

[16] Vgl. Rauch 2003, 25.

[17] Ebd., 13.

[18] Härtling 1997, 17.

[19] Rauch 2003, 26.

[20] Vgl. Daubert 1996, 83.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Handlungs- und produktionsorientierter Umgang mit der Ganzschrift „Ben liebt Anna“ - Anna ist fremd in der Klasse (Kapitel 2)
Hochschule
Staatliches Studienseminar Saarland für das Lehramt für die Primarstufe und für die Sekundarstufe I Klassenstufen (5 - 9), für das Lehramt an Hauptschulen und Gesamtschulen sowie für Förderschulen und Integration
Note
1,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
27
Katalognummer
V149489
ISBN (eBook)
9783640606177
ISBN (Buch)
9783640605989
Dateigröße
648 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Entwurf der Prüfungslehrprobe im Fach Didaktik der Primarstufe/ Deutsch
Schlagworte
Peter Härtling, Ben liebt Anna, Handlungs- und produktionsorientierter Literaturunterricht, Ganzschrift, Umgang mit Fremdheit, Lehrprobe, Grundschule, Prüfungslehrprobe, Literatur in der Grundschule, Haas, Menzel, Spinner, Unterrichtsentwurf, Kreatives Schreiben, Hausarbeit, Umgang mit Ganzschriften, Fantasiereise, Tagebucheintrag
Arbeit zitieren
Sebastian Schmidt (Autor), 2010, Handlungs- und produktionsorientierter Umgang mit der Ganzschrift „Ben liebt Anna“ - Anna ist fremd in der Klasse (Kapitel 2) , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/149489

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