Die Griechenland-Projektion in Götter, Helden und Wieland - Ein Versuch über Goethes Kritik an Wieland gemäß der Philosophie Herders


Studienarbeit, 1999
25 Seiten, Note: 2

Leseprobe

Inhalt

2 Vorwort

3 Einleitung
3.1 Wielands „Alceste“
3.2 Goethes „Götter, Helden und Wieland“
3.3 Herders Kritik des Klassizistischen

4 Goethes Farce und herders „Griechenland“-Projektion
4.1 Kunst im Dienste der Nation
4.1.1 Herstellen einer deutschen Nation durch die Literatur
4.1.2 Nation als noch nicht vorhandenes Publikum
4.1.3 Nation als Modifizierung der absolutistischen Gesellschaftsstruktur
4.2 Imagination einer griechischen Antike
4.2.1 Genuß der schönen Künste
4.2.2 Moralität und Sittlichkeit
4.2.3 Religiosität in der Antike
4.3 Bevorzugung des Archaischen
4.4 Beziehung zwischen Deutschem und Griechischem

5 Beziehung zwischen Goethe und Herder

6 Literatur

2 Vorwort

Wie es bei der Besprechung des Referatsthemas vereinbart worden ist, soll sich auch diese Hausarbeit mit einer „Griechenland“-Projektion des Sturm und Drangs auseinandersetzen. Die Beschränkung auf eine Interpretation von Goethes „Götter, Helden und Wieland“ mag dabei den Vorteil mit sich bringen, daß diese „Griechenland“-Projektion in ihrer Abgrenzung zu einer anderen betrachtet werden kann, die dem Sturm und Drang als klassizistisch zu gelten scheint. Um diese Untersuchung jedoch nicht auf die Tragweite eines zwar exemplarischen, doch einzelnen Textes zu beschränken, soll versucht werden, Anknüpfungspunkte und Verbindungen zur Philosophie Herders aufzuzeigen. Dadurch treten die Aspekte der „Griechland“-Projektion von „Götter, Helden und Wieland“ in den Vordergrund, welche für den gesamten Sturm und Drang bedeutsam sind.

Voraussetzung für eine solche Vorgehensweise ist eine kurze Betrachtung des Werkes, von dem sich Goethes Farce abgrenzt, also Wielands Singspiel „Alceste“. Ebenso wird in der Einleitung die Entstehung von „Götter, Helden und Wieland“ betrachtet. Als ersten Verweis auf mögliche Bezüge zu Herders Philosophie wird in einem dritten Kapitel der Einleitung Herders Kritik am Klassizismus vorgestellt.

Zur nachträglichen Absicherung des methodischen Ansatzes, der Goethes Sturm und Drang als in der Philosophie Herders programmatisch verankert ansieht, wird am Schluß der Arbeit deren zwischenmenschliche Beziehung zueinander in ihrer Bedeutung für die Beziehung zwischen dem Denken Herders und Goethes dargestellt.

Im Hauptteil kann nun die Parallelität der Argumentation Herders zu derjenigen Goethes in „Götter, Helden und Wieland“ aufgezeigt werden. Dabei tritt vor allem der Aspekt einer Ausbildung deutschen Nationalbewußtseins in den Vordergrund, welcher die spezifischen Ausformungen der „Griechenland“-Projektion zum Beispiel mit ihren Präferenzen auf dem Archaiischen zu bedingen scheint. Bedeutsam ist diese Vorgehensweise für die Fälle, in denen Goethe noch immer als Nationaldichter gilt und die Funktionen seines Sturm und Drangs, welche die Nation betreffen, eben nicht analysiert werden, sondern wirksam bleiben:

„Ist es doch ein Höchstes, wenn ein Volk im Durchgang durch die Landschaft der Antike, im Aufblick zu der ragenden Größe ihrer urbildlichen Gestaltung, sich seiner Grundform und Eigenart, seiner Kräfte und Möglichkeiten bewußt wird (...)“[1]

3 Einleitung

3.1 Wielands „Alceste“

Seit 1773 beschäftigt sich Christoph Martin Wieland mit dem Verlegen eines eigenen literarischen Journals „Der Teutsche Merkur“, das über politische, wissenschaftliche und künstlerische Tendenzen kritisch berichten soll. Neben dem „Deutschen Museum“ von H. Chr. Boie und Chr. K. Wilhelm von Dohm ist „Der Teutsche Merkur“ die bedeutendste Zeitschrift des späten 18. Jahrhunderts. Schon im ersten Heft seines Journals druckt Wieland die „Briefe an einen Freund über das deutsche Singspiel Alceste“, welche sein eigenes, erfolgreiches Bühnenwerk besprechen. Bei Alceste handelt es sich um eine deutschsprachige Oper in fünf Aufzügen mit der Musik von Anton Schweitzer, welche am 28.05.1773 vom Hoftheater Weimars erstmals aufgeführt wird.[2] Einige Personen des mythologischen Handlungsgeflechts bei Euripides tauchen bei Wieland nicht auf, etwa Apoll und Admets Vater Pheres. Den Chor gibt Wieland auf, weil er meint, nicht genug Atem zu haben „mit dem griechischen Dichter um die Wette zu laufen“[3]. Das Spiel konzentriert sich auf Alceste, Admet, Herkules und Alcestes Schwester Parthania, die als Mittelsperson fungiert, mithin den Orakelspruch aus Delphi übergibt und Herkules zu dem Plan der Rettung Alcestes verhilft. Anstatt die Aufopferung der liebenden Ehefrau für Admet zur „weltkundigen Sache“ werden zu lassen, zeigt Wieland nur die Szene ihres einsamen Todes anstelle Admets. Erst jetzt schließt sich die Gesundung Admets an, so daß er vom Tod seiner Gattin zu spät erfährt. Damit ist er dem Vorwurf der Feigheit entzogen, der ihm in der Tragödie des Euripides von seinem Vater Pheres gemacht werden kann. Neben diese beiden idealisierten Figuren tritt Herkules als Versinnbildlichung eines tätigen, sittlichen Heldentums, das „für die Tugend alles thut, alles wagt“[4]. Dagegen erzielt Euripides durch das lautstarke Zechen des Herkules einen fast burlesken Gegensatz zur Tragik des Stoffes. Ähnliche Tendenzen einer idealisierenden Umgestaltung durch Wieland zeigen sich auch bezüglich der Intensität des Trauerns Admets um die - statt seiner selbst - verstorbene Gattin.[5]

„Alceste“ hat mit seiner Formstrenge innerhalb Wielands CEuvres wohl einen hohen Stellenwert. Möglicherweise sind Nachklänge der Alceste in Goethes Iphigenie nachweisbar.[6] Als Gestaltung eines Stoffes in Konkurrenz zu Euripides folgt es einer Programmatik, die Zeitgenossen eben nicht in eine antike Welt der Griechen einzuführen, sondern umgekehrt das Griechentum in die zeitgenössische Welt. Das geschieht folgerichtig nach einem Wertmaßstab, den Wieland selbst als gültig erachtet. Dabei zeigt sich nun der Gegensatz zu den Wertmaßstäben der Stürmer und Dränger. Das Singspiel, eine meist heitere Zwischenform von Oper und Lustspiel, fordert vom Autor eines Librettos das Raffen und Intensivieren des dramatischen Stoffes zugunsten einer Lyrik, die auf Effekte bezüglich der Emotionen des Publikums hoffen läßt. Dieses dramaturgische Ideal sieht Wieland in der Vorlage des Euripides also nicht realisiert und ruft so den Widerspruch Goethes hervor.[7]

3.2 Goethes „Götter, Helden und Wieland“

Durch die Lektüre Wielands eröffnet sich Goethe zwar noch 1770 die Philosophie der Antike, doch die erste Ausgabe des gespannt erwarteten „Teutschen Merkurs“ wird für ihn zur Enttäuschung. Während auch Herder Wielands Rang als Schriftsteller und Denker bestreitet, wendet sich Goethe von Wieland ab.[8] Selbst noch in „Dichtung und Wahrheit“ schreibt er:

„Wir sahen Wielanden, den wir als Dichter so hoch verehrten, der uns als Übersetzer so großen Vorteil gebracht, nunmehr als Kritiker launisch, einseitig und ungerecht. (...) Es ist genugsam bekannt, daß die griechischen Götter und Helden nicht auf moralischen, sondern auf verklärten physischen Eigenschaften ruhen, weshalb sie auch dem Künstler so herrliche Gestalten anbieten. Nun hatte Wieland in der ´Alceste` Helden und Halbgötter nach moderner Art gebildet; wogegen denn auch nichts wäre zu sagen gewesen, weil ja einem jedem freisteht, die poetischen Traditionen nach seiner Denkweise umzuformen. Allein in den Briefen, die er über gedachte Oper in den ´Merkur` einrückte, schien er uns diese Behandlungsart allzu parteiisch hervorzuheben und sich an den trefflichen Alten und ihrem höheren Stil unverantwortlich zu versündigen, indem er die derbe gesunde Natur, die jenen Produktionen zum Grunde liegt, keineswegs anerkennen wollte.“[9]

Die Kampfansage Goethes gegen Wieland manifestiert sich in seiner Farce „Götter, Helden und Wieland“. Dabei handelt es sich um ein satirisches Gespräch von 1773, das im folgenden Jahr veröffentlicht wird. „Götter, Helden und Wieland“ hat die Form eines Totengesprächs, um die sich Wieland selber bemüht. Verstorbene Heroen unterhalten sich dabei über Themen der Gegenwart. Die sinnfällige Verkörperung hoher Maßstäbe durch die Gesprächspartner steigert die Einsicht in die Minderwertigkeit der Gegenwart und damit auch die satirische Wirkung.[10]

„Diese Beschwerden [über Wielands Äußerungen zu seiner Alceste] hatten wir kaum in unserer kleinen Sozietät leidenschaftlich durchgesprochen, als die gewöhnliche Wut, alles zu dramatisieren, mich eines Sonntags nachmittags anwandelte und ich bei einer Flasche guten Burgunders das ganze Stück, wie es jetzt daliegt, in einer Sitzung niederschrieb.“[11]

„Götter, Helden und Wieland“ bezieht seinen Witz aus dem Doppelsinn des Namens „Merkur“. Der Gott Merkur, der sich mit zwei Verstorbenen von Charon ins Schattenreich übersetzen läßt, wird beschuldigt, zusammen mit Wieland den Dichter Euripides und dessen Figuren verleumdet zu haben. Merkur, der jedoch weder von Wieland, noch von dessen „Teutschen Merkur“ gehört hat, zitiert Wielands Seele herbei, um über die unberechtigten Vorwürfe Klarheit zu schaffen. Goethe will damit sowohl Wieland, als auch eine Gesinnung überhaupt treffen, die sich in ihrer Sentimentalität und Kleinheit an der Größe der Antike vergreife.[12] Wieland erscheint in der Farce mit einer Nachtmütze. Es zeigt sich, daß Wieland, der „keine Ader griechisch Blut im Leibe“ hat, die antiken Vorbilder der Figuren seines eigenen Singspiels nicht einmal wiedererkennen kann, so fremd ist ihm deren ungezähmte Lebensfülle. Wielands Griechenbild wird also bewußt einer Antike von deftiger Natürlichkeit gegenübergestellt.[13] Die Farce zielt dabei nicht auf den Fortgang ihrer Handlung, sondern streift in ihrer Dialogform nacheinander alle Themen, bei denen ein Gegensatz zwischen Wieland und Euripides herausgearbeitet werden kann.[14]

3.3 Herders Kritik des Klassizistischen

Die Kritik Goethes an Wieland macht sich - wie beschrieben wurde - an dessen Bühnenwerk „Alceste“ fest. Bezeichnenderweise ist das Theater für Herder konstituierender Bestandteil der „Atheneniesischen Volksregierung“. Die Darstellungen dieses Theaters lassen zwar nach Herder keine direkten Rückschlüsse „auf die Sittlichkeit oder Unsittlichkeit des gesamten Volkes“ zu[15]. Doch trotzdem sind für ihn die Athener „das geschickteste, leichteste und aufgeklärteste Volk ihrer Welt“ gewesen[16]. Entsprechend der Perfektion staatlicher Organisation bilde sich auch eine kulturelle „Verfeinerung“ aus: „Die Cultur eines Volkes ist die Blüthe seines Daseyns, mit welcher es sich zwar angenehm, aber hinfällig offenbaret.“[17] Hier liegt offenbar eine Art Theorie der Dekadenz zugrunde. Ihr entspricht Herders Sympathie für ein frühes Stadium der griechischen Kunst, da hier die Entfernung der Kultur von den Bedürfnissen der Menschen noch nicht so groß und die Verbindung der Kunst mit einer Legitimation der griechischen Staaten noch nicht vorhanden gewesen sei. In seinen „Humanitätsbriefen“ erkennt er dementsprechend im frühen Stadium der Mythenbildung das Veranschaulichen von „Gedankenformen, ewigen Charakteren“, deren plastische Gegenwärtigkeit sich der Reflexion entziehe[18]. Dem Menschen nahe und demnach eine „Schule der Humanität“[19], bleibt die Kunst nur dann, wenn sie sich nicht nur mit Göttern und Heroen beschäftigt, sondern auch „einige geringere, eine Fauen- und Satyren-natur in der menschlichen Bildung, die wir nicht verläugnen können“[20] kennt.[21] Die Erschließung der geschichtlichen Individualität durch Herder ist also folgerichtig mit einem Protest gegen die Griechenlandbegeisterung Lessings und Winckelmanns verbunden. Doch meint dies nicht ein Relativieren aller Werte antiker Kunst aufgrund dieser „Frauen- und Satyrennatur“, sondern lediglich die Rückbeziehung aller ihrer Leistungen auf den kunstschaffenden Menschen.[22] „Im Kampf gegen den Klassizisten-Begriff entsteht ja überhaupt erst der Herder-Begriff [klassisch]. Dabei umfaßt Klassizismus bei Herder auch noch das, was die Literaturwissenschaft durchweg ´deutsche Klassik` nennt.“[23]

Generell widerstreitet diese Tendenz der Geschichtsphilosophie Herders dem Paradigma, aus dem Winckelmanns Klassizismus hervorgeht. Einen Rezeptionsmodus für die Antike und deren Literatur erarbeitet Herder in den Fragmenten „Ueber die neuere Deutsche Literatur“. Hier kritisiert er „Genies, die blos Aetherisch lesen“[24], auf diese Art und Weise „findet man in den Griechen, was man in ihnen finden will: verschönerte Gesichter, unerträgliche Idole, halb Ideal, halb Griechisch, halb nach neurer Form.“[25] Paradebeispiele der Aneignung des Griechentums „nach dem Modegeschmack“ sind die „Virtuosen“ Wieland und Shaftesbury, die nur fähig bleiben, „sich selbst zu malen“.[26] So fragt Herder:

„Wo ist der Schutzengel der Griechischen Literatur in Deutschland, der an der Spitze von allen zeige, wie die Griechen von den Deutschen zu studiren sind? Studiren heißt freilich zuerst den Wortverstand erforschen (...)“[27]

Ein Leser, der wie ein „Deutscher Winckelmann, der und den Tempel der Griechischen Weisheit und Dichtkunst (...) eröfne“[28], müßte demnach zunächst - so wie bei den Plastiken - von der Simplizität, mithin von der Materialität der griechischen Sprache, ihrer Phonetik, Semantik und Grammatik, ausgehen. Dies hat Folgen für die Produktion zeitgenössischer Literatur:

[...]


[1] Beck, Adolf; Griechisch-Deutsche Begegnung. Das deutsche Griechenerlebnis im Sturm und Drang; Stuttgart; 1947; S. 16

[2] Vgl. Kindlers neues Literaturlexikon; München; 1988

[3] Wieland, Christoph Martin / hrsg. von Fritz Martini und Reinhard Döhl; Werke in 5 Bänden; München; 1969; Bd. III; S. 808

[4] Ebd.; S. 89

[5] Vgl. Kindlers neues Literaturlexikon; München; 1988

[6] Vgl. Trunz, Erich; Kommentar; in: Goethe, Johann Wolfgang von / hrsg. von Erich Trunz; Werke; Hamburger Ausgabe in 14 Bänden; Hamburg; 10. Aufl.; 1982; Bd. IV; S. 556

[7] Vgl. Kindlers neues Literaturlexikon; München; 1988

[8] Vgl. Trunz, Erich; Kommentar; in: Goethe, Johann Wolfgang von / hrsg. von Erich Trunz; Werke; Hamburger Ausgabe in 14 Bänden; Hamburg; 10. Aufl.; 1982; Bd. IV; S. 556

[9] Goethe, Johann Wolfgang von / hrsg. von Erich Trunz; Dichtung und Wahrheit; Hamburg; 1982; S. 720

[10] Vgl. Trunz, Erich; Kommentar; in: Goethe, Johann Wolfgang von / hrsg. von Erich Trunz; Werke; Hamburger Ausgabe in 14 Bänden; Hamburg; 10. Aufl.; 1982; Bd. IV; S. 557

[11] Goethe, Johann Wolfgang von / hrsg. von Erich Trunz; Dichtung und Wahrheit; Hamburg; 1982; S. 720

[12] Vgl. Trunz, Erich; Kommentar; in: Goethe, Johann Wolfgang von / hrsg. von Erich Trunz; Werke; Hamburger Ausgabe in 14 Bänden; Hamburg; 10. Aufl.; 1982; Bd. IV; S. 557

[13] Vgl. Kindlers neues Literaturlexikon; München; 1988

[14] Vgl. Trunz, Erich; Kommentar; in: Goethe, Johann Wolfgang von / hrsg. von Erich Trunz; Werke; Hamburger Ausgabe in 14 Bänden; Hamburg; 10. Aufl.; 1982; Bd. IV; S. 557

[15] Herder, Johann Gottfried von; Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit; III. Teil; 13. Buch; in: Ed. Bernhard Suphan; Band 14; Berlin; 1909; S. 122f.

[16] Ebd.; S. 124

[17] Ebd.; S. 146

[18] Herder, Johann Gottfried von; Briefe zur Beförderung der Humanität; 6. Sammlung; In Ed. Bernhard Suphan; Bd. 17; Berlin; 1881; S. 344

[19] Ebd.; S. 343

[20] Ebd.; S. 364 - 367

[21] Vgl. Brück, Martin; Antikenrezeption und frühromantischer Poesiebegriff. Studien zur „Gräkomanie“ Friedrich Schlegels und ihrer Vorgeschichte seit J.J. Winckelmann. Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades des Doktors der Philosophie an der Universität Konstanz; Konstanz; 1981; S.141

[22] Vgl. Kuhn, Helmut; „Klassisch“ als historischer Begriff; München; 1963; S. 126 f.

[23] Oelsner, Werner; Der Begriff Klassisch bei Herder. Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophischen und Naturwissenschaftlichen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität zu Münster; Münster; 1939; S. 112

[24] Herder, Johann Gottfried von; Ueber die Neuere deutsche Literatur; 2. Sammlung von Fragmenten; Eine Beilage zu den Briefen, die neueste Literatur betreffend; in: Ed. Bernhard Suphan; Bd. 1; Berlin; 1877; S. 291

[25] Ebd.; S. 306

[26] Ebd.; S. 305 f.

[27] Ebd.; S. 286

[28] Ebd.; S. 293

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Die Griechenland-Projektion in Götter, Helden und Wieland - Ein Versuch über Goethes Kritik an Wieland gemäß der Philosophie Herders
Hochschule
Universität Wien  (Germanistik)
Note
2
Autor
Jahr
1999
Seiten
25
Katalognummer
V14955
ISBN (eBook)
9783638202237
Dateigröße
575 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Griechenland-Projektion, Götter, Helden, Wieland, Versuch, Goethes, Kritik, Philosophie, Herders
Arbeit zitieren
Matthias Franke (Autor), 1999, Die Griechenland-Projektion in Götter, Helden und Wieland - Ein Versuch über Goethes Kritik an Wieland gemäß der Philosophie Herders, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/14955

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