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Der Europäische Rechtsrahmen für Künstliche Intelligenz (KI)

Rechtliche Anforderungen und Risiken in der Praxis

Titel: Der Europäische Rechtsrahmen für Künstliche Intelligenz (KI)

Masterarbeit , 2024 , 166 Seiten , Note: 1,1

Autor:in: Anika Petzold (Autor:in)

Jura - Sonstiges
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Der rechtliche Bearbeitungsstand der Masterthesis (Juni 2024) entspricht der veröffentlichten KI-Verordnung (EU) 2024/1689 vom 12. Juli 2024 (ABl. Reihe L).
Die Masterthesis beinhaltet neben der Darstellung der Strategie und Ziele der Europäischen Union sowie der Vorschriften des Europäischen Rechtsrahmens für Künstliche Intelligenz, schwerpunktmäßig die rechtlichen Anforderungen und Risiken für Unternehmen in der Praxis. Hierbei werden auch Empfehlungen und mögliche Compliance-Maßnahmen aufgeführt, um etwaigen Risiken in der rechtlichen Praxis bis zum Inkrafttreten der gesetzlichen Vorgaben der KI-Verordnung rechtzeitig vorzubeugen. Weiterhin werden in den Ausführungen datenschutzrechtliche Aspekte einbezogen und der Entwurf der KI-Haftungsrichtlinie sowie die Neuerungen des Entwurfs der EU-Haftungsrichtlinie für fehlerhafte Produkte und zur Aufhebung der Richtlinie 85/374/EWG des Rates (ProdHaft-RL) vorgestellt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

A. Einleitung

B. Rechtsrahmen und Regulierungsansatz der Europäischen Union

I. Strategie und Ziele der Union

II. Gründe für die Einführung eines Rechtsrahmens für KI

III. Historie und Entwicklung des Regulierungsansatzes (KI-VO-E)

1. KI-VO-E vom 21.04.2021

2. Trilog-Verhandlungen - KI-VO-E vom 21.01.2024 (geleakt)

3. KI-VO-E - 1. Legislative Lesung vom 13.03.2024

4. Plenarsitzung – KI-VO vom 17. April 2024 (Verabschiedeter Text)

C. Die KI-Verordnung (KI-VO) – “de lege ferenda”

I. Rechtsstand und erweiterter Regulierungsansatz der KI-VO

II. Rechtsgrundlage und Zweck der KI-VO

III. Bestehender Rechtsrahmen und weitere Regulierungen

IV. Anwendungsbereich der KI-VO vom 17.04.2024

1. Sachlicher Anwendungsbereich

a) Definition von KI-Systemen

b) Einstufung von KI-Systemen in den Anwendungsbereich der KI-VO

c) Ausnahmen vom sachlichen Anwendungsbereich

2. Persönlicher Anwendungsbereich

3. Geographischer Anwendungsbereich (Art. 2 KI-VO)

4. Anwendungsverhältnis zu anderen Rechtsvorschriften

V. Vorschriften der Europäischen KI-Verordnung

1. Überblick

2. Risikobasierter Ansatz und Kategorisierung der Systeme

a) Verbotene KI-Praktiken (Art. 5 KI-VO)

b) Hochrisiko-KI-Systeme

c) KI-Systeme mit allgemeinem Verwendungszweck (GPAI)

d) KI-Systeme mit allgemeinem Verwendungszweck mit systemischem Risiko

VI. Europäische Institutionen zur Überwachung und Durchsetzung der Vorschriften (Governance)

1. Büro für Künstliche Intelligenz (Art. 64 KI-VO)

2. Nationale Behörden

3. Europäisches Gremium für Künstliche Intelligenz (Art. 65 KI-VO)

4. Beratungsforum (Art. 67 KI-VO)

5. Wissenschaftliches Gremium (Art. 68 KI-VO)

6. Europäische Zentralbank (EZB)

VII. Rechtliche Anforderungen und Pflichten in der Praxis

1. Allgemeine Anforderungen an alle Akteure von KI-Systemen

a) Ethische Grundätze für vertrauenswürdige KI

b) Menschliche Aufsicht und KI-Kompetenz („AI Literacy“)

c) Transparenzpflichten (Art. 50 KI-VO)

2. Pflichten für Akteure beim Einsatz von Hochrisiko-KI-Systemen

a) Allgemeine Anforderungen an Hochrisiko-KI-Systeme (Abschnitt 2)

b) Weitere Pflichten für Anbieter (Abschnitt 3)

c) Pflichten der Einführer

d) Pflichten der Händler

e) Pflichten der Betreiber

f) Verantwortlichkeiten entlang der Wertschöpfungskette

3. Pflichten für Anbieter von KI-Systemen mit allgemeinem Verwendungszweck

4. Pflichten für Anbieter von KI-Systemen mit allgemeinem Verwendungszweck mit systemischem Risiko

5. Zeitplan zur Umsetzung und Anwendung der Vorschriften

D. Umsetzung der rechtlichen Anforderungen in der Praxis

I. Vorab-Prüfungen bei einem KI-Einsatz im Unternehmen

II. Praktische Umsetzung der rechtlichen Anforderungen

1. Umsetzung der allgemeinen Anforderungen von allen Akteuren bei einem Einsatz von KI-Systemen

a) Beachtung der Ethik-Leitlinien

b) Menschliche Aufsicht und AI Literacy

c) Transparenzpflichten für bestimmte KI-Systeme (Art. 50 KI-VO)

2. Umsetzung der allgemeinen Pflichten für Akteure beim Einsatz von Hochrisiko-KI-Systemen

a) Einführung eines Risikomanagementsystems (Art. 9 KI-VO)

b) Daten und Daten-Governance (Art. 10 KI-VO)

c) Technische Dokumentation (Art. 11 KI-VO)

d) Aufzeichnungspflichten (Art. 12 KI-VO)

e) Erweiterte Transparenzpflicht (Art. 13 KI-VO)

f) Menschliche Aufsicht (Art. 14 KI-VO)

g) Konzipierung und Entwicklung von Hochrisiko-KI-Systemen (Art. 15 KI-VO)

3. Umsetzung der erweiterten Pflichten für Anbieter von Hochrisiko-KI-Systemen (Art. 16 KI-VO)

a) Einführung eines Qualitätsmanagements (Art. 17 KI-VO)

b) Aufbewahrungspflichten (Art. 18 KI-VO)

c) Protokollierung (Art. 19 KI-VO)

d) Konformitätsbewertungsverfahren, Registrierung und Kennzeichnung - Anforderungen (Art. 16 lit. f) bis i) KI-VO)

e) Korrekturmaßnahmen und Informationspflicht (Art. 20 KI-VO)

4. Überwachungspflichten -Einführung eines Systems zur Beobachtung nach dem Inverkehrbringen (Art. 72 KI-VO)

5. Verfahren zur Meldung eines schwerwiegenden Vorfalls

6. Durchführung von Testverfahren

a) Testverfahren im KI-Reallabor

b) Testverfahren unter Realbedingungen außerhalb von KI-Reallaboren

c) Besonderheiten für KMU und Start-up-Unternehmen

7. Umsetzung der Pflichten für Anbieter und Betreiber von KI-Modellen mit allgemeinem Verwendungszweck

a) Freiwillige Anwendung von Verhaltenskodizes

b) Transparenzmaßnahmen für bestimmte KI-Systeme

c) Technische Dokumentation und Besonderheiten

8. Umsetzung der Pflichten für Anbieter und Betreiber von KI-Modellen mit allgemeinem Verwendungszweck mit systemischem Risiko

a) Verfahren zur Einstufung (Art. 52 KI-VO)

b) Erweiterte Pflichten in der Praxis

III. Empfehlungen und Hinweise

1. Hinweise für Anbieter von KI-Modellen mit allgemeinem Verwendungszweck zum Einstufungsverfahren (Art. 52 KI-VO)

a) Gegen-Nachweis zur Einstufung

b) Gegen-Antrag – Einstufung der Europäischen Kommission

c) Kontrolle von KI-Systemen mit allgemeinem Verwendungszweck

d) Transparenz und Schutz von Geschäftsgeheimnissen sowie von vertraulichen Informationen

e) Strategie zur Einhaltung des Urheberrechts

f) Erleichterungen für KMU und Start-up-Unternehmen

2. Hinweise für Anbieter von KI-Systemen mit allgemeinem Verwendungszweck mit systemischem Risiko

IV. Compliance-Maßnahmen

E. Risiken und Haftung in der Praxis

I. Mögliche Risiken und vertragliche Empfehlungen

1. Verantwortlichkeiten innerhalb der Wertschöpfungskette bei einem Einsatz von Hochrisiko-KI-Systemen

2. Hochrisiko-KI-Systeme als Sicherheitsbauteile von Produkten

3. Haftung für Testverfahren im Reallabor

II. Mögliche Haftung und Sanktionierungen

1. Haftung für technische Dokumentationen (Art. 91 KI-VO)

2. Haftung bei Nichteinhaltung von Verpflichtungszusagen

III. Änderungen und Harmonisierung der Haftungsvorschriften

1. Maßnahmen zur Anpassung und Rechtsstand

2. KI-Haftungsrichtlinie

a) Ziele und Regulierungsansätze

b) Regelungen der KI-Haftungsrichtlinie

3. Nationales Haftungsrecht

4. Produkthaftungsrichtlinie

IV. Datenschutzrechtliche Aspekte beim Einsatz von KI

F. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit analysiert den Europäischen Rechtsrahmen für Künstliche Intelligenz (KI) und untersucht die rechtlichen Anforderungen sowie praxisrelevanten Risiken für Unternehmen. Das zentrale Ziel ist es, Akteuren einen Leitfaden für die rechtssichere Implementierung von KI-Systemen unter Berücksichtigung der neuen KI-Verordnung (KI-VO) sowie flankierender Haftungsrichtlinien an die Hand zu geben.

  • Analyse der regulatorischen Struktur der KI-Verordnung und ihrer Anwendungsbereiche
  • Risikobasierte Kategorisierung von KI-Systemen und darauf aufbauende Compliance-Pflichten
  • Umsetzung von Governance-Strukturen und Risikomanagement in Unternehmen
  • Haftungsrechtliche Implikationen und datenschutzrechtliche Rahmenbedingungen
  • Empfehlungen für die praktische Vorbereitung und Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben

Auszug aus dem Buch

A. Einleitung

Die vierte industrielle Revolution erreichte vor knapp über einem Jahr ihren Höhepunkt mit der Entwicklung der Artificial Intelligence (AI) durch OpenAI mit ChatGPT und der weiterentwickelten Version GPT-4. Im Verlauf dieses Zeitraums ist die Künstliche Intelligenz (KI) im Alltag nahezu allgegenwärtig und hat insbesondere auch in der Praxis von Unternehmen Einzug gefunden. Im Alltag sind es z.B. Saugroboter, intelligente Smart-Kühlschränke und diverse andere Smart-Geräte sowie Sprachassistenten (z.B. Chatbots). In Unternehmen kann KI bspw. in Bewerbungsprozessen, in der Produktion (z.B. zur Verwaltung von Warenlagern) und im Dienstleistungsbereich (z.B. bei der Vertragsgestaltung) sowie in diversen anderen Bereichen eingesetzt werden. In der öffentlichen Verwaltung wird Künstliche Intelligenz z.B. für einen vollständig automatisierten Erlass von Verwaltungsakten genutzt. In diesem Kontext hat die Europäische Kommission einen weltweit ersten harmonisierten Rechtsrahmen entwickelt, den „Artificial Intelligence Act“ bzw. die KI-Verordnung.

Neben einem hohem Schutzniveau sollen Innovationen gefördert und die Entwicklung von KI-Systemen für Hersteller sowie das Inverkehrbringen durch Anbieter unterstützt und kontrolliert werden; ein Spannungsfeld in der Praxis zwischen Innovation und rechtlichen Anforderungen. Diese Masterthesis beinhaltet in den nachfolgenden Ausführungen neben der Darstellung der Strategie und Ziele der Europäischen Union sowie der Vorschriften des Europäischen Rechtsrahmens für Künstliche Intelligenz, schwerpunktmäßig die rechtlichen Anforderungen und Risiken für Unternehmen in der Praxis. Hierbei werden auch Empfehlungen und mögliche Compliance-Maßnahmen aufgeführt, um etwaigen Risiken in der rechtlichen Praxis bis zur Veröffentlichung der KI-Verordnung und dem Inkrafttreten der gesetzlichen Vorgaben rechtzeitig vorzubeugen. Weiterhin werden in den Ausführungen datenschutzrechtliche Aspekte einbezogen und der Entwurf der KI-Haftungsrichtlinie sowie die Neuerungen des Entwurfs der EU-Haftungsrichtlinie für fehlerhafte Produkte und zur Aufhebung der Richtlinie 85/374/EWG des Rates (ProdHaft-RL) vorgestellt.

Zusammenfassung der Kapitel

A. Einleitung: Diese Einleitung führt in die zunehmende Allgegenwärtigkeit von KI-Systemen ein und erläutert die Zielsetzung der Arbeit, den europäischen Rechtsrahmen sowie Compliance-Anforderungen für Unternehmen darzustellen.

B. Rechtsrahmen und Regulierungsansatz der Europäischen Union: Dieses Kapitel erläutert die digitale Strategie der EU, die Ziele des KI-Gesetzes sowie die historische Entwicklung bis zur finalen Verabschiedung der KI-Verordnung.

C. Die KI-Verordnung (KI-VO) – “de lege ferenda”: Hier werden die Struktur, der Anwendungsbereich, die Risikoklassifizierung sowie die Governance-Strukturen der EU-KI-Verordnung detailliert analysiert.

D. Umsetzung der rechtlichen Anforderungen in der Praxis: Dieser Teil bietet konkrete Handlungsempfehlungen für Unternehmen, insbesondere zur Vorab-Prüfung, Risikomanagement-Systemen, technischer Dokumentation und organisatorischen Vorgaben.

E. Risiken und Haftung in der Praxis: Dieses Kapitel diskutiert die Auswirkungen auf die Produkthaftung, die KI-Haftungsrichtlinie sowie deliktische Haftungsszenarien nach nationalem Recht für Unternehmen.

F. Fazit: Das Fazit fasst die Relevanz der regulatorischen Vorgaben zusammen und weist auf die verbleibende Rechtsunsicherheit bis zur Implementierung in der Unternehmenspraxis hin.

Schlüsselwörter

Künstliche Intelligenz, KI-Verordnung, AI Act, Risikomanagement, Compliance, Hochrisiko-KI-Systeme, Produkthaftung, Datenschutz-Grundverordnung, KI-Haftungsrichtlinie, Transparenzpflichten, technische Dokumentation, Algorithmen, Governance, Machine Learning, EU-Rechtsrahmen

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit behandelt den europäischen Rechtsrahmen für Künstliche Intelligenz und analysiert die daraus resultierenden Anforderungen und Risiken für Unternehmen in der Praxis.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Zu den Schwerpunkten gehören der regulatorische Regulierungsansatz der EU, die KI-Verordnung mit ihren Pflichten für Akteure, Risikomanagement, Haftungsfragen sowie datenschutzrechtliche Aspekte beim KI-Einsatz.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Unternehmen die komplexen Anforderungen der KI-Verordnung rechtskonform umsetzen können, um rechtliche Unsicherheiten zu minimieren und Haftungsrisiken abzuwenden.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit basiert primär auf einer juristischen Analyse von europäischen Verordnungsentwürfen, Richtlinien sowie einer fundierten Literatur- und Quellenrecherche zum aktuellen Rechtsstand.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil liegt der Fokus auf der praktischen Umsetzung der KI-Regulierung, angefangen bei internen Compliance-Maßnahmen und Risikoprüfungen bis hin zur technischen Dokumentation und Qualitätsmanagement-Standards.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Masterarbeit?

Wichtige Begriffe sind insbesondere KI-Verordnung, Risikomanagement, Compliance, Hochrisiko-KI-Systeme, Produkthaftung und Transparenzpflichten.

Wie definiert die KI-Verordnung den Begriff eines KI-Systems?

Die KI-VO definiert ein KI-System als maschinengestützte Software, die aus erhaltenen Eingaben Ziele wie Vorhersagen oder Entscheidungen ableitet, um physische oder virtuelle Umgebungen zu beeinflussen.

Was bedeutet der risikobasierte Ansatz konkret für Unternehmen?

Je höher das Sicherheitsrisiko eines KI-Systems für Grundrechte oder Gesundheit eingestuft wird, desto strenger sind die regulatorischen Anforderungen und Pflichten an die Akteure entlang der Wertschöpfungskette.

Gibt es Ausnahmen von der Anwendung der KI-Verordnung?

Ja, ausgenommen sind unter anderem militärische oder nationale Sicherheitszwecke sowie Systeme, die rein wissenschaftlichen Forschungs- oder Prototypenentwicklungszwecken dienen.

Ende der Leseprobe aus 166 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Der Europäische Rechtsrahmen für Künstliche Intelligenz (KI)
Untertitel
Rechtliche Anforderungen und Risiken in der Praxis
Hochschule
Hochschule Schmalkalden, ehem. Fachhochschule Schmalkalden
Note
1,1
Autor
Anika Petzold (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2024
Seiten
166
Katalognummer
V1496229
ISBN (PDF)
9783389055663
ISBN (Buch)
9783389055670
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Aktuelle KI-Verordnung Rechtliche Anforderungen Praxis Künstliche Intelligenz KI Empfehlungen Risiken Haftung Datenschutz KI-Haftungtsrichtlinie Produkthaftungsrichtlinie Europäische Ansatz für Exzellenz Compliance Compliance-Maßnahmen Veröffentlichung 12. Juli 2024 Rechtsrahmen Europäische Union Europäischer Ansatz für Vertrauen Förderprogramme Horizont Europa Digitales Europa Historie Regulierungsansatz Politische Leitlinien Ursula von der Leyen EDSA EDSB DAV GPAI-Modelle GPAI Hochrisiko-KI-Systeme Plenarsitzung Risikobasierter Ansatz Cybersicherheit IP-Recht DSGVO KI-Definition Anwendungsbereich Anwendungsverhältnis Vorschriften Verbotene KI-Praktiken Anhang III Art. 5 KI-VO Art. 6 KI-VO systemisches Risiko Governance AI Office AI AI Act Europäische Kommission EZB BaFin Ethische Grundsätze KI-Kompetenz Menschliche Aufsicht Risiko Risikomanagementsystem Ethik-Leitlinien Transparenzpflichten AI Literacy Anbieter Betreiber Händler Einführer Akteure Pflichten Schwerwiegender Vorfall Realllabore Training Kapitel III Abschnitt 2 Daten Daten-Governance DA DSA DGA DMA CRA Qualitätsmanagement Dokumentation API Konformitätsbewertung CE-Kennzeichnung Eingabedaten Social Scoring Überwachungspflicht Banken Versicherungsunternehmen Finanzinstitute Emotionserkennung am Arbeitsplatz Kritische Infrastruktur Datenschutzfolgenabschätzung Grundrechtefolgenabschätzung Wertschöpfungskette KI-Modelle mit allgemeinem Verwendungszweck KI-Modelle mit allgemeinem Verwendungszweck mit systemischem Risiko Europäisches Parlament Integration Deepfakes technische Dokumentation vertragliche Empfehlungen vertragliche Vereinbarung gesamtschuldnerische Haftung Beweislast Offenlegungspflicht Informationspflicht IT-Recht Angriffstest Bevollmächtigte Inkrafttreten Veröffentlichung Verabschiedung 6 Monate 12 Monate 24 Monate 36 Monate Einstufung Konformitätsbewertungsverfahren Artikel Vorab-Prüfungen Implementierung KI Verordnung (EU) 2024/1689 12. Juli 2024 Geldbußen Sanktionen zeitlicher Anwendungsbereich sachlicher Anwendungsbereich Optimierung vorgelagerte Compliance Aufzeichnungspflichten Zusammenarbeit begründete Anfrage Anbieterpflichten Sicherheitsbauteil nicht abdingbar abdingbar Erst-Anbieter Produkthersteller schriftliche Vereinbarung Komponenten Instrumente Verfahren Backups erweiterte Pflichten Fachabteilungen fortlaufende Kosten HR-Abteilung Qualitätssicherung Talent Acquisition Controlling Autorisierungsmechanismen Compliance Officer Jour fixe Datenschutzbeauftragter Sicherheitsaudits Qualität Stichproben KI-Verzeichnis Cyberangriffe zuverlässige Daten Art. 114 AEUV Versicherung Regelungen zur Haftung Nichteinhaltung Verpflichtungszusage Zwangsgeld Jahresumsatz 15 TEUR 3% Haftungsverteilung Art. 16 AEUV Geschäftsjahr Haftungsregelungen Entwuf KI-VO-E Gegen-Nachweis KI-Haftungsrichtlinie freiwillige Musterbedingungen Haftungsumfang Sanktionierung Kooperationen fahrlässig vorsätzlich Beaufsichtigung guter Glaube Anleitungen Haftungsrecht Schäden Rechtsanwaltskanzleien Rechtsanwälte Dritte abrufbar elektronisch DSM-RL KI as a Service KIaaS Strategie zur Einhaltung des Urheberrechts Text und Data Mining Zustimmungspflicht Nutzungsvorbehalt analysierte Werke § 44b UrhG Whisleblowing DSM-Richtlinie Text und Data Mining Techniken Rechteinhaber Genehmigung maschinenlesbare Form frei zugänglich Lizenz Erleichterungen reverse engineering Explainable Artificial Intelligence XAI Herausforderung Schutz von Geschäftsgeheimnissen Befugnisse Neubewertung VO für KI Verordnung für Künstliche Intelligenz KI-Verordnung KI-VO Nachbesserung Rechtbehelfe Überprüfung Rechtsunsicherheiten Identifikation Analyse Geschäftsprozesse Sorgfaltsmaßstab Betriebsrat KI-as-a-Service externe Dienstleister Überwachungspflichten BetrVG § 90 BetrVG Business Judgement Rule Nutzen Vorteil KI-Awareness Digitale Ethik KI-Aufgaben KI-Kompetenzen Gewährleistung der menschlichen Aufsicht datenschutzrechtliche Anforderungen § 43 Abs. 1 GmbHG § 93 Abs. 1 AktG Sorgfaltspflichten Geschäftsführung KI-Compliance KI-Pakt Koordinierter Plan KI-Innovationspaket KI auf Abruf Plattform Informationsplattform Initiativmaßnahmen Inoovationsförderung Kosten Start-ups Grundsatz der Verhältnismäßigkeit Verjährungsfrist Geltendmachung Anspruch Beweiserleichterung relevante Beweismittel Kläger Beklagte Anspruch auf Schadenersatz Verstöße gegen Datenschutzbestimmungen Rückgriffsrecht Regelungen datenschutzrechtliche Aspekte Verwendung und Verarbeitung personenbezogener Daten Art. 4 DSGVO DS-GVO BDSG Bewerbungsverfahren Datenleck immaterielle Verluste Vermögensverletzungen Löschung digitaler Daten Verfälschung Vernichtung Schadensarten Online-Plattformen Komponente Fehlerbegriff Umsetzungsfrist NIS2-Richtlinie NIS2 horizontale Cybersicherheitsanforderungen Cyber-Risikobewertungen Gestaltung Implementierung Umgang rechtssicherer Umgang Cybersicherheitsschutz Risiko-Analysen Europäischer Binnenmarkt Wettbewerbsfähigkeit zukunftsfest Version Entscheidungsinstanz Defragmentierung Einsatz KI-Technologie Institutionen Mustevorlagen Innovationshindernis Produkte mit digitalen Elementen Orientierungshilfe Länder Bund Datenschutzkonferenz sensible Daten Datenschutzkonformität Hambacher Erklärung Datenschutzmaßnahmen Einspeisung Diskrepanz Auskunftsrecht betroffene Personen Rechtsgrundlage maschinelles Lernen Art. 35 DS-GVO nichtberuflicher Kontext Anspruch auf Schadensersatz Sorgfaltsverstoß Ergebnis kein Ergebnis hervorgebrachtes Ergebnis kein hervorgebrachtes Ergebnis Vermutung widerlegbar Vermutung Entschädigung verursachte Schäden Haftungsverschärfung § 823 Abs. 1 BGB § 823 Abs. 2 BGB Schutzgesetz § 280 BGB § 280 Abs. 1 BGB § 241 Abs. 2 BGB Geschädigte Neufassung Digital Service Act Schadensersatzansprüche Beweismittel Offenlegung Kohärenz Harmonisierungsvorschriften Beweislastregelungen Begriffsbestimmungen Kausalität Verschulden strafrechtliche Haftung außervertragliche verschuldensabhängige zivilrechtliche Haftung verschuldensabhängige Haftung juristische Person ProdHaft-RL Fulfilment-Dienstleister Eigenbedarf Marke Wirtschaftsakteur eigener Name Anbringen des eigenen Namens natürliche Person open-source Software fehlerhafte Komponenten haftungsrechtliche Vorschriften Produktfehler Kontrolle des Herstellers Bereitstellung Haftungserweiterung Software-Updates Vorschläge stand-alone digitale Bauunterlagen verfälschten Wettbewerb Produkthaftung Fall-Konstellationen fehlerhafte Produkte Hersteller verschuldensunabhängige Haftung digitales Schuldrecht urheberrechtswidrige Daten § 327g BGB Rechtsmangel digitales Produkt § 839 BGB Amtshaftung öffentlich zugängliche Räume manipulative Techniken täuschende Techniken Profiling biometrische Datensätze Straftat Arbeitsplatz Überwachungsaufnahmen biometrische Echtzeit-Fernidentifizierungsverfahren Personalmanagement Opfer von Entführungen Menschenhandel sexuelle Ausbeutung Datenbanken Auslesen von Gesichtsbildern Ableitung von Emotionen Suche von vermissten 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Entwicklung Ethik Robustheit Rechtmäßikeit menschenzentrierte KI vertrauenswürdige KI Inbetriebnahme Inverkehrbringen Verbraucher Produkt KI-Gesetz geographischer Anwendungsbereich Risikominderungsmaßnahmen KMU KWG MaRisk WpIG Emotionserkennungssysteme biometrische Kategorisierung Homepage Risikobewertung HinSchG Entwicklung und Konzipierung von KI-Systemen Chat-GPT interoperabel belastbar Manipulation data poisoning model evasion Identitätsbetrug GeschGehG LLM FLOPS EuroHPC EAID COM LIBE COREPER CEN CENELEC ETSI ENISA Verzerrungen Automatisierungsbias Bias freiwillige Anwendung Anleitung Datenschutzbehörde Nachweis zuständige Behörde kostenlos Teilnahme Zugang Verhaltenskodizes Unterstützung Governance-Mechanismen Mindestangaben Parameter Gleitkommaoperationen Energieverbrauch Transparenzinformationen freie Lizenz quelloffene Lizenz KI-Reallabor Behörde sandboxes AI regulators sandboxes Innovationen Kompetenzen Risikoprävention Notfall-Plan Untersuchungen Sachschäden Umweltschäden irreversible Störung Verletzung Tod Vorfälle Modellgewichte Systemarchitektur Quellcode Softwarekomponenten Bewertung Modelldatenverlust Schutz KI-Modell KI-System enge Zusammenarbeit Algorithmen Server Cybersicherheitsstrategien physischer Zugang Kontrolle Red Teaming Praxisleitfäden Upgrades Beschreibung KI-Wertschöpfungskette Lieferkette Verantwortlichkeit unverzüglich Risikomanagement-Strategien Kriterien Einstufung von Amts wegen qualifizierte Warnung Urheberrecht Strategie nachgelagerte Anbieter Geschäftsgeheimnisse vertrauliche Geschäftsinformationen geistiges Eigentum technische Maßnahmen Compliance-Dienste Externe Testdatensätze Datensatzintegrität Schulungen Workshops Plan zur Beobachtung Betriebsanleitungen Vertraulichkeit Start-up Unternehmen Geschäftsführer Formular Vorlage Protokollierung Referenzdatenbank EU-Mitgliedstaaten Sciherheitsvorkehrungen Anonymisierung Pseudonymisierung Rückkopplungsschleifen Diskriminierung cloud-basierte Lösungen Test unter Realbedingungen Testverfahren Metriken Risikovermeidung Büro für Künstliche Intelligenz Code of Conduct Leitlinien Fingerabdrücke Authentifizierung Rückruf Änderungen Konformitätsvermutung Name Anbringung Name Handelsname Handelsmarke digitale Korrekturmaßnahmen wesentliche Änderung Rücknahme Deaktivierung Nichtkonformität qualitative Daten Analyse Software Updates Hinweise Antrag harmonisierte Normen Kleinstunternehmen System zur Beobachtung nach dem Inverkehrbringen EU-Konformitätserklärung Datengewinnung Cybersicherheitsanforderungen Testläufe vertrauliche Daten Benchmarks Genauigkeit Fehlfunktionen barrierefrei Empfänger Rechen- und Hardware-Rssourcen
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Anika Petzold (Autor:in), 2024, Der Europäische Rechtsrahmen für Künstliche Intelligenz (KI), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1496229
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