Altersgerechte Motivation zur Erhaltung und Förderung der Arbeits- und Leistungsbereitschaft als Personalbindungsinstrument


Projektarbeit, 2010

52 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Strukturelle Änderungen des Alters bei der berufstätigen Bevölkerung
2.1 Demographischer Wandel
2.1.1 Geburtenrückgänge
2.1.2 Lebenserwartung
2.1.3 Wanderungssaldo
2.2 Bildungspolitische Zusammenhänge
2.2.1 Einschulungsalter
2.2.2 Gesamtdauer der Schulzeit
2.2.3 Dauer des Studiums
2.3 Rentenpolitische Zusammenhänge

3 Grundlagen Personalmanagement
3.1 Personalerhaltung
3.2 Anreiz-/Beitragsproblematik
3.3 Anreizsysteme
3.3.1 Monetäre oder materielle Anreize
3.3.2 Nichtmonetäre oder immaterielle Anreize

4 Strategische Änderungen im Bereich der Personalbindung .
4.1 Altersgerechte Motivation
4.1.1 Junge Erwachsene
4.1.2 Ältere
4.1.2.1 Leistungsbereitschaft
4.1.2.2 Leistungsfähigkeit
4.2 „Cafeteria-Konzept“

5 Fazit und Ausblick

6 Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 2-1 Bevölkerungsstruktur in Deutschland

Abbildung 2-2 Bevölkerungsstruktur in Deutschland

Abbildung 2-3 Anzahl der Einwohner und Lebendgeborenen in Deutschland

Abbildung 2-4: zusammengefasste Geburtenziffer, 1960-2006

Abbildung 2-5 Lebendgeborene erste Kinder von miteinander verheirateten Eltern nach dem Alter der Mutter in Deutschland (in % an allen ersten Geburten)

Abbildung 2-6 Entwicklung der Lebenserwartung Neugeborener seit

1871/1881

Abbildung 2-7 Wanderungen zwischen Deutschland und dem Ausland

Abbildung 2-8 Stichtagsentwicklung für die Einschulung

Abbildung 2-9 Entwicklung der Wiederholerquoten

Abbildung 2-10 Anhebung der Altersgrenze

Abbildung 2-11 Rentenzugangsstatistik

Abbildung 3-1 Handlungsfelder für Mitarbeiterbindung

Abbildung 3-2 Bedürfnispyramide nach Maslow

Abbildung 3-3 Formen der Arbeitszufriedenheit nach Bruggemann

Abbildung 3-4 Monetäre Anreize

Abbildung 4-1 Möglichkeiten zur Motivermittlung

Abbildung 4-2 mögliche Dimensionen von Cafeteria-Modellen

Abbildung 4-3 Entwicklung Cafeteria-Modelle in Österrreich

1 Einleitung

Deutschland unterliegt nicht nur einer fortschreitenden demographischen Änderung bezogen auf die Altersstruktur seiner Einwohner im Allgemeinen, sondern daraus resultierend auch einer Änderung der berufstätigen und arbeitsfähigen Personen.

Dies wird unterstützt durch bildungs- und rentenpolitische Entscheidungen der Regierung, die wesentlich in die Altersstruktur des Arbeitsmarktes eingreifen. Das Ergebnis dieses Prozesses bzw. der politischen Entscheidungen ist, dass dem Arbeitsmarkt zukünftig sowohl wesentlich jüngere als auch wesentlich ältere Erwerbsfähige zur Verfügung stehen, als es in der Vergangenheit war und auch heute der Fall ist.

Allgemein vorherrschend ist die Ansicht, dass hierdurch auf dem Arbeitsmarkt in Zukunft ein Mangel an gut ausgebildeten und qualifizierten Arbeitskräften resultieren wird.

Insofern macht das volkswirtschaftliche Prinzip der Preisbildung über Angebot und Nachfrage, gut ausgebildete und qualifizierte Arbeitskräfte zu einer wertvollen unternehmerischen Ressource, der zunehmende Bedeutung zugemessen werden muss.

Dies macht es für Unternehmungen, die dem originären Ziel - dem weiteren Fortbestand desselben - Rechnung tragen wollen, unausweichlich, sich der Herausforderung einer sich verändernden Personalbeschaffung als auch einer sich verändernden Personalbindung zu stellen, da die Zielerreichung ansons­ten dauerhaft erheblich in Frage gestellt ist.

Zielsetzung dieser Projektarbeit ist es, vor dem Hintergrund folgender Frage­stellungen im Bereich der Personalbindung Lösungsmöglichkeiten für die vorher beschriebene Problematik zu diskutieren und aufzuzeigen:

Wie und mit welchen Mitteln können die Unternehmen, den sich ändernden Strukturen nicht nur Rechnung tragen, sondern daraus auch Vorteile ziehen? Welche konkreten Ansätze zu einer positiven Zukunftsgestaltung gibt es hier insbesondere im Bereich der Mitarbeitermotivation?

Im Einzelnen wird sich diese Projektarbeit ausführlich mit dem Themenfeld der Mitarbeitermotivation als Personalbindungsinstrument beschäftigen.

Das Thema der Personalbeschaffung wird nicht weiter vertieft.

In Kapitel 2 und 3 werden zum Einen der Hintergrund der altersstrukturellen Entwicklung der arbeitsfähigen Bevölkerung und zum Anderen die theoreti­schen Grundlagen im Bereich des Personalmanagements und des motivati­onsgesteuerten menschlichen Verhaltens in ihren verschiedenen Ausprägungen dargestellt.

Kapitel 4 führt die theoretischen Grundlagen und die erarbeiteten Lösungsan­sätze des Eingangsproblems zusammen.

Abschließend werden die gewonnen Erkenntnisse im Rahmen eines Fazits zusammengefasst.

2 Strukturelle Änderungen des Alters bei der berufstätigen Bevölkerung

Die strukturelle Änderung der Zusammensetzung der berufstätigen bzw. erwerbsfähigen Bevölkerung wird von drei Faktoren beeinflusst:

1. dem demographischen Wandel (Kapitel 2.1)
2. bildungspolitischen Zusammenhängen (Kapitel 2.2)
3. und rentenpolitischen Zusammenhängen (Kapitel 2.3)

Während die demographische Entwicklung die gesamtstrukturelle Ausprägung der Bevölkerung beschreibt, wirken sich die bildungspolitischen Maßnahmen auf das Einstiegsalter in das Berufsleben und die rentenpolitischen Entschei­dungen auf das Ausstiegsalter aus demselben aus.

Kennzeichnend für alle drei Faktoren ist eine aus einer Vergangenheitsbe­trachtung hinsichtlich der erwerbsfähigen Bevölkerung abgeleitete Zukunfts­prognose, in die versucht wird, durch politische Maßnahmen in den o.g. Themenfeldern steuernd einzugreifen.

Der Aufbau der Gesamtstruktur ist also innerhalb der durch die vorhergehen­den Parameter beschriebenen Altersgrenzen dem Fundus an potentiell erwerbsfähigen Menschen in Deutschland gleichzusetzen.

Als Ergebnis der drei Faktoren bleibt im Vorfeld festzuhalten, dass sich das Einstiegsalter in das Berufsleben verjüngen wird, während sich der Ausstieg aus dem aktiven Berufsleben erst zu einem durchschnittlichen weiter fortge­schrittenen Alter als heute zukünftig für den Einzelnen realisieren lässt.

2.1 Demographischer Wandel

Der demographische Wandel ist die Veränderung der Zusammensetzung der Altersstruktur einer Gesellschaft. Die demographische Entwicklung, die sich im Rahmen einer Vergangenheitsbetrachtung und der daraus resultierenden Zukunftsprognose zeigt, ist auf verschiedene Faktoren zurückzuführen. Nachfolgend wird die Entwicklung, dokumentiert durch diverse Abbildungen, in den relevanten Themenbereichen aufgezeigt.

Die Themenbereiche sind:

1. die Fertilität/Geburtenrate (Kapitel 2.1.1)
2. die Lebenserwartung (Kapitel 2.1.2)
3. der Wanderungssaldo[1](Kapitel 2.1.3)

Der Vergleich von verschiedenen punktuellen zeitlichen Aufnahmen der vorhandenen bzw. erwarteten Struktur spiegelt somit die derzeitige respektive die zukünftige Entwicklung wider:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2-1 Bevölkerungsstruktur in Deutschland[2]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2-2 Bevölkerungsstruktur in Deutschland[3]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2-3 Anzahl der Einwohner und Lebendgeborenen in Deutschland[4]

Zu erkennen ist eine abnehmende Geburtenzahl, ein steigendes Durch­schnittsalter sowie eine abnehmende Bevölkerungszahl im Allgemeinen. Zudem weisen die einzelnen Altersabschnitte nicht mehr so starke Ausprä­gungen auf und die ursprüngliche Form eines „Tannenbaums“ (vgl. Abbildung 2-1 Bevölkerungsstruktur in Deutschland) ist nicht mehr sichtbar, sondern nähert sich dem Bild einer „Urne“ (vgl. Abbildung 2-2 Bevölkerungsstruktur in Deutschland).

2.1.1 Geburtenrückgänge

Zweifelsohne ist in der Abbildung 2-4: zusammengefasste Geburtenziffer, 1960-2006) zu erkennen, dass im Laufe der Zeit die Anzahl der Lebendgebo­renen immer mehr abnimmt. Während im Jahre 1960 im gesamtdeutschen Durchschnitt bezogen auf die Anzahl der Frauen noch 2,35 Kinder geboren wurden, hat sich die Zahl im Jahre 2006 auf 1,32 Kinder gesenkt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten[5]

Statistisch gesehen, muss die Geburtenrate bei ca. 2,1 Kindern pro Frau liegen, um die durch Sterbefälle und ggfs. einen negativen Wanderungssaldo sinkende Bevölkerung mit Neugeborenen auszugleichen.[6]Seit dem Jahre 1973 ist es sogar so, dass die Anzahl der Neugeborenen unter der Anzahl der Sterbefälle liegt, was eine überproportionale Abnahme der Gesamtbevölke­rung zur Folge hat.[7]

Die Gründe für die abnehmende Anzahl an Lebendgeborenen lassen sich folgendermaßen darstellen:

1. Da die Gesamtgeburtenrate stetig sinkt, sinkt somit auch die Anzahl der Frauen. Diese Spirale bewirkt eine Potenzierung dieses Effekts in der Zukunft.

2. Die Entwicklung wird zusätzlich durch den Verfall von traditionellen Werten verstärkt.[8]Die Position der Frauen innerhalb der Gesellschaft hat sich stark verändert:

Emanzipation und der Wunsch nach Selbstverwirklichung und/oder Karriere führen dazu, dass die früher vorherrschende Arbeitsteilung (der Mann war für die Versorgung zuständig und die Frau für die Fami­lie/Kinder) dauerhaft nicht mehr ihre Priorität behält. Der Wunsch nach Selbstverwirklichung, beispielsweise im Rahmen der beruflichen Tätig­keit, nimmt zu, so dass alleine der Zeitfaktor ein erhebliches Problem für den ganzen Prozess des Mutterwerdens und -seins darstellt.

3. In Zeiten von zunehmender Unsicherheit bzgl. eines sicheren Arbeits­platzes ergibt sich unter anderem auch das Problem der Finanzierbar­keit. Die ursprüngliche Rollenverteilung reicht nicht aus, den vorhandenen Lebensstandard aufrecht zu halten. Solange in einem Zwei-Personen-Haushalt zwei Verdiener leben, lässt sich das Leben im Allgemeinen gut finanzieren und bewirtschaften. Zusätzlich zum Wegfall bzw. zur Minderung des Einkommens für einen gewissen Zeitraum (mindestens Mutterschutz, maximal Elternzeit) und dem gesamtwirt­schaftlichen Risiko des Arbeitsplatzverlustes des anderen Verdieners kommt eine Person mehr in den Haushalt, was eine Reorganisation des bisherigen Haushaltsplans/-etats bedingt. Das dadurch resultierende Absinken des bisherigen Lebensstandards, führt zu einem Umdenken bzw. zu einem wichtigen Punkt bei dem instinktiv vorhandenen Wunsch nach Nachwuchs. Betrachtet man in diesem Zusammenhang die in Ab­bildung 2-5 (Abbildung 2-5 Lebendgeborene erste Kinder von miteinander verheirateten Eltern nach dem Alter der Mutter in Deutschland (in % an allen ersten Geburten)) dargestellte prozentuale Verteilung von Erstgeborenen für 35 und 40-jährige Mütter, bestärkt sich diese Annahme deutlich, da die Anzahl mit zunehmendem Alter steigt bzw. in den letzten Jahren gestiegen ist.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2-5 Lebendgeborene erste Kinder von miteinander verheirateten Eltern nach dem Alter der Mutter in Deutschland (in % an allen ersten Geburten)9

Der Wunsch wird verdrängt bzw. hinten angestellt, um das im Rahmen einer Ausbildung oder eines Studiums erlernte Wissen zuerst für einige Zeit im Berufsleben anzuwenden, um sich einerseits selbst zu verwirklichen oder, in diesem Zusammenhang, erst mal eine finanzielle Grundlage zu schaffen und sich das derzeitige Leben „gut leisten zu können“.

Über diese Verdrängung oder Aufschiebung hinaus kommt es in einigen Fällen auch zum Auflösen oder späteren Nicht-Mehr-Vorhandensein dieses Wunsches, was wieder direkten Einfluss auf die Geburtenrate an sich nimmt.

2.1.2 Lebenserwartung

Der zweite Faktor für die demographische Veränderung ist die steigende Lebenserwartung.[9]

Anhand nachfolgender Abbildung lässt sich deutlich erkennen, dass die Menschen in Deutschland eine immer höhere Lebenserwartung haben.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2-6 Entwicklung der Lebenserwartung Neugeborener seit 1871/1881[10]

Der Grund hierfür ist relativ einfach darstellbar:

Ein Zusammenspiel von steigendem Wohlstand, Bildung, gesunder Ernäh­rung, humanen Arbeitsbedingungen mit geringerem körperlichem Verschleiß, verbesserter Hygiene, sozialer Fürsorge und medizinischer Versorgung ist Ursache für das längere Überleben.[11]

Im Laufe der Zeit sind o.a. Faktoren als Ergebnisse der menschlichen Entwick­lung stetig verbessert und optimiert worden.

Die Ansprüche an ein besseres Leben steigen und werden durch eben diese Faktoren in allen Bereichen unseres Lebens weiterentwickelt und befriedigt. Aufgrund der fortwährenden Zunahme von Forschung und Entwicklung gelingt es, immer bessere wissenschaftliche Ergebnisse zu erzielen, die helfen, das Risiko von kurz- oder langfristig lebensbedrohenden Faktoren auszuschalten oder zumindest zu minimieren.

Allein die medizinische Entwicklung erklärt die Abnahme von Sterbefällen nach Krankheiten: In fast allen Bereichen gelingt es der Medizin, mit entspre­
chenden Medikamenten oder Behandlungen entweder die Krankheit zu heilen oder zumindest lebensverlängernde Maßnahmen zu ergreifen.

Durch die technische Entwicklung wird dieses weitgehend unterstützt: Maschinen mit dem zusätzlichen Vorteil von verminderten Fehlerquellen helfen uns, das Leben einfacher zu machen. Sie ersetzen beispielsweise Arbeiter bei der Ausführung gefährlicher oder ungesunder Tätigkeiten.

Dadurch, dass die Menschen älter werden, machen sie in ihrem eigenen Leben mehr Erfahrungen, die sie an die nächste Generation weitergeben können. Erfahrungen werden dokumentiert und dienen somit als Grundlage für die weitere Entwicklung.

Ein zusätzlicher Punkt ist das im Vergleich zur Vergangenheit geänderte Konfliktverhalten: Während früher viele Konflikte mit Hilfe von Gewalt in Form eines Krieges gelöst wurden, stehen heute in der zivilisierten Welt meistens politische Lösungen im Vordergrund.

Regelungen bezogen auf Bildungsformen und -arten, Arbeitnehmer­schutzgesetze, Hygienevorschriften, Altenpflegeinstitutionen, etc. tragen dieser Entwicklung Rechnung.

2.1.3 Wanderungssaldo

Als letzter Punkt im Rahmen der demographischen Veränderung ist der Wanderungssaldo zu nennen.

Dieser drückt die Differenz von Menschen, die nach Deutschland immigrieren und denjenigen, die aus Deutschland emigrieren, aus.

[...]


[1](Förderland (a), 2010)

[2](Statistisches Bundesamt, 2009)

[3](Statistisches Bundesamt, 2009)

[4](Bundesamt für politische Bildung (a), 2003)

[5](Bundesamt für politische Bildung (b), 2007)

[6](Bundesamt für politische Bildung (c), 2003)

[7](Förderland (b), 2010)

[8](Förderland (b), 2010)

[9](Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 2005)

[10](Statistisches Bundesamt (b), 2005)

[11](Max-Planck-Institut für demographische Forschung, 2005)

Ende der Leseprobe aus 52 Seiten

Details

Titel
Altersgerechte Motivation zur Erhaltung und Förderung der Arbeits- und Leistungsbereitschaft als Personalbindungsinstrument
Hochschule
Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Bochum gGmbH
Veranstaltung
Personalmanagement-Ökonom
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
52
Katalognummer
V149791
ISBN (eBook)
9783640607174
ISBN (Buch)
9783640606986
Dateigröße
1246 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Personal, Personalwesen, Personalauswahl, Demographie, Motivation, Demographische Entwicklung, Personalbindung, Altersgerecht, Mitarbeiter, Leistungsfähigkeit, Leistungsbereitschaft, Arbeitsbereitschaft
Arbeit zitieren
Oliver Nows (Autor), 2010, Altersgerechte Motivation zur Erhaltung und Förderung der Arbeits- und Leistungsbereitschaft als Personalbindungsinstrument, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/149791

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