Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publish your texts - enjoy our full service for authors
Go to shop › Business economics - Market research

Wettbewerbsvorteil von Brand Communities am Beispiel Apple

Title: Wettbewerbsvorteil von Brand Communities am Beispiel Apple

Term Paper , 2021 , 19 Pages , Grade: 2,3

Autor:in: Anonym (Author)

Business economics - Market research
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Ziel dieser Arbeit ist es darzustellen, inwieweit Brand Communities einen Einfluss auf den Stellenwert am Markt haben und ob sie eine ökonomische Relevanz für das Unternehmen besitzen. Zudem wird analysiert, warum Menschen sich den offline und online Gemeinschaften anschließen, welche Vorteile sich für das Unternehmen daraus bilden und ob Brand Communities ein geeignetes Marketinginstrument darstellen.

Zur Erreichung des Zieles gliedert sich die vorliegende Arbeit in 6 Kapitel. In Kapitel 2 wird zunächst der Theoretische Bezugsrahmen hergestellt. Dabei wird der Wandel vom Transaktionsmarketing zum Beziehungsmarketing kurz erläutert. Des Weiteren wird auf die SIT eingegangen, um entstehende Gruppenprozesse näher zu erläutern.

Im darauffolgenden Kapitel werden die Grundlagen der Brand Communities dargestellt. Hierbei erfolgt erst eine Definition und auf diese aufbauend werden die Merkmale beschrieben. Zudem werden verschiedene Arten von Communities aufgezählt, um den all-gemeinen Aufbau der Brand Communities besser zu verstehen. Darauf aufbauend werden die Wettbewerbsvorteile und die Chancen sowie die Risiken näher erläutert.

Im Fokus des dritten Kapitels liegt die Relevanz für Brand Communities für das Unternehmen Apple. Zuerst wird das Unternehmensprofil von Apple kurz eingeordnet, danach wird die Brand Community von Apple detailliert erklärt. Anschließend wird die ökonomische Relevanz für Apple untersucht. Abschließend wird im Fazit die Problemstellung aufgegriffen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Zielsetzung und Gang der Arbeit

2 Theoretischer Bezugsrahmen von Brand Communities

2.2 Der Wandel vom Transaktionsmarketing zum Beziehungmarketing

2.3 Die Soziale Identitätstheorie

2.3.1 Die Grundzüge der Sozialen Identitätstheorie

2.3.2 Die Verbindung zu Brand Communities

3 Grundlagen über Brand Communities

3.1 Definition von Brand Communities

3.2 Merkmale von Brand Communities

3.3 Arten von Communities

3.3.1 Nicht-kommerzielle Communities

3.3.2 Kommerzielle Communities

3.3.3 Kurzlebige Communities

3.3.4 Offline- und Online -Communities

3.4 Aufbau von Brand Communities

3.5 Wettbewerbsvorteile von Brand Communities

3.6 Chancen und Risiken von Brand Communities

4 Die Relevanz für Brand Communities für das Unternehmen Apple

4.1 Das Unternehmensprofil von Apple

4.2 Die Brand Community von Apple

4.3 Ökonomische Relevanz der Brand Community für Apple

5 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht den Einfluss von Brand Communities auf den Marktwert und die ökonomische Relevanz für Unternehmen am Beispiel von Apple, um zu klären, ob sie ein effektives Marketinginstrument zur Kundenbindung darstellen.

  • Wandel vom Transaktions- zum Beziehungsmarketing
  • Psychologische Grundlagen durch die Soziale Identitätstheorie
  • Struktur, Merkmale und Arten von Markengemeinschaften
  • Analyse der Brand Community von Apple
  • Untersuchung ökonomischer Wettbewerbsvorteile und Risiken

Auszug aus dem Buch

3.1 Definition von Brand Communities

Der Begriff Brand Communities wurde im Jahr 2001 von Muniz und O´Guinn geprägt.

Dieser beschreibt interessensbasierte Gemeinschaften von Konsumenten, die auf eine Bestimmte Marke ausgerichtet sind. Muinz und O`Guinn beschreiben Brand Communities als eine spezialisierte, nicht geografisch gebundene Gemeinschaft, die auf einer strukturierten Reihe von sozialen Beziehungen zwischen Bunderern der Marke basiert. Folglich sind Brand Communities auch nicht an geografische Räume gebunden.

Sie werden gekennzeichnet durch Stabilität und Commitment gegenüber der Marke und deren Mitgliedern. Im deutschen wird der Begriff als Markengemeinschaft definiert.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Problematik ein, dass Konsumenten zunehmend eine emotionale Bindung zu Unternehmen suchen, und definiert das Ziel, Brand Communities als Marketinginstrument zu analysieren.

2 Theoretischer Bezugsrahmen von Brand Communities: Das Kapitel erläutert den strategischen Wandel vom transaktionsorientierten hin zum beziehungsorientierten Marketing und erklärt die psychologischen Grundlagen der Gruppenbildung mittels der Sozialen Identitätstheorie.

3 Grundlagen über Brand Communities: Hier werden Definitionen, Hauptmerkmale, verschiedene Community-Typen sowie die Chancen, Risiken und der systematische Aufbau von Markengemeinschaften dargelegt.

4 Die Relevanz für Brand Communities für das Unternehmen Apple: Dieses Kapitel verknüpft die theoretischen Grundlagen mit der Praxis, indem es das Unternehmensprofil von Apple sowie die spezifische Struktur und ökonomische Bedeutung seiner Brand Community untersucht.

5 Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass Brand Communities einen wertvollen Wettbewerbsvorteil durch Kundenbindung, Markentreue und geringere Marketingkosten bieten, sofern sie aktiv vom Unternehmen gesteuert werden.

Schlüsselwörter

Brand Communities, Markengemeinschaft, Beziehungsmarketing, Apple, Soziale Identitätstheorie, Kundenbindung, Wettbewerbsvorteil, Markenloyalität, Marketinginstrument, Konsumentenverhalten, Gruppendynamik, Online-Communities, Offline-Communities, Mundpropaganda, Ökonomischer Erfolg

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit untersucht, wie Brand Communities als strategisches Instrument die Kundenbindung stärken und Unternehmen ökonomische Wettbewerbsvorteile verschaffen können.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Zu den Kernpunkten zählen die theoretischen Grundlagen des Beziehungsmarketings, die Psychologie hinter Gruppenbildungen und die praktische Anwendung von Community-Marketing am Beispiel von Apple.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, welchen Einfluss Markengemeinschaften auf den Unternehmenserfolg haben und ob sie ein geeignetes Mittel für moderne Marketingstrategien darstellen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Literaturanalyse, die verschiedene Erkenntnisse der Marketingforschung zusammenführt und diese auf das Fallbeispiel Apple überträgt.

Was steht im Hauptteil im Fokus?

Der Hauptteil behandelt die Unterscheidung von Community-Arten (online/offline), die psychologischen Mechanismen der Identifikation sowie eine detaillierte Analyse der Apple Brand Community.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Markenbindung, Kundentreue, soziale Identität, Transaktionsmarketing und strategisches Marketing bestimmt.

Welche Rolle spielt die Soziale Identitätstheorie bei Apple-Nutzern?

Sie erklärt, warum Nutzer sich über die Marke definieren, sich in Gruppen wie "Aktivisten" oder "Lernende" einordnen und somit eine starke emotionale Bindung zum Unternehmen aufbauen.

Welches spezifische Risiko wird für die Brand Community von Apple genannt?

Ein zentrales Risiko ist der Kontrollverlust, da die Community autonom agieren und sich bei Unzufriedenheit (z.B. Produktmängel) auch gegen die Marke wenden kann, was das Image schädigen könnte.

Excerpt out of 19 pages  - scroll top

Details

Title
Wettbewerbsvorteil von Brand Communities am Beispiel Apple
College
University of Applied Sciences Essen  (FOM)
Course
Wissenschaftliches Arbeiten
Grade
2,3
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2021
Pages
19
Catalog Number
V1499744
ISBN (PDF)
9783389068113
ISBN (Book)
9783389068120
Language
German
Tags
brand communitys Apple Wettbewerbsvorteile Wettbewerb Ökonomie
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2021, Wettbewerbsvorteil von Brand Communities am Beispiel Apple, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1499744
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  19  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Shipping
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint