Wetterderivate: Struktur, Einsatzmöglichkeiten und Markt


Bachelorarbeit, 2009

49 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Kurzfassung

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Wetterrisiko und Wetterexposure

3. Das Finanzinstrument Wetterderivat
3.1 Definition und Begriffsabgrenzung
3.2 Parameter und Funktionsweise von Wetterderivaten
3.2.1 Basisobjekte
3.2.2 Weitere Kontraktparameter
3.2.3 Mögliche Derivatearten und ihre Funktionsweise
3.2.3.1 Wetteroptionen
3.2.3.2 Wetterswaps und Wetterfutures
3.2.3.3 Exotische Konstrukte

4. Einsatzmöglichkeiten von Wetterderivaten in der Praxis
4.1 Wetterderivate im Risikomanagement
4.2 Wetterderivate im Portfoliomanagement
4.3 Wetterderivate als Marketinginstrument

5. Der Markt für Wetterderivate
5.1 Entstehung und Entwicklung
5.2 Marktteilnehmer
5.2.1 Betroffene Branchen
5.2.2 Weitere Marktakteure
5.3 Der Wetterderivatehandel an der Chicago Mercantile Exchange

6. Praxisbeispiel – Der Wetterderivatekontrakt der Weltbank mit dem Staat Malawi
6.1 Zielsetzung und Rolle der Weltbank beim Wetterderivatehandel
6.2 Volkswirtschaftlicher Hintergrund Malawis
6.3 Entwicklung und Funktionsweise des Wetterderivats

7. Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

Kurzfassung

Seit jeher werden wirtschaftliche und volkswirtschaftliche Aktivitäten von un- günstigen Witterungsbedingungen beeinflusst. Bis in die jüngste Vergangenheit wurden wetterbedingte Auswirkungen noch als unvermeidbare Rahmenbedingungen hingenommen.

Dann tauchten in den USA Ende der 90er-Jahre mit Wetterderivaten neue, innovative Finanzinstrumente auf, mit deren Hilfe sich nachteilige Wetterentwicklungen absichern lassen. Wetterderivate basieren auf Daten wie Temperaturen, Niederschlagsmengen, Sonnenstunden oder Windgeschwindig- keiten. Seit ihrem Aufkommen sind die Instrumente stetig weiterentwickelt worden und auch ihr Einsatzspektrum hat sich kontinuierlich vergrößert. Bislang erfuhr der Markt eine anhaltende Belebung, so dass die Teilnehmerzahl fortwährend größer wurde. Nach wie vor ist in der Weiterentwicklung der Finanzinstrumente und im Wachstum des Marktes eine nachhaltige Dynamik zu spüren.

Die Arbeit gibt einen breiten Überblick über die Struktur, aktuelle Einsatzbereiche und das Marktgeschehen von Wetterderivaten. Sie schildert nicht nur den Status Quo, sondern beschreibt auch eine neue, bis vor kurzem noch unbekannte Einsatzmöglichkeit von Wetterderivaten, bei der sogar ein ganzer Staat aus humanitären Gesichtspunkten gegen nachteilige Wetterentwicklungen abgesichert werden kann.

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Tagesdurchschnittstemperaturen Wetterstation Stuttgart- Echterdingen vom 06.07. – 19.07.2009

Abbildung 2: DD-Werte Wetterstation Stuttgart-Echterdingen 06.07. – 19.07.2009

Abbildung 3: CDD-Call

Abbildung 4: HDD-Put

Abbildung 5: AvT-Swap

Abbildung 6: Entwicklung des Wetterderivatemarkts

Abbildung 7: Akteure beim Wetterderivatehandel der Weltbank

Abbildung 8: Wachstumsrate des Bruttoinlandsprodukts und der Maisproduktion in Malawi

Abbildung 9: Payoff-Struktur Put-Option auf den Malawi-Maize-Index

1. Einleitung

Plötzliche Wetterschwankungen und ungünstige Witterungsbedingungen beeinflussen seit jeher unser Leben und die betriebswirtschaftlichen als auch volkswirtschaftlichen Aktivitäten auf der ganzen Welt. In der Vergangenheit wurden wetterbedingte Auswirkungen als unvermeidbare Rahmenbedingungen hingenommen. Mit der ersten in den USA getätigten Wetterderivatetransaktion zweier Unternehmen im Jahr 1997 eröffnete sich die bislang noch nicht gekannte Möglichkeit zur Absicherung gegen die Folgen negativer Wettereinflüsse.

Wetterderivate ermöglichen den Transfer der Wetterrisiken von Parteien, die sich absichern möchten, zu Parteien, die Wetterrisiken übernehmen möchten.1

In den zwölf Jahren seit der ersten Transaktion wurden nicht nur die verschiedenen Strukturen von Wetterderivaten weiterentwickelt, auch der Markt für Wetterderivate wuchs stetig und erstreckt sich nunmehr über fast alle Erdteile der Welt. Mit der stetig steigenden Anzahl an Transaktionen ging nicht nur eine sukzessive Standardisierung des Marktes einher, die zur Börsentauglichkeit von Wetterderivaten führte, es wurde ebenso Schritt für Schritt ein immer größerer Teilnehmerkreis erschlossen, so dass zwischenzeitlich sowohl Unternehmen unterschiedlicher Branchen als auch ganze Staaten an den Vorteilen von Wetterderivaten partizipieren können.

Zielsetzung der vorliegenden Arbeit ist es, einen umfassenden Überblick über die unterschiedlichen Strukturen, die Einsatzmöglichkeiten und den Markt von Wetterderivaten zu geben.

Die Arbeit gliedert sich in sieben Kapitel. Nach der Einleitung geht es im folgenden Kapitel 2 zunächst um die Charakterisierung verschiedener Wetterrisiken und wie mittels dieser ein individuelles Wetterexposure erstellt werden kann, welches das Ausmaß des Wettereinflusses auf betriebliche oder staatliche Erfolgsgrößen darstellt. Darauf aufbauend wird in Kapitel 3 das Finanzinstrument Wetterderivat in seiner Struktur erläutert. In dieser Beziehung wird sowohl eine Definition und Begriffsabgrenzung als auch die Beschreibung relevanter Parameter eines Wetterderivates vorgenommen. Ebenfalls werden einzelne Wetterderivatearten und deren Funktionsweise vorgestellt. Nach dem theoretischen Hintergrund widmet sich Kapitel 4 den verschiedenen Einsatzmöglichkeiten von Wetterderivaten in der Praxis; sie sind im Risikomanagement, im Portfoliomanagement und als Marketinginstrument einsetzbar. Im darauf folgenden Kapitel 5 wird aufgezeigt, wie sich der Markt für Wetterderivate seit seiner Entstehung entwickelt hat, welche Branchen aufgrund ihrer Geschäftstätigkeit Wetterrisiken ausgesetzt sind und somit für den Einsatz dieser Absicherungsinstrumente generell in Frage kommen und welche Akteure auf dem Wetterderivatemarkt bislang schon aktiv sind. Es erfolgt ebenfalls eine Skizzierung des Wetterderivatehandels an der Chicagoer Börse Chicago Mercantile Exchange, welche die weltweit einzige standardisierte Handelsplattform für Wetterderivate bereitstellt. Kapitel 6 beschreibt den in 2008 erstmals getätigten Wetterderivatekontrakt der Weltbank mit dem afrikanischen Staat Malawi. Dieses Beispiel aus der Praxis zeigt, dass Wetterderivate auch unter humanitären Gesichtspunkten effektiv eingesetzt werden können. Hierzu wird zunächst die Zielsetzung und Rolle der Weltbank thematisiert, bevor - aufbauend auf die Umschreibung des volkswirtschaftlichen Hintergrunds Malawis - die Entwicklung und Funktionsweise des abgeschlossenen Wetterderivates anhand einer Modelltransaktion erläutert wird. Das Fazit und der Ausblick auf eine mögliche zukünftige Entwicklung der Wetterderivatemarkts folgen zum Schluss in Kapitel 7.

2. Wetterrisiko und Wetterexposure

Zunächst soll das Wetterrisiko charakterisiert werden, da dieses wesentlichen Einfluss auf die spätere Wahl und Ausgestaltung eines Wetterderivates nimmt. Wetterrisiken gehören zu den Umsatz- und Gewinnrisiken; entsprechend können sie als unerwartete Schwankungen einer oder mehrerer sich auf den Geschäftserfolg eines Unternehmens auswirkenden Wetterparameter definiert werden.2 Ähnlich wie auf den betrieblichen Geschäftserfolg können sich die Schwankungen der Wetterparameter ebenfalls auf Erfolgsgrößen anderer Wirtschaftssubjekte einer Volkswirtschaft auswirken. Hierzu gehört auch der Staatshaushalt.3 Wetterparameter können in ihren Ausprägungen und der Volatilität untereinander verschieden stark auftreten. Zu ihnen zählen die Temperatur, der Niederschlag (Regen oder Schneefall), die Windgeschwindigkeit und der Parameter Sonnenschein (Bewölkungsgrad, Sonnenscheindauer).4 Die Existenz eines Wetterrisikos wird auch noch durch die Unsicherheit über den exakten, zukünftigen Eintritt genannter Parameter verstärkt, da sich diese über einen längeren Zeitraum nur unzureichend prognostizieren und ergo nur vage lokalisieren und terminieren lassen.5 Entscheidend bei der Wahl bzw. der späteren Ausgestaltung eines Wetterderivates ist die möglichst exakte Kenntnis über die Wettersensitivität eines Unternehmens bzw. eines Staates. Daher ist es erforderlich, ein Wetterexposure zu erstellen, das als das Ausmaß des Wettereinflusses auf eine oder mehrere betriebliche oder staatliche Erfolgsgrößen definiert werden kann.6

Im Folgenden sollen der Prozess der Exposureerstellung bei einem Unternehmen und die damit verbundenen, unternehmensspezifischen Wetterrisiken aufgezeigt werden.

Zunächst geht es bei der Exposureerstellung darum, die Wetterrisiken unternehmensindividuell zu identifizieren und dabei genau zu bestimmen, wann, wo und in welcher Form sie dort auftreten. Ein möglicher von Wetterrisiken betroffener Unternehmensteil ist das Produktportfolio. Der Umsatz eines Herstellers von Winterjacken hängt beispielsweise im Wesentlichen von dem Parameter Temperatur ab; je kälter es ist, umso höher ist die Nachfrage nach Winterjacken. Sollte das Unternehmen zusätzlich auch Bekleidung für den Skisport herstellen, findet ebenfalls der Parameter Schneefall Beachtung. Bei diesem Beispiel liegt der Wettereinfluss auf den Umsatz des Unternehmens sehr nahe. Bei einem Produktportfolio mit hoher Produktanzahl und entsprechender Komplexität müssen alle Wetterparameter identifiziert werden, die den Absatz der Produkte oder Dienstleistungen negativ beeinflussen können.7

Sind die Wetterparameter, welche auf den Inhalt des Produktportfolios Einfluss nehmen, festgelegt, geht es im Anschluss darum, das Wetterrisiko auch geographisch auf den unternehmensrelevanten Märkten und Standorten zu lokalisieren. Bei der Festlegung lokaler Wetterexposures kann grundsätzlich das Problem auftreten, dass die Unternehmensstandorte nicht direkt vor Ort über eine Wetterstation verfügen. In diesen Fällen muss auf Wetterstationen im nahen Umkreis ausgewichen werden, die möglichst stark mit dem Wetter am Unternehmensstandort korrelieren. Hier sind gerade bei den Wetterparametern Sonnenstunden pro Tag, Wind und Niederschlagsmenge Differenzen möglich.

Theoretisch ist es sogar möglich, dass es am Standort A regnet, während es am Standort B trocken bleibt, obwohl dieser nur einen Steinwurf weit weg liegt. Das Risiko unterschiedlicher lokaler Wetterausprägungen wird Basisrisiko genannt. In den Fällen, in denen das Unternehmen über eine Summe an Standorten verfügt und sich das Gebiet des relevanten Wetterexposures über eine größere geographische Fläche erstreckt, kann statt den Wetterdaten einer einzelnen Station auch ein Basket sinnvoll sein. Dieser setzt sich aus den Messwerten mehrerer Wetterstationen zusammen.8

Bei der Erstellung des Wetterexposures ist auch die zeitspezifische Komponente zu beachten, die sich in zwei Formen aufteilen lässt. Die eine Form betrifft das Ausmaß, in welcher Stärke und Frequenz das Wetterrisiko auftreten kann. Es gibt Wetterrisiken, die zwar sehr häufig, aber in ihrem Ausmaß schwach auftreten. Ebenso gibt es folglich auch Wetterrisiken, die zwar sehr selten, aber dafür mit einer äußerst hohen Wirkung auftreten können. Denkbar sind hier Orkane oder Regentiefs, die Überschwemmungen nach sich ziehen.9

Die andere Form der zeitspezifischen Wetterrisikokomponente ist der Zeitraum, in dem die Wetterrisiken üblicherweise auftreten. Schneefall während der Sommermonate in München ist beispielsweise höchst unwahrscheinlich, in den Wintermonaten schneit es dort jedoch durchaus häufig. Daraus lässt sich folgern, dass Zeiträume saisonal in eine Winter- bzw. Sommersaison aufgeteilt werden können. Neben der Ermittlung saisonaler Zeiträume kann in vereinzelten Branchen aber auch eine tagesbezogene Betrachtung sinnvoll sein. Dieser Aspekt hat insbesondere bei gastronomischen Betrieben einen hohen Stellenwert, wo die umsatzstärksten Tage hauptsächlich auf das Wochenende fallen.

Zur Komplettierung bei der Erstellung des Wetterexposures ist neben den aufgeführten Wetterrisiken auch noch der Einbezug weiterer wetterspezifischer Risikokomponenten denkbar. Diese hängen jeweils von dem Unternehmen selbst ab und können sich unter anderem aus der Branche oder dem Produktionsverfahren ergeben. Im Absatzbereich ist es auch ratsam, mögliche Wetterrisiken bei den Kunden zu prüfen. Besitzt ein Unternehmen einige wenige Hauptabnehmer, deren Nachfrage zu einem erheblichen Anteil vom Wetter bestimmt wird, müssen diese Wetterrisiken bei der Exposureerstellung ebenfalls Beachtung finden.10

Nach der Identifizierung der Wetterrisiken ist es nun notwendig, das Ergebnis mit einer Datenbasis auszustatten, die sich aus betriebswirtschaftlichen und meteorologischen Daten zusammensetzt. Erst durch den Einbezug relevanter Größen und Messdaten ist eine Bestimmung des individuellen Ausmaßes der Wetterrisiken möglich. Die Zuverlässigkeit und Exaktheit des Ergebnisses lässt sich wiederum am Umfang, der Qualität und der Güte der zur Verfügung stehenden Datenbasis festmachen. Während betriebswirtschaftliche Daten von der eigenen Controllingabteilung aufbereitet und geliefert werden können, gilt bei Wetterrisiken zunächst der Grundsatz, dass sie messbar sein müssen, damit sie bei der Exposureerstellung überhaupt erst beachtet werden können. Liegen dann möglichst qualitative Messdaten vor, sollten diese über einen ausreichenden historischen Zeithorizont verfügen, da sich Wettertrends und -ausprägungen am zuverlässigsten anhand langer Zeithorizonte berechnen lassen. Die Beschaffung von Wetterdaten stellt sich in den einzelnen Staaten sehr unterschiedlich dar. In den USA können Wetterdaten beim National Climatic Center unproblematisch und kostenlos abgerufen werden, während sich ihr Bezug in anderen Staaten meist schwieriger und vor allem kostenintensiver darstellen kann.11

Im weiteren Verlauf der Exposureerstellung geht es nun darum, die identifizierten Wetterrisiken in die richtige Rangfolge zu bringen, damit genau die Wetterrisiken herausgefiltert werden können, die den größten Einfluss auf den Geschäftserfolg des Unternehmens haben.12 Ob sich das Unternehmen dann dafür entscheidet, die Wetterrisiken in seiner Absicherungsstrategie möglichst vollumfänglich zu berücksichtigen oder sich nur auf die wenigen, den Geschäftserfolg am meisten beeinflussenden Wetterrisiken konzentriert, bleibt jeder Unternehmensführung selbst überlassen.

3. Das Finanzinstrument Wetterderivat

Im vorangegangenen Kapitel wurde beschrieben, wie sich Wetterrisiken identifizieren und quantifizieren lassen. Das Resultat hieraus dient als Grundlage für den Einsatz des Finanzinstrumentes Wetterderivat. Im folgenden soll der Begriff Wetterderivat definiert und seine Parameter und seine Funktionsweise beschrieben werden.

[...]


1 Vgl. Gort, C. (2003), S. 1

2 Vgl. Schirm, A. (2000), S. 724

3 Vgl. Rettberg, U. (2009)

4 Vgl. Deloitte & Touche (2002). S. 3

5 Vgl. Gort, C. (2003), S. 3

6 Vgl. Hee, C./ Hofmann, L. (2006), S. 48

7 Vgl. Hee, C./ Hofmann, L. (2006), S. 50

8 Vgl. Chevalier, P./ Heidorn, T./ Krieger, C. (2003), S. 5 f.

9 Vgl. Gort, C. (2003), S. 7

10 Vgl. Hee, C./ Hofmann, L. (2006), S. 51

11 Vgl. Hee, C./ Hofmann, L. (2006), S. 52

12 Vgl. Hee, C./ Hofmann, L. (2006), S. 54

Ende der Leseprobe aus 49 Seiten

Details

Titel
Wetterderivate: Struktur, Einsatzmöglichkeiten und Markt
Hochschule
Hochschule der Sparkassen-Finanzgruppe Bonn
Note
1,3
Autor
Jahr
2009
Seiten
49
Katalognummer
V150023
ISBN (eBook)
9783640610808
ISBN (Buch)
9783640611201
Dateigröße
684 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wetterderivate, Struktur, Einsatzmöglichkeiten, Markt
Arbeit zitieren
Franz Wamser (Autor:in), 2009, Wetterderivate: Struktur, Einsatzmöglichkeiten und Markt , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/150023

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