Die Dido-Episode und die Lavinia-Episode in Vergils „Aeneis“, im „Roman d’Enéas“ vom Anonymus und in Veldekes „Eneasroman“


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010
26 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Dido-Episode

3. Die Fahrt in die Unterwelt – Wiederbegegnung mit Dido und Einführung Lavinias

4. Die Lavinia-Episode

5. Schlussbemerkung

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Der römische Dichter Vergil arbeitete im ersten Jahrhundert vor Christus an dem Versepos „Aeneis“, das einen der Gründungsmythen Roms behandelt. In 12 Büchern wird das Schicksal des Trojaners Aeneas, Sohn der Venus, auf dem Weg nach Latium beschrieben. Aus seinem Geschlecht stammen Romulus und Remus, die in der Mythologie die Stadt Rom 753 v. Chr. gegründet haben.

Das berühmte Versepos erfuhr im Mittelalter zwei wichtige Adaptationen. Mitte des zwölften Jahrhunderts erschien der „Roman d’Enéas“ eines uns unbekannten Verfassers auf Altfranzösisch. Nur wenige Jahrzehnte später versuchte sich auch der deutsche Dichter Heinrich von Veldeke an dem antiken Stoff. Die zentrale Stellung der beiden Bearbeitungen in der damaligen Epoche veranschaulicht ein Zitat von Wolfgang Spiewok:

[L]e Roman d’Enéas se situe en France comme en Allemagne au seuil de la culture aristocratique laïque florissante, dont les principaux points d’orientation idéologique sont déjà fixés. C’est ainsi que la réception médiévale du Roman d’Enéas en France et en Allemagne apparaît comme un cas exemplaire pour l’évolution de la culture européenne, pour l’influence de la culture antique dans la formation de cultures nationales européennes au Moyen Age, mais aussi comme un témoignage exemplaire des étroites relations entre la culture française […].[1]

Die antike Quelle und die beiden mittelalterlichen Adaptationen möchte ich nun zu einer vergleichenden Analyse heranziehen. Aufgrund des Umfangs der Werke beschränke ich mich auf zwei Themen. Es sind die Liebesepisoden, die der Dido und der Lavinia, die ich näher untersuche. Anhand dieser lassen sich besonders gut Unterschiede festmachen und die Eigenleistung der Bearbeiter kommt zu Tage. In den mittelalterlichen Darstellungen wird der Schwerpunkt auf die Minnehandlung verlegt, was die Bedeutung der hier zu betrachtenden Episoden unterstreicht.

Beginnen werde ich mit Dido-Episode. Darauf folgt ein kurzer Einblick in die Gestaltung des Abschnitts in der Unterwelt, da Eneas dort der Dido ein letztes Mal begegnet und Lavinia in der Zukunftsdeutung des Anchises erwähnt wird. Abschließend wende ich mich der Einführung der zweiten Liebeshandlung zu, also der Lavinia-Episode.

2. Die Dido-Episode

Die so genannte Dido-Episode umfasst die Ereignisse um die karthagische Königin. Ihr wurde in der Forschungsliteratur der drei hier zu behandelnden Werke vermehrt Aufmerksamkeit geschenkt. Sie soll nun vergleichend betrachtet werden. Ich gehe zunächst von der Quelle der vergilschen ‚Aeneis’ aus und untersuche dann, wie die Dido-Episode in den beiden Adaptationen behandelt worden ist. Dabei konzentriere ich mich auf die Begebenheiten, die direkt Aeneas und Dido betreffen, da eine vergleichende Darstellung aller Gesichtspunkte zu weit führen würde.

Bei Vergil wird Aeneas von seiner Mutter Venus über die Geschichte der Dido unterrichtet. Jedoch gibt sich diese nicht als Venus zu erkennen, sondern erscheint in Gestalt einer Jägerin.[2] Erst am Ende des Gesprächs hebt sie die Täuschung auf. Aeneas klagt sie für diese List an.[3] Er folgt allerdings ihrem Gebot und begibt sich zu Dido. Als einer der ersten Punkte erfahren wir, dass Dido einen Tempel für Juno hat errichten lassen. Diese ist bekanntlich die Widersacherin der Venus und wünscht, dass Karthago die mächtigste Stadt würde; der Konflikt ist vorprogrammiert. Doch zuvor sagt Dido Aeneas und seinen Gefolgsleuten Schutz zu und diese bringen zum Dank Geschenke. Nun schaltet sich Venus erneut ein. Sie ist besorgt um ihren Sohn, der sich sozusagen in Feindesland befindet, und will, dass Dido ihm gewogen ist. Um dies zu erreichen, soll Cupido die Gestalt des Ascanius annehmen und Dido in Liebe zu Aeneas entbrennen lassen, wenn diese Ascanius küsst. So geschieht es nur wenig später. Aeneas herzt seinen Sohn ebenfalls. Im Anschluss wird bereits angedeutet, dass der Bann Wirkung zeigt[4], doch erst nach den Berichten von Aeneas tritt das volle Ausmaß der Liebesqualen der Dido zu Tage. Sie sucht Rat bei ihrer Schwester Anna, da sie sich eigentlich nach dem Tod ihres Mannes geschworen hatte, nie wieder einen Mann zu lieben. Anna fühlt mit Dido und zerstreut deren Bedenken. Sychaeus ist tot; mit Aeneas könnte Dido Kinder haben.[5] Die Liebe würde sie aus ihrer Einsamkeit befreien und hätte gleichzeitig politische Vorteile. Die Rede Annas macht sichtlich Eindruck auf Dido; nun liebt sie Aeneas umso mehr.[6] Das kann der Juno nur missfallen und sie versucht es mit einer List. Sie schlägt Venus „pacem aeternam“[7] und die Vereinigung beider Völker vor. Doch Venus durchschaut die Absichten ihrer Widersacherin und stimmt dieser mit einem Lächeln scheinbar zu. Als nächstes plant Juno die Zusammenkunft von Aeneas und Dido. Beide sollen zur Jagd ausreiten und sich aufgrund eines von Juno animierten Unwetters in eine Grotte flüchten, in der der Liebesakt vollzogen wird. Mit wenig Worten und in einem sachlichen Stil wird von dem „coniugium“[8] berichtet. Doch auch diese Bezeichnung kann nicht über die Schuld Didos hinwegtäuschen. Die mythologische Figur der Fama trägt die Botschaft rasch ins gesamte Land. Als „monstrum horrendum“[9], das „tam ficti pravique tenax quam nuntia veri“[10] wird die Kunde beschrieben. Auch Jupiter wird aufmerksam und stellt fest, dass Aeneas sich immer noch in Libyen aufhält. Gar nicht erfreut darüber lässt er diesem unverzüglich den Befehl erteilen, weiterzureisen. Aeneas ist erschüttert über die Gewalt des Götterbefehls und seine Gedanken sind wirr.[11] Klar ist für ihn jedoch, dass er unverzüglich aufbrechen muss. Dido erfährt durch die Fama davon und stellt ihn zur Rede. Sie klagt, wie er nur so grausam sein könne und ihren Tod in Kauf nehmen. Aeneas versucht seine Lage zu erklären. Dem Schicksal müsse er gehorchen; es liege nicht in seiner Hand.[12] Was folgt, ist ein verzweifelter Wutausbruch Didos. Durchaus wird auf die Liebe seitens des Aeneas hingewiesen. Auch ihn lässt der Abschied nicht ohne Schmerz.[13] Nach seiner Abreise sucht Dido wiederum Halt bei Anna. Sie verflucht Aeneas und wünscht sich den Tod. Allerdings gibt sie vor, auf einem Scheiterhaufen nur die Gegenstände verbrennen zu wollen, die sie an Aeneas erinnern. Schließlich ersticht sie sich mit dem Schwert des Aeneas und wird von ihrer Schwester im Todeskampf aufgefunden. Zuvor noch deutet sich eine Milde der Dido an, als diese meint, ohne Rache zu sterben.[14] Auf Geheiß Junos wird Dido von ihrer Qual befreit und stirbt.

Wenden wir uns nun der Adaptation des französischen Anonymus zu. Bereits die Begegnung zwischen Eneas und Dido gestaltet er anders. Nicht Eneas selbst geht das Land erkunden, sondern er schickt 10 Ritter, die mehr oder minder zufällig auf Karthago stoßen. Der göttliche Einfluss der Venus sollte also bewusst vermieden werden. Hier zeigt sich die Tendenz der mittelalterlichen Autoren, die antiken Werke zu entmythologisieren. Zu unwahrscheinlich mutet die heidnische Götterwelt an und entspricht nicht dem christlichen Gedankengut. Das bedeutet nicht, dass man zu Zeiten Vergils die Göttergeschichten für wahr hielt. Aber sie waren Mythen, kraftvolle Symbole. An vielen weiteren Stellen werden wir für diese mittelalterliche Richtung Belege finden. Außerdem ist es ein Charakteristikum vom Anonymus, sich als Erzähler einzuschalten und die Handlung zu unterbrechen, wenn er über Personen oder Ereignisse berichten möchte.[15] Vergil hingegen nutzt meist eine Figur dafür. In Hinblick auf die Vorlage ist die Geschichte der Dido bis auf eine Begebenheit stark gekürzt. Interessant für den französischen Dichter schien die Anekdote mit der Ochsenhaut. Bei Vergil wurde dies lediglich in einem Vers erwähnt[16] ; der Anonymus weitet dies immerhin auf 10 Verse aus[17]. Wohlmöglich schien ihm das ein interessantes und amüsantes Detail, mit dem er die damaligen Leser unterhalten konnte. Es ist ebenfalls ein Zeichen der Intelligenz und Überlegenheit Didos. Gefährlich werden kann ihr einzig die Liebe, beim Anonymus symbolisiert durch den Blitz.[18] Wie bei Vergil bietet auch in der französischen Adaptation Dido den Männern des Eneas Schutz, nicht zuletzt aufgrund ihres eigenen schweren Schicksals. Die gute Nachricht überbringen die ausgesandten Boten sogleich ihrem Anführer. In einer Abfolge kurzer Repliken stellt der Anonymus Eneas’ ängstlicher Nervosität der freudigen Gelassenheit der Kundschafter gegenüber.[19] Sogleich macht sich Eneas auf den Weg zu Dido und berichtet von seiner Reise, die ihn nach schweren Anstrengungen in das Land der Königin geführt hat. Dem antiken Autor ähnlich greift Venus ins Geschehen ein, denn sie sorgt sich um ihren Sohn. Allerdings ist diese Angst weniger komplex motiviert. Die Komponente des Götterzorns der Juno wurde herausgenommen; es bleibt die Furcht vor den „salvage gent“[20]. Die Bedenken wirken so etwas weniger nachvollziehbar, da sich das Volk der Dido bis dato hilfsbereit und freundlich gezeigt hat.[21] Auch hier wieder ein Zeichen der Entmythologisierung.

Der Plan der Venus lautet immer noch: ‚Dido und Eneas verliebt machen’, beim Anonymus allerdings ohne jegliches Hinzutun Cupidos (bzw. Amors). Dieser taucht erst auf, wenn es um die Liebe zu Lavinia gehen wird, was auf eine unterschiedliche Stellung der beiden Liebesgötter hinweist.

Venus ist, weitaus mehr als Amor (Cupido), von den ältesten Zeiten her mit „Skandalgeschichten“ belastet […]. Folglich erscheint sie geeigneter, eine nicht vom Schicksal begünstigte, von vornherein zum Scheitern verurteilte Liebe anzustiften […].[22]

Wieder wird über Ascanius, genauer gesagt, einen Kuss von ihm, die Liebe entfacht. Dabei wird sofort auf ein Ungleichgewicht hingewiesen: Dido ist töricht und küsst Ascanius öfter als dies Eneas tut. Dementsprechend ist auch ihre Liebe größer als die seine.[23] Unmittelbar tritt diese ein. Die Liebe ist zwar erneut göttlich motiviert, aber sozusagen in geringerem Umfange und weniger hervorgehoben. Aus Wahrscheinlichkeitsgründen ist dies auch nicht notwendig, denn es bedarf keiner übernatürlichen Macht, um in Dido Gefühle für einen Mann wie Eneas zu entfachen. Einzuwenden ist jedoch, dass man den historischen Kontext mit einbeziehen muss und es so nun wirkt, als würden die Punischen Kriege „allein durch die enttäuschte Liebe einer Frau begründet“[24] worden sein.

Gegenüber der vergilschen Vorlage werden die Liebesqualen ausgeweitet. Grundsätzlich hat das Liebesthema eine zentralere Stellung in den mittelalterlichen Adaptionen, was sich zum Beispiel an dieser Stelle manifestiert. Das Motiv des Schlafes beziehungsweise der Schlaflosigkeit dient zur Veranschaulichung der Schmerzen Didos. Zunächst geleitet sie Eneas in seine Gemächer, findet dann aber selbst keinen Schlaf. Diese Schlaflosigkeit tritt in Kontrast zu dem prächtigen Aufzug in ihr Zimmer.[25] Es folgt das Gespräch mit ihrer Schwester, wobei Annas Persönlichkeit anders dargstellt wird. Die Liebe und Herzlichkeit, die sich bei Vergil bereits in ihrem ersten Satz ausdrückt, verblasst zu teilnehmender Sachlichkeit. Zwar finden sich dann prinzipiell die gleichen Gedanken wieder; Stimmung und Ton sind hingegen nüchterner, die Argumentation auf politisches Kalkül ausgerichtet, menschliche Gefühle fehlen.[26]

„Bien erst la dame anceis esprise,/ et sa suer l’a en graignor mise;“[27] Auch in den folgenden Versen wird die starke Wirkung von Annas Worten betont. Dies kann nun zweierlei Effekte haben. Einerseits rückt es Didos Charakter in ein eher schlechtes Licht. Sie, die eigentlich von Liebe durchdrungen ist, lässt sich von den berechnenden und skrupellosen Argumenten Annas stark beeinflussen. Ebenfalls die Passage der Vernachlässigung der Herrscherpflichten Didos wird mehr Platz eingeräumt, was auch negativ für sie wirkt. Andererseits kann das Dido auch entlasten; Anna übernimmt aufgrund ihrer eloquenten Verführung einen Teil der Schuld.

[...]


[1] Spiewok, Wolfgang: Le Roman d’Enéas au Moyen Age. In: Le roman antique du Moyen Age. Hrsg. v. U. Müller, F. Hundsnurscher und C. Sommer. Göppingen: Kümmerle Verlag 1992. (Göppinger Arbeiten zur Germanistik, S. 201.

[2] Vgl. Vergil, Aeneis: Lateinischdeutsch. In Zusammenarbeit mit Maria Götte hrsg. und übersetzt v. J. Götte. 8. Aufl. München, Zürich: Artemis-Verlag 1994, I. Buch, V. 319.

[3] Vgl. ebenda, V.. 410.

[4] Vgl. ebenda, V. 721f.

[5] Vgl. ebenda, IV. Buch, V. 32ff.

[6] Vgl. ebenda, V. 54.

[7] Ebenda, V.99.

[8] Ebenda, V. 172.

[9] Ebenda, V. 181.

[10] Ebenda, V. 188.

[11] Vgl. ebenda, V. 285f.

[12] Vgl. ebenda, V. 361.

[13] Vgl. ebenda, V. 395.

[14] Vgl. ebenda, V. 659.

[15] Vgl. Thiel, Joachim: Der altfranzösische Eneasroman und Vergils Aeneis. Eine vergleichende Untersuchung. Inauguraldissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophischen Fakultät der Georg-August-Universität in Göttingen. Göttingen: 1968, S. 50.

[16] Vgl. Vergil, Aeneis: Lateinischdeutsch. In Zusammenarbeit mit Maria Götte hrsg. und übersetzt v. J. Götte. 8. Aufl. München, Zürich: Artemis-Verlag 1994, I. Buch, V. 368. Im Folgenden belege ich Zitate aus diesem Buch im laufenden Text mit nachstehender Sigle: (Vergil, V. X)

[17] Vgl. Jauss, H. R., Köhler, Erich (Hrsg.): Le Roman d’Enéas. Übersetzt und eingeleitet von Monica Schöler-Beinhauer. München: Wilhelm Fink Verlag 1972. (Klassische Texte des romanischen Mittelalters. 9.), V. 393-402

[18] Vgl. ebenda, V. 500.

[19] Vgl. ebenda, V. 645-652.

[20] Ebenda, V. 768.

[21] Vgl. Thiel, Joachim: Der altfranzösische Eneasroman und Vergils Aeneis. Eine vergleichende Untersuchung. Inauguraldissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophischen Fakultät der Georg-August-Universität in Göttingen. Göttingen: 1968, S. 67. Im Folgenden belege ich Zitate aus diesem Buch im laufenden Text mit nachstehender Sigle: (Thiel, S. X)

[22] Thiel, S. 69.

[23] vgl. Jauss, H. R., Köhler, Erich (Hrsg.): Le Roman d’Enéas. Übersetzt und eingeleitet von Monica Schöler-Beinhauer. München: Wilhelm Fink Verlag 1972. (Klassische Texte des romanischen Mittelalters. 9.), V. 819. Im Folgenden belege ich Zitate aus diesem Buch im laufenden Text mit nachstehender Sigle: (RdE, V. X)

[24] Thiel, S. 71.

[25] Vgl. ebenda, S. 73.

[26] Vgl. ebenda, S. 75.

[27] RdE, V. 1883f.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Die Dido-Episode und die Lavinia-Episode in Vergils „Aeneis“, im „Roman d’Enéas“ vom Anonymus und in Veldekes „Eneasroman“
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
Note
2,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
26
Katalognummer
V150210
ISBN (eBook)
9783640616909
ISBN (Buch)
9783640616411
Dateigröße
528 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Dido-Episode, Lavinia-Episode, Vergils, Anonymus, Veldekes
Arbeit zitieren
Janine Kapol (Autor), 2010, Die Dido-Episode und die Lavinia-Episode in Vergils „Aeneis“, im „Roman d’Enéas“ vom Anonymus und in Veldekes „Eneasroman“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/150210

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