Die Bilanzierung latenter Steuern nach HGB und IAS


Hausarbeit, 2009
29 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung und Zielsetzung der Arbeit

2. Grundlegender Vergleich der Rechnungslegungssysteme nach HGB und IAS
HGB – Handelsgesetzbuch
IAS – International Accounting Standards

3. Definition latenter Steuern und deren Entstehungsursache

4. Konzepte und Bewertungsmethoden zur Bilanzierung latenter Steuern
Die Abgrenzung latenter Steuern nach dem Timing-Konzept
Zeitlich unbegrenzte Differenzen (permanent differences)
Zeitlich begrenzte Differenzen (timing differences)
Quasi zeitlich unbegrenzte Differenzen
Die Abgrenzung latenter Steuern nach dem Temporary-Konzept
Bewertungsmethoden bezüglich latenter Steuern
Bewertung nach der Liability-Methode (Verbindlichkeitsmethode)
Bewertung nach der Deffered-Methode (Abgrenzungsmethode)

5. Latente Steuern nach HGB
Allgemein
Ansatz
Bewertung.
Ausweis

6. Latente Steuern nach IAS
Allgemein
Ansatz
6.2.1. Passive Abgrenzung
6.2.2. Aktive Abgrenzung
6.3. Bewertung
6.4. Ausweis latenter Steuern
6.4.1 Ausweis in der Bilanz
6.4.2. Ausweis in der Gewinn- und Verlustrechnung
6.4.3. Angaben im Anhang

7. Kritische Würdigung
7.1. Gegenüberstellung von HGB und IAS
7.2. BilMoG – Reform des Bilanzrechts
7.3. Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung und Zielsetzung der Arbeit

Die Bilanzierung latenter Steuern nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) des International Accounting Standards Board (IASB) ist ein aktuelles Thema der Betriebswirtschaftslehre. Das Europäische Parlament und der Rat der Europäischen Union haben die kapitalmarktorientierten Unternehmen Europas durch die so genannte IAS-Verordnung von 2002 verpflichtet, grundsätzlich ab 2005 einen Konzernabschluss nach IFRS aufzustellen sowie zu veröffentlichen. Mit dem Beschluss des Europäischen Parlaments und des Rates der Europäischen Union rücken die internationalen Rechnungslegungsvorschriften in den Blickpunkt des allgemeinen Interesses. Während die Handels- und die Steuerbilanz im deutschen Recht über den Maßgeblichkeitsgrundsatz miteinander verbunden sind, orientiert sich der IASB bei der Standardsetzung der IFRS unabhängig von den Zwecken der steuerlichen Gewinnermittlung primär an den Informationsbedürfnissen der Abschlussadressaten und richtet somit die internationalen Rechnungsvorschriften an den Informationsbedürfnissen des Kapitalmarktes aus.

Die strikte Orientierung der Bilanzierung am Kapitalmarkt steht in einer engen Verbindung zur Bilanzierung latenter Steuern. Da der IASB die Rechnungslegungsstandards unabhängig von den Methoden der steuerrechtlichen Gewinnermittlung festsetzt, stimmen die Ergebnisse nach IFRS und nach nationalem Steuerrecht regelmäßig nicht überein. Da die Bilanzansätze und die Bewertung in der IFRS-Bilanz und in der Steuerbilanz zunehmend voneinander abweichen, wird die Bilanzierung latenter Steuern in der Praxis bedeutender.[1]

Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Rechnungslegung des deutschen Handelsrechts mit den internationalen Rechnungslegungsstandards, den International Accounting Standards (IAS), im Bereich der latenten Steuern zu vergleichen.

Die Arbeit gliedert sich wie folgt in sieben Kapitel: In Kapitel 2 werden die Rechnungslegungen nach den deutschen Handelsgesetzbuch (HGB) und nach dem Internationalen Standards kurz dargestellt. In Kapitel 3 werden latente Steuern definiert und deren Entstehung erläutert. Anschließend werden in Kapitel 4 die Konzepte und Bewertungsmethoden zur Bilanzierung latenter Steuern dargestellt. Im fünften und sechsten Kapitel wird die Bilanzierung der Steuerlatenzen nach dem deutschen und dem internationalen Rechnungslegungssystem, differenziert nach Ansatz, Bewertung und Ausweis analysiert. Im siebten und letzten Kapitel werden die wichtigsten Unterschiede der Bilanzierung latenter Steuern nach HGB und IAS anhand einer Gegenüberstellung verglichen. Zudem werden die neuen Bestimmungen zur handelsrechtlichen Rechnungslegung nach dem Bilanz- rechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) erläutert und zusammengefasst.

2. Grundlegender Vergleich der Rechnungslegungssysteme nach HGB und IAS

Unternehmer versuchen, die Ergebnisse ihrer wirtschaftlichen Handlungen sich selbst und anderen durch zahlenmäßige Abbildung transparent zu machen. Dieser Aufgabe dient das Rechnungswesen. In Abgrenzung vom internen Rechnungswesen, das der Selbstinformation des Unternehmens dient und nach individuellen Regeln erstellt wird, ist das als Rechnungslegung bezeichnete externe Rechnungswesen zu Informationszwecken für außerhalb des Unternehmens stehende Personen gedacht und wird nach standardisierten Regeln aufgestellt. Die Rechnungslegung ist letztlich der Inbegriff zahlenmäßiger Abbildung von Geschehenem, Vorhandenem und/oder Künftigem. Im Grundsatz basiert die Rechnungslegung darauf, dass ein Mensch oder eine Gruppe mehr über ein Unternehmen weiß als eine oder mehrere andere Personen. Die Rechnungslegung ist öffentlich und für eine unbegrenzte Zahl von Adressaten bestimmt. Typische Adressaten sind Eigen- und Fremdkapitalgeber, Arbeitnehmer, Kunden und Lieferanten sowie der Staat.[2] Zwischen dem IAS-Rechnungslegungssystem und der deutschen HGB-Rechnungslegung besteht eine erhebliche Antinomie.[3]

Im folgendem werden die grundsätzlichen Unterschiede der beiden Modelle der Rechnungslegung im groben skizziert.

2.1. HGB (Handelsgesetzbuch)

Die deutsche Rechnungslegung beruht auf der kontinentaleuropäischen Tradition, wonach die Vorschriften der Rechnungslegung vom Gesetzgeber kodifiziert werden. Daher wird die deutsche Rechnungslegung als sog. Code Law bezeichnet.

Nur durch den Gesetzgeber können weitere Rechtsvorschriften erlassen oder geändert werden. Die Basis der deutschen Rechnungslegung ist das Handelsgesetzbuch (HGB), das am 1. Januar 1900 in Kraft getreten ist.[4] Die Vorschriften über die handelsrechtliche Rechnungslegung sind im Dritten Buch des HGB kodifiziert.[5]

Wesentliche Bereiche sind dort die Vorschriften für alle Kaufleute (§§ 238 – 263), die ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften und haftungsbeschränkte Personengesellschaften (§§ 264 – 289) sowie die Vorschriften der Konzernrechnungslegung (§§ 290 - 315).[6] Das kontinentaleuropäische Rechnungslegungsmodell dient einerseits als Informations- und Kontrollinstrument für sämtliche Unternehmensbeteiligte und hat andererseits die Aufgabe, die Vermögensordnung vorzunehmen. So ist das Hauptziel der Bilanzierung nach HGB die Ermittlung eines auszahlungsfähigen Periodenergebnisses unter Beachtung des Gläubigerschutzes.

Die Bundesregierung will das HGB zu einer wettbewerbsfähigen IFRS - Alternative weiterentwickeln, somit steht die größte Reform des Bilanzrechts seit mehr als

20 Jahren an. Am 21.05.2008 hat die Bundesregierung den Entwurf des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) veröffentlicht. Vorrangiges Ziel dieser Reform ist, das HGB-Bilanzrecht zu einer vollwertigen und kostengünstigeren Alternative zur internationalen Rechnungslegung weiter zu entwickeln.[7] In Kapitel 7.2. wird näher auf das BilMoG eingangen.

2.2. IAS – International Accounting Standards

Die IAS (International Accounting Standards) gelten als ein wesentliches Instrument der weltweiten Harmonisierung der Rechnungslegung.[8] Sie wurden vom IASC (International Accounting Standards Committee) mit Sitz in London entwickelt. Das IASC wurde 1973 als privatrechtlicher Verein nationaler Verbände von Rechnungslegern und Wirtschaftsprüfern gegründet.[9]

Die Ziele des IASC waren und sind die Entwicklung, Veröffentlichung und Förderung der Anerkennung internationaler Rechnungslegungsstandards sowie die Verbesserung und Harmonisierung von Bilanzierungsvorschriften und

-methoden im Zusammenhang mit der Aufstellung von Jahresabschlüssen.[10]

Da die Mehrheit der Länder ein am angelsächsischen orientiertes Rechnungslegungssystem nutzte, während die deutschen HGB-Rechnungslegungsnormen auf dem kontinentaleuropäischen Modell der Rechnungslegung beruhen,[11] folgen die IAS bis heute der angelsächsischen Rechtstradition, dem sog. Case Law. Hierbei stehen Einzelvorschriften im Vordergrund; es werden Teilbereiche der Rechnungslegung, einzelne Bilanzposten oder auch Branchenprobleme durch einzelne Standards abgedeckt.[12]

Allgemeingültige bzw. gesetzliche Regelungen spielen eine untergeordnete Rolle.[13]

Seit dem 1. April 2001 wird das IASC als IASB (International Accounting Standards Board) bezeichnet,[14] deutsche Mitglieder des IASB sind das Institut der Wirtschaftsprüfer, die Wirtschaftsprüfungskammer und das Deutsche Rechnungslegungs-Standards- Committee, das im März 1998 gegründet wurde und in Bezug auf internationale Standards Einfluss auf die Entwicklung deutscher Rechtsvorschriften nimmt.[15] Ziel der IFRS-Rechnungslegung ist die Vermittlung entscheidungsrelevanter Informationen und somit der Schutz der Eigenkapitalgeber. Nicht der Gläubiger steht an erster Stelle, sondern der Kapitalgeber.

3. Definition latenter Steuern und deren Entstehungsursache

Unter latenten Steuern versteht man die Differenz zwischen tatsächlicher Steuerschuld und jener (fiktiven) Steuerbelastung, die sich bei Zugrundelegung des handelsrechtlichen Jahresüberschusses ergeben würde.[16]

Die Bilanzierung latenter Steuern ist in § 274 HGB geregelt.[17] Latente Steuern entstehen, wenn Handelsbilanz- und Steuerbilanzgewinn von einander abweichen, z. B. durch andere Bewertungsansätze oder unterschiedliche Abschreibungszeiträume in der Handels- wie in der Steuerbilanz.[18]

Da sich die Steuerzahlung nach dem handelsrechtlichen Ergebnis bemisst, werden im Fall unterschiedlicher Ergebnisse in Handels- und Steuerbilanz tatsächlich mehr oder weniger Steuern gezahlt, als wenn das handelsrechtliche Ergebnis der Besteuerung unterliegen würde.[19]

Die aus dem steuerlichen Ergebnis resultierende Steuerlast ergibt demzufolge, dass „die aus dem steuerlichen Ergebnis resultierenden Ertragsteuerverbindlichkeiten in keinem sinnvollen und erklärbaren Zusammenhang zum veröffentlichten handelsrechtlichen Ergebnis stehen.“[20] Um die Abweichungen, die aus unterschiedlichen steuerlichen Ergebnissen der Handels- und Steuerbilanz resultieren, auszugleichen, werden latente Steuern gebildet. Durch die unterschiedliche Behandlung von Geschäftsvorfällen oder Vermögensgegenständen in der Handelbilanz beziehungsweise internationalem Abschluss und der Steuerbilanz kann der steuerliche Gewinn grundsätzlich größer oder kleiner sein als das veröffentliche Ergebnis. Ist der Erfolg laut Handelsbilanz bzw. IAS-Abschluss größer als das steuerliche Ergebnis, wird eine passive latente Steuer ausgewiesen.[21]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Passive Latente Steuern[22]

Ist der Erfolg nach Handelsbilanz bzw. IAS-Abschluss geringer als das steuerliche Ergebnis, wird eine aktive latente Steuer ausgewiesen.[23]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Aktive Latente Steuern[24]

Die Bilanzierung latenter Steuern ist in zweierlei Hinsicht von Bedeutung: „Zum einen soll die Belastung des Handelsbilanzergebnisses mit Steuern so gezeigt werden, wie sie sich unabhängig von der konkreten steuerlichen Gewinnmitteilung ergeben hätte.“ Zum anderen wird durch die Erfassung der latenten Steuern in der Gewinn- und Verlustrechnung und der Bilanz die Vermögenslage genauer ausgewiesen.[25]

4. Konzepte und Bewertungsmethoden zur Bilanzierung latenter Steuern

Für die Abgrenzung latenter Steuern gibt es zwei verschiedene Konzepte: das Timing- und das Temporary-Konzept. Das HGB fordert die Abgrenzung der latenten Steuern nach dem Timing-Konzept, während das Temporary-Konzept im IFRS Anwendung findet.[26]

4.1. Die Abgrenzung latenter Steuern nach dem Timing-Konzept

Das Timing-Konzept zur Verrechnung latenter Steuern ist GuV- orientiert, es bezieht nur diejenigen Bilanzierungs- und Bewertungsunterschiede in die Steuerabgrenzung ein, die sich sowohl bei ihrer Entstehung als auch bei ihrer Umkehrung in der GuV niederschlagen.[27] Das Timing-Konzept folgt der Regelung des HGB. Nach § 274 HGB ist nur dann die Steuerabgrenzung zulässig, wenn sich die Differenzen in den Folgejahren ausgleichen.

[...]


[1] Vgl. Lienau A.: Bilanzierung latenter Steuern im Konzernabschluss nach IFRS, Düsseldorf (2006), S. 1ff

[2] Vgl. Pellens B., Füllbier R.U., Gassen J., Sellhorn T.: Internationale Rechnungslegung, Stuttgart (2008), S. 2ff

[3] Vgl. Heuser P., Theile C.: IAS-Handbuch; Einzel- und Konzernabschluss, Köln (2003), S.

[4] Vgl. Heno, R.: Jahresabschluss nach Handelsrecht, Steuerrecht und internationalen Standards (IFRS), Heidelberg (2006), S.

[5] Vgl. Baetge, J., Kirsch, H.-J.,Thiele, S.: Bilanzen, Düsseldorf (2002), S.

[6] Vgl. Buchholz R.: Grundzüge des Jahresabschlusses nach HGB und IAS, München (2002), S.

[7] Vgl. http://www. 2.nwb.de

[8] Vgl. Förschle, G.: Internationale Rechnungslegung: US-GAAP, HGB und IAS, Bonn (1996), S.

[9] Vgl. Heuser P., Theile C.: IAS-Handbuch; Einzel- und Konzernabschluss, Köln (2003), S.

[10] Vgl. Stahl, A. B.: Wechsel von HGB zu IAS/IFRS oder US-GAAP, Wiesbaden (2004), S.

[11] Vgl. Heuser P., Theile C.: IAS-Handbuch; Einzel- und Konzernabschluss, Köln (2003), S.

[12] Vgl. Heno, R.: Jahresabschluss nach Handelsrecht, Steuerrecht und internationalen Standards (IFRS), Heidelberg (2006), S.

[13] Vgl. Buchholz R.: Grundzüge des Jahresabschlusses nach HGB und IAS, München (2002), S. 211ff

[14] Vgl. Heyd R.: Grundlagen der internationalen Rechnungslegung, Sternenfels (2002), S.

[15] Vgl. Buchholz R.: Grundzüge des Jahresabschlusses nach HGB und IAS, München (2002), S. 8f

[16] Vgl. Heno, R.: Jahresabschluss nach Handelsrecht, Steuerrecht und internationalen Standards (IFRS), Heidelberg (2006), S.

[17] Vgl. Pellens B., Füllbier R.U., Gassen J., Sellhorn T.: Internationale Rechnungslegung, Stuttgart (2008), S.

[18] Vgl. Tanski, J.: Internationale Rechnungslegungsstandards, München (2002), S.

[19] Vgl. Baetge, J., Kirsch, H.-J.,Thiele, S.: Bilanzen, Düsseldorf (2002), S.

[20] Vgl. Coennenberg, A.: Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse, Stuttgart (2005), S.

[21] Vgl. Küting K., Weber C.P.: Der Konzernabschluss, Stuttgart (2001), S.

[20] Vgl. ebenda

[23] Vgl. Küting K., Weber C.P.: Der Konzernabschluss, Stuttgart (2001), S.

[24] Vgl. ebenda

[25] Vgl. Baetge, J., Kirsch, H.-J.,Thiele, S.: Bilanzen, Düsseldorf (2002), S.

[26] Vgl. Coennenberg, A.: Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse, Stuttgart (2003), S.

[27] Vgl. Coennenberg, A.: Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse, Stuttgart (2003), S.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Die Bilanzierung latenter Steuern nach HGB und IAS
Hochschule
Universität Hamburg  (Department für Wirtschaft und Politik)
Veranstaltung
Konzernbilanzen
Note
2,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
29
Katalognummer
V150532
ISBN (eBook)
9783640620487
ISBN (Buch)
9783640620319
Dateigröße
557 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bilanzierung, Steuern
Arbeit zitieren
Michael Bollow (Autor), 2009, Die Bilanzierung latenter Steuern nach HGB und IAS, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/150532

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die Bilanzierung latenter Steuern nach HGB und IAS


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden