Wie kann das Buch der Sprüche in Depressionen behilflich sein?


Bachelorarbeit, 2008

51 Seiten, Note: 3+


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Einleitung

Schaubild Aufbau der Abschlussarbeit

Wie kann das Buch der Sprüche in Depressionen behilflich sein?
Modul 1: Depressionen
1.1 Was ist eine Depression?-Definition
1.2 Erscheinungsformen
1.2.1 Major Depression
1.2.2 Biblische Depressionen
1.2.3 Somatisierte Depression
1.2.4 Organische Depression
1.2.5 Agitierte Depression
1.2.6 Anaklitische Depression
1.2.7 Bipolare Störungen -manisch-depressive Störungen
1.2.8 Zyklothymia - zyklothyme Störung
1.2.9 Dysthymia - neurotische Depression
1.2.10 Anpassungsstörungen - reaktive Depression
1.2.11 Symptomatische Depression
1.2.12 Depression bei einer Sucht
1.2.13 Depression als Nebenwirkung von Medikamenten
1.2.14 Die Winterdepression
1.2.15 Depression in der Pubertät
1.2.16 Das prämenstruelle Syndrom
1.2.17 Babyblues
1.2.18 Wochenbettdepression
1.3 Quintessenz aus den Erscheinungsformen
1.4 Die Kognitive Triade:
1.5 Verschiedene Fragen
1.5.1 Sind Depressionen Sünde?
1.5.2 Ursachen und Sympathie einer Depression
1.5.3 Der Verlauf einer Depression
Modul 2: Sprüche
2.1. Infos zum Buch der Sprüche
2.1.1 Die Sprüche
2.1.2 Verfasser
2.1.3. Empfänger
2.1.4. Historischer Hintergrund der Sprüche
2.1.5. Der Aufbau
2.1.6. Grundlagen des Buches
2.1.7. Absichten des Buches Spr 1:2-
2.1.8. Theologische Bedeutung
2.1.9. Theologische Betonungen
2.1.10. Theologie im Leben
2.1.11. WAS IST EIN SPRUCH?
2.2 Was ist die Weisheit aus dem Buch der Sprüche?
2.2.1. Grenzen der Weisheit
2.2.2 Wer lehrt Weisheit?
Modul 3: Hilfestellungen
3.1 Hilfestellungen aus der Medizin
3.2 Analogien im Buch der Sprüche und Seelsorge
3.2.1 Tun-Ergehen-Prinzip
3.2.2 Lehrer, Schüler/Ratgeber, Ratsuchender
Modul 4: Wie kann das Buch der Sprüche in Depressionen helfen?

Literaturverzeichnis

Anhang

Vorwort

Schlüsselwörter: Bibel, Depression, Sprüche, Weisheit, Hilfestellung, Seelsorge, Patient Zielsetzung (Konzeption) Arbeit - Darstellung der Pilotstudie

Die Bibel ist eines der populärsten Bücher der Vergangenheit, der Gegenwart und vielleicht auch der Zukunft. Die Bibel ist das Buch der Bücher, sie ist je nach Ansicht Wegweiser, Ratgeber, Inspiration und Lebensgrundlage. Doch kann die Bibel in schwierigen Lebensabschnitten dem Menschen Hilfe bieten? Ist es möglich, die zeitlosen Wahrheiten, der Bibel, effektiv für heikle Lebenslagen zu nutzen? Wenn ja, wie kann sie Hilfestellung bieten?

Die vorliegende Arbeit soll einen dieser schwierigen Lebensabschnitte näher beleuchten, welcher die Bibel zum Gegenstand hat.

Der gedankliche Impuls ist dabei, eine Synergie zwischen herausfordernden Situationen und der Bibel zu schaffen.

Falls es zu einem kohärenten Verhältnis zwischen Bibel und Krankheiten kommt, sollte diese Studie auch einige Anwendungshilfen für den Alltag bieten.

Die verschiedenen Anwendungen sollen den Leser zum Explorieren und Sozialisieren einladen und ihm einen tieferen Einstieg in die Bibel ermöglichen. Über allem steht die Absicht, die Bibel, so wie sie ist, dem Menschen zugänglicher zu machen, verschiedene Zusammenhänge zu verdeutlichen und durch einen gemeinsamen Auslegungsprozess die biblischen Wahrheiten zutage zu bringen.

Einleitung

Themeneingrenzung und Schwerpunkt

Das Gesamtthema dieser Bachelorarbeit lautet: „Das Buch der Sprüche und die seelsorgerliche Anwendung in der Gemeinde“.

Beide Themenbereiche: „Das Buch der Sprüche“ und „Die Seelsorge in der Gemeinde“ sind in sich eigenständige, wissenschaftliche Fachdisziplinen. Das Buch der Sprüche exegetisch zu bearbeiten gehört zum Fachbereich Theologie. Qualitativ hochwertige Seelsorge ist die Anwendung moderner Psychotherapie, diese ist ein Arbeitszweig der Fachdisziplinen Psychologie. Um beiden Fachrichtungen gerecht zu werden, habe ich dieser wissenschaftlichen Arbeit eine Fragestellung gegeben: Wie kann das Buch der Sprüche in Depressionen behilflich sein? Mit dieser themeneingrenzenden Maßnahme versuche ich, dem wissenschaftlichen Standard gerecht zu werden.

Der Gegenstand dieser Studie ist zum einen das Buch der Sprüche, und zum anderen das Krankheitsbild der Depression. Jährlich erkranken in Deutschland nach Daten des MaxPlanck-Institutes für Psychiatrie etwa 4,4% der Männer bzw. 13,5% der Frauen an einer Depression. Das entspricht 7,8 Mio. Betroffenen. Diese Betroffenen sind nicht nur in der säkularen Welt zu finden sondern viele dieser Menschen sind in unseren Gemeinden.

Insofern ist es unsere geistliche Verpflichtung, uns mit dieser Krankheit auseinanderzusetzen, damit wir unseren Mitmenschen seelsorgerlich qualitativ hochwertig dienen können.

Beide Fachbereiche müssen zum besseren Verständnis zuerst getrennt voneinander betrachtet werden, dann aber in ihrer Verknüpfung ein unterstützendes Modellar in der Seelsorgearbeit in der Gemeinde ergeben. Der Kern dieser Arbeit soll die Bibel sein.

Warum gerade die Bibel? Sie ist das bekannteste Buch der Welt und sie ist und bleibt der Bestseller Nr.1. Sie faszinierte viele Generationen unterschiedlicher Kultur. Jeder sollte diese Frage für sich selbst beantworten. Sicher ist, dass die Bibel unter vielerlei Aspekten, in vielen Dimensionen gesehen werden kann und sich bei der Betrachtung immer neue Facetten auftun. Unabhängig davon, ob man ihrer Selbstaussage glaubt oder nicht - an ihr führt, in der Regel im Leben eines Menschen, kaum ein Weg vorbei. Man ist gleichsam gezwungen, sich mit ihr auseinanderzusetzen. Das „Buch der Bücher“ fordert heraus, testet, verändert, kommuniziert, spendet Kraft, Trost und Hoffnung. Es ist im besten Sinne des Wortes eine Quelle des Lebens – und des Wissens.

Getreu einem interdisziplinären Ansatz liegt der Schwerpunkt dieser Arbeit auf der systematischen Betrachtung von heterogenen Themenfeldern, Fragestellungen und Problemen unter Einbeziehung von Kontexten und Umweltfaktoren mit dem Ziel, eine schlüssige, auf die Bedürfnisse der Zielgruppe abgestimmte Problemlösung vorzustellen. Ein „one-size-fits-all“- Ansatz wäre unter Berücksichtigung der Aufgabenstellung und der Gegebenheiten sicher nicht geeignet, auch nicht der Versuch, die verschiedenen involvierten Disziplinen und Wissenschaften, wie Theologie und Psychologie, strikt getrennt voneinander zu betrachten.

Der große Vorteil dieses Ansatzes liegt darin, auf neuen Wegen zu einem potentiell besseren Ergebnis zu kommen. Er ist systematisch, weil er einem festgelegten Prozessmodell folgt, in dem Meilensteine und Schritte, aber auch Iterationen vorgezeichnet sind, ohne in Stein gemeißelt zu sein. Er ist systematisch, weil er das Ganze sieht und sich nicht in Details verliert und dabei Strukturen und Prozesse des Beobachtungsgegenstands zutage fördert.

Der Nachteil ist unweigerlich die mangelnde Tiefe in bestimmten Bereichen. Als Theologen haben sie nicht die tiefe Einsicht in die Materie wie ihre spezialisierten Kollegen(Psychologen). Aber sie sind Experten darin, wenn es darum geht, in einer immer komplexer werdenden Welt theologische Zusammenhänge zu denken. Diese Arbeit ist folglich keine Grundlagenarbeit zu jeder einzelnen der angesprochenen Disziplinen, sondern gibt in Form eines Systemkonzeptes Antwort auf Fragestellungen, die im Folgenden erläutert werden.

Der Aufbau der Arbeit

Die Studie ist modulartig aufgebaut. Innerhalb der Module, werden jeweils die Kritiker und Befürworter des jeweiligen Moduls bearbeitet. Die Arbeit soll so einen gewissen wissenschaftlichen Feinschliff bekommen.

Im ersten Modul soll es primär um eine Definition von Depression gehen. Hier soll ein klares Krankheitsbild diagnostiziert werden. Des weiteren sollen auch verschiedene aufkommende Fragestellungen beantwortet werden.

Das zweite Modul konzentriert sich auf das Buch der Sprüche. Es sollen verschiedene Einteilungsfragen und Absichten vom Buch der Sprüche analysiert und herausgefiltert werden.

Im vorletzten Modul soll es zu einer Synergie der Kernpunkte zwischen Modul 1 und Modul 2 kommen. Für diesen Zweck werden Wortstudien gemacht bzw. verschiedene Analogien herausgearbeitet.

Im letzten Modul sollen gesammelte Daten kollektiv zusammengeführt und ausgewertet werden. Hilfreiche praktische Tipps und eine gut übersichtliche Zusammenfassung, sollen diese wissenschaftliche Studie abschließen.

Die Zielgruppen

Mit diesem vorliegenden Aufsatz möchte ich die Pluralität der Zuhörerschaft ansprechen. Die erste Gruppe sollen Menschen aus der Gemeinde sein. Die zweite Gruppe sollen Personen aus dem säkularen Bereich sein. Folgende Eigenschaften/Interessen sollen diese Leser aufweisen:

Weitere Leser sollten:

- Interesse für das Thema (Depressionen & Seelsorge)
- aktiv Seelsorge betreiben
- selbst betroffen sein
- indirekt vom Thema betroffen sein

Der Grund

Der Grund, warum ich mir wünsche, dass beide Personengruppen diesen Beitrag lesen, liegt darin, dass diese Menschen einen tieferen Einblick in das Krankheitsbild der Depression bekommen und lernen sollen zu verstehen, wie die Bibel, bzw. das Buch der Sprüche, ein hilfreicher Ratgeber für das alltägliche Leben ist, und sich zudem kontinuierlich hochaktuell zeigt.

Schaubild Aufbau der Abschlussarbeit

Fragestellungen:

Wie kann das Buch der Sprüche in Depressionen helfen?

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Wie kann das Buch der Sprüche in Depressionen behilflich sein?

Modul 1: Depressionen

Das 20. Jahrhundert ist ein sehr interessantes Zeitalter, denn in vielen Bereichen des Lebens geht es nur noch um Funktionalität. Diese Funktionalität ist der Maßstab der Wahrheit geworden. Von dem modernen Menschen wird alles abverlangt, was er hat und was er kann. Er muss perfekt sein. Vieles muss sich auf einem hohen Niveau abspielen. In einem Beitrag von einer Fachgruppe in Psychologie fand ich folgende passende Aussage:

„Zusammengefasst verlangt der Zeitgeist eine immer höhere Anpassungsleistung an vorgegebene Ideale, so dass die Menschen nicht mehr ihren natürlichen Rhythmen folgen können. Vermutlich ist der Verlust einer Selbstwertquelle dann meist der Auslöser für eine Depression.“

Depressionen sind mit die größten Gesundheitsprobleme unserer Zeit. Man nimmt an, dass ständig ungefähr 350 Millionen Menschen auf der Welt darunter leiden. Die meisten davon leben in den Industrieländern. Depressionen belegen vor den Angststörungen in der Häufigkeitsskala psychischer Leiden den ersten Platz. Möglicherweise ist jeder fünfte Deutsche mehr oder weniger depressiv. Jeder Fünfzigste macht mehrere Depressionen durch. Das sind zwar nur grobe Schätzungen, fest steht aber, dass außerordentlich viele Menschen von Depressionen betroffen sind.[1] Die Betroffenen sind nicht nur in der säkularen Welt zu finden, sondern viele dieser Menschen leben auch in unseren Gemeinden. Deshalb ist es wichtig, dass man diese Problematik in Gemeinden thematisiert.

1.1 Was ist eine Depression?-Definition

Schon aus der griechischen Antike kennt man von dem Hintergrund der

Temperamentenlehre des Hippokrates den melanchcholischen (schwarze Galle) Menschen.

Schon damals wurde die Melancholie den schwierig zu behandelnden Krankheiten

(oftmals verbunden mit Krankheitsuneinsichtigkeit) zugeordnet.[2]

Depression leitet sich von dem lateinischen Wort (depressus) ab, und bedeutet,

herabgedrückt, es ist in sich ein komplexer Begriff für eine vielfältige Symptomatik:

1. Emotional: gedrückte, traurige Verstimmung
2. Kognitiv: negatives Selbstkonzept- Vorwürfe und Beschuldigungen, Grübeln,
Konzentrationsverlust
3. Motorisch: Veränderung im Aktivitätsniveau
4. Motivational: Interesse und Antriebsverlust, Entschlussunfähigkeit
5. Vegetativ: Schlaflosigkeit, Appetit- und Libidoverlust

Depressive Störungen kommen in verschiedenen Formen vor, genauso wie dies bei anderen Krankheiten der Fall ist. Es gibt keine einheitliche Definition, jedoch verschiedene Subklassifikationen, die sich nach verschiedenen Variablen ordnen.

1. Ätiologie (Die Lehre von der Ursache) : Somatisch, Endogen[3], psychogen
2. Der Schweregrad: neurotisch[4] steht im Gegensatz zu psychotisch[5]
3. Alter: Involutionsdepression
4. Verlauf: unipolar[6] steht im Gegensatz zu bipolar[7]
5. Bedeutung von Umwelteinflüssen z.b. Erschöpfungsdepression
6. Schwangerschaftdepression[8]

Eine Depression hat viele Facetten. Es ist sehr schwer sie unter den vielen Faktoren bzw. Indikatoren festzulegen. Festzuhalten gilt. Eine depressive Störung ist eine Erkrankung die den Körper und das Denken betrifft. Sie kann sich holistisch (ganzheitlich) auswirken, so dass gewöhnliche Dinge wie essen, schlafen, fühlen und denken in ein gestörtes Beziehungsverhältnis kommen. Eine Depression darf nicht verwechselt werden mit einer vorübergehenden Niedergeschlagenheit. Sie ist auch kein Zeichen von persönlicher Schwächeoder ein Zustand, der mit persönlicher Willenskraft oder auf Wunsch überwunden werden kann. Es ist wichtig zu wissen: Menschen mit einer depressiven Erkrankung können sich nicht einfach „zusammenreißen“ und genesen (vermeiden). Wie bei jeder Erkrankung ist es wichtig die richtigen Mittel einzunehmen damit eine Gesundheitswiederherstellung stattfinden kann. Wenn ich Erkältet bin gehe ich zum Hausarzt, Wenn ich eine erkrankung im Denken habe gehe ich zum Therapeuten (Facharzt, Psychologen). Angenommen bliebe die depressive Erkrankung imaginär ohne Behandlung, so bestände die Gefahr das die Symptome wochenlang monatelang sogar jahrelang anhalten. Doch mit fortschreitender Forschung und Wissenschaft kann man empirisch sagen dass es eine Vielzahl an Behandlungsmöglichkeiten gibt. Mit einer geeigneten Behandelung kann den meisten Menschen, die an einer Depression leiden, geholfen werden.

1. 2. Erscheinungsformen

Depressive Störungen kommen in verschiedenen Formen vor genauso wie dies bei anderen Krankheiten wie z.B Herzkrankheiten der Fall ist. Die Formen der Depressionen werden nicht nur nach Schweregrad klassifiziert,sondern auch nach Verlauf und zusätzlichen beeinflussenden Faktoren. Nachfolgend werde ich einige Erscheinungsformen inklusive ihrem Erscheinungsbild präsentieren.

[...]


[1] Willberg, Hans-Arved, Wenn alles zu viel wird: Depressive Verstimmungen und ihre Überwindung, S.

[2] Dietrich, Michael und Jörg.: Wörterbuch Psychologie und Seelsorge, Brockhaus, Wuppertal 1996, S.

[3] Meint es kommt von innen heraus

[4] Neurose ,wird heute fast nicht mehr verwendet da dieser Begriff (diskriminierenden Charakter) hat, jedoch wird er im Diagnose Verfahren oft ohne gebraucht. Neurosen bezeichnen einen unbewussten Widerstand,der durch ein bewusstes erlerntes Fehlverhalten zum Ausdruck kommt.

[5] Psychose: Der Begriff Psychose bezeichnet eine Gruppe schwerer psychischer Störungen, die mit einem zeitweiligen weitgehenden Verlust des Realitätsbezugs einhergehen. Im Unterschied zur Neurose erleben die Erkrankten nicht sich selbst, sondern ihre Umwelt als verändert, und erlangen zumeist im Akutstadium keine Krankheitseinsicht. Die Abgrenzung geschieht in folgender Dreiteilung.

1. Körperlich begründbare Psychose (organisch entstanden)

2. Endogene Psychose (von innen heraus entstanden, mit unklarer körperlichen Entsprechung)

3. Variation normalen Seelischen -Geistigen, Wesen und erlebens (Neurosen,Persönlichkeitsstörung)

nach Dietrich, Michael und Jörg.: Wörterbuch Psychologie und Seelsorge, Brockhaus, Wuppertal 1996, S.

[6] Unipolare Depression : Sie ist die häufigste depressive Erkrankung. Der Name "unipolar" (=einpolig) kommt daher, dass die Patienten nur depressive, aber keine manischen Phasen haben. Hauptsymptome sind das Morgentief, frühe Aufwachen, Schlafstörungen in der zweiten Nachthälfte und Niedergeschlagenheit.

[7] Die bipolare affektive Störung ist durch depressive und manische Phasen gekennzeichnet. In der Manie dominiert bei den Betroffenen ein übersteigertes Selbstverständnis; auch die eigenen Fähigkeiten werden überschätzt .

[8] Friedrich Dorsch, Hartmut Häcker, und Kurt Hermann Stapf von Huber, Psychologisches Wörterbuch ,Hans Huber-Verlag, Bern, November 2004, S.192/

Ende der Leseprobe aus 51 Seiten

Details

Titel
Wie kann das Buch der Sprüche in Depressionen behilflich sein?
Note
3+
Autor
Jahr
2008
Seiten
51
Katalognummer
V150650
ISBN (eBook)
9783640622139
ISBN (Buch)
9783640622740
Dateigröße
896 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Buch, Sprüche, Depressionen
Arbeit zitieren
Johannes Morath (Autor), 2008, Wie kann das Buch der Sprüche in Depressionen behilflich sein?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/150650

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