Inwieweit spielt die „Rache“ in den Batman-Filmen zwischen 1989 und 2008 eine Rolle?

Eine Filmanalyse


Seminararbeit, 2010

32 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1 Fragestellung

2 Definition des Begriffs „Rache“

3 Batman: Der Comic und die Filme
3.1 Der Comic
3.2 Die Batman-Filme zwischen 1989 und 2008
3.2.1 Batman (Regie: Tim Burton, 1989)
3.2.2 Batman Returns (Regie: Tim Burton, 1992)
3.2.3 Batman Forever (Regie: Joel Schumacher, 1995)
3.2.4 Batman & Robin (Regie: Joel Schumacher, 1997)
3.2.5 Batman Begins (Regie: Christopher Nolan, 2005)
3.2.6 The Dark Knight (Regie: Christopher Nolan, 2008)

4 Inwieweit spielt die „Rache“ in den Batman-Filmen zwischen 1989 und 2008 eine Rolle?
4.1 Batman (Regie: Tim Burton, 1989)
4.2 Batman Returns (Regie: Tim Burton, 1992)
4.3 Batman Forever (Regie: Joel Schumacher, 1995)
4.4 Batman & Robin (Regie: Joel Schumacher, 1997)
4.5 Batman Begins (Regie: Christopher Nolan, 2005)
4.6 The Dark Knight (Regie: Christopher Nolan, 2008)

5 Fazit

6 Literaturverzeichnis

1. Fragestellung

1939 erschuf Bob Kane eine Comic-Figur, die bis heute für Aufsehen sorgt. Batman. Eine Figur, hinter dem sich eigentlich der superreiche Bruce Wayne verbirgt, der aber nachts als Batman versucht, als gesetzloser Rächer in Gotham City für Recht und Ordnung zu sorgen. Meine Hausarbeit beschäftigt sich mit den bislang sechs veröffentlichten Batman-Filmen von 1989-2009 und will sich der Frage widmen, inwieweit die „Rache“ in den jeweiligen Verfilmungen eine Rolle spielt. Dabei möchte ich zunächst kurz den Begriff „Rache“ definieren, dann auf die Figur Batman und den damit verbundenen Comic sowie die Handlungen der Realverfilmungen eingehen, daraufhin anhand der Filme die oben genannte Frage analysieren, bevor ich schlussendlich meine Ergebnisse am Ende in einem Fazit noch einmal kurz zusammenfassen möchte.

2. Definition des Begriffs „Rache“

Die Rache wird allgemein als eine „archaische, dem modernen Rechtsdenken und ethischem Bewusstsein zuwiderlaufende Extremform der Vergeltung (z.B. Blutrache)“[1] angesehen. „Der Rächer beruft sich [dabei] meist auf ein von ihm als allgemein angesehenes ,Rechtsempfinden‘ und lehnt gesetzliche Mittel zur Wiedergutmachung als der geschehenen Tat ,nicht angemessen’ ab“[2]. Stattdessen wird von seitens des Rächers einer Person das zurückgegeben, was sie selbst gab oder tat.[3] Es geht dem Rächer meist darum, dass, „wer einen anderen schädigt, muss denselben Schaden erleiden, um das ursprüngliche Gleichgewicht wieder herzustellen“[4] oder um es im alttestamentlichen Prinzip zu sagen: „Auge in Auge, Zahn um Zahn“.[5] Und „das Bedürfnis nach Vergeltung wird bei fast jedem Menschen spontan entstehen, der empfindet, dass ihm Unrecht geschehen ist“.[6] Eine besondere Form der Rache ist die schon oben beschriebene Blutrache. Hier gilt „das für die Familien-oder Sippenangehörigen bestehende Recht (auch die Pflicht), die Tötung oder Ehrenkränkung eines Angehörigen am Schuldigen oder an einem seiner Verwandten zu rächen“[7]. Sie schreibt vor, „dass ein schweres Verbrechen und vor allem jeder Mord nur durch einen weiteren Mord gesühnt werden könne. Die Rache stellt also einen unendlichen, endlosen Prozess dar. Wann immer sie an einem beliebigen Punkt innerhalb einer Gesellschaft auftaucht, neigt sie dazu, sich auszubreiten und die gesamte Gesellschaft zu erfassen. Sie droht eine wahre Kettenreaktion auszulösen (...). Mit der Häufung der Vergeltungsmaßnahmen wird die Existenz der Gesellschaft insgesamt aufs Spiel gesetzt“[8] Ein Beispiel eines solchen Rachezirkels gibt es z.B. im Nahost-Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern. Trotz des gehäuften Auftretens „ gilt die Rache [jedoch besonders] als ein Gefühl, das unterdrückt werden muss, als ein rohes, unzivilisiertes Handeln, dem Einhalt zu gebieten ist, wenn ein friedliches Zusammenleben möglich sein soll“[9]. Deshalb richtet sich auch die Rache oftmals nach einem Rechts-und Vergeltungsprinzip, insofern ein „Vergehen so gut wie eine Gabe erwidert werden muss“[10], insofern „es für bestimmte Vergehen bestimmte Sanktionen verlangt“[11],insofern „innerhalb eines bestimmten Rahmens festgelegt [ist], wer sich auf welche Weise an wem zu rächen hat“[12] und insofern auch öfters die öffentliche Meinung als letzte Instanz über die Legitimität der (Blut)rache entscheidet.[13] So glaubt Axel T. Paul auch nicht, dass die Rache Sache Einzelner, sondern ein sozialer Tatbestand ist, „die zwischen Kollektiven und nicht zwischen Individuen gelebt wird“[14] und die „nicht im Gegensatz zur Strafe, sondern neben ihr“[15] steht. Dabei glaubt Paul, dass der Nutzen der Rache entweder in seiner abschreckenden Wirkung, in der simulierenden Rachebereitschaft und den daraus folgenden Vorteilen oder in jenem Fall vorhanden ist, wo „die Kosten, die anfallen, einer allgemeinen Rachenorm nicht zu genügen, höher sind als die, die ihrer Folge leisten.[16] Er sieht die Rache als einen Gabentausch an, der durch verschiedene Anlässe wie Ehebruch, Vergewaltigung, vorehelicher Sexualverkehr, Inzest, aber auch durch Eigentumsdelikte ausgelöst werden kann und auch immer wieder mit dem Begriff der Ehre und sogenannten „Ehrekriegen“ verbunden werden muss.[17] Die Rache ist ein Anerkennungsverhältnis, der auf „die Wiederherstellung eines Zustandes zielt, der durch die Gabe [...] erzeugt wird. Einerseits setzt die Rache den Respekt zwischen den beteiligten Gruppen voraus, andererseits ist sie ein Reperaturmechanismus einer aktuell beschädigten Relation. Sie ist Vergeltung eines Torts, zugleich aber ein Plädoyer für die Rückkehr zum status quo ante“.[18]

Der Zusammenhalt der Gesellschaft wird durch einen legitimen Racheakt nach Paul nicht aufs Spiel gesetzt, sondern beschworen.[19] „Das Unrecht, das zur Rache berechtigt, erinnert, dass die Ordnung zerbrechlich ist und deshalb gewahrt werden muss“[20]. Rache kann nach Paul aber auch zu Rachekriegen ausarten, oder als Strafmaßnahme instrumentalisiert werden und „einen Zwischenbereich zwischen außergesellschaftlich-politischen und innerfamiliär­privaten Konflikten regelt“[21]. Mit dem Gewaltmonopol entzieht der Staat der Rache zwar ihre Aufgaben, aber hindert Akteure an gewaltsamem Handeln kaum, sondern bestraft sie lediglich für ihr Verhalten. Auch der politische Staat verübt selbst Rache, indem er Straftäter zum Beispiel gelegentlich öffentlich zur Schau stellt oder „einen bereits etablierten Staatsapparat für die eigene Bereicherung und den Machterhalt wie auch für persönliche Rachefeldzüge“ instrumentalisiert.[22] Heutzutage wird Rache laut Axel Paul vermarktet und in den Dienst wirtschaftlicher Zwecke gestellt.[23] Man beruft sich zwar auf das Recht und die Rache, aber benutzt es nicht mehr als Instrument zur Vereidigung der Ehre, sondern als Mittel des Gelderwerbs.[24] Die Rache ist nach Axel Paul zum Vorwand zur schamlosen Bereicherung und Beseitigung der Konkurrenz [geworden]. Man beruft sich auf sie, um die Gewalt zu kaschieren, mit der man private Ziele verfolgt. Politisch wird sie zum Mittel der Kriegsführung, zur heimtückischen Waffe in der Hand derer, welche ihre Gegner moralisch und rechtlich nicht als gleiche behandeln. Vorausgesetzt werden keine gemeinsamen Werte, betont wird die ideologische Kluft, welche die Feinde trennt. Zweck eines Racheakts (...) [ist nach Axel Paul]nicht die Regulation, nicht die Lösung eines Konflikts, sondern dessen Verschärfung“.[25]

Welche Rolle spielt nun die Rache in den Batman-Filmen zwischen 1989 bis 2008? Das möchte ich in den nächsten Kapiteln analysieren. Zuvor möchte ich mich aber nun noch kurz mit den Hintergründen des Comics, der Batman-Figur sowie den Filmen von 1989 bis 2008 beschäftigen.

3. Batman: Der Comic und die Filme

3.1 Der Comic

[26] Der erste Batman-Comic erschien 1939 unter dem Titel „Bat-Man: The Case Of The Chemical Syndicate“ und wurde von dem jungen Zeichner Bob Kane sowie dessen Autor Bill Finger erschaffen. Allgemein geht es in den Comics um den „Playboy“ Bruce Wayne, einen jungen Milliardärssohn, dessen Eltern eines Abends vor seinen Augen auf offener Straße erschossen werden, sodass sich Bruce Wayne ganz unerwartet als Waise wiederfindet. Bruce, der von dem Mord schwer traumatisiert ist, schwört daraufhin, den Tod seiner Eltern als Erwachsener an allen Kriminellen zu rächen „und verbringt die folgenden Jahre damit, Körper und Geist zu stärken. Das Omen einer durch sein Fenster fliegenden Fledermaus gibt ihm schließlich die Inspiration, als ,The Bat-Man‘ gegen das Verbrechen in seiner Heimatstadt Gotham City vorzugehen“.[27] In den zahlreichen, bis heute veröffentlichten Geschichten kämpfte Batman so gegen eine Vielzahl von Bösewichten wie Two-Face Harvey Dent, The Riddler oder The Joker.[28] Und auch die Figur und das Umfeld von Batman durchlebte in seiner siebzigjährigen Geschichte eine Reihe von Veränderungen.[29] So wurde Batman als am Anfang stehender einsamer Held bei der Aufdeckung der Verbrechen schon wenig später ein junger Gehilfe namens Robin zur Seite gestellt.[30] in den 40ern Jahren wandelte sich Batman von einer eher düsteren Gestalt zu einem Verbündeten der Polizei und deren Institutionen.[31] In den späten 40ern/50er Jahren trifteten die Comics zunehmend in Science-Fiction­Geschichten ab[32] und aufgrund von Homophobie-Vorwürfen, die sich angeblich zwischen Batman und Robin zeigten, wurde mit Batwoman eine weitere, diese These entkräftende Figur eingeführt.[33] In den 60er Jahren bekam Batman sein prägendes gelbes Fledermaus-Oval-Abzeichen auf die Brust seines Anzuges gezeichnet.[34] In der Folgezeit wurde er ernster und menschlicher gezeichnet und die Geschichten durchleuchteten immer mehr den kriminalistischen Aspekt.[35]

Das änderte sich mit der 1966 erstmals ausgestrahlten, gleichnamigen TV-Serie. Die Farben der Comics wurden nun bunter und die Geschichten ironischer und überzogener.[36] Ende der 60er Jahre wurde Bruce Wayne dann, zusammen mit seinem Butler Alfred und diesmal ohne Robin, von den Zeichnern zum einsamen Held gemacht, der als nun detektivischer Batman gegen realistische Raubmörder und korrupte Politiker kämpfte und vom „dekadenten Playboy“ zum verantwortungsbewussten Philanthropen umgewandelt wurde.[37] In den 70ern bekam Batman dann eine eher vampirische Gestalt und Bruce Wayne wurde ein eigenes ausgereifteres und öffentliches Sexualleben zuteil[38], während Mitte der 80er Jahre mit „Batman: The Dark Knight Returns“ dann wiederum einerseits ein verbitterter Bruce Wayne gezeigt wurde, der sich Gotham als anarchistischer, machtbesessener Batman nach seinen eigenen Vorstellungen formen wollte[39] und andererseits mit „Batman: Year Ono“ ein junger, wütender Batman gezeigt wurde, der als Mensch gegen Menschen kämpft.[40] Ende der 80er wurde Batmans Figur dann als immer brutaler und düsterer dargestellt, der einen religiösen, heiligen Krieg gegen Gotham führte.[41] Ab 1995 wurde das Konzept „Batman“ von DC Comics schließlich nochmal stark verändert. Denn wurde die Figur Batman bisher immer nur in einer sich zwar stark wechselnden Konstruktion gezeigt, wurden dem Leser vom Verlag nun vier verschiedene Konstruktionen präsentiert: Eine Reihe befasste sich mit actionlastigen Geschichten im typischen Superhelden-Genre, die zweite ließ makabere Geschichten mit komplexeren Inhalt zu, die dritte erschuf innerhalb der fiktiven Geschichte vorgelagerte Abenteuer und die vierte Reihe gab schließlich Newcomern die Chance, unkonventionelle Geschichten zu erschaffen.[42] Dazu wurden eine Reihe von Mini-Serien sowie Elseworlds von DC Comics veröffentlicht.[43] 2000 versuchte der Verlag Batman/Bruce Wayne zwar wieder eine klare Linie zu geben[44], aber bis heute haben sich trotzdem eine Vielzahl von Konstruktionen Batmans ergeben, die mal knallbunt und überzogen, mal düster, grimmig und politisch sein waren und eine geradlinige Kontinuität vermissen ließen. Und so ist und war. Batman im Comic ein Held mit vielen Wiedersprüchen, der eine Reihe von Verwandlungen durchgemacht hat und immer noch durchmacht.

Wie wird und wurde die Batman-Figur nun in den Verfilmungen gezeichnet und in welche Handlungsszenarien wurde dieser eingebettet. Das möchte ich nun im folgenden Kapitel beschreiben.

3.2 Die Batman-Filme zwischen 1989 und 2008

3.2.1 Batman (Regie: Tim Burton, 1989)

[45] Der Film „Batman“, der im Jahr 1989 unter der Regie von Tim Burton in den Kinos anlief, war der erste Film einer bis 1997 reichenden ersten Batman- Filmreihe und die erste Verfilmung der Comicfigur nach der Ausstrahlung der gleichnamigen TV-Serie im Jahr 1966. Batman/Bruce Wayne (gespielt von Michael Keaton) muss sich in der hier von Burton sehr märchenhaft und düster gestalteten Welt von Gotham City zunächst gegen die rechte Hand des Unterwelt-Bosses Karl Grissom, Jack Napier, (gespielt von Jack Nicholson), durchsetzen und nachdem dieser sich nach schweren Säure-Verletzungen, die er sich bei einem Sturz während eines Kampfes mit Batman zugezogen hat, in Joker umbenannt hat, gegen diesen kämpfen, der nicht nur, wie Bruce Wayne/Batman später feststellt, der Mörder seiner Eltern ist, sondern auch die gesamte Stadt Gotham City vollständig vernichten möchte.

3.2.2. Batman Returns (Regie: Tim Burton, 1992)

[46] Im zweiten von Tim Burton inszenierten Film stellt der Regisseur Gotham City noch weitaus mehr wie eine Traumwelt dar, als wie schon in großen Teilen im ersten Film geschehen. So sind diesmal Raketen ausgerüstete Pinguine oder randalierende Zirkusakrobaten keine Seltenheit mehr. Bruce Wayne/Batman (wieder gespielt von Michael Keaton) muss sich diesmal nicht nur gegen einen, sondern gleich mehrere Wiedersacher zur Wehr setzen. Gegen den korrupten Millionär Max Shreck (gespielt von Christopher Walken), der ein Kondensator errichten will, welches der Stadt die Energie abzieht. Gegen den Pinguin-Mann (gespielt von Danny DeVito), der, nachdem ihn seine Eltern ausgestoßen hatten, in der Kanalisation lebt und nun zwar angeblich nur wieder in die Gesellschaft zurückkehren möchte, aber Gotham City dann doch lieber zerstören möchte. Und gegen die ehemalige Assistentin von Max Shrek, Selina Kyle (gespielt von Michelle Pfeiffer), die nach einem Fenstersturz (durch Max Shrek verursacht) als Catwoman eine neue Identität annimmt und versucht, sich an selbigen Max Shrek und Batman, der sie ebenfalls ein Dach hinunterstürzen ließ, zu rächen.

3.2.3 Batman Forever (Regie: Joel Schumacher, 1995)

Im erstmals unter der Regie von Joel Schumacher geführten dritten Batman- Film, der dabei diesmal greller, bunter und überdrehter, als die vorigen Burton­Filme daherkommt, wird Bruce Wayne/ Batman (diesmal gespielt von Val Kilmer) der junge Dick Graysons (gespielt von Chris O’Donnell) an die Seite gestellt, der sich später Robin nennen wird.[47]

[...]


[1] Begriff: Rache. In: Der Brockhaus in Text und Bild 2007. Hrsg. von Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus AG, Mannheim 2007

[2] Ebd.

[3] Vgl. Begriff: Revanche. In: Der Brockhaus in Text und Bild 2007. Hrsg. von Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus AG, Mannheim 2007

[4] Ebd.

[5] Zitiert nach Ebd.

[6] Vgl. Ebd., ebenso Axel T. Paul: Die Rache und das Rätsel der Gabe. In: Leviathan Volume 33/Nummer 2.2005 , S.240

[7] Begriff: Blutrache. In: Der Brockhaus in Text und Bild 2007. Hrsg. von Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus AG, Mannheim 2007

[8] Axel T. Paul 2005: S.242

[9] Ebd. S.240

[10] Ebd. S.244

[11] Ebd.

[12] Ebd. S.245

[13] Vgl. Ebd.

[14] Ebd.

[15] Ebd. S.246

[16] Vgl. Ebd. S.248/249

[17] Vgl. Ebd. S.250/251

[18] Vgl. Ebd. S.251

[19] Vgl. Ebd.

[20] Ebd. S.252

[21] Ebd. S.253

[22] Ebd. S.254

[23] Ebd.

[24] Ebd.

[25] Vgl. Ebd. S.254f.

[26] Vgl. dazu allgemein: Lars Banhold: Batman. Konstruktion eines Helden. In: Yellow Schriften zur Comicforschung. Band 1. Hrsg. von Christian A. Bachmann. Bochum 2008.

[27] Vgl. Ebd.. S.20

[28] Vgl. Ebd. S.24-32

[29] Vgl. dazu Ebd. S.33-69

[30] Vgl. Ebd. S.33

[31] Vgl. Ebd. S.35

[32] VgL Ebd: S.37

[33] Vgl. Ebd. S.38f

[34] Vgl. Ebd. S.40f

[35] Vgl. Ebd.

[36] Vgl. Ebd. S.42

[37] Vgl. Ebd. S.45

[38] Vgl. Ebd. S.47

[39] Vgl. Ebd. S.50

[40] Vgl. Ebd. S.55

[41] Vgl. Ebd. S.59

[42] Vgl. Ebd. S.61

[43] Vgl. Ebd. S.63

[44] Vgl. Ebd. S.65

[45] Vgl. dazu: Tim Burton: Batman, DVD, 121 Minuten, GB/USA 1989. In:Die Batman- Edition. Warner Home Video 2000

[46] Vgl. dazu Tim Burton: Batman Returns, DVD, 125 Minuten, USA/GB 1992. In: Die Batman-Edition. Warner Home Video 2000

[47] Vgl. dazu: Joel Schumacher: Batman Forever, DVD, 117 Minuten; USA 1995. In: Die Batman-Edition. Warner Home Video 2000

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Inwieweit spielt die „Rache“ in den Batman-Filmen zwischen 1989 und 2008 eine Rolle?
Untertitel
Eine Filmanalyse
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Institut für Theaterwissenschaft)
Veranstaltung
Rache in Film und Theater
Note
1,7
Autor
Jahr
2010
Seiten
32
Katalognummer
V150664
ISBN (eBook)
9783640619269
ISBN (Buch)
9783640619337
Dateigröße
591 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Batman, Rache, Christopher Nolan, Filme, Joel Schumacher, Tim Burton, Comic, Comicverfilmung
Arbeit zitieren
Daniel Voigt (Autor), 2010, Inwieweit spielt die „Rache“ in den Batman-Filmen zwischen 1989 und 2008 eine Rolle?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/150664

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