Ironie und Humor in Heinrich Heines "Harzreise"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009
32 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffsklarung: Abgrenzung von Humor, Satire, Ironie und Parodie

3. Heines Leben zur Entstehungszeit der Harzreise

4. Warum Ironie bei Heine?

5. Einleitendes zu Heines „Harzreise“

6. Funktion von Humor und Ironie in der Harzreise
6.1. Kritik an Einrichtungen und Vertretern der Universitat
6.1.1 Philister
6.1.2 Studenten
6.1.3 Professoren
6.2. Gottingen als Sitz der Gelehrtenwelt
6.3 Kritik an wissenschaftlichen Abhandlungen und Inhalten
6.4 Deutschland-Satire
6.5 Kritik am Naturverstandnis

7. „Die Harzreise“: Romantischer Reisebericht oder Selbstdarstellung?

8. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Will man in literarischer Form kritisch seine Meinung auBern, kann dafur auf vielfaltige Methoden zuruckgegriffen werden. Eine davon ist die Ironie, die den Vorteil hat, dass sie sehr vielfaltig ist, da sie satirische, polemische, parodistische oder groteske Zuge annehmen kann. Durch seine „Reisebilder“ ist der Schriftsteller Heinrich Heine weit uber Deutschland hinaus zu einem der fuhrenden Schriftsteller geworden, lediglich die Wirkung des spater veroffentlichte „Buch der Lieder“ lasst sich mit diesem Erfolg vergleichen.[1] Die in den „Reisebildern“ enthaltene „Harzreise“, ein sogenannter „Schlusseltext der Moderne“[2] [3], der sich vor allem durch seine Subjektivitat und die Dopplung von zwei Gattungen, der spottischen Prosa und der romantischen Lyrik, auszeichnet, kann als Paradebeispiel eines literarischen Werks gelten, dass sich dieser Form Kritik zu uben bedient. In jener Erzahlung wurden vom Autor vielfaltige Anspielungen auf gegenwartige Ereignisse in die Erzahlung eingebaut, wodurch Heine einen neuen Ton traf, eine Mischung aus Naturschilderung, Witz, Poesie und Kritik, die sich von den eingefahrenen literarischen Bahnen der spatromantischen Dichtung abhob. Vor allem ist fur die damalige Zeit die umgangssprachliche Prosanutzung Heines und der Verzicht auf die kunstliche Sprache der Poesie neuartig. Glaubt man Norbert Altenhofer, so ist es in der aktuellen Forschung fast unmoglich die „bunten Faden“[4], die den Text mit seiner Zeit verbinden, aufzuspuren und zu entwirren.[5]

Nach Gerd Eversberg kann Heines „Harzreise“ zu jener als „Tendenzdichtung“ bezeichneten Literatur junger Autoren aus der Zeit vor der Revolution von 1848 hinzugezahlt werden, da hier die politische Verhaltnisse der jeweiligen deutschen Teilstaaten im Mittelpunkt der Kritik stehen.[6] Inwieweit dies wirklich zutrifft, muss im Verlauf der Arbeit noch untersucht werden. Im Folgenden soil demnach gezeigt werden, an welchen Stellen der „Harzreise“ Ironie und andere literarische Stilmittel des Humors eingesetzt werden und welche Funktion diese haben. Fur dieses Vorhaben ist es notig in einem ersten Kapitel die zentralen Begriffe „Humor“, „Satire“, „Ironie“ und „Parodie“ voneinander abzugrenzen. Fur das Verstandnis der „Harzreise“ ist es auBerdem notwendig, die Lebensumstande Heines wahrend der Entstehungszeit des Werkes zu beleuchten sowie Erklarungsansatze fur die auffallig haufige Ironie in der „Harzreise“ anzufuhren. Im Hauptteil der vorliegenden Arbeit wird nach einigen einleitenden Bemerkungen zum Werk der Fokus auf die Funktion der Ironie und des Humor in Heines Reisebericht gelegt. Hier steht vor allem die Kritik an den Vertretern und Einrichtungen der Universitat im Mittelpunkt, aber auch die Stadt Gottingen als Sitz der Gelehrtenwelt wird von Heine mit Hilfe von diversen ironischen und humoristischen Stilmitteln scharf kritisiert. Zudem soll auch die vom Autor geauBerte Kritik an den wissenschaftlichen Abhandlungen und Inhalten der damaligen Zeit nicht zu kurz kommen. Auch die Moglichkeit, dass die „Harzreise“ als Deutschland-Satire verstanden werden kann, soll in diesem Kapitel untersucht werden. Um diesen Teil abzuschlieBen, wird auBerdem Heines Kritik am Naturverstandnis des 19. Jahrhunderts in den Blickpunkt der Betrachtungen geruckt. In einem weiteren Abschnitt soll der Frage nachgegangen werden, ob es sich bei der „Harzreise“ um einen romantischen Reisebericht oder eine Selbstdarstellung Heines handelt oder moglicherweise sogar um eine „Mischform“ aus beidem. Eng damit hangt die Diskussion zusammen, ob es sich bei dem Werk um eine wissenschaftliche Abhandlung oder nutzlose Beschaftigung handelt. Zuletzt sollen die wichtigsten Erkenntnisse der Interpretation zusammengefasst werden sowie einige Anregungen fur weitere Forschungsvorhaben gegeben werden.

2. Begriffsklarung: Abgrenzung von Humor, Satire, Ironie und Parodie

Die Grundlage fur eine gelungene Interpretation von Heines „Harzreise“ ist die Definition der Begriffe „Humor“, „Ironie“, „Parodie“ und „Satire“ bzw. deren Abgrenzung voneinander, da man nur mit Hilfe dieser literarischen Mittel dem Werk gerecht werden kann. Nach der Definition aus dem „Historischen Worterbuch der Rhetorik“ ist HUMOR „... seit der Wende vom 18. zum 19.Jh. der moderne englische und deutsche Leitbegriff fur den Bereich des Komischen, der sich sowohl auf Eigenschaften einer Person und ihre Subjektivitat, als auch auf Eigenschaften einer Situation, Handlung, Rede oder Schrift beziehen lafit, die eine Verwandtschaft zur Komik ebenso einschliefien wie ubersteigen.“[7]

Nach Schuttpelz Definition lasst sich der literarische Humorbegriff ab 1590 nachweisen. Er geht aus der galenischen Humoralpathologie hervor, in der „humor“ (lat. „Flussigkeit“) die vier Safte des Korpers (Blut, Phlegma, gelbe Galle, schwarze Galle) und deren Mischung im menschlichen Korper bezeichnet. Durch die Dominanz eines jeweiligen Saftes lassen sich vier Temperamente unterscheiden (sanguinisch, phlegmatisch, cholerisch, melancholisch), wobei angenommen wird, dass die jeweilige Dominanz eines Saftes einem rhythmischen Wechsel, einer Laune unterliegt. Diese Aspekte der humoralpathologischen Lehre haben sich im 16.Jahrhundert durch das Lehnwort „humor“ in mehreren europaischen Sprachen verbreitet[8]. Die „Laune“ kann sich nach 1800 nicht als deutscher Terminus durchsetzen und der Humor nimmt durch seine romantische Umpragung eine geschichtsphilosophische Wendung. Jean Paul ist derjenige, der den Humor 1803/04 in seine systematische „Vorschule der Asthetik“ einordnet und dadurch den literarischen Humor-Begriff in Deutschland etabliert.[9] Er definiert ihn als „wahre Totalitat“, als „Welthumor“, der sich zwar „in Teilen aussprechen“ kann, aber „nie das Einzelne meint und tadelt“.[10] Jean Paul ist der Uberzeugung, dass Humor sich durch das Lachen uber die Beschranktheit des Unendlichen definiert und begrundet den Humor wesentlich mit der dichterischen Subjektivitat, da „bei jedem Humoristen das Ich die erste Rolle“[11] spielt, anders ausgedruckt: Humorist ist derjenige, welcher sich in den Spott mit einbezieht.

Als SATIRE bezeichnet man keine Gattung, sondern ein literarisches Vorgehen, welches der Belehrung und moralischen Verbesserung des Lesers dienen soll. Ihr Bezugspunkt ist meist eine aufierliterarische und zeitgenossische Wirklichkeit. Das entscheidende Kriterium fur die Satire ist allerdings, dass sie immer einen konkreten Angriffspunkt benotigt.

„Die Satire dient ursprunglich der didaktisch-moralischen Verspottung des Lasters, im Unterschied zur Verspottung konkreter Einzelpersonen im Pasquill. Seit der romantischen Moderne wird vom Kriterium moralischer Lauterung und dem didaktischen Bezug zu Laster und Torheit starker abstrahiert, die dagegen entstehende Nahe zur Groteske erreicht (...) im 20.Jhd. ihren Hohepunkt.“[12]

Typisch fur die Satire im 19. Jahrhundert ist eine Polemik gegen die Asthetik der Aufklarung, gegen trockene Gelehrsamkeit, klassizistischen Kunstgeschmack und die Rationalitat der Philister[13]. Glaubt man Meyer-Sickendiek so spielt die Satire nach der Revolution 1848/49 eine eher unbedeutende Rolle in der deutschen Literatur und beschrankt sich auf diverse satirische Zeitschriften.[14] Interessant ist zudem die Tatsache, dass Heine im „Historischen Worterbuch der Rhetorik“ neben Platen, Grillparzer und Nestroy zu den bedeutendsten Satirikern des 20.Jahrhundert gezahlt wird.[15]

Die IRONIE ist historisch betrachtet eine Form der Rede, die bereits um 400 v. Chr. in der antiken Literatur nachweisbar ist.[16] Primar ist sie ein anspruchsvolles sprachliches Phanomen, sekundar eine charakterliche Haltung. Die Ironie kann Teil einer Satire sein, im Gegensatz zu dieser kann die Ironie allerdings sehr vage formuliert sein; ein konkreter Angriffspunkt ist fur ihre Wirkung nicht no]tig. Die vier Hauptmerkmale der Ironie- Definition in der Rhetorik „a) das Gegenteil von dem zu sagen, was man meint; b) etwas anderes zu sagen, was man meint; c) tadeln durch falsches Lob und Lob durch vorgeblichen Tadel; d) jede Art des sich Lustig-machens und Spottens[17] “ sind zentrale Merkmale satirischer Texte. Ebenfalls entscheidend fur die Ironie ist ihre diskursive Macht bzw. Souveranitat, die dadurch zustande kommst, dass bei der Anwendung von Ironie diejenigen ausgegrenzt werden, die sie nicht verstehen. Anders formuliert: Die Ironie wird erst Wirklichkeit, wenn die ironisierende Wendung von einem mitspielenden Partner aufgegriffen wird. Manfred Frank argumentiert, dass ein ironischer Redeakt aus zwei Positionen besteht und dass die romantische Ironie Position und Gegenposition so zueinander in ein Verhaltnis setzt, dass sich eine durch die andere relativiert, keine bestehen bleibt. Ein einfacher Typus von Ironie liegt dagegen dort vor, wo eines der Glieder verworfen wird, um das andere in den Rang des Geltenden zu setzen. Diese Art der Ironie, die als satirische Ironie bezeichnet wird, setzt voraus, dass der Sprecher ein festes Standbein besitzt, eine Wahrheit die er nicht in Zweifel sieht. Diesen Typus der Ironie finde man bei Heine[18]. Laut der Ausfuhrungen von Wolfgang Preisedanz hat Heines Ironie nichts mit den philosophischen Spekulationen der Romantiker zu tun und besitzt auch keine Beziehung zur Metaphysik. Ihm ginge es eher darum, die Vernunftigkeit und Harmonie der Welt zu dementieren[19]. In der eben bereits erwahnten „Vorschule der Asthetik“ bemuhte sich Jean Paul die Ironie vom Humor abzugrenzen, „indem er den Humor als warmere und gleichzeitig umfassendere Art des dichterischen Ausdrucks bestimmte, die I. (Ironie) aber als scharfe, kalte. intellektualistische Haltung des Autors auffaBte“[20].

PARODIE bezeichnet, entsprechend der Doppeldeutigkeit von griech. „para“, den Gegengesang, ebenso wie den Neben- oder Beigesang[21]. Im allgemeinen Verstandnis wird unter ihr die spottische Nachahmung bekannter Werke und Muster verstanden. Literarische Formen und Motive werden dabei in einen veranderten und oft unpassenden Kontext gesetzt. Dementsprechend wird die Parodie hier ausschlieBlich als Bezeichnung fur ein Verfahren verstanden, das charakteristische Merkmale einer Vorlage ubernimmt, um diese Vorlage durch bestimmte Strategien der Komik herabzusetzen. Mit dieser Definition wird nicht nur der wichtigen Rolle der Komik beim Verfahren der Parodie Rechnung getragen; berucksichtigt wird damit auch, dass die Parodie in den verschiedensten Gattungen und Medien vorkommt, mithin selbst keine Gattung ist[22]. Es muss an dieser Stelle betont werden, dass es sich bei der Parodie. ahnlich wie bei der Ironie um ein Bildungsspiel handelt, da sie die Kenntnis der Vorlage voraussetzt.

Zusammenfassend formuliert, ist Humor eine besonders distanzierte und abgeklarte Haltung gegenuber der Wirklichkeit und zeichnet sich durch das Lachen uber die Beschranktheit des Unendlichen aus. Im Gegensatz zur Ironie verurteilt der Humor demnach nicht das Einzelne. Die Satire hingegen ist eine literarische Form der Kritik, die entlarven, verspotten und eine kritische Haltung hervorrufen will. Wird Ironie verwendet, so ist das Gesagte nicht wortlich zu nehmen, d.h. das Gemeinte und das Gesagte stehen in einem indirekten Verhaltnis zueinander. Die Parodie ist ein literarisches Mittel, dass sich bekannte Werke, Personen, ö.ä. zunutze macht, indem es diese verzerrend oder übertreibend nachahmt. Dabei wird die Form beibehalten, der Inhalt jedoch humoristisch verändert, so dass der komische Effekt aus der Spannung zwischen dem bekannten Original und der Nachahmung entsteht.

[...]


[1] vgl. Jost, Hermand & Windfuhr, Manfred: Die Harzreise. In: Heinrich Heine. Samtliche Werke. Dusseldorfer Ausgabe. Hrsg. von Jost, Hermand & Windfuhr, Manfred, Bd.6, Hamburg: Hoffmann und Campe 1973, S.555.

[2] Stauf, Renate: „Der Brocken ist ein Deutscher“. Zeitkritik, Literatur und Satire in Heines Harzreise. In: Literarische Harzreisen. Bilder und Realitat einer Region zwischen Romantik und Moderne. Hrsg. von Cord- Friedrich Berghahn et.al. Bielefeld: Verlag fur Regionalgeschichte 2008, S.118.

[3] vgl. Eversberg, Gerd: Erlauterungen zu Heinrich Heine Die Harzreise, Hollfeld/ Ofr.: C. Bange Verlag 1984, S.68.

[4] Heine, Heinrich: Die Harzreise. In: Heine. Ein Lesebuch fur unsere Zeit. Berlin und Weimar: Aufbau- Verlag 1981, S.266.

[5] vgl. Altenhofer, Norbert: Harzreise in die Zeit. Zum Funktionszusammenhang von Traum, Witz und Zensur in Heines fruher Prosa. Dusseldorf: Heinrich-Heine-Gesellschaft 1972, S.6

[6] vgl. Eversberg, Gerd: Erlauterungen zu Heinrich Heine Die Harzreise, S.65.

[7] Schuttpelz, Erhard: Art. Humor. In: Historisches Worterbuch der Rhetorik. Hrsg. v. Gert Ueding, Bd.4, Niemeyer: Tubingen 1998, S.86.

[8] vgl. Schuttpelz, Erhard: Art. Humor, S.87.

[9] vgl. ebd.,S.93.

[10] Schillemeit, Jost: Studien zur Goethezeit. Gottingen: Wallenstein-Verlag 2006, S.460.

[11] Paul, Jean: Vorschule der Asthetik. Nach der Ausg. v. Norbert Miller hrsg., textkritis. durchges. und eingel. von Wolfhart Henckmann. Hamburg: Meiner 1990, S.132.

[12] Meyer-Sickendiek, Burkhard: Art. Satire. In: Historisches Worterbuch der Rhetorik. Hrsg. v. Gert Ueding, Bd.8, Niemeyer: Tubingen 1998, S.447.

[13] vgl. ebd., S.461.

[14] vgl. ebd., S.462.

[15] vgl. ebd., S.459.

[16] vgl. Behler, Ernst: Art. Ironie. In: Historisches Worterbuch der Rhetorik. Hrsg. v. Gert Ueding, Bd.4, Niemeyer: Tubingen 1998, S.599.

[17] Meyer-Sickendiek, Burkhard: Art. Satire, S.447.

[18] vgl. Petersdorff, Dirk von: Grenzen des Wissens, gemischte Gefuhle. Heinrich Heines Ironie. In: Heine- Jahrbuch 45 (2006), S.1.

[19] vgl. Petersdorff, Dirk von: Grenzen des Wissens, gemischte Gefuhle, S.1.

[20] Behler, Ernst: Art. Ironie, S.613.

[21] vgl. Verweyen, Theodor & Witting, Gunther: Art. Parodie. In: Literatur-Lexikon. Hrsg. v. Walther Killy et al., Begriffe, Realien, Methoden [Les - Z]. Hrsg. von Volker Meid, Bd.14, Gutersloh (u.a.): Bertelsmann- Lexikon-Verlag 1993, S.193.

[22] vgl. ebd., S.194.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Ironie und Humor in Heinrich Heines "Harzreise"
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Note
2,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
32
Katalognummer
V150872
ISBN (eBook)
9783640620807
ISBN (Buch)
9783640620869
Dateigröße
607 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Heine, Harzreise, Ironie, Humor, Stilmittel
Arbeit zitieren
Eva Meyer (Autor), 2009, Ironie und Humor in Heinrich Heines "Harzreise", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/150872

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