Das Gruppendiskussionsverfahren


Hausarbeit, 2002

38 Seiten, Note: 2.0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Vorwort

2 Ein theoretischer Überblick
2.1 Einführung
2.1.1 Begriffsabgrenzung
2.1.2 Die methodologische Einbettung der Gruppendiskussion
2.1.3 Das Pro und Contra einer Gruppendiskussion
2.2 Die Anwendung des Verfahrens
2.2.1 Die Planung einer Gruppendiskussion
2.2.1.1 Die Gruppenwahl
2.2.1.2 Die Auswahl der Diskussionsteilnehmer
2.2.1.3 Ort und Zeit einer Gruppendiskussion
2.2.1.4 Die Einladung der Teilnehmer
2.2.2 Die Durchführung einer Gruppendiskussion
2.2.2.1 Verlauf und Dauer
2.2.2.2 Die Rollen des Moderators
2.2.2.2.1 Qualifikationen des Moderators
2.2.2.2.2 Die Vorstellungsrunde
2.2.2.2.3 Der Grundreiz
2.2.2.2.4 Die Diskussionsrunde selbst
2.2.2.3 Funktionen des Assistenten
2.2.2.4 Die Bedeutung des Diskussionsthemas
2.2.2.5 Die Rollen von Teilnehmern
2.2.2.5.1 Ausfälle
2.2.2.5.2 Schweiger
2.2.2.5.3 Vielredner
2.2.3 Die Erfassung von Gruppendiskussionen
2.2.3.1 Die Datenaufzeichnung
2.2.3.2 Die Transkription
2.2.4 Die Videoanalyse

3 Die Auswertung einer Gruppendiskussion
3.1 Einleitung
3.2 Transkript
3.3 Transkriptionserklärung
3.4 Formulierende Interpretation
3.4.1 Deskription des Diskussionsumfeldes
3.4.2 Thematische Gliederung
3.4.3 Detaillierte formulierende Interpretation
3.5 Reflektierende Interpretation

4 Zusammenfassende Bemerkungen

5 Quellenverzeichnis

Vorwort

Gruppendiskussionen gewinnen zunehmende Bedeutung in der qualitativen Sozialforschung. Durch eine Pluralität von Meinungen, Erzählungen und Reflektionen erhält der Forscher Einblick in die gruppeninternen Sozialisationsprozesse, aber auch in die mit ihr verwurzelten Probleme.

Die vorliegende Hausarbeit dient dazu einen Einblick in dieses Verfahren zu geben: Im ersten Abschnitt wird die Anwendung der Methode von der Planung über die Durchführung bis hin zur Auswertung mit all ihren Vorzügen und Nachteilen erläutert werden. Im zweiten Teil soll anhand eines vorliegenden Transkripts die im theoretischem Teil angesprochene Analyse praktisch umgesetzt werden.

2 Ein theoretischer Überblick

2.1 Einführung

2.1.1 Begriffsabgrenzung

Morgan umschrieb den Begriff Gruppendiskussion so: Die Gruppendiskussion ist eine Erhebungsmethode, die Daten durch die Interaktionen der Gruppenmitglieder gewinnt, wobei die Thematik durch das Interesse des Forschers bestimmt wird.

Im deutschen Sprachgebrauch fasst man den Begriff noch weiter und unterscheidet zwischen drei Forschungsmethoden: der Gruppenbefragung, dem Gruppengespräch und die eigentliche Gruppendiskussion, die es im folgenden zu definieren gilt.

Die Gruppenbefragung, auch Gruppeninterview genannt, ist auf Merton und Kendall zurückzuführen, welche mehrere Personen gleichzeitig befragten und so Zeit zu sparen.

Dem Probanden werden entweder standardisierte Fragebögen oder ein Leitfragebogen mit offenen Fragen vorgelegt (z.B. bei Wahlumfragen). Die Gruppe als solches steht weder methodisch noch methodologisch im Vordergrund. Daher ist ein Einzelgespräch mit dem Forscher auch nicht Gegenstand.

Das Gruppengespräch findet primär Anwendung bei der ethnografischen Forschung.

Untersucht werden Gespräche, die sich von allein ergeben ( z.b. Tischgespräche von Familien, Gesprächsabläufe bei Notrufen). Mittelpunkt dieser sehr subtilen Untersuchung ist der Inhalt der Gespräche als solches, hingegen stehen die Interaktion der Gruppenmitglieder sowie der Gesprächsablauf nicht im Vordergrund und werden auch nicht im Transkript aufgenommen.

Die Gruppendiskussion im besonderen besteht aus künstlich erzeugten, oder sog. Realgruppen, das sind solche Gruppen, die auch außerhalb der Diskussionssituation existieren (z.b. Cliquen, Berufsgruppen). Thema der hiesigen Untersuchung sind nicht Einzelmeinungen, sondern die der Gruppe, die zu einem vorgegebenen Thema, möglichst ohne Intervenierung des Forschers diskutieren soll. Neben der Auswertung der Diskussion, werden auch Erinnerungen, Erzählungen und sonstige Bemerkungen der Teilnehmenden aufgenommen.

2.1.2 Die methodologische Einbettung der Gruppendiskussion

In der Soziologie lässt sich eine Dichotomie der Methoden erkennen: zum ersten das quantitativ-normative Paradigma und zum zweiten das qualitativ-interpretative Paradigma, dem die Gruppendiskussion zuzuordnen ist.

Der wesentliche Unterschied beider Methoden zeigt sich in der Bearbeitung des Forschungsthemas. Die quantitativ orientierten Forscher formulieren bereits vor der Feld-phase die Hypothesen mittels der sog. Operationalisierung. Qualitative Sozialforscher hingegen arbeiten induktiv, dies bedeutet, dass die Hypothesenformulierung erst im Anschluss an die Feldphase erfolgt. Diese Methode bietet dem Forscher die Möglichkeit von ihm nicht erkannte Variablen und Aspekte, die erst während der Arbeit mit den Probanden auftreten, noch in seine Untersuchung einfließen zu lassen. Diese Möglichkeit bietet sich dem quantitativen Forscher aufgrund des standardisierten Fragebogens nicht.

Ein zweiter Vorteil der sich aus diesem Umstand ergibt, ist die Verfahrenswahl: Entgegen der langläufigen Meinung ist es dem qualitativen Forscher aufgrund situativ veränderter Bedingungen möglich sein Verfahren zu ändern ( z.b. von der Gruppendiskussion zum Interview) oder ergänzend anzupassen.

Wie oben bereits angedeutet, ist die kommunikative Interaktion Grundlage der Gruppen-diskussion. Dies impliziert eine relativ natürliche Gesprächssituation auf Basis einer mehr oder weniger geringen Standardisierung des Gesprächsablaufes.

Aber wie erhält der Forscher sein Ergebnis? Der quantitativ orientierte Forscher falsifiziert bzw. verifiziert seine von ihm aufgestellten Hypothesen mittels Auswertung der Fragebögen. Der qualitative Forscher, insbesondere der, der die Gruppendiskussion als Methode nutzt, muss sowohl die verbalen als auch die nonverbalen Äußerungen, aber auch die Argumentationsstrukturen, welche sich im Gruppengespräch ergeben

interpretieren. Diese nur im Kontext verstehbaren Sinnzusammenhänge zielen auf eine gemeinsame, Untersuchte und Forscher gleichermaßen, Sinnkonstitution und Sinn-erfassung (durch Nachfragen u.a.) hin, mit dem Ziel in tiefere Sinnschichten einzudringen. (Eine Reziprozität der Perspektiven, das heißt eine gleiche Interpretation von Symbolen aufgrund einer ähnlichen Bewusstseinslage des Forschers wie die Probanden, sei an dieser Stelle vorausgesetzt.)

Als letzten Punkt dieser Analyse sei die Validität und Reliabilität Gegenstand der Betrachtung: Die intersubjektive Nachprüfbarkeit der Gültigkeit der Befunde qualitativer Forschung, auf Grundlage der aufgezeichneten Daten, kann zwar nicht garantiert werden, sollte aber als Indikator dafür sprechen.

Im Bereich quantitativer Forschung werden hoch standardisierte Fragebogen genutzt, die für einen hohen Grad von Reliabilität stehen. Ob aber die Validität der Daten gegeben ist, lässt sich nur anhand der Überprüfung der Operationalisierung, dem Kernstück quantitativer Forschung, nachvollziehen – dies ist explizit nicht möglich!

2.1.3 Das Pro und Contra einer Gruppendiskussion

Die Gruppendiskussion ist eine von vielen Methoden Gesellschaft zu begreifen. Daher halte ich es an dieser Stelle für wenig nützlich die Gruppendiskussion auf ihre Vor- und Nachteile im direkten Vergleich zu anderen Methoden zu untersuchen. Wie bereits im letzten Abschnitt angesprochen ist es dem Forscher überlassen, welche Methode er wählt, um sein spezifisches Untersuchungsobjekt zu analysieren.

Es scheint mir an dieser Stelle jedoch angebracht zumindest die Vorzüge dieses Verfahrens grob aufzuzeigen, um eine erste Einschätzung über die Einsatzmöglichkeiten zuzulassen und zitiere Lamnek (1998, S.78f):

- „Die Gruppendiskussion zeichnet sich vor allem durch ihre Offenheit, Flexibilität und Alltagsnähe, also ihre weitgehende Realisierung der methodologischen Prämissen

des qualitativen Paradigmas positiv aus.

- Andererseits ist die Gruppendiskussion (neben der Beobachtung) in besonderer Weise

geeignet, gruppendynamische Prozesse zu studieren.

- Die Erkenntnisse zur Gruppendiskussion sind verhaltensrelevanter, weil die

Einstellungen, Meinungen etc. in natürlicheren Situationen (Gruppe) erhoben werden

(als dies etwa beim bilateralen Interview der Fall ist).

- Durch den kommunikativ-diskursiven Charakter ergeben sich auch Hinweise auf

Handlungsstrategien für die Modifikationen von Einstellungen und Verhaltensweisen.

- Durch die Aufzeichnung der Gruppendiskussion können methodeninduzierte Effekte

erkannt und intersubjektiv kontrolliert werden.“

2.2 Die Anwendung des Verfahrens

2.2.1 Die Planung einer Gruppendiskussion

Am Anfang eines Forschungsprozesses ist das Erkenntnisziel zu ermitteln. Hat man einen Auftraggeber, so sind dessen Interessen zu ermitteln. Im zweiten Schritt sollte der Forscher eine Untersuchungsmethode (ggf. mehrere) wählen, die die Forschungsfrage hinreichend erfassen kann.

Als dritten Schritt ist der Untersuchende angehalten die Fragestellung zu konkretisieren und einen Diskussionsleitfaden zu erstellen. Hierbei hat er zwei Möglichkeiten: zum ersten einen ausgearbeiteten differenzierten Leitfaden (erhöht Vertrauen des Auftraggebers aufgrund höherer Konsistenz und Qualität der Analyse, allerdings mit dem Nachteil einer temporär anspruchsvollen Entwicklung) und zum zweiten einen grob ausgearbeiteten Leitfaden (mit der Möglichkeit des Moderators auf spontane Entwicklungen Einfluss zu nehmen und die Diskussion entsprechend zu lenken. Diese Methode hat den Nachteil das es zu Inkonsistenzen zwischen den Moderatoren kommen kann und das die Analyse der Gruppendiskussion im direkten Vergleich aufgrund unterschiedlicher Wortwahl schwierig ist. Allgemein soll ein Leitfaden die Diskussion in einem vorgegebenen Rahmen am Laufen halten und dem Forscher die Sicherheit geben keinen Punkt auszulassen.

2.2.1.1 Die Gruppenauswahl

Welche Überlegungen zur Gruppenzusammensetzung sollte der Forscher bedenken?

Bei der Wahl der Probanden ist es wichtig zu beachten, dass sie Betroffene des Forschungsthemas sind und somit auch Aussagen treffen können. Ansonsten ist die Heterogenität der Gruppenzusammensetzung laut Lamnek wichtig, um eine lebhafte, kontroverse und mit vielen Argumenten ablaufende Diskussion zu fördern, die methodisch und theoretisch fruchtbarer ist. (Eine Torpedierung oder Behinderung der Diskussion u.a. durch zu große Divergenz des Sprachvermögens sollte vermieden werden.

Neben der Wahl der richtigen Gruppe ist auch die Gruppenzusammenstellung (natürlich oder künstlich) zu klären: Bei natürlichen, sog. Realgruppen, ist davon auszugehen, dass sie über eine gemeinsame Erfahrungsbasis verfügen und dadurch die Diskussion leichter in Gang kommt. Es könnte jedoch sein, dass die Offenheit der Diskussion eingeschränkt wird durch die Statusordnung innerhalb der Gruppe mit der Folge, dass sich gewisse Gruppenmitglieder nicht wahrheitsgemäß äußern, da sie sonst mit Sanktionen zu rechnen hätten. – Dieses Problem besteht bei künstlichen Gruppen nicht, da diese nach der Diskussion wieder aufgelöst werden.

Wie viele Teilnehmer sollte eine Diskussion haben?

Es gibt keine festgelegte Zahl von Teilnehmern. In der Literatur divergieren die Angaben zwischen drei und zwanzig Probanden. Die Festlegung der Gruppengröße hängt vom technischen Aufwand, der mit steigender Teilnehmerzahl zunimmt, einmal abgesehen, vom Erkenntnisziel ab.

Kleine Gruppen bergen die Gefahr das Einzelmeinungen dominieren und unter Umständen keine echten Meinungsgegensätze auftreten. Dieses Problem wird verstärkt, wenn unkooperative Personen den Diskussionsablauf stören. Behandeln sich die Diskutanten dagegen mit Respekt und zeigen ein echtes Interesse am Thema, so hat jeder Proband mehr Zeit seine eigene Meinung hervorzubringen.

Gruppendiskussionen mit einer größeren Teilnehmerschar bergen die Gefahr, dass die Gruppe in Teilgruppen (z.b. Gespräche zwischen den Sitznachbarn) zerfällt. Bei der Auswertung ist es außerdem schwieriger Einzelaussagen den entsprechenden Personen zuzuordnen. Ein Eindringen tiefere Sinnschichten ist hier aufgrund der oberflächlicheren Diskussion nicht möglich, es besteht sogar die Möglichkeit, dass einige Diskutanten in die Anonymität flüchten.

Zusammenfassend lässt sich konstatieren, dass eine Teilnehmerzahl zwischen sieben und vierzehn liegen sollte und das mit Zunahme der Gruppengröße die Meinungsmannigfaltigkeit zwar steigt, aber die Einzelmeinungen auch oberflächlicher sind.

2.2.1.2 Die Auswahl der Diskussionsteilnehmer

Bei der Findung von potentiellen Teilnehmern kann man auf vorhandene Namenslisten z.b. von Organisationen zurückgreifen oder hört auf Empfehlungen Dritter, es besteht die Möglichkeit Anzeigen zu schalten oder Personen auf der Straße anzusprechen.

Es gibt zwei Strategien der Gruppenkonstitution:

1. Das statistical sampling besagt, dass die Auswahl der Gruppenmitglieder wahrscheinlichkeitstheoretisch erfolgt und einen Repräsentationsschluss, von der Stichprobe auf die Population zulässt. Der Nachteil dieses Verfahrens besteht darin, dass kleine Fallzahlen einen statistischen Fehler enthalten.
2. Beim theoretical sampling erfolgt die Auswahl der Diskutanten nach theoretisch begründeten Annahmen des Untersuchenden. Diese Auswahl erhält zwar keinen Repräsentationsanspruch, bietet aber eine Variation der Perspektiven mit der Möglichkeit profunde Erkenntnisse (z.b. im Hinblick auf die Typenbildung) zu erhalten.

Da in der Regel mehrere Gruppendiskussionen durchgeführt werden (Anzahl abhängig vom Grenznutzen, den jede weitere Gruppendiskussion mit sich bringt), empfiehlt es sich die Diskutanten zufällig auszuwählen (Kriterium der Validität der Durchführung).

2.2.1.3 Ort und Zeit einer Gruppendiskussion

Bei der Wahl des Ortes soll der Forscher den Teilnehmern entgegen kommen. Dies gilt insbesondere dann, wenn es sich um Menschen handelt, wie Ärzte, die schlecht abkömmlich sind.

Die Lokalität die der Forscher wählt, sollte den Diskutanten vertraut sein (z.b. Raum in einer Kneipe), wobei der externe Geräuschpegel minimal sein sollte und der Raum kein Durchgangszimmer darstellt. Die Gestaltung des Raumes sollte so beschaffen sein, dass die Diskutierenden bequem sitzen und eine entspannte Atmosphäre entsteht. Falls möglich, sollten alle Teilnehmer am gleichen Tisch sitzen, damit sie ständig Augenkontakt zueinander halten können.

Bei der Festlegung des Termins ist darauf acht zu geben, dass er möglichst in der Woche liegt (außer Ferien- und Brückentage), damit das Opfer, freie Zeit, aufzuwenden nicht zu groß wird. Tageszeitlich gesehen sollten Diskussionen in der Sommerzeit zwischen siebzehn und zweiundzwanzig Uhr stattfinden (Helligkeitsverhältnisse haben Einfluss auf die Konzentration).

2.2.2 Die Einladung der Teilnehmer

Ist die Planung so weit fortgeschritten, erfolgt die Einladung der Teilnehmer. Vor der eigentlichen schriftlichen Einladung erfolgt ein erster telefonischer Kontakt (zwei bis drei Wochen vorher) bei dem die potentiellen Teilnehmer motiviert werden sollen an der Diskussion teilzunehmen. Erst bei grundsätzlicher Bereitschaft erfolgt die schriftliche Einladung: Diese enthält neben Name, Anschrift und Telefonnummer des Forschers und der Institution, die er angehört, den Gegenstand über den diskutiert werden soll, allgemeine Informationen zu anderen Teilnehmern, die Grafikationen, die die Diskutanten zu erwarten haben, Zeit und Ort, aber auch die Information, dass das Gespräch zur Auswertung aufgezeichnet wird, wobei jeder anonymisiert wird.

Das Einleitungsschreiben insgesamt sollte den Eindruck vermitteln, dass die eingeladene Person wichtig für den Erfolg der Forschung ist.

Am Vorabend der Diskussion ist der Forscher angehalten alle Teilnehmer noch einmal telefonisch zu kontaktieren und so sicher zu stellen, dass niemand den Termin vergessen hat.

[...]

Ende der Leseprobe aus 38 Seiten

Details

Titel
Das Gruppendiskussionsverfahren
Hochschule
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg  (Soziologie)
Veranstaltung
Qualitative Sozialforschung
Note
2.0
Autor
Jahr
2002
Seiten
38
Katalognummer
V15103
ISBN (eBook)
9783638203203
ISBN (Buch)
9783638681735
Dateigröße
513 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Überarbeitete Version, Stand: Juli 2007
Schlagworte
Gruppendiskussionsverfahren, Qualitative, Sozialforschung
Arbeit zitieren
Sven Paschke (Autor:in), 2002, Das Gruppendiskussionsverfahren, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/15103

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