Talcott Parsons - theoretische Ansätze und ihr Bezug zur Wirklichkeit


Hausarbeit, 2003

33 Seiten, Note: 1.0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Parson`sche Werk in Theorie und Praxis
2.1 Einige Grundzüge der allgemeinen Theorie des Handelns
2.2 Evolutionäre Universalien der Gesellschaft
2.3 Macht und Autorität
2.4 Das System moderner Gesellschaften

3. Ein Weg zur Erkenntnis

Quellenverzeichnis

Anhang

1. Einleitung

Was ist Gesellschaft? Ein Kampf, in dem jedes Individuum versucht, die knappen Mittel für sich zu gewinnen? Der Versuch eines jeden, nur seine persönlichen Ziele zu erreichen, bei dem das Recht, bei dem ist, der der Stärkere ist?[1] – Wäre dies so, wie weit hätte sich die Menschheit entwickelt? Wenn dies nicht so ist, wie müssen wir dann die Frage nach dem Sein beantworten?

Talcott Parsons, ein Ökonom und Soziologe, geboren als Sohn eines protestantischen Priesters und Collegeprofessors 1902 in Colorado Springs, beschäftigte sich schon seit den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts mit dem Aufbau und Funktionieren der Gesellschaft. Zu seinen bekanntesten Werken zählen ”The Structure of Social Action“(1937/1968), ”The Social System“(1951), ”Sociological Theory and Modern Society“(1967) und “Action Theory and the Human Condition”(1978).[2] Er starb 1979 in Heidelberg.

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich einerseits mit ausgewählten Theorieansätzen, andererseits hinterfragt sie aber auch die prinzipielle Gültigkeit seiner Theorie. Dies geschieht auf Grundlage einer Biographie einer „Waliserin“, die aufgrund ihrer Lebensgeschichte zu zwei Kulturkreisen zählt, oder wie es Parsons ausdrücken würde, sich zwischen zwei Systemen befindet. Es wird im folgenden gezeigt werden, wie sich Parsons theoretische Konstrukte, bis zu einem gewissen Grad, in die reale Welt einfügen.

Der Hauptteil der Arbeit gliedert sich in vier Punkte, welche nicht getrennt betrachtet werden dürfen, sie präsentieren vielmehr das Parson´sche Werk in seiner zeitlichen Abfolge. Am Anfang eines jeden Abschnittes wird zuerst ein Theoriekonstrukt betrachtet, bevor im zweiten Teil spezifische Segmente aus der Biographie herausgegriffen und analysiert werden.

Es sei bereits an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass es im nachfolgenden, nicht um das Parson´sche Werk in extenso geht, sondern vielmehr versucht wird, ausgewählte Theoriekonstrukte auf konkrete Lebenssituationen zu übertragen.

2. Das Parson`sche Werk in Theorie und Praxis

2.1 Einige Grundzüge der allgemeinen Theorie des Handelns

Verhalten besteht aus motivierten und zielintendierten Beziehungen zwischen dem Organismus und den Objekten seiner Umwelt, d.h. es gibt eine Beziehung zwischen einem Gesamtorganismus zu Umweltobjekten einerseits und Beziehungen zwischen Organismen andererseits. „Für die Betrachtung von Systemen liegen darum die beiden primären Bezugspunkte der Theorie des Handelns einmal in dem System, das sich aus dem Verhalten eines bestimmten individuellen Organismus als Ganzem in Beziehung zu seiner Umwelt als Ganzer ergibt, und zweitens in dem System, das durch die Interaktion des Verhaltens einer Mehrzahl von Organismen in Beziehung zu einander entsteht. Systeme erster Art bezeichnen wir in unserer Terminologie als psychologische und die der zweiten als soziale Systeme.“[3] Hinzutreten das System von Verhaltensmechanismen, welches durch den Organismus selbst bestimmt wird und das kulturelle System, das mit dem Verhalten sozialer Systeme verbunden ist. Kultursysteme verkörpern Bedeutungsgehalte und Symbole.

Gegenstand dieser Theorie ist es Bedingungen zu finden, die es den Systembestandteilen ermöglichen sich zu stabilisieren.

Der Versuch grundlegende Aspekte oder Orientierungsweisen zu begreifen liegt in der Kognition und der Kathexis. „Kognition [ist] der Prozess, durch den der Zustand [und Wandel] externer Objekte [...] zu einem Bündel von Zeichen wird, die das Handeln des „beobachtenden“ Aktors bestimmen oder beeinflussen können. Kognition ist die Kategorie im Bezugsrahmen des Handelns, durch die der Zustand eines System-Teils, der vom Innenzustand eines zweiten am stärksten unabhängig ist, Einfluss auf jenen zweiten auszuüben beginnt. Mit anderen Worten, Kognition ist der Prozess, durch die ein input von Informationen in die empfangene Einheit beschrieben wird. Vom Standpunkt eines Handelnden gesehen ist Kathexis dagegen diejenige Kategorie, welche die Bedeutung seiner tatsächlichen und möglichen Beziehungen zu einem Objekt seiner Umwelt für seinen Innenzustand beschreibt. Kathexis ist der Prozess, durch den der input von „Befriedigung“(gratification) oder „Zielverwirklichung“ (goal-attainment) in das Verhaltenssystem des Handelnden beschrieben werden kann.“[4] Beide Begriffe beziehen sich auf Verhaltenssysteme und nicht auf Eigenschaften oder Zustände eines Organismus.

Da wir Organismen als nicht-sozial, sondern als physische Objekte betrachten, müssen wir auf der Ebene der Interaktion die Handlungen jedes Systemmitgliedes als Bündel von Zeichen auffassen, die für es selbst und die anderen Systemmitglieder (motivierende) Bedeutung erlangen (Mutter-Kind-Verhältnis). Weil Systeme zielorientiert sind, ist besonders wichtig, dass Eindeutigkeit über das Handlungssystem besteht, das bei der Unterstellung eines Ziels als Bezugspunkt dient. Während primäre Triebe, die das Handeln bestimmen, ohne einen Lernprozess auskommen, sind Sekundärtriebe zu erlernen, weil es auf der kulturellen Ebene der Interaktion und Kommunikation zu einer Vermischung von Bedeutungen, die für Ziele, die er und die anderen besitzen, mit denen er interagiert, kommt. Die Bedingungen erfolgreicher Kommunikation in der Interaktion sind prototypisch für die Bedingungen der Stabilität eines Interaktionssystems, bei dem die Sinngehalte der Handlungen erlernt werden müssen. Dies hängt allerdings wiederum davon ab, ob jeder, die durch ein gemeinsames Normensystem festgelegten Erwartungen des anderen erfüllt. Normen in zweifacher Hinsicht: 1. müssen sie konsistent sein, damit jedes Mitglied seine eigenen Ziele verfolgen kann, sofern es nicht dem System schadet. Die Spezifizierung erlernter Ziele, Normen und Werte sind Kernelemente von dem, was wir Kultur nennen. 2. Sie sind Motivation von Verhaltensweisen, die mit normdefinierten Verhaltensweisen konform oder nicht konform laufen, also der Grad der Konformität der Systemmitglieder, welcher für den Erhalt und die Stabilität des selben verantwortlich ist. Bei Sozialsystemen ist es die Institutionalisierung und bei Persönlichkeitssystemen die Internalisierung von Normen und Werten und zweitens das Wechselspiel zwischen Leistungen und Sanktionen, die das Verhalten kontrollieren. Das internalisierte Individuum steht hier im Vordergrund, da ein einmal sozialisierter Mensch nur nach seinen internalisierten Werten handeln kann. Der Prozess der Internalisierung eines Wertesystems ist ein besonderer Lernprozess, da er das Erlernen gewisser Komponenten enthält, wie die vom Individuum verfolgten Ziele sowie der Normen, welche die Mittelwahl und die Beziehungen unter den Mitgliedern regeln. Dies geschieht durch die Internalisierung von sozialen Objektsystemen (oder Rollen) mit zunehmender Komplexität. „Einige Grundbedingungen dieses Prozesses sind: Enttäuschung vorher zustande gekommener Motivationskomplexe; die Erlaubnis, Folgeerscheinungen dieser Störungen symbolisch auszudrücken; unterstützende Haltungen, welche die Entstehung von unfixierten Bindungen an signifikante Objekte fördern; endlich selektive Belohnung von Verhaltensweisen, die mit den neuen Mustern übereinstimmen.“[5] In späteren Stadien dieses Prozesses besteht der wichtigste Faktor darin, der Persönlichkeit Sanktionen aufzulegen, so dass sie subtile Situationen richtig einzuschätzen lernt. Jene Wertmuster entstammen der allgemeinen Kultur und werden durch sozialisierende Kräfte vermittelt und so ist es verständlich, dass Unterschiede zwischen dem Persönlichkeitssystem und dem sozialem System dennoch nur ein System darstellen. Und dies gilt für alle Individuen.

Allgemein ist zu konstatieren, dass keines dieser Systeme unabhängig vom anderen ist. Vielmehr durchdringen sie sich. Allerdings ist die Persönlichkeit einzigartig im System und so ist es auch nicht verwunderlich, dass durch verschiedene Umwelterfordernisse, soziale Rollen und Konstellationen, denen sich die anderen Individuen gegenüberstehen, das eigene Wertesystem niemals identisch mit „dem“ Wertesystem[6] ist. Wenn es nun aber verschiedene Wertesysteme gibt, mit denen sich jedes Individuum in seinen Handlungen auseinandersetzen muss, so scheint die Wechselbeziehung zwischen Sanktionen und Leistungen für die Analyse von Aktionen bei der Anpassung von Zwängen in der Situation hilfreich zu sein.

Eine Leistung kann als einzelne, aber auch als Folge von Handlungen aufgefasst werden, die dem Individuum hilft die Rollenerwartungen der anderen zu erfüllen und gleichzeitig von den Interagierenden als systemstabilisierende Handlung aufgefasst wird. Die Sanktion hingegen beinhaltet die Interpretation von vergangenen Handlungen und Handelnden hinsichtlich der erwarteten zukünftigen Rollenleistungen.

Neben der Kontrollfunktion, die einem anomischen Verhalten entgegenwirken soll, wird dem Wechselspiel von Leistung und Sanktion eine Bedeutung beigemessen. Eine angemessene Leistung in einer speziellen Situation setzt eine „Spezifizierung“ allgemeiner Orientierung voraus.[7] Gesucht ist also die richtige Sanktionsstrategie, die zu einem Optimum eines funktionierenden Interaktionssystems führt, nicht aber auf das Handeln des Einzelnen zielt.

Dies führt uns zu der Theorie der Motivation in institutionalisierten Rollen. Sofern Individuen sozialisiert worden sind, steuern internalisierte Werte die primären Motivationsmechanismen. Dies bedeutet, dass Ziele und Normen, welche für die Interaktion zuständig sind, zumindest in ihrer allgemeinen Form schon internalisiert sind. Wenn dies so ist, haben interne Sanktionen, wie Schuldgefühle aber auch Selbstachtung oder Beifall, Vorrang vor externen Sanktionen. Da Individuen interagieren, ist das eigene Motivationssystem auch abhängig von den Sanktionen der Mithandelnden. Auf welche wir am stärksten reagieren, ist abhängig von der erfahrenden Sozialisierung und dies nimmt Rückkopplung auf unser output von Verhalten.

Im folgenden soll es uns um die Organisation komplexer Handlungssysteme gehen. Wenn wir von Systemen sprechen, sind zwei Voraussetzungen zu beachten: Zum einen die Tatsache, dass Systeme nur bestehen können, wenn es innerhalb abgesteckter Grenzen zu einer angemessenen Befriedigung von Zwangslagen oder Geboten kommt. Die zweite Voraussetzung beschäftigt sich mit der Interdependenz von Systemen. Innerhalb des Systems, wie oben bereits erwähnt, besteht es aus Teilsystemen, die innerhalb eines Netzwerkes agieren, mit der Folge, dass jedes Teilsystem seine eigenen Ziele mit den Anderen abstimmen muss. Dies liegt daran, dass differenziertere Systeme aus undifferenzierteren Teilsystemen hervorgehen und so auf jene auch angewiesen sind. Dies impliziert die Bereitstellung von Mitteln zur Erreichung von Zielen, einmal des übergeordneten Systems und zum anderen, der der Teilsysteme. Darüber hinaus gilt das Gebot der Systemintegration, was meint, dass Systeme entweder gleichgerichtet verlaufen, aber es auf der anderen Seite auch die Möglichkeit der Gegenläufigkeit gibt, also konfliktschaffend wirkt. Natürlich nur in soweit, das jenes System nicht kollabiert. Es besteht also eine Art Solidaritätssystem.

Wie bereits angesprochen ist ein Sozialsystem durch ein institutionalisiertes Wertsystem gekennzeichnet. Seine Hauptaufgaben bestehen in der Erhaltung der Integrität jenes Wertesystems und seines Institutionalisierungsgrades. Dieses Problem, welches mit dem Wertewandel in Zusammenhang steht, beinhaltet zwei wesentliche Aspekte: Eine Persönlichkeit geht nur im Falle der totalen Gesellschaft in einem einzelnen System sozialer Interaktion auf. Es herrscht eine Interdependenz zwischen den Persönlichkeitsbestandteilen, die verschieden an Rollen gebunden sind. Soll eine Rolleneinheit ein gewisses Stabilitätsniveau aufzeigen, sind externe Störungen zu minimieren. Dies scheint allerdings schwierig. Denn ein kultureller Wandel, außerhalb eines betrachteten Teilsystems, bewirkt eine Rollenverschiebung, aufgrund eines Wertewandels, im betrachteten System. Dennoch gibt es so etwas wie Strukturbewahrung, weil es die Tendenz zur Rolleneinheit gibt. Die zweite Quelle von Änderungen beruht auf einem Motivationswandel, der sich aus Schwierigkeiten sozialer Situationen formen kann, mit dem Effekt der Gefährdung jener Motivationen, die mit den Rollenerwartungen konform laufen.

Zusammenfassend lässt sich konstatieren, dass es vier grundlegende Systemprobleme gibt: die Strukturbewahrung einschließlich der Spannungskontrolle, die Zielverwirklichung, die Anpassung und die Integration. Die daraus folgende Problemlösung, so versteht sich von selbst, ist nicht für alle Komponenten in zufriedenstellender Hinsicht gleichzeitig realisierbar.

Prinzipien des Aktions-Systems

Nach vorheriger Analyse der Systemprobleme, geht es nun, um in der Natur vorkommende Gesetze, die auch für Systeme bindend sind, um diese im Gleichgewicht zu halten:

1. Prinzip der Trägheit: Ein Handlungsprozess läuft solang unverändert weiter, bis antagonistisch wirkende Kräfte Änderungen im Motivationsprozess auslösen.
2. Das Prinzip von Wirkung und Gegenwirkung: Bewirkt eine Kraft eine Motivationsänderung , so tritt eine entgegengesetzte Kraft mit gleicher Stärke hervor.
3. Das Prinzip der Kraft: Eine Änderung in der Ablaufgeschwindigkeit des Handelns verhält sich direkt proportional zu der Größe des hinzutretenden oder ausscheidenden motivationalen Antriebs.
4. Prinzip der Systemintegration: Ein System läuft nur so gut, wie es seine Teilsysteme verstehen sich in das System zu integrieren und so erfolgt die Bestätigung der Art des Organisationsmusters.[8]

Geraldine – ein Interpretationsversuch

Wie in der obigen theoretischen Darstellung beginne ich mit dem Systemaufbau. Als primäre Systeme bezeichnet Parsons das psychologische und das soziale System. Für das psychologische System ergeben sich somit drei Möglichkeiten: a) Eine reine Frauenfamilie, wobei die Mutter eine weiße Waliserin ist, während ihre Kinder schwarzhäutig sind; versus der Gemeinde, als System, in der es Standard ist, weiß zu sein und zwei Elternteile zu besitzen, mit der Folge einer Stigmatisierung (wobei explizite Verhaltensänderungen bzw. Beziehungsunterschiede zwischen, einmal Weißen untereinander und andererseits hell- und dunkelhäutigen Individuen nicht beschrieben werden), (vgl. 1/39 –2/3)[9] ; b) Die Betrachtung Geraldines als Individuum zum System selbst: Die Spannungen zeigen sich zum ersten Mal in der Sekundarschule, als sie bemerkt, dass sie etwas besser als die anderen zu sein hat, um sich zu behaupten, was allerdings nicht immer möglich war(vgl. 2/25 – 3/12). Ein zweiter Verhaltensdisput zeigt sich in der Universität, die walisisch sprechenden Studenten distanzieren sich offen von den englisch sprechenden Studenten (vgl. 4/19 – 5/1); c)Geraldine in Afrika, obwohl sie wie alle anderen aussieht, bestehen Spannungen aufgrund der Kulturdifferenz, mit der Folge, dass sie das System wie ein externes Individuum bzw. nur Halbmitglied behandelt. Dies zeigt sich deutlich, als sie ein Polizist als „mixed“ bezeichnet. (vgl. 10/24 – 10/38).

Als zweites primäres System gilt das soziale System. Im Vergleich zum psychologischen System geht es hier nicht um das Verhalten zwischen Individuum und System, sondern es wird vielmehr auf die Verhaltensänderungen der Interaktanten geachtet. Im vorliegenden Beispiel soll die Beziehung zwischen schwarzer und weißer Bevölkerung betrachtet werden. Mit Ende der sechziger Jahre begann sich der walisische Nationalstolz zu entwickeln. Gleichzeitig zeigte das weiße Publikum Interesse an Jimmy Hendrix; und schwarze Olympiateilnehmer trugen zu einem Wandel der Ansichten über jene Mitbürger bei (vgl. 3/13 – 3/39). Im Ergebnis zeigt sich z. b. die problemlose Heirat zwischen Geraldine und ihrem, aus dem selben Ort stammenden Mann, aber auch die Tatsache, dass auch ihre Geschwister mit weißen Männern verheiratet sind; und Geraldine von keinen Familienkonflikten berichtet.[10]

[...]


[1] vgl. Rousseau, J.-J.; Der gesellschaftliche Vertrag oder die Grundregeln des allgemeinen Staatsrechts (1762); hrsg. von B. Gagnebin und M. Raymond

[2] vgl. Klassiker der Soziologie 2, S.46f; Hrsg. Kaesler; becksche Reihe

[3] Parsons; Einige Grundzüge der allgemeinen Theorie des Handelns; S. 154; in Hartmann, Hrsg; Moderne amerikanische Soziologie 1967; Euke Verlag

[4] selbe Quelle; S. 155

[5] Parsons; Einige Grundzüge der allgemeinen Theorie des Handelns; S. 160; in Hartmann, Hrsg; Moderne amerikanische Soziologie 1967; Euke Verlag

[6] selbe Quelle; S. 161

[7] selbe Quelle; S. 161

[8] vgl. Parsons, Bales; Prinzipien des Aktionssystems; S. 290f; in Hartmann, Hrsg; Moderne amerikanische Soziologie 1967

[9] Die erste Zahl steht für die entsprechende Seite im Interview, während die zweite, die dazugehörige Zeile markiert.

[10] An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass es nur um eine Beziehungsverbesserung, nicht aber um eine Angleichung im Bewusstsein aller weißen Mitbürger, geht. Dies zeigt sich, wie bereits erwähnt in der Universität.

Ende der Leseprobe aus 33 Seiten

Details

Titel
Talcott Parsons - theoretische Ansätze und ihr Bezug zur Wirklichkeit
Hochschule
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg  (Soziologie)
Note
1.0
Autor
Jahr
2003
Seiten
33
Katalognummer
V15105
ISBN (eBook)
9783638203227
ISBN (Buch)
9783638681759
Dateigröße
493 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Überarbeitete Version, Stand: Juli 2007
Schlagworte
Talcott, Parsons, Ansätze, Bezug, Wirklichkeit
Arbeit zitieren
Sven Paschke (Autor), 2003, Talcott Parsons - theoretische Ansätze und ihr Bezug zur Wirklichkeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/15105

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