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Exzerpte einer qualitativen Studie über das Erleben von postpartalen Depressionen und einer quantitativen Studie über heranwachsende Mütter

Titre: Exzerpte einer qualitativen Studie über das Erleben von postpartalen Depressionen und einer quantitativen Studie über heranwachsende Mütter

Dossier / Travail , 2022 , 20 Pages , Note: 2.3

Autor:in: Saskia Obenlüneschloß (Auteur)

Santé - Santé mentale
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Résumé Extrait Résumé des informations

Diese Hausarbeit enthält zwei Exzerpte zu einer qualitativen und einer quantitativen Studie und befasst sich mit dem Lesen, Verstehen und Bewerten dieser Studien. Die Studien wurden frei gewählt und mittels einer oberflächlichen und unspezifischen Suche auf verschiedenen Datenbanken ausgewählt.

Die qualitative Studie befasst sich mit der Fragestellung, wie die Erfahrungen von Eltern mit postpartalen Depressionen und elterlichem Stress nach der Geburt in Schweden ausfallen. Die Auswertung hierbei erfolgt mithilfe des CASP-Bogens für qualitative Studien.

Die quantitative Studie befasst sich mit der Frage, wie sich ein Mutter-Kind-Interventionsprogramm auf die mütterliche Sensibilität und die kindliche Reaktionsfähigkeit bei Mutter-Kind-Paaren mit heranwachsenden Müttern auswirkt. Die Bewertung erfolgt hierbei mit dem Bogen zur Beurteilung einer Interventionsstudie.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Exzerpt Qualitative Studie

2.1 Titel der Studie

2.2 Bibliographische Angaben

2.3 Hintergrund

2.3.1 Eigene Notizen

2.4 Methode

2.4.1 Eigene Notizen

2.5 Ergebnisdarstellung

2.5.1 Unzulänglichkeiten, die sich aus externen oder internen Anforderungen ergeben

2.5.2 Probleme in der Schwangerschaft oder eine traumatische Geburt

2.5.3 Unterschiedliche Erfahrungen mit der Unterstützung der Gesundheitsfürsorge für Kinder

2.5.4 Beziehungsprobleme mit dem Partner

2.5.5 Verwundbarkeit durch frühere Traumata

2.5.6 Eigene Notizen

2.6 Diskussion

2.6.1 Eigene Notizen

2.7 Gütekriterien der gewählten Studie

2.7.1 Darstellung der Kriterien nach CASP

2.7.2 Abschließende Bewertung

3 Exzerpt Quantitative Studie

3.1 Titel der Studie

3.2 Bibliographische Angaben

3.3 Hintergrund

3.3.1 Eigene Notizen

3.4 Methode

3.4.1 Eigene Notizen

3.5 Ergebnisdarstellung

3.5.1 Primäre Ergebnisse

3.5.2 Sekundäre Ergebnisse

3.5.3 Allgemeine Ergebnisse

3.5.4 Eigene Notizen

3.6 Diskussion

3.6.1 Eigene Notizen

3.7 Gütekriterien der gewählten Studie

3.7.1 Darstellung der Beurteilungskriterien einer Interventionsstudie

3.7.2 Abschließende Bewertung

4 Zusammenfassung

4.1 Zusammenfassung

4.2 Ausblick

4.2.1 Implikationen für die Praxis

4.2.2 Implikationen für die Hebammenforschung

6 Anlagen

6.1 Qualitative Studie

6.2 CASP-Bewertungstool

6.3 Quantitative Studie

6.4 Beurteilung einer Interventionsstudie--Tool

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die praxisnahe Analyse und kritische Bewertung einer qualitativen sowie einer quantitativen Studie zum Thema postpartale Depressionen, elterlicher Stress und Interventionsprogrammen für (heranwachsende) Mütter und deren Kinder, um wissenschaftliche Erkenntnisse für die Hebammenpraxis abzuleiten und zu hinterfragen.

  • Analyse des Erlebens von Müttern und Vätern mit postpartalen Depressionen.
  • Evaluation von Interventionsprogrammen (STEEP-Programm) zur Stärkung der Mutter-Kind-Interaktion.
  • Kritische Anwendung wissenschaftlicher Gütekriterien (CASP-Bogen, Interventionsbewertung).
  • Identifikation von Forschungsbedarf und Implikationen für die geburtshilfliche Praxis.

Auszug aus dem Buch

2.4 Methode

Für die Studie wurden fünfzehn Teilnehmer rekrutiert, die das Kindergesundheitszentrum aufgesucht, depressive Symptome und psychischen Stress erlebt haben und eigenes Interesse an der Studie gezeigt haben. Die Kinder der Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der Befragung etwa 2,5 Jahre alt. Alle Schritte der Forschung wurden im Regional Ethics Review Board in Linköping in Schweden durchgeführt, wovon sie auch die ethische Genehmigung zur Forschung erhielten. Die Forscher haben für die Datenerhebung leitfadengestützte Interviews geführt. Dafür wurde im Vorhinein ein Plan mit nicht-direktiven, offenen Fragen erstellt, welcher nicht strikt befolgt wurde, sondern in den Erzählprozess der Teilnehmer durch Nachfragen eingebaut wurde. Diese Fragen werden in der Tabelle „Table 1. Interview guide.“ (Johansson et al., 2020, S.3) aufgezeigt. Potenzielle Voreingenommenheiten der Forscher vor und während des gesamten Forschungsprozesses wurden mithilfe des Bracketing versucht zu minimieren. Die Gespräche dauerten etwa 45-90 Minuten, wurden digital aufgezeichnet, wortwörtlich transkribiert und dann mit Hilfe der interpretativen phänomenologischen Analyse in fünf Schritten analysiert.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung erläutert die Themenwahl und die Zielsetzung, zwei Studien kritisch anhand wissenschaftlicher Kriterien zu bewerten.

2 Exzerpt Qualitative Studie: Dieses Kapitel stellt eine qualitative Studie über postpartale Erfahrungen von Eltern dar, analysiert deren methodisches Vorgehen und diskutiert die Ergebnisse sowie Gütekriterien.

3 Exzerpt Quantitative Studie: Dieses Kapitel exzerpiert eine quantitative Interventionsstudie zur Mutter-Kind-Interaktion und bewertet deren Design, Durchführung und Signifikanz anhand eines speziellen Tools.

4 Zusammenfassung: Dieses Kapitel fasst die wesentlichen Erkenntnisse zusammen und leitet Implikationen für die hebammenkundliche Praxis und Forschung ab.

6 Anlagen: Die Anlagen enthalten die Ausarbeitungen der Analysen sowie die verwendeten Bewertungsinstrumente.

Schlüsselwörter

Postpartale Depression, elterlicher Stress, Mutter-Kind-Interaktion, STEEP-Programm, qualitative Forschung, quantitative Forschung, Hebammenforschung, CASP-Tool, Interventionsstudie, mentale Gesundheit, Elternschaft, psychosoziale Unterstützung, HERANWACHSENDE MÜTTER, KINDERGESUNDHEIT.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der kritischen Auseinandersetzung und Exzerpt-Erstellung von zwei wissenschaftlichen Studien, die sich mit der psychischen Gesundheit von Eltern und der Qualität der Mutter-Kind-Interaktion befassen.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Arbeit behandelt die Themen postpartale Depression, elterlicher Stress, die Wirksamkeit von Interventionsprogrammen für Mütter sowie Methoden der qualitativen und quantitativen Forschung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Das Ziel ist es, Studienergebnisse zu verstehen, kritisch zu bewerten und deren Relevanz für die Hebammenpraxis und für die Unterstützung von Müttern und Eltern zu reflektieren.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden zur Bewertung verwendet?

Zur Bewertung der Studien werden standardisierte Instrumente genutzt: für die qualitative Studie der CASP-Bogen (Critical Appraisal Skills Programme) und für die quantitative Interventionsstudie ein spezielles Beurteilungstool für Interventionsstudien.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die detaillierte Darstellung, Analyse und Diskussion jeweils einer qualitativen Studie aus Schweden und einer quantitativen Interventionsstudie (der TeeMo-Studie), einschließlich methodischer und inhaltlicher Reflexion.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Postpartale Depression, Mutter-Kind-Interaktion, STEEP-Programm, Hebammenforschung und kritische Appraisal-Methoden charakterisiert.

Was ist das Ergebnis der qualitativen Studie zu postpartalen Depressionen?

Die qualitative Studie zeigt, dass Eltern auf unterschiedliche Weise durch externe und interne Anforderungen gestresst sind und sich häufig eine bessere Unterstützung durch die Gesundheitsfürsorge wünschen, besonders bei traumatischen Erfahrungen.

Was konnte die quantitative TeeMo-Studie zur Mutter-Kind-Interaktion belegen?

Die Studie konnte keine signifikanten primären Interventionsergebnisse hinsichtlich der mütterlichen Sensibilität erzielen, zeigte jedoch sekundäre Effekte im Bereich des Stress-Index der Eltern.

Warum ist die Arbeit für Hebammen relevant?

Die Arbeit ist relevant, da sie aufzeigt, dass Hebammen eine wichtige Rolle bei der Früherkennung von Belastungen und der Unterstützung von Eltern im ersten Lebensjahr des Kindes spielen und daher für diese Themen sensibilisiert werden müssen.

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Résumé des informations

Titre
Exzerpte einer qualitativen Studie über das Erleben von postpartalen Depressionen und einer quantitativen Studie über heranwachsende Mütter
Université
College of Health
Note
2.3
Auteur
Saskia Obenlüneschloß (Auteur)
Année de publication
2022
Pages
20
N° de catalogue
V1514112
ISBN (PDF)
9783389084748
ISBN (Livre)
9783389084755
Langue
allemand
mots-clé
Quantitativ Qualitativ Forschung CASP Exzerpt
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Saskia Obenlüneschloß (Auteur), 2022, Exzerpte einer qualitativen Studie über das Erleben von postpartalen Depressionen und einer quantitativen Studie über heranwachsende Mütter, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1514112
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Extrait de  20  pages
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