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KreißKompass. Eine Innovation für den Kreißsaalalltag

Titel: KreißKompass. Eine Innovation für den Kreißsaalalltag

Hausarbeit , 2024 , 26 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Saskia Obenlüneschloß (Autor:in)

Gesundheit - Digital Health Management
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Zusammenfassung Leseprobe Details

In den deutschen Kreißsälen arbeiteten 2021 etwa 11.697 Hebammen. Genauso wie Hebammen erleben auch Gynäkolog*innen in diesem Berufsfeld durch hohe Verantwortung viel Druck und Stress. Einen großen Einfluss darauf hat unter anderem die Dokumentation, so wie das Bewältigen von Notfallsituationen, denen man in der Geburtshilfe begegnet. Die Lösung dafür soll der „KreißKompass“ sein. Dies ist ein multifunktionelles Programm, welches den Kreißsaalalltag für die Fachkräfte in der Geburtshilfe erleichtern soll. Dafür hat der „KreißKompass“ unter anderem die Funktion einer sprachgesteuerten Dokumentation, die Unterstützung bei Notfällen durch automatische Informationsweitergabe an die notwendigen Personen sowie die Darstellung eines leitliniengerechten Notfallprotokolls.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Hintergrund

1.1 Zielgruppe

1.2 Problem

1.3 Nutzen

2 Das Produkt

2.1 Technologien

2.2 Praxis

2.3 Wettbewerber

2.3.1 Alleinstellungsmerkmal

3 Umsetzung der Lösung

3.1 Risiken und Chancen

3.2 Risiken in Ethik und Datenschutz

3.3 Stakeholder

3.4 Ressourcen

3.5 Kosten, Erlöse und Wirtschaftlichkeit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Entwicklung und Konzeption einer digitalen Anwendung namens "KreißKompass", die darauf abzielt, Hebammen und Gynäkolog*innen im klinischen Alltag durch intelligente Unterstützung bei Dokumentationsprozessen und Notfallmanagement zu entlasten und die Patientinnensicherheit zu erhöhen.

  • Digitale Transformation in der klinischen Geburtshilfe
  • Optimierung von Dokumentationsprozessen durch Sprachsteuerung und KI
  • Unterstützung bei geburtshilflichen Notfallsituationen
  • Analyse technischer und ethischer Rahmenbedingungen bei Softwareeinführung
  • Wirtschaftliche Betrachtung und Stakeholder-Analyse des Produkts

Auszug aus dem Buch

2.1 Technologien

Unsre Welt befindet sich in einem ständigen Wandel, um diesen komplexen Wandel besser zu verstehen, wurden zwölf Megatrends benannt. Diese Megatrends definieren sich daraus, dass sie eine Trenddauer von mindestens mehreren Jahrzehnten haben, sie einen Einfluss auf alle gesellschaftlichen Bereiche haben, sich global auswirken und komplex sind, also eine Vielschichtigkeit und Dynamik auf die Gesellschaft auswirken (Zukunfts­institut 2023). Auch der „KreißKompass“ lässt sich verschiedenen Megatrends zuordnen. Diese sind Gesundheit, da ein Ziel ist die Gesundheitsversorgung der Frauen zu verbessern. Außerdem die Konnektivität, da ein weiteres Ziel die verbesserte Kommunikation und Vernetzung innerhalb der Geburtshilfe ist. Des Weiteren die Wissenskultur, da das Ziel aus der Versorgung neues Wissen zu extrahieren. Zudem ist ein Ziel die Individualisierung, welche durch die angepasste individuelle Dokumentation ermöglicht wird. Ein weiterer zuordbarer Megatrend ist New Work, da das Ziel der App ist neue Arbeitsmethoden und -strukturen in der Geburtshilfe zu unterstützen. Zuletzt ist der Megatrend der Sicherheit, diesem ist „KreißKompass“ primär zu zuordnen, da das Ziel ist die Patientinnensicherheit und auch die Sicherheit von Hebammen, vor allem durch Verringerung der Arbeitsbelastung, zu erhöhen. In Abbildung 3 ist die Megatrend-Map abgebildet. In dieser wurden die jeweiligen Megatrends sowie ihre häufigsten Überschneidungen der Pfade markiert.

Für den „KreißKompass“ werden verschiedene Technologien benötigt, diese werden im Folgenden beschrieben. Zuerst werden Computer und Smartphones als Endgeräte für das Personal benötigt, um den Zugang zum Programm sicherzustellen. Außerdem wird eine Netzwerk- und Kommunikationsstruktur benötigt. Ein Netzwerk besteht, wenn mindestens zwei digitale Geräte miteinander verbunden sind, mit Kabel oder kabellos. Das Ziel eines Netzwerkes ist der Austausch, die Speicherung oder der gemeinsame Zugriff auf Daten, wie auch die Kommunikation.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Hintergrund: Beleuchtung der beruflichen Belastungssituation von Hebammen und gynäkologischem Personal sowie Identifikation des Bedarfs an digitalen Unterstützungssystemen.

2 Das Produkt: Vorstellung der Software-Lösung "KreißKompass" sowie der technologischen Grundlagen und des praxisnahen Einsatzes im Kreißsaalalltag im Vergleich zu Wettbewerberprodukten.

3 Umsetzung der Lösung: Detaillierte Analyse der Chancen und Risiken, ethischer Aspekte, des Datenschutzes, der Stakeholder sowie der betriebswirtschaftlichen Kalkulation für die Projektrealisierung.

Schlüsselwörter

Geburtshilfe, Hebammen, KreißKompass, Patientinnensicherheit, Notfallmanagement, Dokumentation, Künstliche Intelligenz, Big Data, digitale Transformation, E-Health, Sprachsteuerung, klinischer Alltag, Prozessoptimierung, Datenschutz, Stakeholder-Analyse.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit entwickelt ein Konzept für die Software "KreißKompass", die speziell für den klinischen geburtshilflichen Bereich konzipiert wurde, um Arbeitsabläufe zu digitalisieren und zu erleichtern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind die medizinische Dokumentation, das Management von Notfallsituationen unter Zeitdruck sowie die Anwendung moderner Technologien wie KI und Big Data im klinischen Umfeld.

Was ist das primäre Ziel der Entwicklung?

Das Hauptziel ist es, die Arbeitsbelastung von Hebammen und Ärzten zu senken, die Dokumentationsqualität zu steigern und durch Echtzeit-Unterstützung bei Notfällen die Sicherheit für Mutter und Kind zu erhöhen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Autorin nutzt zur Analyse die "Jobs to be done"-Methode nach Christensen und Ulwick sowie eine SWOT-Analyse zur Evaluierung der Marktchancen und Risiken des Produkts.

Was umfasst der Hauptteil der Arbeit?

Der Hauptteil gliedert sich in die technologische Beschreibung des Systems, eine Wettbewerbervergleichsanalyse, eine Stakeholder-Betrachtung und eine ökonomische Potenzialanalyse.

Welche Schlagworte charakterisieren das Projekt?

Die Arbeit lässt sich am besten mit Begriffen wie digitale Geburtshilfe, Prozessoptimierung, Patientensicherheit und technologische Innovation im Gesundheitswesen beschreiben.

Wie unterscheidet sich der KreißKompass von bestehenden Systemen?

Das Alleinstellungsmerkmal ist laut der Arbeit die Multifunktionalität in Kombination mit KI-gestützter Sprachsteuerung und spezifischen Notfallprotokollen, die in dieser Dichte bei Wettbewerbern nicht vorzuweisen sind.

Wie geht die Anwendung mit den Risiken des Datenschutzes um?

Die Arbeit identifiziert den Datenschutz als kritischen Punkt und schlägt Sicherheitsvorkehrungen wie Passcodes, regelmäßige Sicherheitsprotokolle und eine dezentrale Datenhaltung mittels Blockchain-Konzepten vor.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten  - nach oben

Details

Titel
KreißKompass. Eine Innovation für den Kreißsaalalltag
Hochschule
Hochschule für Gesundheit  (Department für Pflege-, Hebammen- und Therapiewissenschaften)
Note
1,3
Autor
Saskia Obenlüneschloß (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2024
Seiten
26
Katalognummer
V1514116
ISBN (PDF)
9783389083130
ISBN (Buch)
9783389083147
Sprache
Deutsch
Schlagworte
technical health devise Dokumentation Digitalisierung Hebammen Hebammenwissenschaften midwife midwifery Kreißsaal
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Saskia Obenlüneschloß (Autor:in), 2024, KreißKompass. Eine Innovation für den Kreißsaalalltag, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1514116
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Leseprobe aus  26  Seiten
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