Führungsmethoden und Führungsstile


Referat (Ausarbeitung), 2008
21 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Führungsbegriff
2.1 Definitionsansätze des Führungsbegriffes
2.2 Abgrenzung
2.3 Eigenschaftstheorien der Führung

3. Führungsstile
3.1 Begriff
3.2. Klassische Führungsstile
3.2.1 Autoritärer Führungsstil
3.2.2 Kooperativer Führungsstil
3.2.3 Laissez-faire-Führungsstil
3.3. Tradierende Führungsstile
3.3.1 Patriarchalischer Führungsstil
3.3.2 Charismatischer Führungsstil
3.3.3 Autokratischer Führungsstil
3.3.4 Bürokratischer Führungsstil
3.4. mensionale Führungsstile
3.4.1 Eindimensionale Ansätze
3.4.2 Zweidimensionale Ansätze
3.4.3 Dreidimensionale Ansätze

4. Führungsmethoden/-techniken
4.1 Überblick
4.2. ie Management by-Techniken
4.2.1 Management by Objectives
4.2.2 Management by Delegation
4.2.3 Management by Exception
4.2.4 Management by Systems

5. Abschlussbemerkung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Führen ist eine Kunst“1

Überall dort wo Menschen etwas erreichen wollen ist Führung erforderlich. In Gemeinschaften ist dies unerlässlich da Aufgaben auf Grund ihres Umfangs und Komplexität arbeitsteilig erfüllt werden müssen- dies war schon zu allen Zeiten so.

In jeder menschlichen Gemeinschaft lässt sich Führung finden, vom Staat bis hin zu privaten Unternehmen, in öffentlichen Verwaltungen, Vereinigungen- der Bäcker an der Ecke, bis hin zur kleinsten gesellschaftlichen Zelle-der Familie.

Nun haben sich im Laufe der Zeit viele Möglichkeiten der Führung entwickelt, welche man in Organisationen und Unternehmen umsetzen kann. Aufgrund der verschiedenen Anforderungen an die Führungsperson unter Berücksichtigung dessen Persönlichkeit, gibt es aber nach heutigen Erkenntnisstand kein einheitliches Führungskonzept, welches auf jeden Führenden anwendbar ist. Außer Frage steht allerdings das Führung zwingend erforderlich ist, denn „Menschen sind eckig und kantig, und keine Organisation kann so gut sein, dass nicht Konflikte entstünden, genau so wenig, wie man einen Motor so konstruieren kann, dass es keine Reibung gibt. Elementare Manieren sind die Voraussetzung dafür, dass Menschen einigermaßen vernünftig zusammen arbeiten können.“2

Dies zu bewerkstelligen ist die Kunst dabei.

Ich möchte deshalb in meiner Arbeit auf die wichtigsten Führungsstile eingehen, wobei ganz klar gesagt werden muss, dass es noch viele weitere Abwandlungen von Führungsstilen je nach unterschiedlicher Branche gibt (Personalführung - Unternehmensführung):

- klassische Führungsstile,
- tradierende Führungsstile und
- dimensionale Führungsstile.

Des Weiteren werde ich die Führungsmethoden/-techniken genauer erläutern einschließlich der Management-by-Techniken:

- Management by Objectives,
- Management by Delegation,
- Management by Exception und
- Management by Systems

2. Zum Begriff der Führung

2.1 Definitionsansätze des Führungsbegriffes

Der Begriff der Führung wird mit unterschiedlichen Bedeutungsinhalten belegt. Führung ist kein wertneutraler Begriff und wird je nach Perspektive der jeweiligen Organisation unterschiedlich aufgefasst: z.B.:

- „Führen in Unternehmen heißt, dass das Verhalten einzelner Mitarbeiter durch Vorgesetzte zielgerichtet beeinflusst wird.“3
-Führung heißt Menschen zu koordinieren damit sie produktiv arbeiten und ein gemeinsames Ziel erreichen4
- Führung beinhaltet die zielgerichtete Verhaltensbeeinflussung von Menschen durch Menschen innerhalb einer Gruppe5
- Unter Führung versteht man allgemein ein kommunikativen Prozess der Einflussnahme auf die Mitarbeiter zum Zweck zielgerichteter Leistungserstellung6, dies könnte man noch beliebig fortsetzen aber obwohl sich die Definitionen untereinander leicht unterscheiden, handeln sie doch alle von einen Über-bzw. Unterordnungsverhältniss der Mitarbeiter gegenüber den Führenden.

2.2. Abgrenzung

Führung, Leitung und Management werden in der betriebswirtschaftlichen Literatur oft als gleichbedeutend angesehen. Vor allem Führung und Leitung wird als synonym verwendet, wobei in der angloamerikanischen Literatur „Leadership“ (Personalführung), „Management“(Unternehmensführung) und „Headship“ (Leitung) voneinander abgegrenzt werden. Unter der Personalführung ist die Beeinflussung von Personen, insbesondere deren Verhaltensweisen und Einstellungen zu verstehen. In Abgrenzung dazu versteht sich Leitung primär auf organisatorische Sachprobleme übergeordneter Instanzen.

Das Management (Unternehmensführung) hingegen behandelt die Führung des Unternehmens an sich, in seinem Umfeld und die Entscheidungen, die das Unternehmen zum Erfolg führen sollen. Das Management wird auch unterteilt in:

- Top Management (Geschäftsleitung)
- Middle Management (Leitungsebene z.B. Chef der Buchhaltung)
- Lower Management (Ausführungsebene).7

Abschließend kann man sagen das die Abgrenzung der Begriffe Führung, Leitung und Management fließend ist und daher in der Praxis schwer aufrecht zu erhalten.

2.3. Eigenschaftstheorien der Führung

Eigenschaftstheorien der Führung wurden vor allem in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts entwickelt. Sie zählen damit zu den ältesten Erklärungsansätzen der Führung 8. Im Mittelpunkt hierbei steht die Frage welche Persönlichkeitsmerkmale eine erfolgreiche von einer erfolglosen Führungskraft unterscheiden bzw. was eine Führungskraft von den von ihr geführten Personen abhebt.9

Grundlegend für die Eigenschaftstheorien ist die Idee, dass bestimmte, in der Regel angeborene Eigenschaften von Personen, wie zum Beispiel Intelligenz oder Entschlußkraft, zur Führung prädestiniert und dass nur verhältnismäßig wenige Menschen über diese Eigenschaften verfügen. In diesem Zusammenhang wurde auch häufig unterstellt, dass nur Menschen aus bestimmten sozialen Schichten diese Eigenschaften hätten.10Solche (scheinbar) wissenschaftlichen untermauerten Elitevorstellungen, dienten oft dazu, vorhandene Machtpositionen zu sichern.

Vor allem zwischen 1900 und 1950 wurden zahlreiche empirische Untersuchungen durchgeführt, um Eigenschaften zu entdecken, durch die sich Führungskräfte von Geführten abheben und erfolgreiche von weniger erfolgreichen Führungskräfte.

Stogdill hat in einer Meta-Analyse 124 Studien ausgewertet, die sich empirisch mit der Identifikation von Führungseigenschaften beschäftigt haben.

Stogdill ordnet demnach in fünf verschiedene Eigenschaftskategorien zu:11

- Leistung: Leistungen von denen sich Führungskräfte von Anderen abheben, z.B. Schulerfolge, eine umfangreiche Wissenssammlung oder auch sportliche Erfolge.
- Verantwortung: Führungskräfte zeichnen sich nach Stogdill durch besondere Eigenschaften bei der Übernahme von Verantwortung aus- unter anderem durch Zuverlässigkeit, Initiative, Selbstsicherheit und Ausdauer.
- Partizipation: In der vierten Kategorie fasst Stogdill die Eigenschaften zusammen, die sich darauf beziehen, wie Führungskräfte mit anderen Menschen zusammenwirken. Dazu zählen Aktivität, soziale Integration, Anpassungsfähigkeit, kooperatives Verhalten und Humor als wichtigste Eigenschaften erfolgreicher Führungskräfte.
- Status: Hiermit sind alle Merkmale gemeint die im Zusammenhang mit dem Status einer Person stehen, d.h. insbesondere die Abstammung aus „guten Verhältnissen“, aber auch die Popularität einer Führungskraft.12

Im Laufe der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit den Themen Führung und Führungserfolg ist es immer deutlicher geworden, dass es nicht die Führungseigenschaften oder den Führungsstil gibt, die generell zu erfolgreicher Führung beitragen. Vielmehr hat sich allmählich die Erkenntnis durchgesetzt, dass Führungserfolg von den situativen Rahmenbedingungen abhängt, unter denen Führungskraft und Geführte miteinander interagieren. Diese Erkenntnis führte etwa seit den 60er Jahren zur Entwicklung situativer Führungstheorien13 auf die ich später noch eingehen werde.

3. Führungsstile

3.1. Begriff

Ähnlich den Begriff der „Führung“, bezieht sich „Führungsstil“ auf die Art und Weise wie ein Vorgesetzter seine Mitarbeiter führt, um bei diesen ein zielorientiertes Arbeitsverhalten zu erreichen.14 Im Laufe der Zeit wurden eine Große Anzahl von Führungsstiltheorien entwickelt.

In der nun vorliegenden Arbeit gehe ich dabei auf die wichtigsten und einflussreichsten Führungsstile ein.

3.2. Klassische Führungsstile (nach Kurt Lewin)

3.2.1. Autoritärer Führungsstil

Autoritäre Führung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Führungskraft allein Entscheidungen trifft, ihren Mitarbeitern Aufgaben zuweist, gleichzeitig auch die Art der Aufgabenerfüllung vorschreibt und den Arbeitsfortschritt so oft wie möglich kontrolliert. Die Mitarbeiter besitzen keinen eigenen Gestaltungsspielraum. Darüber hinaus ist die Führungskraft auf soziale Distanz bedacht und bringt den Untergebenen (Mitarbeiter) keine Wertschätzung bei. Der Führende duldet keinen Widerspruch oder Kritik.15 Dieser hierachischer bzw. autoritärer Führungsstil ist beispielsweise im militärischen Bereich vorherrschend.

Vorteile:

- eine relativ hohe Entscheidungsgeschwindigkeit, volle Kontrolle des Führenden
- Übersichtlichkeit der Kompetenzen
- hat zumindest kurzfristig einen verbesserten Einfluss auf die Arbeitsleistung innerhalb einer Organisationseinheit

Nachteile:

- mangelnde Motivation der Mitarbeiter
- Einschränkung der persönlichen Freiheit
- Der Vorgesetzte läuft Gefahr durch Überforderung, Fehlentscheidungen zu treffen
- erhöhte Rivalität zwischen einzelnen Mitarbeitern und neue Talente werden möglicherweise nicht entdeckt
- Risiko einer Kopflosigkeit innerhalb der Organisation wenn wichtige Entscheidungsträger ausfallen

3.2.2 Kooperativer Führungsstil

Hierbei bezieht der Vorgesetzte seine Mitarbeiter ins Betriebsgeschehen. Er erlaubt Diskussionen und erwartet sachliche Unterstützung. Bei Fehlern wird in der Regel nicht bestraft, sondern geholfen. Entscheidungen werden auf diejenige Ebene verlagert, welche die größte fachliche Kompetenz besitzt. Dadurch löst die Selbstkontrolle die Fremdkontrolle ab.16Dieser Führungsstil kann soweit gehen das die Führungskraft ihre Führungsposition fast vollständig auf gibt und den Mitarbeitern ein großen Entscheidungsspielraum lässt.17

Vorteile:

- eine hohe Motivation der Mitarbeiter
- Mitarbeiter können ihre Kreativität entfalten
- der Vorgesetzte wird entlastet
- meist sehr angenehmes Arbeitsklima

Nachteile:

- die Entscheidungsgeschwindigkeit kann sinken
- es kann zu längeren Debatten und Disziplinsschwierigkeiten unter den Mitarbeitern kommen

3.2.3 Laissez-faire-Führungsstil

Beim laissez-faire Führungsstil werden Mitarbeiter als isolierte Individuen betrachtet, deren Motivation durch Freiheit bewirkt wird.18

Die Mitarbeiter bestimmen ihre Arbeit, die Aufgaben und die Organisation selbst. Die Informationen fließen mehr oder weniger zufällig. Der Vorgesetzte greift nicht in das Geschehen ein, er hilft oder bestraft auch nicht. Anweisungen werden vom Vorgesetzten auch nicht gegeben, er vermittelt auf Anfrage höchstens Informationen.19

Der laissez-faire-Führungsstil ist ein Widerspruch in sich selbst, da man unter diesen Umständen nicht von Führen sprechen kann.

Vorteile:

- Gewährung von allen Freiheiten und die dadurch eigenständige Arbeitsweise der Mitarbeiter
- hohe Motivation und Individualität der Mitarbeiter

Nachteile:

- erhöhte Gefahr an mangelnder Disziplin der Mitarbeiter
- Gefahr von Kompetenzstreitigkeiten, Rivalitäten sowie von Unordnung und Durcheinander
- des Weitern kann es zu Gruppenbildung kommen so dass Außenseiter benachteiligt werden.

3.3. Tradierende Führungsstile (Max Weber)

Im Gegensatz zu den auf empirischen Tests beruhenden klassischen Führungsstilen sind Max Webers Führungsstile eher als Herrschaftsformen zu bezeichnen, welche ursprünglich ausserhalb von Unternehmen entstanden sind und heute nur noch geringe Bedeutung haben.20

3.3.1 Patriarchalischer Führungsstil

Die Autorität des Familienvaters (Patriarch) und dessen absoluter Herrschaftsanspruch ist das Leitbild für diesen heute noch in kleinen Familienbetrieben anzutreffenden Führungsstil.21

Begründet wird dieser Alleinherrschaftsanspruch des Patriarchen mit seinem Alters-, Reife-, Wissens- und Erfahrungsvorsprung gegenüber den Geführten.22

Diesen ist er zu Treue und Fürsorge verpflichtet und gewährt ihnen jederzeit direkten Zugang, erwartet jedoch dafür Gehorsam, Loyalität, Treue und Dankbarkeit. Heutzutage ist dieser „Herr im Hause“- Standpunkt aber nicht mehr zeitgemäß.

3.3.2 Charismatischer Führungsstil

Der charismatische Führungsstil ist wie der patriarchalische Führungsstil durch eine singuläre Herrschaftsposition mit uneingeschränktem Herrschaftsanspruch gekennzeichnet.23

Der Führungsanspruch beruht hierbei jedoch auf der Einmaligkeit und der Austrahlungskraft des Führers. Er kann von den Geführten jedes Opfer verlangen, ohne das er ihnen gegenüber in irgendeiner Weise verpflichtet wäre. Charismatische Führer sind besonders in Krisen- und Notsituationen gefragt, in denen rationale Problemlösungsstrategien durch den Glaube an eine Rettung durch den Führer abgelöst werden.24

3.3.3 Autokratischer Führungsstil

Dieser Führungsstil ist wird teilweise auch als autoritärer Führungsstil bezeichnet, da sie fast gleich sind. Der Autokrat besitzt eine nahezu unbegrenzte Machtfülle und bedient sich eines streng gegliederten Führungsapparates. Der Untergebene ist zu unbedingtem Gehorsam verpflichtet. Der Autokratie fehlen die Wärme des Patriarchs und die Begeisterung des Charismas. Es herrscht hierbei eine klare Trennung von Entscheidung und Durchsetzung weshalb der autokratische Führungsstil am ehesten in großen Unternehmen anzutreffen ist. Insgesamt hat sich dieser Führungsstil jedoch aufgrund zunehmender Differenzierung und Spezialisierung nicht sehr stark durchsetzen können.25

3.3.4 Bürokratischer Führungsstil

Der bürokratische Führungsstil entwickelte sich aus dem autokratischen Führungsstil. An Stelle der unkontrollierten Willkür der Führung beim autokratischen Führungsstil traten nun die fachliche Kompetenz der Instanzen sowie die Gewaltenteilung mit präzisen Beschreibungen der Stellenbefugnisse und Verwaltungsabläufe. Die oberste Führungspersönlichkeit wurde abgeschafft und durch ein hierarchischen Apparat abgelöst. Alles gehorcht einer gesetzten Ordnung, an die sowohl Untergebene als auch Vorgesetzte gebunden sind.26 Allerdings ist dieser Führungsstil recht stark kritisiert da er teilweise übergeregelt ist und ihm es dadurch an Flexibilität und Effizienz mangelt.

3.4. Dimensionale Führungsstile

Je nachdem, wie viel Beurteilungskriterien bei der Systematisierung von Führungsstilen verwendet werden, unterscheidet man:

[...]


1 Manager-Magazin 2002

2 Manager Magazin ebd.

3 Kühn, 2003, S. 30

4 Vgl. Hungenberg, 2005, S. 328

5 Schulte-Zurhausen, 2002, S 195

6 Vgl. Jung, 2002, S. 197

7 Vgl. Mühlbradt, 2001, S.131

8 Vgl. Hungenberg, 2005, S. 331f

9 Vgl. Hungenberg, ebd.

10 ebd.

11 Stogdill, 1974, Stähle, 1991, S. 307 von Hungenberg, 2005, S 331f

12 Vgl. Stogdill, 1974 von Hungenberg, 2005 ebd.

13 Vgl. Hungenberg, 2005, S. 332f 14 Vgl. Jung, 2000, S. 200ff

15 Vgl. Hungenberg, 2005, S.333ff

16 Vgl. Jung, 2000, S. 201

17 Vgl. Hungenberg, 2005, S 334ff

18 Vgl. Jung, 2000, S. 201

19 Vgl. Hungenberg, 2005, S. 334ff

20 Vgl. Rahn, 1992, S.81

21 Vgl. Jung 2000, S. 202

22 Vgl. Bisani, 1985, S. 112

23 Jung, 2000, S. 202

24 Vgl. Jung, 2000, S. 202

25 Vgl. Jung, ebd.

26 ebd.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Führungsmethoden und Führungsstile
Hochschule
Hochschule Harz - Hochschule für angewandte Wissenschaften (FH)
Note
2,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
21
Katalognummer
V151470
ISBN (eBook)
9783640629268
ISBN (Buch)
9783640629367
Dateigröße
807 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Führungsstile, Management by, Führungstechniken
Arbeit zitieren
Julian Kranich (Autor), 2008, Führungsmethoden und Führungsstile, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/151470

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