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Die physiologischen Auswirkungen des Ausdauersports. Speziell am Beispiel Laufen

Título: Die physiologischen Auswirkungen des Ausdauersports. Speziell am Beispiel Laufen

Trabajo de Investigación (Colegio) , 2020 , 29 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Andrea Lettner (Autor)

Biología - Fisiología
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Die vorliegende vorwissenschaftliche Arbeit behandelt die Anpassungen des menschlichen Körpers unter der Einflussnahme von regelmäßig ausgeübtem Ausdauertraining. Dabei wird einerseits auf die konkreten physiologischen Adaptierungen und andererseits auf die biologischen Hintergründe und Prozesse näher eingegangen. Darüber hinaus werden Vergleiche zwischen untrainierten und trainierten Personen hergestellt, um im gegebenen Kontext eine anschauliche Relation herstellen zu können.
Damit relevante Daten generiert werden konnten, wurde einschlägige Fachliteratur zum Thema studiert und bezüglich der Fragestellung verglichen sowie für die Beantwortung nutzbar gemacht.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Anpassungen im Herz-Kreislauf-System

2.1 Das Sportherz

2.1.1 Die Durchblutung

2.1.2 Die regulative und strukturelle Anpassung (physiologische Hypertrophie)

2.1.3 Der Vergleich normales Herz zu Sportherz

2.1.4 Der Blutdruck

2.1.5 Die Rückbildung des Sportherzens

2.2 Das Blut

2.3 Die kurzfristigen Anpassungen

2.4 Die längerfristigen Anpassungen

2.5 Die Wirkung auf die Viskosität des Blutes

2.6 Die Blutvolumenzunahme

3 Die Wirkung auf das pulmonale System/Atemsystem

3.1 Der alveoläre Gasaustausch

3.2 Der Sauerstofftransport

3.3 Die maximale Sauerstoffaufnahme (VO2max.)

3.4 Die Atemmuskulatur und ihre Anpassung

3.5 Die Ökonomisierung der Atmung

4 Die Auswirkungen auf den Energiestoffwechsel, die Energiespeicher und den Fettstoffwechsel

4.1 Der anaerobe Energiestoffwechsel

4.2 Der aerobe Energiestoffwechsel

4.3 Die Energiespeicher

4.3.1 Der Kreatinphosphatspeicher/Kreatinphosphokinase

4.3.2 Der Glykogenspeicher und Glykolyse

4.4 Die Auswirkung auf den Fettstoffwechsel

5 Der Einfluss auf die biochemischen und neurologischen Prozesse im Gehirn

5.1 Die Ausschüttung von Endorphinen

5.2 Das Runner’s High

5.3 Die Serotonin und die Sportentzugserscheinungen

5.4 Die Stresshormone und der Gehirnstoffwechsel

5.5 Die psychologischen Auswirkungen

5.5.1 Der Schlaf

5.5.2 Der Stress

6 Schluss

Zielsetzung und thematische Ausrichtung

Diese Arbeit untersucht die vielfältigen physiologischen Anpassungen des menschlichen Körpers an regelmäßiges Ausdauertraining, mit einem speziellen Fokus auf das Laufen. Es wird analysiert, wie sich das Herz-Kreislauf-System, das Atmungssystem, der Energiestoffwechsel sowie neurologische Prozesse durch sportliche Belastung verändern, um die Leistungsfähigkeit zu steigern und den Organismus zu ökonomisieren.

  • Adaptionen des Herz-Kreislauf-Systems
  • Physiologische Veränderungen der Atemfunktionen
  • Prozesse der Energiebereitstellung und Speicheroptimierung
  • Biochemische und neurologische Auswirkungen auf das Gehirn
  • Zusammenhang zwischen Ausdauersport und psychischem Wohlbefinden

Auszug aus dem Buch

2.1 Das Sportherz

Das Sportherz bezeichnet ein gesundes und harmonisch vergrößertes Herz, das jedoch nicht mit einem krankhaft vergrößerten Herzen verwechselt werden darf. Denn das Sportherz ist überdurchschnittlich leistungsstark und bildet sich bei einer Trainingsverminderung ohne jegliche Schädigung zurück. Im Gegensatz dazu ist eine Herzvergrößerung auf Basis einer Herzmuskelschädigung sehr wohl als Indiz für eine pathologische Veränderung einzustufen.

Bei regelmäßigem Ausdauertraining steigen Sauerstoff- und Nährstoffbedarf im Körper direkt proportional zur ausgeführten Belastung an. Um den dadurch erhöhten Bedarf zu kompensieren, steigt das Herzminutenvolumen (HMV), also die Menge an Blut, welche in einer bestimmten Zeit in die Blutbahn transportiert wird, an. Dieser Anstieg des Herzminutenvolumens führt wiederum zu einem Wachstum des Schlagvolumens und der Herzfrequenz.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Bedeutung des Ausdauersports als Massensport ein und erläutert die zentrale Forschungsfrage hinsichtlich der physiologischen Auswirkungen auf den Körper.

2 Die Anpassungen im Herz-Kreislauf-System: In diesem Kapitel werden die strukturellen und regulativen Veränderungen am Herzen sowie am Blutbild durch regelmäßiges Training analysiert.

3 Die Wirkung auf das pulmonale System/Atemsystem: Dieses Kapitel widmet sich der Optimierung der Atmung, der Atemmuskulatur und der verbesserten Sauerstoffaufnahme durch Ausdauertraining.

4 Die Auswirkungen auf den Energiestoffwechsel, die Energiespeicher und den Fettstoffwechsel: Hier wird der aerobe und anaerobe Stoffwechsel erläutert sowie die Bedeutung von Glykogen- und Kreatinspeichern für die Energiebereitstellung beim Laufen.

5 Der Einfluss auf die biochemischen und neurologischen Prozesse im Gehirn: Dieses Kapitel beleuchtet, wie Sport die Ausschüttung von Botenstoffen beeinflusst und welche Rolle Endorphine, Stresshormone und Schlaf für das psychische Wohlbefinden spielen.

6 Schluss: Der Schluss fasst die Ergebnisse der Arbeit zusammen und reflektiert über die weitreichenden positiven physiologischen Anpassungen durch den Ausdauersport.

Schlüsselwörter

Ausdauersport, Laufen, Sportherz, Herzminutenvolumen, Sauerstoffaufnahme, Energiestoffwechsel, Glykogenspeicher, Fettstoffwechsel, Endorphine, Runner’s High, Serotonin, Cortisol, Stressabbau, physiologische Anpassung, Trainingslehre.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die physiologischen Anpassungsprozesse, die der menschliche Körper durchläuft, wenn er regelmäßig Ausdauersport, speziell Laufen, betreibt.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Schwerpunkte liegen auf dem Herz-Kreislauf-System, dem pulmonalen System, den Stoffwechselprozessen, der Energiebereitstellung sowie den Auswirkungen auf das Gehirn.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, die positiven und negativen physiologischen Einflüsse des Ausdauersports wissenschaftlich zu erläutern und darzulegen, wie sich die körperliche Leistungsfähigkeit durch Training langfristig verändert.

Welche wissenschaftliche Methode wurde angewendet?

Es wurde eine umfassende Literaturrecherche und Analyse aktueller fachwissenschaftlicher Quellen durchgeführt, um die physiologischen Zusammenhänge zwischen Sport und Körperfunktionen zu vergleichen und zu belegen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in vier Abschnitte, die detailliert auf die Anpassungen von Herz, Lunge, Stoffwechselwegen (aerob/anaerob) sowie die biochemischen Abläufe im Gehirn eingehen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Sportherz, VO2max, Energiestoffwechsel, Endorphine, ATP-Gewinnung, Fettstoffwechsel und psychisches Wohlbefinden.

Was versteht man in diesem Zusammenhang unter dem „Sportherz“?

Es handelt sich um eine gesunde, harmonische Herzvergrößerung, die durch Belastung entsteht, um den erhöhten Sauerstoffbedarf des Organismus effizienter zu decken.

Welche Rolle spielen Endorphine beim Laufsport?

Endorphine werden als körpereigene Opiate beschrieben, die eine schmerzlindernde sowie stimmungsaufhellende Wirkung haben und aktiv zum „Runner’s High“ beitragen können.

Final del extracto de 29 páginas  - subir

Detalles

Título
Die physiologischen Auswirkungen des Ausdauersports. Speziell am Beispiel Laufen
Calificación
1,0
Autor
Andrea Lettner (Autor)
Año de publicación
2020
Páginas
29
No. de catálogo
V1514782
ISBN (PDF)
9783389082690
Idioma
Alemán
Etiqueta
auswirkungen ausdauersports speziell beispiel laufen
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Andrea Lettner (Autor), 2020, Die physiologischen Auswirkungen des Ausdauersports. Speziell am Beispiel Laufen, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1514782
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