Die janusköpfige Bedeutung des (Super-)Helden für die Gesellschaft am Beispiel von Christopher Nolans "The Dark Knight"


Vordiplomarbeit, 2009
25 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Der (Super)Held

3 Eine kleine Geschichte Batmans

4 Verfilmungen

5 Der neue Batman
5.1 Neuanfang
5.2 The Dark Knight
5.3 Der Superheld Batman in TDK
5.4 Die Gesellschaft und ihre Helden in TDK
5.5 Der Schurke als Herausforderung für die Gesellschaft
5.6 Das Kinopublikum als Gesellschaft

6 Fazit

7 Literatur

1 Einleitung

Der wohl meist zitierte Satz zu dem problematischen Verhältnis zwischen Held und Gesellschaft stammt von Bertolt Brecht:

Unglücklich das Land, das keine Helden hat... Nein. Unglücklich das Land, das Helden nötig hat.

In diesem Zitat ausDas Leben des Galilei legt Brecht seinen Finger in die Wunde, die der Held in das gesellschaftliche Selbstverständnis geschlagen hat: Sein Auftauchen ist immer Indiz für das soziale Versagen. Oder, um es nicht ganz so hart zu formulieren: Seine Taten entstehen in den Leerstellen, die die kollektive Machtlosigkeit hinterlassen hat. Die Existenz eines Helden muss die Gesellschaft daher auch immer beschämen. Und trotzdem gibt es keine Kultur ohne Helden. Ein Grund dafür: Der Mensch feiert gerne Idole – Menschen, die als Index der potentiellen Möglichkeiten stellvertretend für ihn der Gefahr begegnen. Das Fest und die Ohnmacht zeugten Gilgamesch, Odysseus, Winnetou und Batman. Um den letzten in dieser Aufzählung soll es im Folgenden gehen, denn kaum eine andere (Super-)Heldenfigur ist so reich an Interpretationen wie der „Dunkle Ritter“ und eignet sich deshalb so gut zur Analyse gesellschaftlicher Befindlichkeiten. Die aktuellste Interpretation liefert der Regisseur Christopher Nolan in seinem FilmThe Dark Knight (im folgenden auch: TDK) von 2008. Der enorme Erfolg bei Kritikern und Publikum[1]hebt dieses Werk aus der Masse der derzeit sehr beliebten Superhelden-Filme heraus. Die Filmbewertungsstelle Wiesbaden (FBW) verlieh dem Film sogar das „Prädikat besonders wertvoll“. In der Erklärung heißt es unter anderem:

Batmans Leinwandabenteuer inThe Dark Knight heben sich ein beachtliches Stück über gewohntes Comic-Kino ab und werfen neben allen Action-Szenen auch Fragen nach Schuld und Unschuld, Macht und Gier, nach dem Herzen der Finsternis und der Verführung durch das Böse auf.[2]

Schon beiBatman Begins aus dem Jahr 2005 kreierte Nolan eine Batman-Verfilmung, die sich an den Ursprungsmythos hält, aber zugleich realistischer als bisherige Verfilmungen wirkt, so dass die Verbindung zwischen realer Welt und Film stärker und deutlicher hergestellt wird. Batmans Beweggründe werden zugleich psychologisch eindeutiger gezeichnet. Wut ist der Energielieferant für seine heldenhaften Anstrengungen, und dieser Umstand stellt Batman in eine Reihe mit anderen sehr erfolgreichen Helden des neuen Jahrtausends: Jason Bourne, Jack Bauer und besonders James Bond scheinen allein durch den unbedingten Vergeltungswillen zu Höchstleistungen fähig. Der neue Heldentypus ist dadurch animalischer als die bisherigen. Und welche Figur scheint dies konsequenter umzusetzen als der Fledermaus-Mann? Doch die neue Motivation des Helden stellt ein Problem für die Gesellschaft dar, aus der er entstammt und in der er sich bewegt. Ein tollwütiges Tier ist unkontrollierbar. Aber vor allem ist es ansteckend!

Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Problemfeld (Super-)Held und Gesellschaft, wie es v.a. inThe Dark Knight thematisiert wird. Dabei soll zum einen die Motivation des Helden untersucht werden, wobei ich neben Batman auch kurz auf andere Helden eingehen werde. Zum anderen werde ich der Frage nachgehen, welche Folgen das heroische Handeln für die Gesellschaft haben kann und wie sie mit seinem/seinen Helden umgeht. Zunächst werde ich kurz auf die Geschichte Batmans eingehen, nicht um ihn grundsätzlich neu vorzustellen, sondern um klarzumachen, wie sehr Verehrung und Argwohn gerade zu dieser Superheldenfigur gehören. Kaum ein anderer populärer Held hat in der letzten Zeit mehr zu eigener Stellungnahme aufgefordert als Batman. Diese für ihn typische Eigenschaft bedarf einer geschichtlichen Nachzeichnung.

In Anbetracht des begrenzten Formats einer solchen Arbeit beschränke ich mich auf den Heldenbegriff wie er von Volker Neuhaus und Markus Wallenborn definiert wird:

Held (gr. heros, lat. heros) bezeichnet 1)Die hervorragende, durch Tapferkeit, Mut und andere Eigenschaften, die sich vor allem in lebensbedrohenden Situationen bewährt haben, ausgezeichnete Persönlichkeit.[3]

2 Der (Super)Held

Helden sind einsam: Die Separation von der Masse ist direkte Folge der Entscheidung zur Tat, aber auch als Alleinstellungsmerkmal Voraussetzung für den Heldenstatus. Das heißt aber nicht, dass die Verbindung zur Gesellschaft getrennt wird: Vielmehr stellt der Held eine Konsequenz dar, zu der die Masse nicht fähig scheint:

Auffällig ist, dass der Held immer am Rand des Sozialen steht und es doch repräsentieren kann, er steht also in Kontakt mit der Differenz, aus der sich seine symbolische Ordnung konstituiert, und hält trotzdem seine soziale Identität aufrecht.[4]

Der Held ist also immer ein soziales Phänomen. Sein Handeln ist immer ein Dienen. Seine Obrigkeit eine Idee, die über ihn hinausgeht.

Das Bedürfnis nach Helden ist so alt wie der Mensch selbst. Gleich auf der ersten Seite seiner SchriftDer Held als Menschenbildner und Volkserzieher formuliert Heinrich Pestalozzi eine Erklärung:

Gerade der unverwüstliche Trieb nach Vervollkommnung in jeglicher Bildung und nach Verbesserung unserer Lage, der nimmer ruhende Drang nach Fortschritt im Wissen und Können läßt uns in jedem Stand und Lebensalter mit Liebe nach Vorbildern suchen, um uns durch deren Vergegenwärtigung auf der eigenen Lebensbahn zu kräftigen, im eigenen Ringen zu ermutigen und den theilnehmenden Sinn für alles ächt und dauernd Menschliche in uns zu beleben.[5]

Jede Religion nutzt Heldenfiguren, um die eigene Philosophie zu konkretisieren. Abraham ist einer der ältesten, seine (Helden-)Tat: Die Beinahe-Tötung seines einzigen Sohnes Isaak auf Geheiß Gottes. Die unbedingte Herrentreue wird schon hier als weiteres Definitionsmerkmal für den wahren Helden entworfen. Die Herren indes haben sich über die Jahrhunderte gewandelt: Götter wurden durch Könige, Könige durch Landesfürsten, Landesfürsten durch Ideen ersetzt. Die Dienerschaft selbst bleibt durch die Opferbereitschaft des Helden aber unverändert. Herrentreue bindet den Helden in die Gesellschaft ein, aus deren Selbstverständnis bzw. Vertrag die Obrigkeit für den Helden geboren wird. Außerdem gilt:

Herrentreue soll garantieren, daß der Zuwachs an Ansehen und Macht nicht umschlägt in einen Machtanspruch, der Herrschaft gefährdet, wenngleich sein solchermaßen definiertes Heldentum den Helden aus der Gemeinschaft heraushebt, einzigartig macht und somit einsam, so bleibt er doch durch eben diese Bedingungen der Definition zugleich in die Gemeinschaft eingebunden, er steht nicht außerhalb der Gesellschaft, er ist nicht durch sein Heldentum von ihr getrennt. Denn eine weitere Bedingung der Möglichkeit des Heldseins tritt hier hinzu, die nicht Bestandteil der Bestimmung von Heldentum selbst ist, die den Helden aber geradezu zwingend mit der Gemeinschaft verbindet: die Einschätzung seiner Heldentaten, ihre Wahrnehmung, ihr Lobpreis, ihre materielle Belohnung und die Erinnerung an sie bedürfen ja des Resonanzraumes der Gemeinschaft. Ohne sie kann er also gar nicht existieren, ohne sie würde er nicht zum Helden.[6]

Der Held ist auch immer die Personifikation eines Schmerzes, sein Auftreten der Wille zur Heilung oder Vergeltung. Das Erscheinen des Helden ist der Moment, in dem das Leid nicht mehr auszuhalten ist. Er ist also Index und Indiz zugleich.

Eine besondere Gattung des Helden entstand in den 30er Jahren des 20. Jhdt.s in den USA: die des Superhelden. Eine Erklärung für den Erfolg liegt (wieder einmal) in der Sehnsucht des Menschen nach Übermenschlichem, seinem Traum der Überwindung:

Superhelden sind Symbolfiguren des amerikanischen Traumes von Allmacht und Freiheit, ewiger Jugend, Naivität, Schönheit und Erfolg. Superhelden wollen das Gute und verkörpern die Möglichkeit des Unmöglichen.[7]

Dietmar Dath führt zum globalen Erfolg der Superhelden weiterführend an:

Sie sprechen uns nämlich nicht deshalb an, weil sie, wie die Vulgärpsychologen meinen, so sind, wie wir gerne wären. Es ist komplizierter: Wir verehren sie, weil sie so sind, wie wir sind, nur größer. Obwohl der Held mehr kann als wir, fordert er dennoch nicht mehr für sich, als wir sind und haben, und bringt so ein Opfer für uns. Er ist damit das, was ohne Neid zu bewundern wir gerade noch ertragen können: der Extremfall einer verkorksten Seele, die sich nach Kräften nützlich macht und zugleich nährt und reproduziert, was sie bis zum letzten Atemzug, der nie kommt, verbohrt bekämpft – die eigenen Entstehungsbedingungen.[8]

Bereits Anfang der Dreißiger Jahre kreierten die beiden Teenager Jerry Siegel und Joe Shuster Superman, der 1938 dann erstmals in einem Comicheft erschien[9]. Aufgrund des großen Erfolges gab man dem jungen Zeichner Robert „Bob“ Kane und seinem Autoren William „Bill“ Finger den Auftrag, für das zweite Flaggschiff des Verlags, die Reihe „Detective Comics“, eine weitere Superheldenfigur zu entwerfen. In der 27. Ausgabe der eigentlich für Detektivgeschichten vorbehaltenen Reihe erschien so zum ersten Mal „The Bat-Man“. In den Jahren danach entstanden unzählige neue Heldenfiguren und ebenso viele Schurken, die im Zaun gehalten werden mussten. Das besondere Merkmal dieses Heldentyps sind die Superkräfte, die ihn z.B. fliegen oder durch Wände gehen lassen. Die verschiedenen Ausprägungen der Superkräfte definieren dabei sowohl das Selbstverständnis und Verhalten des Helden als auch dessen Erscheinung.

Ein wichtiges Attribut ist die Maske. Sie dient zum einen dem Schutz der realen Identität des Helden, zum anderen funktioniert sie als Verbindung zur Gesellschaft dadurch, dass sie im Verbergen des Individuums den Hinweis auf Einen/Eine-von-uns darstellt. Die verbergende Oberfläche der Maske dient also gleichzeitig als Spiegel, der das Handeln des Helden auf die zuschauende Masse zurückwirft. Die Botschaft: Als einer aus dem Volk könnte auch ich es sein! Jeder Held ist eine Aufforderung zu Mut und Erstnehmen eigener Ideale. Gleichzeitig stellen Superhelden ein Problem für die Gesellschaftsordnung dar, weil sie den Gesetzesraum regelmäßig überdehnen und Grenzen überschreiten. Das Gesetz steht unter dem eigenen Sinn für Gerechtigkeit. Das Agieren des Helden findet in der Problemzone der Agitation statt. Nach Qrt gehört dieser Grenzgang aber zum Helden unweigerlich dazu:

Dieser Anfang, die Grenze, ist die Spur, die die symbolische Ordnung hinterlässt, und der Held steht mit einem Bein auf jeder Seite. Er ist die Personifikation dessen, durch das die Grenze sich zieht. Die Grenze ist der Punkt, an dem der Held moralisch ist, indem er unmoralisch handelt; an dem er sein Gesetz schafft, indem er es als erster bricht.[10]

An keiner anderen Superhelden-Figur wurde die Problematik des Vigilantentums[11]über die Jahrzehnte so sehr erörtert wie an Batman. Die Gründe dafür liegen in der Besonderheit dieses Charakters.

3 Eine kleine Geschichte Batmans

Ein Jahr nach Superman betritt Batman alias Bruce Wayne die Bühne. Vermeintlich als einfache Erweiterung des Angebotes, beansprucht Batman sofort eine eigene Sparte: die der Superhelden ohne Superkräfte. Sein direktes Vorbild ist Zorro, ein maskierter Freiheitskämpfer, der bereits 1919 in Erscheinung tritt. Trotzdem ist die Verbindung zu Superman die definierendere für Batman, weil die Unterschiede kaum größer und deshalb prägender sein könnten: Während dem einen durch seine außerirdische Herkunft unzählige Superkräfte zur Verfügung stehen, ist der andere auf den eigenen Willen und die Überzeugung beschränkt, unterstützt 'nur' durch unbegrenzten Reichtum und einige wenige Helfer. Und auch äußerlich verbindet beide nicht mehr als ihre engen Anzüge: Der eine ganz amerikanisch im auffälligen Rot-blau-Look, der andere mit einem Hang zu düsteren Blau- und Grautönen bis hin zum schattenhaften Schwarz.

Während Letzterer [Superman, Anm. d. Red.] den Amerikanischen Traum repräsentiert, steht der Dunkle Ritter für die Schattenseite dieses Traums, für Neurosen und verdrängte Ängste, die im Großstadtdschungel unheilvoll unter der glatt polierten Oberfläche lauern.[12]

Wie den meisten männlichen Helden, angefangen bei Herakles und Odysseus, fehlt beiden der Vater. Bei Superman ist dieser Umstand jedoch nur räumlich bedingt, während bei Batman der Verlust des Vaters (und der Mutter) durch eine Gewalttat untrennbar zum Origin-Mythos gehört. Die Ermordung der Eltern vor seinen Augen wird zum Trauma, das der Entwicklung zum Vigilanten den Weg ebnet. Batmans Entscheidung ist eine direkte Reaktion auf die Gesellschaft mit ihren Auswüchsen des Bösen. Nicht die verliehene Superkraft steht am Anfang, sondern die Wut. Die daraus resultierende Entschlossenheit wird zum Motor der heroischen Leistung. Der enorme Erfolg Batmans rührt vor allem aus der Tatsache, dass er dem Leser näher ist als andere Superhelden. Der Mit-Autor vonBatman Begins undThe Dark Knight David Goyer sagt dazu

[...]


[1] Mittlerweile hat TDK beim Einspielergebnis die Grenze von 1 Mrd $ überschritten.

[2] auf: http://www.fbw-filme.de – Homepage der Filmbewertungsstelle Wiesbaden; verifiziert am 28.9.09

[3] In: Hans-Otto Hügel (Hg.):Handbuch Populäre Kultur; J.B. Metzler Verlag, Stuttgart/Weimar (2003); S.233

[4] Tom Lamberty / Frank Wulf / Christian Kolbe:Qrt: Drachensaat: Der Weg zum nihilistischen Helden; Merve Verlag. Berlin (2000); S.9

[5] Ludwig Noak / Heinrich Pestalozzi:Heinrich Pestalozzi: Der Held als Menschenbildner und Volkserzieher. Ein Haus- und Volksbuch; Otto Wiegand Verlag, Leipzig (1861); S.1

[6] Wilhelm G. Busse:„Allein gegen den Drachen“ - Das Heldenbild in der altenglischen Literatur in Wilhelm G. Busse / Olaf Templin (Hg.):Der einsame Held; A. Francke Verlag, Tübingen/Basel (2000) (Kultur und Erkenntnis; Bd. 23); S.38

[7] Mira Voigt:Held und Heldenbilder im Medienzeitalter; Diplomarbeit, Kunsthochschule Berlin-Weißensee (2003), S.35

[8] Dietmar Dath:Batman oder Ich bin der Ausnahmezustand; in F.A.Z. Klassiker der Comic-Literatur; Frankfurter Allg., Frankfurt am Main (2005) Bd.7; S.10

[9] Der Verlag National Publications startete mit der Reihe „Action Comics“ einen weiteren Versuch, das noch relativ junge Geschäft mit Comicheften weiter zu etablieren. Durch Superman wurde „Action Comics #1“ überraschend ein großer Erfolg.

[10]Tom Lamberty / Frank Wulf / Christian Kolbe:Qrt: Drachensaat: Der Weg zum nihilistischen Helden; Merve Verlag. Berlin (2000); S.9

[11]Als „Vigilanten“ werden Personen bezeichnet, die eigenmächtig systemstabilisierende und somit meist konservative Selbstjustiz leisten.

[12]Andreas Friedrich:Der Amerikanische Traum und sein Schatten – Superman, Batman und ihre filmischen Metamorphosen in: Thomas Koeber / Fabienne Liptay (Hg.):Superhelden zwischen Comic und Film; edition text+kritik in Richard Boorberg Verlag, München (2007); S.32

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Die janusköpfige Bedeutung des (Super-)Helden für die Gesellschaft am Beispiel von Christopher Nolans "The Dark Knight"
Hochschule
Universität Hildesheim (Stiftung)
Note
1,3
Autor
Jahr
2009
Seiten
25
Katalognummer
V151521
ISBN (eBook)
9783640632343
ISBN (Buch)
9783640632831
Dateigröße
522 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Dark Knight, Analyse, Filmanalalyse, Held, Gesellschaft, Superheld
Arbeit zitieren
Christoph Berger (Autor), 2009, Die janusköpfige Bedeutung des (Super-)Helden für die Gesellschaft am Beispiel von Christopher Nolans "The Dark Knight", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/151521

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