Der Röderberg-Verlag: Chronik eines antifaschistischen Verlages


Hausarbeit, 2009

19 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Gründungsjahre des Röderberg-Verlages
2.1 Gründung und Konflikt der VVN nach 1945
2.2 Die antifaschistische Wochenzeitung „die tat“
2.3 Erste Publikationen des Röderberg-Verlages

3 Der Durchbruch des Verlages
3.1 Die „Bibliothek des Widerstandes“
3.2 Beiträge zur Demokratisierung
3.3 Weitere Reihen, gewichtige Einzeltitel und Schwerpunkte im Verlag

4 Der Verlag in der Krise
4.1 Verlagsfusionen
4.2 Der große Schwachpunkt der VVN.
4.3 Das Ende des Röderberg-Verlages

5 Schlussbetrachtung

6 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

„Wir schwören deshalb vor aller Welt auf diesem Appellplatz, an dieser Stätte des faschistischen Grauens: Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht! Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel. Das sind wir unseren gemordeten Kameraden, ihren Angehörigen schuldig.“1

So formulierten die kommunistischen Widerstandskämpfer ihre Entschlossenheit auf der Trauerkundgebung des Internationalen Lagerkomitees für die Toten von Buchenwald am 19. April 1945.

Der so genannte „Schwur von Buchenwald“ entwickelte sich in den folgenden Jahren zu einem wichtigen Symbol für die ehemaligen politischen Häftlinge unter dem Gewaltregime Adolf Hitlers. Die im März 1947 gegründete „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes“, kurz: VVN, begriff den Schwur als Kampfansage für ihre politische Arbeit im Rahmen der Entnazifizierung, Demokratisierung und Vergangenheitsbewältigung Deutschlands. Den Terror, den die Verfolgten am eigenen Leib erfahren hatten, wollten sie getreu dem „Schwur von Buchenwald“ nie wieder Wirklichkeit werden lassen. Auch der „hauseigene“ Röderberg-Verlag der VVN, den die vorliegende Arbeit zum Inhalt hat, stellte den Schwur einigen seiner Publikationen voran. Die politische Richtung des Verlages wird eindeutig: Im Verlagsprogramm finden sich neben Sachbüchern über Faschismus und Widerstand auch antifaschistische Romane sowie Einzeldarstellungen nationalsozialistischer Konzentrationslager. Man wollte informieren, aufklären, aufarbeiten. Inwieweit diese Ziele erfüllt wurden und woran der Verlag schließlich scheiterte, soll in der vorliegenden Arbeit untersucht werden.

Aufgrund der geringen Quellenlage zum „Röderberg-Verlag“ soll das Thema aus verschiedenen historischen, oft auch kontroversen Perspektiven erschlossen werden. Denn wie die meisten politischen Richtungsverlage der frühen Bundesrepublik spiegelt auch der Röderberg-Verlag historische Aspekte rund um die Frage nach einer deutschen Identität im Kontext einer traurigen Vergangenheit wider. Viele politische Verlage der frühen Bundesrepublik wirken fast wie Kommentatoren einer konfliktreichen BRD-Geschichte; hier bildet der Röderberg-Verlag keine Ausnahme.

Der Röderberg-Verlag, anfangs noch unter dem Namen „VVN-Verlagsgesellschaft“, startete sein Programm am 25. Februar 1950 in Frankfurt am Main mit der „Wochenzeitschrift der VVN für Einheit, Frieden und Demokratie“. Bevor ich jedoch näher auf die schweren Gründungsjahre des Verlages zu sprechen komme, möchte ich zunächst kurz auf die politischen Bedingungen in Deutschland nach 1945 eingehen, unter denen die „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes“ agierte. Da der Röderberg-Verlag in enger materieller und personeller Verknüpfung zur VVN stand, ist dies des Verständnisses wegen nötig.

2.1 Gründung und Konflikt der VVN nach 1945

Als der zweite Weltkrieg am 8. Mai 1945 mit der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht zu Ende ging, stand man in Deutschland vor der Frage, wie es nun weitergehen soll. In Dokumenten, Aufrufen und Programmvorschlägen einschlägiger Parteien und Organisationen kam man trotz unterschiedlichster politischer Anschauungen zu Schlussfolgerungen, die auf ein gemeinsames Ziel gerichtet waren.

„Vergleicht man die Dokumente der SPD, KPD, CDU, LDPD und von Gewerkschafter- vereinigungen der Jahre 1945/46 […] und nimmt noch erste Landesverfassungen des Jahres 1946 hinzu, so lassen sich, bei allen zweifellos vorhandenen Unterschieden, folgende gewichtige Gemeinsamkeiten feststellen, die wir bezeichnen können als Grundposition eines antifaschistischen Konsenses “. (Doerry, 1980: S. 5)

Nach Thomas Doerry besteht dieser Konsens aus den Positionen der Entmonopolisierung, Entmilitarisierung, Entnazifizierung, Rechtsstaatlichkeit, Sozialstaatlichkeit, des friedlichen Zusammenlebens der Völker und Staaten und der Einheit aller Antifaschisten (Doerry, 1980: S. 5-8). Das Ziel aller politischen Parteien und Organisationen bestand im Aufbau einer antifaschistischen Demokratie, um einen erneutes Entstehen faschistischer Herrschaft zu verhindern. Auch die „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes“, die VVN, die sich aus einem Zusammenschluss von Opferverbänden heraus im März 1947 gründete, legte diesen Konsens als Basis für ihre politische Arbeit fest.

Die politische Entwicklung der frühen Bundesrepublik verlief allerdings nicht in den Bahnen des von Doerry skizzierten antifaschistischen Konsenses. Und „da die VVN als politische Organisation nicht allein die Wiedergutmachungsansprüche ihrer Mitglieder sondern auch die antifaschistischen Positionen konsequent vertrat und als Zusam- menschluß von Widerstandskämpfern zudem einen politisch-moralischen Faktor darstellte, mußte es mit Beginn des Kalten Krieges und der Reaktivierung des Antikommunismus zwangsläufig zur Konfrontation mit den restaurativen Kräften kommen.“ (Doerry, 1980: S. 13).

Mit restaurativen Kräften spielt Doerry hier auf Adenauer (CDU), Erhard (CDU) und Euler (LPD/FDP) an, die sich für eine Westintegration der BRD im Zuge politisch-ökonomischer Interessen einsetzten. Die Verschärfung des Kalten Krieges bis in die 1950er Jahre hinein – man denke an die Berliner Blockade, die Gründung von zwei separaten deutschen Staaten, die erneute Aufrüstung und den Koreakrieg – erschwerte die Arbeit der VVN und sorgte für einen immer enger werdenden Gestaltungsspielraum. Die Politik der VVN, die sich gegen Westorientierung, (Atom-)Bewaffnung und die Spaltung Deutschlands richtete, war der Bundesregierung ein Dorn im Auge. Bereits 1948 verkündete die SPD-Führung um Kurt Schumacher einen „Unvereinbarkeitsbeschluss“ für Sozialdemokraten. Um 1950 kam es zu zahlreichen Beschlüssen und Verbotsmaßnahmen gegen die VVN; außerdem sorgten staat- liche Stellen dafür, dass öffentliche Zuwendungen für die VVN gestrichen wurden. Auf der Suche nach externer Unterstützung wandte man sich schließlich an die solidarisch ge- stimmte DDR; Hilfe kam aus der „Volkskongressbewegung" und der „Nationalen Front“.2 Letztendlich wurde die VVN durch die innen- und außenpolitische Entwicklung der frühen Bundesrepublik massiv in Mitleidenschaft gezogen. Zahlreiche Mitglieder verließen die als „kommunistische Tarnorganisation“ (Doerry, 1980: S. 14) diffamierte VVN und grenzten sich ab. Trotz allem setzte sich die „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes“ als unbestrittene Interessenvertretung der Verfolgten und Gegner der NS-Diktatur durch (Schneider, 1997: S. 30) und markierte ihre Rolle als Akteur im politischen Spielfeld im Nachkriegsdeutschland:

„Wer heute die Geschichte der VVN nachvollzieht, wer ihre Zielsetzung und Tätigkeit studiert, verschafft sich zugleich Einblick in die widersprüchliche Entwicklung der Nachkriegszeit, vor allem in der Bundesrepublik Deutschland.“ (Oppenheimer, 1978: S. 7)

2.2 Die antifaschistische Wochenzeitung „die tat“

Im Februar 1950 erschien erstmals die antifaschistische Wochenzeitung „die tat“. Im Bericht des Ratssekretariats der VVN für das erste Halbjahr 1950 heißt es:

„In Zusammenarbeit mit den Landesorganisationen wurde Anfang 1950 ‚Die Tat’ in Frankfurt/Main geschaffen […] Die Redaktion unseres Organs ‚Die Tat’ bemüht sich, ein wirkliches Sprachrohr der Organisation zu werden. Es kann jedoch nicht geleugnet werden, daß das gegenwärtige Gesicht der Zeitung nicht allen Lesern gefällt. Der Zeitung wird Einseitigkeit vorgeworfen und zum anderen der Vorwurf gemacht, daß die Behandlung des Kampfes um den Frieden einen zu breiten Raum einnimmt und die Probleme der Wiedergutmachung dabei zu kurz kommen.“ (zit. n. Schneider, 1997: S. 36)

„Die tat“ tituliert Anfang der 1950er Jahre beispielsweise mit „ Einheit Deutschlands – Frie- den der Welt “, „ Wer braucht die Nazis? “ oder „ Westdeutsche Schwerindustrie präsentiert Hitler-Rezept: Rüsten oder stempeln! “. Am 29. April 1950 druckt „die tat“ einen offenen Brief an die Bundesregierung unter dem Titel „ Reinigt die Ministerien!3, in dem acht Iden- titäten von NS-Belasteten enthüllt werden, die in hohen Regierungsämtern sitzen. Unter anderem wird der damalige Staatssekretär Adenauers, Hans Globke, genannt.4

Die Verleger und Chefredakteure5 der „tat“ waren korporative Mitglieder der VVN. Ingrid Schuster beispielsweise, Chefredakteurin der „tat“ um 1980, war ebenso Präsidiumsmitglied der VVN-BdA6 sowie Mitglied des Parteivorstandes der Deutschen Kommunistischen Par- tei (DKP). Schon in den 1950er Jahren wurde die enge personelle, finanzielle und ideolo- gische Verknüpfung zwischen Verlag, VVN und dem Geldgeber DDR offensichtlich. Das Röderberg’sche Verständnis vom Antifaschismus fügte sich in das der Kommunisten (Mensing, 1983: S. 131). Auch die politischen Ziele der „tat“, die sich gegen die Wieder- einsetzung alter Nazis als Funktionsträger, gegen das Wiederentstehen faschistischer Organisationen, gegen Wiederbewaffnung und gegen Verdrängung der deutschen Geschichte zwischen 1933 und 1945 richteten, fügten sich lückenlos in das politische Profil der VVN ein. Unter dem Einfluss von VVN und SED konnte sich die Wochenzeitschrift keine objektive Meinung bewahren. Eugen Kogon, ein Soziologe und Politikwissenschaftler, der 1950 die VVN verließ, schilderte die Situation in einem Leitartikel der „Frankfurter Rundschau“ unter dem Titel „ Die VVN und die Stalinisten “ folgendermaßen:

„Mehr und mehr zeigte sich aber, daß die unmittelbaren Interessen der Verfolgten nur als Vorspann für die SED-Politik benutzt werden. […] Wie sah denn die Politik der VVN seither aus? Das ist mit wenigen Worten gesagt: Sie tritt energisch gegen ‚eine Remilitarisierung in Westdeutschland’ auf – und billigte stillschweigend die Remilitarisierung in der Sowjetzone. Sie ‚kämpft’ unentwegt für den Frieden – indem sie mit Lautstärke verkündet, daß der Westen ihn störe und einen Krieg vorbereite. Sie will um jeden Preis die deutsche Einheit – unter der Herrschaft der SED, des von ihr kontrollierten ‚Volkstages’ und ‚Volksrates’ […] vorige Woche trat die VVN bei ihrer Ratstagung in Stuttgart gar noch für die ‚Nationale Front’ ein (…) Wer in der VVN bleibt, unterstützt den Versuch des Stalinismus, uns eines Tages dem östlichen Terrorsystem einzuverleiben.“ (zit. n. Schneider, 1997: S. 37)

Unter Angriffen und Diffamierungen dieser Art blieb „die tat“ vier Jahre lang das einzige Produkt des Röderberg-Verlages. Im Jahre 1955 erschienen schließlich die ersten Bücher.

2.3 Erste Publikationen des Röderberg-Verlages

Die Probleme der VVN in den 1950er Jahren fanden auch in der Verlagsarbeit ihren Niederschlag. Der Röderberg-Verlag und „die tat“ wurden anfangs „eher behindert, totgeschwiegen, verfolgt und gemieden“ (Schneider, 1997: S. 161). Erst 1955, fünf Jahre nach der Verlagsgründung am Röderbergweg in Frankfurt am Main, erschienen die ersten Bücher, und zwar „ Gesundheitsschäden durch Verfolgung und Gefangenschaft und ihre Spätfolgen “ von Max Michel, „ Wahrheit – Wille – Widerstand “ von Othmar Müller sowie „ Geißel der Menschheit – Kurze Geschichte der Naziverbrechen “ von Lord Russell of Liverpool. Ein weiterer, viel sagender Titel von Raimund Schnabel, „ Macht ohne Moral – Eine Dokumentation über die SS “, erschien 1957. Die Welt rezensierte dieses Werk folgendermaßen:

„Es gibt wohl kaum ein wichtigeres Buch für ein zutreffendes Urteil über die deutsche Geschichte als dieses. Es müßte in jedem Bücherschrank stehen, in jeder Buchhandlung ganz vorn im Schaufenster liegen.“ (zit. n. Mahlein, 1980: S. 23)

1964 schließlich erschien „ Der Schoß ist fruchtbar noch “ von Heinz Brüdigam. Die Frank- furter Rundschau schrieb zum Erscheinen dieser Dokumentation über die nationalistische, militaristische und neonazistische Literatur und Publizistik in der Bundesrepublik:

„Seit Erscheinen dieser documentation scandaleuse sollten Verharmlosungen der in der deutschen Publizistik drohenden Gefahr von rechts (wobei nicht einmal an die ‚Bild’-Zeitung gedacht ist) schlechterdings nicht mehr gestattet sein.“ (zit. n. Mahlein, 1980: S. 27)

Diese und weitere Werke erhellten die bis dahin in der Öffentlichkeit nicht beachteten, allenfalls geleugneten Tatbestände und fanden zumindest bei Fachleuten Beachtung (Schneider, 1997: S. 162). Ein kommerzieller Erfolg stellte sich allerdings nicht ein.

Neben Sachbüchern über die NS-Zeit erschienen ebenso antifaschistische Romane und Dar- stellungen der Konzentrationslager, etwa Nico Rosts „ Ich war wieder in Dachau “ (1956) und Edvard Tholls „ Halina – Eine Geschichte aus dem Getto in Jadow “ (1958).

Bis zu Beginn der 1960er Jahre erschienen pro Jahr maximal drei Bücher im Röderberg- Verlag. Am Ende des Jahrzehnts jedoch erfuhr die Verlagsproduktion einen erheblichen Aufschwung, dessen Ursache und Entwicklung im folgenden Kapitel beschrieben werden soll.

[...]


1 aus dem Schwur von Buchenwald am 19. April 1945, aus: Knigge, Volkhard: Buchenwald. In: Hoffmann, Detlef (Hrsg.): Das Gedächtnis der Dinge – KZ-Relikte und KZ-Denkmäler 1945 – 1995. Frankfurt/Main; New York: Campus-Verlag, 1998: S. 95

2 vgl. hierzu: Amos, Heike: Die Westpolitik der SED 1948/49 – 1961: „Arbeit nach Westdeutschland“ durch die Nationale Front, das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten und das Ministerium für Staatssicherheit. Berlin: Akad.-Verl., 1999

3 vgl. „die tat“ (1950-04-29), Nr. 9, S. 2

4 vgl. hierzu: Frei, Norbert (Hrsg.): Hitlers Eliten nach 1945. München: Deutscher Taschenbuch Verlag, 2003

5 Chefredakteure der „tat“ von 1950 bis 1983 waren, der Reihenfolge nach, Richard Kettner, Fritz Hollstein, Werner Stertzenbach, Emil Carlebach und Ingrid Schuster.

6 Die „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes“ erweiterte sich 1971 zum „Bund der Antifaschisten“ (VVN-BdA). Dadurch sollte die Aufnahme neuer, jüngerer Mitglieder gewährleistet werden, um dem Mitgliederschwund und der Überalterung der „Verfolgten“ entgegenzuwirken.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Der Röderberg-Verlag: Chronik eines antifaschistischen Verlages
Hochschule
Universität Leipzig  (Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaften)
Veranstaltung
Politik und Ökonomie der Kommunikation
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
19
Katalognummer
V151527
ISBN (eBook)
9783640632350
ISBN (Buch)
9783640632688
Dateigröße
500 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Antifaschismus, Röderberg-Verlag, Vergangenheitsbewältigung, Verlagsgeschichte, Geschichtsbewusstsein, Erinnerung, Publizistik, BRD, DDR, Identität, VVN
Arbeit zitieren
Julia Leser (Autor), 2009, Der Röderberg-Verlag: Chronik eines antifaschistischen Verlages, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/151527

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