Der Film „Die Brücke“ und die politische Kultur der BRD in den 50er Jahren


Hausarbeit, 2008
30 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

ABKURZUN GSVERZEICHNIS

1. EINLEITUNG

2. DEFINITION „POLI TISCHE KUL TUR“

3. HIS TORISCHER KON TEXT UND POLITISCHE KUL TUR DER SPATEN 50ER-JAHRE
3.1 Der historische Kontext
3.1.1... Westbindung und Wiederbewaffnung der BRD
3.1.2 Das Wirtschaftswunder
3.2 Die politische Kultur

4. FILMANALYSE „DIE BRUCKE“
4.1 Die Handlung
4.2 DieFiguren
4.3 DieAussage

5. WIE REFLEKTIERT „DIE BRUCKE“ DIE POLITISCHE KUL TUR?

6. FAZIT

7. LITERATURVERZEICHNIS

8. ANHANG
8.1 Filmdaten
8.2 Sequenzprotokoll

EIDESS TAT TLICHE ERKLARUNG

Abkurzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Diese Hausarbeit beschaftigt sich mit dem Film DIE BRUCKE und geht der Frage nach, wie der Film die politische Kultur seiner Zeit reflektiert. Die Hausarbeit steht im Kontext mit dem Seminar ,,Krieg- und Krisenkommunikation als Gegenstand politischer Kulturforschung“. Im Seminar sind wir der Frage nachgegangen, wie Kriegs- und Antikriegsfilme die politische Kultur ihrer jeweiligen Zeit reflektieren und welche Aussagen sich uber die politische Kultur anhand der Filme treffen lasst. Filme transportieren immer eine Art von Botschaft und die Art und Weise wie bestimmte Dinge innerhalb von Filmen dargestellt werden, lassen einen Schluss darauf zu, welche politische Kultur dem Film zugrunde liegt bzw. wie er bestimmte geschichtliche Ereignisse bewertet. Eine Analyse der vom Film ausgehenden Botschaft ist v. a. deshalb interessant, da gerade Kriegsfilme oft durch das Militar finanziell und auch materiell unterstutzt werden. Fur die Gewahrung solcher Unterstutzung wirdjedoch oft ein Mitspracherecht bei den Filminhalten verlangt.

Zunachst einmal wird der Begriff der politischen Kultur definiert und erlautert, was dieser Begriff bedeutet. AnschlieBend wird der historische Rahmen der spaten 50er Jahre beleuchtet, also der Zeitraum, in dem der Film entstand. Daruber hinaus gibt es einen Einblick in die Ergebnisse der Studien von ALMOND und VERBA, welche die politische Kultur in diesem Zeitraum u. a. fur die BRD untersuchten. Dem schlieBt sich die Analyse des Films DIE BRUCKE an und die Hausarbeit endet mit der Frage, ob und wie der Film die politische Kultur der damaligen Zeit reflektiert.

2. Definition „politische Kultur“

Im folgenden Teil der Hausarbeit wird der Begriff der politischen Kultur und seine Ursprunge erlautert. Der Begriff der politischen Kultur wurde von den US-Amerikanern GABRIEL ALMOND und SIDNEY VERBA eingefuhrt. Im Jahr 1963 veroffentlichten die beiden die ,,Civic Culture“-Studie[1], die in funf Nachkriegsstaaten (USA, GroBbritannien, Deutschland, Italien und Mexiko) durchgefuhrt wurde. Mithilfe der Studie sollten die untersuchten politischen Systeme anhand von Begriffen aus der Soziologie und Anthropologie verglichen werden.[2]

Der Begriff der politischen Kultur beinhaltet v. a. die subjektive Seite der Politik. Hier wird die Gesamtheit der Werte und Einstellungen der Burger erfasst, die sie gegenuber der Politik oder politischen Institutionen besitzen.[3] Es geht also um die ,,[...]Beziehung zwischen dem Burger (Person und Personlichkeit) und dem System (Staat, Gesellschaft, Institutionen)[...]vor dem Hintergrund der (Umwelt-)Kultur des Individuums[...]“[4] Ausgehend von der Grundannahme, dass die Stabilitat eines demokratischen Systems in erheblichem Umfang von seiner Akzeptanz abhangt, versucht die politische Kulturforschung Erklarungen und Prognosen hinsichtlich der Stabilitat von politischen Systemen zu finden. Nur wenn die Burger innerhalb eines politischen Systems eine positive Einstellung ihm gegenuber haben, ist auch die Uberlebensfahigkeit v. a. in Krisenzeiten gesichert. Fehlt diese Akzeptanz, kann eine Krise ein Scheitern des politischen Systems zur Folge haben.[5] Zentraler Bezugspunkt der politischen Kulturforschung ist die Demokratie nach amerikanischem Vorbild, die eine Art Idealtypus fur politische Systeme darstellt. Dies ist darauf zuruckzufuhren, dass die Ursprunge der politischen Kulturforschung in den USA liegen. Daher richtet sich die politische Kulturforschung fast ausschlieBlich auf demokratische Systeme und unterschlagt die Tatsache, dass auch Diktaturen durchaus stabil sein konnen.[6]

Die Struktur (Organisation, Institutionen) und die Kultur (Einstellungen und Werte der Subjekte innerhalb eines politischen Systems) sollten moglichst deckungsgleich sein, um eine langfristige Stabilitat zu gewahrleisten. Im Folgenden werden einige Faktoren genannt, die fur Unterschiede zwischen politischer Struktur und Kultur ursachlich sein konnen[7]:

- langfristige Entwicklungen kultureller und historischer Art, wie z. B. Traditionen und geschichtliche Ereignisse, die zu einem anderen Verstandnis der politischen Wirklichkeit gefuhrt haben
- wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Entwicklungen, die einen starken Einfluss auf die Einstellungen hinsichtlich des politischen Systems haben konnen
- die Bewertungen des politischen Systems durch die Burger
- psychische Pragungen, die sowohl individuell als auch massenpsychologisch sein konnen

Die politische Kulturforschung stellt einen Makroansatz dar, der gesellschaftliche Vorgange anhand von generellen Gegebenheiten in moglichst allgemeingultiger Weise zu erklaren versucht. Sie befasst sichjedoch nicht mit dem Verhalten von Personen, sondern ruckt die Einstellungen und Werte der Personen gegenuber dem politischen System in den Vordergrund.[8]

Die politische Kulturforschung hat sich nach den Studien von ALMOND/ VERBA weiterentwickelt und neue Impulse bekommen. So hat DAVID EASTON z. B. den Begriff der politischen Unterstutzung eingefuhrt. Als politische Unterstutzung wird die Beziehung zwischen dem Burger und dem politischen System definiert. Fur ein stabiles politisches System ist eine positive Unterstutzung uberlebenswichtig.[9] SEYMOUR M. LIPSET hat die Begriffe Effektivitat und Legitimitat in die politische Kulturforschung eingefuhrt. Effektivitat bezeichnet die Leistungsfahigkeit eines politischen Systems auf politischer und okonomischer Ebene. Hierbei spielt v. a. die okonomische Effektivitat eine nicht unerhebliche Rolle im Hinblick auf die Einstellungen der Burger zum politischen System. Legitimitat bezeichnet die Fahigkeit eines politischen Systems, innerhalb der Bevolkerung Loyalitat zu erzeugen. Je groBer die Loyalitat, desto hoher ist die Wahrscheinlichkeit, dass das politische System Krisen uberwinden kann.[10] Effektivitat und Legitimitat stehen in einer wechselseitigen Beziehung zueinander. Dies sind nur zwei kurze Beispiele von Erweiterungen, die der Begriff der politischen Kultur seit den „Civic-Culture“-Studien von ALMOND/ VERBA erfahren hat.

Zentral bleibt der Versuch, durch politische Kulturforschung Aussagen uber die Stabilitat und Uberlebensfahigkeit von politischen Systemen zu erhalten. Die Aussagen werden anhand von subjektiven Einstellungen und Werten gewonnen.

3. Historischer Kontext und politische Kultur der spaten 50er- Jahre

In diesem Abschnitt wird zunachst der historische Rahmen am Ende der 50er-Jahre beleuchtet. Danach wird ein Blick auf die in Deutschland vorherrschende Kultur dieser Zeit geworfen. Dafur werden die Erkenntnisse der „Civic-Culture“-Studien verwendet, die 1963 erschienen. Die als Grundlage herangezogenen Interviews wurden im Jahre 1959 gefuhrt, also genau in dem Jahr, in dem auch der Film DIE BRUCKE entstand.

3.1 Der historische Kontext

Der historische Kontext wird im Folgenden in zwei Teile gegliedert und bezieht sich im Wesentlichen nur auf die Geschichte der BRD, da es sich bei dem Film DIE BRUCKE um eine bundesdeutsche Produktion handelt. Der erste Teil umfasst die Westbindung und die Wiederbewaffnung der BRD und der zweite Teil widmet sich dem sogenannten Wirtschaftswunder. Dies waren die beiden groBen Themen in der BRD der 50er Jahre, denn die Westbindung der BRD hatte entscheidenden Anteil an der Teilung Deutschlands. Es sei darauf hingewiesen, dass es sich hier nur um eine kurze und oberflachliche Betrachtung handeln kann, da eine umfassende Beschreibung der geschichtlichen Umstande den Rahmen der vorliegenden Hausarbeit sprengen wurde.

3.1.1 Westbindung und Wiederbewaffnung der BRD

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs ist Deutschland unter den vier Siegermachten (USA, GroBbritannien, Frankreich und der Sowjetunion) aufgeteilt. Die drei Westmachte kontrollierten den Westteil Deutschlands, wahrend die Sowjetunion den Ostteil besetzt hielt. Die ehemalige Reichshauptstadt Berlin fiel unter die gemeinsame Kontrolle der vier Siegermachte. OstpreuBen wurde sowohl Teil des neuen polnischen Staates als auch Teil der Sowjetunion. Am 23. Mai 1949 trat das Grundgesetz der BRD in Kraft, wahrend die DDR am 07. Oktober 1949 gegrundet wurde. Die BRD umfasste die Besatzungszonen der USA, GroBbritanniens 01, Frankreichs. Die DDR umspannte die Besatzungszone der Sowjetunion, jedoch ohne West-Berlin.[11]

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs fuhrten Spannungen zwischen den Westmachten unter der Fuhrung der USA und der Sowjetunion zum sogenannten Kalten Krieg. Die BRD stand dabei zunehmend auf der Seite der Westmachte, wahrend die DDR der Sowjetunion zugewandt war. Die Westmachte waren an einer Integration der BRD in ihre Bundnisse interessiert, v. a. aus Angst vor dem moglichen Aggressionspotential der BRD, aber auch um die BRD dem Einflussbereich der Sowjetunion vorzuenthalten.[12] Die Bundesregierung unter Adenauer sah ihrerseits in einer Orientierung hin zu den Westmachten die Chance, Deutschland wieder langfristig zu einem gleichberechtigten und respektierten Partner zu machen.[13]

Der Ausbruch des Koreakriegs im Jahre 1950 war ein Schock sowohl fur die neu gegrundete BRD als auch fur die Westmachte. Mit Unterstutzung der Volksrepublik China und der Sowjetunion kampfte die Demokratische Volksrepublik Korea (Nordkorea) gegen die Republik Korea (Sudkorea), die von UNO-Truppen unter Fuhrung der USA unterstutzt wurden. Der Koreakrieg wurde von vielen als Stellvertreterkrieg zwischen Ost und West gesehen und schurte in der BRD sowie bei den Westmachten die Angst vor einem moglichen Angriff der Sowjetunion auf die BRD.[14] So verwarfen die Westmachte ihre ursprungliche Strategie, Deutschland als moglichen Gefahrenherd auszuschalten und eine erneute Aufrustung zu unterbinden. Der Koreakrieg zeigte, dass ein begrenzter und kontrollierter Verteidigungsbeitrag Westdeutschlands unausweichlich war, um die Sicherheit Westeuropas zu gewahrleisten.[15]

Ein Wehrbeitrag der BRD war eine heikle Angelegenheit. Zum einen waren v. a. in Frankreich die Befurchtungen vor einem aufgerusteten Deutschland sehr groB.[16] Zum anderen gab es auch in der Bevolkerung der BRD eine starke Abneigung gegenuber allem Militarischen und eine „Ohne-mich“-Haltung gegenuber einer moglichen

Wiederbewaffnung.[17] Wahrend der Wehrbeitrag der BRD fur viele Diskussionen sorgte, wurde viel unternommen, um die BRD weiter an den Westen zu binden. 1951 wurde die BRD Mitglied des Europarats, der Kriegszustand mit den Westmachten wurde beendet und Westdeutschland trat dem allgemeinen Zoll- und Handelsabkommen (GATT) bei. 1952 gibt GroBbritannien Helgoland frei und die BRD trat dem Internationalen Wahrungsfond bei.[18]

In Deutschland wurde die Bindung an Europa und die USA mit Begeisterung aufgenommen, was sicherlich auch der Angst vor der kommunistischen Bedrohung durch die Sowjetunion geschuldet war.[19] Mit der Westbindung der BRD ging die gleichzeitig fortschreitende Integration in den sogenannten Ostblock der DDR einher. Zwar versuchte die Sowjetunion Anfang der 50er mehrfach ein neutralistisches und entmilitarisiertes Gesamtdeutschland vorzuschlagen, doch wurden diese Plane verworfen, da befurchtet wurde, dass ein solches Gesamtdeutschland zu schnell unter sowjetische Kontrolle fallen konnte.[20] So wurde allmahlich die Teilung der beiden Staaten festgeschrieben und mit dem Beitritt der BRD zur NATO und dem kurz darauf folgenden Beitritt der DDR zum Warschauer Pakt im Jahr 1955 sowie dem Mauerbau 1961 endgultig zementiert.

Die ursprunglichen Plane der Westmachte sahen eine Integration der BRD in die Europaische Verteidigungsgemeinschaft (EVG) vor,jedoch scheiterte die EVG 1954 in der franzosischen Nationalversammlung. Das Ende der EVG machte jedoch den Beitritt der BRD zur NATO moglich und da die BRD im Jahr 1955 ebenfalls die Souveranitat erlangte und die Westmachte nicht mehr offiziell Besatzungsmachte waren, vollzog sich die Gleichberechtigung der BRD relativ schnell.[21] Unter groBen offentlichen Diskussionen wurde am 05. Mai 1955 die Bundeswehr gegrundet. Am 12. November 1955 wurden die ersten Freiwilligen vereidigt, die am 02. Januar 1956 ihren Dienst antraten.[22] Kurz nach Grundung der Bundeswehr gab es wieder heftige offentliche Diskussionen, da die Bundesregierung die Ausrustung mit Nuklearwaffen forderte. Letztlich wurde die BRD mit Tragersystemen fur Nuklearsprengkopfe ausgestattet, doch blieben die Sprengkopfe unter US-amerikanischer Kontrolle.[23] Entgegen den ursprunglichen Planen der Siegermachte, Deutschland das militarische Potential langfristig vorzuenthalten, waren Ende der 50er Jahre beide deutsche

Staaten wieder aufgerustet und in die jeweiligen Machtblocke integriert. Die starke Westbindung der BRD sorgte auch fur ein Ende der Schaukelpolitik zwischen Ost und West, die Deutschland z. B. in der Weimarer Republik kennzeichnete. Schaukelpolitik bedeutet in diesem Zusammenhang, dass Deutschland darauf aus war, einen Sonderweg zu beschreiten. Hierzu wurden Abkommen mit wechselnden Partnern abgeschlossen, ohne sich dabei auf langfristige Partnerschaften einzulassen. Die Demokratie der BRD war stabil und gefestigt.[24]

3.1.2 Das Wirtschaftswunder

Nach dem Zweiten Weltkrieg und der bedingungslosen Kapitulation lag die deutsche Wirtschaft zunachst einmal am Boden. Es fehlten Arbeitskrafte, die im Krieg gefallen oder in Kriegsgefangenschaft geraten waren. Teile der Industrie waren zerstort worden und die Siegermachte forderten Reparationen, die zum Teil durch die Demontage von Produktionsmitteln geleistet wurden. Daruber hinaus waren viele Wohnhauser zerstort worden und die Wohnungsnot wurde durch Millionen Fluchtlinge aus den ehemaligen Ostgebieten des Deutschen Reichs verscharft. Ein erster Schritt auf dem Weg zum sogenannten Wirtschaftswunder stellte die Wahrungsreform vom 21.Juni 1948 dar, die gleichzeitig ein Ende der alliierten Kontrolle uber Alltagsguter bedeutete.[25] Im Jahr 1949 wurde Ludwig Erhard erster Wirtschaftsminister der Bundesrepublik und fuhrte die soziale Marktwirtschaft ein, der Versuch eines Sonderwegs zwischen dem liberalen Kapitalismus nach anglo-amerikanischem Vorbild und dem Sozialismus.

Der Koreakrieg hatte auch am Wirtschaftswunder einen nicht unerheblichen Anteil. Durch den Koreakrieg musste die amerikanische Wirtschaft mehr Ressourcen fur die Rustung bereithalten und konnte die Weltmarkte nicht in gewohnter Weise mit Gutern versorgen. Lander wie Deutschland und Japan konnten mit ihren Produkten diese Lucke fullen. Der Export wurde zu einem bestimmenden Faktor der Wirtschaft in beiden Landern.[26] Neben dem „Korea-Boom“ waren noch andere Faktoren am Wirtschaftswunder beteiligt. So waren die Zerstorungen der deutschen Industrie nicht so schwerwiegend wie anfangs angenommen. Zudem halfen die finanziellen Hilfen im Rahmen des Marshall-Plans und die relativ rasche Beendigung der Demontagen durch die Westmachte. Und zudem verlieBen viele gut ausgebildete Arbeitskrafte die DDR, um in die BRD zu fluchten.[27]

[...]


[1] Almond; Verba (ca. 1980).

[2] vgl. Pickel, Gerd; Pickel, Susanne (2006), S. 59.

[3] vgl. ebd., S. 49.

[4] ebd., S. 50.

[5] vgl. ebd., S. 51.

[6] vgl. ebd., S. 52.

[7] vgl. Picket, Gerd; Picket, Susanne (2006), S. 54.

[8] vgl. ebd., S. 57.

[9] vgl. ebd., S. 79.

[10] vgl. ebd., S. 85.

[11] vgl. Morsey (2000), S. 20.

[12] vgl. Wolfrum (2006), S. 41.

[13] vgl. Thranhardt (1986), S. 75.

[14] vgl. Wiggershaus (1986), S. 65.

[15] vgl. ebd., S.63.

[16] vgl. ebd., S.71.

[17] vgl. Thranhardt (1986), S. 75.

[18] vgl. Morsey (2000), S. 29.

[19] vgl. Wolfrum (2006), S. 45.

[20] vgl. ebd., S.43.

[21] vgl. Thranhardt (1986), S. 76.

[22] vgl. Morsey (2000), S. 42.

[23] vgl. Wolfrum (2006), S. 45.

[24] vgl. ebd., S.45.

[25] vgl. Thranhardt (1986), S. 65.

[26] vgl. ebd., S.69.

[27] vgl. Wolfrum (2006), S. 72.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Der Film „Die Brücke“ und die politische Kultur der BRD in den 50er Jahren
Hochschule
Leuphana Universität Lüneburg
Veranstaltung
Seminar "Kriegs- und Krisenkommunikation als Gegenstand Politischer Kulturforschung"
Note
1,7
Autor
Jahr
2008
Seiten
30
Katalognummer
V151547
ISBN (eBook)
9783640675548
ISBN (Buch)
9783640675791
Dateigröße
655 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Die Brücke, Bernhard Wicki, Anti-Kriegsfilm, Politische Kultur, Die 50er Jahre, Gabriel Almond, Sidney Verba, Bundesrepublik Deutschland
Arbeit zitieren
Stephen Reygate (Autor), 2008, Der Film „Die Brücke“ und die politische Kultur der BRD in den 50er Jahren, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/151547

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