Das Textproduktionsmodell Göpferichs und seine Anwendbarkeit auf die technische Redaktion


Seminararbeit, 2010

26 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Beruflicher Werdegang von Susanne Göpferich

3 Adressaten und Grundlagen von Göpferichs Modell

4 Evaluierung des Schreibprozessmodells von Hayes und Göpferichs Didaktik- orientiertes Schreibprozessmodell
4.1 Schreibumgebung
4.2 Individuum
4.2.1 Langzeitgedächtnis
4.2.2 Arbeitsgedächtnis
4.2.3 Kognitive Prozesse
4.2.3.1 Informationsgewinnung
4.2.3.2 Reflexion
4.2.3.3 Textproduktion
4.2.3.4 Evaluation
4.2.3.5 Abfolge und Steuerung der Prozesse

5 Anwendbarkeit von Göpferichs Modell auf die technische Redaktion

6 Fazit

A Didaktik-orientiertes Schreibprozessmodell

Literatur

1 Einleitung

Das in dieser Arbeit vorgestellte Schreibprozessmodell wurde von Susanne Göpferich im Rahmen ihrer im Jahr 2002 veröffentlichten Habilitationsschrift entwickelt. Ihr Ziel war es, den Schreibprozess in seine einzelnen Phasen zu zerlegen und die individuellen Prozesse dann auf potentielle Mängel zu untersuchen, um Textproduktionsschwächen abbauen zu können. Hierzu erarbeitete sie ihr Didaktik-orientiertes Schreibprozessmodell, das auf die fachbezogene Text- produktion im Zeitalter der Globalisierung ausgerichtet ist. Es basiert auf dem Erkenntnisstand der Schreibprozessforschung (vgl. Göpferich 2002: 231 f). Die Schreibforschung, die sich mit dem Schreibprozess und der Schreibentwicklung beschäftigt, entstand Mitte der 70er Jahre in den USA und in England. Sie erforscht, „was (kompetente) Schreiber tun, wenn sie einen Text verfassen – und rückt damit den Schreibprozess selbst in den Fokus“ (Becker-Mrotzek 2007: 41). Das grundlegende Modell zum Schreibprozess stammt von Hayes und Flower (1980), welches auch Göpferich in ihr Modell einbezieht. Göpferichs disziplinenunabhängige Fragestellung lautet:

„Welche Bausteine muss ein didaktisches Konzept aufweisen, mit dem sich die Textproduktionskompetenz auf möglichst allen für die erfolgreiche interfachliche und fachexterne Kommunikation relevanten Ebenen optimieren lässt?“ (Göpferich 2002: 14)

Diese Frage versucht sie in ihrem Modell zu beantworten, indem sie zunächst eine Zweiteilung in die Bereiche „Individuum“ und „Schreibumgebung“ vornimmt und dann innerhalb dieser Bereiche weiter differenziert. Auf diese Weise entstand ein sehr komplexes Modell, das ich nach einem Einblick in den beruflichen Werdegang Göpferichs und einer Einführung in das Thema im Vergleich zum Modell von Hayes/Flower (1980) bzw. Hayes (1996) beschreiben werde. Anschließend werde ich die Utilität ihres Modells für die technische Redaktion prüfen und die Anwend- barkeit unter Berücksichtigung dieses speziellen Berufsfeldes in den Vordergrund der Betrachtung rücken.

2 Beruflicher Werdegang von Susanne Göpferich

Susanne Göpferich studierte von 1984 bis 1989 Angewandte Sprachwissenschaft mit den Fächern Englisch, Französisch und Technik am Fachbereich Angewandte Sprach- und Kulturwissenschaft der Universität Mainz in Germersheim und schloss ihr Studium als Diplom-Übersetzerin ab. Von 1991 bis 1994 folgte ein Promotions- studium im selben Fachbereich, und zwar für die Fächer Anglistik, Romanistik und Angewandte Sprachwissenschaft. Dieses Studium schloss sie mit dem Doktor der Philologie ab. Im Jahr 2002 habilitierte sie an der Philologischen Fakultät der Universität Leipzig und erhielt die Lehrbefähigung für Angewandte Sprach- und Übersetzungswissenschaft (Englisch/Deutsch).

In den Jahren 1989/1990 arbeitete Göpferich als Teachware-Entwicklerin (Technische Autorin). Von 1989 bis 1991 hat sie ebenfalls als Terminographin am Fachwörterbuch der Kfz-Technik mitgearbeitet. Zudem war sie von 1990 bis 1996 an der Universität Mainz in Germersheim zunächst als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte am Institut für Anglistik und Amerikanistik, später als wissen- schaftliche Mitarbeiterin am Institut für Allgemeine Sprach- und Kulturwissenschaft beschäftigt. Hier leitete sie u. a. das Modellprojekt „Interkulturelles Technical Writing“. Zusätzlich arbeitete Göpferich seit 1990 freiberuflich als Technische Autorin, Fachübersetzerin, Industriedozentin und Unternehmensberaterin in den Bereichen Übersetzen, Technische Kommunikation sowie Interkulturelle Kommunikation.

Von 1997 bis 2003 übernahm Göpferich die Professur für Technische Kommunikation und Dokumentation am Fachbereich Sozialwissenschaften der Fachhochschule Karlsruhe. In dieser Zeit erarbeitete sie auch das Karlsruher Verständlichkeitskonzept. Im Anschluss an diese Zeit trat sie die Professur für Übersetzungs- und Dolmetschwissenschaft am Institut für Theoretische und Angewandte Translationswissenschaft (ITAT) der Karl-Franzens-Universität Graz an und war dort zunächst stellvertretende Leiterin und seit 2005 Leiterin des Instituts. Seit März 2010 ist Göpferich Professorin für Angewandte Linguistik und Leiterin des Zentrums für fremdsprachliche und berufsfeldorientierte Kompetenzen (ZfbK) an der Justus-Liebig-Universität Gießen.

Göpferich arbeitet aktiv in zahlreichen Gremien und Verbänden mit, die hier nur auszugsweise genannt werden sollen. Seit 2000 ist sie Leiterin bzw. stellvertretende Leiterin der Sektion Fachkommunikation der Gesellschaft für Angewandte Linguistik (GAL). Des Weiteren ist Göpferich Mitglied der Gesellschaft für technische Kommunikation (tekom), Fachbeirätin der Fachzeitschrift für Technische Dokumentation und Informationsmanagement technische Kommunikation , Mitglied von Redaktionsbeiräten verschiedener Zeitschriften sowie Herausgeberin der Fachzeitschrift FACHSPRACHE – International Journal of Specialized Communication gemeinsam mit Jan Engberg und Nina Janich (vgl. Göpferich 2010).

3 Adressaten und Grundlagen von Göpferichs Modell

Göpferich richtet sich mit ihrem didaktischen Schreibprozessmodell an Lehrende, d.h. beispielsweise auch an Lehrende an Schulen im muttersprachlichen Unterricht (vgl. Göpferich 2002: 232). Auch im Textproduktionsbereich tätige Dozenten und Textproduktionsexperten, wie z. B. Übersetzer und Technische Redakteure, sind von Göpferich intendierte Adressaten (vgl. Göpferich 2002: 14). Laut Göpferich (2002: 232) „kann ein Schreibprozessmodell mit seinen didaktischen Implikationen […] eine Orientierungshilfe bei der Formulierung von Aufgabenstellungen bieten, die zu einer möglichst effizienten und kontrollierten Steigerung der Textproduktionsleistungen führen“.

Die Entwicklung des Schreibprozessmodells von Göpferich basiert auf den Schreibprozessmodellen von Hayes/Flower aus dem Jahr 1980 sowie der Weiterentwicklung dieses Modells durch Hayes aus dem Jahr 1996. Göpferich evaluiert zunächst das Schreibprozessmodell von Hayes (1996), um daraus Schlussfolgerungen für ihr eigenes Modell ziehen zu können (vgl. Göpferich 2002: 232 f).

Problematisch bei den eben genannten Schreibprozessmodellen ist, dass sie lediglich auf Daten aus Protokollen des lauten Denkens beruhen. Beim lauten Denken äußern „die Versuchspersonen alles, was ihnen bei der Ausführung einer konkreten Aufgabe durch den Kopf geht (Gegenstand, Abstraktheitsgrad), periaktional (Verbalisierungszeitpunkt), spontan und unselektiert“ (Göpferich 2008: 22). Anhand dieser Protokolle lassen sich dementsprechend nur kognitive Prozesse analysieren, die beim jeweiligen Textproduzenten bewusst ablaufen. Folglich können auf diese Weise keine Aussagen über den unbewussten Prozess der Versprachlichung gemacht werden (vgl. Göpferich 2002: 233).

Im Gegensatz zu Hayes und Flower möchte Göpferich die unbewussten Prozesse in ihr Modell einbeziehen. Daher präzisiert sie das Modell von Hayes/Flower mit Hilfe des „phrasenorientierten Produktionssystems“ (POPS) von Udo Günther (1993), der sich mit der Frage beschäftigt hat, „welche Prozesse während der schriftlichen Textproduktion an der Schnittstelle zwischen der Satzplanung und der Satzrealisierung auftreten“ (Günther 1993: 82). Hierzu führte er Pausenanalysen durch, die – anders als das laute Denken – nicht in den Textproduktionsprozess eingreifen und folglich keinen Einfluss auf ihn haben. Die Pausen zwischen der bei Günthers Untersuchung durch Tippen vorgenommenen Produktion von einzelnen Wörtern spiegeln zentrale Schreibprozesse wider (vgl. Günther 1993: 95).

4 Evaluierung des Schreibprozessmodells von Hayes und Göpferichs Didaktik-orientiertes Schreibprozessmodell

Wie bereits unter Punkt 3 ausgeführt, ist das Modell von Hayes (1996) eine Weiterentwicklung des Modells von Hayes/Flower (1980). Abbildung 1 zeigt dieses Vorläufermodell in einer Version, die von Hayes bezüglich der Terminologie und der graphischen Darstellung optimiert wurde. Dieses Modell war das erste Schreibprozessmodell, das im Rahmen der Textproduktionsforschung entwickelt wurde und mit dessen Hilfe der Schreibprozess erstmals systematisch beschrieben und in seine Teile zerlegt werden konnte (vgl. Becker-Mrotzek 2007: 42). Das Modell, das den Schreibprozess kompetenter Textproduzenten beschreibt, wurde von Hayes und Flower explizit als provisorischer Ausgangspunkt für die zukünftige Forschung betrachtet. Sie sahen die Entwicklung von präziseren Modellen vor. Hayes präsentierte selbst im Jahr 1996 ein solches Modell, das allerdings ebenfalls noch ein Arbeitsmodell sein sollte. Das von Göpferich entwickelte Didaktik-orientierte Schreibprozessmodell erweitert das Modell von Hayes nicht nur, sondern hebt sich teilweise von ihm ab (vgl. Göpferich 2002: 233 f).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1. Schreibprozessmodell Hayes/ Flower 1980 in der von Hayes optimierten Version (Quelle: Göpferich 2002: 234)

Bei Hayes (1996) (s. Abb. 2) besteht eine eindeutige Zweiteilung zwischen den äußeren Faktoren ( task environment ) und den inneren, in der Person selbst zu lokalisierenden Faktoren ( individual ). Göpferich findet diese Gliederung einleuchtend, sodass sie diese in ihr Schreibprozessmodell übernimmt.

Der Bereich „ individual “ bei Hayes (1996) setzt sich aus den kognitiven Schreibprozessen ( cognitive writing processes ) und dem Langzeitge- dächtnis des Textproduzenten ( writer’s long-term memory ) aus dem Modell von Hayes/Flower (1980) zusammen. Die Faktoren des Bereichs Schreibumgebung ( task environment ) (1980) wurden hin- gegen bei Hayes (1996) nicht vollständig übernommen. Es fällt beispielsweise auf, dass der Punkt „motivationale Anreize“ ( motivating cues ) bei Hayes (1996) im Bereich

Abbildung 2. Schreibprozessmodell von Hayes (1996)

(Quelle: Göpferich 2002: 235)

Schreibumgebung ( task environment ) nicht auftaucht. Dafür gibt es den

Punkt „motivationale/emotionale Einflüsse“ ( motivation/affect ) im Bereich Individuum ( individual ). Laut Göpferich sind dies Faktoren, die „im Textproduzenten selbst wirksam werden“ (Göpferich 2002: 235) und daher tatsächlich Einfluss auf den Schreibprozess haben. Jedoch könne die Motivation beispielsweise durch gute Bezahlung für die Textproduktion oder Leistungsdruck bei Texten, die während Prüfungen angefertigt werden müssen, von außen gesteigert oder gehemmt werden (vgl Göpferich 2002: 235). Dies ist der Grund dafür, dass Göpferich die motivationalen Einflüsse in den beiden Bereichen „Individuum“ (unter „Motivation“) und „Schreibumgebung“ (unter „Anreize“) aufnimmt.

Im Folgenden werden die einzelnen Bereiche von Göpferichs Schreibprozessmodell (vollständiges Modell s. Anhang A) ausführlich vorgestellt.

4.1 Schreibumgebung

Neben der Zweiteilung der inneren und der äußeren Faktoren besteht bei Hayes (1996) im Bereich der Schreibumgebung ( task environment ) eine Zweiteilung zwischen der sozialen und der physischen Umgebung ( social/physical environment ). Die soziale Umgebung beinhaltet hierbei die Textadressaten ( audience ) und den Einfluss von möglichen Textmitverfassern ( collaborators ) auf die Textproduktion. Diesen sozialen Aspekt gab es bei Hayes/Flower (1980) noch nicht. Göpferich ist wie Hayes der Meinung, dass er für die Textproduktion über kulturelle Barrieren hinweg im Zeitalter der Globalisierung sehr bedeutend ist. Allerdings hält sie die Art der Integration der sozialen Umgebung in Hayes’ Modell und die Zweiteilung der Schreibumgebung in die soziale und physische Umgebung nicht für sinnvoll, da der soziale und der kulturelle Hintergrund des Textproduzenten für die professionelle, fachbezogene Textproduktion unbedeutend sein sollte. Der Grund hierfür ist, dass sich ein professioneller Textproduzent nach den Erwartungen und Konventionen des Adressaten richtet und seine eigenen Konventionen keine Rolle spielen sollten. Des Weiteren ist dieser soziale und kulturelle Hintergrund in den kognitiven Strukturen des Textproduzenten verwurzelt und müsste daher im Langzeitgedächtnis im Bereich „Individuum“ lokalisiert werden. Göpferich nennt als weitere Begründung dafür, dass sie die besagte Zweiteilung nicht für sinnvoll hält, die Tatsache, dass die Adressaten zwar zu den essentiellen externen Faktoren gehören, die die Produktion eines Textes beeinflussen. Jedoch seien für den Textproduktionsauftrag auch der Zweck des Textes und eventuell die Merkmale des Auftraggebers, die sogenannten „Sendermerkmale“, wichtig. Erst durch diese drei Angaben (Adressaten, Zweck, Sendermerkmale) könne der Textproduktionsauftrag ausreichend spezifiziert werden (vgl. Göpferich 2002: 236 f). Aus diesem Grund integriert Göpferich die „Auftragsdaten“ bei den externen Faktoren, d.h. in der Schreibumgebung.

Göpferich nennt als weiteres Argument gegen die von Hayes vorgenommene Dichotomie in soziale und physische Umgebung, dass der Textproduzent bei der Annahme des Textproduktionsauftrags noch nicht das gesamte Wissen besitzt, das er benötigt, um den Auftrag ausführen zu können. Aufgrund dessen muss er das bereits im Langzeitgedächtnis gespeicherte Wissen durch Recherche in externen Informationsquellen, wie z. B. Dokumente oder Informanten, erweitern. Bei Hayes gibt es diese externen Informationsquellen nicht. Es würde schwer fallen, sie als eine Rubrik der sozialen oder der physischen Umgebung zuzuordnen, da Dokumente der physischen Umgebung angehören würden und Informanten der sozialen Umgebung. Daher plädiert Göpferich dafür, keine Dichotomie vorzunehmen, sondern sie im Bereich Schreibumgebung durch vier Rubriken zu ersetzen. Hierzu gehören die externen Informationsquellen, wie Dokumente, Informanten, Auftragsdaten und Interimsversionen (Notizen, Skizzen, Mind Maps, bisher produzierter Text usw.). Die zweite von Göpferich entwickelte Rubrik sind die Textproduktionshilfsmittel, wozu das auch bei Hayes berücksichtigte Schreibmedium zählt, aber ebenso alle Formen von Prüfprogrammen und auftragsspezifischen Terminologie-Datenbanken. Des Wei- teren integriert Göpferich die Punkte „Anreize“ und „Arbeitsteilung“ in den Bereich „Schreibumgebung“ ihres Modells. Auch in Hayes’ Modell gab es gewissermaßen den Aspekt der Arbeitsteilung, da er der sozialen Umgebung Mitverfasser ( collaborators ) zuordnete. Göpferich (2002: 238) hebt hervor, dass es zwei Möglichkeiten der Textproduktion mit mehreren Mitarbeitern gibt. Zum einen können Texte gemeinsam verfasst werden. Dies ist für die industrielle Praxis jedoch unbedeutend und wird somit von Göpferich nicht in ihre Arbeit einbezogen. Zum anderen kann der „Gesamttexterstellungsprozess in Teilaufgaben gegliedert“ (Göpferich 2002: 238) werden, sodass jeder Mitarbeiter lediglich für eine Teilaufgabe verantwortlich ist. Damit auf diesem Weg ein konsistenter Text produziert werden kann, müssen Standardisierungen vorgenommen werden, was z. B. mit Hilfe eines Redaktionsleitfadens gemacht werden kann. Bei einem solchen Redaktionsleitfaden handelt es sich laut Göpferich um ein „physisch existentes Produkt“ (Göpferich 2002: 238), welches der physischen Umgebung zugeordnet werden muss. Hayes hingegen hatte die Mitarbeiter ( collaborators ) wie bereits erwähnt der sozialen Umgebung zugeordnet. Göpferich löst das Problem der Arbeitsteilung, indem sie Redaktionsleit- fäden als Dokumente mit in die Rubrik der externen Informationsquellen aufnimmt und gleichzeitig die Rubrik „Arbeitsteilung“ in den Bereich „Schreibumgebung“ eingliedert (vgl. Göpferich 2002: 237 ff).

[...]

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Das Textproduktionsmodell Göpferichs und seine Anwendbarkeit auf die technische Redaktion
Hochschule
Universität Hildesheim (Stiftung)  (Institut für Übersetzungswissenschaft und Fachkommunikation)
Veranstaltung
Modellbildung in der Fachkommunikationsforschung
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
26
Katalognummer
V151710
ISBN (eBook)
9783640631957
ISBN (Buch)
9783640631773
Dateigröße
961 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Textproduktion, Schreibprozess, Sprachwissenschaft, Modell, Technische Redaktion, Hayes, Flower, Schreibprozessforschung
Arbeit zitieren
Corinna Standke (Autor), 2010, Das Textproduktionsmodell Göpferichs und seine Anwendbarkeit auf die technische Redaktion, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/151710

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