Gesellschaftsstruktur, Architektur, Religion und Kultvorstellungen der Maya


Hausarbeit (Hauptseminar), 2007
24 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Gliederung

1. Einführung in die Welt der Maya

2. Geographischer und geschichtlicher Kontext

3. Kosmographie- der Aufbau der Welt

4. Gesellschaftsstruktur, Politik und Dynastie
4.1 Die Göttlichen Könige- k'uhulaj aw
4.2 Frauen und Heiratsdiplomatie am Königshof
4.3 Der Adel
4.3 Priesterelite und Gelehrten
4.4 Hofzwerge- Diener und Boten der Unterwelt

5. Astronomie und Mathematik

6. Architektur und Kunst

7. Rituale und Opfergaber
7.1 Blutopfer
7.2 Menschenopfer und Tötungsrituale
7.3 Weihrauchopfer
7.4 Feuer- und Reinigungsritual
7.5 Rausch und Ekstase
7.6 Das Spiel auf Leben und Tod - das Ballspiel der Maya

8. Tod und Jenseits in Kultur und Ritual
8.1 Schicksal und Seelenvorstellung
8.2 Das Schicksal der Menschen nach dem Tod
8.3 Wiedergeburt und Reinkarnation
8.4 Bestattungen

9. Überlegungen zum Synkretismus und die Maya heute

10. Fazit - Gefahren und Chancen

11. Literaturverzeichnis

1. Einführung in die Welt der Maya

Kaum eine Kultur ist umwoben mit solch exotischem Zauber wie die der Maya. Aber nur Bruchstücke dieser Welt sind enträtselt und gedeutet worden. Die Forschung steckt noch in den Kinderschuhen und sie befindet sich im Wettlauf mit der Zeit. Denn viele Reliquien, die Aufschluss über eine Kultur geben könnten, die in ihrer Blütezeit zu einer der höchst entwic­kelten des amerikanischen Kontinents zählte, fallen in die Hände von Plünderern und Kunst­räubern. Diese Beweisstücke einer beinahe fünftausend Jahre alten Kultur erzielen im inter­nationalen Kunsthandel Höchstpreise. Die meisten Artefakte bleiben verschollen und so tappt die Wissenschaft häufig noch im Dunkeln. Auch die Frage nach der Religion der Maya birgt immer noch Rätsel. Kulturelle und räumliche Veränderungen sowie politischer Wandel verhin­derten eine homogenen Staatenbildung und somit auch eine dogmatisch fixierte Religion. Doch der Glaube, sowie die Frage nach dem Jenseits und dem Phänomen des Todes spielten eine zentrale Rolle in den Kultvorstellungen, der Kosmologie und der Mythologie der Maya.

Die Grundzüge eben dieser Glaubenswelt, welche als ein fester Bestandteil in die soziale Ordnung der Maya integriert war, möchte ich in der vorliegenden Arbeit beschreiben. Hierbei beziehe ich mich vor allem auf die Zeit der klassischen und postklassischen Periode, werde aber am Ende auch einen kurzen Einblick auf die Situation der heutigen Mayavölker geben.

2. Geographischer und geschichtlicher Kontext

Das Gebiet der Maya umfasste die heutigen südmexikanischen Bundesstaaten Chiapas, Tabasco, Campeche, Yucatan, Quintana Roo, wie auch die Staaten Belize, Guatemala, El Salvador und Teile Honduras und war mit einer Fläche von ca. 360 000 kmetwa so groß wie die Bundesrepublik Deutschland heute.

Je nach politischen, ökonomischen aber auch ökologischen Umständen verlagerte sich der kulturelle Schwerpunkt in drei Regionen: dem fruchtbaren pazifischen Küstenstreifen, dem tektonisch aktiven Hochland mit Bergen bis zu 4 400 Metern Höhe, sowie dem von tropischen Regenwald geprägten Tiefland. Mit der „Umstrukturierung von [einer] nomadische[n] zu [einer] halbnomadische[n] Lebensweise“[1]ab Mitte des 2. Jahrtausends vor Christus (Präklassik) etablierten sich die ersten dörflichen Gemeinschaften der Mayavölker an der pazifischen Küste. Durch die Intensivierung der landwirtschaftlichen Bebauungsmethoden und der Domestikation von Nutzpflanzen, vor allem des Maises - eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel der Maya - sowie der Spezialisierung der Arbeitskräfte und den hiermit verbundenen kulturellen Errungenschaften[2], wurden die „soziale[n] Differenzierungen immer komplexer“[3].

Die wirtschaftliche und politische Macht manifestierte sich in einem hierarchisch gegliederten Staatenwesen, das von Fürsten-, bzw. Königsdynastien gelenkt wurde. Vermutlich durch kli­matische Veränderungen[4] wurden viele präklassische Städte aufgegeben. Andere aufblühende Stadtstaaten wie Tikal und Calakmul, sowie Palenque gewannen ab dem dritten Jahrhundert (Klassik) an militärischer und politischer Macht.

Im Laufe der postklassischen Periode verlagerte sich der politische Schwerpunkt mit der mächtigen Metropole Chichen Itza auf den Norden Yucatans. An der Spitze der meist konkur­rierenden Stadtstaaten standen 'gottgleiche' Könige, denen sich ein Volk aus Bauern, Krieger und Sklaven unterwarf.[5] Kriege, Verheiratungen und Diplomatie banden hunderte von kleineren Städte an die mächtigeren und machte sie zu „loyalen Vasallen“[6].

Trotz der kulturellen Komplexität und militärischen Vormachtstellung dieser mächtigen Stadtstaaten zerbrach die Zivilisation der Maya schon lange vor der Invasion der Spanier. Der exakte Zusammenhang des Untergangs dieser mystischen Kultur ist nicht geklärt, aber es wird vermutet, dass innere Faktoren wie politische Zersplitterungen oder Aufstände[7], gesellschaft­liche Veränderungen[8] und das Herauskristallisieren eigenständiger kleiner Staaten, einen „konzentrierte[n] Verfall“[9] der Königsdynastien hervorrief.

Als Gegensatz zu den autoritären und totalitären Monarchien etablierte sich auch wie in der 'Liga von Mayapan' eine Art Räte-Politik[10], die von kollektive Entscheidungskraft und Rotation von politischen Ämtern geprägt war. Die Gesellschaft war nun nicht mehr streng nach Abstam­mungslinien gegliedert; die einzelnen Schichten wurden durchlässiger und sozialer Aufstieg möglich. Durch den kulturellen Umbruch separierten und dezentralisierten sich die Völker der Maya. Mit diesen Veränderungen vollzog sich auch ein Wandel in der Glaubenswelt.

Die Invasion der Spanier im 16. Jh. stellte eine neue Zäsur in der Entwicklungsgeschichte der Maya dar. Während dieser Zeit dezimierte sich die Zahl der Maya einerseits durch eingeschlepte Krankheiten aus der 'alten Welt', anderseits begangen viele Maya Suizid, um ihrem bevor-stehenden Schicksal zu entgehen. Die „Vernichtung ihrer autochtonen Güter und Werte“[11], der Indices der Maya - Sammlungen der Normen und Werte, Traditionen und Bräuche einer Jahrtausende alten Kultur, welche Informationen ritueller, religiöser und astronomischer Natur beinhalteten - wurden im Zuge der 'Christianisierung' und der Inquisition durch die

Konquistadoren konsequent vernichtet[12]. Durch Massaker, Plünderungen, Versklavungen, Folter und auch Zwangsumsiedlungen wurde eine ganze Region 'entvölkert'.

Doch unter dem Deckmantel des Katholizismus überdauerte ein Teil der ursprünglichen Kultur der Maya die spanische Kolonialzeit. Heutzutage werden die alten Riten vermehrt wieder praktiziert. Dennoch ist ein Großteil der Kultur „weitgehend undokumentiert dem Vergessen anheim gefallen"[13]. Der Versuch der Rekonstruktion wird nur Teil dessen sein, was "die glanzvolle Kultur der Maya einst ausmachte"[14].

3. Kosmographie- der Aufbau der Welt.

Der Kosmos ist[15] in dem Denken der Maya stufenförmig aufgebaut.[16]Er unterteilt sich in 13 Schichten der Oberwelt und neun Schichten der Unterwelt[17], welche von „spezialisierten Schutzgöttern bewohnt“[18] werden und denen wie auch allen anderen Göttern der Maya unterschiedlichste Attribute zugewiesen sind.[19] Die 'Seiten der Welt' sind in die vier Himmels­richtungen oder auch Winde ausgerichtet, denen jeweils eine spezifische Farbe zugeordnet ist.[20] Die Organisation des Kosmos obliegt in der Vorstellung der Maya der Leitung eines höchsten Gottes, „der sich [allerdings] in die Tiefe des Himmels zurückzog und die Regierung von Himmel und Erde seinem [...] 'Amtsvertreter' "[21]- dem regierenden Alleinherrscher nämlich- anvertraute. Dieser stellt zugleich den Mittelpunkt des Kosmos dar und hat als primäre Auf­gabe, die irdische und kosmische Ordnung aufrechtzuerhalten. Als Achse der Welt gilt der Ceiba-baum, welcher Himmel, Erde und Unterwelt miteinander verbindet[22]; denn dessen Äste tragen- der Mythologie der Maya zufolge- den Himmel; dessen Wurzeln langen bis in das Reich der Toten, der Unterwelt Mitaal. Diese lokalisieren die Maya im Westen, auf Grund des Untergehens der Sonne und dem damit verbundenen Glauben, dass mit dem Eintreten der Nacht die Götter der Unterwelt als Himmelskörper emporsteigen.

Höhlen und so genannte Cenotes[23] werden als Eingänge in die Unterwelt, aber auch als Aufenthaltsorte der Toten gedeutet. Die Dimension der Zeit ist in die Ordnung der Welt mit einbezogen. Diese wie auch das Leben der Menschen, aber auch das der Götter unterliegt dem Konzept der zyklischer Wiedergeburt. Denn auch die Existenz der Götter ist geprägt „von den gleichen Abläufen und Konflikten, von Freundschaften und Intrigen, Freuden und Schmerzen“[24]- so der Glaube. Um die „irdische Welt mit göttlicher Ordnung in Einklang zu bringen“[25], richtet sich auch der Bau von Siedlungen, Gräbern, Plätzen, Pyramiden nach diesem räumlichen Ordnungsprinzip. Die Wichtigkeit der Kosmographie auf das gesellschaftliche Zusammenleben kann man anhand von zum Teil recht gut erhaltenen Stelen[26] rekonstruieren. Diese erzählen die Geschichte der Welt und geben auch Auskunft über Riten, Religion und das soziale Leben der Maya.

4. Gesellschaftsstruktur, Politik und Dynastie

Der Aufbau der Welt wurde auch auf das Gesellschaftsgefüge übertragen: Mit „göttlicher Macht ausgestattet [stand] an der Spitze der hierarchisch[...] [gegliederten] Gesellschafts­pyramide“[27] der Herrscher, dessen Stellung innerhalb des theokratischen Systems erblich tradiert wurde. Diesem Absolut war der komplette Hofstaat unterworfen. Zwischen den Gesell­schaftsschichten, deren unterste Stellung vor allem Bauern, Handwerker, aber auch Sklaven einnahmen, herrschte eine große Diskrepanz. Sonderstellungen und Privilegien kamen einigen Wenigen der Elite, Angehörigen und Verwandten des Königs, dem Adel, aber auch einigen unmittelbaren Angestellten des Hofes zu Gute. Administrative und zeremonielle Zentren waren die Paläste des Königs. Dort koordinierten Beamte, z.B. die Schreiber der Tributlisten, Lagerverwalter und militärische Befehlshaber das wirtschaftliche Leben. Auf Grund der starken kriegerischen Präsenz der Maya lässt sich vermuten, dass die Herrscher der mächtigen Staaten über eine organisierte militärische Einheit, einer Art Kriegerkaste oder eine Berufs­armee, verfügten.[28]In Zeiten vehementer Kriegsführung wurden auch 'einfache Bauern' als Krieger eingesetzt, welche den größten Teil der Bevölkerung ausmachten und das Wirtschafts­system, das auf der Landwirtschaft basierte, aufrecht erhielten. Da sie wie alle anderen Men­schen im Staate auch im Machtbereich des Herrschers lebten, wurden von ihnen Tribute in Form von Nahrungsmitteln und absolute Gehorsamkeit abverlangt.

Im Gegenzug dazu verpflichtete sich der Herrscher, ihnen im Fall eines Krieges Schutz zu gewähren, sie in schwierigen Lebenslagen zu beraten und bei den Göttern Fürsprache für sie zu halten.[29]

4.1 Göttliche Könige - k'uhul ajaw

Die Herrscher der Maya galten als Mittler zwischen den Menschen und Göttern. Bei Thron­besteigung mussten sie sich verpflichten, als Fürsprecher der Gemeinschaft vor die Götter zu treten und gleichzeitig deren Botschaften den Menschen nahe zu bringen.

Die Inthronisation wurde mit pompösen Zeremonien zelebriert, bei denen der Thronfolger einen Namen verliehen bekam, der sich „auf Götter und deren Tätigkeiten, auf Gegenstände mit besonderer sakraler Bedeutung oder Tiere, die eine wichtige Rolle als Manifestation oder Assistenten von Göttern spielten“[30], bezog. Die Attribute der Macht wurden nach dem Tod eines Herrschers im Idealfall an seinen erstgeborenen Sohn, bei dessen Tod an einen dessen Brüder, transferiert. Beim Fehlen eines männlichen Erbens konnte die erstgeborene Tochter das Amt der Gotteskönigin einnehmen.[31] Die Insignien der Macht -materieller aber auch spiritueller Art- konnten den Thronfolgern schon im Kindesalter übertragen werden. Diese symbolisierten vor allem „ihren besonderen Status“[32].

Schon im Alter von fünf Jahren mussten die potentiellen Thronfolger ihre ersten rituellen Handlungen- meist in Form von Blutopfern vollziehen. Um ihre Vormachtstellung im Staat zu demonstrieren, vollzogen die Könige öffentliche Rituale und tänzerische Inszenierungen.

Das eigentliche Erkennungsmerkmal der Könige war Kopfschmuck aus bunten Federn wie Götter- oder Tiermasken: ein Gegenstand von größter symbolischer Bedeutung, von dem ge­glaubt wurde, dass er als „Zeichen der Königswürde beseelt und lebendig sei“[33].

Die Könige verkörperten für die Maya auch den „Fruchtbarkeit und Reichtum bringenden Maisgott“[34], welcher die Menschen geschaffen hatte[35].

Der Kreislauf des königlichen Lebens wurde oft metaphorisch mit dem Zyklus der Maispflanze verglichen. Der Tod des Königs entsprach dem Abstieg des Maisgottes in die Unterwelt. Seine Geburt dem Aufstieg.

4.2 Frauen und Heiratsdiplomatie am Königshof

In einer von Männern dominierten Gesellschaft nahmen Frauen -auch am königlichen Hof- meist eine 'untergeordnete' Rolle ein. Die Gattin des Herrschers war in erster Linie für den königlichen Nachwuchs zuständig.[36]Dennoch ist ihre Stellung in der patriarchalisch geprägten Gesellschaft nicht zu unterschätzen: Als Mutter stand sie dem Ehemann ebenbürtig gegenüber. Überlieferungen aus Tikal und Palenque berichten gar von Frauen als Regentinnen, Prestigeträgerinnen, Inhaberinnen von Titeln und Ämtern, auch wenn sie der gesellschaftlicher Perspektive nach eher eine „ungewöhnliche und problematische Position“[37] innehatten und diese 'Sonderstellung' eher selten war.

Zuständig für die Eheschließung des zukünftigen Thronfolgers war häufig dessen Mutter. Mit Geschick und diplomatischem Feingefühl gelang es der einen oder anderen so, „familiäre Bündnisse über politische Grenzen hinweg“[38] mit befreundeten oder auch konkurrierenden Stadtstaaten zu schließen. Diese Heiratsallianzen, welche der König auch mit mehreren Frauen eingehen konnte, waren eine „wichtige Strategie der Aristokratie, um politische Ziele zu verfolgen“[39], denn sie sorgten für Stabilität sowohl in der Politik des Inneren wie auch auf außenpolitischer Ebene. Unter den eigentlich monogam lebenden Maya war es aber nur dem Adel gestattet, sich „Konkubinen zu halten“[40]. Vor- und außerehelicher Geschlechtsverkehr war allgemein allerdings verpönt und wurde zum Teil hart geahndet. Viele Kinder aus diesen Bindungen wurden daher oft freiwillig als Sühneopfer dargebracht.

[...]


[1] Vincke, Karin: Tod und Jenseits im präkolumbianischen Maya. 1997, S. 23.

[2] Vgl. Hansen, Richard: In: Grube, Nikolai (Hg.): Maya. Gottkönige im Regenwald. 2006, S. 55.

[3] Grube, Nikolai (Hg.): Maya. Gottkönige im Regenwald. 2006, S. 14.

[4] Wohl durch den Ausbruch des Vulkans Ilanpango im heutigen El Salvador um 250.v. Chr.

[5] Vgl. Grube, Nikolai (Hg.): Maya. Gottkönige im Regenwald. 2006, S. 15.

[6] Martin, Simon/ Grube, Nikolai Grube, Nikolai (Hg.): Maya. Gottkönige im Regenwald. 2006, S. 149.

[7] Vgl. Riese, Berthold: Maya. 1995, S. 108.

[8] z.B. starkes Wachsen der Bevölkerung und damit verbundenen Nahrungsmangel / Hungersnöte

[9] Riese, Berthold: Maya. 1995, S. 108.

[10]Vgl. Grube 2006: S. 350 ff..

[11]Vincke, Karin: Tod und Jenseits im präkolumbianischen Maya. 1997, S. 9.

[12]Erhalten sind allein drei Codices (Dresdner, Pariser, Madrider), mythische und geschichtliche Überlieferungen aus dem Popul Vuh- dem heiligen Buch der Quiche Maya (1554 niedergeschrieben); Aufzeichnungen von Augen­zeugen, spanischer Chronisten (vor allem die Diego de Landas, dem ersten Bischofs von Yucatan, der zahlreiche Mayaschriften zerstören ließ, da er sie für 'das Werk des Teufels' hielt. Später dokumentierte er in seinen 'relationes de las cosas de Yucatan' das Leben und die rituellen Praktiken der Maya sowie mündliche Überlieferungen.

[13]Riese 1995, S. 129.

[14]Ebd.

[15]Anmerkung der Autorin: bewusste Verwendung des historischen Präsens, da gerade in der Vorstellung der Kosmologie keine eindeutigen zeitlichen Abgrenzungen existieren und in vielen heutige Mayastämmen diese Gedankenkonstrukte immer noch präsent sind.

[16]Vgl. Vincke 1997, S. 54.

[17]Vgl. Rätsch, Christian (Hg.): Chactun- Die Götter der Maya. 1986, S. 133.

[18]Ebd., S. 133.

[19]Vgl. Ebd., S. 61 ff.

[20] Osten (rot), Süden (gelb), Westen (schwarz), Norden (weiß)

[21] Arnold, Paul: Das Totenbuch der Maya. 1979, S. 65.

[22] Vgl. Traube, Karl: In: Grube 2006, S. 275.

[23] mit Wasser gefüllte Dolinen in Yucatan. Der Untergrund der Halbinsel ist stark kalkhaltig und verkarstet.

[24] Traube, Karl: In: Grube 2006, S. 268.

[25] Wagner, Elisabeth: In: Grube 2006, S. 291.

[26] Inschrift-, Grab- oder auch Grenzstein

[27] Fahsen, Federico: In: Grube 2006, S. 87.

[28] Vgl. Martin, Simon: In: Grube 2006, S. 185. Sowie vgl. Hansen, Richard: In: Grube 2006, S. 63.

[29] Vgl. Harrison: In: Grube 2006, S. 76.

[30]Martin/ Grube: In: Grube 2006, S. 151.

[31] Vgl. Ebd.. Vgl. hierzu auch Punkt 4.2

[32] Grube 2006, S. 96.

[33]Ebd., S. 97.

[34]Ebd., S. 155.

[35]Noch heute nennen sich die Mayas Maismenschen, da für sie der Mais der Ursprung alles Lebens ist. Die ersten Menschen wurden der Mythologie nach aus Mais kreiert.

[36] Vgl. Sturm, Jutta: Agrarische Götter und Rituale bei den heutigen Mayavölkern. 1988, S. 171.

[37]Ebd., S. 172.

[38]Ebd., S. 171.

[39]Ebd., S. 173.

[40] Helfrich, Klaus (Hg.): Menschenopfer und Tötungsrituale im Kult der Maya. 1973, S. 65.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Gesellschaftsstruktur, Architektur, Religion und Kultvorstellungen der Maya
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Institut für Soziologie)
Veranstaltung
Soziale Relevanz nicht-christlicher Religionen
Note
1,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
24
Katalognummer
V151840
ISBN (eBook)
9783640635276
ISBN (Buch)
9783640635566
Dateigröße
612 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Maya, Mexiko, Religion, Architektur, Gesellschaftsstruktur, Synkretismus, Gottkönige
Arbeit zitieren
M.A. Constanze Lemmerich (Autor), 2007, Gesellschaftsstruktur, Architektur, Religion und Kultvorstellungen der Maya, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/151840

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