Fördert die Mitgliedschaft in der Welthandelsorganisation die wirtschaftliche und menschliche Entwicklung eines Landes?

Ein Ländervergleich


Seminararbeit, 2010
27 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Fragestellung

2. Länderauswahl und Zeitraum der Betrachtung

3. Auswahl der Indizes

4. Wirtschaftliche Entwicklung
4.1 Pro-Kopf-Einkommen
4.2 Kaufkraftparität-Bruttoinlandsprodukt
4.3 Verbraucherpreisindex
4.4 Ausländische Direktinvestitionen
4.5 Ökonomische Freiheit nach Heritage Foundation

5. Menschliche Entwicklung
5.1 Human Development Index

6. Der EU-Beitritt Polens

7. Fazit

8. Literaturverzeichnis

1. Fragestellung

Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit oben genannter Forschungsfrage. Um diese Frage beantworten zu können, wird die vorliegende Arbeit auf den nachfolgenden Seiten die Länder Russland, Ukraine, Polen und Bulgarien hinsichtlich volkswirtschaftlicher Daten und Statistiken untersuchen und miteinander vergleichen. Im ersten Abschnitt werden zunächst die Länderauswahl und der Zeitraum der Untersuchung begründet und festgelegt, im Anschluss daran wird ein Überblick über die Indizes, die hier untersucht werden sollen, gegeben.

Innerhalb dieser Arbeit werden verschiedene Aspekte der vier Volkswirtschaften untersucht, angefangen beim jeweiligen Pro-Kopf-Einkommen, sowohl das nominale als auch das auf Kaufkraftparität umgerechnete, dem Verbraucherpreisindex als Grundlage für die Bestimmung der Inflationsrate, hin zu den ausländischen Direktinvestitionen und der Betrachtung der von der „Heritage Foundation“ veröffentlichten Statistik der ökonomischen Freiheit, sowie einer näheren Kontemplation des vom UN-Entwicklungsprogramm veröffentlichten „Human Development Index“.

Den Schlusspunkt in dieser Hausarbeit setzen ein abschließendes Fazit, sowie eine kritische Beurteilung der Daten- und Quellenlage.

2. Länderauswahl und Zeitraum der Betrachtung

Die Länder Russland, Ukraine, Polen und Bulgarien werden dahingehend untersucht, ob der Eintritt in die Welthandelsorganisation (WTO) eine schnellere Entwicklung nach sich zog oder ob Länder wie die Ukraine und Russland auch ohne Eintritt in die WTO eine Entwicklung vollzogen, die der von Polen und Bulgarien ähnelte oder diese sogar übertraf.

Der Zeitraum der Betrachtung liegt zwischen 1995 und 2005, was sich sowohl aus der begrenzten Seitenanzahl ergibt, als auch aus ganz praktischen Gründen: Wie wir sehen werden, ist der Ausgangspunkt der Betrachtung, das Jahr 1995, dem Umstand geschuldet, dass sämtliche hier untersuchte Länder dem ehemaligen „Ostblock“ angehörten.

Nach dem Zerfall dieses Blocksystems zu Beginn der 1990er-Jahre und den damit einhergehenden wirtschaftlichen und politischen Konsequenzen, macht es Sinn, erst nach einer mehrjährigen Karenzzeit mit der Untersuchung zu beginnen, da sonst die Ergebnisse eine Realität widerspiegeln, die zwar vorhanden war, in dieser Hausarbeit allerdings nicht untersucht werden soll.

Kurzum: Eine Untersuchung der Länder vor 1995 ist hinsichtlich der Fragestellung dieser Hausarbeit nicht zielführend.

Das Ende des Betrachtungszeitraumes, das Jahr 2005, ist ebenfalls nicht willkürlich gewählt, sondern erfolgt auf Grund des Umstandes, dass einerseits die Ukraine im Jahr 2008 der WTO beitrat1, andererseits Polen im Jahre 2004 den Beitritt zur Europäischen Union (EU) vollzog.2 Auch der Betritt Bulgariens zur EU im Jahre 2007 spielte bei der Entscheidung für diesen Schlusspunkt der Untersuchung eine Rolle.3 Durch diesen können wir also sowohl den WTO-Beitritt der Ukraine, als auch den EU-Beitritt von Bulgarien außer Acht lassen.

Den Beitritt Polens zur EU hingegen müssen wir in dieser Hausarbeit, obschon lediglich in den Jahren 2004 und 2005, gesondert berücksichtigen. Einen Einfluss auf die Entwicklung Polens mag dieser Beitritt mit Sicherheit gehabt haben, dieser soll allerdings in einem der nachfolgenden Kapitel näher beleuchtet werden.

3. Auswahl der Indizes zur Bestimmung der Entwicklung

Die Auswahl der Indizes zur Bestimmung der Entwicklung soll einen möglichst genauen Überblick darüber bieten, wie sich die Vier oben vorgestellten Länder über den 10-jährigen Untersuchungszeitraum entwickelt haben.

Als naheliegender Einstieg bietet sich zunächst das Bruttoinlandsprodukt (BIP) an. Dieses gibt Auskunft darüber, welchen Wert die Waren und Dienstleistungen haben, die innerhalb einer Volkswirtschaft (d.h. eines Landes) und innerhalb eines Jahres hergestellt bzw. in Anspruch genommen wurden.

Zur besseren Vergleichbarkeit lässt sich dieses BIP auch als BIP pro Kopf ausdrücken, indem das BIP eines Landes durch die Einwohnerzahl dividiert wird.

Eine weitere Möglichkeit, das BIP einer Volkswirtschaft mit dem Anderer zu vergleichen, besteht darin, die sogenannte Kaufkraftparität (KKP) in die Untersuchung mit einzubeziehen. Diese ist als Korrekturfaktor zu verstehen, die das BIP und das Pro-Kopf-Einkommen international vergleichbar macht. Die KKP ist eine „Situation, in der die Kaufkraft zweier Währungen, gemessen anhand eines Index von verschiedenen Güterpreisen, gleich ist.“4

Die bloße Umrechnung der jeweiligen BIPs in die unterschiedlichen Landeswährungen reicht also nicht aus, um eine Vergleichbarkeit der Daten herzustellen, da diese Umrechnung nicht die möglichen Unterschiede hinsichtlich der Kaufkraft der Einwohner beinhaltet.

Bei der Kaufkraftparität ist es nun so, dass das Pro-Kopf-Einkommen (oder das nicht auf einen Einwohner herunter gerechnete BIP) nicht nur in eine fiktive, weltweit einheitliche Währung (hier: US-Dollar) umgerechnet wird, sondern darüber hinaus auch berechnet wird, wie hoch die Kaufkraft im jeweiligen Land ist. Als Basis wird hier von einem repräsentativen Warenkorb ausgegangen, den man für einen Dollar in den USA erhalten würde.

„Diese Theorie besagt, (...) dass eine Währungseinheit überall dieselbe Kaufkraft hat.“5 Diese Prämisse führt bei der vorliegenden Untersuchung zu interessanten, da abweichenden, Ergebnissen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Untersuchung ist, ob diese Länder nun gerade wegen der (Nicht-)Mitgliedschaft in der WTO ausländische Direktinvestitionen anziehen oder nicht. Diese ausländischen Direktinvestitionen dienen als Indikator für die Stabilität des Landes, für das Vertrauen der ausländischen Anleger und somit auch der Entwicklung der Länder insgesamt, da zu erwarten steht, dass ausländische Investoren eher nicht in Staaten investieren, in denen eine verminderte soziale und politische Stabilität herrscht und/oder die ökonomische Freiheit weniger gegeben ist.

Um diese ökonomische Freiheit zu messen, wird sich diese Arbeit auf den Index der „Heritage Foundation“6 stützen, der eben jene ökonomische Freiheit misst.

Nachdem all diese Daten ausgewertet und analysiert wurden, wird diese Hausarbeit ein dezidiertes Urteil darüber abgeben können, inwiefern die WTO-Mitgliedschaft Ländern bei ihrer Entwicklung helfen kann oder aber ob ein derart generalisiertes Urteil nicht gefällt werden kann, ob es also Länder gibt, die ihre Entwicklung gerade dadurch befördern, dass sie kein Mitglied in der Welthandelsorganisation sind.

Nun ist Entwicklung nicht nur auf den wirtschaftlichen Werdegang eines Landes begrenzt. Ein besonders populärer Index für die weitergehende Untersuchung der Entwicklung ist der Human Development Index (HDI). Dieser wird seit dem Jahr 1990 vom Entwicklungsprogramm der UN (UNDP7 ) veröffentlicht und berücksichtigt neben den auf die Kaufkraft umgerechneten KKP-$ auch die Lebenserwartung der Menschen, die Alphabetisierungsquote und die Brutto-Schuleinschreibungsrate. Er ist somit wesentlich breiter gefasst, bildet er doch sowohl gesundheitspolitische Entwicklungen, als auch bildungspolitische Entwicklungen ab und dient somit als Indikator für die soziale und gesellschaftliche Entwicklung.

4. wirtschaftliche Entwicklung

4.1 Pro-Kopf-Einkommen

Abb. 1

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: eigene Darstellung, Daten: siehe Fußnote ;

Diese grafische Darstellung des auf den einzelnen Bürger herunter gerechneten Bruttoinlandsprodukts der Jahre 1995 bis 2005 zeigt zunächst, dass die vier Länder zu Beginn des Zeitraums der Analyse auf unterschiedlichen Niveaus liegen.

Die erste Phase, die die Jahre 1995 bis 1997 umfasst, ist wohl am Treffendsten mit dem Begriff Konsolidierungs-Phase zu umschreiben, da die Länder mehr oder weniger auf ihrem Stand von 1995 verharren. Auffällig sind allerdings der Anstieg des polnischen Pro-Kopf-Einkommens zwischen 1995 und 1996 und der Fall des bulgarischen Pro-Kopf-Einkommens innerhalb derselben Periode.

Da beide Länder allerdings zwischen 1996 und 1997 nur marginale Änderungsraten aufweisen, ist der Begriff Konsolidierungs-Phase dennoch gerechtfertigt, soll er doch die Gesamt-Entwicklung aller Länder in den ersten drei Jahren der Untersuchung beschreiben.

Die Jahre 1998 bis 2000 sind durch sich stark unterscheidende Entwicklungen gekennzeichnet. Während Russland in dieser Zeit einen starken Einbruch beim Pro­Kopf-Einkommen verzeichnet und die Ukraine, ohnehin von einem vergleichsweise niedrigen Niveau aus gestartet, ebenfalls Einbußen beim Pro-Kopf-Einkommen zu verkraften hat, können Polen und Bulgarien moderate Wachstumsraten generieren. Ab dem Jahr 2001 ist bei allen vier Ländern eine enorme Steigerung zu erkennen, die sich bis zum Jahr 2005 fortsetzt.

Zur besseren Anschaulichkeit dient im Folgenden eine Tabelle mit den prozentualen Veränderungen des Pro-Kopf-Einkommens zwischen den Jahren 1995-2005.8

Abb.2:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: eigene Darstellung, Daten s. Fußnote9

Wie wir sehen, gelingt es der Ukraine als einziges Land nicht, ihr Pro-Kopf­Einkommen mindestens zu verdoppeln. Russland schafft dies zwar, kann aber dennoch nicht mit der von Polen und Bulgarien vorgelegten Aufwärts-Dynamik mithalten. Jedoch sagen uns die Daten auch, dass die Nicht-Mitglieder der WTO Russland und Ukraine ein lediglich verlangsamtes Wachstum beim Pro-Kopf­Einkommen verzeichnen.

Da es wie bereits oben erwähnt notwendig ist, die Länder auf eine fiktive gemeinsame Währung festzulegen, um so die Unterschiede bei der Kaufkraft zu ermitteln, wollen wir im nächsten Schritt das Kaufkraftparitäten-Bruttoinlandsprodukt näher untersuchen.

4.2 Kaufkraftparität-Bruttoinlandsprodukt (KKP-BIP)

Bei dem KKP-BIP ist es nun so, dass erst ab dem Jahre 2000 für alle vier Länder verlässliche und valide Daten vorhanden sind, weshalb wir bei der Betrachtung dieser Größe unseren Beobachtungszeitraum halbieren müssen.

Abb.3

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: eigene Darstellung, Daten s. Fußnote 10

Auffällig ist insgesamt, dass der Abstand zwischen den Ländern bei diesem Vergleich der Kaufkraft deutlich geringer ist. Darüber hinaus zeigt dieses Diagramm, dass die Länder insgesamt ein stetiges Wachstum verzeichnen, lediglich Russland bildet hier die einzige Ausnahme und zeigt eine Verringerung der Kaufkraft zwischen 2003 und 2004. Die übrigen Daten zeigen entweder ein Wachstum oder eine Stagnation der Kaufkraft an.

Allerdings muss erwähnt werden, dass die Daten aus Abb.1 ab dem Jahre 2000 ebenfalls nur eine Richtung kennen, nämlich die der Steigerung. Insofern ist diese Grafik weniger erstaunlich, zumindest insgesamt betrachtet, als möglicherweise vermutet.

Einen eklatanten Unterschied stellt jedoch die Kurve der Ukraine dar: Hier ist im Jahre 2005 zum Vergleich mit den Daten aus Abb.1 eine Verdreifachung erkennbar, was die Notwendigkeit des Umrechnens in eine fiktive gemeinsame Währung deutlich hervorhebt.

Erneut wollen wir nun aus Gründen der Überschaubarkeit der Daten diese Veränderungen nun in eine Tabelle einflechten und uns gleichzeitig die prozentuale Veränderung ansehen.

Abb.4

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: eigene Darstellung, Daten s. Fußnote

Wir sehen hier ausdrücklich ein anderes Bild als in Abb.2 (vgl. S. 7). Während dort Polen und Bulgarien die höchsten Wachstumsraten aufweisen, ist hier das genaue Gegenteil der Fall. Polen liegt abgeschlagen zurück, während die Ukraine gleichzeitig die höchste Wachstumsrate verzeichnet, gefolgt von Russland und Bulgarien.

Es muss jedoch darauf verwiesen werden, dass die Ukraine von einem weitaus niedrigeren Niveau startete als Polen, die Prozent-Zahlen zeigen also lediglich die erhöhte Dynamik in der Ukraine an, die jedoch aufgrund des niedrigeren Start­Niveaus wenn nicht revidiert, dann wohl jedoch mit einer gewissen Vorsicht zu genießen ist.

Dies ist deshalb der Fall, weil es bei einer Ausgangsposition, wie sie die Ukraine inne hat, verständlicherweise leichter ist, derartige Wachstumsraten zu erzeugen.

Russland konnte seinen geringen Rückstand gegenüber Bulgarien im Jahr 2000 in einen komfortablen Vorsprung umwandeln, gleichzeitig auch den Rückstand gegenüber Polen verkleinern. (3000 KKP-$ im Jahr 2000 zu 2200 KKP-$ im Jahr 2005)11

Die Tabelle zeigt also vor allem, dass die beiden Nicht-Mitglieder der WTO, anders als in der Betrachtung der jeweiligen Pro-Kopf-Bruttoinlandsprodukte, nicht etwa an Boden verlieren, sondern viel eher, dass sie ihren Rückstand aufholen und im Falle Russlands auch in einen Vorsprung gegenüber Bulgarien umwandeln können. Allerdings hat die Kaufkraftparitäten-Theorie verschiedene kritikwürdige Rahmenbedingungen:

Die Umrechnung in eine fiktive gemeinsame Währung sorgt zwar für die Eliminierung der Wechselkursunterschiede bzw. bereinigt die jeweiligen Währungen um die Wechselkursunterschiede, gleichzeitig geht diese Theorie aber von einem völligen Freihandel auf der Welt aus und klammert Handelsbarrieren wie Transportkosten und Zölle aus.12

“It is well-known that the theoretical parity holds true under very strict conditions, such as almost no transaction costs, trade restrictions, taxation and the central bank interventions. Thus, whether the validity of PPP still holds true when these assumptions are not met is unknown.”13

Es reicht also nicht aus, lediglich die Kaufkraftparität zu untersuchen, da diese Theorie den Abgleich mit der Realität als alleiniger Indikator nicht besteht.

Zur Beseitigung der oben genannten Problemlage muss also ein weiterer Index herangezogen werden, will man ein möglichst genaues Bild der Entwicklung der Länder erhalten.

4.3 Verbraucherpreisindex

Der Verbraucherpreisindex ist ein „(...) wichtiger Indikator im Rahmen der Konjunkturanalyse, der nachweist, wie sich die Lebenshaltung der privaten Haushalte infolge von Preisänderungen, aber unbeeinflusst von Änderungen im Konsumverhalten, verteuert oder verbilligt.“14

Er ist die Grundlage für die Berechnung der Inflation, also der im Vergleich zur Wirtschaftleistung schneller steigenden Geldmenge innerhalb einer Volkswirtschaft und somit ein wichtiger Gradmesser für die Nachhaltigkeit der fiskalpolitischen Entscheidungen eines Landes.

„Der Verbraucherpreisindex (...) dient als Indikator für die Beurteilung der Geldwertstabilität, seine Veränderungsrate wird daher gelegentlich als „Inflationsrate” bezeichnet.“15

Sollte die Veränderungsrate des Verbraucherpreisindex also im Vergleich relativ hoch sein, so lässt dies den Schluss zu, dass das jeweilige Land fiskalpolitische Instabilitäten zu verkraften hat, die eine Entwicklung wenigstens behindert, wenn nicht gänzlich umkehrt.

[...]


1 http://www.wto.org/english/thewto e/countries e/ukraine e.htm letzter Abruf: 29.03.2010

2 http://europa.eu/abc/european countries/eu members/poland/index de.htm letzter Abruf: 29.03.2010

3 http://europa.eu/abc/european countries/eu members/bulgaria/index de.htm letzter Abruf: 29.03.2010

4 http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/kaufkraftparitaet.html letzter Abruf: 29.03.2010

5 N. Gregory Mankiw (Hrsg.). (2001). Grundzüge der Volkswirtschaftslehre (2. Auflage). Stuttgart, Schäffer- Pöschel Verlag

6 http://www.heritage.org/ letzter Abruf: 29.03.2010

7 http://hdr.undp.org/en/ letzter Abruf: 29.03.2010

8 https://www.cia.gov/librarv/publications/the-world-factbook/ letzter Abruf: 29.03.2010

9 Ebd.

10 https://www.cia.gov/librarv/publications/the-world-factbook/ letzter Abruf: 29.03.2010

11 Ebd.

12 http://www-user.uni-bremen.de/~hamster/uh/ppp.pdf letzter Abruf: 29.03.2010

13 http://www.accessecon.com/pubs/EB/2007/Volume6/EB-07F30007A.pdf S. 2 letzter Abruf: 29.03.2010

14 http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/verbraucherpreisindex-fuer-deutschland-vpi.html letzter Abruf: 29.03.2010

15 Ebd.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Fördert die Mitgliedschaft in der Welthandelsorganisation die wirtschaftliche und menschliche Entwicklung eines Landes?
Untertitel
Ein Ländervergleich
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg  (Institut für Politikwissenschaft und Japanologie)
Veranstaltung
Ergänzungsmodul Internationale Beziehungen
Note
1,7
Autor
Jahr
2010
Seiten
27
Katalognummer
V151896
ISBN (eBook)
9783640636778
ISBN (Buch)
9783640637041
Dateigröße
908 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
WTO, Ländervergleich, Polen, Bulgarien, Ukraine, Russland, Entwicklung, Wirtschaft, WTO-Mitgliedschaft
Arbeit zitieren
Sebastian Jende (Autor), 2010, Fördert die Mitgliedschaft in der Welthandelsorganisation die wirtschaftliche und menschliche Entwicklung eines Landes?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/151896

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