Die Moskaureise Adenauers 1955

Der Verlauf der Reise und ihr Ausgang im Spiegel der Presse und der Meinung des Volkes


Hausarbeit, 2010
21 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hintergrund der Reise Adenauers
2.1. Allgemeine politische Situation 1955
2.2. Situation der Kriegsgefangenen in der Sowjetunion
2.3. Anzahl der Kriegsgefangenen
2.4. Die Einladung Russlands
2.4.1. 7. Juni 1955
2.4.2. Reaktionen auf die Einladung

3. Vorbereitungen auf die Reise
3.1. Politische Vorbereitungen
3.2. Technische Vorbereitungen

4. Ablauf der Reise
4.1. Die deutschen und sowjetischen Konferenzteilnehmer
4.2. Die Ankunft
4.3. Der erste Verhandlungstag
4.4. Der zweite Verhandlungstag
4.5. Der dritte Verhandlungstag
4.6. Der vierte Verhandlungstag
4.7. Die Rückreise nach Deutschland

5. Reaktion der deutschen Presse

6. Auswirkung auf die Volksmeinung

7. Schlussbetrachtung

8. Verzeichnisse
8.1. Abkürzungen
8.2. Quellen
8.3. Sekundärliteratur
8.4. Internetquellen

1. Einleitung

Auf das Thema der Moskaureise Adenauers bin ich gestoßen, als ich im Verlauf des auf dem Deckblatt genannten Seminars meine Großeltern fragte, was diese über Konrad Adenauer denken würden und beide sofort die Befreiung der zehntausend letzten Gefangenen erwähnten und dies als Adenauers größte Leistung nannten. Nachdem ich mich im Internet über die Thematik informierte, interessierte mich sofort die Gegensätzlichkeit der Verhandlungen. Hatte man sich tagsüber am Konferenztisch noch mit Fäusten gedroht und hart verhandelt, trank man abends zusammen Wodka und vergaß die harten Verhandlungen. Weiterhin interessierte mich das Schicksal der Kriegsgefangenen in der SU, was ja zumeist, im Vergleich zu westlicher Gefangenschaft, als besonders hart beschrieben wurde. Mit der Thematik der Moskaureise sehe ich diese Punkte gut verbunden. Die Reaktion meiner Großeltern machte mich neugierig darüber, inwiefern die Reise Adenauers sein Bild in der deutschen Bevölkerung beeinflusst hat und inwieweit die Presse über die Reise berichtete.

Ich möchte in meiner Arbeit zuerst auf den Hintergrund der Reise eingehen, indem ich die allgemeine politische Situation im Jahr 1955, den vorherigen Notenaustausch der BRD und der SU und die Situation der deutschen Kriegsgefangenen in dieser beschreibe. Daraufhin möchte ich die Vorbereitungen auf die Reise nach Moskau, sowie diese selbst erläutern, wobei ich mich an den „Erinnerungen“ Adenauers und an „Adenauers Reise nach Moskau“ von Werner Kilian orientiere. Nach dieser Darstellung der Tage in Moskau und deren Ausgang, möchte ich die Reaktion in der Presse und die Auswirkungen der Reise auf die deutsche Volksmeinung untersuchen.

2. Hintergrund der Reise Adenauers

2.1. Allgemeine politische Situation 1955

Die politische Situation 1955 war geprägt von den Pariser Verträgen, die am 5. Mai in Kraft traten und die, neben dem NATO - Betritt der BRD auch dessen weitgehende Souveränität bedeuteten. Weiterhin beendete die Sowjetunion im Januar des gleichen Jahres den Kriegszustand mit Deutschland.

Durch diese beiden Vorkommnisse stand theoretisch einem diplomatischen Austausch der beiden Staaten nichts mehr im Wege. Außerdem sei auch noch die Genfer Gipfelkonferenz erwähnt, bei der sich die Siegermächte im Juli 1955 über eine gemeinsame Vorgehensweise in der Wiedervereinigung einigen wollten, jedoch keine nennenswerten Fortschritte erzielten.

2.2. Situation der Kriegsgefangenen in der Sowjetunion

Die Lebensverhältnisse der Kriegsgefangenen in der SU waren weitgehend von den einzelnen Lagerbezirken abhängig. Die jeweilige Lagerführung konnte durch Druckmittel, wie Intensität des Arbeitseinsatzes, Qualität der Verpflegung und Unterkunft oder Schreiberlaubnis von Briefen in die Heimat, Einfluss auf das körperliche und seelische Befinden der Gefangenen nehmen.

Die erwähnten Faktoren waren bis 1947 einheitlich sehr schlecht. Unterschiede im Zustand der Kriegsgefangenen ergaben sich auch durch die verschiedenen vorausgegangenen Kampfhandlungen während des Krieges. Zum Beispiel litten die Gefangenen rund um Stalingrad schon vor der Gefangennahme unter schlechter Ernährung und die darauf folgenden Märsche zu den Lagern trugen ihren Teil zur schlechten Physis bei.

Die minderwertige Ernährungslage konnte durch die Zentralverwaltung der SU außerdem nur sehr schlecht verbessert werden, da die Verpflegungssätze der Bevölkerung, die selbst unter Hunger litt, kaum über denen, der Kriegsgefangenen lagen.

Durch Maßnahmen, wie die Möglichkeit durch Arbeitseinsätze etwas Geld zu verdienen, was für zusätzliches Essen ausgegeben werden konnte, sowie der Verbesserung des Postverkehrs, welcher dazu auch Nahrung aus der Heimat ermöglichte, verbesserte sich der Gesundheitszustand der Gefangenen bis 1949 merklich.

Vor allem die teilweise gefährlichen Arbeitseinsätze und das stumpfe Lagerleben wurden als große Belastung empfunden. Wiederum wurden die Einsätze aber auch positiv beschrieben, da man durch diese kurz das Heimweh, die Langeweile, den Hunger und die Angst vor der ungewissen Zukunft verdrängen konnte.

Nicht zuletzt gab es auch eine gewisse „Lagerkultur“, die neben Sportveranstaltungen auch zum großen Teil „Antifaschistische - Erlebnisse“ einschloss. Diese sollten dazu dienen die Gefangenen entsprechend kommunistisch zu schulen. Zum Teil durften die Gefangen auch eigenverantwortlich Freizeitprojekte, wie Theateraufführungen, gestalten wobei aber die Lagerführung sehr auf die Inhalte achtete und diese entsprechend zensierte.1

2.3. Anzahl der Kriegsgefangenen

Die genaue Anzahl der Kriegsgefangenen und verschleppten Zivilisten kann nur sehr ungenau eingegrenzt werden und wird wahrscheinlich nie abschließend geklärt werden können, da die verschiedenen Quellen einfach eine zu große Diskrepanz aufweisen.

Nach einer vergleichenden Auswertung sowjetischer Angaben und westlicher Ermittlungen fielen über drei Millionen deutsche Soldaten in die Hände der Roten Armee. Von diesen kehrten knapp zwei Millionen nach Deutschland zurück.

Nach einer anderen Berechnung vom Deutschen Roten Kreuz und verschiedenen Suchdiensten waren 1.156.597 deutsche Soldaten als vermisst registriert worden. Schon im Jahr 1950 erklärte die sowjetische Nachrichtenagentur TASS jedoch bereits völlig andere Zahlen. Demnach seien seit der Kapitulation 1.939.063 deutsche Kriegsgefangene repatriiert worden. Nach Aussage der TASS gab es ab dem 5. Mai 1950 keine deutschen Kriegsgefangenen mehr. Vielmehr hielten sich noch ca. 13.529 ehemalige Kriegsgefangene in der SU auf, von denen 9.717 bereits als Kriegsverbrecher verurteilt worden waren und die Restlichen noch in Untersuchungshaft seien. Diese so genannten Kriegsverbrecher wurden sehr häufig in Scheinprozessen, die keinerlei Rechtsstaatlichkeit genügten, verurteilt. Die Gründe für die Verurteilungen waren meist profan, wie beispielsweise das Führen einer Liste über die verstorbenen Mitgefangenen, was als Spionage ausgelegt wurde.

Vor dem späteren Reiseantritt Adenauers ging man davon aus, dass sich nunmehr noch ca. 2 10.000 ehemalige Soldaten und weitere 20.000 Zivilisten in der SU aufhielten.

2.4. Die Einladung Russlands

2.4.1. 7.Juni 55

Am Nachmittag des 7. Juni 1955 gelangte in die westdeutsche Botschaft in Paris eine sowjetische Note, dessen Inhalt sich von den vorigen Noten beträchtlich abhob. War in den Noten vom 13. November und 9. Dezember 1954 noch davon die Rede, dass in den Pariser Verträgen die Wiedervereinigung Deutschlands geopfert worden war und demnach weitere Verhandlungen über die „deutsche Frage“ gegenstandslos seien, war die SU nun dazu übergegangen, dass der Beginn diplomatischer Beziehungen zur „Lösung des gesamtnationalen Hauptproblems“, also der Wiedervereinigung führen solle. In der Note2 wurde weiterhin festgestellt, dass die Beziehungen zwischen Deutschland und der SU normalisiert werden müssten, da sich aus guten Beziehungen zwischen zwei Staaten allgemeine Vorteile bilden würden. Der wichtigste Teil jedoch war der Schlusssatz, in dem die Sowjetregierung Bundeskanzler Adenauer nach Moskau, zu persönlichen Gesprächen, einlädt. In der Note wurden die letzten Kriegsgefangenen mit keinem Wort erwähnt.3

2.4.2. Reaktionen auf die Einladung

Für Konrad Adenauer war die sowjetische Note ein großer Erfolg, weil er sich so in seiner Politik der Westanbindung bestärkt sah. Während die deutsche Presse in der Einladung die Wiedervereinigung näher rücken sah, war die ausländische Presse dagegen eher besorgt, dass zwischen Deutschland und der Sowjetunion, wie schon im Vertrag von Rapallo 1922 oder im sowjetisch-deutschen Nichtangriffspakt 1939, eine Verbrüderung gegen das übrige Ausland stattfinden könnte.4

Gerade diese Gedanken musste Adenauer zerstreuen und tat dies, indem er eine ohnehin geplante Reise in die USA, die am 13. Juni begann, nutzte, um sich mit den Westmächten bezüglich des weiteren Vorgehens abzusprechen. Er sprach mit dem amerikanischen Außenminister John Foster Dulles und dem Präsidenten Dwight D. Eisenhower mit denen er sich einigte, dass eine Reise nach Moskau erst nach der Genfer Gipfelkonferenz desselben Jahres stattfinden solle. In beiden Gesprächen ging es weniger um die Taktik und Verhandlungsführung in Moskau, als um die Tatsache, dass die Reise, mit der Zustimmung und Absprache der Westmächte, überhaupt angetreten wird. Weiterhin traf sich Adenauer daraufhin noch mit den drei westlichen Außenministern in New York, wo dem Kanzler noch einmal das volle Vertrauen für die Fahrt ausgesprochen wurde, sodass die Reisevorbereitungen beginnen konnten.5

3. Vorbereitungen auf die Reise

3.1. Politische Vorbereitungen

Nachdem sich Adenauer nun der Zustimmung der Westmächte sicher sein konnte, war man in der Lage die Reise in ihren Einzelheiten zu planen. Die wichtigsten Ziele Adenauers in Moskau waren schon eingegrenzt. Einerseits wollte er vor den Sowjets keinen Schritt von der Westintegration der BRD abweichen, weiterhin über die Wiedervereinigung sprechen, andererseits die letztendliche Verhandlung den Siegermächten überlassen und des Weiteren keine diplomatischen Beziehungen zulassen, wenn die Frage der letzten Kriegsgefangenen in Moskau nicht geklärt werden würde.

Nach verschiedenen Notenaustäuschen in denen die deutsche Seite erwähnte, dass sie auch über die „deutsche Frage“ und über die der der letzten Kriegsgefangenen sprechen wollen würde, antworteten die Sowjets, dass es keine Hindernisse für einen Gedankenaustausch über „internationale Fragen, die für beide Länder von Interesse sind“ gäbe. Diese schwammige Formulierung ließ immerhin zu, dass man die genannten Themen ohne Bedenken ansprechen konnte. Weiterhin hatte man sich auf den Beginn der Reise am 9. September geeinigt.6 Da nun die politischen Rahmenbedingungen geschaffen waren, konnten auch die technischen Vorbereitungen beginnen.

3.2. Technische Vorbereitungen

Neben den politischen Vorbereitungen der Reise, waren auch die technischen Vorbereitungen auf diese von höchster Bedeutung. Hatte die BRD in vielen anderen Ländern Botschaften, die an den Vorbereitungen mitarbeiten konnten, war man in Russland auf sich allein gestellt, was ein hohes Maß an Sicherheits- und Informationsaufwand nach sich zog.

Zum einen mussten erst Dolmetscher ausgebildet werden, da in den Anfangsjahren der Republik, ganz im Sinne der Westausrichtung, keine Übersetzer für Russland zur Verfügung standen. So gab es im AA keine einzige Planstelle für russische Dolmetscher.

Neben den Problemen der Verständigung musste auch das logistische Problem des Transports nach Moskau gelöst werden. Man wurde sich mit der Lufthansa einig ihre beiden „Lockheed Super Constellations“ zu chartern, die beide so umgebaut werden konnten, dass man im hinteren Teil der Flugzeuge einen Konferenzraum einbauen konnte. Da die Lufthansa durch die Hin- und Rückreise schon mehrere Flüge ausfallen lassen musste, bestand sie darauf, dass die Flugzeuge während der Verhandlungen in Moskau nach Hamburg zurückkehren sollten. Das AA dagegen hätte es vorgezogen die Flugzeuge in Russland zu belassen, um bei einem Abbruch der Gespräche am gleichen Tag nach Hause fliegen zu können.

Weiterhin einigte man sich auch darauf, einen Sonderzug mit nach Moskau zu nehmen. Dies war aus der Idee geboren, dass man abhörsichere Büros und einen Konferenzraum haben wollte. Weiterhin transportierte der Zug später noch den Dienstwagen des Kanzlers, sowie verschiedene Nachrichtengeräte, Schreibmaschinen, Panzerschränke und eine Handbibliothek, die extra für diesen Anlass angelegt worden war. Der Sonderzug hatte schließlich 14 Waggons und maß eine Gesamtlänge von 300 Metern. In der Planung dieses Zuges wird deutlich, wie groß die Angst und Unsicherheit vor der SU war, da man davon ausging, ständig abgehört zu werden und somit einen abhörsicheren Waggon für sich beanspruchte. Der Zug wurde später in Moskau von Deutschland rund um die Uhr überwacht.7 8

4. Ablauf der Reise

4.1. Die deutschen und sowjetischen Konferenzteilnehmer

Neben Bundeskanzler Konrad Adenauer nahmen noch Hans Globke, der Staatssekretär des Bundeskanzleramtes, Walter Hallstein, der Staatssekretär des AA, Heinrich von Brentano, der deutsche Außenminister, Kurt Georg Kiesinger und sein Stellvertreter Carlo Schmid, die den Vorsitz es Auswärtigen Ausschusses bildeten und Karl Arnold, der Ministerpräsident von Nordrhein - Westfalen, teil. Adenauer entschied sich dazu, mit Kiesinger, Schmid und Arnold drei Parlamentarier mit nach Moskau zu nehmen, um in einer späteren Parlamentsdebatte auch Zeugen, die nicht aus der Regierung stammten, zu haben.

Auf sowjetischer Seite nahmen ebenso sechs Personen teil, von denen aber nur Nikolai Bulganin, der Vorsitzende des Ministerrats der UdSSR, Nikita Chruschtschow, Mitglied des Präsidiums der Obersten Sowjets der UdSSR und Wjatscheslaw Molotow, der Außenminister der UdSSR, merklich in das Geschehen eingriffen.9

4.2. Die Ankunft

Nachdem ein Vorkommando des AA noch letzte abschließende Fragen aufgrund des Programms geklärt hatte, trat die Delegation um Adenauer herum, die insgesamt 142 Personen betrug, die Reise nach Moskau an.

[...]


1 Vgl. Borchard, M: Die deutschen Kriegsgefangenen in der Sowjetunion. Bonn 2000. Hier S. 47 - 52

2 Vgl. Kilian, W: Adenauers Reise nach Moskau. Freiburg im Breisgau 2005. Hier: S. 76 - 79

3 Vgl. Kilian, W: Adenauers Reise nach Moskau. Freiburg im Breisgau 2005. Hier: S. 15 - 24 und Adenauer, K: Erinnerungen 1953 - 1955. Stuttgart 1966. Hier S. 448

4 Vgl. Kilian, W: Adenauers Reise nach Moskau. Freiburg im Breisgau 2005. Hier: S. 30 - 33

5 Vgl. Kilian, W: Adenauers Reise nach Moskau. Freiburg im Breisgau 2005. Hier: S. 38 - 42 und Adenauer, K: Erinnerungen 1953 - 1955. Stuttgart 1966. Hier S. 455 ff.

6 Vgl. Kilian, W: Adenauers Reise nach Moskau. Freiburg im Breisgau 2005. Hier: S. 74 f.

7 Vgl. Kilian, W: Adenauers Reise nach Moskau. Freiburg im Breisgau 2005. Hier: S. 51 - 58

8 Vgl. Kilian, W: Adenauers Reise nach Moskau. Freiburg im Breisgau 2005. Hier: S. 87 f.

9 Vgl. Kilian, W: Adenauers Reise nach Moskau. Freiburg im Breisgau 2005. Hier: S. 100 f.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Die Moskaureise Adenauers 1955
Untertitel
Der Verlauf der Reise und ihr Ausgang im Spiegel der Presse und der Meinung des Volkes
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen
Note
2,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
21
Katalognummer
V151929
ISBN (eBook)
9783640637492
ISBN (Buch)
9783640637607
Dateigröße
460 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Moskaureise, Adenauer, CDU, Kriegsgefangene, Sowjetunion, Befreiung, 1955
Arbeit zitieren
Martin Falkenberg (Autor), 2010, Die Moskaureise Adenauers 1955, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/151929

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