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Schulen ans Netz - Von statischen Informationsseiten zu Computer Supported Cooperative Work?

Title: Schulen ans Netz - Von statischen Informationsseiten zu Computer Supported Cooperative Work?

Master's Thesis , 2005 , 142 Pages , Grade: Sehr gut

Autor:in: Karin Wurm (Author)

Communications - Miscellaneous
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Summary Excerpt Details

Anliegen dieser Arbeit ist eine medienphilosophische Reflexion über die Möglichkeiten der Nutzung von Internetdiensten anhand der Termini-Spur Daten – Information – Kommunikation – Kooperation unter besonderer Berücksichtung des Computer Supported Cooperative Work Tools Wiki-Web im österreichischen Schulwesen, wo-bei auf Grund der Budgetsituation im Pflichtschulbereich besonderes Augenmerk auf kostenlose Möglichkeiten der Implementation und Nutzung derselben gelegt wurde.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Das Netz

1.1 Zur Begrifflichkeit

1.1.1 Netz

1.1.2 Vernetzung

1.1.3 Netzwerk

1.1.4 Gaia

1.1.5 Rhizom

1.2 Historische Wurzeln des Netz-Begriffs

1.3 Der Netzbegriff im Internet

1.4 Schulnetze

2 Das Netz der Netze

2.1 Die erste amerikanische Webseite

2.2 Internet ist nicht gleich World Wide Web

2.3 Grundlagen der web-basierten Anwendungsentwicklung

2.4 Eigenschaften des Internets

2.5 Internet – vom Naturraum zum Cyberspace

2.6 Small World Phänomen

2.7 Internet-Zugang für Lehrer

3 Information

3.1 Daten-Information-Wissen

3.1.1 Wissen

3.1.2 Wissen schaffen – Wissensmanagement

3.1.3 Wissensspirale von Nonaka

3.1.4 Wissensmanagement-Technologien

3.2 Information-Overload

3.2.1 Kognitive Dissonanz

3.2.2 Browsing

3.2.3 Serendipity

3.2.4 Memory Extender

3.2.5 Information-Retrieval

3.3 Kostenlose Webhost-Angebote

4 Kommunikation

4.1 Unmittelbare Kommunikation

4.2 Vermittelte Kommunikation – mediale Kommunikation

4.3 Vorteile medialer Kommunikation

4.4 Synchrone – asynchrone Kommunikation

4.5 Das österreichische Schulportal

4.5.1 Community - Tool für Bildungskooperationen

4.5.1.1 Anlegen einer Community

4.5.1.2 Module des Community-Tools:

4.5.2 Lehrerhomepage für schule.at-User

5 Kooperation

5.1 Allgem. Werkzeuge medialer Kooperation

5.1.1 Groupware

5.1.1.1 Kommunikation

5.1.1.2 Koordination

5.1.1.3 Datenablage

5.1.1.4 Kostenfreie Lösungen

5.1.2 Collaboration Software

5.1.3 Social Software

6 Wiki-Webs

6.1 Begrifflichkeit

6.2 Historische Wurzeln

6.3 Was ist ein Wiki?

6.3.1 Anwendungsmöglichkeiten

6.3.1.1 Wiki als Diskussionsforum

6.3.1.2 Wiki als Web Content Management System

6.3.1.3 Wiki als Groupware

6.3.1.4 Wiki als Personal Information Manager

6.4 Wiki-Konzept

6.4.1 Wiki Words

6.4.2 Unterschiede zwischen Wiki und Weblog

6.4.3 Wiki-Engines

6.4.3.1 Wiki-Engine Vergleich

6.4.3.2 Wiki-Engines-Auflistung

6.4.4 Wiki-Funktionalität

6.4.5 Wiki-Kultur

6.4.5.1 Kommunikationskultur

6.4.5.2 Wiki-Philosophie

6.4.5.3 Wiki-Probleme

6.5 Wiki in der Schule ?

6.6 Aufbau eines Wiki-Webs in der Schule

6.6.1 Planung

6.6.2 Organisation

6.6.3 Kontrolle

6.6.4 PmWiki Engine

6.6.4.1 Wiki Engine Implementation

6.6.4.1.1 Installation

6.6.4.1.2 Setup

7 Nach-Gedanken

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit verfolgt eine medienphilosophische Reflexion über die Nutzung von Internetdiensten innerhalb des österreichischen Schulwesens, wobei der Fokus auf den Begriffen Daten, Information, Kommunikation und Kooperation liegt. Angesichts begrenzter finanzieller Ressourcen im Pflichtschulbereich wird untersucht, wie Computer Supported Cooperative Work (CSCW) und insbesondere Wiki-Web-Technologien kostengünstig oder kostenlos implementiert werden können, um die Kompetenzförderung im Bereich Social Networking zu unterstützen.

  • Medienphilosophische Reflexion zur Internetnutzung in der Schule.
  • Analyse der Begrifflichkeiten Netz, Information, Kommunikation und Kooperation.
  • Untersuchung der Wiki-Web-Technologie als Werkzeug für kooperatives Arbeiten.
  • Darstellung kostenloser Möglichkeiten für Schulen zur Bereitstellung von Webspace.
  • Diskussion über Social Networking und kooperatives Lernen im Schulkontext.

Auszug aus dem Buch

6.4.5 Wiki-Kultur

Die Art und Weise, wie in einem Wiki kommuniziert wird, unterscheidet sich sehr stark von anderen Online-Kommunikationssystemen wie Chats oder Foren. Ausgehend von den Wiki-Funktionalitäten ist innerhalb der Wiki-Communities eine Art Wiki-Kultur entstanden, die sich durch einige Besonderheiten abhebt. Grundsätzlich ist es in einer Wiki-Community jedem möglich, alle Seiten zu löschen, weshalb gleich die Frage auftaucht, warum tut er es dann nicht?

„People are polite in Wiki. The totally open Wiki concept is based on the idea that people really can be polite and well mannered. Although it is true that such an idea falls apart if the group loses its sense od community, must users appear willing to go along for the ride.”

Das Wiki-Web funktioniert, weil jede Information von jedem geändert oder gelöscht werden kann. Wiki-Seiten entstehen aus Diskussion und Konsens. Spam, Flames und Trivialitäten werden einfach gelöscht. Was bleibt, hat Sinn. Natürlich kann man mit einem Wiki-Web alles Mögliche anstellen, und das wird auch manchmal missbraucht. Hier sei aber auf die Backup-Funktion hingewiesen, die hilft, größeren Schaden zu vermeiden.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Das Netz: Das Kapitel befasst sich mit der philosophischen und kulturgeschichtlichen Bedeutung des Netz-Begriffs sowie dessen verschiedenen Erscheinungsformen und historischen Wurzeln.

2 Das Netz der Netze: Hier wird die Entwicklung des Internets, dessen Eigenschaften und die Abgrenzung zum World Wide Web sowie die räumliche Wahrnehmung des Cyberspace thematisiert.

3 Information: Dieses Kapitel expliziert das Verhältnis zwischen Daten, Information und Wissen sowie die Herausforderungen durch Information-Overload und das Konzept des Wissensmanagements.

4 Kommunikation: Es wird die zwischenmenschliche Kommunikation in verschiedenen Modellen analysiert und auf die mediale sowie synchrone/asynchrone Kommunikation im Kontext des österreichischen Schulportals übertragen.

5 Kooperation: Das Kapitel betrachtet Werkzeuge medialer Kooperation, wie Groupware und Collaboration Software, und ordnet diese in den Kontext der Social Software ein.

6 Wiki-Webs: Der Hauptteil beschreibt das Wiki-Konzept, die Funktionsweise, die zugrundeliegende Kultur sowie die praktische Implementierung und Nutzung von Wiki-Webs im Schulalltag.

7 Nach-Gedanken: Ein abschließender medienphilosophischer Blick auf die Auswirkungen der fortschreitenden Technisierung und die gesellschaftlichen Konsequenzen im Kontext von Schule und Bildung.

Schlüsselwörter

Internet, Wiki-Web, Kommunikation, Kooperation, Wissensmanagement, Information-Overload, Schule, Social Networking, CSCW, Medienkompetenz, Vernetzung, Weblog, Wiki-Kultur, Content Management, digitale Medien.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Masterthesis?

Die Arbeit analysiert die Potenziale von Internetdiensten im österreichischen Schulwesen unter medienphilosophischer Perspektive, mit einem Schwerpunkt auf Wiki-Technologien als Werkzeuge für kooperatives Arbeiten.

Welche Themenfelder stehen im Zentrum?

Die zentralen Themen sind die theoretische Herleitung des Netz-Begriffs, der Wandel von Information zu Wissen, verschiedene Formen der Kommunikation sowie die praktische Nutzung von Wiki-Webs zur Förderung von Kooperation.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie LehrerInnen im Pflichtschulbereich ohne hohen finanziellen Aufwand soziale Netzwerke und kollaborative Tools (wie Wikis) nutzen können, um die Kompetenzentwicklung von SchülerInnen zu unterstützen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer medienphilosophischen Reflexion, ergänzt durch eine Literaturanalyse sowie eine praktische Bestandsaufnahme von verfügbaren technischen Lösungen für Schulen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Aufarbeitung von Begrifflichkeiten wie Netz, Information, Kommunikation und Kooperation und endet in einer detaillierten Beschreibung der Wiki-Web-Technologie und deren schulpraktischer Implementierung.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Schlagworte sind Wiki-Webs, kooperatives Lernen (CSCW), Wissensmanagement, Informatik, Medienkompetenz und das österreichische Schulportal.

Warum ist das Wiki-Modell für Schulen besonders geeignet?

Wikis benötigen keine Datenbank-Infrastruktur, sind einfach über einen Webbrowser zu bedienen und fördern durch die offene Struktur kollaboratives, projektorientiertes Arbeiten ohne hohe technische Hürden.

Welche Herausforderungen bei der Implementierung von Wikis werden genannt?

Als Herausforderungen werden das Risiko von unstrukturierten Inhalten („Chaos“), die Notwendigkeit von Konsensbildung innerhalb der Gemeinschaft und die Anforderung an eine kontinuierliche „Wiki-Kultur“ und Navigation benannt.

Excerpt out of 142 pages  - scroll top

Details

Title
Schulen ans Netz - Von statischen Informationsseiten zu Computer Supported Cooperative Work?
College
Donau-Universität Krems  (Telekommunikation, Information und Medien)
Grade
Sehr gut
Author
Karin Wurm (Author)
Publication Year
2005
Pages
142
Catalog Number
V152065
ISBN (eBook)
9783640640409
ISBN (Book)
9783640640256
Language
German
Tags
Blog Wiki Wikiweb Computer Supported Cooperative Work Tools Netz Vernetzung Gaia Rhizom Schulnetze Internet Small World Phänomen Daten-Information-Wissen Wissensmanagement-Technologien Wissensspirale wiki Philosophie Wiki-Web in der Schule Einrichtung eines Wiki-Webs Anwendungsmöglichkeiten von Wiki-Webs mediale Kooperation Groupeware Social Software unmittelbare Kommunikation synchrone - asynchrone Kommunikation Information overload Kognitive Dissonanz Browsing Serendipity Memory Extender Information-Retrieval Daten – Information – Kommunikation – Kooperation Internet – vom Naturraum zum Cyberspace Wiki als Diskussionsforum Wiki als Web Content Management System Wiki als Groupware Wiki als Personal Information Manager
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Karin Wurm (Author), 2005, Schulen ans Netz - Von statischen Informationsseiten zu Computer Supported Cooperative Work?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/152065
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