Franz Kafka: „Brief an den Vater“

Literatur oder biographisches Dokument?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2003

24 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Zu Kafkas „Brief an den Vater“
2.1. Entstehensbedingungen des Briefes
2.2. Der Vater-Sohn-Konflikt
2.3. Der Zweck des Briefes

3. Formale Betrachtung des „Brief an den Vater“
3.1. Formale Kriterien
3.2. Die sekundare Verwendung des „Brief an den Vater“

4. Die Literarizität des „Brief an den Vater“
4.1. Bestimmung des Literaturbegriffs
4.2. Der literarische Aspekt
4.3. Der biographische Aspekt

5. Der „Brief“ im sozialhistorischen Kontext

6. Schlussbetrachtung

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Franz Kafka, geboren am 3. Juli 1883 in Prag, erreichte nur das 40. Lebensjahr.[1] Sein verhaltnismaBig kurzes Leben war wesentlich gepragt von der Auseinandersetzung mit dem autoritaren Vater. So beherrschte auch das Motiv des Vater-Sohn-Konflikts vielfach sein Schreiben, wie zum Beispiel in „Das Urteil“ „Der Heizer“ oder „Die Verwandlung“, wobei in jeder der 3 Novellen der Schuldspruch des Vaters zum Tod des Sohnes fuhrt.[2]

Funf Jahre vor seinem eigenen Tod, im Jahr 1919, verfasste Kafka den „Brief an den Vater“. Kafka befand sich zu diesem Zeitpunkt auf der Hohe seines literarischen Schaffens, die Romane „Der Verschollene“ („Amerika“) und „Der Prozess“ waren bereits geschrieben.[3] Der Brief sollte nun eine „Klarung der peinlich stockenden, schmerzhaft verharschten Beziehung zum Vater herbeifuhren.[4] Wie begrundet diese Art und Weise des Herantretens an den Vater fur Kafka war, beschreibt Max Brod, wohl einer der engsten Freunde des Schriftstellers:

In wie vielen Gesprachen versuchte ich, dem Freunde, dessen tiefste Wunde ich schon zu Lebzeiten, noch ohne Kenntnis der Tagebucher, hier wuBte, die Uber- schatzung des Vaters, die Unsinnigkeit der SelbstmiBachtung klarzumachen. Es war vergebens, der Schwall der Argumente auf die Kafka sich sturzte, [...] , konnte mich tatsachlich augenblicksweise erschuttern und zuruckwerfen.[5]

In seiner Kafka-Biographie von 1937 veroffentlichte Max Brod erstmals Auszuge aus dem „Brief an den Vater“. Aus Rucksicht auf die Familie Kafka publizierte Brod den vollstandigen Text des Briefes erst 1952 in dem Band „Hochzeitsvorbereitungen auf dem Lande und andere Prosa aus dem Nachlass“. Durch die Veroffentlichung erlangte der Brief offensichtlich den Status eines literarischen Werks.[6]

Zu analysieren, ob der „Brief an den Vater“ ein literarischer Brief ist oder lediglich ein Privatbrief mit autobiographischem Wert, ist Ziel dieser Hausarbeit.

2. Zu Kafkas Brief an den Vater

2.1. Entstehensbedingungen des Briefes

Im Jahr 1912 machte Kafka die Bekanntschaft mit Felice Bauer.[7] Die erste Verlobung erfolgte im Juni 1914 und wurde einen Monat spater wieder gelost. Die zweite Verlobung erfolgte 1917. Seit diesem Jahr litt Kafka an einer Lungentuberkulose. Kurz darauf kam es dann zur endgultigen Trennung von Felice, vorgeblich wegen der Erkrankung Kafkas[8]. Die Krankheit ermoglichte ihm eine mehrmaliger Beurlaubung von seinem Beamtenberuf in der Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalt (AUVA). Im Januar 1918 wurde Kafka vom Arzt der AUVA ein dreimonatiger Erholungsurlaub empfohlen. Gewahrt wurden ihm lediglich 3 Wochen. Den Urlaub verbrachte Kafka in dem nordlich von Prag gelegenen Dorf Schelesen. Dort lernt er in der Pension Studl Julie Wohryzek kennen, eine ebenfalls aus Prag stammende Judin. Die Verlobung mit Julie erfolgte im September 1919 gegen den Widerstand des Vaters, dem Julies Herkunft aus armlichen Verhaltnissen mififiel. Nachdem die Anmietung einer gemeinsamen Wohnung im Oktober 1919 in Prag gescheitert war, wurden dann auch die Hochzeitsplane verworfen.[9] Um sich von den Folgen seiner Krankheit zu erholen, reiste Kafka im November 1919 wieder nach Schelesen. Zu diesem Zeitpunkt befand er sich in einem katastrophalen physischen und psychischen Zustand, denn die beiden grofien Ziele seines Lebens schienen unerreichbar. Erstens zweifelte Kafka seit Ausbruch der Krankheit immer haufiger am Erfolg seiner schriftstellerischen Tatigkeit und zweitens waren seine Heiratsplane, als Hoffnung auf mehr Selbstandigkeit und Emanzipation vom Elternhaus, gleich mehrmals gescheitert.[10]

Nach der Abreise Max Brods, der Kafka nach Schelesen begleitet hatte, verfasste Kafka, unter dem Eindruck der gescheiterten Hochzeit und dem fortdauernden Konflikt mit dem Vater, seinen mehr als 100 Seiten umfassenden „Brief an den Vater“.[11]

2.2. Der Vater-Sohn-Konflikt

Der Sohn Franz Kafka und sein Vater Hermann Kafka, sind zwei Menschen, die aufier dem Familiennamen nicht viel gemeinsam haben. Die Unterschiede werden schon in der Biographie deutlich. Wahrend der Vater in armen, dorflichen Verhaltnissen aufwuchs und seit fruher Kindheit an schwere korperliche Arbeit gewohnt war, wuchs der Sohn in der Grofistadt Prag auf. In seiner Kindheit fehlte es ihm an nichts. Der Vater, der einige Jahre beim Militar verbrachte, erarbeitete sich als judischer Kaufmann muhsam den sozialen Aufstieg in der Stadt. Der Sohn hingegen konnte nach der Schule an der Universitat studieren. Der Vater lebte in erfullter Ehe mit Julie Lowy, wahrend samtliche Heiratsplane des Sohnes in die Bruche gingen.[12]

Unterschiede zwischen Vater und Sohn gab es auch schon rein aufierlich. Kafka be- schreibt dazu eine Szene aus dem Schwimmbad:

Ich erinnere mich z.B. daran, wie wir uns ofters zusammen in einer Kabine auszogen. Ich mager, schwach, schmal, Du stark, grofi, breit. [...] Ubrigens besteht zwischen uns dieser Unterschied heute noch ahnlich.[13]

Die Unvereinbarkeit beider Charaktere wird von Kafka auch durch die vaterliche und mutterliche Genealogie erklart[14]:

Vergleiche uns beide: ich, um es sehr abgekurzt auszudrucken, ein Lowy mit einem gewissen Kafka’schen Fond, der aber eben nicht durch den Kafka’schen Lebens-, Geschafts-, Eroberungswillen in Bewegung gesetzt wird, sondern durch einen Lowy’schen Stachel [...] Du dagegen ein wirklicher Kafka an Starke, Gesundheit, Appetit, Stimmkraft, Redebegabung, [...][15]

Der Sohn stand sein Leben lang im Schatten des ubermachtigen Vaters.[16] Nahezu ohnmachtig fuhlt sich Kafka ihm gegenuber und fuhrt seine Lebensangst auf den tyrannischen, verstandnislosen, geistfeindlichen Vater zuruck, von dem er seit fruhester Kindheit an geschadigt worden ist.[17] In einem Tagebucheintrag von 1914 schreibt

Kafka: „Sinnlosigkeit der Jugend. Furcht vor der Jugend, Furcht vor der Sinnlosigkeit, vor dem sinnlosen Heraufkommen des unmenschlichen Lebens.[18]

Der Vater hatte eine klare Vorstellung davon, wie sein Sohn sein sollte und wie dessen Zukunft auszusehen hatte: in die Fufistapfen des Vaters treten, das elterliche Geschaft weiterfuhren und den Wohlstand der Familie mehren.[19] So hoch die Erwartungen auch waren, um so grofier war der Unmut des enttauschten Vaters und seine ablehnende Haltung gegen die vermeintlich nutzlose Schriftstellerei des Sohnes. Hatte Kafka ein neues Werk fertiggestellt und wollte er es dem Vater zum Lesen geben, so hiefi es von dessen Seite lapidar: „Leg‘s auf den Nachttisch!“[20].

Die Schimpftiraden und Zornausbruche des Vaters waren zahlreich, jedoch ungefahrlich und hatten keine weiteren Konsequenzen. Er war zwar sehr wortgewaltig, aber nicht gewalttatig.[21] Dass korperliche Gewalt keine grofie Rolle bei der Erziehung spielte, fuhrt Kafka im Brief selbst an: „Es ist auch wahr, dafi Du mich kaum einmal wirklich geschlagen hast“[22].

Dennoch wurde das Verhaltnis zum Vater zum lebensbestimmenden Trauma fur Kafka. Die Pawlatschenszene, in der Kafka als um Wasser bettelndes Kind vom verstandnislosen Vater auf den Balkon gesperrt wird, fordert die Angste des Sohnes so sehr, dass dieser noch nach Jahren unter der qualenden Vorstellung litt, vom Vater wieder hinaus getragen zu werden.[23] Die Wirkung solcher Sanktionen auf das Vater- Sohn-Verhaltnis beschreibt Kafka im Brief: „ [...] Ergebnis dieser ganzen Erziehung war, dass ich alles floh, was nur von der Ferne an Dich erinnerte.“[24] Die konfliktreiche Zeit mit dem Vater fuhrt Kafka schliefilich zu der Einsicht: „Ich ware glucklich gewesen, Dich als Freund, als Chef, als Onkel, als Grofivater, ja selbst (wenn auch schon zogernder) als Schwiegervater zu haben. Nur eben als Vater warst Du zu stark fur mich [...] .“[25]

Trotz aller negativer Aspekte, die das Vater-Sohn-Verhaltnis belasteten, empfand der Sohn eine gewisse Verehrung fur den Vater. Den kaufmannischen Erfolg des Vaters respektierte er und das familiare Gluc]k bewunderte er in dem Mafie, dass es ihm fur seine Lebensplanung stets als beispielhaft galt.[26]

2.3. Der Zweck des Briefes

Der Brief hatte in der Krisensituation, in der sich Kafka zum Zeitpunkt des Verfassens befand, eine Entlastungsfunktion. Er diente als Abrechnung, als Anklage der vaterlichen Erziehungspraktiken, als Rechtfertigung des Lebensweges Kafkas und als Versohnungs- angebot an den jedoch immer wieder fur unschuldig erklarten Vater.[27] Da der unmittelbare Anlass zum Abfassen des Briefes die kurz zuvor gescheiterte Hochzeit mit Julie Wohryzek war, erfullte der Brief moglicherweise auch die Funktion einer „Selbsttherapie“ fur Kafka. Die Ablehnung der Hochzeit traf Kafka tief, denn der Vater spottete:

Sie hat wahrscheinlich irgendeine ausgesuchte Bluse angezogen, wie das die Prager Judinnen verstehn und daraufhin hast Du Dich naturlich entschlossen sie zu heiraten. Undzwar moglichst rasch, in einer Woche, morgen, heute. Ich begreife Dich nicht, Du bist doch ein erwachsener Mensch, bist in der Stadt, und weifit Dir keinen anderen Rat, als gleich eine Beliebige zu heiraten. Gibt es da keine anderen Moglichkeiten? Wenn Du Dich davor furchtest, werde ich selbst mit Dir hingehn.[28]

Die Brautwahl erfolgte jedoch keineswegs unuberlegt im Rausch der Gefuhle, wie der Vater einwendete. Vielmehr ware die Ehe mit Julie, laut Kafka, eine „Vernunftehe“ geworden. Um so mehr war Kafka emport und verletzt uber das offensichtliche Angebot des Vaters, mit dessen Hilfe ein Bordell aufzusuchen.[29]

Der Brief hat daraufhin zum Ziel, den von den vaterlichen Vorstellungen abweichenden Lebensweg des Sohnes zu rechtfertigen.[30]

Dieses zentrales Anliegen wird deshalb von Kafka in seinem Brief auch ausdrucklich so formuliert:

Ich furchte, weil mir in dieser Gegend alles miBlingt, daB es mir auch nicht gelingen wird, Dir diese Heiratsversuche verstandlich zu machen. Und doch hangt das Gelingen des ganzen Briefes davon ab, [...] .[31]

Das Versohnungsangebot erfolgt von Seiten des Sohnes ebenfalls direkt und unverschlusselt. In Bezug auf die Schuldfrage schreibt er:

Diese Deine ubliche Darstellung halte ich nur soweit fur richtig, daB ich glaube, Du seist ganzlich schuldlos an unserer Entfremdung. Aber ebenso ganzlich schuldlos bin auch ich. Konnte ich Dich dazu bringen, daB Du das anerkennst, dann ware - nicht etwa ein neues Leben moglich, dazu sind wir beide viel zu alt, aber doch eine Art Friede, kein Aufhoren, aber doch ein Mildern Deiner unaufhorlichen Vorwurfe.[32]

Konsequenterweise lautet dann auch das Schlusswort des bereits schwer kranken Kafka, als letzter Versuch mit sich und seinem Vater ins Reine zu kommen, dass der Brief nicht das „Leben“ erleichtern soll, denn dazu sei es schon zu spat, sondern das „Leben und Sterben“:[33]

[...]; aber mit der Korrektur, die sich durch diesen Einwurf ergibt, eine Korrektur, die ich im Einzelnen weder ausfuhren kann noch will, ist meiner Meinung nach doch etwas der Wahrheit so sehr Angenahertes erreicht, daB es uns beide ein wenig beruhigen und Leben und Sterben leichter machen kann.[34]

Neben den genannten Funktionen, die der Brief fur Kafka hat, also Formulierung einer Anklage, Darstellung einer Rechtfertigung und Unterbreitung eines Versohnungs- angebotes an den Vater, ist der Brief auch eine Selbstanalyse fur Kafka. Eine Selbstanalyse, die nach einer Beantwortung der auch zwischen den Zeilen aufgeworfenen Frage strebt: „Warum bin ich, der ich doch dein Sohn bin, so ganzlich anders als Du?“[35], denn es geht nicht um Schuldzuweisungen irgendwelcher Art, sondern allein um das Mysterium, dass „A. Du bist und B. ich bin“.[36]

[...]


[1] Metzler Autoren Lexikon. Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Hrsg. von Bernd Lutz. Stuttgart: Metzler, 1986. S. 329

[2] ebd. S. 330

[3] Emrich, W.: Nachwort, in: F. Kafka: Brief an den Vater. Frankfurt am Main: Fischer, 1995. S. 75

[4] Brod, M.: Franz Kafka. Eine Biographie. 3., erw. Aufl. Berlin und Frankfurt am Main: Fischer,1954. S. 23

[5] ebd. S. 32

[6] Müller, M.: Nachwort, in: F. Kafka: Brief an den Vater. Stuttgart: Reclam, 2002. S. 103

[7] Brod, M.: Franz Kafka. Eine Biographie. 3., erw. Aufl. Berlin und Frankfurt am Main: Fischer, 1954. S. 305

[8] Metzler Autoren Lexikon. Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Hrsg. von Bernd Lutz. Stuttgart: Metzler, 1986. S.330

[9] Dietz, L.: Franz Kafka. 2., erw. u. verb. Aufl. Stuttgart: Metzler, 1990. S. 101

[10] Pfeiffer, J.: Ausweitung der Kampfzone. Kafkas „Brief an den Vater“. in: Der Deutschunterricht. Heft 5/00. S.37

[11] Hermes, R.: Nachwort, in: F. Kafka: Brief an den Vater. Frankfurt am Main: Fischer, 2002. S. 68-69

[12] Hermes, R.: Nachwort, in: F. Kafka: Brief an den Vater. Frankfurt am Main: Fischer, 2002. S. 69-71

[13] Kafka, F.: Brief an den Vater. 4. Aufl., Frankfurt am Main: Fischer, 2002. S. 11

[14] Pfeiffer, J.: Ausweitung der Kampfzone. Kafkas „Brief an den Vater“. in: Der Deutschunterricht. Heft 5/00. S.37

[15] Kafka, F.: Brief an den Vater. 4. Aufl., Frankfurt am Main: Fischer, 2002. S. 7

[16] Brod, M.: Franz Kafka. Eine Biographie. 3., erw. Aufl. Berlin und Frankfurt am Main: Fischer, 1954. S. 9

[17] Müller, M.: Nachwort, in: F. Kafka: Brief an den Vater. Stuttgart: Reclam, 2002. S. 106

[18] Kafka F.: Tagebücher. 1910-1923. Hrsg. von Max Brod. New York: Fischer, 1954. S. 351

[19] Wagnerova, A.: Die Familie Kafka aus Prag. Frankfurt am Main: Fischer, 2001. S. 82

[20] Kafka, F.: Brief an den Vater. 4. Aufl., Frankfurt am Main: Fischer, 2002. S. 42

[21] Wagnerova, A.: Die Familie Kafka aus Prag. Frankfurt am Main: Fischer, 2001. S. 111

[22] Kafka, F.: Brief an den Vater. 4. Aufl., Frankfurt am Main: Fischer, 2002. S. 24

[23] ebd. S. 9-10

[24] ebd. S. 26

[25] ebd. S. 7

[26] Brod, M.: Franz Kafka. Eine Biographie. 3., erw. Aufl. Berlin und Frankfurt am Main: Fischer, 1954. S. 9

[27] Pfeiffer, J.: Ausweitung der Kampfzone. Kafkas „Brief an den Vater“. in: Der Deutschunterricht. Heft5/00. S. 37

[28] Kafka, F.: Brief an den Vater. 4. Aufl., Frankfurt am Main: Fischer, 2002. S. 52

[29] Pfeiffer, J.: Ausweitung der Kampfzone. Kafkas „Brief an den Vater“. in: Der Deutschunterricht. Heft 5/00. S. 38

[30] ebd. S. 38

[31] Kafka, F.: Brief an den Vater. 4. Aufl., Frankfurt am Main: Fischer, 2002. S. 47

[32] ebd. S. 6

[33] Müller, M.: Nachwort, in: F. Kafka: Brief an den Vater. Stuttgart: Reclam, 2002. S. 104

[34] Kafka, F.: Brief an den Vater. 4. Aufl., Frankfurt am Main: Fischer, 2002. S. 61

[35] Bittner, G., in: „Lieber Franz! Mein lieber Sohn!“. Antworten auf Franz Kafkas „Brief an den Vater“.Hrsg. von Helmwart Hierdeis. Wien: Passagen-Verlag, 1996. S. 228

[36] Kafka, F.: Brief an den Vater. 4. Aufl., Frankfurt am Main: Fischer, 2002. S. 51

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Franz Kafka: „Brief an den Vater“
Untertitel
Literatur oder biographisches Dokument?
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg  (Germanistisches Institut)
Veranstaltung
Gehasste Väter
Note
1,0
Autor
Jahr
2003
Seiten
24
Katalognummer
V152561
ISBN (eBook)
9783640643752
ISBN (Buch)
9783640644117
Dateigröße
468 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Hervorragende Arbeit über den Vaterkonflikt von Franz Kafka vor dem Hintergrund der Frage nach der Literarizität seines Briefs an den Vater.
Schlagworte
Kafka, Brief, Vater, Konflikt, Familie, Literatur, Wissenschaft, Literarizität, Biographie, Franz
Arbeit zitieren
Ron Klug (Autor), 2003, Franz Kafka: „Brief an den Vater“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/152561

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