Entwicklung des Handelsbestands von Wertpapieren nach IFRS

Theoretischer Vergleich mit dem HGB und empirische Analyse der DAX Unternehmen


Seminararbeit, 2010

48 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1. Einleitung

2. Bilanzierung und Bewertung von Finanzinstrumenten nach internationalen Standards
2.1 Einführung in die Rechnungslegung des IASB
2.1.1 Historische Entwicklung
2.1.2 Aufbau, Zielsetzung und Adressaten.
2.2 Überblick über die relevanten Standards zur Bilanzierung von Finanzinstrumenten.
2.3 Finanzinstrumente nach IAS
2.3.1 Definition von Finanzinstrumenten
2.3.2 Originäre und derivative Finanzinstrumente
2.4 Ansatz und Bewertung von Finanzinstrumenten nach IAS 39
2.4.1 Überblick über die Bewertungskategorien
2.4.2 Handelsbestand nach IFRS.
2.4.3 Prinzip des Fair-Value-Ansatzes
2.4.4 Erst- und Folgebewertung des Handelsbestands
2.4.5 Reklassifizierung von Finanzinstrumenten des Handelsbestands.

3. Bilanzierung und Bewertung nach HGB
3.1 Grundsachverhalte des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG)
3.2 Auswirkungen auf die Bilanzierung von zu Handelszwecken erworbenen Finanzinstrumenten
3.2.1 Anwendungsbereich
3.2.2 Ermittlung des beizulegenden Zeitwerts
3.2.3 Bestimmung eines angemessenen Risikoabschlags
3.2.4 Festlegung einer faktischen Ausschüttungssperre
3.2.5 Umwidmung
3.2.6 Flankierende Regelungen

4. Abschließende Kritik und theoretischer Vergleich
4.1 Theoretischer Vergleich von IFRS und HGB
4.2 Kritische Würdigung der Fair Value-Bewertung im deutschen Handelsrecht
4.3 Kritik an der Zeitbewertung des IASB im Zusammenhang mit der aktuellen Finanzmarktkrise

5. Empirische Analyse von Finanzinstrumenten des Handelsbestands
5.1 Ziel und Untersuchungsgegenstand
5.2 Datengrundlage und methodisches Vorgehen
5.3 Ergebnisse.
5.3.1 Auswertung der Buchwerte des Handelsbestands
5.3.2 Relationale Kennzahlen
5.3.3 Auswertung des Erfolgsbeitrags des Handelsbestands zum Gesamtergebnis
5.3.4 Fair-Value-Hierarchie des Handelsbestands
5.4 Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abb. 2-1: Finanzinstrumente nach IAS 32

Abb. 2-2: Beispiele von Finanzinstrumenten

Abb. 2-3: Bewertungskategorien von Finanzinstrumenten nach IAS 39

Abb. 2-4: Bilanzierung von finanziellen Vermögenswerten

Tabellenverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 5-1: Einteilung der DAX30-Unternehmen in Kategorien

Tabelle 5-2: Darstellung der Handelsbestände gegliedert nach Unternehmen

Tabelle 5-3: Darstellung der Handelsbestände gegliedert nach Kategorien

Tabelle 5-4: Darstellung des Anteils von Derivate an den Handelsbeständen

Tabelle 5-5: Anteil der Handelsbestände an der Summe der Finanzinstrumente

Tabelle 5-6: Anteil der Handelsbestände an der Summe der Finanzinstrumente gegliedert nach Kategorien

Tabelle 5-7: Anteil der Handelsaktiva an der Bilanzsumme

Tabelle 5-8: Anteil der Handelsaktiva an der Bilanzsumme gegliedert nach Kategorien

Tabelle 5-9: Erfolgsbeitrag des Nettoergebnisses des Handelsbestands zum Gesamtergebnis

Tabelle 5-10: Handelsbestand unterteilt nach Stufen der Fair-Value-Hierarchie

Tabelle 5-11: Stufen der Fair-Value-Hierarchie als prozentualer Anteil am Handelsbestand

1. Einleitung

Unter Ausnutzung geringer Leitzinsen vergaben amerikanische Banken im großen Stil Immobiliendarlehen an bonitätsschwache Kreditnehmer und gaben diese, in Wertpapiere verbrieften Kredite, an Investoren weiter, welche keine eigene Risikoprüfung der verbrieften Forderungen an die Schuldner durchführten, sondern sich ausschließlich auf das Rating der Wertpapiere verließen. In Folge der Leitzinserhöhungen stiegen die finanziellen Belastungen für die Kreditnehmer, welche letztendlich ihre Hypotheken nicht bedienen konnten und damit den Zusammenbruch des Marktes für diese Art von verbrieften Krediten auslösten.[1] Die Umstände dieser anfänglichen Hypothekenkrise (subprime crisis) und späteren Finanzmarktkrise führten zu einer der schwersten Wirtschaftskrisen der Nachkriegszeit.[2]

Im Verlauf der Krise kam die internationale Rechnungslegung des IASB (International Accounting Standards Board) zunehmend in Kritik, bemängelt wurde insbesondere die erfolgswirksame Bewertung von bestimmten Finanzinstrumenten zum beizulegenden Zeitwert (fair value). Die Bewertung zum fair value führte dazu, dass Finanzinstrumente, die bis vor kurzem noch aktiv gehandelt wurden, mit dem Erliegen des zugehörigen Marktes und dem damit verbundenen Wegfall von potentiellen Käufern praktisch auf einen Wert von null abgeschrieben werden mussten.[3] Die Kritiker folgerten, dass die erfolgswirksame Verbuchung dieser Abschreibungen dazu führte, dass Unternehmen und insbesondere Banken durch die Minderung ihres Eigenkapitals und der daraus resultierenden negativen Bilanzsumme in die Überschuldung getrieben wurden.[4] Eine weitere Problematik stellte die Klassifizierung von Finanzinstrumenten dar, welche durch die Unternehmen selbst vorgenommen wurde. Hierbei wurden vermehrt Finanzinstrumente in Bewertungskategorien erfolgswirksam zum fair value eingegliedert, obwohl diese Wertpapiere mit einer dauerhaften Anlageabsicht erworben wurden und nicht zu Handelszwecken gehalten wurden.[5]

Die hieraus resultierenden prozyklischen Effekte des fair values, der unter anderem seitens der Politik als „wesentlicher Brandbeschleuniger in der Krise“[6] bezeichnet wurde, brachten das IASB erheblich unter Zugzwang, Änderungen an der fair value Bewertung vorzunehmen.[7] Als eine der ersten Maßnahmen erfolgte die Schaffung einer Möglichkeit zur Umklassifizierung von Finanzinstrumenten, welche es den betroffenen Unternehmen ermöglichen sollte, dadurch aus der so genannten „Zeitwertfalle“ zu entkommen.[8]

Die Entwicklungen der Finanzmarktkrise führten auch zu einem Umdenken des deutschen Gesetzgebers, welcher noch Anfang 2008 beabsichtigte mit dem Regierungsentwurf des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG-RegE) eine erfolgswirksame Zeitwertbewertung von Finanzinstrumenten des Handelsbestands für alle Unternehmen, nach dem Vorbild des IASB, vorzunehmen.[9] Jedoch wurde dieses Vorhaben in Folge der Krise letztendlich nur teilweise und mit einer Beschränkung auf Kreditinstitute umgesetzt.[10]

Diese Seminararbeit beschreibt die theoretischen Grundlagen der Bilanzierung von Finanzinstrumenten des Handelsbestands nach den internationalen Rechnungslegungsstandards des IASB und nach dem deutschen Handelsgesetz. Des Weiteren sollen die wesentlichen Unterschiede der beiden, sich durch das BilMoG angenäherten, Rechnungslegungswelten skizziert werden und zum Abschluss des theoretischen Teils soll die geäußerte Kritik an der „erfolgswirksamen Bewertung zum beizulegenden Zeitwert“ im Zusammenhang mit der Finanzmarktkrise kurz dargestellt werden. Den abschließenden Teil dieser Arbeit bildet die empirische Analyse der Unternehmen des DAX bezüglich ihres Handelsbestands von Wertpapieren (held-for-trading). Diese Arbeit bezieht sich auf den Rechtsstand vom 20. Mai 2010.[11]

2. Bilanzierung und Bewertung von Finanzinstrumenten nach internationalen Standards

2.1 Einführung in die Rechnungslegung des IASB

2.1.1 Historische Entwicklung

Der Ursprung der internationalen Rechnungslegung geht auf die Gründung des International Accounting Standards Committee (IASC) im Jahr 1973 zurück. Die Gründung des IASC folgte dem Bedürfnis nach einer international vergleichbaren Rechnungslegung, jedoch erfolgte der eigentliche Durchbruch erst im Jahr 2000 mit dem Beschluss der Europäischen Union zukünftig bei der Weiter- und Fortentwicklung von Rechnungslegungsvorschriften eng mit dem IASC zusammenzuarbeiten. Im Jahr 2001 wurde das IASC in International Accounting Standards Board (IASB) umbenannt und es folgte eine Umstrukturierung mit der Folge, dass die bisher von dem IASC verabschiedeten International Accounting Standards (IAS) weiterhin ihre Gültigkeit behielten, jedoch nach und nach modifiziert wurden und zum Teil durch neue Standards ersetzt werden bzw. bereits wurden. Diese durch das IASB neu entwickelten und fortlaufend nummerierten Rechnungslegungsvorschriften wurden nunmehr als International Financial Reporting Standards (IFRS) bezeichnet.[12] Gesetzliche Wirkung für die Mitgliedsstaaten der EU erlangen die IFRS jedoch erst nach dem Durchlauf des Anerkennungsprozesses der EU (endorsement mechanism)[13]. Eine Umsetzung in nationales Recht ist nicht erforderlich, da die aus dem Anerkennungsprozess resultierenden EU-Verordnungen unmittelbar für alle Mitgliedsstaaten gelten. Davon ausgenommen sind EU-Richtlinien, welche zuerst in nationales Recht umgesetzt werden müssen.[14]

Die Verpflichtung für europäische kapitalmarktorientierte Unternehmen, ab 2005 einen Konzernabschlusses nach internationalen Standards zu erstellen, erfolgte mit der EU-Verordnung 1606/2002 und wurde für die deutschen Konzerne in § 315a HGB verankert.[15]

2.1.2 Aufbau, Zielsetzung und Adressaten

Die Struktur der Rechnungslegung des IASB folgt einem dreistufigen Aufbau. Die erste Stufe bilden die IFRS bzw. IAS, wobei der IAS 1 allgemeine Regeln zur Darstellung des Abschlusses umfasst, auf welchen die nachfolgenden IFRS und IAS aufbauen. Die zweite Stufe umfasst die Interpretationen des International Financial Reporting Interpretations Committee (IFRIC, früher Standing Interpretations Committee SIC) zu den einzelnen IFRS bzw. IAS. Die dritte Stufe und die Basis der gesamten internationalen Rechnungslegung bildet das IASB Rahmenkonzept (framework), welches Ziele und Anforderungen der internationalen Rechnungslegung beschreibt und deren elementare Begriffe definiert. Jedoch haben im Konfliktfall die spezielleren Normen der ersten und zweiten Stufe gegenüber dem Rahmenkonzept Vorrang.[16]

Zielsetzung der Abschlüsse der Rechnungslegung des IASB ist es, Informationen über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sowie Veränderungen in der Vermögens- und Finanzlage eines Unternehmens zu geben, die für einen weiten Adressatenkreis bei dessen wirtschaftlichen Entscheidungen nützlich sind (vgl. Rahmenkonzept Rdz 12). Dieser Adressatenkreis setzt sich aus den unterschiedlichsten Interessengruppen, wie Investoren, Arbeitnehmer, Kreditgeber, Gläubiger, Kunden, Regierungen und der Öffentlichkeit (vgl. Rahmenkonzept Rdz 9) zusammen.

2.2 Überblick über die relevanten Standards zur Bilanzierung von Finanzinstrumenten

Die Vorschriften zur Bilanzierung von Finanzinstrumenten lassen sich in primäre und sekundäre Standards unterteilen. Die primären und somit maßgeblichen Vorschriften sind die Standards IAS 32 (Finanzinstrumente: Darstellung), IAS 39 (Finanzinstrumente: Ansatz und Bewertung) und IFRS 7 (Finanzinstrumente: Angaben).[17] Der IAS 32 liefert Vorschriften zur Darstellung und zur Definition von Finanzinstrumenten und ihrer Abgrenzung als Eigen- oder Fremdkapital.[18] Die Bilanzierung (Ansatz und Bewertung) von bestimmten Finanzinstrumenten des IAS 32 wird im IAS 39 geregelt. Hierbei wird zwischen „herkömmlicher Bilanzierung“ und Bilanzierung von Sicherungsgeschäften unterschieden. Der IFRS 7 beinhaltet die Offenlegungsvorschriften von Finanzinstrumenten. Der relativ neue Standard ersetzt somit die Angabepflichten aus IAS 32 und implementiert die bankenspezifischen Offenlegungsvorschriften des ehemaligen IAS 30. Des Weiteren existieren für die Standards IAS 32 und IAS 39 bisher mehrere Interpretationen, auf welche jedoch im Folgenden nicht näher eingegangen werden soll.[19]

Zu den sogenannten sekundären Standards gehören die Vorschriften zur Darstellung des Abschlusses nach IAS 1, die Regelungen bezüglich Ertragssteuern nach IAS 12, die Bestimmungen zu den Umsatzerlösen nach IAS 18 und die Auswirkungen von Wechselkursänderungen nach IAS 21.[20]

Dieser Arbeit liegt der IAS 32 i.d.F. vom 23.12.2009 (zuletzt geändert durch Verordnung Nr. 1293/2009), der IAS 39 i.d.F. vom 23.03.2010 (zuletzt geändert durch Verordnung Nr. 243/2010) und der IFRS 7 i.d.F. vom 27.11.2009 (zuletzt geändert durch Verordnung Nr. 1165/2009) zugrunde.

2.3 Finanzinstrumente nach IAS 32

2.3.1 Definition von Finanzinstrumenten

Der IAS 32.11 definiert ein Finanzinstrument (financial instrument) als einen Vertrag, der gleichzeitig bei dem einen Unternehmen zu einem finanziellen Vermögenswert und bei dem anderen Unternehmen zu einer finanziellen Verbindlichkeit oder einem Eigenkapitalinstrument führt. Die nachfolgende Abbildung 2-1 erläutert diese Definition grafisch.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2-1: Finanzinstrumente nach IAS 32.11[21]

Als Vertrag im Sinne des IAS 32.13 wird eine Vereinbarung zwischen zwei oder mehreren Vertragspartnern verstanden, die für die Vertragspartner eine kaum oder gar nicht vermeidbare wirtschaftliche Folge hat. Verträge und die hieraus resultierenden Finanzinstrumente unterliegen nicht der Schriftform und können verschiedenste Formen annehmen. Die aus einem solchen Vertrag resultierenden Rechte und Pflichten müssen als notwendige Voraussetzung finanzielle Sachverhalte beinhalten. Folglich sind Rechte und Pflichten, bei denen der Anspruch auf die Übertragung eines finanziellen Vermögenswerts nicht begründet ist, kein Finanzinstrument per Definition.[22]

[...]


[1] Vgl. Zeranski, S.: Auswirkungen der Subprime Krise, 2008, S. 460.

[2] Vgl. Gilgenberg, B./Weiss, J.: Die Zeitwertfalle, 2009, S. 182.

[3] Vgl. Hallauer, P./Schmid, T.: Das IASB im Banne der Finanzkrise, 2009, S. 792.

[4] Vgl. Berndt, T./Eberli, P.: Die Fair-Value-Konzeption des IASB, 2009, S. 895.

[5] Vgl. Gilgenberg, B./Weiss, J.: Die Zeitwertfalle, 2009, S. 182.

[6] Vgl. Küting, K./Lauer, P.: Der Fair Value in der Krise, 2009, S. 563.

[7] Vgl. Dobler, M./Kuhner, C.: Die internationale Rechnungslegung im Belastungstest, 2009, S. 25.

[8] Vgl. Gilgenberg, B./Weiss, J.: Die Zeitwertfalle, 2009, S. 182.

[9] Vgl. Gilgenberg, B./Weiss, J.: Die Zeitwertfalle, 2009, S. 184.

[10] Vgl. Janssen, J./Welter, R.: Fair Value-Bewertung von Finanzinstrumenten, 2009, S. 2109.

[11] Vgl. die genauen Angaben zum Rechtsstand der IAS/IFRS in Kapitel 2.2.

[12] Vgl. Weißenberger, B. E.: IFRS für Controller, 2007, S. 147-149.

[13] Vgl. ausführlich zum Anerkennungsprozess: Müller, S.: IFRS: Grundlagen und Erstanwendung, 2007, S. 39-40.

[14] Vgl. Müller, S.: IFRS: Grundlagen und Erstanwendung, 2007, S. 37.

[15] Vgl. Weißenberger, B. E.: IFRS für Controller, 2007, S. 153.

[16] Vgl. Lüdenbach, N./Hoffmann, W.-D.: §1 Rahmenkonzept, 2009, S.28-29.

[17] Vgl. Stauber, J.: Finanzinstrumente von Nicht-Banken, 2009, S. 75.

[18] Vgl. Beyer, S.: IFRS: Finanzinstrumente, 2008, S. 20.

[19] Vgl. Stauber, J.: Finanzinstrumente von Nicht-Banken, 2009, S. 76-77.

[20] Vgl. ausführlich zu den sekundären Standards: Stauber, J.: Finanzinstrumente von Nicht-Banken, 2009, S. 79-81.

[21] Eigene Darstellung in Anlehnung an: Kuhn, S./Scharpf, P./Albrecht, T.: Rechnungslegung von Financial Instruments, 2006, S. 81.

[22] Vgl. Kuhn, S./Scharpf, P./Albrecht, T.: Rechnungslegung von Financial Instruments, 2006, S. 81.

Ende der Leseprobe aus 48 Seiten

Details

Titel
Entwicklung des Handelsbestands von Wertpapieren nach IFRS
Untertitel
Theoretischer Vergleich mit dem HGB und empirische Analyse der DAX Unternehmen
Hochschule
Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg
Note
1,7
Autoren
Jahr
2010
Seiten
48
Katalognummer
V153232
ISBN (eBook)
9783640653706
ISBN (Buch)
9783640653485
Dateigröße
789 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
IFRS, HGB, held-for-trading, Handelsbestand, Wertpapiere, beizulegender Zeitwert, Zeitwertbilanzierung, Vergleich, BilMoG
Arbeit zitieren
Thomas Lissner (Autor)Benjamin Spohn (Autor), 2010, Entwicklung des Handelsbestands von Wertpapieren nach IFRS, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/153232

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